Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die .Kreise Marburg und Kirchhai«.
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Aus der Geschichte der Buren.
I. Weshalb die Buren die Kap kolonie verließen.
Im Jahre 1486 entdeckte der Portugiese Bartholomäus Diaz das Kap der guten Hoffnung mb 1497 umschiffte Vasco de Kama dasselbe und falb den Scew-g nach Ostindien. Seit der Zeit diente das Kap deu Portugiesen als Haltestation bei ihren Fahrten nach und von Ostindien, aber sie dachten nicht daran, daselbst dauernde Niederlassungen zu gillvden. Dies geschah erst durch die Holläuder ein nnd ein halbes Jahrhundert später. Noch während des Kriegs mit Spanten hatte sich in den Nicder- laubtn 1602 die holländisch ostindische Compagnie ge- MIbet, die zur Förderung des Handels die Erwerbung non Colonieen anstrebte. Auf ihre Anregung ließen sich 1652 die ersten Niederländer am Tafelberge in Eüd. Afrika nieder unter ihrem Gouverneur van toebeck, denen bald andere nachfolgten.
Zu ihnen gesellten sich gegen Ende des Jahr- hnvderts protestantische Familien aus Frankreich, weil Ludwig XIV. das vom König Heinrich IV. 1598 erlassene Edict von Nantes, welches de» Protestanten Religionsfreiheit verlieh, 1685 wieder aufgehoben sttte. Beide Völkerelemeute verschmolzen im Laufe ür Zeit so innig zusammen, daß die Franzose» sogar to holländische Sprache anuahmen. Nur die Familien, »ameu wie Olivier, Rouse, de VtllierS re. verrathen doch die französische Herkunft, während die Namen »ronje, van Dyk Meiutjes, GildeuhuhS u. a. auf vllSndische Abstammung Hinweisen.
Mehr als ein Jahrhundert lebte» diese Kolonisten « patriarchalischer Weise und Freiheit auf ihren Eüteru, da kam die Kapkolouie in de» Besitz von wglaud.
LlS nämlich Holland von de» Franzose» erobert unter dem Namen der batavischea Republik maukretch einverleibt war, da nahm England, daS och mit der französischen Republik im Krieg befand, « Kapkolouie in Besitz 1795. Es gab dieselbe 1*®: im Frieden zu Amiens 1802 wieder an Holland ftiüi, al» aber der Krieg zwischen England und Frankreich von neuem entbrannte, besetzte» die Eng- E«bcr da» Kap wieder 1806, um eS nicht mehr «rauszugebeu. Auf dem Wiener Kongreß wurde die ^opkolouie Euglaud zugesprocheu.
Mtt dem Uebergang in englische Verwaltung war «um die Freiheit der Buren geschehe». Durch die ^»mächtige Handelsweise der englischen Gonverneme die Verordnungen des Kolonialministerium» in **««n, das bei der große» Entfernung «eist schlecht ^nrichtet war, trat bald aus verschiedenen Gründen U»ße Erbitterung unter de» Kolonisten ein.
, .EllS die englische Regierung die Verwaltung über- oyrn, wurden für die Beamten Gehälter besti»mt «Lasten der Kolonie, die wett über deren Kräfte wchen. So empfingen 1810 zehn der obersten ve- iT“e” über 30000 Lstr. = 360000 fl, die *W» im Verhältniß.
