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kn von allen Poftanstalten, Landbrief-

in der Expedition (Markt 21), sowie

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einem Theil unserer Auslage noch wiedergegeben und

Nachdruck Verbote«

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vom auch findet keine

Schlage der Berliner zu dem Tanz bereit; die Socialdemokratie sonderliche Gegenliebe.

Beamtenschaft einzudringen? doch etwas sehr sonderbar in Auch Gerlach will übrigens, an der Stellungnahme zu

Die Welt malt fich dem Kopfe Gerlach's. wie derVorwärts*, diesen Anträgen die

den langen, führt, stellt

und stolz anzusehen, aber so ernst und die Braut so bleich. Sie schlägt die Augen nicht auf. Ihr Gesicht erscheint vielen, die sie sonst täglich gesehen,

Versuch, einen kleinen Damm gegen den Terrorismus der Sozialdemokratie zu errichten, an dem Verhalten bürgerlicher Parteien gescheitert ist.

ftemd. Schaut so die Feierlichkeit zergrübelt?

Langsam durchschreitet da» Paar blumenbesäeten Gang, der znm Altar fich des Predigers harrend, dort auf.

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von H. Palms P a y s e n.

(Fortsetzung.)

98 h 87'.. 94h

nuferen Filial-Expeditionen in Kirchhain Neustadt entgegengenommen.

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8id«|: 3ob- Aug. Koch, Universitärs-Buchdruckerri ta Marburg. Expedition: Markt 91. Telephon 55.

Der südafrikanische Krieg. Der Kampf am Modder-Flnß.

* Nachdem gestern Abend die kurze, von nuS

Ihr*, so schließt der Geistliche seine Rede, werdet Euch gewissenhaft geprüft haben, ehe Ihr den wichtigen Gang zum Traualtäre angetreten habt, und darum werdet Ihr sogleich fteudig geloben, in unerschütterlicher Treue und felsenfestem Verttanen zu einander ein» zu werden und zu bleiben für» Leben. Und dazu gebe Gott feinen Segen.*

Und spricht dann die Formel mit der darin endenden Frage: Ist solches Deines Herzens Wille und Meinung, so sprich: 3a I*

Die Antwort Ulrichs, feinJa*, klingt ruhig und fest, wie ein fteudig gesprochenes Wort durchs Gotteshaus.

Und der Pfarrer wendet fich nun zur Braut, die den uiedergebeugten Kopf jetzt langsam zu ihm aufhebt und mtt ihren Blicken au feinem Munde hängt.

Röthe und Bläffe überfliegen ihre Wangen. Der Athem hastet ihr schnell über die Lippen. Da» Starre, Sttenge, ist ganz aus ihrem Antlitz ge­wichen, auch die statuenartige Ruhe der Glieder. Die Spitzenwogen unter dem lang niederfallenden Schleier regen und bewegen fich. Sie reicht der seitwärts stehenden Schwester das kostbare Braut- bouquet, als würde er ihrer Hand plötzlich zu schwer.

Ob der Later etwas von der fich steigernden Erregung der vor ihm stehenden Tochter zu ahnen beginnt? Ein nervöses Hüsteln befällt ihn, eine ner­vöse Unruhe. Er tritt hin und her, legt in rascher Folge baS Schwergewicht seiner Körpers abwechselnd bald von einem Sein aufs andere.

(Fortsetzung folgt).

Ein schönes Hochzeitslied wird gesungen. Es klingt hell und klar. Nun ttitt der Pfarrer aus der Sakristei und voll Andacht lauscht die vornehme Hochzeitsgesellschaft seiner Rede.

Er gedenkt zu Anfang der feierlichen Stunde vor wenigen Jahren, da die jetzige Braut vor diesem Altäre das Gelübde der Treue zu ihrem Gotte als Konfirmandin abgelegt hatte, nun in dieser Stunde wolle fie Treue geloben dem AuSer- fernen ihres Herzens, dem Manne ihrer Wahl. Wie jenes erste Gelübde auf dem Glauben beruhe, fo das zweite, das heutige auf dem Vertrauen. Auf dem Boden des gemeinsamen Glaubens an den lebendigen Gott müffe das Verttanen zu einander sich gründen.

