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1/* 61QQ Ouartalr-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk, bei allen ö Rudolf Moss- Frankfurt a M, Berlin, München, Köln; 04:.

1- 29» S- W P?» Donnerstag, 21, Dezember 1899. H-<-

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. J«h. 8ig. Rod), Uniderfitäts-Buchdruckerei tu Marburg. Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Ätbotiton: Markt Sl. Telephon 65.

Erstes Blatt.

Vor den Festtagen

zuletzt de« einzigen Lortheil.

n.

Die Taktik der Buren.

Leuten durchstöbern, die thörtcht genug find, de«

tänder eine überlegene Artillerie ins Feld geführt haben, verschwinden die Bure» plötzlich von den bis her stet» von ihnen besetzten vorgeschobene» Kopsis unb wir finden sie nicht nur au deren Fuße, sonder» > sogar in weit vorgeschobenen Flankenstcllungeu auf offenem Felde in mit Laub verdeckten Schützengräben, vor denn in doppelter Reihe weithin gezogene Draht-

Freisinnige Kolonialpolitik.

k Dem Herrn Abgeordneten Richter bescheinigt die »Freisinnige Zeitung", daß er gleich bet de» ersten Kolonialdebatte» im Reichstage unmittelbar nach der Flaggenhiflung in Angra P quena im Sommer 1884 zur Kolouialfrage dieselbe Stellung eingenommen habe, wie i» der letzten Reichstags- sitzung. Wie es scheint, ist Herr Richter aus diese »Konsequenz" besonders stolz, obwohl rr doch Im Lasse der Jahre schon ans dem Umstande, daß seine Anhängerschaft seitdim immer wehr abgenommen hat, etwas Hütte lerne» muffe». Im übrig« n hätte die »Freisinnige Zeitung eine solche »Ehrenrettung" ihrer Herausgebers sich sparen können. Fürst Bismarck

wieder sehr in engltscher Anschauungsweise gehalten, indem auS dem Wunsche Deutschlands und anderer Staaten »ach Vergrößerung ihrer Seemacht abgeleitet wird, daß die akademischen Ideen, die aus der Conferenz io Haag zu Tage kamen, herzlich wenig praktitchcn Nutz n gehabt hätte». Inwieweit Englands Handlungen im letzten Jahre diesen akademischen Idee» avgepaßt waren, ve«schweigt aber leider die englische Zellschrtst.

AuS Kiautschou.

Die Nachrichten über die GesundheitSverhältoiffe in Kiautsckou lauten immer noch recht ungünstig. Auf das Regenwettet deS S«pttmber ist zwar, wie aus der neuesten hier eingetroffenen Nummer deS Ostufiatischen Lloyds zu ersehen ist, seit Mitte Novbr. trockene Kälte gefolgt, die eine baldige B-fferung der Gesunbhcttsverhältnisse erhoffen läßt, aber vorerst kann nur fcstgestellt werde», daß nur wenige Beamte und Matrose» von den in Tsinta« herrschende« Seuchen die aber auch im Inner« der Provinz unter den Eingeborenen furchtbar Hause» verschont geblieben find. Leider hat der dortige Friedhof eine lange Reihe Gräber aufznweiseu. Es läßt sich nicht verhehl.n, daß infolge dieser tückischen Krankheiten in de» letzte» Wochen und Monaten eine sehr gedrückte Stimmung t« der Kolonie herrschte. Der Kaiserliche Richter Dr. Belpcke dürfte leicht garnicht oder nur ganz vorübergehend auf seinen Posten »ach Tfiutau zurückkehre». Mitte September trat er einen Urlaub nach Japan an, da ihn rin Darmleiden

Englische Werber.