Die Hottentotten arbeiteten fett Jahrzehnttn auf 2® Farme» der Buren, fie wurde» von denselben •*“ ernährt und durchschnittlich gut und wohlwollend ^a«delt. Zwei englische Missionäre jedoch, van der "ud Read, klagten gegen die Buren wegen ^echter Behandlung ihrer Arbeiter. Infolge deflen rdrn gegen 80 der achiungswerthesten Männer vor
eine eigens dazu eingesetzte Untersuchungskommisfion geladen, gegen 1000 Zeugen wurden verhört, und es stellte fich heraus, daß alle diese Anschuldigungen grundlos waren. Als einer der angeseheudsten Buren, Bezuideuhoust, ein stolzer, unbeugsamer Charakter, der Vorladung nicht Folge leistete, wurde er durch abgesandte Soldaten, gegen die er sich in sein m Hofe verschanzte getödtct. Tief erbsttert hierüber suchten die übrigen Glieder der Familie unter der Führung seines Bruders Johannes die Kolonie gegen England in Aufruhr zu bringen. Sie unterlagen natürlich, fünf der Rädelsführer wurden vom Gouverneur zum Tode verurtheilt und am 6. März 1816 bei Slagters Nek gehenkt. Unglücklicherweise war der Galgen nicht stark genug; fie fielen halbtot wieder herab und baten taummelnd den Offizier um Gnade. Vergebens. Ein stärkerer Galgen wurde vor ihren Augen errichtet und erfüllte seinen Zweck. Dieses Drama bei Slagters Nek Haden die Buren nie vergessen.
Die schlimme Folge der Einmischung der englischen Verwaltung in das Verhältniß zwischen Buren und Hottentoten aber war, daß letztere jetzt vielfach ihre fernere Dienste weigerten, und wenn es ihnen an Lebensunterhalt gebrach, zu Diebesbanden vereinigt, das Leben und Eigenthum ihrer bisherigen Arbeitgeber bedrohten, ohne von den englischen Beamten viel daran behindert zu werden. Manche Buren wurden dadurch völlig zu Grunde gerichtet. Die Buren besaßen auch Sklaven; diese stiegen durch das Wegbleibeu der Hottentotten von den Farmen so sehr im Preis, daß für einen guten Sklaven 600 Lstr. — 7200 fl gezahlt wurde. Ein so teurer Sklave mußte natürlich gut genährt und gehalten werden. 1826 ernannte trotzdem die englische Verwaltung einen Beamten zum Schutz der Sklaven, der die Arbeitszeit zu bestimmen und ihre Behandlung zu überwachen hatte. Da regnete es von Neuem Anklagen, Untersuchungen und Verurtheilungen. Endlich decretirte das englische Parlament die Abschaffung der Sklaverei und gewährte eine Vergütung von 85 Lstr. für jede» Sklaven.
Und diese Vergütung reducirte fich, nachdem fie viele Hände pasfiri hatte, sogar auf nur 33 Lstr. 12 Sch. für einen Sklaven. Verschiedene Farmer waren zu stolz, diese geringe Entschädigung für ihr Eigenthum auzunehmin. Infolge der Sklaveu- emancipation gingen wieder viele Besitzer von Sklaven zu Grunde, und das Grundeigenthuw sank wegen Mangels an Arbeitskräften auf ein Viertel seines Werth s. Endlich bildete noch eine Quelle großer Unzufriedenheit unter den Kolonisten das Verhalten der englischen Regierung bei Konflikten zwischen den Kaffer» und Buren. Die Raffern machten wiederholt Einfälle in die Kapkolouie und den Buren, deren Heerden fie wegführten, war nicht einmal gestattet, fich selbst zu schützen, obschon der Schutz, den die englische Verwaltung gewährte, höchst ungenügend war. Ter Gouverneur Lord Somerset hielt e» sogar für genügend, einige Kaffernhäuptlinge zu einer Besprechung einzuladen und fie zur Ehrlichkett und anderen Tugenden zu ermahnen.
Allein die Anziehungskraft, welche die Heerden der Buren anf fie ausübten, war stärker als die guten Lehren der englischen Statthalter, und die dringenden Bitten der Buren um Schutz für ihr Leben und Eigenthum, ertönten immer von Neuem, ohne Berücksichtigung zu finde». Die Raffern hatten mächtige Fürsprecher in der Rapstadt, wo besonders Missionar Philip» in einer von ihm heransgegebenrn Zettnug keine Gelegenhett vorübergehen ließ, die Tugenden der braven Kaffer» dem Publikum anfzu- tische».
