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reichen. Unter deutscher Herrschaft würde für Henn ChamberS selbstverständlich so wie so kein Platz auf Samoa gewesen sei». Die BerlinerPost* stellt wiederholt fest, daß an de» Gerüchten als ob da» englisch-deutsche Abkomme» über Samo« wichtige Geheimklausel» enthalte, welche das Deutsche Reich zur Unterstützung der englischen Politik verpflichte, nicht ein wahres Wort ist.

behaupten könne». Nein, ei» lebendiger, fröhlicher, mit sich einiger Lhristenmensch wird er, der seines Weges gewiß ist, denn Christus führt ihn, xxb der auch seine» irdische» Beruf treu erfüllt, denn im Dienste Christi steht er dabet.

Helse der Büßt«, recht dielen zu solcher Eiukehr und Umkehr.

utschli gerin «

ella,

ounbetii

rief er durcheinander.

.Wie sieht sie aus?'

.Gar nicht hübsch aber gut. Sie hat so eine» überirdischen Blick auf der Photographie, der prachtdoll zu ihrem Johaxxiterkostüm paßt!*

.Ach, sie war Johanntterin.*

.Ja. Sie hat ihx geflegt, al» er Vox Afrika halbtot ex Klimasteber heimkam.

.Wie interessant!*

.Und bei der Gelegenheit hat er 'sich ix sie verliebt.*

.Als» eine GelegenheitSliebe', ironisierte eine der Zuhbrerinxeu.

gleich darauf staud das Tischchen, au dem so scharfe Kritik geübt worden Var, verlassen da.

Dem Beispiel der munteren Damen folgten auch andere und so kam es, daß sich der alte Justizrath Egbert ». Belendorf plötzlich dem Brautpaar allein gegenüber befand. Das schien ihm nicht urwillkommen zu sei», denn er Var Gisela sehr zugethau.

Keiner andere» Nichte, nm ihr gestattete er, zeit­weilig in seine Junggesellenwirthschaft hineinzuschauen und ihn zu besuchen. Sie konnte mit d-m eigenen, ost grillenhaften alten Manu alles, was sie wollte, anstellen, ohne sich seinen Uuwxth zuzuziehe», und es lag nicht in ihrer Natur, sich in dem, wozu sie ihre Lebhaftigkeit und Necklust reizte, zu beschränken. Gleichwohl nahm er selbst ihren Uebermuth nach­sichtig uud mit Humor auf. Selbstredend mußte er sich deshalb von den Verwandten mancherlei Neckereien gefallen lasse», die, weil sie harmlos bliebe», gut- müthig aufgenomme» wurde», vor böswillige» schützte ihn sei» weißer Schädel.

Der alte Rath w« »och ei» schöner Mann, lang und schlank gebaut, gut konserviert, Haltung und Gang aufrecht uud elastisch. Er ähnelle dem Bruder gar »icht. Eine reichlich hohe, kahl gewordene Stirn wölbte sich über graue», klug blickende» Auge». Er konnte sehr scharf und intensiv blicken. Wenn er sprach pflegte er die Lider ab und zu »iederzusenken, als könne er dann seine Gedanken besser konzentrieren. Der schau ergraute Bart, der sich über Mund und Mangen zog, dar Kinn aber frei ließ, fiel weich und üppig wie beim Bruder in langen Enden auf die Brust herab.

Gisela liebte de» Onkel sehr, mehr als den Vater. Er besaß ihr unumschränkter Vertrauen. Sie hatte fich daher grenzenlos auf sein Kommen gesteut und gestern noch die Abficht gehabt, chn in ihre unruhige Seele, in «le ihre quälende» Zweifel blicke» zu lassen.

,3« ja!* ihr Bild gezeigt.

.Sol* - .

Eil* »Da bi» ich neugierig

Samoa.

Der khrenwerthe Herr Chambeo» hat jetzt endlich formell seine Entlassung als Oberlichter auf Samoa eingereicht. Mc Kinletz hat diese im Namen der Ver­einigten Staaten angenommen. Chambers wild seine Entlassung jetzt Großbritannien und Deutschland ein-

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Kein Wunder sie soll ja steinreich gewesen sein. Die gräfliche Berg-Elsdorf'sche Linie hat Geld wie Heu, zu der gehört sie*.

