Wöchentliche Beilagen
•oebtttoH Heft 11 — Telephon 55.
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Was so«st noch in der Welt sich ereignet hat,l stets unendliche Zahlenreihen bei der Hand hat, nm
Erstes Blatt
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über
mg in Kraft trete» könne, Garantieen gegen
Die Zahlenwuth.
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drüben im fremde» Welttheil manchen gehabt,
der Thal.
Heraus mit Dir, Verleumder l Heran» vor die laber nicht tat Daterlande und feines Wissen»
auch nicht in Italien. Die lange Krankenzeit hatte
Schranke!* so hieß die Losung.
ES harrten seiner zwei Aufgaben. Die eine galt! ihn von Welt und Meuschenverkehr fern gehalten, und
Das hätte ich mir »ich
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blieb fich gleich.
jungen Weiber htaeingedrängt, zu beherrschen suchen, mochte es kosten, wa» eS volle. Indessen, wozu hatte ihm die Natur und die hohe Schule, Wett genannt, Kraft gegeben und dieselbe ihm Laufe der Zett mehr und mehr gestähtt? Nicht um sie brach liegen zu lafse», jetzt, wo er derselbe» benithigt war. Darum:
der Regierung gedient. Erst igeS Versprechen in einer Form eine bedingungslose Aufhebung muß, dann läßt sie erklären.
läßt ste ei» abgeben, daß des Verbots daß, ehe die
zu ziehe», — zu viel Ehre für diese» — er suchte iha, um ihn mit einem Peitschenhieb niederzustrecken und, wenn eS eben kein Lump war, vor die Pistole zu fordern. — Hiernach fort in die Wett, wohin.
haben, daß fie zu Weihnachten in Pretoria sein würden nnd da die Engländer nie prahlen und auf- chneideu, wüsten fie also wohl bald an der Grenze Transvaals sein. Oder sollte» fie fich doch nach- träglich für den Spaziergang nach Pretoria etwas mehr Zett nehmen? Lord Mcthueu thut daS ja auch; er hatte eine fliegende Kolonne gebildet, um Kimberley zu entsetze», und hatte mit ihr am Modder» luß die .gesamwten Streitkräfte der Bure» voll- tändig besiegt". So sagte er wenigstens. Das ist nun über,8 Tage her, der Modderfluß liegt 32 Kilometer von Kimberley entfernt, aber Lord Methuen geht immer noch nicht nach der Diamavtenstadt, trotzdem ihn 6 eil Rhodes allabendlich durch Sch-in- werferfignale dringend dazu anfforbert. Mau sagt, Lord Methuen baue am Modderfluß Brück, n; wenn das wahr ist, muß das Brücken rauen ein recht langwieriges Geschäft sein. Möglich wäre eS allerdings, daß die Bure» bi. 6 Geschäft ein wenig stören, denn man glaubt garvicht, was für böse Menschen diese Buren find. Statt mit ihrer »völligen Besiegung* zuftiede» zu sein, bedrohen fie sogar die Zufuhrlinie der Engländer am Modderfluß und nun werden diese womöglich hungern wüsten.
Die Abmachungen über die südwestafrikanische Eisenbahn,
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st» seidener Staubmantel in weinroiher Farbe hr leicht von den Schultern hernieder. Sie staub
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Die demokratische »Frankfurter Zeitung* widmet zwischen Deutschland und der British South der »Loyalität* des Reichskanzlers Fürsten Hohen-1 Africa Company getroffen find, lenken die Auf»
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’ "J * Anstarren, oder vielmehr Austaunen, so ge- \ Mü daß eS ihr kaum mehr auffiel und lästig
Rach d er Aufhebung bei Koalitions- Verbots.
