tarfmABttlM: Joh. lug. Koch, UniverfitätS-Buchbruckerei ta aRarbm». SrrttlltfSMit'H' »«rantwsrtlich für ble Redaktion: «rdatteur Han, Hupfer in «arbnr»
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
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V7»cheisr täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. nrhuttR -ntzesra: diee^ölibnbiefSWaLe»,die8mu>#ten»
OnartÄS-Ldonnem-ntK-PreiS bei d-r Expedition 3M., bei alle» 1 Bureaux von Haaienilem L Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- q j C\rtf;rrt
Bcktäwtem L.L5 Mk. (exkl. Bestellgeld). JusertionSgebühr: di. ge- —, , i onn bura Wien; Rudolf Moste. Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; O*.
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Zweites Blatt.
Ein Rückblick
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itui tönutu, daß die Truppen in Natal ««möglich
Mit» icnutM, oav nie gruppen in oiaiai «xem cffcnfto;» Vorstoß begegnen konnte«, h «tt— hiM mnt l.ttta«
Die tduie« hatte« vrs zum letzte« Augenblick
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«sucht, auf diplomatischem Wege die drohe»de Aiegrgefahr aozuwenve« und vielleicht wäre te besser p»csen, sie hatten verrlts früher gethan, was fic lyua mußten, England et» Ultimatum zu stellen
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Sn «»smarsch der Buren vollzog sich tu tadelloser i«m. Im Weste» vemachngten st- sich der Eif-n-
auf den südafrikanischen Krieg.
** Nnr vereinzelt dringen zur Zett Nachrichten um südaflikanischen Kriegsschauplatz- zu uns. Augen> peinlich ist ein gewisser Stillstand tn den Operationen ter Engländer eingetreten, der, wenn nicht alle Zeichen tdgtn, den Abschnitt einer zweite» Periode dieses -liege» bildet. Es erscheint daher der gegenwärtige Aigenblick vielleicht angebracht, in großen Zagen
eiitn Utv-rolick über den bisherigen Verlauf »impfet .zu gebe«, des Kampfes, den nicht
Mumer 3 eit hatte England seine Karlen aufgedeckt man wußte, daß es nur eine« Vorwand suchte, mü der Gewalt der Waffen seine Oberherrschaft ta Südafrika endgültig auszuiichten und den vielen Gesaltstretchen, die es gegen die Buren bereits aus' suhlt hatte, einen neuen hivzuzufügeu. Die lansvaal Bure» hatten sich infolge dessen vorgesehen, eit sie konnte». Sie hatten einerseits ihre Ariillerte teiiganiftit und damtt ihrem Milizheere eine außer' ndemllch wettyvslle Vtistarkung gegeben, andererseits u »em Oranjefreistaat ein Bunonrg geschlossen, das üssen Hulse ihnen ftcheite. Auf englischer Seile hme man mit dem Hochmuth und der Anmaßung, der Brite auberen Völkern gegenüber so oft be- utdt, aus das kleine Bauernvölkchen mit außer- mnnirtcher Geringschätzung herabgesehen und nui ülmq lätzt es stch eiktaien, daß England, ohne arisch auch nur annähernd gerüstet zu feto, ttostqten so klar an den Tag legten tt» ihre Brurkttung der Transvaalregiciung soweit üiioin teamt. Ma« hätte sich tn England aus den sahiungeu früherer Z iten die natürliche «esähigung kt Vmeu in militaiische« Dingen tn» Gevachiniß -Muck.nseu muffen, man hätte w.ffen könne«, baß eit Noeumachuag der «Uren in uuglauolich kurzer Zeit iis»lge» konnte, und man hätte stch klar daiüoei
fr.
kh«, die vom Eap »ach Hirn bei Ul) und Rhobesia !»hlt und schlosse« unter General Eioujc die eng» Garnisonen in Kimberley und Masekmg ein;
* Süden begütigten sie stch zunächst damit, dir ke»je des Oransesreist^at» durch Slreltkiäftc deS- tieen sichern zu lass.«, während nach Natal der h-iuprswß erfolgte. General Joubert, der .stimme lief, süyue dort den Oberbefehl; er überschütt mit Hauptmacht bet Latugsn-ck die Grenze, östlich
®8 ihm suyrte Lucas Ateyer mehrere Lurenkomman.
*•« nach »Hatal hinein, wahrend der Rest der Trans- •tolourtn mit dem deutschen Eorps und einem Ty-il Oranjeenren von Westen her durch die Geougs-
W in Feindesland einruckte.
Lenischland, sondern die geiammie gesittete Welt lebhafteste» Jntereffe verfolgt.
