wolle»
üvereinst-mme-b sich günstig ausspreche». So schreibt
wiesen werden".
Der Kampf um Miquel.
ein
'X-h2 "tev'lich Zahl.
« Hunderttausende von
hat, agrar, und kons.rvariv freundlich zu sein, war btobaate« werde. Lee
s»o» la,ge de» H-rren auf der Linken ein $oin im Rede Bulow'S bestätige allgemein die Ansicht über
Auae Ma» Weib ja, daß da- Wort .koi-ftroativ" dt- friedliebende Pollt k DeutiSlandS. Bu.ow habe
und mehr noch die Bezeichnung .agr'arsch" auf f dH» v°n einer Bestärkung der
♦"■mebe Kreise wirkt, wie em rotb s Tu» aui ein»» do« Projekt aber mit oer Noihsendigkeit begründet,
Ochsen. Der ^nnnüe B.tb-tbt, der üb ig.rt auf das Frienensirtercsse Demschl-mdS zu schütz-«. Da»
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i teil ferner an unsere gewuliigeu, in stetem
der seege wattigen Albion erweckie» und die
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Nachdruck verboten
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verlebt — darüber war oaro em ® onai Deijicptn ttoßteeee gro«e«, vur'ng T/
— hatte fie tagtäglich Ssta v. Heldhaus u erwartet Teppiche. In der Mitte vnt r einer Hängelampe ~ ,,,, m__ —taix. ’ c eh MÄÄ DtÖßÄ«
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Sie »ar sich dessen kau» bewußt, da» sah wo
Gisela hatte wieder da» dlaßgelbe »leid mit de»
ungelegt ist und da» ebenso wie die ferne» I! des Volk s des Schutz s der Heimath b.darf,
i Ländern sich eine neue Heim-rh gegründet i nnb die mit dem Barer lande in steter Set
seine Interessen auf und vertrete» verhüt D-utichland in
Denke» wir nur Deutschen, die tu
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richtige», erklärendes »ort schuldig, «eitere» wollte fie daa« auch nicht fragen und nicht wisse«.
Und trotzdem die Mittagsstunde »och fern la, und Asta ». Heldhemsen erst »ach Stunde» ,» er. warte» war, sch-ute Gisela doch fdte* jetzt wieder
Knüppel stolpern?
Wie dieser Angriff au»geführt wurde, zeigt am beste« der Artikel der .F-eifinniae» Zeitung", auf de» M'quel da»« mit feiner Lff ntlich u Erklärung reagirt bat; her «rtitel machte äußerlich den «»schein, al» sei er von einer in alle Einzelheiten der Vorgänge ein geweihten Persönlichkeit gesch'ieben und hinterher stellt fich heran», daß die .Enthüllungen" nur ei« Gemisch von Zeitungsnochrichte», Wandelqang - Gesprächen und Combinatioue» waren. Auf solche Treibereien und Kniffe kann man nut mit Unwillen
fliegende Tänze.
G« half nicht» — fie ward nicht ruhiger.
Wäre der Onkel doch nur hier, dachte fie, dann könnte« wir reite», wohin bleibt fich gleich, »«recht weit «nd ichv'll. «nr frische Lust, Bi»b, «-weguno 1
Und fie schritt «m Zimmer ans und nieder, stellte fich an» Fenster, schaute auf die Landstraße und hiu- üb-r i» der Stadt i» bereu Mitte auf ke,elfvrmiaen Hügel ei« hochgebaute», baumnmgränzte» Schloß ans
! ragte. Alle» »ar Licht »nd freundlich.
' Die Sonne teilte «u Felder und Saaten, an Stadt
Während der ganzen Zeit, die fie hier im Hanse verlebt — darüber war bald ei» 9 onat verflossen
de» Weg.
Und beute kam diejenige die ihr durch ei» pa« Worte olle» zuwider gemacht, die Nelke», de» Mau», de» fie liebte — da» ganze Leben!
Wie sollte fie die Zeit bi» dahin totichlagen?
