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ju Ohren. Er reiste nach PanS> h Ordnung seiner Geschäfte wandte er sich an ! de la Tombe.Jssoire, sah sich nach 3 Justizrath Freund. Denn Heinze
!M und fiel aus den Wolken. Ke inzwischen in Paris eingetroffen und berichtete Declem hatte es gestohlen! i^zückt von dem was er dort sah. Aufs deutsche
Zweites Blatt.
[78.
der
und Neustadt entgegengenommen.
Die Odyssee eines Gauners.
Bei der Weltausstellung 1900 die Fremden
so, rtz.
ben-A::
theke.
>717 [ einigen SeschäftSgenoss-n die sogenannte „Societe ;DIU de 1’Exposition libre et permanente“ gegründet, r ~ - ...... .1 .n. /Q.finwK«
Herrmann Janke’s
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>en bei
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nicht weit reichten, verkaufte er das HauS, das ei
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abgetragen, weggefahren und baar bezahlt.
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Einkauf s „Glira
» h iaat,
umev mit iasti nd,
,R»beit und Bertram."
,$)« Meineidbauer."
.Die Bettlerin vom Pont btS Art».
ifeti gor.
Vergnügungsanzeiger.
Königlich«» Theater iu SoffH.
Lraum der meisten Pariser. Die Gäste aber zu schröpfen, bevor ste noch kommen, und sich vor der Eröffnung de» JubelmarkteS schon als gemachter Mann zurückzuztehen, das ist die Idee eines besonders erfinderischen Kopfes. Er heißt Declem und hat mit
bezirk. Von Gustav Hoepp«. Verein der Bücherfreund. (GeschSftSleitung Verlag-Handlung Alf. Schall, Berlin). Jeder Gebildet« hat wohl «tu rege« Interest« für di« durch ihr mächtiges Emporblühen in den letzten Jahrzehnten be- meikenrwerth« Industrie der Eisen nnd Kohlengewinnung. Gustav Soepper, ein Kind jene» Lande», da« er mit klarem Auge und nie ermüdendem Interest, durchwandet hat, weid in für den Laien anziehender und leicht verständlich«! Sprach« olle« Wiflenkwerthe über diese« Thema auf kleinem Raum glücklich »u vereinigen und seine Lieb« für da» Thema dem Leser gleichfalls mitzutheilen. Das Werk ist owohl für den Kenner des Gegenstands wi« für den, d«r ich darüber informiren will, gleich interestant und anziehend.
Sonntag, 3. Dez. Montag, 4. Dez: Dienstag, 5; Dez.
Mittwoch, 6. Dez.: , Donnerstag, 7. Dez
. .„weltbe ühmter „Haarfaibe-Wieder- ä H tzerstelrr" ist 9«» beste Haarfärbe-
«tttrl der W-lt. Ohn« Blei und 1 Schwefel. Durch paarmalige» Einwaschen
Da» war u • t
Berhültntffe. Die Sache sprach fich doch herum
chließlich kam s eruen Provinz zu Ohren. ----- .
kam in die Rue de la Tombe-Jssoire, sah fich »ach einem Hause um und fiel au» den Wolken. Kem Hau» medr da! Declem hatte eS gestohlen!
Bestellrurgen
für den Monat Dezember auf die
Der jüngst« Leutnant.'
: -Die Bettlerin vom Pont
stchneü so^!
ise ES
>233.
Rudolf Straub» Marburg a. L.
Cigarren- u. Tabak-Spezial- & Versandtgeschäft.
1 für B i L>. — --------------- - ...
'• I vrezubeuten und auf einmal reich zu werden, ist der
in u.Hn , — - m "ri-
Wer Seide braucht ’eriM8“r Hohensteiner Seidenweberei Lotz», Hohenstci .i-Ernstthal, Sa.,
gtoiucner ;juu inan u neu ", - ,
m dieser Gestalt allen Anforderungen entspr-chen Einige klein, llnebenheilen, die die Gebrauchssahigkeit des Buche« atürlich in te uer Weise beeinträchtigen, lasten Pch> wohl bei der nächsten Auflage, - hostentltch ist »er Fremd.» rerk.hr so grob, datz bald, eine Neuauflage nothwendig wird — auSmerzen; so gehören z. B. unsere Behörden wohl nicht unter di« Rubrik „Sehenswürdigkeiten .
