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von Patronen. Allein das Geschäft ging schließlich der deutschen Fabrik aus der Hand, «eil von eng­lischer Seite günstigere Bedingungen gewährt wurden. Die englische Konkurrenz unterbot die deutsche In­dustrie uud erhielt schließlich die Lieferung. DaS ist unter Berufung auf die Aussage des Vertrauens­mannes der betreffenden Patconenfabrik unlängst in einer Sitzung der Ortsgruppe Elberfeld des All­deutschen Verbandes durch den Schriftführer V. Kempin festgestellt worden.

Derartige Fälle stad nicht Ausnahmen, sondern sie gehören zu den Regel». Englands Geschäftsleute liefern denjenigen ftemden Völkern, mit denen Eng­land voraussichtlich in Krieg geratheu wird, an Ge­wehren uud Patronen, soviel fie nur immer haben wollen, gegen gute Preise. Auch die englische Regierung drückt ein Auge zu, ja ermöglicht es noch vielfach den Fabrikanten, rechtzeitig vor Ausbruch des Krieges das Gewehrlieferungsgeschäft zn machen.

Man könnte meinen, es seien untergeordnete, kleine unbekannte Fabrikanten, die dieses Patrouen- geschäft mit den Buren gemacht haben. Das ist ht dessen durchaus nicht der Fall. Patronenlieferaut der Buren war die hervorragende Firma Khnoch u. Co. in London, und der Chef dieser Firma ist kein geringerer als ein Herr Chamberlain, ein Bruder des englischen Ministers gleichen Namens, desjenigen englischen Politikers, der so eifrig zum Kriege trieb.

Gelegentlich war in englische» Blättern zu lesen, daß die Buren ihre Munition mit deutscher Beihilfe erhalten hätten. Daran ist soviel richtig, daß wirk­lich die für die Buren bestimmte Munition auf deutschen Schiffen nach East Loudon uud Durban verfrachtet wurde. Demnach steckt in jener Verdächti­gung englischer Blätter gegen Deutschland eine Perfidie; denn die Buren haben keineswegs deutsche, sondern ausschließlich englische Patronen erhalte». Es wäre der Gipfel e»gltscher Perfidie, weo» die Firma Kynoch u. Co. für ihre Patronen absichtlich deutsche Schiffe gemiethet hätte, um daraufhin Verdächtigungen gegen Deutschland verbreiten lassen zu können.

Umschau.

Im Reichstage

ist zur Zett etwa nur der sechste Thell der Ab­geordneten versammelt. Man kann e8 aber wirklich den ReichSbote» nicht verdenken, daß fie den immer öder werdende» Verhandlungen nicht beiwohnen, ebensowenig, wie man es de» Zeitungslesern verdenken kann, daß sie sich um die ReichstagSberichte gar nicht mehr kümmern. Wohl hat derSchwerivstag* am Mittwoch eine Abwechslung gebracht, indem er die end­losen Debatten über die GewerbordungSnovelle unterbrach, allein nur mit einem leisen Schauer werden die wenigen nichtsocialdemokratischeu Mitglieder des Hanfes an jene

Fast wird ihm das Wort von der Lippe abge- schnitte», so hastig, so überstürzend tönt dieses Mal in seine Frage hinein, gleich einem Schrei aus zer- riffener Seele, et» deutliches, festes, entschiedenes: Nein*.--

Mau erzählt sich droben, wo die Wogen der Nord- und Ostsee schäumend au den Strand ranscheu von fürchterlichen Wetter», von Stürmen und Windschauern, die mit unheimlicher Schnelle und Ur» Plötzlichkeit daher gebraust kommen, dem heiteren Himmel ei» Trauergewaud überwerfen und mtt fürchter­licher Kraft uud ZerstörungSwuth über die verfinsterte Erde herfallen, der Menschen Bauwerke zermalmen, Häuser, Kirchen, an die Felsen greifen und mit un- widerstehlicher Gewalt so lange daran rütteln, bis selbst diese in» Wanken geratheu.

