Gipfel der Uvverftoievheit.
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Die Buren hätten die
Der Versuch sei mißglückt.
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öder Arbeitnehmer au der Ausführung ihres
Er traf eS gar nicht mit diesem Kompliment.
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Dabei wandte er sich Gisela zu, wieder mit jenem
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recht materielle» Gründen. Ein guter Wein mundet auf alle Fälle besser als der Nymphe Gabe und hat dabet doch die gleiche Wirkung/
„DaS möchte ich bezweifel».'
I „Für mich — für mich,' betonte er, „oh»e damit sagen zu wollen, daß ich nicht auch ohne dieses
aufuehmea, das offiziöse» Kuudgebunge» auf Gru»d der Erfahruugeu gebührt.'
DaS heißt also, die „Vosfische Zeitung' verlangt eine Berichtigung, wird ihr aber, wenn fie erscheinen sollte, nicht glauben. LaS ist denn doch m der That
lbend:
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aufglävzeuden Bl ckc, der nicht mißzuverstehen war. „Gnädiges Fräulein ließen mir vorhin nicht Zelt, zu bemeiken, daß der Herr Odel ein mir sehr be> kannter Herr ist und hoch von mir verehrt wird.'
„Ei, Sie kenne» ihn?'
„Auf das genaueste, nicht nur durch gemeinsam
Der südafrikanische Krieg.
Nach wie vor bleiben Meldungen von Belang
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n, irr, w.
Noch lehrreicher müßte für die deutsche Opposition >a$ Studium der entsprechende» Gesetzesbestimmungen m „freie»' England sei»; auch dort wird durch de» Art. 7 der sogen. BerschwörungSakte v. 3- 1875 :be durch keinen Rechtsütel gedeckte Vermögens- Beschädigung oder Einschüchterung als strafbares Zwangsmittel angesehen, während bei uuS »ur derjenige strafrechtlich verfolgt werden kau», der widerrechtlich durch Gewalt oder Bedrohung mit einem Verbrechen oder Vergehe» Jemand zu einer Handlung, | Duldung oder Unterlassung vöthigt. Die Fassung^ des englischen Gesetzes zeigt zudem deutlich, daß es besoudcS im Hinblick auf Streikausschreitungeu er- lasien wurde. ES ist in ihm ausdrücklich auf die Verfolgung uud Einschüchterung Arbeitswilliger durch die Wegnahme und Vorenthaltung von Kleidungsstücken, Werkzeugen u. dergl. Bezug ge-
Da» wäre et» Bische» viel verlangt.' Durchaus nicht. Ich würde mich glücklich
Französische Befürchtungen.
Obgleich keinerlei Anzeichen für eine »eue Trübung der englisch-französischen Beziehung« vorliege», wird doch iu de» Pariser politischen uud jonrualistischen Kreisen unausgesetzt die Besorgniß eines nahe bevorstehenden Konfliktes zwischen den beide» Ländern geäußert. So erklärt der ehemalige Kriegsminister i(general du Baratt in einem Abendblätter Ich bin ^der Meinung, daß wir sorgfältig die an unsere Adresse gerichteten englisch« Drohungen prüfen müsien. Das so schmählich in Transvaal geschlagene England wird sein in Afrika verlorenes Prestige wiederzugewinnen suchen und kein Bedenken tragen, einen neuen Krieg zu eröffne», in dem eS seine wahre Kraft, seine Marine, verwerthea kann. Frankreich scheint für die Rolle des Partners auserkoren zu sein, und England «wird keinen Augenblick zögern, mit unS eine» Zwist !zu suchen. Unsere Aufgabe ist eS, uns für diese «Eventualität vorzubereiten, eS ist die allerhöchste I Zeit dazu.
unterhalb Bride Furth ein und machte» dadurch die Furth unpaffirbar. Bei einem Versuch, diese Furth trotzdem zu pasfire», erttanken vier Tubliuer Füsiliere. Aber die Bure» haben auch Abth-ilungen vorgeschoben. So wird berichtet, daß die Buren Geschütze nach Stillungen gebracht habe», die das britische Lager beherrschen v«d daß fie ausgewählte Scharfschütze» borgeschickt habe». General Buller selbst meldet, daß seine Stellung gefährdet ist. Er sei von einer doppelten Umgehungsbewegung der Buren bedroht, die von Springfield (int Westen von Colenso am kleine» Tugelafluß) und Weencn (int Südosten von Colenso) gbichzeitig gegen Freie und Estcourt vorrücke»; die Rückzugslinie sei gefährdet. Buller fordert deshalb sofort 10000 Reiter, andernfalls er sich rückwärts concentriren müsse.
