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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.
L*™ • Jllustrirtes Sonntagsblatt.
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Warburg lureau"Dcn^aafem'ttin & SB^Ier, Frankfurt a. M., Cassel, Magte- q j CVg’ß*.»
Ja 296 aäSS*"SFafe»aST Sonntag, 17. Dezember 1899.
Zweites Blatt
1899.
(Schluß aus Nr. 293.)
1.
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war tii heuet Kamerad!'
11.
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IV. Für dir Jugend vo« 13. Jahre aß A. Erzählnnge». Märchen. Gedichte.
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♦) Wir entneimen vorstehenden Aufsatz dem soeben erschienenen illustrierten Prachtwerk .Die litte schöne Leut nouttzeit', Echildernrtzen au» Heer vud Flotte von Fri>dr. Freiherr von Tir.ckloge - Eowpc, @ew ralltnhiaut » D. (Bering von Rich, kong, Sulin W. 67, Prell 20 Mk), btt mit kundiger Feder da» Leben nnserer Leutvantr im H.er nrd io bei Flotte, in Dienst md außer Dienst in charakteristisch trfs-nder nub ai sa onlicher Weise schilbert. Die glänzende Anestattung bei Buche«, sein p ächtiger Bilber chmrek, en dem eine Anzahl hervorragender Maler mitgewirkt. sichern dem Prachtwerk einen Ehrer platz aus b,m deutschen Büchertisch. Allen aktiven wie inet tot n Offizieren und deren Angthörigen, namentlich auch den an- gehenden Offizieren uvd den Einjährigen Freiwilligen, sowie überhaupt allen, die fich für nnfei Heer iuteresfire«, sei dal herrliche B-ch testen« e» »fohlen.
Strahlerigarbe des elektrischen Licht« 8 den Bewegungen de» Boote». Da — plötzlich richtet fich der Kadett,
Wisienschast, Kunst und Leben.
Wilhelm S»oof: .Marburg, dir Perle de» Hisst,landest". Marburg, blwtrt 1899. 6» ,st eine eigenartige Idee, die fich hier hi dem Luche nufere« hesflcheu Landsmanne« verwirklicht, und gewiß eine glückliche; eine «ntbolorie nämlich von «edrchtea und Prosastelleu über Marburg, dir riurr vielstimmige» Fuge gleicht auf ei» Thema, einem Gatten, auf defl-u Beeten die verschiedet steu Blumen eine» einzige, Nameu bilden. Der Leier trifft eine Gesellschaft zum Theil sehr geistreicher Leute, die fich
diese wußte», daß fie statt Methue» einzusLließe» und i» der C^pkolonie die Engländer zmückzoschlagen, nach de» „Regeln der englische» Kriegskunst" im Rückzug auf Bloemfontein sein müßte». Freilich käme »och i» Frage, ob die Bure» nicht doch lieber ihrer Kriegskunst al» der englische» folge» würden.
Italien hat wieder einmal eine Sensation» offäre. Die Kammersetfio» hatte neulich eine» recht aufregenden Tag. Som Obersten Staatsanwalt war nämlich an fie das Ersuchen gestellt worden, Vollmacht zur Verfolgung de» in die Ermoidung Notardartolo» verwickelten Abgeordneten Palizzolo zu erbe». Palizzolo soll da» Haupt der Maffia sei«. Die Kammer gab prompt die Genehmigung zu der Verfolgung uvd wenige Stunden darauf wurde bereits Palizzolo in Palermo verhaftet. Die Berhaftuug wird, fall» t» gelingt, Palizzolo zu einer offenen Au»sproche zu bringe», der Anfang einer Aufdeckung eines ficiltantscheu Panama» sein.
„Stenerbordkutter klar!"
Zu großer Präcifio« ist die Kutterkrew zur Stelle.