Sie stand ans und lief wieder die Wege zurück in» Hau», dort durch» «arten,immer in ein daran stoßende» große», dürftig möblierte» Gemach ohne
Die Bäume rauschten, die Sensen klirrten, und au» dem fernen Stalle ertönte da» Wiehern der Stoffe, Leben und Bewegung ring»»«, »ur die Zett schlich
Besonder» interessant mußte für un» sei», wie Rußland die Rede Bülow'» aufnehmen würde. Heute
Mächten berührt, steh«n an erster Stelle die Staaten, mit deren Beznhungen zu Deutschland auf dem Bode« der Kolonialpolitik dies völlig und unbedingt zufrieden ist. Auf Frankreich folgt Rußland, dann Amerika ' und England an letzter Stelle, wobei Bülow un»
Parlament für die Flotteiipläue zu gewianen. Die .Petersburger Z-itu.g" meint, die Rede gehe wett über da» hinaus, wa» wir im Ep gonenthn« z« höre» g wohnt waren. Bülow sagte alles, wa» in parlamenturisch regirten Staaten der Pcemiuierministev auf Jnteip llatioue» über die auswärtige Polittk zu antworte» pflegt.
unserer Industrie die alte» Svfctzgebietr zu erhalten und neue zu erschließe». Sobald wir Nachlasse», stockt unser Absatz und wir laufe» Gefahr, an unserer
Immer vergeblich. Nu» heute — endlich — endlich kam die Stunde, in der fie fich begegnen, i» der fie
wir in Europa die erste Landmacht darstellcn. Wir meinen, gerate da» Aufblühen unsere» Vaterlandes » de« letzte» «ieiteljahrhundert, in dem unser un» vergleichlichliche» Heer hinter unfeitm Willen stand, dürfte un» lehren, daß wir dort, wo unser Heer nicht einareife» kann, einen anderen Machtfoktor haben müssen, nm unsere Rechte zu vertreten. Diese Reckte wird man nur soweit respektieren, unsere Wünsche und An prüche n»t solange berücksichtigen, wie wir die Macht und den Wille» habe», fie dmchzusetzen. Sorge» wir dafür, daß wir diese Macht bald er. holte».
grübe!» ließ »nd wo man auch ei» traurige» oder aufgeregte» «eficht versteck-» konnte. Dort zum Beispiel in der dichtverzweigten Laube nahe der Garten» mauer, welche hier so »'edrtg war, daß man darüber fort durch ei» Luglock im Grü» ans die Felder und zugleich auch auf die Chaussee blicke» konnte. Blendend weiß schimmerte der helle Streifen von der Stadtseite herüber.
Hier hinein, in diese dunkle, dichte Laube setzte fich Gisela und faltete de» Brief auseinander und la» und la» immer nur eine und dieselbe Zeile.
mit ihr Über Ulrich sprechen durste, lleber jene Worte dort auf de« Papier war fie ihr ein auf.
stand ein Flügel. Sie öffnete denselben und begann zn spielen, Fingerübungen, rasende Länfe, zuletzt
Produklio» zu ersticken.
Freilich — da« wolle» wir doch hier etnschalten — soll damit kein-Sweo» gesagt sein, daß wir unsere Laudwithfchaft über die Pfl ge de» Export» v-r nachläsfigen dürfe». Da» wäre ein Fehler und eint Einseitigkeit, die fich bitttr rächt» würdt; dtnn lit Laudwirthschaft bildet eine» Schatz der Bolktkraft, der auch in trüben Zeiten »och verhält, wen» die anderen Hilfsquelle» versagen. Warnend lehrt un» die Geschichte, wie schnell Lilker bähtest che«, die allein ihr Heil im Seehandtl suche». Die Aufgabe der Zukunft wird sei», die Laudwirthschaft uns de« Export in da« rechte Berhölt-iß zu einander zu setzen »nd nach beide» Richtungen Fürsorge zu treffe».
Unserem Export ober, auf dem die BlÜthe der Industrie beruht, droheu allerlei Gefährt». Wit brauchen nut daran zu erinnern, daß England zäh und beharrlich seine» Plo« verfolgt, alle seine Colonie» zu einem Staotenbund zusawmenzuschweiße», der der englischen Industrie eine» gificherteu Markt gewährleistet, wir erinneiu an die Zollbestrebungen in Awerika, an Rußland, da« seiner Industrie in Asten ungeheuere Gebiete zu ficher» bestrebt ist und wir erinnern auch an da« aufdlühende Japan, die
#xnmm von H. Palmd Papse», (Fortsetzung.)
•M e» muß doch wahr sei»!' rief 11 Rate laut au».