D-r Krieg kam nicht überraschend. Scho»
Durch diese Art de» Aufmarsches war General Ahste, glische Oberbefehlshaber in Natal sofo.t ** der ganzen Front fein« Stellung angegriffen mit der Umgehung bedroht. Er hatte seine Rippen unwest der Grenze in die Linie Ladysmsth- ^ll»c»e Dundee gebracht, eine Stellung, die zu aufr istehnt war, als daß n eine wirksame Defensive wte entrollen können, und für die besondere Gründ W sprachen, sodaß e» unverständlich blieb, warum * Made diese Position aurgewählt hatte. Daß ti *®*<t einen F hier begangen hat, zeigte stch bald.
mttsterhafter Rüge ronzentritte Joubert fttnt ^»PPen, die getrennt marschstt waren, zum. vereinter. Schlage«, g« den Treff.» bei Glencoe und Dundee ■^”8 er die Engländer auf da» Haupt, während •‘“Nititig da» deutsche KorpS wie et» Kerl stch lachen Ladysmith und Glencoe schob und eine ^Uerstützung der unter General Eymons und d'Neral Aule stehenden Trvppen verhinderte. Es '*r gÄ alleromgS bei diesem kühne» Unternehmen in W. " gegen eine große Uednmacht geführten Kampf
Sianoelaagte schw.re Verluste und fei« Führer,
der Engländer, der Zweck des TageS war aber erreicht und General Aale — General Symons war gefallen — mußte Glencoe-Dundee räumen und in eiliger Flucht auf Umwege» stch nach Ladysmith retten. Nur die Schnelligkeit, mit er da» lhat, ließ ihn ungehindert Ladysmith erreiche«.
Joubert wandte sich nun zum Angriff auf Ladysmith und General White that ihm aucd den Gefallen dort stehen zu bleibe», statt vor der überlegenen Macht »ach der Küste zurückzuweichen. Ec mochte wohl auch hoffe», die Buren zu einem Angriff auf die befestigte Stadt zu verleite». Diese aber kannten ihre Schwäche in geschlossenem taktischen Angriff recht wohl und Ware» nicht Willens, unvölhig ihre (Seancen zu verschlechtern. Die aus dem rechten Flügel stehenden Oranjebure« bemächtigten stch der Stadt Eolenso am Tugela und schnitten so General White von der Küste ab. Allmählich zog Joubert die Cernierungslinie immer enger, konnte jedoch nicht viel gegen die Stadt ouSrichte«, da seine Feldgeschütze ben Marinegeschütze» der Engländer nicht gewachsen waren und daher erst Kanonen größeren Kalibers h-raugeschaffl werden mußten.
Inzwischen war General Buller, der englische Oberbefehlshaber, i» Capstadt eingetroffen; er erwartete dort die Verstärkungen, die in Gestalt von 50 000 Mann in großen Transporten nach Capstadt gesandt worden waren, beorderte einen Tb eil derselben nach Durban zur Formirung eines Enisotzkorps für Ladysmith, während die übrigen in C-pstadt i« feld- mäßigen Zustand versitzt wurden. General Joubert machte daraufhin einen Vorstoß gegen Pietermaritzburg und schloß dabei, seiner bewährten Taktik folgend, sowohl di- Besatzung von Estcourt unter General Hildyard wie eine unter dem Befehl de» Generals Clery stehende vorgeschobene Division am Mooifluß ein.
Unterließ waren dir Streitkräfte, die an der Süd- grenze drS Oranj staateS standen, nicht müßig geblieben. Sie waren in den Norden der Capkolonie einzerückt, hatte« dort gcwsse B-z rke besitzt, das Land als annektirt erklärt und die holländische Bevölkerung j ner Gegenden zum Aufstand gebracht. Dadurch waren die anfänglich schwachen Streitkräfte, die einem Vordringen von der Capkolonie her schwerlich hätten Widerstand entgegensetzen können, zu einer achtbaren Macht angewachsin.
So standen die Dinge, al» General Luller stch nach Durbau begab und damit die Zeit der Vorbereitungen für seine» Kriegsplan als beendet bezeichnete. ES begann die zweite Periode des Kriege», die durch das Ergreifen der Desenstoe seitens der Hauptmacht der Bure» gekennzeichnet wird. General Buller hatte seine Stre'tkräfte in drei Tbeile getheilt. Gr war mit der Hauptmacht zum Ersätze von Ladysmith nach Natal ge Lckt, weil dort arch die enischeidenoe« Schläge fallen mußten, einen weitere« Theil unter d n Generälen Gatacre und French ö rigide « gegen die Südgrenze de» OranjestaateS, während er die Ettte seiner Truppe, die Marinemannschaften und die Garde» zu einer fliegenden Kolonne auf den linken Flügel stellte. Sie sollte unter Lord M.lhuen in eiligem Marsch da» stark bedrohte kimderl.y entsetzen und stch bann zusammen mit dem Centrum gegen Bloemfontein wenden, um dadurch womöglich einen Theil der Buren aus Natal hersuezuzieheu und damit die Operationen ht Natal zu unterstützen.