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k. Die »Freifinnige Zeitung* schreibt, die Zahlen-1 kam, und die Untersuchung des Quarz-s in London wuth, Über welche einst der Reichskanzler Graf Caprivi I ergab einen reichen Gehalt. Es hat fich dann ein >ei de» vergleichenden Erörterungen über HeereSstärkel Syndikat gebildet, welches schließlich von der South o artig spottete, habe jetzt die Flottenpolitiker er-1 West Aftiean Company ausgekauft worden ist. Sett- griffe». Wer huldigt denn aber nm meiste» der Idem hat man diesen Verhältnissen eine größere Be- Zahlenwuth? DaS ist doch ohne Zweifel Herriachtung geschevtt, und eS unterliegt keinem Zweifel Engen Richter und sein Preßorgan. Er ist eS, der! mehr, daß die Estw'ckclung des südlichen Angola»
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ibliche Anleihe bedeutend reduzireu könne». So 6 der Etat eine Bestätigung der Voraussage, daß
Er ist eben in der Flotteufrage nicht zu bekehren; deßhalb wird auf ihn auch nicht die einmüthige Zurückweisung der Rede Ehamberlains Ein- druck gemacht haben, trotzdem fich dabei gezeigt hat, daß die Mehrheit des Volkes von einem Büudniß mit dem seegewaltigen Albion nichts wisten, sondern lieber auf eigenen Füßen stehen will. WaS der englische Minist,r eigentlich damit bezweckt hat, daß er vo» einem deutsch-englisch-amerikanischen Bünduiß oder, wie er eS später nannte, Einvernehmen sprach, ist »och nicht völlig klar. Wahrscheinlich handelte eS fich um eine plumpe Jntrigne, die jedoch mißglückt sein dü ste. Der Minister ist prompt desavouiri worden und der Schreck darüber scheint ihm so in die Glieder gefahren zu sein, daß er jetzt „unpäßlich* ist.
Auch der Name »Samo a“, der ta letzter Woche häufiger genannt worden ist, hätte uns an den Ausbau der Flotte mahnen müssen. Die Inseln wurden wieder des öfteren erwähnt, weil die Vereinigten Staaten jetzt dem deutsch-englischen Abkommen beigetreten find. Hoffentlich kehrt nun Ruhe und Frieden auf den fruchtbaren Inseln ein. Auf den Karolinen weht jetzt die deutsche Flagge; die Insel» find nach einer ta Berlin eingelaufenen Nachricht nunmehr in deutsche Verwaltung übernommen worden.
In Südafrikck haben die Engländer offenbar so gründlich gefiegt, daß fie gar nicht wiffen, was fie zuerst nach Europa ttlegraphiren solle». Wenigstens schweigt fich daS sonst so geschwätzige Kabel gründlich aus. Man sagt, die Engländer würden nach wie vor diesseits des Tugela stehe» und der Angriff auf
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— achtlos da und sah zerstreut taS Leere.
»Wo ist er denn — er — er?!* fragte Irma und blickte sehr lebhaft umher.
In diesem Augenblick erschien auch der Justiz- rath int Saal. Der Oberförster eilte begrüßend auf diesen zu. Die Herren kannten fich durch Jagd und Klub.
»War ist Dtt, Kind?* stagte jetzt hastig die junge Frau, ta ihrer Lebhaftigkeit nun erst Giselas verstörtes Geficht bemerkend.
»ES ist alles aus*, lautete die tonlose Antwort. »Frage nichts weiter, — ich vertrage heute kein Wort darüber*.
Eine große Bettübniß prägte fich in dem seinen, klugen Geficht der jungen Frau aus.
»Aber de» Himmels, — Gisela, Sind, — Herz — hast Du denn meinen Brief nicht bekommen — hast Du —?*
,O, bitte — bitte — Irma — keine Frage!
Und Gisela wandte fich ab.
Frau Irma war ganz betroffen.
Die Herren traten jetzt heran, und der Justizrath entwickelte große Eile, um Gisela schnellsten» ans der peinlichen Lage zu btfreie».
Bei der Verabschiedung flüsterte Irma der Freundin einige Worte in» Ohr.
Gisela nickte.
»Aber komme allein and erst — mit ist» so weh zn Muthe erst »ach etaige» Tage»*, antwortete fie leise mit umflorter, fast gebrochener Stimme.
Nu» trennte man fich und fuhr i» entgegengesetzter Richtung ab.