Bon de» verschiedensten Setten kommen Nach, richte» über das Treibe» englischer Werber. «S scheint, daß derartige Persöoliitketten so ziemlich alle Ecke» und Winkel nnseres Weltrheils »ach unerfahrenen

Inüpfen. Früher hätte fich auch ein av ständige» Blatt geschämt, vor Redaktionsthüreu herumzuschnüffeln und »zufällig" Erspähtes, noch dazu stolz auf diese Thai, in die O-ff ntlichkeit zu bringen. Heute gelten alle diese nicht sehr schöne» Mittel nicht nur als erlaubt, sondern wie eS scheint, als geboten, um auf die Politik Einfluß auSzuüben. Liegt in einem solche» Kampf mtt derartigen schlechien Mittels ein kleiner Beweis »asür, das man glaubt einer schwache» Regierung gegevüberzustehe«, auf di« Humbug Eindruck macht, » sollte man andererseits fich keiner Täuschung darüoer htvgebeu, daß schließlich die befferen und politisch einsichtigen Elemente in der Bevölkerung durch politischen Klatsch und besonder» durch die Wichtig, tbueret, mtt der solcher Klatsch verarbeitet und kol- porttrt wird, immer mehr vom polttischeu Kampfe adgeschreckt und tu daS schon recht große Lager der ,Parteiloseu" getrieben werde«. Die Sozialdemo­kratie hat auch von dieser Art, Politik zu treiben,

hat schon mit weit kräftigeren Worten ausgesprochen, > der Freisinn stets »unentwegt" gegen alles ge- timmt hat, was Deutschland einig, groß und mächtig gemacht hat. _____________

Eine englische Zeitschrift über die deutschen Flotteopläne.

I« einem längeren ArtikelDie Deutsche Marine" bespricht die letzte Nummer der Army and Navy Gazette die deutsche Flottenvorlage und mei»t dabei, daß die Deutsche Regierung wohl wiffe, was für die Entwickelung des Reiches nöthig sei. Ueber die Kurzsichtigkrtt einiger Flottevgegver im R ichStage und den außerordentliche» Mangel an Berstävdniß feit ft großer Zeitungen Berlins ist da» englische Fachblatt sehr erstaunt und kann nicht begreifen, daß gelegentlich der Debatte» geäußert werden konnte, daß Englands riesige Flotte im Südafrika-Kriege völlig nutzlos sei. Die Army and Navy Gazette übersetzt sogar für ihre Landsleute auS einer der größten Berliner Zeitungen den Satz:England ist die größte Seemacht der Welt und seine ganze große Flotte hat eS vor den ärgsten Niederlagen im Kampf gegen daS kleine Volk der Bure», da» kein Schiff besitzt', nicht bewahren können". Hieran knüpft das Blatt die Bemerkung, daß die deutsche Regierung aber nicht so blind fei, um zu verkeuneu, daß England ohne sein Uebergewicht auf See kein Bataillon in Südafrika hätte landen könne». Der Schluß des Artikel» ist allerdings

Deutsches Reich.

Berlin, 20. Dezember.

Prinz Max von Sachsen ist, wie er« innerlich sein wird, von der hessischen Regierung auf der Kandidatenliste für die Besetzung de» Mainzer Bischofsstuhles gestrichen worden. Nach der »Köln. Ztg." ist dies geschehen well der Prinz noch nicht dreißig Jahre alt sei und erst am 26. Juui 1896 die Weihe empfangen habe. Die »Germania" ist jedoch der Ansicht, daß bei der Entschließung de» Darmstädter Ministerium» »och andere Gründe %t* wirkt haben.

trauen. Inländische Blätter haben schon manche derartige Mtltheilungeu gebracht; ihre Date» werde» durch Notizen der AuSlaudSpreffe tu gewiffem Sinne bestätigt. Ein besondere» Aueeumerk wird von den Werbern asschettrend auf die Mauuschasteu der fran. zöfischen Fremdenlegion gerichtet, eine» Truppen- körpers also, deffen Verhältnisse nicht danach angelha» sind, dem Dienst in denselben eine dauernde An jiehungskraft zu verleihen. Die Desertionen in der Fremdenlegion haben infolge der Jntrigue» der eng lrscheu Werber eine auffallende Höh- erreicht. In einem II.inen Hafenplatz an der algeitsch-maiokkavischen Grenze ist da» Werbebureau. Die fich dort Melden den werden alsbald eingeschifft und auf geradestem Wege ihrem ueuen Bestimmungso te zugeführt. I» Belgien wird die Werbung sogar im vollsten L'chte der Oeffeutlichkeit betrieben. Eine große Anzahl belgischer Blätter enthält folgendes Inserat: »Werb­ungen für England. Wer fich für die englische Armee avwerbeu lassen will, wolle fich da und da folgt die genaue Asreffe in Brüssel melden * Güichwohl erhielt ein Deputtrter auf seine dies­bezügliche Interpellation vom Regierungstische die Auskunft, daß in Belgien keine Werbungen für den englischen Heeresdienst stattfinde».

