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34. Jahrg.
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cer, Paris rc.
werden sie natürlich keine Chokolade bekommen.
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Uze und Prsviavtzügen aus, so daß wir eventuell
Vertheidigen und selbst genügen können.
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Nachdruck verboten
i6r war ja desselben nicht benöthigt.
,N»u ja, er hat ein Gut — reich kann man
'«um nicht nennen.
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•kleine liebe, verehrte Frau Oberförster/ sagte
Irma.
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das viel
Vaal 2000 25—30000 8000 Maun.
Die Chokolade der Königin.
Die Nachricht, daß die Königin von England als Weihnachtsgeschenk für die Truppe» Chokolade gegiftet habe, hat einen norddeutschen Barden zu einem Gedicht begeistert, das uns ein Freund unseres
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unsere Verwundeten zu sammeln."
Die von Buller gemeldete Verlustliste von Schlacht bei Graspau beziffert die Verluste schließlich der bereits gemeldeten Verluste Marinebrigade auf insgesamwt 198 Mann.
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»es Widerstreit mir, anf dieses heikle Thema $ einzugehen. Ein guter Staate ist schnell zer- '' und ich würde mir ewig Borwürfe machen, * meine harmlosen, durch Sie herauSgeforderteu gingen die Leranlaffung z» irgend welcher Set« ^ung führten. Darum wiederholte ich: Der ist nach dieser Richtung hin, meiner Ansicht •- über jeglichen Lerdacht erhaben. Ich schätze »erehre ihn hoch. Hart sind die Minner leicht, wer weiß, wie sehr seine Geduld von der ewig 'kelndeu Fran in Anspruch genommen ist."
3.20
3.00
Urtheil über Deinen Bräutigam, und zwar von einer Persönlichkeit, die ihn genau kennt. Was wollen wir mehr. Eines läßt sich ja nicht leugnen: Sein Charakter zeigt Widersprüche. Aber in jeder Menschen« natur, in uns allen, schlummert neben dem Guten das Böse. Dorf man ihn deshalb, well es ihm an Langmoth und Sanftmnth gefehlt, verdammen?!
Sehr begreiflich, daß er sich scheut, an die Vergangenheit zu rühren, und Dir gegenüber mit seinem Vertrauen kargt, wenn er zu bereuen hat. Glaube mir, die Stunde kommt, in der er sich Dir vertraut, und dann wirst Du sehen, daß alle Deine unheimliche» Befürchtungen grundlos, nichtig, ja verdammenS- werth find. Harre der Stunde. Verscheuche Deine Zweifel, wie ich es thue, sei wieder frohen Muthes I
Ich sehe eS als selbstverständlich au, geliebter Herz, daß gleichviel welcher Art Du Gebrauch von meinen Erhebungen machst, Frau v. Heldenhausen» Name ungenannt bleibt. Ich habe ihr da» Verspreche» gegeben. Eie darf nicht durch meine Schnld ins Gerede kommen, vielleicht gar mit dem ihr einst be« fteundtien Herrn von der Lüde in Feindschaft gerathen. Indiskret, undankbar wär'» ein schlechter Gegendienst.
Nun laß Dich umarmen, küffen, Herzensfreundin, von Deiner Dir in unwandelbarer Liebe und Treue
Gisela legte dar bis zum letzte» Worte mit de» Augen durchjagte Schreibe» nicht sogleich bei Seite. Es zittert in ihrer kalten Hand. Ihre Augen bleiben noch mit starrem, abwesendem Blick darauf hafte». Fest zusammeugepreßt, als sollte» sie einen Schmerz Verbeise», der sich stöhnend darüber wegriugen wollte, liegen die erblaßte» Lippen aufeinander. Da», was
W.J. ■ dal laare 1.
15. seur.
nöthig, Gisela!