»Wohin?* fragte fich Ulrich von der Aide, al» er über die Schwelle de» Hochzeitühanse» htavegschtitt,
dieser Erwägung.* I wurde, um dann nach Humbe zu gehen. Eine eng»
Das kann doch nur heißen: die Regierung feHeL^ {gefcBfdjaft bat ber Companhia de Mossamedes auf die Flottenvoilage verzichten. Roch deutlicher! bereits eine größere Summe geboten um die Concefion äußert fich aber die jüdisch-demokratische »Volks-«für die Golransurtzung zu erlangen. Die Expedition zettung*, indem fie als erste Aufgabe der politischenI beabsichtigte ebenfalls Versuche mit Goldwäschen an» Vereine nach Aufhebung deS VerbindnngsVerbots I zustellen. Außeroem ist schon früher die Aufmerk» »eine gemeinsame umfaffende Aktion gegen die Flotten-1 samkeit auf die goldhaltigen Quarze gelenkt worden, Vorlage* bezeichnet. Diesen Hohn hat die Regierung I welche fich im Gebiete der Chttauda, zwischen dem um die Demokratie nicht verdient. |15. und 16. Lävgegrade und vom 15. bis 17.
Brcitegrade befinden. Das Gold wurde seiner Zett von einem deutchen Inspektor entdeckt, der vom Kap
Nachdruck verboten
Der Hochzeitstag.
Noma» von H. Palm 4 Papsen.
(Fortsetzung.)
Wochenschau.
DaS Ereiguiß der Woche auf inner politischem ist die Aufhebung deS Verbtndungs- hteS für politische Vereine. Der Reichs- hatte seiner Zeit in Aussicht gestellt, daß die gierung vor Jnkrafttteten deS bürgerlichen
chS dieses Koalttionsoerbot aufheben würde, in zwölfter Stande hat er diese Zusage eingelöst bm Reichsboten' die kann noch erwartete Nach- gebracht, daß die verbündete» Regierungen einem sie deS Reichstags auf Casfirung jener Legen ih e Zustimmung ertheilen würde». Der ß hat natürlich nicht lange auf fich warten , sodaß die Bestimmung, wonach fortan e Vereine mit einander in Verbindung treten , bald Gesetzeskraft erlangen wird. Der ganze f dieser Angelegenheit hat herzlich wenig dem
: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion; Markt 21. — Telephon 65.
r jeder-fbiuium der Ausgaben gegen das Vorjahr nm Ailltonen reicher auszustatte», sondern man hat
Unser Kaiser ta Bückeburg. I _. m
Bei herrlichem Jagdwetter fuhr der Kaiser mit Die Verwaltung von Samoa dem Fürste» und dem Prinzen Adolf Freitag Morgen Da für Samoa »ach dem bevorstehenden Heber» 9 Uhr zum Bückeberge. Die übrige Jagdgesellschaft! gange der Inseln auf das Reich ein Gouverneur folgte eine Stunde später. Der Kaiser machte einen ernannt werden soll, so beschäftigt man fich in den Pürschgana im Gehege und erlegte 16 jagdbare »ahestehenden Kreisen sckon mit der zu ernennenden Hirsche; er frühstückte dann mit der angekommenen Persönlichkeit. Der frühere Generalkonsul ta Apia, Gesellschaft im Jagdschloß BrandShof und fuhr »m Legationsrath Rose, der zu dem für uns günstigen 1 Uhr mit dem Fürsten in den Schaumburger Wald, I Ausgange der Samoafrage nicht wenig beigetragen wo er auf der Bü sche noch 9 Hirsche erlegte. Nach hat, kommt dabei nicht in Frage. Er ist in die dem Dunkelwerden kehrte der Kaiser über die wieder handelspolitische Abtheilung des AuSwärttgeu Amts illuminttte Bahnhofstraße nach Bückeburg zurück, wo eingetteten und wird in naher Zeit ein Konsulat um 8 Uhr das Diner im Schlosse stattfand. bezw. Generalkonsulat erhalten.