*,* In Pluto» Reich. Wanderungrn durch
g von igenku darum
aM g U ȧ-U
. anfang; 6te Austz je Preis rolidit ne Mch
Bethel, Sarepta, Nazareth «nd Wilhelmtzdorf (die Zions-Gemeinde bei Bielefeld)
stellen fich auch in diesem Jahre wieder bei ihren alten und neuen Freunden ein mit der herzlichen Bitte, ihrer zahlreichen Kranken und Elenden, Heimath- losen und Krüppel aller Art. zum bevorstehenden Weihnacht-fest gedenken zu wollen. — Viele, sehr viele von ihnen haben auf Erden Niemanden mehr, der ihnen eine Gabe der Liebe unter den WeihnachtSbaum legt.
Auch die kleinste Gabe jeder Art nimmt mit innigem Dank an
Bethel bei Bielefeld
3. v. Bodelschwingh, Pastor.
L Dezi ginallm rsendliq (1
Ittemai schweig.
Konsulat war er, obgleich eS Heckert ihm gerathell < hatte, nicht zuerst gegangen. Er war eben doch nicht vorsichtig genug. Ihn ^uten die schönen AfstLen, die Reklame-Motoiwigeu, die statt tcheu i Empfangsräume bei Soci6te de l’Exposition libre et permanente. Er teügraphirte, daß er die 12000 Mk. Kaution an Declem cebite. So rasch ging das indessen nicht. Die rechtliche Form erfordert eine geschriebene Urkunde. Den Text dazu entwarf Herr Geheimrath Freund, und Declem telegraphirte, da er eS eilig hatte, den ganzen Wort- I laut der Urkunde nach Paris, wo Heinze ihn ab- schrieb, seine Unterschrift beim Konsulat bestätigen ließ und das Schriftstück zurücksaudte. 3nbtffen ßab es wieder eine unliebsame Verzögerung: D e 12 000 I Mark waren nicht ganz in Baargeld eingezahlt , |5605 Mark bestanden in Hypotheken, und diese konnte Declem natürlich nicht brauchen. Um das ! Geschäft glatt abzuwickeln, schrieb Herr Geheimrath I Freund an die Sparkassen der Kreise, in denen die I v-rpfändeten Grundstücke liegen, nach Ravitsch, Winzig und Wohlan, und b°t ihnen die Hypotheken zum I Kaufe an. DaS ging aber auch nicht so schnell, wie
Declem wünschte. ES mußte °uf der Stelle e u 1 Käufer beschafft werden, und ein solcher fand sich in I einem Gewährsmann, der die Papiere erwarb. Alle rdings mit 400 Mark Schaden für Dcc .m. Das t fam den Herren verdächtig vor. Kem solrdeS Ge- ! schäft, wenn der Franzose so eilig Geld brauchte un ,|400 Mark daran gab. Aber am Ende schien das
Art»"
Freitag, 8. Dez.: »Als ich wiederkam.
Sonnabend, ». De,: .Carmer." Sonntag, 10. Dez: .Di« Kreuzfahrer.
Zur Zeit, als der bftdere Provinziale daS Ge-I! rächt von seinem Verlust vernahm, weilte der Dieb« in Breslau. Er war am 7. Oktober hier a«H' kommen und im Meißen Adler" abgestiegen. ,3n I Breslau wollt- er seine Generalagentur Hr DeMsch land einrichten. Außerdem waren noch 77 Agenturen 1 allein in Norddeutschland vorgesehen.
Was für Breslau als Hauptsitz wohl ausschlag-1 gebend mitsprach, war der Umstand, daß Declem hier seit Juli schon zwei Opfer seines Betruges gefund hatte, die ihm in verschiedener Werse bienen foWtn1. den Sprach- und Handelslehrer Heckert und den Kaust I mann Heinze anS Drachenberg. Beide grngen im I besten Glauben auf da» Geschäft ein. Dickert ka I durch Vermittelung von Haasenstein u. Voglera« Declem. Da er stüher schon einmal von Gaunern I um sein Vermögen gebracht worden war, auch alr I vielgereister Kaufmann Erfahrung hatte, wollte e sicher gehen und wandte sich um Auskunft an das bedeutendste Privatbankinstitut von Frankreich, den Credit LyounaiS in Pari». Dte Antwort lautete ziemlich günstig, nur mit dem doppelsinnigen Sch ubs satz: Man ntüffe den Verlauf abwarten. Nach d eser Auskunft glaubte fich Heckert gesichert. Er gab^seinen bisherigen Erwerb als Lehrer ans und warf sich auf die Geschäfte der „@ocet6".
