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Rdxdtion: Markt 91. Telephon 56.

Lrscheint täglich außer an Werktagen nach Som- und Feiertagen. Quarbals-Abonnements-Prei» bei der Expedition 9 SRI, bei all«

34. Jahrg.

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Der südafrikanische Krieg.

Die »uten haben auch Kaffem abpefavgen, welche

600 auf annähernd 700 erhöht.

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, und leistete auch (Butes darin. Gleichwie

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Damit charakteristrt daS Blatt selbst am besten de» richtigen Werth seinerEnthüllungen*. Zn beklagen aber ist eS, daß mit solchen Mitteln gekämpft wird.

gescheitelt sein. Um so schlimmer für MethnenS Expedition.

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Gewehrfeuer unterhalten wurde, das ohne Resultat »erlief. DaS Reutertelegramm fügt hinzu:Der

, haben in London außerordentlich deprimtrend DaS Vertrauen auf die Heeresleitung ist

englische Führer Dalgetttz die Stadt Dordrecht den Uebergang der englischen Trnppenmacht über den Suren entreißen, aber auch dieser Angriff mißlang. Tugela noch gute Wege hat. __ _

Feind nimmt auf den Hügeln eine starke Stellung ein. Die fünf Bögen der Etienbahnbrücke bei Coleuso wurden zerstört, zwei steinerne Pfeiler wurden Nachts gesprengt. Die Fußgängerbrücke ist unversehrt.' Daraus wird nut so viel klar, daß eS mit einem

Zur Flotten frage.

Ueber dioBlockade herrschen immer noch in einem 'heil der Preffe ersichtlich nicht ganz klare Lor« t klungen. Die Blockade hat für die Küste eines Landes eine ähnliche Bedeutung wie die Belagerung :ät eine Festung. Auf diese Aehnlichkeit ist schon in »er Begründung des geltenden FlottengesetzeS insofern singewiesen worden, als eS dort heißt:

Größeren Seemächten gegenüber hat die

Schlach flotte lediglich die Bedeutung einer Att 8 - f a l l f l o 11 e. Jede weitergehende Verwendung ist durch die geringe Stärke, welche das Gesetz festlegt, ausgeichloffen.*

Eine Ausfallflotte befindet sich in einer ähnlichen Laoe wie eine in einer belagerten Festung einge- schloffene Armee. Wir brauchen aber mit Rücksicht auf unsere stetig wachsende Abhängigkeit von der See eine Flotte, die sich auch einer großen Seemacht gegenüber nicht darauf zu beschränken braucht, ge­legentlich Ausfälle zu machen, sondern Deutschland muß eine Flotte haben, die auch der größten See­macht gegenüber von vornherein eine wirksame Blockade zu verhindern im Stande ist. Der Abgeordnete Richter selbst hat, wie wir schon vor einigen Tagen am führten, im Plenum im März 1898 die in der Kommission gegebene Auekunft wiederholt, daß eine Flotte von l*/3 bis IV, facher Stärke der deutschen zum offensiven Vorgehen gegen unsere Küste genügt.

Um den Eindruck der Schilderungen der Blockade« wi'kungen abzuschwächen, wird in den Organen der Flottengegner ausgeführt, daß das Betspiel des amerikanischen Sezessionskrieges nichts für Deutsch­land beweise. Za diesem Zweck operirt dieFrei­finnige Zeitung* mit der völlig unzutreffenden Be­hauptung, daß in diesem Kriegedie Südstaaten

Dieharmlosen* Liberalen.

k. In der liberalen Preffe wird noch immer be­hauptet, der Ausdruck der konservativen Ueberzcugnng, daß die Regierung durch ihr Verhallen in der Vereins­angelegenheit ihr Ansehen geschwächt und den Parlamentarismus neu gekräftigt habe, fei eine endenziöse Darstellung. Dieharmlosen* Leute cheinen keine demokratischen und sozialdemokratischen eitungen zu lesen, sonst würde eS ihnen nicht ent­gangen sein, daß die Sache auch auf der radikalen sinken genau so wie auf der Rechten anfgefaßt wird. Wir wollen heute diese Thatsache nur durch ein neues Beispiel von vielen belegen: Die Königsberger Volkstridüue*, ein sozialdemokratisches Organ, schreibt:Am 6. Dezember hat der Reichstag einen großen Sieg über die Regierung erfochten: der Reichskanzler selbst hat vor dem fast einmütigen Willen der Volksvertretung die Waffen gestreckt.* DaS dürfte genügen.