Engländer d » Osten«, die bei de» Deutsche» t« die Lehre gegangen find. Sind da» nicht der Gefahre» genug für unfern Export nnb damit für da» Blühen unserer Jndustiie, mit der da« Schicksal zahlloser Menscken verknüpft ist? Und habe» wir darum nicht allen Anlaß, Weltpolitik zu treiben, um un» unsere Absatzmärkte zu erhalten oder neue zu beschaffe»?
Weltpolitik abrt können wir nur tretet», »en» wir ti»t stärkt F vite bobtn. Unsert Jnttrtssen um fpannen dtn ganzen Erdball und dort in fernen Länder» könne« wir fie nickt dadurch wahren, daß
voraesteckk. Eine Nelke hatte st', feit ste hier war, nicht mehr anaerübtt, obgleich ein aanze» Beet davon im «arten in Flor staud. Sie pflegte daran vorbei- zuaebe«, ohne htnznschaue». Am liebsten mied ste
Erscheint täglich außer an 5
OuartalA-LbomrementS-PreiN
Der südafrikanische Krieg.
Eine neue Niederlage.
Nach «eneral Gatocre nun auch Lord Methnen! Ware« schon die .Siege" diese« letzteren bei Belmont, «rafpan und am Modderriver mehr al» zweifelhafter Natur, so ist man jetzt eng. lisckerseit» gezwungen, in einem Kampfe bei Mager»«
6rbe umspannen. Denken wir auch an die itit von Millionen des Nut onaloermögenS, die titelt unserer Handele flone und ivrer Ladung
Umschau.
Fürst Hohenlohe und die Koufervativeu.
An der Spitze der .Nordd. «bgem. Ztg." wird folgende ministerielle Note veröff.ntticht:
Namen» der konservativen Pa tei hat «raf Limburg-Stirum in der gestrigen ReichStagrfitzung dem Reich-kanzler Fürsten zu Hohenlohe erklä t, von der Beiwaltung und Amtsführung desselben enttäuscht zu fein. Speziell habe Graf Limburg-Stimm mit
Werktagen nach kome- und Feiertage».
__________________T„l» bat der Expedition 9 SIH., bei alle» Postämtern 2,96 Mk. («kl. Bestellgeld). JnftrtionSzebühr: die ge- spalten« Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen; btt Zeil« 95 Pfg.
tu Meer?» sckwinm n. Wer will e» da ab» 6, daß wir alle Ui fache haben, nicht eine pla-
$ ohne Treppenstufe» direkt t» de» «arte» hin« Tie Thüre» stände» wett offe».
stottlob, e» war niemand zu sehe«. Der Onkel fich im Ami nnb die Dienstboten arbeiteten im
nen den <‘h&n
Pfg.
von 9.
träge babin.
Endlich, endlich wurde e» aber doch Mütag. Der Justizrath langte an. Ma» speiste »nd der Roth rüstete sich zur Jagd.
„lieb wa» beginnst Du den lange» Nachmittag, ntetae La?" fragte er «ijela, indem er znr Jagd- flinte griff.
.Ich zähle die Mi»«te», bi» Da wieder kommst, lautete ihr Scherzwort unter einem mißglückten Lächeln.
,U»d gehst nicht zur Oberförsterei?'
,9let».' ,
eHnb Fra» Irma kommt auch nicht z» Dtt I .Nein.'
,Eoll ich fie zu einem «an, hierher Überede»? Du bist dann nicht f» ganz allein.'
,Hm, hm.'
Seine Rügen fuhren blitzartt, über ste W«. ,Wa» hat ste »«?' ftagte er fich. .Ein verliebte» Mädel, da« seine» Schatz erwartet, Ian» »icht «»geduldiger sei», «I» fie i» dieser Stunde. Dorn» will ste mich M und so gern allein ftm?"
Eortfetznng NW-)
herabblicken; ehrliche Kampsesweise ist doch da« erste, wa» man vom politischen Lebe» verlange» kann. Wen» man in diese» Getriebe nackter kleinlicher In« teressenpolitik und unehrlicher ManlwmfSarbeit hinein« sieht, kommt ein Gefühl de» Ekels auf. Man steht, welchen Einfluß »och bei un» polttische Eonliffen« schieber und Eirpettscher habe», man merkt, wie fie auf eine Krifi» zustener» in einem Augenblick, in dem man im Volk gern den Blick für eine weitausschauende Politik wecken möchte. Und diese Politik thnt m» Nottz; da» »ene Jahrhundert wird Anforderungen an un» stellen, die fich mit der bisher geübte» Klähwinkelei und politischem Kleinkram nicht vertragen, Anforbernngen, die wir nicht erfüllen könne», wen» auch in Zukunft die Politik nur ein Tummelplatz der Leidenschaften ist und nicht ei» Sammelplatz treuer Arbeit für de» Reiche« Macht und Herrlichkeit.