\ Mit dem Kaufmann Heinze machte Declem aus - daß dieser als Agent für Elsaß - Lothringen dienen , sollte. Bet dem Umfang der vermeintlichen Geschäfte «wäre aber eine Kaution von 12000 Mk. erforderlich, yciuje — ebenso vorsichtig wie Heckert —^hinterlegte das Geld auf der Diskontobavk und wollte es nicht
rrielt mit chco liiere. AB> rweto: W 0. Echt! ler nh*
Barfig
Erscheint täglich nutzer an Werktagen na-d^Sonn- und Fe^lagerr ai 284
Spi^ asthcui^
angeblich zu dem Zwecke, einen riesigen Gebäude- Heinze komplex zur Aufnahme der Fremden zu errichten: das er sich die Sache in I
Sieben Prachthotel» für die verschiedenen Nationalt- h Declem war damit einver-I
taten, wo jeder nach der Gewohnheit seines Landes P^ °ng-sth-n hatte. »
Und so billig! Zimmer gäbe er da standen und» Heinz s^h chx Franzose den Spitzen von 2V- Francs au; mit zwei Betten 3»/. Francs. Stadtverwaltung und der Kaufmannschaft vor.! Speisen könnte mau für ein Spottgeld, immer daS , , - f b ^ctItt Oberbürgermeister Bender, der! Alleifeinste und servirt au besonderen Tischen. D°S Er b-sucht 8„r Besichtigung des
reine Schlaraffenland! . eas kchön-n RatbbauseS einen Rathsdiener mitgab.
Da« Alle» aber unter einer Bedingung. ES schonen HY 1« » Aufnahme auch in der! müßte vorauSbezahlt werden. Tickets fuc Wohnung, . . jn die er sich als Geschäftsmann!
Mahlzeiten u. s. w. wurden sofort anSgegeben. W» I Handelskammer, ^n ^«en ftanzöfischen Vortrag sich nicht bald damit versähe, müßte riSkiren, daß er bemüh - , , g «jrojeIt und führte namentlich!
bei der Weltausstellung arg hereinfiele; denn alsbald über fein rUg 2 au8
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'dort ein Handelsmuseum zur Hebung der rn er- nationalen Geschäftsbeziehungen anlegen. Die schlesifche Industrie sollte besonders bedacht werden. Alsbald liefen schon Waarenproben ein, namentlich eine Kiste Musterleinwand anS dem Waldenburgischen. D i Syndikus der Handelskammer, Herr Berg.ath Gothetn, sah fich bewogen, nach Berlin zu berichten, jdaß die Beziehungen der schlefischen Jndnstrie zu Frankreich sich in erfreulicher Weise zu heben schienen.
Inzwischen gab e» tu Breslau noch vielerlei Se-
Mardnrg's erstes Blumengcschäf
Specialität: vindereien für Freud «. Leid.
H. Bergner, Großherzogl. Hessischer Hoflieferau Ecke Elisadethßr., vihnhofßr. Barfüßer»,.
* v-W Der heutigen Nummer liegt ein Extrabla be» Optischen Spezialgeschäfts Wilhelm Heß i Eaflel bei.
