jglBttUr 3oh. Ang. Koch, UniversitätS-Buchbrnckeroi tu Marburg. Expedition: Markt 21. — Telephon 65.
Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Zkreife Marburg und Kirchhai«.
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Thateu. Daher bitte ich Dich, ehe ich schreibe, sei offen gegen Deine Mer», ehe Dn Gebrauch von den nach- Rittheilungen machst, aller offen u»d
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at titel und Flugblätter hätten gar keine oder eine sehr minimale Wirkung hervorgebracht und „Schntzverband" entbehre völlig der Wurzeln Lande. Das dürste stimmen!
höchstens- 36 000 Mann operationsfähige Truppe» entgegenstcllen kann, der gewaltige Rest muß zur Etappendeckung verwendet werden. Hierbei kommt nicht nur Natal, sondern auch Kapland mit einer Äesammt» Operationsbafis von ca. 700 Kilometer in Betracht. Unsere Etappen liegen in der Hnmath stafstlsöimi- aufgebaut und nach drei Richtungen hin, zu deren Deckung wir keine 500 Mann nöthig haben. Unter den einzelnen Etappen herrscht eine vorzüglich geregelte Verbindung; ist eine derselben ernstlich bedroht und könnten die dort aufgesammelten Vorräthe nicht leicht genug gerettet werden, so fallen sie der Vernichtung anheim. Der Defensivkrieg, an den wir in absehbarer Z'it noch nicht zu denken brauchen, bringt uns schließlich noch größere Vortheile als der Offensivkrieg. Mit dem Terrainwcchsel tritt ein Wechsel der Taktik ein, in Natal urb int Süden hatten wir mit wenig bekannten Verhältnissen zu rechnen, auf den Hoch- plateonx von Trar.Svaal und des Oranje^Freistaates sind wir zu Hause.
dieses humane Geschoß und auf die ein Reservatrecht?
In England wird die Situation immer kritischer. Telegramm aus Queenstown haben
Geradezu drollig wirkt ein Brief, den General Methuen an den Kommandanten der Buren geschrieben hat, es heißt in demselben: „Ich muß Sie bitten, Ihren Lenten einzuschärfen, als verwundete nicht auf unsere Offiziere zu schießen. Ferner muß ich Sie auffordern, keine Dum-Dum-Kugel zu verwenden oder die Parlamentätflagge in verrätherischer Weise zu gebrauchen/ Der Brief soll dadurch veranlaßt worden sein, daß Leutnant Blund-ll von einem verwundeten Buren, dem er beistehen wollte, erschossen worden sein soll. Auf einer anderen Stelle hatten die Buren die weiße Flagge gehißt, feuerten aber auf die Engländer, die sich daraufhin aus ihrer Deckung herausbegaben. Diese Verdächtigungen der Buren gehören nun schon zum eisernen Inventar der famosen englischen Berichterstattung. Nach den Proben, die gerade die Buren von humaner Kriegführung gegeben haben, find ste nicht glaubhaft. Aber wie können sich die Engländer den Gebrauch von Dum-Dum-Kugeln — offenbar rühren dieselben von der im Copland erbeuteten Munitionskolonne her — verbitten. Besitzen etwa die Engländer auf
Liebe/ Sie reichte beiden die Hand, und Gerda küßte ste dabei.
„Eins noch!' tief ste dieser nach. „Ehe ich» vergeffe, wenn — wenn in meiner Abwesenheti —* sie lachte kurz und bitter dazwischen ans, „was fege ich — Abwesenheit I Ich komme ja niemals wieder — I*
„O doch, süße Gisele, besuchsweise! Und oft, sehr oft/ warf Gerde zärtlich dazwischen.
„Wenn also nach meiner Abreise ein Brief eintreffen sollte, — ich binde eS Dir ans die Seele, Gerde — so sende mir denselben sofort nach, gleichviel, wo wir weilen. Für die richtige Adreffe werde ich sorge». Sehnsüchtig warte ich deranf —'
„O —" rief Gerda, „gut, daß ich noch daran denke! — Tin Brief ist da für Dich, 'vielleicht der erwartete. Ehe Papa die Post erhielt, sah ich nach, um —*
„Bitte, zur Sache, wo — woher?"