Andererseits lobte sie e», daß Ihr vernünftiger Weise keinen Wert ans die anonymen Verdächtigungen gelegt habt. Ich orientierte sie über Deine» beu». ruhigteu Gemüthszustand. Sie nahm große» Anteil daran und großes 3nteteffe an Deiner Person. Ich mußte ihr viel von Dir erzählen. Sie meinte, eine junge, schöne und gesunde Frau, wie Du, dürfe wohl besserer Behandlung gewärtig sei» al» die arme kränkelnde Komtesie, die nicht imstande gewesen sei, de» bedeutende» und thatkräftigeu Man» ,n feffeln. Das leuchtete auch mir ei», und ich denke jetzt nach diesen Auslassungen ruhiger über Deine Zukunft. Besitze» wir doch »»» ein objektives, kompetentes
die Schreiberin des Briefes bezweckt, ist nicht erreicht worden. Neues Erschrecken ist hinzugetreten, etwas, was sich in ihrer Zukunft ferne wie ein Gespenst ausnimmt.
Allmählich löst sich ihre starre Ruhe. Ihre Hände gleiten schlaff am Körper herunter, und die nieder» gesenkten Auge» öffnen sich, als erwache sie aus schwere» Träumen. Vor ihrer aufgeregte» Phantasie liegt Ulrichs ganzes Leben, seine Lergangenhest, wie ein aufgerollteS Bild.
Nein, er war da» nicht, waS er schien, sie hatte Recht gehabt. Er besaß eine Doppelnatur. Unter großer Beherrschung, vielleicht in der Angst, sie ver» litten zu können, hatte er das Dämonische in sich niedergezwnngen. Die Eltern hatte» sich täusche» laffen, — sie nicht! — Eine» Tage» könnte eS die Fesseln sprengen, — sich wieder aufwecken und auch sie packe», mit eisernem Griff.
In ihrer Seele eingemeißelt stehen die Worte: ,Seine Gattin Hai er schlecht behandelt!"
Einstmals würde anch sie die Jagend, die Schön» heft und, ver war davor gefeit! — die Gesundheit, ihre blühende Kraft verlieren und daun--?!
Dan» würde auch sie „schlechte Behandlung" kenne» lerne». Norden oder foltern, wa» war grausamer? E» gab da keinen Unterschied.
Und diesem Manne wollten die Eltern ihr Kind unbedeuklich überliefern? Diesem Manne sollte sie sich zu eigen geben, ihm Körper und Seele schenken! — Solle — sollte?
(Forisetznng folgt).
Die Nachrichten ans Natal bleiben »ach wie vor sehr unklar, nab die Londoner Blätter knüpfen a» den anscheinende» Rückzug der Buren von Mooi« River allerlei aufgebauschte Meldungen, die unmöglich ernst genommen werden könne». Am Tugela, wo die Umooti-Freiwilligeu eingeschlossen sein sollen, und bei Estcourt scheinen die Buren sogar neue Erfolge davongktragen zu haben. Den nächtlichen Ausfall, den General Hildyard Mitte voriger Woche aus Estcourt gemacht hat, suchte man in London zuerst zu einem englische» Siege zu stempeln. Jetzt wird aber berichtet, daß die Bure» den englischen General ruhig in dos ihrer Takuk gemäß schmll und kampflos geräumte Lager einrücken ließen, um ihn dann gleich darauf von drei Seiten anzugreife». Die Engländer konnten nicht einmal ihre Geschütze in Position bringen und mußten schließlich einen fluchtartigen Rückzug nach Estc^rt antreten. Hiernach und nach der eigenthümlicheu britische» Meldung, man befürchte, daß die Buren zur Verhinderung der Ankunft der britischen Verstärkungen „um Estcourt herumgehen" würden, scheint es auch nicht, daß die Einschließung der Stadt jetzt von ihnen definitiv aufgegeben ist. Beachtung verdient jedenfalls die auffallende Schweigsamkeit des angeblich hergestellten Telegraphen bei Estcourt. Nicht ein neues Telegramm ist aus letzterer Stadt nach London gelaugt. Man wird daher den nächsten Nachrichten mit besonderer Spannung eutgegenblicke» könne», umsomehr als die „Times" meldet, daß südlich von Estcourt, also im Rücken der beiden Brigaden, bei Highlands, noch eine Bnrenab- lheilung steht und daß eine von Estcourt abgesandte fliegende Kolonne auf Flintenschußweite an fie herangekommen ist. lieber die Stärke dieser Ab- theilung erfahren wir nichts, es entzieht sich daher vorläufig der Beuriheilung, ob sie den Auftrag hat, von Durban und Pietermaritzburg heramückenden englischen Truppen hier den Weg zu verlege», während ihre Kameraden bei Colenso mit den Brigaden Hildyard und Barto» abrechnen. DaS Vorhandensein dieser Burenabtheilung beweist, daß der Weg von Maritzburg bis Frere noch keineswegs unbeftritttn den britischen Truppen offen liegt. Zudem ist aus einem amtlichen Telegramm des Generals Buller ersichtlich, daß die Vereinigung der Brigaden Hildyard und varton'S noch nicht erfolgt ist, die dahingehende Meldung also verfrüht war. Kurz, es herrscht über die Lage in Natal noch völlige Unklarheit.