Fleisch-Extract
c» (BÄAM.MtArW I tbertrifft trotz billigeren Preises an NShrkraft ui
Vom Bülyennaru. I Vohlgesehmack die Liebig'schen Extraste ui tot
*.* Marburg. Führer durch di« Stadt! in allen besseren Drogen-, DeKcatees««- ui und ihr« Umg«bun». Von Heinrich Dokibeckrr.I Colenialwaarei-Handlangen n haben. N. G. Elwert'sche Buchhandlung Marburg. I — -------
»«ÄÄuÄ »* Marburger Förstertabak, e» allerlei Winke über den Aufenthalt. An eiv V.rznchmtz l stellte wohlschmeckende Mischung.
der Sehenswürdigkeiten Marburgs !chlietztsichLann-ne . a «fH. fftg Mk. 8.-
Lchildnung der Stadt, ihrer inneren V-rhaltmsie und Em-IS Beutel a 5 Pfd. — 1U 0
nchtungm. Er folgen dann di« nothwendigiU Al hallSpu rte I - .— franko unter Nachnahme. ------
tut einen Rundgang bezw. eine Wagenfahrt durch dre Stadt and schlietzlich eine Beschreidung der bitnriken?werth stkn I Punkt« in der Umgebung der Stadt. Etne Zmawmen-
),ooo.
)0 R! loben könnte.
„ ftchmM»- ß<-di- M
sflrfe* Bitte»: Joh. Ang. «och, Universitäts-Buchdruck«!«! in Marbur«. Jllustrirtes Sonmagsvzan. Sirdaktiou: Markt 31. — Telephon 65.
LxpMtion: Markt 31. - Telephon 55. Blattes, die Annoncen.
Warburg »4. Jahrg.
Sonntag, 3. Dezember 1899. <S. 8. Daüb. & L°„ Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Part« k. —
nur D:clem anzugehen.
Am 25. Oktober bekam D-clem sein Geld.
Tags darauf war er nirgends mehr zu finden. Aus Paris schrieb er noch an Heckert, daß er nach Wien reise Die Karte kam am 31. Oktober an. Am 28 Oktober hatte in Paris die Haussuchung schon stattgesunde». Bald darauf traf in BreSlau die
Pariser Zeitung „Matiu" ein, die den Schwindel, Qröggle pal)rj^ von Seidenstoffen in Sachsen. ■ ! öffentlich enthüllte. , . KönlgL, Grossherzogl. u. Herzogi. Hoüieferaat. i
Declem nnd seine .Sociötö haben natürlich kanI ßrailfkleidcr
Haben kinterlassen. Bleibt also nur die Pariser PuffeI sPezialltat: DrdUr^l^lUKl.
haftbar KU machen für einen Schwindel, den sie sol Musterlager: Marie von Eiff, Marburg, Barfdsserstrasse. j gewissenlos gefördert hat. Sie muß dabei eine Menge'--—---------------------- ----------
Geld gewonnen haben. Deshalb ist Antrag gestellt auf Beschlagnahme der Geschäftsbücher der betreff-n-I den Blätter. Graf von Bülow, der die Sache auf diplomatischem Wege betreiben soll, kann aber nnrl^
Idann etwas ausrichten, wenn die französische Ne-l .
I gierung guten Willen zeigt und ihre Staatsanwalt» I . .r^ j«d. «graut« Haar feine früher« echt«
f schäft scharf macht. Und hierbei muß die heilsame wtider, ohne di« Haut zu flecken ob. abzufäiben. ; ! ^nxcht Mitwirken daß fich die öffentliche Meinung I Garantie für Erfolg. .Chemisch analysitt, ärztlich empfohlni. I Furchl mitweri , b iw k»fnnb«8 datz I Anwendung viel bequem« und einfacher als bei gewöhnlichen
|ü6ct die Pariser Mtff.thai empört, besonders, L Fl. 3u 6 Mark In Marburg echt
IParis als Schwindelnest bei der Weltausstellung ge-1^abtn bel 6atl F«ick, Steinweg, oder direkt beim Imieden werden könnte. »Erfind« Herman« Janke. «tittelftr. «t.
