Einzelbild herunterladen
 

Sie nur richt' tl*

i bei

** Der Kampf um das ArbeitSwilligengesitz,

?er.

ac.

in

die sich die Engländer mit ihrem Kriege gegen die

Katen.

60,

>80

aJ uciunni un» ucyrcunon »ar

Mtperso» der Tages, der Bräutinam

die

n

nd liffcr.

Ui begonnen. Der Reichstag ist abermals vor ß Fiage gestellt, ob er dem Terrorismus, de» leider

ms- ger bin ron hie. ach

ete sie t

(71

Buren gebracht, überwiegt» in Frankreich augenblicklich ein Gefühl: das des Staunens über die Ruhe, mit der das englische Volk die Nachrichten von den Miß­erfolgen der Armee hinnimmt. Mau sagt ganz offen: Wir würden schon mindestens einen Verräther ge­funden und ein Ministerium gestürzt haben. Wer

werden also täglich 7 Franc 50 Centimes erspart. Ein bescheidener Anfang, aber doch vielversprechend. Wenn der KiiegSminister künftig versichert, daß er auf das sorgsamste bestrebt ist, Ersparnisse zu mache«, so wird ihm Niemand widersprechen dürfen.

Dre dem sich

, ging hier und dort sehr heiter und n»be- 2?» h«, da alle miteinander verwandt, wohl auch

all gesucht und beansprucht. Zuerst von demlieben Belendorf" selbstverständlich l Der Herr Schwieger­papa hatte ihm sicherlich noch allerlei Winke und Rathschläge für die Zukunft zu erteilen, und die Frau Mama mit dem etwas sorgenvollen Gesicht wohl desgleichen. Unnötig wars, daß derverehrte Herr Justizrath" ihn so lange festhielt und nicht wieder loslteß.

Unnötig aber begreiflich", meinte eine ver­wandte Altcrsgenossin, bei der sich Tante Hertha so­eben ntederließ, eine lange, sehr dunkel gekleidete, hagere Stifsdame, die in der Familie daskalte memento mori" genannt wurde. Ihre Gegenwart ließ nirgends rechten Frohsinn aufkommen. Ueberall witterte sie Unheil, sah Schatten, wo Licht war, und wo mau gutes gewärtigte, prophezeite sie Unglück.

Begreiflich? Inwiefern, Beste?" fragte die alte Dame.

Nun, der Letter Egbert ist ja der Einzige unter uns Gäste», der dem Herrn Bräutigam nicht fremd ist. Bei ihm hat er Gisela zuerst gesehen und kenne» gelernt".

Ei was et was!" Tante Hertha beugte sich interessiert vor und blinzelte mit ihren blanke» u». ruhigen Aeugleiu die Berichterstatterin neugierig au. Wie kam denn das?"

Ob das nun zu ihrem Heil gewesen ist, bleibt natürlich die Frage".

Wie daS kam, wie das zugiug, meine ich, Liebste l"

Sehr einfach. Der Beten brauchte den juristischen Rath des Vetters wegen eines ProcefleS"

Proceß?! Proceß? l Was für ein Proceß?'

haben, scheinen der Kapitulation gewiß zu sein; sonst hätten sie sicherlich nicht 4000 Mann von den

r ' iZL d^uige, auf den sich die allgemeine Auf- ___ L/Wrieit und das verwandtschaftliche Interesse

- Brant hatte sich »och nicht blicken lassen darunter vielleicht der Einzige, der sich ein I fremd fühlte, und selbstverständlich zugleich

erklärlich finden. Aber, und das ist bemerkenswerth, man macht sich in Paris keineswegs über die englische Kaltblütigkeit lustig, sondern mau bewundert sie als eine bessere Form deS Patriotismus und man hat den Wunsch, sie gelegentlich nachzuahmeu wen» mau'» nur fertig brächte.

Aus dem französischen KriegSministerium kommt eine wichtige Nachricht: man hat sich daselbst zu Er­sparnissen entschlossen! Und zwar sollen die Katze» die Opfer der neuerwachten Sparsamkeit sein, die Katze» in den Magazinen der Militärverwaltung. DaS VerpfleguugSgeld, das für sie ausgesetzt ist, soll pro Tag und Katz: um IV, Centime herabgesetzt werden. Da etwa 500 Katzen gehalten werde», so

recht das dürftige Mäntelchen abgebeu muß, um diese Sachlage zu verhüllen.