Fallwetter* nennt der Nordländer diesen alles zerschmetternden Stnrmrieseu.

DaSNein* der Brant in der kleinen poetischen Dorskttche, über die der Himmel blaute uud die Sonne goldig »iederschieu, wirkte ungefähr so wie einFallwettter*.

Erst eine beklemmende Schwüle, eine angstvolle Stille, die Ahnung von etwas Fnrchtbarem, das gleich kommen würde, und schneller und jäher noch hereivbrach, als mau dachte, daun ein Schreck für alle, nm in der Wirkung verschieden.

Auf den Bräutigam übte dies unerwartete, so bestimmte Rein* eine gerade zu versteiuerudeWirkung aus, Mutter und Schwestern der Braut standen wie gelähmt da. Herr» v. Bclendorf traf da»Nein* wie ein Keulen­schlag.

Verwirrung ringsum. Hatte «an recht gehört, oder sich verhört?

Abwechslung * denken; denn die dreistündige und noch da­zu übermäßig langweilige Rede einerGenoffen* über sich ergehen zu lassen, kann als ein Genuß wahrlich nicht erachtet werden. Eine angenehme Aussicht noch dazu für deu nächstenSchwerinstag* ist es, daß dieBe- rathung* über den sozialdemokratischen Anttag ans Errichtung einesReichs Berggesetze» fortgesetzt werden soll; mau sollte diesenSchwerinStag* auf den Sonnabend nach Mariä Empfänguiß legen, dann würden dieGenossen* ziemlichunter sich* bleiben.

Aussicht auf Neuwahlen?*

k. Von nationalliberaler Seite werden ohne allen ersichtlichen Grund die Vertrauensmänner der Pattei aufgefordert, sich auf demnächstige Neuwahlen im Reiche und in Preußen einzurichten. Für den Reichs­tag soll die Flotteuvermehrung, für das Abgeord­netenhaus die Kanalvorlage angeblich die Klippe dar- stelle», au der die jetzige Zusammensetzung der Parlamente scheitern werde. Es ist weder ein Zeichen besonderer Zuversicht, noch auch ein solches hervor­ragender Klugheit, daß derartige Spekulationen sich breit mache». Zunächst möge man doch abwarte», bis die erwähnten Vorlagen kommen, und sich dann ansehen, wa» sie enthalten. Nur derunentwegte* Freisinn ist jederzeit mit seiner Stellungnahme der Flottenvorlage gegenüber fertig, die übrigen Parteien werden sich, selbst wenn sie Bedenken habe» sollte», reiflich überlegen, ehe sie ohne weiteres ablehnend sich verhalte». Und die Kanalvorlage? DaS wird, soweit bis jetzt bekannt ist, ein ganz neuer Entwurf, dessen Umfang unseres Wissen» selbst in der Regierung »och nicht genau bekannt ist. Und darauf schwört heute schon die nationalliberale Partei? Schwört fie auch geschlossen wirklich geschlossen darauf? Macht es der nattonal- liberale» Presse Spaß, Spekulationen ä la baisse anzustellen so wollen wir fie nicht stören. Die Konservativen werden aber auch bei einer zweite» Kanal-Kampagne sachlich prüfen und nach ihrer Ueber- zeuguug handeln. Die Nationalliberalen beweisen dadurch, daß fie schon jetzt auf Auflösung der Parla­mente hinarbeiten, daß der Kanal ihnen Nebensache ist, daß fie vielmehr durch ihre taktischen Manöver die Ablehnung des Projekts zu bewirken bestrebt find, um bei Neuwahlen alsStützen* der Regierung nicht nur Mandatgeschäfte zu machen, sonder» auch au» dem Bassermann-Dilemma herauszukommen.