Wie Ohm Paul den Buren neue Kanone» verschaffte.

Der Pariser »Maiin" deffen Beziehungen zu Leyd» bekannt find, erzählt, Piäfldent K-üger habe seit Jahren in Voraussicht des Kommenden bei Schneider In Creuzot und bei K«upp allermodernste Geschütze gekauft und fie als landwirthschaftltche Maschinen verpacken und I erklären lasse». Die Geschitze wurde» noch der Zoutpansgegend geschafft und dorr wurden die BurgherS in ihrer Bedienung durch deutsche und französische Artillerieoffiziere und Unteroffiziere unterwiesen. Be­zahlt habe er die Geschütze mit de» Gelier», die er fich außeramtlich durch da» Dhnamilmouopol und äbuliche Geschäfte verschaffte. Er duldete fchweigend, daß man ihn al» bestechlich Verrüfe. Durch diese heldenmüthige Selbstverleugnung erreichte er eS, daß die Kosten nicht im Haurhaltsges tz vorkamen um dieser ganze Theil der transvaalischen KiiegSrüstuug den Eagländern bi» zum Schlachttage verborge» dlteb. Die Geschichte ist hübsch erfunden, wenngleich äußerst unwahrscheinlich.

zwang, außerhalb der Kolonie Erholung zu uchen. Dazu hat fich bedauerlicherweise jetzt ein Niereuleideu gesellt, das ihn veranlaßt, an eine sofortige Rückkehr in die H imath zu denken. Die Kolonie Kiautschou erleidet durch de» Fortgang Dr. Gelpcke» eine« schweren Verlust; er gehörte zn den begeisterten Förderern der junge« Kolonie und hat zu ihrer Entwicklung auch wett über den Rahmen seiner eigentlichen amtlichen Tbätigkett hinaus sehr viele» beigettagen. Ferner wird be­richtet, daß der stellvertretende Eivilkommiffar von Kiautschou Dr. Schrameier in Tstotau schwer am Typhu» erkrankt ist und m da» Hospital überführt werden mußte. Auch H-rr Stickforth, Vertreter der Firma Bering dr Tfintau, welche den Ban de» HafeuS und der erste» beide« Strecke« der Eisenbahn unternommen hat, liegt im Krankenhaus in Tfiutau am Fieber darnieder.

1 »ähnlich die angestrengte häusliche und ge-I zäune sie gegen einen Bajonettangriff schützen. Amt Thättgkeit alle Besorgungen zurück, diel am Tugela kam die Artillerie der Buren allem An dingt sofott erledigt werden müssen. Man f^eine nach kaum in» Gefecht. Die Engländer gingen , ' . , " . ... Iahnungslos auch dort mitten in da» weite Dreieck

das Quartal zu Ende geht, man vergiß,L t unsichtbaren Schützengräben hinein, wurden, erst t um den Jahreswechsel die Post überlastetachdem fie dicht h-rangekomme», in beide» Flanke :inc pünktliche Wetterlieferung der Zeitung! zugleich beschoffen unb bezavlten ihre Unkeuntuiß des ins keine« Fall gewährleistet werben kann, Terrain» so schwer, ohne auch nur ben eigentlichen bie rechtzeitige Erneuerung bes Abonnements i Ftivb gesehen zu haben unb ohne biesem neuuenS- t Deshalb I weithe Verluste beizubringen.

