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England» ihren Grund hatte», waren zu überwinde»;

wandel» wird. Und doch war die» bereits beim «»8

Erstes Blatt.

Natur ist.

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Wochenschau.

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slute,

Nachdruck verboten

iber, :tel ge- fromm, (76H ruber».

Augenblick, wo dieses Strebe» Gestalt annahm, e» al» offenbar erschiene» sein muß, daß die natürlichste ! Illtanz diejenige zwischen uns und dem großen Deutschen Reiche ist. Wir hatten unsere Meinungsverschiedenheiten, Zwistigkeiten und Streit­punkte mit Deutschland. Unsere Stteitigkeiten drehte» ich alle um geringfügige Angelegenheiten, die kein rnlaß zu einem ernsthaften Strette bildeten. Diese Streittgkeiten find bis zu dem gegenwärtigen Zett- punkte eine nach der anderen durch Lord Salisbury weise beseitigt. Ich kann mir keinen Punkt denke», der in absehbarer Zukunft auftauchen kan», welcher uu» und die Deutschen in eine Gegnerschaft der Interessen bringen würde, im Gegenthell, ich kann viele Dinge in der Zukunft vorhersehe», welche ein Grund zur Besorgniß für die Staatsmänner Europa» sein müffeu, wobei aber unsere Jntereffen deutlich dieselben find, wie die Jutereffeu Deutschlands und hinsichtlich der, daß von mir mit Bezug auf Amerika besprochene Einverständniß, wen» es auf Deutschland ausgedehnt wird, mehr als jede Vereinigung dazu bettragen wird, den Frieden der Welt zu Wege zu bringen. Allein die Welt wird nicht völlig durch Jntereffen beherrscht, daS G e f ü h l ist einer der größten Faktoren bet allen unseren Angelegenheiten. E» sei kein Grund vorhanden warum die Gefühle der Bevölkerung der beiden Länder sich nicht in Ueber- einstimmung befinden sollte».Wir thun Unrecht*, 1 sagte Chamberlain, nachdem er fich ziemlich a»S- t jährlich über die heftige Sprache der auswärttgen Presse verbrettct hatte,btn Aeußernngen der aus­wärtigen Preffe zuviel Aufmerksamkeit zu schenke». Diese Preffe ist ander» wie die unsrige und stellt

Vertraue» de» Suttau» zu Deutschland nicht er­schüttert ist und darin liegt die politische Bedeutung der Angelegenheit, die sonst reiu wirthschastlicher

iauhigt sein.

Wenden wir uns unnmehr dem Auslände zu.

ist zunächst zu konstatire», daß fich für Eugland die Situativ» tu Südafrika »ach Eintreffen der

Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.

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nnn davon gewälzt schien.

Recht viel Aufsehen hat eine Nachricht erregt, wmach es Amerika abgelehnt hätte, dem zwischen Latschland und England abgeschlossenen Samoa- ^»ertrag beizutteten. Man sprach davon, biej lleninigteu Staaten hätten für ihre Zustimmung die liiuoliueuiusel Kusace verlangt, die fie zur Kabel- Nie» zu verwenden gedächten. Glücklicher

Leise Haudelle es stch bet diesen Nach­richten »ur nm eine Aufbauschung formeller

halben vorausgesagt morde». Bei der tapferen Hallu»g der Buren hatte mau das aber vergeffen und so empfindet jetzt mancher die letzte» Nachrichten vom Kriegsschauplatz fast wie eine Enttäuschung. Denen, die deshalb einem gewifleu Pessimismus in der Beuttheilung der Lage zuneige», möge gesagt werde», daß die stärkste Kraftentfaltung der Buren erst eiutrete» wird, wen» die Engländer weiter von ihren HülsScenttev, vo» den Hafenstädten, entfernt sein und wenn fie den Fuß auf den Boden TranS- I vaalS fitzen werden. Eineu kleinen Vorgeschmack dessen, was der Engländer wartet, gaben die Gefechte, «die Lord Methuen ans dem Marsch auf Kimberley zu bestehen hatte. Wenn er ihm auch dank drei- I facher Reber macht gelungen ist, die Buren zurückzu- I werfen, so hat er doch dabei Verluste gehabt, die die «spätere Aktiousfähtgkett seiner Truppen auf'S schwerste