. Vlleich s konnten mit höheren Erträgen in den HD I eingestellt werden, die Zölle und Berbranchs- t.. a sogar mit einem Mehrertrag vo» 47 Mill, k?» Folge deffeu war eS nicht nur möglich, das Extia-
f einer Person, seinen geistige» u»d körperlichen lalle diejenige», die ihm dort ta de» enge» LebenSver» Kräften. Mit gebrochener, schlaffer Seele ließ es I hältnissen nahe getreten, waren ihm ja gewogen, kein fich nicht kämpfen. Er durste fich nicht schwächlich! einziger ihm v rfetadet gewesen. War auch Maria» den zehrenden Schmerzen seine» Innern hingeben, I Mund verstummt, — Frau Asta v. Heldhauseu hätte nicht über da» grausam herbe Schtcksal seiner Liebe I da» bezeugen können, fie, die der Zufall eben jetzt ta ta Grübeleien versinken. Er mußte die furchtbare Lage,!seine Nähe geführt, die ihm vielleicht helfen, wieder ta die ihn die Leichtgläudigkett und Zweifelsucht,«Licht in die dunkle Sache bringen konnte.
die Unerfahrenheit und — er wußte es fich ver»! Solchen Zielen jagte er jedoch nicht nach. Keiner zweifluugsvoll sagen — die LertrauenSlostgkett eine»!Zeugenschast, — keiner Beweise! Er suchte den ~ ' Gegner nicht, um ihn mit Worten zur Rechenschaft
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um in den davor haltenden Wage» zu steigen, der ihn «hoch den Kopf! ES gatt mehr noch als die», e» gatt bbann fort führte von dem Schauplatz seines Liebens Iden Gegner zu suchen und — zu zerschmettern. Da» und Leidens. (für den Augenblick die höchste Weishett.
»Wohin?* Allüberall, nur nicht dahin, wo ihm! Wie aber daS beginnen?
bekannte Gesichter begegneten, nicht nach C. oder gar] Sollte er fich selbst die Pfade zu Aufklärung »ach RosenloS! Fort in die wette Wett! Nein,!suchen, oder durch andere auf Gisela einen Zwang auch nicht in die Weite. — ta die Fremde nur, —I auSüben lassen, um den Namen des Verleumders zur er» ihn zu begraben und vergessen zu machen, dazu war! fahren? Da» wiederstrebte ihm, und er entschloß die Welt ja groß genug, aber zu früh war» noch,!fich zu ersterem, fich Tag und Nacht mtt der Frage fich jetzt schon geistig ta de» dunkle» Schoß berlbtfääftigenb, wann und wo Gisela mtt Menschen Erbe zu legen. ES gab noch zu thuu für ihn. I zusammengetroffen sein könne, die ihn und seine Bet« Er war nicht ber Mann, der still hiett, wen» daS! gangenhett kannten, und auS welchem Jnterefle Schicksal seine Geißel schwang. Er wehrte fich. Er ihn diese ta so grausamer Weise verfolgen. Ma» war ein Manu ber Kraft nnb zugleich ein Mann! kannte doch meistens feine Feinde, deren er
wßbiäuchliche Ausnutzung des BeisammlungS Seibindungsrech!» gegeben werden müßten, und bewilligt sie ohne solche Cautelen die gesetz- stestattung deS In - Verbindung - Tretens nnb ih einer Stunde, ta ber bie Sozialdemokratie Kegi rung eine schmerzliche Niederlage beige» hat.
ch ber ReichShanShalt-Etat, ber dem Reichstag zugegangen ist, bot manchen zu Erörterungen. Er lieferte ben erfreulichen für die günstige Weiterentwicklung unserer fiuanze». Fast sämmtliche Einnahmequellen
i 'gehtdaS zu? Ist die Hochzeit in derThatver- ’ worden? Am Ende befindest Du Dich schon 'der Hochzeitsreise?*
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ber Sri rt Finanzen eine Vermehrung unserer Flotte ohne koche» ! Steuern gestatten würden. Engen Richter will (7018Hii«üllich nicht wahr habe». Ec hat ja eine Fertigkeit, mit Zahlen umzugehen, und so t et eS, durch entsprechende Gruppstung »Posten unsere Finanzlage al» ungünstig hin-
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Itum Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.