„klar zum Fieren: Fier weg Kutter!" Schon taucht da» Boot tu die Flnth in Lee de» Schiffer — ist bald bemannt. Ei» Leutnant fitzt am Ruder. „Laß fallen! — Ueberall!" und vorwärl» fliegt dar chnelle Fahrzeug — dahin, wo die Bojen aus leworfeu wurden. Aber nicht so schnell gelingt das finbev, — die „Stahl" war in voller Fahrt und mag nach dem Rufe „Manu über Bord!" noch eine iiertelmeile gelaufen sein. Verzweifelt spähen die äugen de» Offiziers, der Kadetten über die aufgeregte See, Nirgend» eine Spur! Die Wtllen köpf>n schäumend und erschweren da» Erkennen der Bojen. Dazu beginnt der Abend zu finken. Enger und enger wird der Gesichtskreis. Mit Ueberanstrenüung rudern die Cabetten, im großen Kreise schießt das Boot dahin. Die Korvette hat beigedreht, ist an de» Wind gegangen — aber auch das Schiff bietet keinen stchereu Anhalt, ein geringer Grad von Bewegung ist ja Unvermeidlich und znm Ankern ist die See hier zu tief. Dunkler und dunkler senkt fich die Nacht, längst ist die Sonne unter der Kimm verschwunden. „Vergeben»!" murmelt der Offizier im Boote — „vergeben» l" Zum letzten Male späht er um fich. „Beide verloren — beide l" Da fällt vom Schiffe her plötzlich ein weißer Lichtschein über da» Meer, eilt über die F rue ringsum und bleibt jetzt hafte» auf dem Boote, dessen Umgebung fast taghell erleuchtend. „Der Scheinwerfer!" Hingt e» wie ein Erlöser vorl den Lippen eine» der Kadetten. Der Oifizier aber ruft jetzt ermunternd: „Geben wir'» nicht auf — »och ist nicht Alle» verloren — der
sondern auch lebhafte, immer wiederholte Freude daran sicher und leicht Vorhersagen, denn es ist seinem ! größten Theil nach ein Buch, da» un» echte»
meist P otogrlpdtedtncke, zum erhebliche» Theil aber auch Ätpiobnh'onen btt wahrhaft genialen Zeich-
Sehen* werthe vielseitig DOr Augen.
Wen» man nun b bei ft, wie die besten Inter*
Preten btt Schönheit, die in iht leben odet lebe» sollen, die Dichtet sind — hn westest-» Sin» de» Worte», — wenn man ferner in Ar-schlag bringt, eine wie große Zahl auch von Nechih ff en glückliche Jugenbjahre in Marburg verbracht hat und folglich dauernden Auiheil nehmen muß an bet schönt», alten Stadt, so läßt fich für die» neueste und jedenfalls eigenartigste Werk, da» die hessische Uni» verfität verheil licht, ein großes Jutettsse richt a»8,
• glaub einen Stimmungswechsel erlebe». Wenn ® tivsieht, daß alles Liebeswerdt» keine» Erfolg , wird man andere Saiten aufziehe», als fie in bet letzte» Zeit tönen hören. Lerdrießlichkette», die England jetzt in ika hat, werden e» ja so wie so in eine bet» e Stimmung hineinbiingen. Diese Buren strd auch ein wahre» Kreuz für die Engländer. Sie sich nicht im mindesten nach ihrem Willen.
lese nut einmal an» dem „Standard" folgende»: Luten wende» den unangenehmen Kniff an,
Licht von Neuem auf dtm Boote. „Hier — ganz nahe — steuerbord voraus!" ruft der Kadett im Bug, und „Streich überall!" kommandiert dtr O fizstr. Schon nehme» die Backbord-Nummern die Rum» ein. Et» halbe» Dutzend Hände strecken fich an» nach dem Rettungsringe, der mit dtm Bootshaken herangezove» wird, »nd „Halt fest — noch einen Augenblick 1" klingt eS dem Schwimmenden entgegen. Schon wird bet Körper von starken Armen gehoben — al» ein neuer Ausruf höchster Erregung ertönt. „Er hält btn .Langt»' mit bet Linkt« — hat ihn
Dram e».
Alexi», Wilibald, Die Hose» be» Herr» vo» Bredow. Der Wärwolf. Berlin, Janke, hl«
bet im Bug AuSguck hält, hoch empor. „Dort, kort — Steuerbord voran» eine Boje! Halb einoetancht! —
gerettet!" ! größt«» Theil »ach ein »uch, oas »ne eajie*
Nur Sekunde» vergeht» noch »nd beide find über Genuß gewüh t schon seiner selbst willen, ohne do» Dollbord in das Boot gehoben. Mit verglaste»-direkte Rücksicht auf Marburg, sodaß es gerade vor Ange» sieht bet Brave seine K-meradt» an — er Weihnachrtu alle» für Poesie Empfänglichen til war am Ende seiner Kräfte und scheint jetzt fast geschmackvolle» »nd gediegene» Geschenk redllch willenlo». Aber et lebt, er athmet und seine Freunde empfohlen werde» kann.
Kneip-, und nicht w n Don der Elstabcthkirche liegt der Bahnhof.