Gerda war beretis in das Nebenzimmer und dort an den Schreibtisch geeilt.
„Verzeih/ sagte ste, zurückkehrend, Gisela den Brief überreichend, „daß ich mich erst so spät daran erinnere! Nu» wird Dir die Zeit nicht lang werde»! Soll ich Ulrich sage», daß Du bereit bist, ihn zu empfange», und soll ich Dich hinüber geleite», Lina rufe», daß ste Dir die Schleppe trägt? Es ist kein
Mensch da, ste find alle beim Ankleiden, ich wette, Ihr könnt noch eine Stunde allein mit einander sein - soll ich?"
Gisela schien gar nicht zugehört zu haben. Sie hielt den Brief in der Hand und starrte darauf nieder: „Der entscheidet," sagte ste vor fich hin, dann aufblickend: „Gerda — bitte, — laß mich allein. Ich vertrage kein Wort mehr, so nervös bin ich."
Und dann ist fie allein.
Ihre Hände zittern nnd erbreche» «»geschickt das Couvert. Ein eingeschriebener Brief kommt zum Vorschein. Gisela» Angen irren im Zimmer nmher, fie sieht fich nach einem Sitzplatz um. Ihre Knie gittern. Achtlos läßt fie die Schleppe über den Boden schleifen, und etwa» am Schleier zerreißt, als fie sich ohne Borficht auf eigen Sessel niederläßt. Ihre Schläfe pochen, und auf ihre weißen Wange», in die das Blut auch sonst wohl schnell hinein, aber auch eben so schnell wieder zmückfluteu konnte, tritt, mehr und mehr fich abgrenzend, je ei« roter Fleck, der nicht wieder zurückweicht. Sie faltet da» Schreiben auseinander, und es wird ganz still im Zimmer. Sie liest:
„Heine geliebte Gisela! So einfach war Dein Auftrag ursprünglich nicht, gleichwohl habe ich denselben schneller, al» ich erwartete anSführe» Iin»e».
Die Rickert'schen Schutztruppen halten ihre Herbstparaden ab; da es aber immer ziemlich dieselben Mannschaften ftn’’, die sich produ- ziren müssen, ist der Eindruck der „Hecrsqau" nicht sehr imposant. Die Führer greifen deßhalb zu dem erprobte» Mittel, fich und die Truppe selber zu loben — weil dies von anderer Seite durch««» nicht geschehen will. So rühmte auf der Generalver- sammlnu» de» „Schutzverbandes gegen agrarische Uebergriffe" der Abgeordnete Schrader die „litterarische" Wirksamkeit der Truppe. In der „Freisinnige« Zeitung" aber kann ma» lesen, die Korrespondenz-
Ein günstiger Zufall leistete mir Hilfe dabei. Die erste flüchtiges Bekanntschaft mit Fra« v. Hettenhausen hat fich zu einem Verkehr gestaltet, wenn auch nur zu einem oberflächliche«. Es war mir bereits gestattet, in der Dich begreiflicher Weise so sehr auftegende» Sache thätig z« sein. Ob Dich dieser Brief recht- zeitig erreicht, bleibt die Frage. Deine Hochzeit soll ja nm Deines Onkels Justizrath willen verfrüht «ud dieser schon abgereist sein. Ist daS wahr? Wie dem auch sei, ich beeile mich, Dir mitzutheüe«, waS ich erfahren habe, damst Du auS dem Hoffen und Harren heranSkommst, könnt ich doch hinzufügen: und ans allen Zweifeln! —
Ob ich richtig handele, blindlings zu thu», waS Du mich heißest? Bei Deiner impnlfiven Natur und Unmittelbarkeit, bei Deinem heißblütigen Temperament könntest Du Dich zu Unerhörtem hinreißen lassen, zu allen denkbaren unbedachte», phantastischen und extra-
erheblich weniger) in Ladysmith — belagert; General Hildyard mit 2000 Man« in Estcourt — belagert; am Mooi River 2000 Mann — abgeschnitten; in Durban General Clery mit 9000 Mann. — Im Norde« der Kapkolonie: General Gatacre mit 4000 Man« auf dem Wege von East London nach Storm« berg und Umgebung, um die Buren zu verjagen; Garnison von Naauwport 1000 Mann. — Im Westen; Lord Methuen mit 13 000 Mann auf dem Marsche vom Oranjeflusse nach Amberley; in Kimberley 1000 Manu — belagert. — Endlich im Norden, im südliche Rhodesia, 1000 Mann und dem Oberste« Plumer.
