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Redaktion: Markt 21. Telephon 65.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nn- Kirchhain.

SHlifttitiCS Verantwortlich für dir Redaktion: Redakteur HanS Hupfer in Marburg

jg* Beleg: Joh. Ang. Koch, UniversttätS-Bnchdruckerei tu Marburg.

* Expedition: Markt 21. Telephon 66.

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fantf HW in Af lka nicht forisetze» kann. Daß die Lage für außerordentlich ungünstig hält geht

Venns chie, die freilich nur momentan war. Einige

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der Leute behaupteten, zwei Soldaten hätten zufällig ihre Flinten abgeschoss-n und dadurch den Feind be »achrichrigt, andere sowie ein Kaplan sahen ein Licht auf der Rechten der Linie aufflamm n, als wenn Jemand fignalisüe. Gleich darauf feuerte einer der Buren einen Schuß ab, dem die Salve» unmittelbar

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sein, nicht?'

Ein sehr erstaunter Blick «ns Gisela» Ange« traf sie.

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ten la? Wen mobilifirt und nach Südafrika gefchoffl find, ud näha im sich dort Dinge ereignet haben, die jede Foit- :u werde mrg des Kireges ausstchtrlos erscheinen lassen, ru, Ich |Ianb wird zufrieden sein müsse», wen» es (80! n einigermaßen günstigen Frieden schließen kann.

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Taktik, Geo^aphie, Kriegsgeschichte^

das ist das neueste Unglück, das den Engländern begegnet ist. Diesmal ist eS General Frerch, der die Schlappe erlitten hat und zwar das ist be» deutungsooll von Afrikandern. Ein Telegramm aus Kapstadt meldet, daß eine halbe Schwadron

Der südafrikanische Krieg.

* England macht die größten Anstrengungen, um Ms der ve-zwkifelten Lage zu retten, in die ee

Gisela machte eine abwehrende Handbewegung.

O, bitte, nicht Mitleid! Ich kann das Wort nicht leiden für Theilnahme bin ich Ihnen dank­bar, Mitleid kann ich nicht ertragen.'

Asta zauberte ein reizendes Lächeln um ihren Mund.

Wie sympathisch Sie mir find!' rief sie. So fühle anch ich. Lerzeiheu Sie da» unbedachte Wort.'

Dabei erhob fit sich.

Sehen wir ne» »och, ehe ich abreise?' fragte fie, indem fie Gisela zur Verabschiedung die Hand reichte.

Sie wollen abreise» bald schon? ich dachte hoffte'

Der Arzt soll entscheide». Ich sehne mich «atür- lich in mein Hei« zurück.'

Und darf ich fragen, wo Sie wohne»? Sie haben mir von sich, war mich doch so sehr interessiert, gar nichts erzählt, nichts von Ihren Kinder» habe» Sie Kinder, gnädige Fran?'

Asta wandte ihr Gesicht bei Seite. Dabei sagte fie, de» Hause langsam zuschreitend:Ach, meine Liebe, woran rühren Sie? Gut, daß Sott daS Kreuz, welches er ur» zu trage» giebt, nn» nicht an die Stirn gezeichnet. Ma» fiehtS mir nicht an, nicht wahr, daß ich Schwere» Schmerzlich,S zu dnrchriuge» gehabt, Unvergeßliches, weSdalb ich vom Leden auch nichts mehr erwarte l Dereinst mit einem geliebte» Manne verbunden, wurde mir dieser durch den Tod entiiffe», schon im ersten Jahre der Ehe, ein liebe» Kind ward mir nicht beschert. Etrsam lebe ich dahin in eine» kleine» thüringircheu Städtchen, 6a» ich aber jetzt mit einer Großstadt zu vertausche» grde»ke. Der Zufall führte mich, al» ich meiner Gesundheit wegen den Winter tu Italien verlebte,

Sprachen rc., kennt man in England kaum, und geaen Sudanese» und Afridis hatte man das ja chließltch auch nicht nöchig.