Ganz hinten im Garten befand sich ein Häuschen mit vielen Blumenstöcke», durch einen Heckengan von dem Garten getrennt des RatheS Pferd« stä mit einem Rappen und einem sehr schönen Brannen, den Gisela zu reiten pflegte. Immer, wer» dem Rath Zeit zur Verfügung stark, wurden von ihm und Gisela gemeinsame Ritte gemacht durch Feld und Wald, der, von der Stadt ausgehend, fich in uugemeffene Ferne verlor, auch seine große Jagdpacht

keine Erinnerungen eufgebringt werden. Sie sollte anS fich selbst Ulrichs Namen über die Lippen bringen; geschah dies nicht, konnte er daran warten, au Geduld, fehlte es ihm nicht. Ein Ton mußte kommen, auf dem die Lerhältnifle eine Aus­sprache erforderten.

Manchmal wurde er ganz irre an Giselas verschlossene« Wesen. Sie brauchte doch bei ihm keinen Zwang und auch keinen Lerrath zu befürchten, und daS that sie etfichtltch zu seiner innerste» Kränkung.

Thatsächlich veranlaßten ganz andere Beweggründe

Umschau.

Zur Miquelhetze

DieFreifiuniae Zeitung*, welche am Sonntag mit dem selbstbewußt n Stolze des Wissenden über die vielerörterte», zu Jutriguenzwicken znrechtgest»tzten Gerüchte, Vermulhungen, Andeutungen und Kombi Nationen, zu denen die Bo geschickte der Beamteu- maßregeluugeu Anlaß gab, einenTbatbestand* fest- leUte,der von keiner Seite angefochten werden könne*, wird de« entschiedene» Dementi de? Ministers Dr. von Miquel gegenüber ein gut Theil kl-inlauter. Sie, die that, als hebe sie den Schleier von einem dunklen, noch völlig unbetonten Geh imniffe, konzentrirt sich dem unerwartet schnell erfolgten Dementi gegenüber rückwärts und verschanzt fid hinter andere. Da» ist allerdings das bequemste, eine Beranworiang, die man selbst nicht tragen mag und kann, anderen aufzuhelfen. DaS Blatt will nur die reine Wahrheit geiucht haben, indem eS ihm notorisch Erscheinendes, alles, «a» ohne Widerspruch in den Zeitungen veröffentlicht wurde, und Erzählungen in parlamentarischen Kreisen zusammentrug und anS diesen Ingredienzien seinen Weisheitstrank braute

Ladysmith ist ganz zerstört. Es enthielt Verwundete und die Rothe Kreuz-Flagge wehte darauf. (?) Die Vorhalle der englischen Kirche ist demolirt und das Kloster zerstört. Allen Erfolg der transvaalischeu Artillerie schreibt man in Lady'mith deutschen und ranzöfischen Artilleristen zu.

Ein Transportschiff verunglückt.

Ans LaS PalmaS wird gemeldet, daß da» Transpotsch'ffDenton Grange* vor Puerto Luz trandete. Es hat Wasier im Schiffsraum. Taucher vom englischen KriegsschiffFmious* untersuchen da» Leck.Dentonränge* hat 7000 Tonnen Borräthe und Kriegsmaterial an Bord und vielleicht 150 Pferde. Ein Hauptthril der Ladung find 12 schwere Lokomotiven und Wagen, die so konstruirt find, daß fie fich auf dem Vahvkö p-r fortbewegen können, auch wenn daS Giris zerstört ist. Ferner befinden fich Dampfpflüge an Lord, die dazu dienen sollte», schnell einen Schützengraben zu ziehen. Außer- dem gehören zur Sabunu 60 Ambulonzwagen, 10 MunttionSwageu nnb 400 Tonnen Fourage.

Bom Modderfluß.