.Das war aber ein Fang für den Onkel Belendorf!* bemerkte eine, uud eine andere setzte hinzu: .Solcher Schwiegersohn so reich und Baron dazu*.

»Sag: Baron und reich dazu, Onkel ist ja furcht- bm hochwüthig. Deshalb habe» Lore und Wik« auch nicht gehcirethet*.

.Das kannst Du schön sagen*, spöttefte die Häßliche.

»Einer von Adel stellte fich »icht ein und die beide» Bürgerliche», der Doktor und der Profesior, die paßten ihm nicht*.

»Unbegreiflich, d« »icht zuzugreife», bei so häßliche» Töchtern*, bemerke wieder die unschöne Cousine.

»Pst, pst, ftifi, da kommen sie ja*.

Den beide» Dame», die fich jetzt dem Tische der jugendlichen Schwätzerinnen näherten, I«l man die Schwesternschaft sogleich vom Geficht ab. ES Ware» zwei große, st«rkgliederige Gestalte», denen der rothhaartge Ahne, zur Bitterniß ihre» Erzeugers außer der Haarfarbe auch die starkgebogene Nase vererbt. Aber war dieser verbrochen, d«S hatte die gütige Mutter Natur wieder gut zu machen ge- sucht, indem fie in die beide» Menschengefichter eine so «»genehme, mit Offenheit gepaarte Freundlichkeit und Klarheit deS Geistes hinein,eprigt, daß ma» darüber die anffällige» körperlichen Mängel bald ver- gaß, besonders wenn man die Axrnuih de» harmoxi- scheu Wesens der Mädchen nnd de» Klang deS weichen Organ» auf fich wirke» ließ.

Fräulein Leonore und Ludowika von Belendorf forderte» die Coufine» auf, mit ihnen gemeinsam einen Rundgang durch de» Park zx machen nnd

uns uud zieht uns zu Boden. Mögen wir immerhin glauben, nur für heute und morgen zu leben, daS gestern ragt hinein in dieses heute und morgen und be­stimmt es, denn da liegen die Wurzeln. Sichtbare und unsichtbare Fäden in unserem Leben reichen auS der Gegenwart zurück in die Vergangenheit uud lasten uns nicht los, im guten wie im bösen.

Ja, im bösen. Leichtsinn und Stumpfsinn mögen achtlos daran vorübergehen; aber kein ernster Mensch kann sich verhehlen: Verfehlungen, große und kleine die Fülle, zeigt jeder Rückblick auf das Leben. Und die Last, die toir daran tragen, drückt schwer, auch wenn wir's uns nicht eingestehen. Bei allem Übeln, das uns widerfährt, klagen wir gar so gern andere an. Im Grunde find wir's selbst, die das meiste dazu beigetrageu haben. Denn mit der Schuld kam in unser ganzes Leben ein Riß, der die Einheitlichkeit unseres Daseins störte. Der frohe, ungebrochene Lebensmuth und die festgegründete Kraft, die auch daS widrige tragen und überwinden, sind geflohen vor der Leidenschaft, vor der Selbst­sucht, vor all den niedrigen Trieben, beiten wir freien Lauf gelassen. Mögen wir's auch leugnen, wahr bleibt's darum doch: von einer dunklen Stelle in unserem Innern aus, an die wir nur ungern uns erinnern, stammt all der Unfrieden in uns, unter dem wir leiden, uud der uns das von außen herantretende Leiden so schwer und unerträglich macht.