Ich bin jetzt sehr glücklich«

so schreibt der ftüherr national-soziale Redakteur Albert Meyer-Marburg glücklich nämlich darüber, daß er sich nie in besonderer Weise öffentlich für die national-soziale» Idee» ins Zeug gelegt habe. Das muß allerdings ein sonderbarer Anhänger und »och dazu Redakteur! der national sozialen Ge­sellschaft gewesen sei«, der sich für dieGrundsätze*,

die er vertritt, nicht öffentlich in's Zeng legt. Ob da»Glück*, das Herr Meyer jetzt empfindet, da er seit ettoa zwei oder drei Wochen unter der Sozial­demokratiefich in'» Zeug legt«, von Dauer sei» werde, ist eine Frage, die wir nicht zu bejahen wage«.

Die wirthschaftlichen Fortschritte Deutschlands in Kleinasien rufen in England ungetheitte Bewnndervng hervor. So schreibt, wie mau aus London telegraphirt, die Times: Die derDeutschen Bank" jüngst vom Sultan ertheilte Konzession über die Verlängerung der Ana- tolischen Eisenbahn ist ohne Zweifel einer der be­deutendsten Triumphe jener Vereinigung von politischem Einfluß mit kaufmännischem Unternehmungsgeist, die die Deutschen mit aller ihrer gewohnten Gründlichkeit und Borausstcht anwenden. Man möge es den Engländern nicht übel nehme», daß fie es etwas be- dauer«, daß die von Evgland schon vor etwa 50 Jahren geplante Eisenbahnlinie nun schließlich in die Hände einer anderen Macht gefalle» ist. Aber zwei Erwägungen können fie trösten: Sie haben die Hände bereits voll von verantwortlichen Aufgabe», die das britische Reich mit sich bringt, und ferner ist für fie der Weg offen, ein Interesse an der neuen Bahnlinie zu erwerben, ohne die Hauptlast der Verantwortlichkrü zu übernehme». Es fließt keine andere Macht in deren Hände die Engländer das Unternehmen lieber hätten fallen sehen; dev» es giebt keine Macht, die so wesentliche Fortschritte in der Richtung unserer eigenen liberale» Handelspolitik gemacht hätte.

Der südafrikanische Krieg.

Das Gefecht nm Modderfluß.

Bis zur Stunde ist dem unklaren Bericht des Generals Methmn über das Gefecht am Modder­flusse noch keinerlei Erläuterung gefolgt; die Welt bleibt also vorläufig unter dem Eindruck, daß es dem auf Kimberley ruckende» Entsatzheere nicht ge­lungen ist, durch daS Treffen vom 28. November den Uebergang über den Modderfluß zu erzwinge», daß also das Gefecht unentschieden geblieben ist und der mit großen Verlusten verknüpfte Kläfteeinsatz ver­geblich war. Vielleicht ist dieser Eindruck nicht richtig, aber wenn die englische Kriegsleitung fortfährt, der­artig unklare und zweideutige Meldungen der Unter­führer willkürlich zu großen Siegen umzustempeln oder von den Preßagentnren umstenpeln zu lassen, so werden ihre Miltheilungen über die Waffengänge in Südafrika bald das letzte Fünkchen Vertrauen ein» gebüßt haben. Auf jeden Full aber dürfte feststehen, daß die hie und da geäußerte Meinung, die Be- fteiuug Kimberley» sei nn» eine Frage weniger Stunden allzu optimistisch ist. Der EntschetdungS- kampf hat »och stattzufinden.

Ein Jrrthum, ei« Mißverständniß war nicht glaubhaft. Und wenn doch, so wäre der unaufmerk­same Zuhörer selbigen Augenblick» de» Richtige» belehrt worde».

Mtt gänzlich farblosem Antlitz und schwankendem Schritt, sah mau Gisela vom Aüar vegtreten uud dem Ausgange der Kttche zuschreiteu.