Ohne volles gegenseitiges Verttanen könne keine Ehe gedeihen. Die Seele des einen müffe für den anderen wie ein anfgeschlagenes Buch fein, in dem es nichts Verborgenes, nichts Heimliches gebe; wo dieses Verttanen, diese Offenheit fehle, da hätten noch immer die Hände gar bald sich losgelassen und die Herzen fich entfremdet, da wäre der Ehestand noch immer znm Wchestand geworden. Wie der Frühlingsftost in einer Nacht die zarten Blümelein zerstöre, so vernichte Zweifel und Mißttauen daS Glück und den Frieden der Ehe.

Die Sozialdemokratie nützt diese Situation aus, in dem fie erklärt, die Abneigung gegen den sozialdemo datischen Gesetzentwurf lasse sich nur erklären durch den instinktiven Widerwillen gegen eine wirkliche, werthvolleKoalitionsfreiheit* für die Arbetterschaft. Diese Argumenttrung ist recht hart für die, diemit ihrem Mantel* die Koalitionsfreiheitvor dem Sturme* zu schützen vorgegeben haben. Sie haben bisher denselben Vorwurf gegen diejenigen erhoben, die aus der Regierungsvorlage den berechtigten Kern herauS- schälen wollten, und nun müssen fie es erleben, daß fie mit denReaktionären* in einen Topf geworfen werden. DaS schlimmste dabei ist, daß fie jetzt werden zusehen müssen, wie bei den durch die schrankenlose Agitation erregten Arbeiterschichten dieser von der Sozialdemodatie erhobene Vorwurf Glauben finden und wie ihnen dadurch der für eine fröhliche Fahrt erwünschte Wind auS den Segeln deS Partei- schiffleinS genommen werden wird. All das Ent­gegenkommen gegen die Sozialdemottatie hat nichts genützt; diese hat eben eine noch wirkungsvollere Pose gefunden, in der fie fich den Massen empfiehlt.

Wo aber diese Pose keinen Eindruck machen sollte, da wird die Sozialdemokratie zu den Mitteln greifen, die durch das Votum des Reichstags jetzt eine gewiffe Sanktion erhalten haben. Auf eine An­regung der Kapitolswächttrin Rosa Luxemburg führte dieser Tage dieLnpz. Vklztg.* aus: Der RufNieder mit der Zuchthausvorlage* müffe fich jetzt in den Ruf Hinein in die Gewerkschaften* verwandel». Jetzt sei der günstige Augenblick für die gewerkschaftliche Agitation und Organisation, die fich denken ließe. Und fie hat darin vollkommen recht. Die Bahn für den Koalitionszwang ist jetzt ftei. Bald werden wir ihn zu schönster Blüthe sich entfalten, bald werde» wir die Sozialdemottatie am Einreißen der christlichen Arbetterorganisationen eifrig thätig sehen, und man wird fie nicht daran hindern können, nachdem der

Arbeiterfreundlichkeit* der einzelnen Parteien meffen. Diese Bemerkung war recht unvorsichtig von Herrn v. Gerlach, den» wie peinlich müßte es für ihn fein, wenn er auch den Nationalsozialen die Arbeiter- fteundlichkeit absprechen müßte. BiS jetzt hat man nämlich bei den Nationalsozialen noch keine Be­geisterung für den erwähnten Entwurf entdecken können. Herr Gerlach, Göhre winkt!

über die Regierung einzuheimsen sich anschickt. Ganz folgerichtig knüpfen die Socialdemottatie zu dem Zwecke au die Aeußerungen derKoalitionsschützer" an und verlange», daß den Worten auch Thaten folgen, daß eine weitgehende Ausdehnung des Koalitionsrechts vom Reichstage beschlossen wird. So sagt die socialdemottatische MünchenerPost":

Werden die Apostel dieser Ordnung nun den Muth der Consequeuz zeigen? Mit dem Mundspitzen der Koalitionsfreunde wider Willen ist es nicht mehr gethan es muß gepfiffen werden. Nicht nur ge­pfiffen, sondern auch getanzt werde», denn hier ist Rhodus, und wer kein socialpolitischer Aufschneider sein will, der möge nun zeige», was er thu» kann und will, um das Grundrecht des Proletariats sicher zu stellen."

