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Für die Einberufung des preußischen Landtags soll Dienstag, der 9. Januar, in Aussicht genommen sein. Dieser Termin ist schon früher genannt worden.

Der gerichtliche Konkurs ist nunmehr über daS Vermögen des Abg. Jacobsen eröffnet worden. Die Freisinnige Volkspartei hat daraufhiu den dringlichen Antrag im Reichstag eingebracht, daS Mandat des Abg. Jacobsen für erloschen zu erklären.

Wöchentliche Beilagen

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So läuft in Kapstadt das Gerücht um, in

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fnndcn, während über Brüssel die Behauptung kommt, Joubert habe zu Anfang voriger Woche mit der Hauptmacht bei Bloemfontein gestanden und leite jetzt die Operationen auf dem westlichen Kriegsschauplätze. Alle diese Fabeleien werden schon durch die Berichte der Augenzeuge», die Joubert in diesen Tagen wohl und «unter bei Eoleuso gesehen haben, bündig widerlegt.

Bei den L a n d t a g s w a h l e n in Braun» schweig unterlagen sämmtliche Kandidaten der Sozial» demokraten und Welfe».

Ueber die bevorstehende Aufhebung bei BerbindungsverbotS, wird noch gemeldet, daß das StaatSmioisterium auf Grund des Jmmedtat- vortrageS des Fürsten Hohenlohe beim Kaiser be« schlossen hat, dem dem Bundesrath »och vorliegenden Antrag des Reichstags auf Aufhebung des Verbot! bedingungslos zuzustimmen. Der BundeSrath hatte sich wahrscheinlich noch am Dienstag in diesem Sinne schlüssig gemacht. In parlamentarischen Kreise» er­wartet man, daß der Reichskanzler vor Beginn der Reichstagsverhandluvg am Mittwoch, die sich mit diesem Gegenstand befassen wird, deu Beschluß del Bnudcsraths mittheilen wird.

Zur Angelegenheit bei Dr. Preuß erfährt dieNat.-Ztg.', daß die juristische Fakultät ihr disziplinarisches Vorgehen aus eigenem Antrieb und ohue Kevntntß etue! von dem Frhrn. v. Mirbach ergangenen Schreibens beschloffen und auch unab­hängig von irgend einer äußeren Einwirkung zu Ende geführt hat.

Der Entwurf einer neue» Seemann!- »rd»ung dürfte den gesetzgebenden Faktoren de! Reichs in naher Zeit »»gehen.

In Sachen des Flottenvereins veröffentlicht Victor Schweinburg das folgende, an ihn ge­richtete Telegramm be! Präsidenten des Vereins, Fürsten zu Wied:

Auf Ihr erneutes Entlaffungsgesuch aus Ihrem Ehrenamt als Sekretär des Flotten-VereiuS erwidere ich, daß ich mich durch diesbezüglichen Beschluß del ausführenden Ausschusses gebunden fühle. B-Halte mir Eutscheiduug bis zu meiner nächsten Anwesenheit Berlin am 10. vor. Ersuche ausfüsrendeo Ausschuß zum 10. Nachmittags zur Sitzung einzuberufen.

Eine Zucker- und Rumfabrtk ist in Deutsch-Ostafrika in Mavia, zwei Stunde» flußaufwärts von Pangani, von der Pangani-Gesell- schaft mit einem Kapital von einer Million Mark erbaut worden. Der Zucker soll, nachdem die Küste, welche heute für etwa 100 000 Mk. Zucker einführt, versorgt ist, nach Sansibar ausgeführr werde» und nicht nach Europa gelangen. Auch der Rum wird exportirt, da nach der Kongoakte der Verkauf an die Eingeborenen verboten ist.

tzevd lasche rckirng

Deutsches Reich.

* Berlin, 6. Dezember.

Der Kaiser hat be» Staatssekretär des Reichs- marineamts Staatsminister Contreadmtral Tirpitz zum Vizeadmiral befördert.

in Zukunft möglich sein. Im deutschen Volke bricht sich die Erkenutniß immer mehr Bahn, daß es zur Erhaltung seiner Weltmachtstellung und zur Sicherung seiner Küsten einer starken Flotte be­darf. D.ßhttb ist eS auch nicht zweifelhaft, daß die Forderungen zur Verstärkung unserer mehr als be scheidene» Seestreitkräfte eine evdgiltige Bewilligung finden werden.

gebraucht der englische General aber merkwürdig lange Zett. Dafür aber hat er wieder einenBericht' ge- schickt. Er sagt in ihm, daß -die Verluste der Buren in der Schlacht am Modderfluffe größer waren als die der Engländer; auch sei die moralische Haltung der ersteren sehr erschüttert. Nu» könnten fich die Engländer wieder einmal ein paar Tage über diese famose Nachricht freue»; leider aber müssen die engli­schen Zeitungen zu gleicher Zett darauf aufmerksam mache», daß bisher keine Bestätigung der Meldung derTime!' vorliegt, wonach MethuenS Korps de» Modderfluß am 39. November Morgens über­schritten habe.