Aber was soll das alles, wozu das unnütze Be­dauern von Dingen, die doch nicht mehr gutzumachen sind? Tas bloße Bedauern ist freilich nichts werth, aber gut machen könne» wir alle». Mit einem flüchtigen Bedauern ist'» »icht getha», erkenne» müssen vir b«8 Falsche unserer ganzen bisherige» Lebens- führnug, verzweifel» an unserer eigenen Kraft, die wir bisher so hoch gehalten, und uh» sehnen nach einem neuen, bessere» Leben. Und wen» wir das thu», dann tritt uns der Sohn des lebendige» Gottes entgegen, der von fich sagen konnte: »Ich und der Vater find eias*, und der liebende Sünder- Heiland, der da sagte:Kommt her zu mir «He, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.* Er wirbt um unsere Seele. Geben wir sie ihm, g«»z und gar, ohne ei» Eckchen »der Wiukelchen für uns selbst und unsere Lieblingsneigunge» be­halten zu volle». Machen vir ihn zu unftrem Führer, fange» wir ein neues Lebe» in uud mit ihm an. Dan» ströcken Kräfte au» der Ewigkeit in unser Herz; unsere Vergangenheit ist ausgetilgt, der Riß, der dnrch unser Dasein ging, ist geheilt. Wer sich erst so recht versenkt hat in diese unaussprechliche Liebe de» Heilands, die »och heute so lebendig ist wie auf Golgatha, der kann vo» ihm nicht mehr lassen. Und wer in ihm lebt, der wird kein Träumer und kein Kopfhänger; nur Thoren find es, die das

Ulrich gezankt. Als ich durchs Schlüsseloch guckte, ich mußte doch Nachsehen, ob ein Unglück passiert sei, sah ich,* alle Köpfe drängten sich noch dichter zu- samme»,daß Ulrich vor ihr auf den Knieeu lag und ihre Hände küßte. Er hat fie als» wohl um Ver­zeihung gebteu.*

G»tt, wie intereffaut!*

Wie rührend!*

Daß er f» »eit fein kann!'

Der EiSgletscher!*

Ich bitt ihn nicht genommen er ist ja sch»» mal verheirathet gewesen,* bemerke eine von der Natur sehr vrruachläßigte junge Dame.

Na, na.'

Ich möchte nicht die zvefte Liebe fein,' betonte sie geringschätzig.

Ein allgemeine» Räuspern und Kicher» folgte. Dann fragte die Blondiue:

Weiß jemand etwa» von der ersten Frau?'

Die Verwaltung von Cuba und P o r t»r i c».

Präsident McKinley hat fich entschlossen, die Mili- tärg»uvernenre in Cnba und Portorico durch Civil- gouverueure zu ersetzen, oder mit anderen Worten, die Reoierung in Washington hält ein militärisches Regime auf diesen beiden Insel» nicht länger für »othweudig. Beide Inseln unterstehen dem ameri­kanische» Protektorat und haben sich anscheinend damit zufrieden gegeben. Die Gouverneure sollen Amerikaner sein, die in Verwaltungssachen Erfahrung besitzen und mit ben politischen und socialen Verhältnissen der Insel durchaus vertraut find. Als Kandidat für bett Gouverneurposten von Cuba wirb der jetzige Gouverneur der Provinz Santiago, Wood, genannt.

Kanäle in Amerika.

** AIS bas kühne Unternehmen be»großen Franzosen" Besteys, die Landenge von Panama zu durchstechen, an der Unzulänglichkeit der getroffenen Vorbereitungen zu Grunde ging, herrschte nirgend» mehr Freude darüber, als in den Bereinigten Staaten. Man hatte ja längst ein dem Interesse der Union vielmehr dienendes Kanal-Project, den Bau der Nicaragua-Kanals, ins Auge gefaßt und sah in dem Fall des gehaßte» Konkurrenz - Unternehmens daher einen nicht geringen Erfolg.

Europa stand merkwürdiger Weise ziemlich gleich­gültig dabei und kümmerte sich mehr um die Schlamm­wellen, die das verkrachte Unternehmen in der ftavzöfischen Republik aufrührte, als um die Folgen, die das Scheitern des Panama - ProjeKs für de» Welthandel hebe» mußte. Baut die Union de» Nicaragua-Kanal, so faßt fie auch feste» Fuß tu Ostafien. Sie hat dann einen gewaltigen Vor­schwung vor allen Ländern, fie kann schneller als irgend ein andere» Reich ihre Flotte dorthin werfen. Daß fie, wen« es ihren Interesse» entspräche, de» Kanal für die Schiffe anderer Nationen ohne weiteres sperren würde, darauf wäre sicher zu rechnen. Ein Panama - Kanal unter der Schutzherrschaft der europäischen Rächte aber würde dem Interesse ganz Europa'» zu Gute komme». Er wurde insbesondere dem deutschen Reiche, das in der Südsee eine jetzt