Die Konfusio n in der engischen Truppenvertheilung.
erregt in sachverständige« Kreisen fortdauernd Erstaunen und Kopfschütteln. DaS englische Oberkommando ist augenscheinlich im Begriff, dem ersten großen Fehler einer Unterschätzung der militärischen Leistungsfähigkeit der Buren den mindestens ebenso großen zweiten einer überstürzten und geradezu planlosen Truppenvertheilung auf de« drei Kriegsschauplätzen hinzuzufügen. In Natal steht die 2. Brigade der 1. Division, während die 1. Brigade derselben Division sich bei Lord Methuen in Nord- West-Kapland befindet, wo man bisher vernünftiger- weise auch die 2. Brigade vermuthete. Diese Division ist also auf 700 Kilometer Entfernung auseinandergerissen; wo die zugehörige Artillerie und Kavallerie ist, steht vorläufig noch dahin. Die 2. Brigade ist zudem noch in Estcourt von de« Bure« eingeschlossen. In Durban-Pietermaritzburg ist die 2. Division in der Versammlung begriffen. Dagegen ist bis zum Mooifluß — der aber zwischen Estcourt und Pietermaritzburg liegt — die 6. Brigade unter Generalmajor Barton vorgeschoben, der hier daS Kommando führt und ebenfalls eingeschlossen ist. Diese 6. Brigade gehört aber zur 3. Division, deren andere Brigade (5.) mit dem Kommandeur der 3. Division, Generalmajor Gatacre, in Ost-Kapland gegen Queenstown operirt. Die beiden Brigaden der 3. Division sind also auch wiederum auf ganz verschiedenen Kriegsschauplätze« diSlozirt.
Ein Brief de» General» Joubert.
General Joubert hat au einen Mitarbeiter der „Magdeb. Ztg/, der während seines mehrjährigen Aufenthalt» in Transvaal sehr häufig mit dem General verkehrte", auf eine Anfrage am 1. Oktober einen ausführlichen Brief gerichtet. Darin heißt eS: „Ohne seine Kolonien von Truppen zu entblößen, kann England im günstigsten Falle etwa 85000 Manu nach Südafrika birigiren. Diese stattliche Zahl wird jedoch nur zur Hälfte für die zu erwartenden Hauptschlachten verwendbar sei». Bis Mitte Dezember dürfte e» den Engländern möglich fein, diese Truppenzahl an verschiedenen Stelle» zu landen, inzwischen rechne ich auf 10 000 Mann „Abgang" durch Verluste an Gefangene», Gefallenen, Verwundeten und Kranken, so daß im günstigsten Falle noch 75000 Mann übrig bleiben. Selbst wenn es uns nicht gelingen sollte, eine Zusammenziehung der englische» Truppen unter Sir Buller zu verhindern, und wir zum Rückzug gezwungen würden, erfährt die englische Armee an» natürliche» Gründen eine derartige Schwächung, daß ste uns nicht mehr al»
hundert Afrikander an» der Kapkolonie, unter denen fich auch der bisherige Ortsvorstiher von Baikly-East befindet, den Buren in Baikly-East augeschlosstn. Die Buren sollen jetzt auf dem Marsch von Baikly-East nach Dordrecht sein. Uebrigens sei bei dieser Gelegenheit bemerkt, daß Cecil Rhodes in Kimberley behnfs Flucht einen Luftballon bereit hält.