I Außer Heinze — der noch in Paris verweilt — i Probefärbnt grati». 6 mal pramiirt. Gegründet lunb Heckert ist der Buchdrucker Schatzky in schweren'
I Schaden gekommen. Er hat die Matrizen angefertigt I für die Ticket», die von der Beneralagentur Breslau I ausgehen sollten. Wir fürchten nur, daß wenig : I Hoffnung ist auf eine Sühne, die nicht streng genug
-eiß,sch «-bv Here« »ratisbeilage«
Manh ,«rei«blatt für die Kreise Marburg urt S jtirchhain", ^Illustriertes Sonntags blatt" und „VerloofungSliste der -gl. preußischen Klassenlotterie" werden von allm Postanstalten, Landbrief- trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain
Die K»mbinatiou war, wie man . ..
s, entworfen wie der Finanzplan der Weltausstellung selbst, der ja auch auf dem Vorausverkauf von Licket» beruht. Nur mit einem Unterschied: bie] Weltausstellung wird wirklich gebaut und steht zum Lheil schon da; die „Exposition libre et , , a permanente“ aber ist nie über die Phantasie Hits ihre» Erfinder» und seiner Genossen LLM hinaurgekommen. - Nicht einmal der Baugrund war jpH > gesichert. Angeblich lag er im südlichen Paris. ES
scheint, daß ein Vertrag mit dem Besitzer der Grund-. 'H'trat in Unterhandlungen
stücke bedingungSweffe abgeschlossen «ar. Zu be- schäfte zu e l g • ™ ihn für fein
merken ist indeß, daß bis jetzt noch ganze H°u -r- mst dem» eugagireu. fronten hort stehen, die erst abgerissen werde» müßten. von 10000 Pta^n
Schlösser vermiethen kann Jeder, der sie ^.lUeberall warb ^.°macker mit acht Geselle»,!zu wünschen wäre. An» Luftschlössern Kapstal schlage», dazu gehött em nehme» an. in » Wurstmacher mu findiger Kopf. Declem fand für seine Luftwohnungen Soh/ eincS bekannten Fabrikantin,
und Lnftmahlzeften Abnehmer in großer ”““u£n fiteren ^egen wandte er fich an den
Doch ging seiner Anficht nach daS Geld »och nicht I Auf s , einer hervorragende» Kohler firma, rasch ge»ug ein, damit er fich rechtzeitig I dmch den er an den deutschen
nndinkogvot. dann vielleicht de» Jubelmarkt^^genteßcn eine» fmha«Os^, w. Das wäre konnte. Deßhalb betrieb er roch ein anderes Geschäft: A l OWers h °NM Y Tickets hätten hatte in der Rue de l-Lombe-Jffoire setne Büreans' erst ein Ge chaft ^w°rde»i^ bem Rabatt, eingerichtet und daneben ein Haus, das etwa 500001ich bem Offiziersverein bewilligen
Franc» werth war, aber nicht ihm, sondern einem ml de» d G^stw , ffiieber MB fe{nei
der fernen Provinz wohnenden Fraazosen gehörte.Iw ß - @eitie? ct lud den Herrn persönlich Daran stieß ei» großer Schuppen. Diesen vermiethete l s-w. ”b b£. P^z ein. Gr nannte ein et zunächst — natürlich unbefugt an einen I auf „1 , , , . SAIoft Und welche an
Ingenieur zur Aufstellung von Maschine». Die! beliebige, • ehemalige Offizier
ra e U^enb »etegerunj gerade in ie»em|=‘fl unb
aber verpfändete er als angebliches Eigenthum an»q^r u !»ichnitz d« W«g«markirungen — da» viell.icht Praktob«r
eine» Kapitaliste», der ihm S-ld zu den Zwecken I schloff- «eieg.n Anzahl der Bürger ieiren Platz vor dem Regist« gefunden hätt« - be
I-I- «-"am- ---L-«- WX “X WI- °°». ?°i
große» Stile gemacht. DaS alles kostete ei» Heiden-1 pRenten Gelegenheit von -seinem -'druckt« G^flatt^allen"Ansord«iungen entsprechen. Einige
gelb, aber Declem war um die Mittel nicht verlege».I Oectem I ... französischen Minister be£■ — - • - kt- ia^m„*sfähinfat des Buckes
Da Schuppenmiethe und Maschinenverpfändung I rrennd Delc ff , V ministerielle Briefe
nicht weit reichten, verkaufte er da, H-u», das d?ren Echtheit oder Unechtheit wir uns
al» Miether bewohnte, auf Abbruch. Balke» und vorw , Erbreche» brauchen. Daß tx
etetne, Fenster, Thüren, d°s ganze Ma erial wurde n ch s^gch, that ihm keinen Schade»
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