Auch wal man

aus Ladysmith

hört, dürfte für die Engländer kaum einen Grund zur Freude abgeben. Die Buren haben nämlich dort eine dritte große Kanone ausgestellt, welche man Franchise' benannt habe und welche daS Feuer auf die gedeckte» Räume «öffnet habe, in denen die Eng- länder fich aufhielten. Eine Granate scheine Muni- tiousvorräthe getroffen zu haben, es sei eine Explosion erfolgt und man habe englische Soldaten gesehen, die auS ihren Decknngen hervorkamen.

Im Capland

wird die Situation für die Engländer immer ernster. Die holländische Bevölkerung nimmt mehr und mehr für die Buren Partei. Die Zahl der Kolonisten der Kopkolonie, die zu den Bure» übergegangen find, wird beretts auf 10000 geschätzt. Ja Brüssel eingetroffene Nachrichten bezeichnen sogar de» Aufstand der Holländer in Nordkapland und Nordnatal als vollendete Thatsache. 20 000 Holländer hätten die Waffen ergriffen. Die schlechten Nach­richten habe» bewirkt, daß man fich in England be­reits mit der Bildung eines neue» Korps von 20 000 Mau» beschäftigt. ES wird mit der größten Eile an der Zusammenstellung dieser neue» Kolonne ge­arbeitet. Auch an der Herstellung der erforderlichen : Munition wird in Woolwich eifrigst gearbeitet 1500 Arbeiter sind zu diesem Zwecke neu eingestellt worden.

Ueber General Joubert

werden neuerdings wieder allerhand Fabeln ver-

Der südaftikanische Krieg.

Die allgemeine Lage.

DaS Schweigen vom Kriegsschauplätze am Kap ist beredt genug, eS lautet: die zweite Phase de! Krieges ist für die Briten ebenso erfolglos geblieben, wie die erste.

Die erste endigte mit der Niederlage der Eng­länder im Osten bei GlencoeDundee und deren Einschließung in Ladysmith und Estcoxrt; int Weste» mit Abschneidung der reichen Städte Kimberley und Mafe'ing von der Verbindung mit dem Meere.

Die zweite Periode endigt int Osten mit der Meldung des Generals Buller, daß er die Stellung »er Buren bei Eolenso nicht anzugreifen wage; wahrscheinlich habe» die Truppen die Lust verloren, ich mit de» Bure» zu messen. Das ist ein offizielle! Lingestehen des Mißerfolges. Im Westen wurde fie eingeleitet durch die Angriffe der fliegenden Ab­heilung des Lord Methuen, der die besten Truppen der Armee (Garde und Marine.Brigade) führte und die mit btfftn völliger Ermattung endete. Wäre der Kampf am Modderfluffe nur einigermaßen erfolgreich gewesen, wie anfänglich gemeldet war, so müßten die Briten längst Kimberley entsetzt haben, das ja nur so weit von jenem Schlachtfeld ablag, wie Branden­burg von Berlin. Da! Nichterreichen der kostbaren Stadt, die die Diamanten von Cecil RhodeS birgt, spricht Bände. Sollten fich nun gar die Gerüchte bewahrheiten, daß die im Norde» de! Caplands stehenden Buren gegen die Rückzugslinie Mcthuen's zu operiren, so würde auch die westliche Truppe in Gefahr sein, abgeschnitten und damit kalt gestellt zu tottben.

Ob die Briten Lust haben, noch eine dritte

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Verstärkung »och helfen können. Allein die einfache Frage, woher die Trains zu de» Operationen ge- »omme» werden sollen, falls man von der Bahnlinie sich entfernt, zeigt die Größe der Schwierigkeit, selbst neu zuziehende Truppen auf den Kriegspfad zu sende»; denn die»n bevölkerten Distrikte, besonder! im nördlichen Kaplande, machen daS Mitführen groß­artiger Vorraths'Kolonnen zu einer unumgänglichen Vorbedingung zur günstigen Fortführung de! Krieges.

Wie er

am Modderfluß

zur Zett steht, darüber schweigen die Engländer noch immer. Das Kriegsamt hatte bekanntlich mitgetheilt, Lord Methuen müsse die Brücke ausbessern. Dazu

Zur Flottenfrage.