Die Privaimelbnngen über die Lage de» Lord Methnen lauten fortgesetzt ungünstig. Seine Trrppeu sollen jeder Bewegungsfteiheit beraubt sein, sein Bor- rücken wird durch große Truppenabtheilungen, welche die Buren bei JacobSdal aufgestellt haben, verhindert Der Gesundheitezustand der britischen Truppen soll zu wünschen übrig laffen. General Mcthuen wird außerdem auch von den aufständischen Afrikandern bedroht. Seine Bewegungen find dem Feinde sofort bekannt, da seine Truppen von Spionen umgeben find. So wurde beispielsweise eine Kavallerie-Ab- theiluug, welche einen Kundschaftsritt angetreten hatte, plötzlich umzingelt und und mußte fich, obschon <8 gar nicht zum Fenergefecht kam, ergeben. Methnen» Truppen sollen durch die fortgesetzeu Mißerfolge in gedrückter Stimmung fein.

Auch kommt wieder die Nachricht von einem ver­geblichen Ausfall der Besatzung von Kimberley Laut Mittheilungen aus Pretoria wurde auS Kimberley am 9. t». ein Ausfall gemacht, nm die Stellung bei Buren zu nehmen und sich bet Wasserwerke zu versichern. Sämmtliche Schüffe der Englänber ver­fehlten ihr Zeel. Einzelheiten über ben Kampf werden später erwartet.

Aus Mafeking laufen gleichfalls keine guten Nachrichten ein. Schon am 30. November wurden dort die Rationen hetabgef tzt, Fleisch um ein Halses Pfund und Brod nm ein viertel Pfund. Wasser ist noch genügend vorhanden. Weiter ist von dort folgende herzbewegende Klage über die Buren eirige- troffeu, die fich nicht schlagen laffen wollen:Wir hatten alle Vorbereitungen getroffen, um die Buren anzugreifen. Dieselben drangen aber bereit» vor, nachdem fie von Spionen erfahren hatte, daß wir einen Angriff planen. ES ist unmöglich, die kleinsten Kiiegsoperatiouen zu treffen, ohne daß die Buren hiervon verständigt werden.*

Auf dem Kriegsschauplatz in Natal kam eS am letzten Montag zu einem Bo» Postengefecht ; bei Eolens». Nach einer Reutermelsung ans F.ere ' kam die britische Kavallerie am Montag bt Eolenso mit einer anS mehreren hundert Mann be-

ßonntag Mittag von ben p.ötzlich gegen sein mit Artillerie vorgeheudeu Buren zum tnnigften Rückzüge gezwungen, ohne daß er die Buren selbst gesehen, in sein zurückgedrängt. In der gleichen Nacht, in tat« gegen Stormberg marschierte, wollte der

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e in diesem Telegramm auch nichts Näheres. Privatmribungen laute» etwas anbei». Eine sche D.p-sche an» Pretoria th-ilt mit, daß die drei Geschütze nahmen. AnS einem Trie- berDaily Mail* geht hervor, daß Gatacre»

auf dm Rückzug von Stormverg nach 6 b ständig beschossen wurde, und daß in dessen die Formation in zwei Theile gespalten

»r.ffe verdient, daß der Angriff Gatacre» auf »berg nicht etwa em vereinzelter Vorstoß war, daß gleichzeitig mit ihm auch General French en wollte. Die Operationen begannen am be»d mit einer Rekoguostirung des Generals von Nsnaport gegen A»trudel mit ben sechsten

Depeschen von Ladysmith nach Esteonrt bringen sollten. In ben abgefangenen Depesche» steht, daß Menschen und Pferde in Ladysmith auf Halde Stationen gesetzt inb. Whisky kostet ein Pfund Sterling pro Flasche, Milch zwei Schilling sechs Pence p o Büchse. Bier ist ganz anSgegangen. Vom 1. November bis 5.

Zezember fielen 3264 Geschosse der Buren in Ladysmith hinein, 31 Eivilisten wurden getötet und 145 Eivilisten verwundet. DaS Stadthaus von

offern 48.