man nicht recht. Soweit mau sich nach de» ver- ftflmmdten und entstellten englischen Telegrammen ein Bild von dem Stande der Dinge machen kann, hat General Joubert auS irgend einem »«bekannten Grunde die Einschließung der Brtteu bet Estcourt und am Mooi - River aufgegeben. Ladysmith steht !noch immer, da offenbar die Buren in der letzten Zeit Estcourt und dem Lager am Mooi-Fluß größere Aufmerksamkeit gewidmet haben als den Truppe» i Ladysmith. Freilich soll auch anerkannt werden, daß General White fich mtt auerkenvenSwerther Zähigkett vertheidigt und trotz aller Mißerfolge im Einzelnen

Bur«ur von Haasmstein & Vogler, Frankfurt a. M. Cassel, Mägde- iura, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlm, München. Köln; ®. L. Daube & Lo., Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Pares rc.

Umschau.

D ie Antwort auf die Rede Chamberlains.

E ** Mit der Erwähnung eine» fteudigen Er- gaisies kann der Chronist heute seine Wochen-Ueber- W begiunen. Unser Katserpaar hat seine| twlaudfahrt beendet und weilt wieder auf deutschem g,din. Doppelt herzlich hat daS deutsche Volk die»- seine» Monarchen bet bet Wiederkehr begrüßt, tdl eine Reise, bei btt bk Herzen des Volkes dem wrrschnpaar nicht freudig folgen konnte«, nunmehr,,^».... ------r

s chlossen ist und weil in England fich nicht» er- behindern werde». Wie eS in Natal ausfieht, weiß Lt hat, was dem Mißtrane» gegen diese Reise---- btu

»echt gegeben hätte. Der Besuch ttng fast durchweg ka Charakter eines Familienbesuches und wenn auch Mische Besprechungen dabei vorgekommeu find, so »erde» fie doch nach Allem, waS darüber verlaut- leite, irgend eine Aenderung in der Haltung Deutsch- lmds nicht im Gefolge haben. Das trifft Moment» ich auf die Trausvaalfrage zn. Nach wie vor wird! Icutschland strenge Nenttalität beobachten, nach wie wr aber wird auch die Sympathie des Volkes und, eie ks» wohl annehmen darf, auch unseres Kaiser» wf Setten unserer tapfere» Stammesgeuoffe« sei», Meint und Blut fitzt für ihr Volksthum eiusetzen.

aste» Staffel der Verstärkuugeu entschiede« gebessert N. Leider! ist mau fast versucht, hiuzuzusüzeu. l<m hat namentlich in Deutschland mit solchem vhaften Jnterefle die Buren auf ihrem Vormarsch gleitet, daß es wenige» in den Kopf will, wenn

Vordringen nunmehr zum Sttllftand geworden W und fich wohl bald in eine Rückwärtsbewegung

Al» Antwort auf die neueste Rede Chamberlains wird von Berliner Blättern Folgendes festgestellt: ES ist weder et» neveS Abkommen getroffen, noch auch, wa» zn bementireit beinahe überflüssig scheint, ein Dreibund zwischen Deutschland, England und den Vereinigten Staaten abgeschloffe» worden. ES ist zur Genüge bekannt, daß Eugland grundsätzlich keine Allianzen schließt. Auch die Bereinigten Staaten wünschen durchaus nicht, feste Bündnisse einzugehen. Deutschland aber ist nicht gewillt, sich über de» Dreibund hinaus auf Bündnißverpflichtungen einzu­lassen. Richtig ist dagegen, daß sich in den Be- sprechuugev, die in Windsor -wischen dem Kaiser und dem Grafen Bülow einerseits, dem Mrvister Chmnber- Iain andererseits stattfanden, beiderseitige Bereit» Willigkeit und übereinstimmende Auffaffung in der Richtung kuudgegeben hat, auf kolonialem Gebiete, wo allein deutsch-englische Meinungs­verschiedenheiten eintreten können, in Zuwnft derartige Schwierigkeiten durch freundschaftliche Ber- Handlungen an» dem Wege zu schaffen. Deutschlands kontinentale Polttik und die allgemeine internationale ----- . ..