, ., , I Die Behandlung der Gefangenen

rinuere mau sich, durch die Buren.

in her Seit ist die Obeibefsücke! Heber die Güte, mit der die Bure« ihre Ge . » fanaenen behandeln, spricht sich Major Nungent -

8 auf S Neue zu bestellen. Auch im neuen l der verwundete« englischen Offiziere, bie bei oiib fich bie »Oberhessische Zeitung IDundee gefangen wurden in sehr lobenSwerther durch Reichhaltigkeit de» Inhalts, rasche! Weise in einem Brief an seine Fran vuS: »Ich rläsfige Berichterstattung auf politischem, muß sagen", heißt es in dem Brief, »unb ich sage nb provinziellem Gebiet und durch sorgsame «» nicht, weil e» die Bnren vielleicht lesen können, daß eS nichts in der Witt gibt, daS die Güte über- e» telegraphische« Nachrichtendienste» fich I die bie Buren unS gegenüber an ben Tag ge»

nen> liegt haben. Sie haben Alles gethan, waS fie für

Inns thun können. Wir würben vom Feld in die

. lHäuser bet Stadt Dundee gebracht. Ich habe für

ä)CT firoafrtrantfaje Krieg. !mich ein kleines Zimmer, ein bequemes Bett und

Neber di« Scklackt am Tnaela ländere Annehmlichkeittn. Die Buren-Behörde» der . , * $ . . f t I Stadt haben unserem RegimentSarzt miiaetheilt, daß

Mi noch nachträglich einige Einzelheiten bekannt. I toa8 er veilangt, so rasch als möglich geliefert MH hielten dre Buien eiue stark b-festigte Stellung,wird. Wir befinde» uns Alle sehr wohl, aber p ungefähr 800 Meter vom j-nsetttgen Ufer zu- , leider keine Ergaretlen".

ag, General Harts Brigade auf dem linke» > w

Wen Flügel versuchte den Uebergang zuerst unter! Ueber die

«örderischen Feuer der NordenfeldtgeschLtze und! Behandlung verwundeter Kriegs- Wie. Die Dubliner, JnniSkillings, sowie die! gefangener durch die Engländer

Unsere gestrige Nachricht über da» Gefecht am l rächte man sich durch erneute Mißhanblungen. Unb "llop bebarf einer Richtigstellung; nicht die Buren, I englische Blätter hatten die eherne Stirne, bie Buren iet« bie Engländer hatte« ben Baalkop besitzt.jein halbbarbarisches Volk zu neunen!

Set hatte man angenommen, daß die Englänser Arnndel liegen Die Schlappe der Engländer Et fich dadurch al» noch größer heraus.

Umschau.

Der politische Klatsch,

dem in diesen Tagen Minister v. Miquel so energisch und wirkungsvoll entgegengetreten ist, läßt nicht nach. Früher war es nicht Sitte, gelegentliche Worte eines Staatsmannes ans private» Unterhaltuvge» in bie O ff-ntlichkeit zu ziehen unb daran scharfsinnige Be­trachtungen odererfundene Verdächtigungen" zu

Charakteristisch ist die plötzliche «endernng der »stabil, wie fie beide Kämpfe an der Modder, ............ ... oo ,

* am Tugela unS zeigen. Jetzt, wo die Eng- Vorspiegelungen der englischen Seelenverkäufer zu

i derer- nnb Connaughts-Regimentcr überschritten! ^^ je8t eine ganze Reihe von Nachrichten ein. I» j A-b mit nneischütterlicher Tapferkeit, doch stellte Linie stehen die Aussagen M Neffen beS bei