Und dann rollte ein Wage» von bannt», der Brautwage», in dem der Bräutigam fehlle, in dem nur die Braut saß, still, blaß und thränenlos.

Nur einer, ein einziger unter allen war in der Kirche, der den Kopf nicht verlor, der sofott that- kräftig in den schweren, den Bräutigam geradezu zermalmenden Konflikt eingriff der alte Justizrath.

Gisela ist krank, Gisela weiß nicht, wa» fie ge- tha», gesagt hat*, betonte er mit halblauter, aber fester Stimme, mit diesen Worten fich zugleich auch an den Prediger wendend.Ich habt ihr diestn Morgen bereits eine große Nervosität angesehen und auch Ihne«, mein lieber Neffe, soll die», wie ich hörte, am gestrigen Abend ausgefallen sein. Un« vorsichtig, daß keine Rücksicht auf Gisela» Zustand genommen und die Hochzett nicht aufgeschobt« worden ist! Um Gotte» Willen nnr Ruht Besonnen- heit, es wttd fich Allt» Hären und wieder zum Beste« wenden*.

Die» nnb ähnliches sprach er auch zu Anderen, die er Wetter kolpottirte», unter diese«, als eiftigste, die Tante Hertha, während die StistSdame bei allen von der Btrwttklichnng ihrer dunklen Ahnungen sprach.

Der Prediger trat auf die Eltern zu, sprach auf. richtende Worte zn der ganz verstörten Mutter, die in einen Sessel «iedergesunken »ar. 68 kam ihm alt» sthr räthstlhast vor. AIS er fich auch an

Herrn v. Belendorf wende« wollte, zeigte fich dieser jegliche« Zuspruches unzugänglich. Er schnaubte innerlich vor Wuth, trippelte hin und her, gestikulierte, hüstelte und konnte in seiner namenlosen Erregung kaum einen zusammenhängenden Satz hervorbringen. Er konnte nicht Worte genug für denSkandal,* für die Blamage finden.

Verrückt geworden verrückt geworden, äh, äh, unerhört, unerhört l* zischte er und ergriff bann Ulrichs Arm.Kommen Sie, lieber Sohn, habe mit Ihnen zu sprechen Boden brennt mir hier unter den Füßen nicht zn glaube» uicht zu glauben äh, äh!*

Damit war er ans der Kirche heraus nnb gleich

barauf tat Wage». Die Pferbe zogen an unb dahin

schoß da» Gefährt, die breite Allee entlang, zum

Herrenhause hin.

* » *

Gisela hatte inzwischen ihr Zimmer erreicht. Sie befand fich körperlich und geistig |ta einem ganz ver­änderten, ihr selbst räthstlhast trschttatudt», mmatür- lich ruhigtn Zustande. In dit tben «och kalten, zitternden Hände strömte Leben nnb Wärme, nnb die gehetzte«, fich jagende» Gedanke» treten ans dem ihre Seele quälenden Kreislauf heran», Härten nnb am» centrirten fich.

Sie stand inmttten des Raumes, in dem fie vor der Kirchfahrt Stunden heißester Qualen unb innerer Zerrissenheit verlebt. Eines begriff sie nicht, baß fie erst jo spät zn dem Muth der That gelangt war. Sie begriff den bangen Zwiespalt nicht, das feige Zöger» und daß fie mtt der Absicht und de« klaren Wille» an den Altar getreten war, die heilig- ernste Fragt mtt ttatmJa* zn btaniwotttn.

(Fortsetznsg folgt),

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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnb Kirchhain.

e*8«U|: Joh. Ang. Koch, Univerfität»-Vuchdrmk»r»i ht Marburg. verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Hau» Hupfer in Marburg.

Lrpeditiou: Markt 31. Telephon 55. ^J***H** VVHHSWßPVtWIl* Reaktion: Markt 21. Telephon 55.

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Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. OuartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnfertionSgebühr: die ge­spaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.