Saae werden durch diese wen» man so sagen lauch nicht die Gesinnungen der Regierung dar. Mau darf koloniale Entente* nicht berührt. Deutsch-1 gestatte mir darauf hinzuweisen, daß im Grunde der land wird auch dl Zukunft eine Polttik des Ab-1 eigentliche Charakter ber germanischen Rasse nur un- wartenS beobachten, es wird seine allgemeine Politik I bedeutend von ber angelsächsischen Rasse abweicht, weber Rußlanb »och Englanb gegenüber festlegen,«daß bieselben Gefühle, welch- uns zu einem engen tote Deutschlaub andererseits sowohl mit England I Sympaihieverhältniß mit Amerika bringen, auch an» als auck mit Frankreich in gutem Einvernehmen znl gerufen werden dürfen, um uns zu einem engeren h. ! Sympaihieverhältniß und einer Allianz mit Deutsch-

Chamberlains Rede wird in Berlin zwar wohl- land zu bringen.* Unser Rechtssystem, ^unsere

Roman von H. Palms Payse». I (Fortsetzung.)

Ständen doch jetzt alle diejenige» vor ihr, die fie hauach mit Vorwürfe» überschütten und Gott weiß if welch kränkenden und schmerzende» Worten wkurthetteu würden, die Eltern und die Schwester», Ulrich! Sie fühlte Kraft und Mut in M, für die gerechte Sache ihres Herzen» da» rechte iBott zu finden. Geduld eine kurze Spanne Zeit, Nm» würde gerichtet werden.

Roch trxg fie den Brautstaat, der mußte abge- lei werde». Nicht schnell genug konnte fie sich der «tztte und des Schleiers entledigen, und ellig begann k sich umzukleiden. Sie wähtte ein einfaches granes Misekleid.

schwebte, ist wahrscheinlich eudgiltigvorbet nnv Eng »ededeS Herr» Chamberlain.!Wett fein. Ich möchte klar machen, wenn ich das

land ist nubestrittener Herr dieser Landstriche. «kamberlai» in Leicester gehaltene und WortAllianz* gebrauche, daß eS wenig ausmacht,

Aus der Türkei kam eine Nachricht, die in! Die von Chamberlain in ^r^r geyauene u^ ,^ Allianz auf dem Papier niedergelegt wird, Deutschland steudig begrüßt wurde. Em kaifirlicheS nurin ^""^^"A^ch^^Deutschland" Die oder ein Einverständniß im Geiste der Staatsmänner Jrade santtiouirte de» Beschluß de» Ministerraths,Ischäftigt sich-um Thetl aucy mu L-euiicyrano. ^^e» Länder vorhanden ist. Ei» Ver­

den Bau der Eisenbahnlinie Konto Bagdad-Bafforah! betreffende Stelle, lautet a^fuhrl ch i I & » n k n j & vielleicht besser als Allianz. Welche !der anatolischen Bohngesellschaft zu konzesfionren. gibt noch ?1®6g{' Lett° m|t Amerika geäußertIVereinbarungen, die im Hinblick auf den Wechsel der Damit ist eine Angelegenheit zu Gunsten einer deutschen I sich übet daS Gn^ruehmen mtt Rmeml^geautzerri oIg dauernde angenommen werde»

Bankgruppe-der fich auch französische J°ttress-nt-nhatte, .was, wiich glaube,jed« wettblt-nve mg i könnte ein Verstäub-

angeschloffen hatte» - erledigt bie lange Ser a«> IW ei» Entschluß dk Beweggründe jener günstig

I MSckentticke Beilaaen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

XWiyVWI-l'Hyv aU v«mtwortttch für di« Redaktion: Redakteur Han» Hupft, tu Marbw»

J-h- »NS- «och, UniverfitätS-Buchdrackmi i» Mord«» ®OtltltdßpVluTl*___«edaktio»: Markt M. - Telephon M.