Die Buren find aber keine Afridis, und fie haben den Engländern auch g ündlich bewiesen, daß sie nicht die feigen Banditen sind, als die man sie in Eng­land kons, quent hinstellte. Damit nun die Offiziere und Mannschaften zu dieser E k nntniß nicht erst durch die Erwägungen beim Rückzage vor dem Feuer der Buren kommen, bea; sichtigt die Armeeverwaltung, den Soldaten und Offiziere», die sie noch an der Hand hat, in aller Geschwindigkeit Privatissima über die Bun» zu halte» und ihnen, so gut es geht, nützliche Maßregeln einzupauken. Sie hat deshalb, wie an» Aldershot gemeldet wird, eine besondere Instruktion aus arbeiten laffeu und sämmtlichen Bataillons» kommandeuren der noch nach Südafrika bestimmte» Truppen überreicht. Die Kommandeure sollen an der Hand dies-S Leitfadens ihre Untergebenen während der Ueberfahrt nach dem Kap in die Erfahrungen,

Fragt Onkel nichts, so gedenke ich zu schweige», sonst sage ich natürlich, wi- e» ist,' antwortete fie.

Asta preßte ihre Lippen zusammen. Sich ab» wendend, sagte fie lächelnd und sehr warme» Tone»: Ich nehme den besten Eindruck von Ihnen mit heim, mein- liebe junge Freundin. Sie entsprechen ganz und gar dem Bilde, da» ich mir »och der liebevollen Schilderung der reizenden, aber indiSkitteu, plauder« haften Frau Oberförster von Ihnen gemacht habt. Sie find nicht nur zum Entzücken schön. Sie find auch stolz und wahr, energisch und im Leide Helden» haft!' Gisela lächelte sehr traurig.

Bon all de» großen, erhabene» Worten kann ich nur wenig gelte» laffrn, gnädide Frau,' sagte fie; aber ich danke Ihne», daß Sie mich nicht wie wie andere nur für romantisch, phantastisch und launenhaft halte»; ich danke Ihnen für Ihre gnte Meinung. Im Leide heldenhaft! Ich we be e» wohl dereinst noch nötig haben, dieser Worte, die Sie mir in Ihrer Anteilnahme gewiffermaßen zur Auf» munterung zugerufen, zu gedenken, um nicht in Ihrer

der AufschriftGeheim' handelt Ü er einen Einfall tu den Freistaat und den Zug du-ch dieses Land; es wurde durch Kopt. Wolly enl-rorfen und von Sir RedverS Buller fignirt. Nock andere inteieflante ! ltitiheilungen charakterifireu die D. pvelzüngigkett der Engländer.

Ein H ands chrei b en unseres Kaiser»?

DerBirmirham Post' zufolge soll der deutsche Kaiser in einem private» Handschreiben der Königin Victoria seine große B-wundernng über die vorzüg­lichen Eigenschaften, (!) weife die englische» Truppen während d-s Kampfes in Südafrika darthun, aus- aedrückt und hinzugefügt haben, er hoffe, die eng­lischen Waffen würden bald Erfolge erringen. ES heißt, der Kaiser habe diesen Brief besonders darum gi schrieben, weil er bei seinem l tzten Besuche be­merkt hätte, wie groß- Sorge der Königin der Ver­lust so vieler tapferer Soldaten bereite Das ist natürlich entsetzlich geflunkert.

Zu spät!

Unter vorstehender Spitzmarke wird aus London geschrieben: Allmählich scheint r» bd der englischen Heeresverwaltung zu dämmer», daß zu den Eigen­schaften eines Feldoffiziers doch etwas mehr gehört, als sportliche Gewandtheit und persönliche Liebens­würdigkeit, und daß eS beispielsw i;e für dieselben und für die Sache, der st- dienen solle», von Nutz n fein kann, wenn st- auch li.re vollkommene K-nntniß deS Feindes und seiner H'ttsrnittel besitze». Bis jetzt hielt der eug'isch" Ojfizicr es für unter seiner Würde, sich eingehend mit dem Wese» der Feinde in Süd­afrika, diesemschmutzigen und zusammengelaufenen Gesindel', zu besessen; eine Ausbildung des Offiziers in dem Sinne, wie sie auf dem Kontinent gepflegt

Meinung zu finken.'