Unter diese» Umstände» sah man dem Vormarsch NethuenS mit begreiflicher Spannung entgegen, denn sei« Gelinge« war die Vorbedingung für das Ge itngen des Feldzugsplanes überhaupt. Anfänglich schien auch alles gut zu gehen. Loid M-thuen maifebbte von De Aar au» an der Bahnlinie entlang vor und bräcg'e die Bure» au8 B.lmont und Sraspan heraus bis zum Modderfluß zurück. Dort aber fand er eine« so heftigen Widerstand, daß seine durch die vorhergehende« Gefechte sehr geschwächten Truppe» den Fluß nicht zu überschreiten vermochten, und, nur 32 Meile« von Kimberley entfernt, Halt mache» mußten. Seit nahezu 14 Tage» steht er uun am Moddeifluß und w nn nicht olle Anzeichen trügen, haben ihn die Buren dort vollständig ringe- chlossea. Trifft das zu, dann wäre die Expedition MelhuenS al» gescheitert anzusihev.
Ist am Mosdeifluß der Vormarsch der Engländer zum Stehen gekommen, so hat er beim Centtum dem eine außerordentlich wichtige Ausgabe zvgefallen ist, noch garnichi begonnen. Im Gegenrheil drfinden sich dort die Buren noch in der Offensive; sie habe» in den lrtzten Tage» sogar »och Dordrecht eingenommen.
Die Lage der Engländer in Natal ist in Folge dessen auch nicht sonderlich günstig. Joubert hat zwar die Einschließung Estcourt» und de» Lager» am Mooifluß aufgegeben und hat sich auf Colens» zurückgezogen. Die Engländer Haden aber noch keine Fortschritte gemacht und fühlen stch offensichtlich noch nicht stark genug, den Uebergang über fcen Tugela zu erzwingen, zumal die Stellung der Buren vorzüglich befestigt und die Flankendeckungen Joubert« so stark find, daß fi: für die angreifenden Engländer eine außerordentliche Gefahr daistellen. Ladysmith wird »nterdeß mit erneuter Energie von de» Buren bombardirt und nicht unmöglich ist es, daß e» fällt, ehe der General Buller zum Angriff schreitet. Die Truppen in Ladysmith werde» »ach so langer Belagerung und nachdem sie bei zahlreichen vergeblichen Ausfälle» große Verluste gehabt habe», nicht mehr lange Widerstand leiste« können.
Auch hier ist also zur Zeit ein vollständiger Stillstand in dem Bonücke« der Engländer zu verzeichnen. In nächster Zeit werde» sowohl auf dem westlichen wie auf dem östlichen Kriegsschauplatz Hauptschläge falle», die eine dritte Periode di» Feldzüge» dnleiten werde». Hoffen wir, daß diele dritte Periode durch ein Vordringen der Buren auf der ganzen Linie sich charakterisirt.
Wissenschaft, Kunst und Leben.
Die doohaste Exzellenz. Am Hofe de» König» Friedrich Wilhelm IV. von Preußen erschien zuweilen bei besonder» festliche» Gelegenheiten der General a. D. Han» Edler zu Puttlitz, der Vater des Dichter» Gustav zu Puttlitz. Der alte Herr war allgemein gefürchtet wegen seiner sarkastischen Bemerkungen, mit denen er Niemande» verschonte. Bei Gelegenheit der Vermählung der Prinzessin Stefanie, der ält.steu Tochter de» Füiste» Karl Amon von Hoheuzollern - Sigmaringen, mit dem Könige Do» LouiS von Portugal hat dieser dem O^eihofzeremonienmeister am preußischen Hofe, Freiherr» von Stillfried Rattowitz, den Titel eine» Grafen von Alcantara verliehen. Baron Stillfried erfreute stch keineswegs besonderer Beliebtheit bei der Hofgesellschaft und hatte viele Feinde. L!» kurz». Zeit nach jener Vermählung der General Puttlitz wieder einmal an einem Feste bei Hofe theilnahm, hatte er stch eimübet in einen Fauteuil nierergelassin, wozu er ein sür allemal w-gen seine» hoben Alter» vom Könige besoabei» die Erlauduiß erholten. Gleich darauf trat der Ob-'hofzeremonienmeister Hera», nm ihn zu begrüßen. D-r General begann sofort mit den Augen zu dlinz-lu, als ob er nicht deutlich sehen könne, wa» er stet» zu thuu pfl'gte, wenn er Jemanden mit einer malitiösen Bemerkung beglücken wollte. Nach kurzer, auß rordenrlich höflicher Unter- Haltung fragte Puttlitz tn artigem Tone: »Mit wem 'habe ich denn