Ein harmloser, aber reger Klatsch entstand. t»Eie nicht krank,' sagte eine, .dazu gehört rJBq8. Gisela kann Bäume auSreißenl' L*.~*e BeueidenSwerthe*, seufzte eine bleichsüchtige ?^we i» kamisch kläglichem Tone, wodurch ein Er* Gelächter entstand.Gisela hat nur schlecht pwren behauptete eine andere,weil sie,' Lt* geheimnisvollen Ton steckten alle die der Tischruude zusammen,gestern Abend ^ibar geweint hat. Ich glaube, sie hat sich mit

«m nach den reinen Freuden, nach der Sorg- Kgkeit und Unbefangenheit bei Jugend, die wie

Nachdruck verboten

Der Hochzeitstag.

Koma» von H. PalmS Paysen, (Fortsetzung.)

ünd mehr wiffe» Sie nicht von der LiebeSge- der beiden Brautleute?'

Genug, meine ich, um dieser Ehe ihr Horoskop zu können,' sagte da» Stistftinlein mit hohler e.Auch der Tag der Hochzeit und die der Trauung ist schlecht gewählt. Vor Jahren starb «m selbige» Tage »nd zur selbigen

Und wer weiß, wie viel Mensche» am heutige» noch!" betonte boshaft ernst die sonst gutmüthige

-Gefler, ma» verlegte die Trauung, ich kann heute ftoh werden.'

-Volle» sehn, »aS der Bräutigam dazu sagt, schlag» ihm vor.' Und die Dame fuhr von

irgwds ein reines Glück, ei» ungetrübter Genuß, id dann tönt wohl leise ein Klang herüber aus «Kindheit, und ei» Strahl aus dem treuen Mutter- p, das nun längst sich geschloffen, erhellt mit «M Glanze die öde Gegenwart. Air vollen und ton die Vergangenheit doch nicht ganz abschütteln.

Aber auch noch in einer anderen Beziehung «en wir's nicht. Wen» wir uxS »och so sehr

Bußtags-Gedanken.

* 3xr Buße rufen uns die Glocken. Ei» feit» tetr fremder Klang in unserer Zeit. Was soll gijt bem Geschlecht, da» die Entfaltung seiner Kräfte, y wie Auslebe» in allen feinen Lebensbeziehunge», m «Hem in Arbeit und Genuß, auf seine Fahne Mieden hat? Ix dm bunten Getriebe der »knien Welt kann der einzelne nicht still stehen, D müßig und beschaulich träume»; da heißt es mväitS blicken, um ein Ziel in» Auge zu fasse», y um sich, um fein Vortheil vahrzuxehmen, kühn ßü« und thatkriftig handeln. Wo» soll das MvärtSblicken auf Dinge, die doch nun einmal ge- ßkhtu und nicht zu ändern find, da» feige Bedauern, v nur unsicher und schroff macht?

Und doch, ihr klugen Leute der Gegenwart und Must, könnte auch euch der Bußtag viel, recht viel fern. Wenn ihr ehrlich sein wollt: vermag euch ta dieses Treiben der Alltäglichkeit, daS sonst euer bei ist, ganz die Seele zu erfüllen? Empfindet ß dabei alle Zeit volle, reine Befriedigung? Habt jt nicht das eine Mal das aufreibende dieses be­ledige» Kampfes, daS andere Mal dir ganze b:- qmde, niedrige Atmosphäre euerer Umgebung, h anderes Mal die Nichtigkeit euerer Ziele bitter «Pfunde»? Gewiß, ihr habt eS. Ab und zu »igstenS kommt jedem, nnd wäre e» auch nur vor- drrzehend, der Gedanke, daß er, wen» er nur im Wen Treiben oufgeht, fich selbst verzehrt, in Mpf taucht um nichts. Unser Geld, wir wissen M »b unsere Kinder eS noch haben werde», dsae Ehre und unser Ansehen, fie werde», je höher ^Nen, um so lieber von tückischer Bosheit be-

Jch, ich!'Mir hat Sstela

Umschau.