Anstralische Helden.
Dir Neusüdwales-Lanciers, denen man so große Ovationen bereitet hatte, als fie mit den britische» Truppen aus London »ach dem Kap abginge», habe» fich unterwegs die Sache anders überlegt und sind, da der Krieg entgegen ihrer Annahme doch kein bloßer militärischer Spaziergang ist, an:
„Wie ist daS zu verstehen?" drängte ich.
„Sie mag im Zustand großer Schmerzen
Liste enthält auch die Verluste des 9. Lancier- Regiments, wodurch anscheinend die Beforgniß beseitigt ist, daß die Kavallerie umzingelt und gefangen worden sei. Trotzdem ist man nicht völlig beruhigt, umsomehr als eine Bestätigung der über Capstadt gemeldeten Eroberung von HoneynesbCloof nicht vorliegt. Die Nachricht klang auch sonderbar dadurch, daß gemeldet wurde, Lord Methue» hätte bei der Einnahme von Honey Nest Cloof zwei Millionen Gewehrpatrouen erbeutet. Man darf doch an- nehmen, daß die mit ihren Patronen so überaus sparsamen burischen Scharfschützen ihre Munition
Blattes übersendet:
Auch ein Festge schenk.
Victoria von England
Regentin vieler Staaten
Ist dennoch mütterlich besorgt Für ihre Felrsoldaten.
Zum Chrislfest ganz besonders wist
Der Tapferen sie gedenken
Und jedem Krieger ein Packet Mit Chokolade schenk-n.
DaS Wird den Söldnern, die sich jetzt
Für Englands Goldgier schlagen Die Rührungrth-änen sicherlich Ins starre Auge jagen!
Und wenn vielleicht kein Fleisch, kein Brot Zum Christfest dort zu haben, Wie werden sich die Aermsten dann An Chokolade leben 1
Wer weiß am Ende fügt hinzu
Die gute Landeömutter Roch eine Düte mit Bonbons Al» neustes H-ldenfftlerl
Wie aber soll — das Eine wild
Recht schwierig sich gestaUen —
So manches abgeschnitt'ne Corps Das Festgeschenk erhalten?
Die Stärke der Streitkräfte.
In diese» Tagen wird die erste Staffel
englischen Berstörlurgstruppen vollzählig in Südafrika eingetroffen sein; fie besteht aus 997 Offizireu, 21900 Mann Jnfarit'.r!», 3500 Reitern, 108 Feldgeschützen und 24 Moximgcschützen nebst Bedienung. Anfang Dezember wird also die Stärke der englischen Feldarmee im ganzen 1500 Offiziere, 33600 Fußsoldaten, 6700 Reiter, 200 Feld-Geschütze und 40 Marimgeschütze nebst Bedienmigsmannschasten betragen. Zwei weitere Verstörkungsstaffel» werden im Laufe des Dezbr. und Januar eintreffen, sodaß dann der Oberstkommaudi.ende Sir Buller über ca. 60 000 Mau» Feldtruppen v.rfügcn wird. Dem g gcuüber wird die Stärke der Burentruppen wie folgt angegeben: Nördlicher Kriegsschauplatz: 1000 Mau». JuTrans-
Roman von H. PalmS P a h s e n. (Fortsetzung.)