"DST/tyRl-tVW Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

y Bureaus von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde-

t < n CT. A OAA dura, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln;

Wölillllveliö, 2. SDC^CÖtDCT 1899. E. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

34. Jahrg.

imlui Bestellungen ßr de» Monat Dezember anf die

| «ebv deren Gratisbeilagen n.Led«WreiSblatt für die Kreise Marburg und

Mchhain",Illustriertes Sonntag» 1898; jlatt" unbVerloosungsliste der «resberichL preußischen Klassenlotterie"

stand, trben von allen Postanstalten, Landbrief-

ICIU lhern, in der Expedition (Markt 21), sowie

H* 1 m unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain " i eb Neustadt entgegengenommen.

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Totenstille tritt ein. Kein Laut läßt fich Eta paar unaufhaltsame, im Hintergrund flüsternde Tanten halten erschreckt inne.

war der Prediger denn in seiner Rede be» t Memmen l Ah, so weit schon beim

Braut sieht zu dem Prediger auf. Sie 688 kurzeJa* wohl auf den Lippen, aber e» dicht darüber wegkornmen zn können, den» es M, kein Wort wttd hörbar. Durch den Raum halt nur störend das hüstelndeSeh, der Brautvater».

solche» Deines Herzens Wille und Meinung,*

lische Waffenlieferungen für die Buren.

Englischer Geschäftssinn erlaubt sich bekanntlich eile« im Geheimen den Satz aufzustellen, daß die Waffenlieferung an den Feind zu den au-

digen Geschäften gehöre. Anständig bedeutet hier viel wie vortheilhast. Soll man das Ausland Geschäft mache» lasse»? Waffe» bekommt der Feind doch! Also munter geliefert. Schon zu dieses Krieges hörte man uud es wurde von darüber berichtet, daß diese Grundsätze auch mal wieder in England Anhänger gefunden haben. -Krenzztg.* kommt jetzt darauf zurück:

, 3« Frühsommer dieses Jahres erschienen vor "a zwei ansehnliche deutsche Barken au» @18= mit einem Fassungsraum von je etwa 1300 iSeitonnen, schwer beladen, angeblich mitEisen- Jaren und Kisten*. Die eine dieser Barken io East London, beim Zufahrtshafen für Bloem- «, vor Anker unb löschte dort ihre Ladung, die e Barke that dasselbe in Durban, dem Hafen Pretoria. Um diese Zeit brachte auch der Bundesrath* von der deutschen Afrikalinie » große Sendung derselben Kurzwaaren vo» 88 nach Südafrika, bestimmt für Transvaal, hat diese Schiffe pasfiren lassen und es erfolgte Weiterbeförderung dessen, wa» sie mit sich »hne Anstand nach den beiden südafrikanischen Publiken.

®8S diese deutsche Schiffe verftachtetcn, waren Msenkurzwaareu, sondern einfach Patronen und Patronen englischer Herkunft. Mglich verhandelte die Transvaal - Regierung einer großen deutschen Fabrik wegen Lieferung

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cht 1888

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Nachdruck verboten

Der Hochzeitstag.

Roman von H. PalmS Paysen.

(Fortsetzung.)

Eaut, vernehmlich tönt wiederum de» Pfarrers

i " »Bor Gott dem Allwissende« und in Gegen- ! i., efei christliche» Zeugen frage ich Dich, Gisela

i ^tfdorf, willst Du diese» Ulrich vo» der Lüde »9 ^Mn Ehemanu aus GotteS Haud hinnehmeo, 3 und ehre», ihm u»tertha« fein ta dem

, 'in Freud und Leid ihn nicht verlasse» und 83% b Ehe mit ihm heilig n»b »uver-

»e» Premgers welche vnmme tn noq , a, Zt®' gleichsam sauft mahnendem Tone, e» a#> l'a?1? w,le ihm habet der Athen, stocken,so

n. Lede stand -esse.

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