Herrn von der Lüde soschrankenlos* Gebrauch ge­macht, Dich nun in diesen furchtbaren Zwiespalt und den Baron in« Unglück gebracht habe. Ich bin über­zeugt, fie ist Dir nur deshalb immer noch ausge- wichcu, ist indessen eine allzu höfliche und feine Frau, nun irgend welche Form vernachläsfigeu zu wollen. Nicht genug kann ich es Dir, Gisela, danken, daß Du fest bleibst und unsere Namen nicht preiSgiebst. Beide haben wir e» ja gut mit Dir gemeint und die Folgen nicht ahnen können.

ES bleibt nun wohl sehr fraglich ob fich Frau v. Helshausen Dir gegenüber weiter über ben belegten Punkt auSläßt, obwohl fie trotz aller äußeren Kühle, gntmüthig zu sein scheint.

Weißt Du, wozu fie fich erbot? Zur Vermittlerin zwischen Euch. Sie möchte Euch gern wieber zu- fantmenbringen und meint: Der Baron sei durch Dein Verhalten für das, war er an Maria gesündigt, genügend, wenn nicht zu hart, schon bestraft und der­gleichen «ehr. Höre fie selbst.

Damit Du es weißt, ich schließe mich ihr heute nicht an. 66 ist besser so.

Schreibe mir aber sogleich, wie fie Dir gefüllt Deine Irma.*

Während Gisela diese Zellen la», fing e» in ihren Auge» zu brennen au, dabei erkalteten ihre Hände. Ihre Augen irrten, nachdem fie den Brief zu Ende geltffen, sofort zu dem Worte zurück:Für das, was er an Maria gesündigt.*

Da stand e» wieder, ganz dasselbe, »aS in ihr alle Gluthen der Hölle entfacht: Die Furcht vor Ulrich. (Kortschung W4

Leden genau und seine Perlon bester als sie selbst kannte, nahezutreteu, nahm fie so ansschließlich ein, daß jedes andere Gefühl und jeder andere Wunsch davor in den Hintergrund trat Und trotz dieser zehrenden Ungeduld zitterte und bangte fie vor der ersten Begegnung und wünschte dem entgegen doch bei jedem neu aubrecheudeu Frühroth:Dürfte ich fie doch h»nte sehen und sprechen l*

Ein tückischer Zufall hatte bis j tzt immer noch die von Fran Jima mühsam inszenierten Zusammeu- trtffen am dritten Ort, auf der Oberfö.sterei oder auf Spaziergängen im Walde verhindert. Auch ein mit Frau Irma gemeinsam unternommener Besuch in der Anstalt führte zu keinem Zwecke, da diegnädige Fran* just an de« Tage sehr unpäßlich fei", wie t» hi-ß.

Nun brachte heute ein Bote an» der Oberförsterei Gisela, wie oftmals schon, briefliche Grüße, und diese» Mal die ersehnte Botschaft, daß Frau von Helbenhmsen ihr am Nachmittage selbigen Tages wahrscheinlich einen Gegenbesuch machen »erde.

Unb habe ich e» nicht klug eingerichtet,* schrieb Frau Irma,Dein Onkel Egbert ist bann nicht da­heim! Klans hat ihn überredet, mit ihm auf die Jagd zu gehen. Ihr seid dann ganz allein I Me Werk!

Halte Dich ruhig, Gisela bezwinge Dich. Bestürme fie nicht mit Fragen. Du erreichst nicht» damit. Im Gegeothell wird fie noch zmückhalteuder, al» fie von der Natur bereits. Ich habe es er«

Nachdruck verbot«

Der Hochzeitstag.

Roman von H. Pal«» Patzse», (Fortsetzung.)

sah der Rath fie schon in her frühesten -stunde, wenn alles im Hause noch schlief, starten oder hörte fie abends spät noch ihrem 3 nun er stundenlang auf- und nieber» . De» Tag über verstaub fie fich fteilich

Sie Nachrichten über bie Niederlage selbst sind UppeS immer recht dürftig. Das KriegSministerium

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i, fing einen weiteren Bericht Gatacre». Er sagt iDÜCn» er glaube nicht, daß die Führer ihn tzlich irregesühit hätten, nnb räumt ein, daß

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errichtet,

hnacht Kttlidj bie von der Niederlage de» Generals

M die Entfernung unterschätzte. Gr gibt zu, tt zwei Kanonen verlor. Eine stürzte in einem i wache, eine andere versank im Flugsanbe unb