MS jedoch im December 1834 die immer dreister gewordene» Kaffer» die ganze östliche Grenze überfielen, die Buren ntoorbeten und ihr Vieh raubten, da sandte endlich der Statthalter den Oberst Smith an die Grenze, um da» englische Ansehen wieder herzustellen. Da der Oberst jedoch nur sehr wenig Mannschaft hatte, so forderte er die Buren zur Hilfe auf, die fich sogleich ihm zur Verfügung stellten, nachdem er ihnen im Namen der englischen Regierung vollständige Entschädigung zugesagt hatte.
Die Verluste der Buern in de» östlichen Grenz districten waren nach statistischer Aufzeichnung auS jener Zett folgende: 456 Wohnhäuser waren verbrannt und verwüstet, 350 waren ausgeplündert.
Ferner waren geraubt: 5715 Pferde, 111930 Stück Hornvieh und 161950 Schafe.
Nachdem mit HUfe der Buren die Kaffer» gezüchtigt worden waren, hatte der Gouverneur d'Urban sowohl wie Oberst Smith die ernste Abficht, die
1.
D.
Auszug.
stelligen lass'n, um schleppen, von der lasse» worden ist, drahttrosse zeriffe», Hambmg dampfte.
2.
3.
die .Patria" nach der Elbe zu Hambmg - Amerika. Linie ent- weil er, nachdem die Stahl- die „Patti«' verließ und nach
daß der Gouverneur der Colouie den Krieg sehr unverständig urd barbarisch geführt habe, daß die Raffern ganz in ihrem Rechte waren, daß den Buren keine Entschädigung gegeben würde.
Buren, wie versprochen, zu entschädigen; fie fanden aber in London kein Gehör. Der damalige Minister der Colonieen, Lord Glenelg, der ganz unter dem Einfluß der Missionare stand, erklärte in einem Erlaß vom 26. Dezember 1835:
Als dieser neue Beweis englischer Gerechtigkeitspflege bekannt wurde, beschlossen die Buren, die Rap kolouie zu verlassen und ein Land zu suchen, wo sie ruhig unter ihrer eigenen Verwaltung leben könnten und gerecht behandelt würden. Sie verkauften ihre Güter zu Spottpreisen und begannen 1836 ihren
Die erste deutsche Hochzeit in Kiautschou. In Tfintau wurde am 4. Oktober Fräulein Emilie Strauch, geboren zu Clausthal, und Herr Louis Baffe aus Goßlar getraut. Der Briuttgam hatte fich »ach beendigter Dienstzeit in Tfintau niedergelassen ; er ist bei der kaiserlichen Lauverwaltung angestellt. Mtt dem in Deutschland und besonder» im Harz üblichen Polterabend wurde die Hochzeit eingeleitet. Anderen Tage» fand, nachdem die standesamtliche Trauung vollzogen mar, durch Herrn Missionar Loßkamp die Trauung in der evangelischen Kapelle der Berliner Misfion statt. Prinz Heinrich von Preußen ließ sich bei der Trauung durch Korvette»' Kapitän von Witzleben betteten. Gouverneur Kapitän zur See Jaeschke, mehrere Offiziere sowie die Bor- gesetzten des Herr» Baffe toaren als Hochzeitsgäste zugegen. Die Musikkapelle de» 3. Seebataillon» stellte ein Posaunen Quartett. Die Eheschließung ist insofern für größere Kreise nech interessant, weil der Kaiser eigentlich der Stifter dieser Ehe ist. Auf eine Bitte der Braut hat der Kaiser die Reisekosten bewilligt. Ohne de» Kaiser» Zuthun wäre diese
Hessen-Nassau und Nachbargebiete.
Cassel, 27. Nov. Ein Opfer des afrikanischen Klimas wurde unser Caffelet Landsmann, den Kauf, mann Ferdinand Hesse. Erst vor Kurzem wurde seiner mit noch vier anderen Kaufleuten rühmend gedacht, und zwar bei dem Kampf gegen die Bulis in der Nähe von Kribi und Großbaianga. Jetzt ist er vom Schwarzwafferfieber dahingerafft worden.