Das ist recht, da» ihn» Sie, meine Liebe. Ich hoffe indeffen, wir sehen n«S inzwischen doch noch das eine oder andere Mal. Wie gesagt, der Arzt soll bestimmen. Meine arme Nerven', fie strich sich daher müde über die Stirn und zog leidend d!N Mund herunter.Was ich sage» ft-ge» wollte', Asta stand bereit» zwischen Thür »nd Angel besitzen sie eigentlich noch den anonymen »rief? Nicht anzunehmk»', setzte fie lässig hinzu, «solche

S anderer Erfahrungen. U benaschend ist, daß chner, »er Ucberwinder des Mahdi, nach Süoafrika ta soll. Auch dieser Feldherr wird dort wenig

ausrichten können, denn die Buren find nicht so dumm wie die Derwische, sich ohne Deckung dem ^irdischen F-uer auszusetzen. Die Ernennung des Lord Kitchener zum Geneialstabtchef hat übrigens eine interessante Vorgeschichte. Schon vor Begin» des Krieges sollte nämlich Lord Kitchener zum Oberkommandirende» in Afrika ernannt werden, «kitwener wußte die ihm zugedachte Ehre ab- zulehneu, und zwar modivirte er seine Weigerung mit dem völlig korrekten Hinweis, daß er das Ter ai» in Südafrika gar nicht kenne. Der eigentliche Grund ab-r so erzählt man fich tu Kitchener nahe stehenden Kreise» war ein anderer. Die Idee des Krieges in Südafrika war Lord Kitchener nicht sympathiscd; als Sohu eines unterdrückten Volke» Kirchcner ist bekanntlich irischer Abkunft wollte er nicht am Kampf zur Unterdrückung eine» zivittsirtea Volkes theilnehwe«. I tzt, wo das Vaterland in Gefahr ist, hat Kitchener fich dem abermals an ihn ergangenen Ruf nicht entziehen können.

Es heißt, Roberts und Kilchener würden ver­suchen, mit allen verfügbaren Streitkräften von Norden der Kapkolonie geaen Bloemfontein vorzudrtngen. DaS sind aber ratürlich nur Vermuihungen.

Aus der Schlacht bei M a g e r »f o u t e irr weiß ein Berichterstatter derDaily Mail' noch folgende intereffante Episode mitzutheilen:DaS «ußerordentlichste an dem Kampf war die Art, in welcher die Hochländer überrascht wurden. Dir Brigade begann ihren Vormarsch nm Vs3 Uhr und in kurzer Zett rnarschtrien ihre Bataillone in Vtertel- kolonnevfo mation dahin, als wären st- auf der

von der Division deS Generals French auf einem Gehöfte erschien, um dort für die Pferde Fourage zu ttqdriten. Als fie zu diesem Zwecke von den Pferden gestiegen waren, wurden fie von Afrikandern umringt und gefangen genommen.

Die Niederlage Bullers

hat in England nm so tiefgehendere Bestürzung hervorgerufen, als man noch am Mittwoch eine optimistische und vertrauensvolle Depesche Bullers er­halten hatte. Der General sagte darin, er halte die Buren zwischen zwei Feuern fest und glaube, fi-voll ständig zermalmen zu föancn. Der nämlichen Quelle zufolge hätten die unglücklichen Ereignisse der letzten Woche der Königin Viktoria großen Schmerz bereitet. Man fürchte m t Grund, daß ihre Gesundheit darunter leide. Die Königin habe mit Widerwillen dem Krieg zuzestimmt, nachdem man ihr die Versicherung ge­geben hatte, die Operationen würde» schnell beendet werde».