In Natal
bleibt die Lage für die Engländer nach wie vor precär. Unter den Pferden und Manlthieren in Ladysmith soll der Rotz ausgebrochen sein. Wieder diese bösen Maulthieie! Die Buren werden fich schon auf die Heilung der Thiere verstehen. Die Engländer wollen allerdings immer noch nicht zugeben, daß die Kapitulation von Ladysmith bevorsteht. Durch die amtliche SiegeSdepesche aus Balmrnt ermutigt, meldete sogleich die „Exchange Telegraphen-Agentur" allen Ernstes, General White habe bei einem glücklichen Ausfall ans Ladysmith die gesammte Belagerungsarmee gefangen genommen (sic) und alle Burengeschütze erobert. Wen« schon, den« schon. Das nennt man doch wenigstens gründl ch geflunkert. Wie es aber in Wirklichkeit um Ladysmith steht, beutet eine über Pretoria kommende Depesche vom 24. November an. Danach war die Garnison von Ladysmilh am Donnerstag auffallend ruhig; heute wurde die Beschießung kaum erwidert. Der „Ballon" steigt nicht mehr auf. Die Suren haben übrigens ein drittes schweres Geschütz anfgefahren, welchem ste in einer humoristische« Anwandlung den Namen „Suzeränetät" gegeben habe«. Die Burengenerale sind der Ansicht, daß es ihnen gelingen werde, Ende dieser Woche Ladysmith zur Uebergabe zu zwingen.
Die Vertheilung der e nglischen Streitmacht.
Von der Vertheilung der englischen Truppen giebt „Daily Mail" folgende Darstellung: In Natal: General White mit 9000 Mann (jetzt wohl
vertrauensvoll mit ihnen und unterlaß e», Dich ohne Ueberlegung und Nachdenken in viel- leicht erregtem Zustande direkt an Deinen Bräutigam z« wenden. (Fortsetzung folgt).
Bestellungen
ßk den Monat Dezember auf die-
Umschau.
Die Enalandsahrt unseres Kaiser».
Der Kaiser und die Kaiserin verabschiedeten fich Sonnabend Nachmittag von der Königin und begaben fich nach Sandringham. Die Majestäten verließen kurz vor 3 Uhr das Schloß und fuhren in Begleitung des Prinzen von Wales und des Herzogs von Eon« naught unter Eskorte einer Abtheilung Kavallerie nach dem Bahnhof. In mehreren anderen Wagen folgten die übrigen Mitglieder bet Königlichen Familie und das Gefolge. Auf dem Wege vom Schlosse nach dem Bahnhof wurden die Majestäten von einer dichtgedrängten Wenge sympathisch begrüßt. Auf dem Bahnhof wurden her Kaiser und die Kaiserin von dem Prinzen und der Prinz istn Christian z« Schleswig-Holstein sowie von her Prinzessin Bcanice empfangen. Die Majestäten bestieg.« in Begleitung mehrerer Mitglieder bet Königliche« Familie den Zug, der um 3% Uhr abfuhr.
DaS bischen Sozialreform.
ac. Gegenüber den Angriffen, die gegen unser Staatswesen in socialpolitischer Beziehung von links- stehenden Parteien gerichtet werden, ist es wohl an- gebracht, von Zeit zu Zeit auf die Entwickelung
reis blatt für die Kreise Marburg und Hain", „Illustriertes Sonntags ztt" und „Verloosungsliste der (preußischen Klassenlotterie" toi von allen Postanstalten, Landbrief- rmy in der Expedition (Markt 21), sowie i unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain d Neustadt entgegengenommen
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. fVA Anzeigen nehmen entgegen - die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
,/» OnartalS-Slbonnemerits-PreiS bei der Expedition 3 Mk., bei allen 1 VJ Bureaux von Haasenstcin L Vogler, Frankfurt a. M., Casscl, Magde- q « Cy
Io Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr: die gr- —, 1 onn bürg. Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M„ Berlin, München, Köln;
* kaltem Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: di« Zeile 25 Pfg. 5)1611 «aö. VlOD6ttWCT 18"r7. T. L. Daube L Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rc.