Darmstadt, 28. Nov. Gestern hatte fich vor der hiesigen 2. Strafkammer der frühere Rechner der Kredirkasse zu Langen, Lehrer August Keller aus Langen, der die Kaffe durch unzulä'sige Wechsel- ge^chäfte um ca. 150000 Mk geschädigt hat, zu verantworten. Das Urtheil lautete auf 2 Jahre 7 Monate 2 Wochen Gefangniß und 650 Mk. Geldstrafe, 6 Monate wurden auf die Untersuchungshaft angerechnet. Bezüglich des Mitangeklagten Kaufmann Herling ans Lauge« kam der Gerichtshof zu einem non liquet und sprach ihn frei.
Vermischtes.
Bon der .Patna'. Gegenwärtig befindet fich Direktor Ballin, Kapitän Frölich und der erste Maschinist dcs verbrannten Schiffe» auf dem Transportdampfer „Hansa' an der Unfallstelle, nm festzustellen, inwieweit eine Bergung der aus Kupfer- blöcken und Kupferplatten, sowie Zinkblöcken bestehenden Ladung möglich ist. Sollte sie möglich fein, so wird die Rhederei den in ihrem Dienste stehenden Taucher nebst zwei Seeleichtern und einer größeren Anzahl Arbeiter nach der Unfallstelle senden. Der Dampfer „Pattia' ist in seinem jetzigen Zustande von den Eigenthümern der englischen Schunerbrigg „Eleanor' mit Beschlag belegt worden. Diese stieß nämlich auf der Reise von St. Belery nach Shields bei unsichtigem Wetter mit dcm Wrack der „Pattia' zusammen und erlitt dadurch bedeutende Havarie, wofür die Rheder jetzt Schadenersatz verlangen; al» Wache haben fie einen Mann an Bord de» Wracks gesetzt, der ihre Jntereffen wahrnehmen soll. Im übrigen befindet stch die „Pattia' »och in derselben Lage; die beiden vorderen Masten stehen noch, während die beiden hinteren über Bord gefalle» find. Schließlich sei »och erwähnt, daß der Führer des Packetfahrt- dampsers „Aihefia', Kapitän Vvß, der bekanntlich die Verbindnug zwischen beiden Schiffen hatte bewirk-
Ehe zum Mindesten nicht so schnell zu Staude gekommen.
Heilere ZeitungSscha«. Auf einem Rrkl.me- zeltel wird „Haas' Dauermilch' empfohlen und, nachdem ihr vieles Gute nachgerühmt worden ist, hinzu- gesügt: „Schließlich fei noch auf die Gefahr hingewiesen, die durch Ernährung der Milch hervorgerufen wird, welche von tuberkulösen Kühen stammt. Erfahrungsgemäß wandern diese Erbfeinde der Menschheit auch in die Milch und vermehren stch dort in unheimlicher Menge, Siechthum und Elend dem bringend, der solche Milch genießt'. Erbfeinde der Menschheit mögen ja mit Recht die tuberkulösen Kühr genannt werden, daß sie aber in die Milch wandern und sich in ihr vermehren, ist nicht richtig. — Nach Nach dem „Berl Lok.. Anz.' vom 18. Novbr. hat die Reichstagskommisfion für die neue Fernsprech-Gebühreno. dnung b-schiossen, „daß, wie bisher, nur eine Lauschglbühr erhoben werde'. „Lauschgebühr' ist eine sehr hübsche Bezeichnung. — 31.: Die „Quelle, Organ für den Norden Berlins und Umgegend' (Nr. 90) enthält ein F nilleton, das überschrieben ist: „Die Räuber. Zur Erinnerung an den 10. November 1759. Von Faber dicendi.* Die ersten Sätze dieses Feuilletons lauten: „Lorbeerkränze, von unbekannten Hängen gestiftet, schmücken seit gestern das Marmorbild unseres großen Volksdichters. Bor einhundert vierzig Jahren schloß er zu früh die Auge»'. So f-üh wie Faber dicendi Schiller die Augen schließe» läßt, schloß er sie aber doch nicht. Er wäre sonst ja sogleich nach seiner Geburt gestorben.