Mion auf der anderen Sette fich als total! 6[anbiIaag(e 6er»unbcten unb in Gefangenschaft Üwar heraus. Die Leute litten furchtbar unter I Qerat{)£nen Buren-Generals Kock, Über bie bem Z i Hagel von Shrapnel Feuer, und ihre Artillerie Lateren Theil gewordene Behandlung. Der k übel zugerichtet. Jnfolgedtssin wurden fieLunge £> fijier, Adjutant feines Oheims, P. R. Kock, 1 emgen, Über ben Fluß zurückzughen. Auf bemHagte ÜDr dem Friedensrichter ans: Am Morgen nach j h Flügel gelang es bei HrlbyardS-Brigabe tntt|bem (gtfed)t gtng mil Dr. Visser nach bem Schlacht- hem H roikmns in da» Dorf Colenso einzubringe», I felbe. ber e:pt Verwundete, den ich sah, war mein Oheim, 1 i erhielt die sechste Batterie ein mörderisches b General; er lag in seinem kleinen Zelt mb war ganz i lr unb würbe znm Rückzug gezwungen, unter 1,^. @r erzählte mit, daß ein englischer Soldat icklassang beider Munittonswagen. Auch diese I fein <gelb/ fejne Uhr nnb alle seine Kleider ob» Be mußte daher zurückgehen. Mittlerweile ge-1 genommen habe. (Englische Blätter haben bie8 eben» I es auch der Brigade BarionS nicht, benLaflg gemeldet, ohne ein Wort de» Abscheus darüber Min Hügel zu besetzen, wie beabfichtigt war. I^nbtn. eia Blatt belobte ben Solbaten, weil er

1 ging bie gesammte englische Macht nach bc8 gctaubtc Gelb seinen Eltern geschickt habe!) i >del y zurück. I Der General lag auf einer burchnäßten Mattatze unb

M dem »TernpS" ist man in London fe6rkatte Bur eine leichte Deck- über seinem Köper, vrhigt über da» Schick al de» Generals Elerylaicht weit davon lag ein Bruder von mir, der einen seiner Brigade, die bei bem Tugela die Buren Schutz durch die Lunge erhalten hatte, auch ihm wat et linken Flanke angreifen sollte, von der jedoch I sgmartlicheS Geld nnb fast alle Kleider geraubt worden, k« jede Nachricht fehlt. ! Ferner sagte derselbe Adjutant Kock noch anS: »Ans

VornModder-River l dem Sehlachtfelde sah ich die Le-che de» Lavddrosts

i M .. h|6on Krügetsdorf, Bodenstein, Fernrohr, Ring, Uhr

«die »Time» i« ihrer ^Uea Ausgabe voml^ @db Bar gestohlen; der Leiche von Piet 2® Bliguaut hatte man Schuhe und Kleider abgezogen,

aUx5 S Ib» -ina«. Uhr, Geld unb Tabaksdose waren verschwunden,

Gegenwärtig ist ein vollständ ger Stillstand einge.I^^ bej Mgy PiätoriuS; bem verwunbeten Ser- £" ,®ie duren vermehren tb« ©tnitfi5ftenHBaog bt wurde in bet rohesten Weise sein Gelb n®'|abflcnommes. Ein durch einen Lancier verwundeter vicktt w H°lländer, Kiest, der sich ergeben hatte, sollt-mtt ben Mtzreifen, die Englänbet wiederum find nicht in! gantiei8 weiter matschtte», ba er ober 'cth.fcI nicht rasch genug vorwärts kam, schoß ihn ein eng»

fönten Flanke WbetI lif eher Oifizier mit dem Revolver nieder. Außerdem W auch mit det"cht-unäh-rt Dei öffent licht die ,Volk»st-rn" in einer ausführlichen

»» r?lC Suren Darstellung die ebenfalls eidlich gemachte« Aussagen

M Verschanzungen Md find so in der Lage,!vo« Setzte« und Mitgliedern von zwei holländi!che» «te Verbindung zwischen l« Punsten ^"'!»mbnlanren: diese wurde« schmählich mißhandelt, l^0^nnnmAfieTm^ßeb?n8mtt?ta 8 6 b der flachen Klinge geschlagen und durch Lanzen- Wwg von Waffet und LebenSmütel». L^e absichtlich verwundet; ja, wen» die Engländer

Au» dem Kaplan d. Line neue Schlappe über sich ergehen lassen mußten,