Der BureugeneralJoubert wird übrigens demnächst wohl wieder auf dem Kriegsschauplatz er­scheine«. Wie durch daßBureau Reuter' aus Pretoria vom Freitag, 15. Dezember gemeldet wird, bessert fich das Befinden Jouberts, welcher fich in VolkSrust aufhält. Den Steg am Tugela b i Colenso hat General Schlak-Burger erfochten.

Eiu freundlicher Rath.

Ein Mann von köstlicher Naivetät scheint der Oberst Baden-Powell in Mafeking zu fein. Das Bürean Reuter' meldet aus Pretoria vom 13. Dezember: Eine datumlose Burendepesche von Mafeking sagt:Ein heftig» Geschützftur findet statt. Oberst Baden-Powell sandte eine Mitth-tlung an die Buren, worin er ihnen anräih, die SBaffln niederzulegen und zu ihre» Wohnfitz n zurückzukehren, indem er hinzufügt, es werde ihnen Schutz genährt werde», fotralö England Transvaal üoernomme» habe.' Vi Leicht find die Buren so unhöflich, über die Raihschläge des eingeschlossenen Ooersten zu lachen.

Aufgefundene Papiere.

Die nach dem Treffen bei Dundee bei den Leichen englischer Stabsosfifiere gefundene» Schriftstücke ent­halten amtlichen transvaalsch n Mttth-ilunge» zufolse ein völlig durchgearbeitetes Schema über den Angrif auf die beiden südafrikanischen Republiken. Dte Ausarbeitung wurde schon 1866 begonnen, enigeg n den Freundschaft-verficherungen Enalaods gegenüber dem Oranje F-eistaat. Unter den Papieren befinden sich Portefeuilles voll mililärischer Skizzen verschiedener Wege, um von Natal au» in den Freistaat und Transvaal einzufallen; sie find direkt nach dem Einfall Jaweson» entworfen von Major Grant, Kapitän Melv.lle und Kapitän Gale. Ein Portefeuille mit

^-begreiflich sehr begreiflich. Ich habe da» W Mitleid mit Ihnen, mein arme» Fräulein.'

ihm geführten Erbschastsangelezendeit hier gewesen »ini<btTt m'mt

feine, wenn er fragt. E, wird Ihne» so lieber »ächtet doch -

i unbedingt sofort erledigt werde» müssen. Man $t, daß das Quartal zu Ende geht, man vergißt, gerade um den Jahreswechsel die Post überlastet ®b eine pünktliche Weiterlieferung der Zeitung Halb auf keinen Fall gewährleistet werden kann, r mau die rechtzeitige Erneuerung des Abonnements lijäirmt. Deshalb

erinnere man sich,

es an der Zeit ist, dieO b e r h e s s i s ch e iiun g' aus's Neue zu bestellen. Auch im neuen dal wird sich dieOberhesstsche Zeitung' vH«, durch Reichhaltigkeit de» Inhalts, rasche zuverlässige Berichterstattung auf polttischem, dem und provinziellem Gebiet und durch sorgsame ege des telegraphischen Nachrichtendienstes fich Pzeichnen.

in Maria» Nähe. Wir wurden Freundinnen, und so lernte ich auch den Baron von der Lüde kennen. Hat er Ihnen nie von mir erzählt? Ihnen niemals meinen Namen gcnanvt?'

Gisela zog die Braunen zusammen.

Wohl Ihren Name», aber nicht» nähere» von Ihnen, lieber Afrika wußte er nicht genug deS Jntereffanten zu erzählen, über Italien nichts, da kargte er mit Mitth ilimgen. Und doch dürstete mein Herz so sehr danach. Dawal» auch am HockzctrS- morgen, als mein Onkel zufällig Ihren Namen nannte, verhielt er sich schweigsam. Ma» hätte denke» könne», daß Ihre P rsSnlichkeit in ihm eine entschuldigen Sie meine Offenheit eine unwill­kommene Erinnerung wachrief.'