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reisblatt für die Kreise Marburg uni ain", „Illustriertes Sonntags it" und „V erloofungs liste der l. preußischen Klassenlotterie"
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em, in der Expedition (Markt 21), sowie unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain i Hettstadt entgegengenommen
Mann. Im Ganzen 46—51000 Gewehre, gegen 45 Feldgeschütze und gegen 20 Maximgeschütze. Die englische Heeresleitung wird also Anfang Januar über eine etwa gleiche Zahl an Gewehre» und über eine bedeutende Ueberlegenheit «n Reiterei und Artillerie verfügen. Es ist dabei aber nicht zu übersehen, daß an den Angriffsunternehmungen der Buren
8.30 $.30 L40 5.40* 5.50 $.10 : Kaser»!
lagernden Bure», die uns offenbar doch bemerkt hatten, angegriffen und gestellt wurde. Fast gleichzeitig eröffnete ein auf 1500 Mann geschätztes Burenkommando vor uns von einer leichten Bodenwelle her, welche sich hier etwa 60 Fuß hoch über die Straße hinzieht, ein mörderisches Feuer auf unsere Infanterie von der 9. Brigade, die nach kurzem Widerstande zurückfiel. Lord Methue» hatte iudeß inzwischen die beide» Batteriee» ins Centrum gebracht und warf unter ihrem Schutze und während sie die Buren- steüung mit einem vernichtende» Feuer abfegte, dem Feinde Marinesoldaten entgegen; gleichzeitig griff die Schiffsbrigade mit ihre» Geschütze» die rechte Flanke der Bure» an, während die Kavallerie deren Stellung umging und weit hinter d-rselbm Posto faßte. Unsere Infanterie wurde auf beide» Flügeln zu einer Umgehungsbewegung verwandt und zwei Stunde» später, es war 8 Uhr geworden, hatten wir den Feind dank unserer etwa fünffachen Uebermacht in einen große» Halbkreis genommen und beschossen denselben in Front, Flanke» und Rücken. Trotzdem leisteten die Buren verzweifelnden Widerstand. Die Buren ließe« unsere Leute bis auf 30 m herankommen und gingen erst zurück, als die Füsiliere auf beiden Flanken ihre Reihen durchbrachen und sie in Gefahr kamen, von ihren Pferden abgeschnitten zu werden. Sie ließen einige zwanzig Leichen zwischen den Steinblöckeu zurück, welche ihnen Schutz geboten hatte» und galoppirte» einige 600 m zurück, um dort auf einer stärkeren Hügelreihe sich wieder nieder zu werfen, während ein großer Theil derselben nach links schwenkte und dort auf einer anderen kleinen Anhöhe sich festfetzte. Unsere Umgehung war damit fehlgegangen und unsere linke Flanke selbst, sowie unsere ganze Stellung in ein Kreuzfeuer genommen und überdies untere gesammte Kavallerie abgeschnitten. Zur Stunde habe» wir von dieser »och keine Nachricht und wissen nicht, ob dieselbe
ihr zu Gebote stehende Chloroform ergriffe», zu eingeathmet und so den Tod gesunde» haben."
Also daS ist es gewesen, Gisela. Sie hat sichtlich selbst ihre» Tod verschuldet. Ich glaube daran und auch Du mußt eS thun. Frau v. Heldhause» sprach fich sehr verächtlich über den Brief aus und will fich bemühe», dem versteckten Feind auf die Spur zu komme». Ist das nicht meuschenfteundlich?
Sie war der Meinung gewesen, man hätte deshalb die Hochzeit verschiebe» muffe», damit das junge Brautpaar fich erst besser kenne» lerne und aneinander gewöhne! Das hat die Liebe doch nicht
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Mann. Oestlicher Kriegsschauplatz:
Mauu. Südlicher Kriegsschauplatz:
Westlicher Kriegsschauplatz: 10 000
Der südafrikanische Krieg.