Unter den Gründen, mit denen die Gegner der Mvermehrung operiere», ist einer der am liebsten rte» der, daß daS deutsche Volk nicht im sei, größere Geldopfer für die Erhöhung itt Seemacht aufzubringen. Obwohl bei Aus- des FlottenplaneS, der noch in diesem Winter i Reichstag zugehen soll, sich die Kosten ans den lf der Bevölkerung berechnet von 2,40 nur auf K 2,90 Mk. erhöhen würden, giebt es doch auch Wch patriotische Leute, die sich durch die finanziellen taten einschüchtern lassen. So ist auch jüngst jer der Plan aufgetaucht, die neuen Schiffe aus billigen Spenden zu erbauen.

Der Plan mag gut gemeint sein, er ist aber nicht Khrbar. Als man beim Ausbruch de! schleswig- Millscheu Krieges privatim für eine Flotte sammelte, chie mau, obwohl Glieder aller Stände fich an ! Sammlung betheiligten, nur soviel Geld zu- wen, daß drei englische Dampfer aufgekauft werden nten, von denen sich schließlich »och herausstellte, fie zum Umbau als Kriegsschiffe garuicht geeignet int. Im Jahre 1863 und vor vier Jahren regte I wieder private Sammlungen für die Flotte an, führten aber zu keinem Ergebniß. Für den iganyika-Dampftr hat man in zwei Jahren durch mmlungen kaum Vi Million aufgebracht. Wie L man die Summen für ein ganzes Kriegs- Mtvader zusammen bringen, wo doch eix Panz«- m mehr als 20 Millionen, ein Kreuzer über 10 piontn kostet? Der Plan ist also praktisch un- »führbar.

! Seine Ausführbarkeit aber angenommen, würde t auch unser Ansehen im Auslande herabsetzen. ! Engländer und Franzose», die in bei Erkevntniß Nothwendigkeit und des Nutzen! einer starken sie ungleich größere Summen als die vorn deutschen !ke verlangten, ohne ein Wort darüber zu ver- a, aufbringen, würden mit Recht voll Hohn und «deufreude aus die 45 Millionen Deutsche fett, die fich der Pflichten gegenüber ihrer Wehr- tzkeit durch eine Teller-Sammlung zu entledigen «t und fich mit ihrer Flotte abfinden wollen wie i mit einem Vergnügungs-Verein, dem fie einige ick zuwenden.

Das ganze Volk, bi! zum kleinsten Arbeiter, »cht eine starke Flotte, das ganze Volk hat den chen Nutzen und da! gleiche Interesse an Ausdehnung und Sicherung unseres Handels 1 an dem Schutz unserer Küsten, daher soll auch 1 ganze Volk zu seiner Flotte beisteuern. Es ist che der Volks-Vertretung, dafür zu sorgen, daß Kosten für eine dringend nothwendige Reichs­gabe nicht unter Schädigung unsers Ansehens im ilanbe durch Teller Sammlungen aufzubringen lacht werden. Unser Reichsetat hat die Kosten die Flotte bisher stet! ohne irgend welche neue tarn aufzubringen vermocht; bei der günstigen wizlage, deren wir uns erfreue», wttd dal auch

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^e Wege zu leiten, ist fraglich. Vielleicht, habe bereits fein Leicheubegängniß stattge­hoffen fie, daß die lungst gelandeten Reste der zweiten'

: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jllustrirtes Sonntagsblatt. Redaktion: Markt 21. Telephon 66.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. vfAl 'tVrl Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

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Der Hochzeitstag.

Rvmau von H. Palm S Payse».

(Fortsetzung.)

nähme «tasten Wagti Er unterdrückt aber diese An- penbex Muug, wie er überhaupt unausgesetzt mit sich zu (7743 yftn hat, um nicht in ihre Worte hiueinzusprecheu, 1899. iu berichtigen, jene! zu erkläre». Bisweilen llte er fein Blut so jäh in Wangen und Stirn t "tfce», al! wollte« ihm die Ader» springe». Er ' r ein heftiger Man», und seine BeherrschungSkunst ' 6 wohl nie zuvor im Lebe» auf solche harte Probe man», ßellt, mte in dieser Stunde.

eJMdi sucht fich zu sammel». Er darf Gisela oelches k «»schüchtern. Am liebste» hätte er die zuckende *b zur Faust geballt und mit donnernder Stimme **fen: Wie heißt der Elende, der meine Ehre ^tasten wagt! Er unterdrückt aber diese An-

»Hollah, mein lieber Ulrich, Sh, äh,' ruft Herr > Lelendorf und hält in feinem erregten Gange inne, lohntet Hessen Sie nicht, wer vor Ihne» steht: ein Itabi» re am ® Weib, da! nicht Well und Menschen kennt.'

»Und da! glaubst Du?' fragte Ulrich zum erberge Male, mit plötzlich veränderter, trauervoller, 19) f erloschener Stimme.