'TZTSäMÄM» Marburg »SSffiHÄX 84. Jahrg. ' M 284 Sonntag 3. Dezember 1899,

!, Sowett ist fie i» ihre» selbstquälerische» Ge­danke» gekommen, al» sich de« Zimmer sch»elli .Um Gotte», Schritte »ahe». Die Thür wird mefgeriffe» *»t zwei dunkle Männer,efiatte» treten herein, Stier »ul

»eich eine Stunde stand ihr bevor! Sk kannte ve» Vater, was fich bei dem nicht bog, da» brach. ®«6le» würde er fich in seinem Zorn zeigen, Ger machtlos, nnd Ulrich? Vielleicht brach heute, jetzt, wo es für ihu nicht» mehr zu verlieren gab feine wahre Natur heraus. Alle Mittel, die ihr G Gebote standen, wollte fie anwenden, die versteckte», »stere» Mächte i» ihm aus ihrem Schlupfwinkel- ----- ,

httausznlocken. Die Furcht und S»gst vor ihm war der »rnst, und alle Gedanke» »«wirre» fich zu Ar verweht! »he* «nl. f1-* " t*m*

sich' weder mtt »lick »och Wort und a«ch vor seiue» standt stellt sich wieder eta3fre ?en @rft wird in der Eh- alles eitel Glück gewesen fein

Häuden fürchte ich mich nicht mehr.* Hände zittnn und sie torifc °^«.yer ne gM ^ert - ,s° wie Maria kann

Und wen» der Tag zur Neige ging, war fie ^i,!^m nehm » f , i 8 «g l es mir später dann auch ergehen! Wenn ich schwankend - frei auch von seinem Anblick, »kV KX ^T»«» i« i§ »«be, will ich baran denken, wenn er wieder seine

leicht, - aber frei. Sie fühlt nicht einmal Schmerz IN« Natur ist i» «uftuyr, aues was m i nn6(gt(i^( Macht auf mich ausübt - wie bei dem Gedanken. |l b' <gott * Bammelte fie, .wäre diese Stunde gestern Abend - wie heute früh, -hl*

.Ich glaube meiu Herz hat fich versteint, seitdem! *or6et j 6ia ja Recht! Wa» will ich! Die Erinnerung darüber fährt ihr wie ein Schnttt die Angst heran» ist,* sagte fie fich uud 9tfibeIteL nJ ^eine vettheidige», Wetter nichts.!durch die Seele.

über bk Frage nach, ob man baburch sonst venückt, - fe ia nichts Unrechtes gethan, nnb wenn doch! Daß ich ihn lieb habe, baS ist baS Schlimmste!* verrückt vor Angst hätte werben können? Nein, | _ . ihm ab nm jeden Preis thue i48.*l^elt pe> tafft fich aber gleich wieder «nf: .Ich dazn sei fie zu gesund, »ar ihre Meinung. I Unb eIg Schritte nnd Stimmen draußen I mich nicht wieder berücken, bestricke» laffe»*, die

U»d al» fie fich dann umgekleidet, wobei fie M | ikfge», steht fie kampfbereit hoch aufgerichtet da. I energisch gesprochenen Worte mtt einer dem eutsprecheuden den heute empfangenen, verhingnißvolle» Brief zwffcheu l Gz herrscht ein gedämpfte» Licht im Zimmer. I Gebärde begleitend.