Die Meldung, daß der größte Theil der von Buller in der Schlacht bei Colenso verlorenen Geschütze wieder int Besitz der Engländer seien, bestätigt sich nicht. Weder hat Brillit Derartiges offiziell gemeldet, noch bestätigen dies die inzwischen eiugr- ti offenen privaten Telegramme. Nach einer Meldung der „Daily Mail' aus Pietermaritzburg machte die Mnnitiouskolonne dreimal den Versuch, die Geschütze zurückzuholen, aber es war vergebens; auch ein gepanzerter Zug machte vergeblich einen solchen Versuch.
Eine neue Niederlage MethuenS?
Telegramme aus Kapstadt melden eine weitere
vom eigentlichen Kriegsschauplätze aus. Die Eng- '
'.ander können zufrieden sei», daß fie eS mit einem ■ Gegner zu thun habe», dessen Stärke nicht in der Offensive liegt. Die Buren beschränke« sich, entsprechend ihrer Eigenart, in der Hauptsache daraus, ihre Erfolge nur in der Weise auSzunutzen, daß sie ihre befestigten Positionen, besonders am Tugelafluß bei Coi »so und im Westen am Modder - River, jn aller Ruhe weiter ans baue», so daß fie im Stande find, etwaige spätere Angriffe »och wirksamer als bisher abzuweise«. Namentlich die Burenstellung am Tugelafluß, wo auf de» daS Terrain beherrschenden Höhen Schützengräben etagenweise übereinander angelegt find, gilt als geradezu uneinnehmbar. Die Entwicklung der Dinge in den noch von den Engländer» gehaltenen Stellungen hinter den Burenlinien bei Ladysmith im Oste» sowie bei Kimberley und Mafeking ! im Westen können die Bure» ruhig abwarten. Hunger lunb Krankheiten werden neben den Kugeln und I Granaten der Buren bald das ihrige thun, um diele I Orte den Buren in die Hände fallen zu lasse». Bis Idir allerorts zusammengerafften englischen Verstärk I ungen in Südafrika eintreffen, wird noch viel Waffer Iden Tuge la und den Modder-River hin abfließeu. Die I Buren find zum Empfang dieser neuen feindlichen ! Streitkräfte wohl gerüstet »nd erhalten auch ihrerseits luoch täglich schätzenSwerthen Zuwachs an Streitern laus den Reihen der „Aftikander', die schaarenweise lins Burenlager übergehe».
I Die Lage am Tugela.
I Wie oben erwähnt, verstärke» die Buren ihre I Stellung mehr und mehr; so dämmten fie den Fluß
Lor den Festtagen
gewöhnlich die angestrengte häusliche und ge-
Thätigkeit alle Besorgungen zurück, die ingt sofort erledigt werde» müffe». Ma»
daß das Quartal zu Ende geht, mau vergißt, de um den Jahreswechsel die Post übetlastet eine pünktliche Weiterlieferung der Zeitung auf keine» Fall gewährleistet werden kann, gas die rechtzeitige Erneuerung des Abonnements
t. Deshalb
; erinnere man sich,
6 an der Zeit ist, die „O b e r h e s s i s ch e tung* anf's Neue zu bestellen. Auch im neuen wird sich die „Oberhessische Zeitung' je», durch Reichhaltigkeit des Inhalts, rasche pverlässtge Berichterstattung auf politischem, und provinziellem Gebiet und durch sorgsame deS telegraphischen Nachrichtendienstes sich chne».
Gisela hob de» Kopf hoch und sah kalt über ihn weg.