So st lll sich das Ganze al» ein höchst originelle» Stammbuch von Marburg bar, denn auch, al» ei» weiterer, und zwar sehr großer Vorzug, ei« reichlicher Bilder schmuck bergeaebe» ist. Tie Darstelluuge»,
in Marburg ein lltterarische» Rendezvous geben und da» Bild der malerischen Stadt mit ihre» poetische» Arabeske» umschlingt». Zwar Geister von veltum« gestaltender Größe finde» fich fast gar nicht darunter. Es gibt Namen, bei beten Klang man fich veranlaßt fühlt, zu schweigen und zu höre», Name», die Alle» Übertöne», und die begleitet find vom weithinschollen» ben Echo eine» Weltrnhm». Solcher Namen findet sich nur ein einziger im Register des Buche»: Luther. Sonst haben ui sere Dichter und Denket allererste» Range» diese Räume nie betrete». Dagegen treffe» wir eine Reihe bedeutender Menschen mit wohl» bekannten Namen, deren Zeugnisse sämmtlich bestätige», daß sie fich glücklich gefühlt haben, i» Marburg. Und wenn auch, wie billig, die meiste» darunter hessische Landsleute find (und zwar viele der allerbesten), die zur gepriesene» Umgebung trefflich passen, so ist eS doch auch besonders anziehend, die i» Hessen ftemden, aber sonst allgemein bekannte» Profile fich vo» unserer heimisch n Landschaft abheben zu (ehe«. Daß e» zumeist Erinnerungen an eine fröhliche Studentenzeit find, biei» ben mitgeiheilten Stellen wiedeikltngeu, liegt in bet Natur bet Sache.
Die Anordnung ber Eiiate ist eine sachliche. Von einem persönlichen Kommentar hat ber Herausgeber abgesehen. Daburch erhält die Sammlung, i» welcher Poefie und P ofa aumuthig abwechsel», etwa» Lorn-Hme», Exclufive». Der Leset macht einen po tische» Spaziergang durch Marburg, fleht erst die Stadt im Garze» und gelangt hierauf z» ben einzelnen Theilen bis schließlich zur weitere» Umgebung, baß, nachdem er eben die ettoeernng«« selige von Julius Rosenberg genoffen hat, ihn plötzlich der alte Erdanu» H.ffas anredet, »nd gar
.Lange'! — • _ „
zum Leben zurück zu bringe». — Der Kutter kehrt zurück — längSsestS, in Lee btt ,Stahl' und mit dem Boote hissen die Kadetten de» lebten Kameraden empor. In dem Balteriebeck wirb er bann nitbft- gelegt — vergeben» hol auch ber Arzt fich bemüht, da» junge Lebe» zmückzurufe». Jetzt ist die deutsche Kriegt flagge übet ben Verunglückten gebreitet. Andachtsvoll trete» die jungen Kameraden an da» Lager »nd mancher hebt noch einmal die Flagge von dem Haupte, da» er fe manchmal freundlich lächeln sah, »nd murmelt wohl ix tiefer Bewegung: „Er
Mann über Bord*)
von Fried. Freiherr von Diucklage-Tampe.
Gar nahe liegen fich oft Freude und Schmerz im Seemann Sieben! — Die Kadetten Erew auf S. M. S. Stahl hatte die „musical middy’s" — die Bezeichnung wat »alüilech in wunderbarer Schnelligkeit auch in ber Rabettenmiffe bekannt — zu ben genossenen Ehren »nd Erfolge» noch mit manchem „driuk" beglückwünscht uns besonder» ber .Lange" ließ seiner Freude vollen Lauf, jeder wußte, daß er be» BorbdichterS intimer Freund wat.
Gegen Abend kommt stärkere Brise ans und bringt btn Befehl: „Bramseoel bergen: Bromraaen und
gäbe für die Jugend. 8,—.
9. Andersen, Märchen. Leipzig, Teubner. 1,50.
3. Carsten», M. Unsre vier Jungen. Hamburg, Agentur de» Rauhen Hause». 2,50.
4. Chamisso, Peter Schl.michl. Halle, Hendel 0.50.
8. Desoe, Rooinson Crusoe. Leipzig, Reklame. Ungebunden 0,40.
6. Engel, Herr Lorenz Stark. Searb. von Dr. Fr. Tomas. Berlin, Apptliu». Ungeb. 0,40.
7. Erckmann- Chatrian, Geschichte eine» Rekiute«.
Halle, Hendel. — ,75.