Kleid und Bmst gelegt, al» könne von ihm <mS eine! $je g^^ig rankenden Glyzinien haben dem überdachten I talbet fie nicht mehr auf ihrem Platz. Sie l besondere, aus ihren Willen einwirkerlde Kraft über-1 zzgikon einen blüthengestickten, grünen Schleier über- I . «)mntet ^f. nnb niederzuschrette». .Ich I gehen, begab fie fich in völliger Gefaßtheit ruhige» I gttottfeH/ durch be« nur hier und da ei» Soanenstrahl! nein Auge vor ihm verschließen, vor seiner ! SchrüteS in das zunächst liegende Balkonzimmer, I durchzuschlüpfeu vermag. Die Fenster zu beiden I nlicheu Schönhett und mein Ohr taub machen I in dem Herr v. »elendorf etwaige ernste nnd wichtige I @eüeB auch durch wett auSgespannte Marquisen I fe(ntr verführerische» Stimme. Sonderbar, wenn I Familienangelegenheiten zu besprechen Pflegte. Sie I bet Sonne geschützt. Eine augmehm duftige. I _ - ^icht sehe, kann ich Alle» ihu ver-, ! wußte daß der Baier fie suchen würde. Wohl, «I lustige Kühle herrscht im Raum, der die Noblesse verdammen, steht et mir aber gegen-

sollte fie auch finde». ! «nd Traulichkeit eine» kunstfinuig anSgestattete» Frone»-1^^^ werde ich schwach. Ich wollte, er würde

I ES währte gar nicht lange, uud die beide» Herren! gemaches zeigt. . _ . heftig rasend vor Wut und benähme fich recht ver.

fahren unten vor dar Portal. Gisela hört den da-I Gisela harrt mit fiebmiden Pulse» ^ ^'"menden l ^^ __ dann hätte da» Drama schnell,

herjagende» Wagen. Sie glaubt bestimmt ihre» «etter» Ettmme

I m w-tz--1---'!---«",'!*!«e bU troetl. ju M,

fich noch immer behauptet.

Auch sonst hat England Grund, mit ber abge lanfenen Woche zufrieden zu sein. Oberst Wingate hat bei Gabib bk Streitmacht des «6 alt f er empfindlich aufs Haupt geschlagen und ber «halt selbst ist im Kampfe gefallen. Der Sieg ist in Englanb merkwürbiger Weise sehr ruhig aufgenommen worben und fast spurlos vorübergegangen. Freilich .

find ja im Kampfe gegen diese halbwilden Völker-»bleibe» wünsch. schäften militärische Lorbeeren nichtzu holen und Y b[e Uebertrei'bungen, bkhittcratur, sogar die Grundlage unserer Sprache

bedenken, die sich auf die Art de» Verttage« beziehen.! man munkelt zudem, daß dieser neueste .Steg mey hEuriheilt Die Londoner Presse! sind für beide Länder dieselbe und wenn die

D-ß in dieser Beziehung die amerikanische Regierung, «durch englisches Gold als durch Kugeln^ z hemtbeiltd'ie Rede Chamberlains, wie in Privatdepeschen! Vereinigung zwischen England und Amerika ein

die de» Berttag ja der Volksvertretung vorlegen muß,! gekommen sein soll Osman Mgma wiöerraig hervorgehoben wird, durchweg wenig I machtvoller Faktor bei der Sache des Friedens ist,

lexberangen Vorschlägen kann, ohne daß dadurch die geübt haben immerhin aber Weibt boeb etn $ie Presse geht natürlich mit Iso wttd bie neue Tripelallianz zwisch u ber gennani-

Mcipielle Lösung bet Samoafrage Gefahr läuft, merkenSwerther p° bischer Erfo^ übrig, »w P» Chamberlain scharf ins Gericht. scheu Rasse unb zwei großen Zweigen ber angel-

liegt aus ber Hand. Ju Deutschland kann man also Gefahr, in der bie Herrschaft Englands im Suda» I ^amoeruun Itoan__w sächsische» Raffe ein noch mächtigerer Einfluß in der

tter die Natur dieser rein formellen Verhandlungen!schwebte, ist wahrscheinlich endgiltig^vorbet^uno Hene Mtbe be8 Herr» Chamberlain-lWell fein. Ich möchte klar mache», wen« ich das

su«, t da» tz ne« t »er­nt ist ichtige» :Ibauer, [7449 h-ch eeignet, öediug- zu ver- (7540

>e» 2.

kSwid laftew :te t* ie auch (7501 dst,

Sie athmete hoch auf, wie beftett von einer w Sammlung, eife*fe|e «mahnt fie fich, .hart sei» -

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