Die Ankunft de» Kaiserpaares in England

ist nach glücklicher Fahrt durch die Nordsee Montag früh erfolgt. Die .Hohenzollern' traf mit der Kaiserlichen Familie nm 7 Uhr früh vor Portsmouth ein und wurde von der Torpedoboot-Flotille eingeholt. ES herrscht hier so dichter Nebel, wie er dieses Jahr noch nicht beobachtet wurde, und das Wetter ist sehr kalt. ES war unmöglich, dieHohenzollern' ober die britische Flotte zu sehe», welche den Deutsche» Kaiser begrüßen sollte. Auch als dieHohenzollern* unter donnernde» Salutschüsse» in den Hafen einlief, war der Nebel noch äußerst dicht. Die Stadt selbst hat keinerlei Festschmuck angelegt, aber zahlreiche Zuschauer erwarteteu die Ankunft des Kaiserpaares, bei dessen Landung lebhafte Begrüßuugsrnfe laut wurde».

Kurz vor 11 Uhr begaben fich der Kaiser und die Kaiserin au Land, geleitet von de« Herzog von Counanght, der in der Uniform seines preußischen HnsarenregimentS erschiene» war, während der Kaiser die Uniform eine» britischen Admirals trug. Ihre Majestäten wurden von ben Marine-, Militär- und Civilbehörde» empfangen. Der Kaiserin wurde beim Betrete» der Landungsstelle ein prachtvolles Bouquet überreicht. Nachdem dem Kaiser die anwesenden hohen Beamten vorgestellt worden waren, schritt Sc. Majestät die Front der ans Marine- nnd Landtruppen bestehenden Ehrenwache ab. Um llx/2 Uhr reiften die Majestäten nach Windsor ab. Dort trafen sie kurz vor 2 Uhr ei» und wurden auf dem Bahnhof vom Prinzen von Wales, ben Herzögen von Cam­bridge und York, sämmtlich in deutscher Uniform, empfangen. Die Majestäten fuhren sofort »ach dem Schlosse, von der Volksmenge auf den Straßen mit brausenden Hnrrahs begrüßt. Der Kaiser stattete alsbald der Königin Viktoria einen Besuch ab.

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marvurg «nd Kirchhain.

j|m*8«rl«i: Joh. Ang. Koch, UniverfitLtS-Bnchdruckrni ix Marburg. verantwortlich für die Redaktion: Redatteur Han» Hupfer ix Marburg,

«rvadition: Mark 21. Telephon 55. Redaktion: Mar» 21. Telephon 55.

III!

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-n-e| ' verlorenes Paradies hinter uns liegt, wir

6 «en nicht zu ihr zurückkehren. Unsere Vergangen- chreiöpt liegt dazwischen. Und wollten wir uns eine

Erscheint täglich außer an Werktage« nach Sonn-und Feiertagen. Anzeigen nehmen entgegen: die Expeditton dieses Blattes, die Annoncen-

Quattals-Abonnements-Prtts bei der Expedition 2 Mk., bei allen « * i Buceaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde-

Pofrämtern 2,25 Mk. tcxkl. Bestellgeld). JnserttonSgebühr: di« ge- cn.... ..t. ,onft bürg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln;

spalren« Zeil« oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeil« 25 Pfg. Mittwoch, 22.novemoer löW. C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Patts

WW Mt. Unsere Kinder, wir können bei sorgfältigster ickert Pehung nicht sicher sein, ob sie geraihe». Unsere verai estiedigung über erzielte Erfolge, sie wirb vergällt «h zahlreiche Niederlagen, die keinem erspart bleibe».

«urkomischen Idee' elettrifiert ans xxd davon, vie gelangte aber nicht en ihr Ziel, den» eben areU dar die Brent erschiene».

|i*e sehr bleiche «reut.

Jr einem Tisch, an dem mehrere. Cousinen der ---Hu Generation Platz genommen, redete men

bauen in Anknüpfung an die Ideale unserer evd von Recht und Wahrheit und Tugend, könnten nicht, unsere Vergangenheit hastet an

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