8. Goethe, Herm. u. Dorothea. Halle, Hendel. —,50.
9. Hauff Lichtenstein. Halle, Hendel. 1,—.
Bramsiängen a» Deck!" Da» Manöver ist glatt verlaufe» und ebe» hat ber 1. O fizier ba» Kom rnando: „Rai die Raaen" gegeben. Die Raaen fliege» verum, stelle» fich auf und nieder. In demselben Augenblick ober ein Ruf — ein Schreck>nSzeichen. Aus der Biamioling sieht man einen Mann nieder- kommen — er muß in eine Bucht getreten und nm- pttrffen sei». Im Fallen greift et nach dem Mars- (Baitan, nach den Toppnouts, — vergebens! Jetzt berührt der Oberkö P t die Bagienraa — eS muß ein harter Schlag gewesen fein, bet Fallerde wird auf das Leekreuzwant geschleudert — keine Bewegung deutet auf da» Bestrebe», fich in ben Webeleinen zu halte». Rasch gl.ttet bet Kö per an b m fteifge- s tzien Gut nieder. Von allen Seile» springe» bte Jubelten herbei, ben Stürzenden auf zu fangen. Schon haken zwei Kadetten die Jakobsleiter erk'ommen, schwinge» fich in daS Wo»t — schon strecken fich die Hände au» rach dem bewußtlos Nredetgleitenden l Zu ipäi! Um eine Sekunde zu spät! — Uebet die Rüsten hinweg rollt ber Körper — hinab in bie schäurnenbe See — ein kurzes Aufspritzen und verschwunden ist ber Fallende in ben Finthen. Noch bat fiw dos Salzwosset nicht wieder geschlossen übet dem Unglrcklichen, al» von bet Railing auk ein kührei Si tter fich hinabschwingt — mit weitem Kopfsprung erreicht er genau die Stelle, an bet soeben ber Kamerad verschwand. „Man» über Bord" — „Der Lange!" — „Ja, wenn einer ibn rettet, bann gelingt eS diesem Braven!" So g'hts von Mund zu Munde. Aber lange Zeit zum Erwäge» bleibt ba nicht. FlugS weiden die Rettungsboje» hinab- geworfen »nd von bet Komwarbobrücke giebt auch schon bet Kommandant das Kommando zum Beidrehen: „Luv!" .Unterfegel — Gai auf!" „An die Luvgroßbrassen!" „Lo» GroßmatSbulien — braß bad!"
Da» dicht beim Winde segelnde Schiff folgt ge= borgfam dem Suter, bie Segel» schlagen bad, bie Fahrt vermindert sich — aber dennoch verschwinden die totheu Bojen weit hinter dem Spiegel — von dem Schwimmer, vo» dem Letunglüdte» nicht» zu sehen!
10. — Märchen. Ebd. 1,—. ,
— Da» Bild de» Kaiser». Bearb. von Dr. Fr. Jona». Berlin, »ppeliu». Ungeb. —,40.
12. Klei» chmidt, Germanisches Heldenschidsal in Sieg uxb Untergang. Leipzig, Brandstetter. 4,—.
[ Wochenschau.
I je. Das Weihuachtrf-st ist schon recht nahe ge- ß gab doch merkt man im polit scheu gebe» noch il von der ftiedliche» Stille und bet Rahe, bie ja verbreite» pflegt. Im Gegentheil, die letzte ye brachte viel be» St eite» und bet Aufregungen )]»«einet Art de» Kampfe», bie in die Weihnacht»- herzlich schlecht hineinpaßt. Miquel hat es lern Centrmn und dem Freist»« gründlich »et» ja und schon feit geraumer Z it laufen diese rttien Sturm gegen seine Post.io«. Bi» jetzt üz!o»! Diese Erfolglosigkeit hat dann zu recht ilkben Winkelzügen geführt, zu Jntrigne«, bie jidvigt zu verwerfen find. Ma» hat allerlei i&tot, au» bet Luft gegriffen, am Bterti'ch au» ,L »ab au» all be« so entstandene» Ingredienzien ßüppleiu zusammengebraut, vo« dem man hoffte, j es Herr« v. Miquel recht schlewt bekomme» It. Miquel hat sich nu» zur Wehte gesetzt »nd triftiges Dementi vom Stapel gelassen, das zwar t, die auch beim polüischen Gegner noch an Aut- stizkeü gerne glauben, überzeugen, bei bene» aber, • nur von Verdächtigungen leben, wenig Eindruck nacht hat. Nach dem alten Rec pt: „Es bletbt ch was hänge»!" verdächtigt man ruhig »eiter.