Ue&er den Kampf bei Graspa»
p nunmehr auch Meldungen vor, die ei» wesent- i -lideres Licht auf das Gefecht werfen. Sie W: General Methuen versuchte diese Nacht m Vormarsch wieder aufzunehmen, indem er tarnt und den davor südöstlich gelagerten KaffirS- i umging. Da der Kampf an vorletzterem den Heil erbracht hatte, daß wir auf dem ganzen je gen Kimberley auf den heftigsten und ernstesten iterftanb des Feindes zu rechne» hatten, so gab t kemmoudirende General feinen ursprüngliche» b, ohne Gtpäck-Traiu in wenigen Parforcemärschen d möglichster Benutzung der Eisenbahn Kimberley «reichen, auf, und diesmal zogen wir mit voller
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»Aber doch sorgenlos. Als feiner Zeit ein häß- Gerede über ihn und de» Tod der Baroni» nden! habe ich mit Entrüstung alles zurückgewiese», — ’ dieser Art an mich herantrat I"
FirtPIl — eS entstand also Argwohn, ei» Gerede '')*'*'* dadurch? Woran starb die arme Frau? A» I « Wie äußerte sich der Arzt! Griff daS
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
eÄV«rko§. Joh. Nag. Noch, UniversitätS-Buchdruckerei in Marburg. Sti T z»Verantwortlich für dir Redaktion: Redakteur HanS Hupfer i» Marburg
Expedition: Ma^t 21. — Telephon 55. V"»HHW VIWll» Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
auf meine® I schon ein wohlhabender Mann, rsplatz SÜ r (731$ ibi
„DaS aber können Sie mir doch sage», verehrte gnädige Fran," flehte ich, „woran eigentlich die arme, junge Fran gestorben ist."
„An zu tiefem Schlaf," lautete die mystische Antwort.
H! geht dahin, Nachts zu marschiren, die feiud- s Zwischenstellungen zu umgehe», ohne zu kämpfen, tiier, wo das nicht möglich, den Gegner unter dem dtze der Dunkelheit zu übernmpel» und vor allem Mm und Offici.re nicht einem mörderischen Feuer Uetze». An einen schnellen Entsetzungsmarsch
Kimberley denkt heute Niemand mehr. Wir s, daß uns im beste» Falle diesseits des Modder- $6 die schwere Aufgabe erwartet, erst die dort Men starkbefestigte» Höhenzüge zu nehmen, bann Hergang über den Fluß zu erringen und schließ- 1 »ns zu Herren der zwischen dem Ritflusse und ^ttl-y liegenden, mit schwerer Artillerie besetzten tonen des Feindes zu machen, ehe wir daran Ew könne», den dort Belagerten Hülfe zu bringe», halbwegs waren wir zwischen Belmont und der Abahnstation Graaspan »»gelangt, als unsere 4jnt plötzlich von de» 500 am KasfirS Kop
Pf-ifter, am Grüs!.
nicht ohne Kampf im Stich gelassen habe», aber der „Niueveh" nach Melbourne zurückgekehrt. Jetzt von einem Gefecht hat man nichts gehört. werde» fie natürlich keine Chokolade bekomme».
" , ,Stofe Frage» stürzten mir nur so über die Lippen,
taffe I verlor in meiner Erregung alle Besonnenheit, ielm6>lfl' 1 feer dumm, den» es schüchterte sie ein.
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Erscheint täglich außer an Werktagen noch Sonn- und Feiertagen. Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen
OuartalS-Adonnementr-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei alles *4 * VUIIJ Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., >5r.n-!,
Postämtern S,LS Mk (crkl. Bestellgeld). JnlertionSgedühr: die «e- - ,, nn , «onn Mita, Wien; Rudolf M-fle, Frankfurt a. M., Berlin, München. Köln
i palten» Zelle oder deren Kaum 10 Pfg., Reklamen: der Zeile 25 Pfg. D0NNelMg, 30, NPVeUwer loVV. C L. Daube & Co., Frankfurt a. M.. Berlin, Panno
—- n---------o-»-----r i—m ........—i gefangen genommen oder mit dem Feinde kämpft.
Wlang gleichviel wo kampiren und, eingeschloffen, Dieser nahm sein Feuer sofort wieder auf, und um 1 Mtheidige» und selbst genügen können. Die io Uhr brach General Methun das Gefecht ab. Wir gingen jenseits der Straße zurück und begannen