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Nun lassen fich Schrttte hören.

Der Küster betritt das Gotteshaus. Er trägt einen funkelnagelneuen schwarzen Anzug und hält den schmalen bartlose» Kopf noch höher und steifer als sonst. Vorläufig ist er der Herrscher.

Wie ein Feldherr schreitet er daher und schaut musternd um fich, tritt dann an den Altar heran, rückt hier und dort etwas zurecht, obgleich alles richtig und gut geordnet ist, steht zu den Lichtern hinauf, die er selbst angezüudet, an denen kein Fehl ist, reiht bann die zu beiden Seiten des Altars auf­gestellten mit pedantischer Genauigkeit aneinander, stellt ste selbigen Augenblickes wieder auseinander und erst hiernach, nach diesen wichtigen Geschäften Betritt er die Sakristei.

Lor der Kirchthür toeffen die erste» kindlichen Zuschauer ein, allmählich werden es mehr und mehr. Ein Schwatzen und Schnattern beginnt, dem durch ein befehlerisches:Ruhig!* sogleich wieder Einhalt gethan wird.

Die vorherige Stille tritt wieder ein.

Nun erscheint der Prediger im Talar und schreitet der Sakristei zu, der Organist wttd oben auf dem Gesims der Orgel fichtbar. Die Glocke» beginnen zu läuten. Ein fernes Rollen macht fich hörbar. Die ersten Wagen fahren vor und selbigen Augen­blickes wieder zum Herrenhause zurück. So geht es eine Weile hin und her, bis die Hochzeitsgesellschaft vollzählich ist und als letzter der Brautwagen vorfährt.

Ein unterdrücktes: Ah! und Oh! läßt sich unter der zu vielen Köpfen angevachsenen Zuschauermenge höre», als die wunderschöne Braut fichtbar wttd.

Welch ein Paar! Beide so schön, beide vornehm

Herr von Gerlach, der nationalliberale Agitator und demottatische Redakteur, nennt den bekannten socialdemottatische» Gesetzentwurf zur Erweiterung des Coalitionsrechts sehr verständig". Das einzige, was er daran auszusetzen hat, ist das Fehlen einer Bestimmung, wonach drejeuigen Arbeiter in Strafe genommen werden können, die einen Arbeitgeber wegen seiner Zugehörigkeit zu einer Organisation boykottieren würden. Abgesehen von diesemrein theorefischen Bedenken" seien die socialdemottatischen Anträge als ein guter Griff zu bezeichnen; die Regierung müsse, so drückt sich v. Gerlach dem Sinne nach ans, für das Einbringen deS Arbeitswilligengesetzes gestraft werden. Fürwahr, ein eigenartiger und Herrn v. Gerlach völlig kennzeichnender Standpunkt. Wen die Regierung es gewagt" hat, dem Terrorismus der Socialdemottatie entgegenzutaten, müssen den Sozialdemokraten neue Waffen in die Hand gegeben, muß es ihnen nach Eerlach'scher Ansicht ermöglicht werde», auch in die