Wenn auch nicht das, nicht daran,' antwortete

Und da! wäre ebenso schlimm all Mord und Totschlag?' fragte er sarkastisch.

Du hast Maria schlecht behandell.'

Wann wo?'

E! ist eine Frage ohne Sinn. Er weiß viel­leicht gar nicht, daß er so fragt. Er sieht Gisela Wie geistesabwesend an. Es ist ihm als stürbe etwa! in feinem Herze».

Bellaggio,' antwortete fie leise.

Verzeihung, was weißt Du von Bellaggio?'

Ich weiß alles,' sagte fie und sieht ihm wieder fest dl! Auge.

Herr v. Lelendorf tritt jetzt näher an die beide» Redende» heran. Wal Gisela da spricht ist ihm neu. Ein gespanntes, nervöses Zucken geht über fein Ge­sicht. Er hat mehrmals schon den Versuch gemacht, de» Baron zu unterbrechen und zu beschwichtigen, wird aber nicht beachtet.

Weißt alle!,' wttderholl Ulrich ttonisch, verächt- lich.und alle! anonym?'

O nein. Letzteres nicht.'

Aah! und wie heißt der Freund, der be­hauptet

Wie darf ich Namen nennen I'

Ich muß doch darum bttte».'

Soll ich gut gemeinte Warnung durch In- dilkretton vergelten?'

E! Wttd, denke ich Dein heißester Wunsch sein, einem Schwergekränkten Gelegenheit zur Lerthetdigung zu geben.'

Dal kann auch geschehen.'

Würde e! der Mühe lohnen Dtt gegenüber?' Darauf allein kommt el ja an!'

Meinst Dn? Und der Verleumder soll ohne Buße davoukommeu?'

Aber ich überbebe Dich derselbe».' Sie schürzt die Lippen verächtlich.Es kommt ja nicht mehr darauf an.'

Weil Dtt der Glaube an mich fehlt. Ich verstehe.'

Sie wendet schweigend ihren Kopf ab.

Ei» kalter Zorn erfüllte ihn.

Und glaubst Du wirllich, Dein mir seit Wochen schon in so verletzender, schmerzender Weise vorent­haltenes Vertrauen könne binnen wenigen Stunden zurückkehre» ? Du könntest die o Gisela, Dein Gesicht war mir gestern ein lebender Beweis dafür, die zitternde Angst vor mir verliere» durch die paar inhaltschweren, aber für eine Ungläubige inhalt- leeren Worte:ES ist nicht wahr! Wer sagt daß ich Maria schlecht behandelt habe, ist ein Lügner! Nein, nach den henttge» Geschehnissen ist dal nicht anzunehme». Vermochtest Du in der Küche dem Pfarrer dasJa' zu verweigern, mich durch diese schneidende Absage vor der Welt in so niederschmetternder Weise bloßzustelle», meinem Heizen den Schreck, die Demülhigung, den Äram nnb jetzt die namenlose Kränkung zuzxfüge», mich jeder niederttächtigen Hand­lung für fähig zu hallen bann dann können ein paar Worte un! meinem Munde meine Retter nicht sei». D» verlangst Beweise, und ich hörst Du, Gisela - ich verschmähe el, Dir Beweise zu

geben. Wenn mein Wort Dir nicht! gilt, Wal gilt Dir dann meine Person, mein Herz, meine Liebel'

Er hat zuletzt mit stark klingender Stimme ge­sprochen. Nun schweigt er. Wird fie sprechen nnb wal?

Mit tiefgesenktem Kopfe steht fie be. Dann hört er fie sage», sehr leise, aber doch verständlich: Verzeih mir o verzeih!'

Herr v. Lelendorf geht auf seine Tochter zu und will auf fie einreden. Eine stumme, bittend, ab­wehrende, von ihm mißverstandene Gebärde be! Baron! verhindert die! und veranlaßt ihn da! Zimmer z» verlassen. Wenn Gisela erst soweit ist, um Ver­zeihung zu bitten, denkt er, bann ist bet Friedeusschluß nicht mehr weit.

Alles in Ulrich zieht fich in Schmerz zusammen. Er kann el nicht fassen, daß bieser so heiß ersehnte, mit so viel selige» Träume» ausgeschmückte Tag in seines Lebe»! Dasein ein Tag bei höchsten Jammer! werden soll. Sie glaubt fie vertraut ihm nicht! Damit ist da! Unglück seines Herzen! be­siegelt I Erkennt begreift da! junge Weib dort die Tragwette ihrer Worte? Weiß Gisela, Wal fie sagt nnb thut l

Sein hell aufgeloderter Zorn, die lalte Erbitterung, die tief einschnettienbe HerzenSkränkung geht unter in den Wogen allerheißester Schmerzen seine Brant ver­loren zu haben.

(Fortsetzung folgt,)