Und wir haben uvS doch so gern,' rief Asta mit Wärme,obwohl ich dem lieben Baron oft genug mahnend entgegentteten mußte. Wer nur etwas von Krankenpflege versteht, weiß, wie genau deS Arzte» Vorschriften bei einer Leidende», wie Maria es war, befolgt werden mnssen. Statt deffen gab er olle» ihren Wünschen nach. Zu viel Schwäche, oder sagen wir: zu viel Herzensgüte, die Maria verhäugnißvoll werde», ihren Tod beschleunigen konnte. Apropos, wa» ich sagen wollie,' unterbrach fie fich, und ihre Stimme nahm einen ganz anderen Klang an,ist Ihr Herr Onkel nicht daheim?' Sie schritt m t Gisela beret!» durch den Haurgcog.Werden S e ihm sage», dtß ich hier gewesen bin?' und ohne Gisela» Antwort abzuwarten, sehr schnell, wie an» p ötzlicher Eingebung:Ich kann ja wegen der von

, Parade. Plötzlich eröffnete der Feind durch die W-,» Ist. ES fpiill -d-, b.6d -I-Ä"»'Ä.'TL u ;hk.m3 rf.,4 bares Gewehr feuer. Unsere Leute fielen wie reife

> S^te von einem geschüttelten Baume. Die Brigade flehte, sie hätte rach einem weit entfernten Kopje

es fich sagen, daß es mit Freiwilligen allein, maitoirtn/ ja bet Leute meinten, eS hancete fich darum, das Ende dieses KopjeS zu umgehn und von dessen anderer Seite aus anzugreifen. Die

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K 298 Mittwoch. 20. Dezember 1899. 9 8

1 dem Sumpfe holen soll, ist ein schon ziemlich 9

chtr Herr, der fich seine Lorbeeren, gleichdem in 1 Eine halbe Schwadron gefangen With eiogeschlossenen White, in Indien geholt i- Für den Krieg mit den Buren bedarf e» ober

Roman von H. Palmtz P a y s e n,

(Fortsetzung.)

Ich sehe es Ihne» an Sie glaube» es nicht!' Gisela erregt.Er schwebt ei« Geheimnis über !as Tod ein Geheimniß, das Sie kenne«.

Sie wolle«, Sie könne« e» mir nicht sagen, Vahr?'

Gisela sprach schnell und diinglich. Nicht» aber echte die Ruhe und Kühle der ihr gegenüber Frau zu verscheuchen.

Een Blick vor sich auf den ©artentit» gerichtet, kn sie mit ihrem Sonnenschirm allerlei Kreise üizeichnete, sagte sie:Warum »och einmal .dies- heikle Sache reden? Andere» und mehr, ich Ihrer Freundin gesagt, kann ich Ihnen nicht en. Der Baron wag despotisch, vielleicht einmal brutal gewesen sein Schlimmeres ich ihm nicht zu.'

Schlimmeres nicht? Ei!' warf Gisela mit an tzohenlacheu dazwischen.

«ita ignorierte den Einwurf.

.Vergesse» Sie doch den dumme» Brief. Daravs

, bie gestern von UN» mitgetheilt worden si"°-!^,s M# fr.tTirfi mir mnrm-nMn hmr. (Sintne rufen alle Mann auf Deck; aber bis bie einen

ist wohl Ihr Argwohn zurückzusühren, nicht fragte fie lässig, Gisela aber scharf ins dabei saffend.

«Selbstverständlich. Und damit Sie'S wiffen, zygN ®*9e Frau, und fich nicht mit quälenden Gedanke» __.__<* Uebereilnng allein hat mich am Altar RftÄt $ dem verhängnißvollenStein' getrieben, "ISri Furcht vor vor ihm.'

Vor dm Festtagen egt gewöhnlich die angestrengte häusliche und Me Thätigkeit alle Besorgungen zurück,

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