Die gebissene» Onkel. Kaiser Wilhelm II. besuchte Windsor zum ersten Male im Jahre 1863 gelegentlich der Vermählung des Prinzen von Wales. Er wohnte der Trauung in der St. Georgs-Kapelle in Windsor mit seiner Mutter, der damaligen Kronprinzessin von Preußen, bei. Der Bischof von Oxford, Wilberforce, welcher als Geistlicher der Trauung beiwohnte, trug damals folgende Notiz über den künftigen Kaiser in sein Tagebuch ein: „Der kleine Prinz Wilhelm von Preußen stand zwischen seine» beide» Onkeln, welche ihn in Ruhe halten sollten, die er beide, wie die Kronprinzessin mir sagte, in die ihrer schottischen Kleidung zufolge nackten Beine biß, jede» Mal, wenn sie ihn berührte», um ih» ruhig zu halte«.
AuS Nah und Fern. Bei Dcusow entgleiste ein Zug der Linie Templin—Fürstenberg. Die Lokomotive stürzte den 12 Meter hohe« Bahndamm rechts herunter. Die beide» ersten Personenwag-n wurden nachgeriffen. Von deu 15 Passagieren sind zehn Personen verletzt, darunter vier schwer. — Um nach Transvaal zu reifen und mtt den Buren gegen die Engländer zu kämpfen, haben zwei Schüler der Bürgerschule zu Bromberg heimlich das Elternhaus verlassen, Einer von ihnen hat vorher seiner Mutter ein Sparkaffenbuch entwendet und 500 Mk. bei der Sparkaffe abgehoben. Beide find in Breme» angehalten worden. — Bedeutende Unterschlagungen sind Bei der Zollkaffe der Kölner Eisenbahndirektion vorgekomme». Von dem Thäter fehlt jede Spur.
Bergnügungsanzeiger.
Nevertoir-Sntwnrf der Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Dienstag. 48. Nov.: „Opernball.'
Mittwoch, 29. Nov.: „Meistersinger.'
Donnerstag, 30. Nov: „Margarethe.'
Sonnabend, 2. De,: „Die lustigen Weiber.'
Sonntag, 8. Dez., 3Va Uhr: „Orpheus in der Unter
welt.' 7 Uhr: „Figaro'S Hochzeit.'
Schanspielhan».
Dienstag, 28. Nov.: „Heimath.'
Mittwoch, 29 Nov.: „Schuld der Schuldlose».
Donnerstag, 80. Nov.: „Torquato Tasto.'
Freitag» 1. Dez : .Da» liebe Ich.'
Sonnabend, 2. Dq.: „Hamlet.'
Sonntag, 8. De,., 3>/, Uhr: „Schuld der Schuld
losen.' 7 Uhr: „Krieg iw Frieden.*,
Montag, 4. Dez.: „Schuld der Schuldlosen.'
Geschäftliche Mittheilnngen.
Huf beschlag für Pferde im Winter. Allen Pferdebesitzern und Pserdefreundev ist viel daran gelegen, auf glatten Straßen, Eik, Schnee, feuchtem Arphalt rc. fich sicher auf und hinter dem Pferde zu wissen, sei er al» Reiter »der al» Fabrer. Genügende Sicherheit hierfür bietet nur der Hufbeschlag Bei diesem Haden stch die Stollen mtt U-förmigem Querschnitt (Patent Neuß), wie solche von der Firma Leonhardt u. Co. Schöneberg-Berlin in großem Maßstabe fabrikmäßig hergestellt werden, s» vorzüglich bewährt, daß alle anderen BeschlagSattea wett in den Schatten gestellt worden find.