Die Rede ȟlow's
(fawbttten: Markt 91. — Telephon 55.
(730 e, sondern auch eine aktive Aurheilnahme an veltpolitik zu fordern?
^it de« Griefe in der Hand lief ste hinan», erst große», plätschernde» Springbrunnen vorbei, ,** z» beide» Seite» je eine riesige Trauerweide Kartentischen und Stühle» stau» — fie mußte _ bücken, »« unter dem tief herniederhäng- ------- —, — ----- - . - -
1 Zweige wegzukommen, dann de» Schlangen- and wieder dnrch da» Lugloch ans die Chaussee. ** ber Wege nach. C7 — "4 --
tfjf, <** gab da viele stille Verstecke, schattige, duukle ihrem erregten «efichte an. p ’vi h denen e« fich ungestört lesen, träume» »»d C "
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und .Mrchhai».
Jlluftrirtes Sonntagsblatt. »a.™»
• «Eie erschrack vor der eigenen Stimme, aber fie ilerlk »icht ander», der in ihr wach gezerrte Schmerz i dach einem Laut oder Wort.
stürzt sah fie fich nm. Sie befand fich im ^i'mmer. Diese» lag zur ebnen Erde »»d
later wird n»» das nock, wen» wir unsere «tttbschaftliche Entwicklung bet-achte». Der lt Export hat in de» 1 tzten Juhrz hnte» ganz --Iti| zugenommen m>d mit ihm auch bei Wohl-
, von dem alle Stände Nutze» gezoae» haben, / die Arbeiter, so seh- und so oft auch da« die üdemokratie bestreiten map. Uuserem Export * wir e», daß wir die gewrtttgen Ausgave» die Sicherung, Berwalrung und Bildest inng nft ««emeintoefen» ohne allzu großen Druck leiste» , y i», daß wir unsere Lebenshaltung neid ffer», unser ßtJlß »mitBitten,btt dahin uuerreichbarenv' quernlickkeilen , • wachen durften. Wa» wir auf diese Weise ^fikport verdanken, werde» wir »ichi gerne misse»
mm Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition diese» Blatte», die Annoneen«
, vnreaux von Haasenstein ck Bögler, Frankfurt u. M., Casicl, Magdc- oi
torg, Men; Rudolf Mosie, Frankfurt a. M„ Berlin, München. Köln; 24. "JUlfiy Freitag, 15. Dezember 1899. ». L. Dank« & So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari» x.
Weltpolitik.
filar und entschiede» ist wieder einmal von tgiernna ant gesprochen worden: Wir müssen Oa Weltpolitik treiben! Die Art nnb sie diese Ankündigung im Reichstage anfge-
rj worden ist, kann im Allgemeinen jeden Mfreund befriedige». Noch vor wenige» i konnte man bet de» Berathunge» de» Marine- zur Motivirnng der ablehnende» Stell»»« ;,Wir brauchen keine Weltpol'tik." D-r hohe io« Kmzficktigkeit für das Wohl de» Bater- , ftr fich in diese» Worten zeigte, scheint jetzt „den. In ben jetzigen Verhandlung.» de» «g» ist wenigstens bisher eine ähnliche mag unseres Wlffen» nicht gefallen und wir g daraus mit Befriedigung schließen zu können, b unserer Volksvertretung sich inzwischen eine Ansicht über de» Werth unserer nationalen tn im Ausland fich Bahn gebrochen hat.