In der Ferne huschte ein Rudel Rehe durch die Lüsche. Darauf hinweisend, sagte fie: „Wie hübsch die lieben Tierchen!' und bann ihm das Glas zurück- gebend: „Vielen Dank, jetzt können wir gehen und, bitte, recht schnell — ich bin eine gute Fußgängerin und werde mit Ihnen Schritt halte» köooe». Würde» Sie für fich auch diese» Weg eingeschlage» Haden?'
„ES war meine Absicht. Meine Jagdtasche birg
„Oh' machte Gisela.
„Ich verkehre im Hause de» Herrn JnstizrathS und wundere mich, die Bekanuffchaft des gnädigen FränleinS dort noch nicht gemacht zu habe».'
DaS ist auch nicht möglich, ich — ich bin erst wenige Wochen dort,' antwortete Gisela stockend »nd verlege». Sie wurde dabei sehr roth uud Leutnant Flemming bemerkte die».
Der Weg gestattete hier daS Nebeneinandergehe», »nd er wich daher »icht mehr von ihrer Sette. An» seinem offene» Gesichte leuchtete die große Befriedigung, die ihm diese überraschende Begegnung, die Bekanntschaft mit dieser „reizenden' jungen Dame bereitete. Bequem ließ fich'S zwar nicht mit ihr unterhalte», fie zeigte sich »»deschreiblich zerstreut, ihr Wese» dabei ein sonderbares Gemisch von Stolz und Be- fangenhett. Er mußte sehr auf der Hut sein, den» wenn sich ihre Aufmerksamkeit auf den Gegenstand der Unterhaltung konzenttlerte so war fie gleich sehr gründlich, wollte alles erklärt haben. Er merkte gar bald, daß ihr der Wald mit seinem Mysterium ein guter Bekannter und Freund war, »nd von diese» war zuerst die Rede.
Sie kannte jeden Bogel und seine» Ruf, jede» Kethier auf dem Erdboden, Saum und Strauch und jede» Blatt, fie kannte Flechte», Moose u»d Pilze, eS war erpaunUch. Er hätte von ihr lerne» können,
, , Zunächst sei die einschlägige Gesetzgebung der
iWnhkMzchlichstm monarchisch regierten Sultmftaaten Hin. GLerglciche mit dem abgelehnte» Entwurf herange- . Während der deutsche Entwurf nur einige, t ausgeführte Mittel der Beeivfluffuug ArbeitS- Drohung, Ehrverletzuug, Veirnfserklälung, Strafe bedrohte, wird nach einem Besetz anS Jahre 1870 in Oesterreich mit Arrest von e» bis 3 Monaten jeder bestraft, der Arbeit-
Niederlage Lord Methuevs. Danach hätte dieser am 14. und 15., uud zwar nachdem Cronje jedes Borgeheu gegen Norden durch Z-.rstörung der Eisenbahn und Besetzung sämmtlicher de» Modderfluß beherrsch, nden Höhen auf deffen Nordufer nicht nur, sonder» auch auf dem Delta seines Südufer» zwischen Jacodsdaal, Modder- und Rieifluß unmöglich gemacht, versucht, sich »ach Süden auf der Bahnlinie Braspau- Belmont dnrchzuschlagen und seine OperationSbafiS, das Lager am Oranj-fluß, wieder zu gewinnen.
Bah» zwischen Graspan und Belmont zerstört »nd Methue» gezwungen, in sein verschanztes Lager zmückznkehren, wo er jetzt vollständig eingeschlossen und von der Bahn- wie Telegraphenverbindung mit der Oranj'flußstatton abgeschnitten sei. Eine Anfrage beim Kriegs amte hatte nur den Erfolg, daß diese» fich weigerte, die Nachricht, sei e» zu bestätige», sei eS zu demeniiren — was allerdings einer Bestätigung ziemlich gleichkommt. Soviel ist durchgefickert, daß daS Kriegsamt seit Sonntag keine Nachrichten mehr von Methuen erhalten hat. Das läßt darauf schließen, daß er thatsächlich völlig elngeschloffen ist. Man nimmt an, daß Sir Charles Warren jetzt bei De Aar oder weiter nördlich fich befindet. Warren ist älter im Range als Methuen, folglich würde er deffen Kommando übernehmen, wen» er ihn erreicht.