HÜ *ta lassen, al» ich heute mit Klaus Über Land 100% *< — Dich — Dich, meine Gisela hier anzutreffen, 'geht da» zu? Ist die Hochzeit ta der Thai 6er»
nach kom,- nnb Feiertagen. ” WA «njeißen nehmen entgegen-die Expedition dieses Blattes die Annoncen-
nAA c>nartals-SLomlements-»reW bet der «rvedittvn 2 M bei allen jMCllVUl U Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Casicl, Magde- qj
290 ^ä^SSTÄeM8S)XK>Äbr: M, j? _ , 1QQQ ^ra, Wien; Rudolf Mofle Frankfutt °-M Berlin, München, Köln; 64.
walten, -teil, oder beten Raum 10 Psg. ReNamen di. -teile 95 Psg Sl)NNtUg, 10. DtzeMver 1800. C. L. Daube & Co., Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pans rc.
läßt fich in kurzen Worten an'zähle». In Oe st er>! Regierungsvorlagen zu diskreditiren und kaum ein reich Ungarn droht die Verständlgungsaktion zu landetet Abgeordneter versteht eS so gut wie er, durch scheitern und in Frankreich ttagen die Socialisten I Zahlengruppiruugen Effekte zn erzielen, die zwar vet» ihre durch den Eintritt MillerandS ta das Ministerium I blüffend, aber anf Irreführung berechnet find. Da» entstandene Differenzen auS. AuS den Vereinigtenlist allerdings eine Zahlenwuth, über die gespottet Staaten ist die Botschaft Mac Kinley'S zu et-1werden muß. Wenn es fich aber um Verstärkung wähnen; ste fiel durch den ftmudlichkn Ton auf, l der Wehrkraft handelt, bann finb vergleichende Z ffern der in ihr gegenüber Deutschland angeschlagen wurde, I in ber That berufen, mitunter eine ausschlaggebende während England weit kühlet behandelt wurde, wahr-1 Rolle zu spielen. In den KommisstonSberathungen scheinlich auch eine Folge der Chamberlain-Rede. »werden beim auch iu ausgiebigster Weise Zahlen ge» __- — | fordert, um die Vorlage zu begründen — und nicht ' die letzte», die derartige »zahleuwüthige* Forderungen
stellen, find die Freifinnigen.
großer, stattlicher Herr war inzwischen heran» **ta, bet Oberförster Meintagen. Auch er be» W «isela mit g oßet Herzlichkeit.
M hatte fie kein Wort gesprochen. 2ht wat», Ke** W ihr bie Brust zugeschnütt.
2 M ein jeder, auch ber Eilfertigste, schaute fich _ i ihr um. Sie fiel burch ihre hochgewachsene — dt anf, nnb wer ihr erst ta» Geficht geblickt, - Wette fie gleich ganz nnb gar. Sie war aber
— fühlte fie plötzlich ihre Hanb ergriffen nnb i * sehr bekannte, herzliche, ftöhliche Stimme tief
'fc1® Willkommengtuß zu.
' *tae schlanke, junge, blonde Fran stand vor ihr Inna Meihning.
•Set», dieser Zufall, diese U.-betraschung, diese»
den »slimmen Piet* wolle ihnen aarnlcht in den oer »voyainai oes meiw-ianzrers 0«!«« lAinca Company getroffen ffno, lenten Die nur» Kopf. Die dergleichen Dinge^ tagen, müffen aber j Worte wärmster Anerkennung, um der Regierunng wnkfamkett euf ttn südlichen Theil der portugiesische» ganz böse Leute sein, da die Engländer argeküudigt dann schließlich zu rathen, fie möge fich nicht. darauf Provinz Moffamedes, da der Endpunkt der Bahn - - - — . . beschranken, in dem eine» Falle der Aufhebung deS i wahrscheinlich nicht auf deutschem, sondern auf poriu-
BerbindungsverbotS für poluische Vereine »auf die I giefischem Gebiet, nämlich in der Großen Frschbay Wiedergewinnung verlorenen VerttauenS bedacht iuktin würde. Das Gebüt wurde von deutscher Seite sein, sonder» in ihrem ganze» Verhalte» die Thateu! hjzh„ E wenig erforscht. Neuerdings ist die Kunene- mit den Worten ta Einklang zu bringen. Die I Z-rnbefi-Expedttion unter Führung des Herrn Bauet Flottenfrage bietet ihr den allernächsten Anlaß zu>r,ach Kasfinga aufgebrochen, wo früher Gold gewaschen