Hat Liebet hat seinen Haß gegen ben preußischen wzmtutster sogar im Rclchslag, wo er sich freilich l ÜeichSregent fühlen baif, Luft g macht und sich k tiäfttge Anrempelei M>qnel» geleistet, und zwar I einet Angelegenheit, die mit He rn v. M qu l dicht» zu thuu hatte, bei der A n k ündigung it Klottenvorlage. Diese Snkün tgung Mgte in außerordentlich würdiger, geschickter und am wirkungsvoller Weise. De« Löwenantheil des
Acht einzusehen, wen» fie geschlagen find. Nach — Regel« bet Kriegskunst müßten fie im vollen ds auf Bloemfontein sei«, statt fich in Jakobs- lu5 ■ und Erytfontei» zu sammeln unb bie off.n- talt: 1 ^ige Absicht zu zeige«, bem Lorb Merhne« wieder B[Ofc s * Bermotfdi streitig zu mache«. Man muß hoffe«, " 1 ch, wen» General Buller bte Belagerer von Lady- ob greift, er ihnen keine» Zweifel Über bas j Akdnjß feinet Operationen läßt und fie womöglich ^tugt, daß e» endlich für fie an der Zeit ist, I mit entsprechender Schnelligkeit zurückzuztehen!" ; Me Unwillen äußerung einer edlen Seele habe« die \ «« wahrscheinlich nicht gelesen, ben« statt daß 1 einsehen, „baß e» endlich Zett ist, fich zurück 1 Neu", haben fie bie englische Centtalarmee im ^k« bet Kapkolonie empfindlich auf’» Haupt ge» j und nahezu 700 Gefangene« gemacht. Da« j *6 ja für bie Engländer ein „unangenehmer Kniff' Liefen fei». Eie find aber selbst baren Schuld. K*ou» haben fie nicht bie betreffende Stummer be» f”»Miatb unter be» Buren »ertheilen lassen, bamit
i folger darf fich Herr v. Bülow zusch eid-u; mit chm o atorischen Schwung und baba doch j des ■ Wort orgsam erwägend und nicht eine Selbe! Ilj^l M sagend, legte er bar, wie fich seit d-m Ein oohatn des letzten Flottengesetze» die Weltlage ver- re a» hätte und zog daran» ben gutnff.nbtn Schluß, Jaub» nniert Flotte eine wettere Verstärkung erhalten erbere ®a8 Bedeutsamste unb Eifreultckste an ber , n) fiärung deS Staatssekretär» war die ausdrückliche en etx Smn8 der That ache, daß wir gute Beziehungen ennri^ Rußland pflegen. Damit wie durch bte kühle mfaeT E, mit der England behandelt wurde, ist ein 81b dtt ’ manche deutschen Brust genommen. Wir wissen iliche». daß bie Befürchtungen, bie manche i» Bezug §chu^ E bie Saiseiretse hegte», glücklicher Weife mibe »eichet waren unb daß wir, in ben Bahne» ber ztSch« ll-iik be» Altreichskanzler» un» bewegend, nur SbatetJ "sche, nicht «ber englische Politik treiben werden, nah« Herr v. Bülow die Rede Chamberlain« dadurch wbei * glücklich abfertigte, daß et fie überhaupt nicht
Weiß Sott, eS hält fich einer der Verunglückten daran!' „Hol au» — überall!" kommaridirt der L ntnant. Er ist anfgeftanben und hält die Ruderpinne kromps- haft nmspauvt, den Blick auf bie beleuchtete See voraus gerichtet. Noch scheint für einen Auaenblick . , „ , - . . _ e
von Neuem die Hoffnung zu schwinden — der Schein- nungen vo» O. Schulz in W-imar, bringe» alle» werfet verliert wohl durch eine Bewegung ber „Stahl" »i.ibitia nnr 8«^«
die Sage des Kutters. Aber bald liegt da» rettende
Lange ist ja ei« vorzüglicher Schwimmer!"
Wieder werden die Riemen durch da» wogende
Salzwosset gezogen — mit Sicherheit folgt die lateinisch. Doch in Wirkliakett ist e» ja nicht viel Sttahlenaarbe des elettrischcn Licht.» de» Bewegungen ander». Nahe beim H ^r>thurm steht eine moderne
(7741 dH-te, erhöhte den Einblick ber Rede.
6k werden daraufhin wohl bald wieder in
reibe» ihm Hände unb Füße, nm ba» Blut in neue , .——
*"**" "XÄft S* K Bücher für den Weihnachtstisch