Im Capland
! scheine» die englische» Truppe» übel zu Hause». Der Zweigverein de» Afitkanderbond in Bictoria-West hielt eine Versammlung ab und faßte badet eine Resolution, worin die Regierung darauf aufmerksam gemacht wird, daß die englischen Truppen in der Umgegend die Farmer in unerwünschter und gesähr-
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„Darf ich vorangehen?'
.Ich bitte darum.' , , ,
Der Fremde zögerte »och. E» war ei» schlank «chsener, hübscher, junger Mann »tt blondem Wfcaar »nd blauen Ange», die frei und voll enslust In die Belt hiucinschaute». lieber die len, flischrothen Lippen zog fich ei» kleiner kecker «nbart, auf den er scheinbar sehr stolz war, » feine Hand strich häufig darüber hinweg.
„Gestatten, gnädige» Fräulein, daß ich die bi» t verabsäumte Vorstellung nachhole: Mel» Name Flemming, Leutnant im ... . scheu Dragoner- Iment Nr . . . in B., leidenschaftlicher Jäger,
großer Hundeftmud und glühender Pferdeliebhaber, ügte er scherzend hinzu, ersah aber sogleich, daß jer To» bei der junge» Dame nicht angebracht war.
Gisela ging gar nicht daraus ein. Sie lächelte scheinbar nur ans Höflichkeit, und sonderbarer Weise schien fie mit einer Verlegenheit zu kämpfe». . . .. .
Dann kennen Sie vielleicht auch meinen Onkel, i und jenes in Begeisterung gesetzt werden kann.' de» Justizrath vo» velendorf, der hier in C. an-1 Tabei flammte fein Blick über daS schöne Mädchen hin. säfftg und auch ein großer Jagdfreund ist. Ich binF ..........““ " 1
eine seiner vielen Nichte» gleichen Namen»,' setzte sie stockend hinzu, ohne den interessterten Blick deS Fremde» brachten zu volle», der augenscheinlich etwa» darauf zu sage» hatte. Gisela ließ ihn nicht zu Worte komme». „Einen Moment Geduld,' bat fie, fich zurückwendend, „ich bin dmstlg bis zum Verschmacht« und möchte gern noch vor der groß« Wanderung
nomme». I
Aehnlich wie In Oesterreich und England, geht! auch in Italien, Belgien und Holland die Gesetz I Rebling über den deutschen Entwurf insofern prinzipiell I hinaus, als in de» betreffende» Gesetze» der ge-! nannten Länder jede Drohung ober auf eine Ein-I schüchterung der ArbettSwilligen gerichteten Handlung I für strafbar gilt. Auch das Strafmaß über-1 schreitet in den genannten Ländern das im deutschen I Edwulf vorgesehene, und zwar znrn Theil sehr er- heblich.
Endlich sei »och der einschlägigen Bestimmungen i» Schweden gedacht. Auf unmittelbare Initiative des Parlaments wurde hier am 10. Juli 1899 ein Gesetz gegen den Streikterror isrnnS angenommen, in dem auch bet Versuch für strafbar erklärt und unter ble Strafe de» vollendeten Delikts gestellt wird, wenn es fich barmn handelt, andere zur Thellnahme an Streiks zu »öthigen ober an der Wiederaufnahme der Arbeit zu verhindern. Als ©träfe kann auf Zuchthaus bis zu zwei Jahren erkannt werden.
I» einem weiteren Artikel gedenken vir den gesetzlichen Schutz der Arbeitswilligen, in einigen Republiken zu skizzieren.
diesen Nektar trink«.'
Darf ich dem gnädige» Fräulein hiermit dienen,' .
beeilte sich der junge Offizier zu sag«, indem er auS l reiche Beute. Der Tag hat mir Glück gebracht, seiner Jagdtasche ellfertig ei» winziges Glas hervoiholle, f -
»ud an de» Quell hielt, daS Waffer »ach allen Seit« darüber weg »nd zuletzt hiueiusprudel» lttß und eS Gisela bann mit de» Worte» überreichte: „Bedauere, daß ich nichts Besseres arrzubiet« habe, und wär s auch nut statt dieses Glases prosaische» Waffer ein Trunk an» Castalias Quelle.' ...