Miwerlust beträgt 231 Manu, nämlich 58 Tobte, Verwundete und 22 Gefangene. Viel Dost ! des auch nicht, als nach MeihuenS eigenen •tot er Den Suren numerisch wie an Artillerie > wiegen war.
M weit ungünstiger lauten Privatmeldungen ienbon. Sie stehen in vollem Widerspruch mit *Eche» Berichten. Die Engländer versuchten tou zu stürme«, wurde« aber glänzend '°Egeschlagen. Die Garden gingen in ihr tr am Oranjesl« sse zurück, 300 *®*b Verwundete auf dem Kampfplätze laffend, njk den Brigadegeneral Fetherstonehangh, 6 ^Uere und 22 Gardeosfiziere. Nach dieser würde fich also der Sieg der Engländer, j .7^ller als feiner Zeit bei Glencoe, in eine verwandeln, die um so bemerkeuswerther M es hauptsächlich englische Garde-Infanterie, --^lische Elitetruppe war, die den Suren i *Manb und von ihnen geschlagen wurde. 1 wohl bald näheres darüber hören, ob | /S eble Lord geflunkert hat.
Nachdruck verbot«
Der Hochzeitstag.
öioman von H. Palme P a y s e n, (Fortsetzung.)
'^» mochte eine Siaut so schnell angekleidet schmückt und dabei in allem so schnell befriebigt fein wie die heutige. E» war Gisela recht Wtug, wen» e» nur schnell ging, und kaum /? Stunde, verstrichen, so stand stein dem kost- J-WnHeibe, im Brautschleier und Kranz, i» Jugendfrische unb Jugendschöne da und ber Schwestern Entzücke» und Bewnnder- lasse». Atla» und Seide hätte» fie //Ser" nicht machen können.
todjt eine schönere Braut wäre zu finde» iL-l*1 c^Mt glücklichere, denn statt jener seligen £»“4 feierlichen Gehobenheit, von der eine * draut z« solcher Stunde eingenommen wird, fcMt anzusehe», »nr Unruhe, Verfahrenheit I* Sehnsucht, fich allein überlaffen zu sein, «lgeublicklich in den ungeduldigen Worten i V*:. -Und nun geht, bitte, jetzt laßt mich ßA® fln Euch, «n Eure» Schmuck und Putz.
E, »ab habt Dank für Eure Hilfe und
___l Der südafrikanische Krieg.
i Die „Schlacht" bei Belmont.
|p i Was eigentlich an dem „Siege" bei Belmont, der ’ ' so prompt eingestellt hat, Wahres ist, läßt fich nicht übersehen. Nach alle« bisherigen Er- mgen macht der Bericht des Lord Methuen I ben Eindruck, als hätte die südlich von Belmont $ Beobachtung des Feindes vorgeschobene Avant- t der Buren, ihrer gewohnten Taktik gemäß, ____ lich versucht, die Garden des General» weiter • die fisten Burenstellungen am Modderfluß Wziehen unb dort in einen ernsten Kampf zu * itfeln, was General Methuen vorsichtiger Weise, > Ait Recht, abgelehnt. Ueber die Verluste der j > weiß der General nichts weiter zu sage», er habe 40 Gefangene gemacht und „eine gute Loren begraben*. Diese Zahl muß recht [2, *8 gewesen sein, sonst würde er ste umsomehr leben baten, als seine eignen Verluste schwer ____ > Sein Brigade-General Fetherstonhaugh ist mit oberen Gardeosfizieren schwer verwundet, fein