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

lebWlM: M»» g.^och ^nntoCTW-yyifcai ta Marburg. SOtttttdßSWdtt* kür Mt Redaktion- «ibattar San» Hnpser st> ®te6a*

bie gen Osten Ulrich» Gut einichloß. E» wurde bei ben gerne infamen Rillen aber niemals von Roseu- i»beschäftigen. Sie liebte die Künste, Mnfik unb lo» gesprochen, so natürlich bie» gewesen wäre. Der Rath hatte seine Giünbe dafür. Es sollten Gisela

jg Wehr erschüttert, als Gatacre nach Buller für sten Führer im britisch südafrikanischen Heere ,'ntb man befürchtet nun noch weitere Fehler der m Generale. Auch beginnt man fich auf eine ung der Freiwilligen unb möglicher Weise sühruug der allgemeinen Wehrpflicht gefaßt en Einstweilen soll Befehl nach Kapstadt sein, dem General Gatacre sofoit Ber­gen zugehen zu lassen, allein es dürften dort bare Truppen kaum mehr vorhanden sein. Die otzeFr der Tobten und Verwundeten in GatacreS AdvewArabtheilung soll bedeutend größer sein, als (79 j angegeben wurde, und auch bie Zahl ber Ge clhei» ptn hat sich nach ben letzten Nachrichten ja schon

l« ihrem Charakter bie Extreme berührten, so ht ihrem Kunstgeschmack. In der Mufik liebte Große, Gewaltige, Stürmende ober leiden- Enegte nnb Zerriffene, Beethoven in ber Malerei ba» Feine nnb Kleine. Gin Papier genügte ihrem Stift, ein lieblich darauf hinznzanbern, und immer verrieth mn»g darin, meist ein hellerer Optimismus.

5h diesen Wochen hörte der Rath fie stet» nur _ spielen.

.stleich be« Onkel liebte auch Gisela bie Natur («mit bie Tiere, die hier Obhut und Fütterung er und Winter erhielten und daher alle zahm Mraulich waren, nicht nur die Käfigvögel, auch taje in Bäume» und H cken ,uiste»de, zwischen stphe» und auf den Dächer» umher flatternde, zwitschernde und singende Bogelgesellschoft, ' Landtier, eine Katze kamen in diese« Reiche, so N blicken ließen, schlecht weg.

tagonem unter Ooerst Poit-r, der gefammten en Infanterie unter Oberst Tudwatz, ben _ rändern unb sämmtlicher Kavallerie General stehenden vurenabtheilung in Fühlung. Die übernahm später selbst daS Kommando, ver-1 Buren zogen fich auf daS andere Ufer des aber vergeblich, am Sonnabend wie Sonntag Flusses zurück, worauf von beiden Seiten ein längeres blichen Stellungen zu umgehe», und wurde ""

Gisela» Zurückhaltung.

Ehe fie auch ihre Seele de« Freunde ihrer Kindhell gänzlich enthüllte, ih« Alle» sagte, wa» in den geheimsten Falte» ihre» Herzen» an Liebe für Ulrich verborge» lag, wollte fie .

Asta v. Heldhause» gesehen und gesprochen habe». \ fahren. Immer noch trägt fie« mir nach, daß fine brennende Sehnsucht, dieser Fr«, die Ulrich» ich von den mir anvertranteu Mttiheilnnßen über

- - - - - Atqeigm nchmm mtgeg«: di» Expedition diese» Blattes, die Annoncen-

___[ xkIUTVUVU Bureanx von Haasrnstrin & Logier, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde» «OAri tawcffil«; Rudolf Mosie, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 8ÄM&ÄÄ: < Donnerstag. 14. Dezember 1899. C. L. Dai^e ch L°..Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris X.

fntttlS tton beiden konnte schnell genug herausgezogen Utbel. |jen Verlust der 600 Mann sagt

Es dürste damit jede Hoffnung ans ein Einbringen - ,

in ben Oraujestaat für bie nächste Zell vollkommen für einen Lohn von 15 bis 40 Pfund Sterling

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eletzte» Nachrichten vom Kriegs-

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