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auch durch Exttablatt verbreitete Nachricht über ein für die Engländer siegreiches Gefecht eingettoffen war, mußte man heute mit Spannung weiteren Tele­grammen entgegensehe», die über die Tragweite dieses angeblichen Sieges Aufschluß geben konnte. Derartige Telegramme liegen aber nicht vor. Die einzige aus­führliche Depesche leidet an derselben UnklarheÜ, die bisher die englischen Berichte stets auszeichnete. Sie lautet:Eine Depesche des Generals Buller au das Kriegsamt besagt: Lord Methnen berichtet in einem Telegramm von Modder River vom 28. d. M., daß seine Stteitmacht um 5 Uhr Morgens vor den Stellungen des Feindes ankam. Die Buren waren am Modderflusse stark verschanzt und hinter Ver- theidigungswerken gedeckt. Da der Fluß hoch ging, war es unmöglich, die Stillung zu umgehen. Der Kampf begann um 5 '/z Uhr mit dem Borrücken der Artillerie und der berittenen Infanterie. Die Kavallerie und die Garde-Infanterie stand rechts, die 9. Brigade links von der feindlichen Stellung. Ein allgemeiner Angriff in einer weit ausgedehnten Formation begann nm 6 Uhr mit Unterstützung der Artillerie. Die gefarnmte Streitmacht der Buren »ar 8000 Mann stark, auf gegnerischer Seite nahmen am Kampfe 2 schwere und 4 andere Geschütze Theil. Der Kampf war sehr erbittert, er dauerte 10 Stunden, die englischen Truppen kämpfte» ohne Wasser und Nahrung in der Sonnenhitze. Sie zwangen den Feind, feine Stellung aufzugeben. General Carew gelang eS, eine kleine Abtheilung den Fluß über­schreiten zu lassen. Lord Methnen tobt »arm die Haltung aller am Gefecht beteiligten Trupp.n, namentlich der Artillerie*. Diese Schilderung ist nicht verständlich, weil die Buren ihrem Gegner den Uebergang über den hochgehenden Moddcifluß zweifel­los an dessen nördliche» Ufer streitig zu machen suchten, die Engländer also, wenn sie an die buüsche Stellung herankommen wollten, vor- Süden den Fluß überschreite» mußten. Davon aber, daß der Kampf sich um die Erzwingung des Flußüberganges gedreht habe, sagt die Meldung nichts: dagegen wird aus­drücklich angeführt, daß es nur einer kleine» Ab­teilung gelungen sei, den Fluß zu überschreite». Aus dieser Darstellung zu schließe», hätte also der Kampf bei Modder Rioer ausschließlich auS einem Feuergefecht bestanden, bei dem die Buren schließlich dem Überlegene» englische» Geschützfiuer weichen mußten, ohne daß eS zum Nahkampf gekommen wäre. Lord Methnen meldet ferner nicht, daß er nach dem Gefecht den Fluß überschritten und die domminirende Stellung der Buren besetzt habe, sodaß die vorweggenommeue Behauptung, daß dort eine durchgreifende Entscheidung erzielt sei, wieder einmal mit einem Fragezeichen zu versehen ist. Jeden­falls aber ermöglicht es diese Meldung nicht, sich ein stichhaltiges Urteil über de» Ausgang des Kampfes zu bilde».

Bestätigt fich, daß die Bure» die Stellung am Modderfluß geräumt haben, bann würde allerdings

Die Demottatie Volkszeitung", ist aber im übrigen bei ihrem Wunsche

8, die des öfteren zu beobachten ist und kann es auch jetzt nicht Wunder nehme», -,c Socialdemottatie die Früchte des Sieges

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nchit gebracht. Es würde tatsächlich fast ich sein, zu lesen, wie sich derVorwärts" diese mheit zu Nutze macht, wenn das Schauspiel Hon eine theilweise Erfüllung unserer Voraus- >oäre, daß die Socialdemottatie allein den von dem Verhalten eines großen Theils der ichen Parteien in dieser Angelegenheit haben

kie Art und Weise, in der die Vertteter der en Parteien, das Centrmn und ein Theil der

und friedlich liegt die kleine Dorfkirche da.

vom Herrenhaus dahin führende Weg ist L"?tm Sande und Blumen bestreut. Die Ättdj> Ersten weit offen. Drinnen duftet es »ach und Blumen. Eine Reihe brennender Wühler beleuchtet friedlich den reich geschmückten E^tan Teppichen belegten Altar. Durch die Fenster bricht jetzt die Sonne herein. P De« ganzen Morgen hat fie fich hinter Hüllen versteckt und die grüne ©emmer« O4 in Wehmuth gekleidet. Jetzt vergoldet fie E® die Saaten und drinnen m der Kirche ^rndes Kreuz, des Heilandes stilles Dulder- [l?6 8a»ze Weile noch bleibt es dort still, leer, ^Manchmal rauschtS in den dichtwipfligen i ' °tc den Kttchplatz säume», ein Mückenschwarm L? der Sonne, ein großer Falter mit den

TotenkopfeS auf den Flügeln flattert im daher, in die Kirche hinein und erschreckt r Kraus ans der Kühle.