die Ehre?" — „Ich bi« der Graf Alcantare, Erzellenz*, lautete die Antwort. — „Achl das freut mich sehr, mein lieber Herr Gras", er- widerte der General unter lebhaftem Augenblinzeln, „nach der Stimme zu Hitbeilen glaubte ich anfänglich, eS fei der alte eilige Stillfried l* Man kann stch leicht das verblüffte Geficht vorstellen, das der Heu Obersthofzeiemonienmeister machte, während die Um stehende» nur mit Mühe ein laut ß G.lächier unterdrücke» tonnten. — Bei ein m der Min fier trat großer Ball, zu dem auch Exzellenz von Puttlitz geladen war. Al» der «!te Herr im Ewpfsngrft'on erschien, eilte ihm die G mahli« de» Ministers entgegen, um den seltenen Gast za begiuße». Tie Dame liebte es, in ansfallesd jugendlicher Toilette bei derartigen Festlichkeiten zu erscheink», obschon sie bereit» zwei erwachs-ne Töchter besaß Noch berat sie den General willkommen heiß n konnte, sagte dieser: „ES ist sehr liebenswürdig von Ihne», mein gnädiges Fräulein, mir altem Manne so weit er t- segenzukommen, nun bitte ich Sie aber auch, die Güte habe» zu wolle», mich zu Jh er F.au Mutier zu führen." — „Aber Exrell nz", lief die Dame de» Hause», halb geschmeichelt, halb besorgt au», „erkenuin Sie mich denn nicht?" — „Ach, ich bi te lausend Mal um Verzeihung, meine verehrte sie Ex zelleuz, aber meine armen Ange« haben mich wieder tnmal zu einem Jrrthum verleitet; nach Ihrer Toilette hatte ich Sie für Ihr jüngste» Töchieich n gehalten 1*
Ter Gehörsinn der Smtifen. Obwohl Latrdo r schon vor vielen Jahre» an den Hinterleibiringe» gewisser Ameise» eigenthümliche Reibleist-n zur Her vorbringung von Geiäu:che» aufgefunden und Ludbcck an den Beinen anderer da» Vorhandensein gewißer Organe nachgewiese» hat, die et al» Gehörwetkzenge
deutete, hat doch durch die Versuche verschiedener Beobachter nicht festgestellt werden könne», daß Ameise« durch laute und schrille Töne im Geriuzsten beeinflußt worde» wäre». Ei« amerikanischer Forscher, Le Roy D. Weid, theilt nun in der „Science' eine Anzahl von Versuchen mit, die er an vier Ameisen- arten angestellt hat und deren Ergebutß die Ewpfäng- lichkeit wenigsten» dieser Arten gegen Touschwing- ungen schlagend beweist. Die Töne wurden ans verschiedene Weise hervorgebracht, z. B. durch scharfe» Anblasen von Pfeiffe» ober kleine» Flaschen, »der dadurch, daß ein dicht über der Ameise hängende» Stück Pappe mit einer Stimmgabel berührt wurde. Der Beobachter trug habet Sorge, daß bet Schall sich nur durch die Lust, nicht etwa durch feste Körper fortpflanzte, und daß beim Pfeife« die Ameise nicht angeulafen wurde. Die Thiere bezeugten augenblick- lich die Wahrnehmung de» Schalle» durch plötzliche Bewegungen der Fühlet, de» Kopfe» »der de» Hinterleibes; sie bewegte» stch sogar in einige« Fälle« i« der Richtung, von der der Schall herkam. Wen« Weid über- einem mit einer Glasplatte bedeckte« Ameisenneste schrille Töne hervorbrachte, legte die ganze Kolonie stets durch rasche Bewegungen «ach allen Richtungen unverkennbareAvzeiche« oenKnfregung und Unruhe a« den Tag. Aus diese» Beobachtungen geht hervor, daß die Ameise», »der wenigstens einige Arten von ihnen, im Stande sind, Schwingungen wahrzunehme», die durch die Luft übertrage« funb von dem mmschlichcn Ohre al» Schall vernommen werden. Auf welche Weise diese Wahrnehmung geschieht, da» wisse» wir »och nicht.
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Vergnitgungsanzeiger.
Königlich»» Theater i« Lasset.
Sonntag, 10. Dez ; .DI« Kreuzfahrer *
Montag, 11. Dez: „Der Richter von Zalawea.' Dienstag, 18. Dez.: „Der Airleschötz '
Mtilwuch, 13. Dez.: „Di« Bettlerin »o« hont bei Art«.'
Donrerstag, 14. Dez: „Die Journalisten." F e:tag, 16. Dez: H=. »vonnemento-Konzert. Sonnabend, 16 Dez: „Der Troubadour." Sonntag, 17. Dez.: „Mignon.'
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