ter Presse hört man freilich noch manchmal le Mclorie. Der Bl'ck will fich da noch immer heimische» Kirchihurm abwenden unb auch über die Banumetle de» heimische» Orte» weise». Saturn dürste e« vielleicht am sein, wenigsten» kurz bet Frage, ob Deutsch- Weltpolitik treibe« muß, näher zu treten, heißt denn: Welipolitik treiben ? Doch nicht»
»m'S lim89 begriffenen Handelsbestehungen, bie ben
wolle»; nm aber bie Früchte der Export» bauernd mit Bezugnahme aus eine während der Tagung be, m «aMa, M«tf NW».««*«» •S***-*!^^
steilen ng zu halten, eine hochwichtige lufgace bar» l"L" Denk n wir auch an da» deutsche Kapital,
Ochsen. Der genannte 8.rd°ckt, ter üb ig.n? auf °a- »new.8uIerqie ^eunajwnu»
reckt schwachen Fußen steht, genügte allo, « gen H«ru(Blatt .Ro-m.ja rezeichnet bie Rede Bulows al» Miquel mobil zu macken nur bie gü. fünfte «Sei gen-1 eine der h e v o r r a g e n d st e n Ers4 ge» heil zum Angriff bot fich nach Ablehnung der «anal-! d« ga- ze» polrnschen Jahns. Es sei nicht die Rede Vorlage. Mau suchte da zu ächst die Konse. v.nven' eine» D.plo naten der alten «»ute sondern bie laute ata-n ßerrn v Miqu l einzuuehrneu - unb thut- Berküuvvng von Prinz'pi.», welche noch vor 30 Schlich ist da» damals au» bis zu eiwm p wiss » 3abr u internationale Sermttf lungtn veranlaßt habe» «rab? gelungen — bann ober suckle man ibn nach würben. Natürlich ist die Rede berechnet, da» einem schlau berechneten Plan da wch zu stürz-n, daß man ibn der J°di, crelion zieh. War doch auS dieser Ursache ftüber sckon Herr o. Köll r seines Amte« ledig geworden, toirnm sollte nrckt auch Miquel über diese» ihm ,wisch-» die Beine gewo fenen
, als daß Deutschland Ililie rai'B dVelt zu wahre» eiiiM Und solche Julei esse»
Minister vor "heu'3otrtenen^d1e"^a'gen rh» ge-u»d England an letzter Stelle, wobei Bülow un« spönne« werden, in bie O. ff ntl'ichkeit fluchtet, kenn« bedingt ausdrückt, was bei Frankreich, ^le”b itiebnet d utlich bie schwüle politische Atmosphäre Amerika nicht der Fall war, mit der Beherrschers
und levkt die Ausm rkfamkeit auf die vn-imudlicke der Meere weide b-18 Reich bei: öobengofl«B ta
Minirarbeit die hinter fchü»-»der Coustffe eifrig be> F enndickaft leben, wen» die englische Regierung da»
.mnti» frrnnbli* iu fein, war beobachten werbe. Die „Nowosti bemerken. Die
gefallene «eußeruug annehme» zu können geglaubt, daß der Reichskanzler die Bedeutung der Landwirth schäft für unser Vaterland nicht nach ihrem wahre» «erthe schätze. Diese Annahme ist schon nm deswillen zurückmweisen, weil gerade »ährend der Amts- ührung bt« Fürsten zu Hohenlohe zahlreiche gesetz» geberische und administrative Maßregeln zur Hebung nnb Fördern-« der Laudwirthschaft ergriffen worden fi,d. Ob im Uebrigen mit dieser Erklärung et» praktischer Zweck hat verfolgt werden solle», mag dahingestellt bleiben; jedenfalls können wir »icht annehmen, daß mit ders lbe» eine Erschütterung der Stellung be« Reichskanzler» beabsichtigt worden sei, da die Stellung der Staatsmänner in Pieußen und Deutschland von ihrem Verhaltniß zu einer et»zelnen Partei nicht abhingt. Auch würde die entgegengesetzte Auffassung gerade den konservativen «runviätzen durch- au» widersprechen. Andererseits muß die Befürchtung, daß da« sachliche Verhalte» der konservative» Partei 0lut)lullu IUU)S _________________ ____
zu ben politischen Frage» durch die Gestaltung ihres • li(gt darüber eine Anzahl von Preßfttmmen vor, die Verhältmss S zu einzelne» Staatsmännern beeinflußt _______ ___~ '7 “*
werde» könnte, im Hmvl'ck auf de» bewährten bie Wremja": In demjenigen Thetle der
Patriotismus dieser Partei w tt von der Hand ge» he, welche bie Beziehungen zu bett auswärtigen
7r°“ verbend und ftnchtbring'Ud in allen Tbeilen ter