Umschau.

Zur Rückkehr unseres Kaiserpaars.

DieHohenzollern* mit dem deutschen Kaiserpaar au Bord kam Mittwoch Nachmittag 23/4 Uhr auf der Rhede in Vlisstngen an, worauf ein Salut von 33 Schüssen abgefeuert wurde. Bald hernach ttafen die Königin und die Königin - Matter von Holland znr Begrüßung des Kaiserpaares ein. Die Be- gegnurg war sehr herzlich. Zum Empfange waren erschienen der Minister des Auswärtigen Beaufort, der deutsche Gesandte v. d. Brinke», der deutsche Militärattache Uckro, der deutsche Konsul in Vlisfingeu Gruber und deffen Tochter, die der Kaiserin ein Blumeubouquet überreichte.

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Man muß es den socialdemottatischen Führer» höiieÄ i: fie sind geschickte Taktiker. Die Einbringung ruhig!L bsLhmteuGesetzentwurfs", der noch immer rh. p3..amrnernrfipn fflpnnpr i>-8

Hll| Bestellungen

s'Msd den Monat Dezember auf die

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marvnrg und Kirchhain.

Jllnstrirles Sonntagsblatt. SraeM* b

,tt* undVcrloosungs liste der lpreußischen Klassen! otterie"

»Liberalen der Socialdemottatie bei dem Ansturm >ie Gesetzesvorlage Heeresfolge geleistet habe», lUwk^vich kein anderes Resultat zeitigen. Wenn man ßien Entstellungen und Uebertteibungen trotz 's Widerlegungen beharrlich im Umlauf hält, wenn fel-ZE.^ elncr Vorlage, die sich gegen den Koalitions- Rad< 8 und gegen den Streikterrorismus richtet, ohne siruud das Koalitions recht für bedroht erklärt

»<bst deren »rattSbettage«

!en ^AeHblatt für die Kreise Marburg unl hl'em^Main",Illustriertes Sonntag-

skiinktisM glichen Gegner des Arbeitswilligengesetzes te Lebhafteste beschäftigt, ist ein äußerst ge- dr Schachzug; er hat diejenigen, die der Social- tehtie in der Frage des Arbeitswilligenschutzes dtreich zur Seite gestanden haben, in die größte

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertage». f* QQ > Ouactals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen

'2, aO m Postämtern 2.25 Mk. ltT. kl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge»

linket« Zeile oder deren Raum 10 Psg Reklamen i die Zeile 25 Psg.

Die Socialdemokratie in der Offensive.

1 nicht schon geschehen, war fie nicht j Weib? Dem Buchstaben nach ja! p *6t:e Rechte als diese papierenen fie schwor es t andere Rechte sollte er, Gott droben zum Ä j über ste nimmer erringen. Auf Leben , »7 to°ate fie für ihre Freiheit kämpfen.

alle..

«UimE®1 in schöner Pose alsArbetterftennd* das ' ^gegriffene Koalitionsrechtschützt", so ist natürlich, daß diejenigen, die am lautesten haben, die am radicalsten aufgetteten sind, Schrittmacher überrennen. Es ist das eine

tV/t Aiqeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-

^h»*»** Vm 4 Bureaux von Haasenstein L Bögler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- q i

~ A dura, Wien; Rudolf Moste, Frankfurt a. M Berlin, München. Köln; 04. ^(UuCL

Freitag 1. NeAeMder 1099. ®. s. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Daris re.