Nur« betonte fie. »Stell« Sie d« Saft der! unternommene Jagd«, auch durch die Beziehungen Rebe" übet'die poetische Begeiste«»g?' ! meines Vaters zu ihm, der mit ihm zusammen auf
Ja, mein gnädiges Fräulein, und zwar an»!einer nutz derselbe» Universität studirt hat.'
Effela nickte befriedigt.
„Nun den», gehen wir,' antttertete sie i» ihrer rlle» entschloffenen und gerade» Art. „Wohin
Umschau.
Die Liberale» und Miquel. I
Während ble Freisinns- unb die LentrumSblStter l eS ben Konservative» als MajetzStsverbtechen and rechnen möchten, daß sie eS gewagt haben, ihrer Enttäuschung übet die Verwaltung des Fürsten Hohen lohe Ausdruck zu geb«, setzt dieselbe Pteffe ihre Hetze gegen ben Minister v. Miquel munter fort. NeuetbiugS knüpft bie „Vosfische Zeitung' an eine Zeitungsmelbung an, wonach bet Staatssekretär Tirpitz auf den Vorschlag Sr. Majestät, die Mitwirkung des Henn v. Miquel bei der Vorbereitung bet Flottenvorlage in Anspruch zu nehmen, ben Kaiser gebet« habe» solle, den Ftuanzmlnister aus dem Spiel zu laff«. Dann heißt es in dem frei- finnigen Blatte weiter:
Eise offizielle Widerlegung dieser Meldung ist nicht erfolgt. Wir hoffe», daß fie jetzt erfolge» werde, und werden fie bann mit jenem Vertrau«
Entschluss S, Arbeit zu geb« oder ,» nehmen, 4 Mittel bet Einschüchterung oder Gewalt hindert k p, hindern sucht; da» Besetz wendet fich in erreich also gegen jedes beliebige Mtttel der Uüchteruug, und ttotz diese» weit« ThatbestandeS die Strafbestimmung« in Oesterreich schärfer in dem seitherigen § 153 der deutschen Gewerbe- °«gS- Novelle, auch höher al» In dem abgelebten ; -tz-Sntwurf der verbündet« Regierungen.
öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
J ö Jllustrirtes Sonntagsblatt. —2 2
tgdtf Na, dem gnädig« Fräulein et»« Diast er.
»ge» Ufa zu dürfen.' chelk- '
Nachdruck verboten
Der Hochzeitstag.
Noma» von H. Palm» Paysr».
(Fortsetzung.)
' „Gestatt« gnädige» Fräulein meine Begleitung,
.gyjgg: Joh. Ang. «och, NntverfitätS-Buchdruckerei ta Marburg.
* Expedition: Markt 81. — Telephon 56.
Der Schutz der Arbeitswilligen im Auslande.
i.
Durch Ablehnung des Besetz-Entwurfs znm des gewerblichen ArbeitS-VerhältniffeS find Näne der Verbündeten Regierungen, die Arbeits- vor dem Terrorismus der Streikende» wirk- alS bisher zu schütze», einstweilen durchkreuzt, vir heute nochmals auf den Entwurf zurück- ,, so geschieht e», um an der Hand der ei» en Gesetzgebung deS Auslandes zu zeige», daß deutsche» Regierungen zur Z tt weit geringere
Ittel zum Schutze der Arbeitswilligen zu stehen, al» da meist« Regierung« de» des.
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Bnreaux von Haasenstein & Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Mag-e- Q <
burq, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M„ Berlin. München. Stolii; wet. <0Uyig.
G. y Daube & Co.. Frankfurt a. M.. Berlin, Hannover. Varls re. ________________
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. vBltTCT
„ an । OuartalS-Abonnements-PreiS bei der Expedition 9 Mk, bei allen '
•O dUl Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- OQ D^embei 1899
spalten» Zeile oder deren Raum 10 Psg., Reklamen d» ^eile 25 Pla iSDMllwcNv, -LO.