Daß es thatsächlich dringende Nothwendigkeit ist, dem Terrorismus der Streikenden zu steuern, dürste sich für jeden ergeben haben, der unbefangen die Streiks der letzten Zeit verfolgt hat. Trotzdem die Socialdemokraten officiell gemahnt hatte, sich Mäßigung aufzuerlegen, sind in zunehmendem Maße Fälle eines weitgehenden Terrorismus bekannt geworden. Am krassesten 'hat er sich wohl in Crefeld geäußert, wo die Arbeitswilligen den Schutz der Behörden erbitte» mußten, ein Vorgang, der wohlweislich von vielen linksstehenden Blättern verschwiege» worden ist. Solchen Vorkommnissen gegenüber kann nicht geleugnet werden, daß unsere bestehenden Gesetzen einen wirksamen Schutz der arbeitswilligen Elemente nicht gewährleisten, weil sie vor allem auch die Wurzel des UebelS, die zum Streik reizenden Agitatoren, nicht zu treff,n vermögen. Ob man dieser Nothwendigkeit uuu durch ein Betreten der Weges entspricht, de» die Regierung vorschlägt, oder ob man eine andere Form dafür wählt, ist eine Frage nebensächlicher Bedeutung. Hauptsache bleibt, daß etwas geschieht. Hoffe» wir, daß der R-.ichStag der Aufgabe gegenüber, vor die er aber­mals gestellt ist, nicht versagt.

10

ist kg ir achten, r Bah oder Ptz swald.

Belageruugstruppen gegen Estcourt geschickt. Daraus ist auch zu ersehen, was von den fortwährenden englischen Berichten über Ausfälle zu halten ist, die regelmäßig mit dem Siege der Engländer endigen und bei denen die Buren stets mehrere hundert Tote haben, während über Verluste der Engländer nichts mitgetheilt wird. Die wahre Lage der Engländer bei Ladysmith scheint vielmehr ein von Engländern allerdings beschlagnahmte Nummer der Digger New»" zu enthüllen, wonach laut Aussage eines von Ladysmith entkommenen Deserteurs all­gemein unter de» englische» Truppen das Bestreben

Die Engländer

treiben die Kabelsperre immer ärger; jetzt habe» sie auch die Absendung von Privaten und Rigierungstele­grammen nach Deutsch Ostafrika in chiffrirter Sprache verboten; Telegramme in gewöhnlicher Sprache find

Der südafrikanische Krieg.

Die Kriegslage klärt sich immer mehr auf.

scheinen sie einen großen Theil ihrer Artillerie ver- laxen zu habe», diesmal ohne Schuld der Maulesel, sondern dadurch, daß die brennende Stadt wieder in größter Eile geräumt werde» mußte.

Die Buren haben nun endlich die Umgehung von Ladysmith auch mit größeren Truppenkörper» zu Wege gebracht und werde» von Estcourt au» den Briten die etwa in Durban landen wollen, »tgegen- marschire». Die Nachricht, daß auch von Zululand aus 3000 Buren auf dem Wege sind, ist ein Zeichen, daß man daS Vorgehen der britischen Truppen vom Meere aus mit konzentrischer Macht ver­hindern will.

Die Lage der Engländer ist vorläufig eine kritische, die Buren sind offenbar in ihrer Zuversichtlichkeit

Umschau.

Aus Frankreich.

Nächst der Freude über die prekäre Lage,

gestärkt. Demzufolge schließen sich die bisher zag­hafte» Afrikander immer bereitwilliger an die Feinde Englands o», was schon den unberechenbare» Vor- theil bringt, daß die Buren genau den Stand der britischen Truppe» erfahren, »ährend die letztere» mit verlustreiche»RekognoSziruugs" - Ge­fechten erst mühsam den Ort zu erkunden suchen müssen, wo sie die Feinde hoffen finden zu können. Wie wir sehen, haben diese Vormärsche der Briten nicht nur zeitweise in das Leere gestoßen, sondern sind auch Ursache gewesen, daß so viele britische Truppen abgeschnitten und gefangen genommen worden sind.

stürzt wäre und mit ausgereukten Gliedern »»d zer­schmettert"

Na, das ist ja gottlob nicht der Fall gewesen und die Art der ersten Begegnung ganz originell, köstlich zum Lache»!"

Ich met»e etikettenwidrig, nicht einmal wohlan­ständig. Ein Wunder, daß er sich gleich in sie ver­liebt hat. Wäre sie nicht so hübsch, na, wer weiß, welchen Manu sie dann bekommen hätte, es giebt auch unter den Edelleuten Hochstapler, Wechselfälscher, Gauner."

LNa, sie hat ihn ja bekommen, sie hat ihn jal Freue» wir n»8 dessen. Wie gefällt er Ihnen den», liebe Cousine?"

Oo»h, ganz gut, aber e» bleibt doch höchst unsicher, ob er sie glücklich macht. Er hat harte Linie» um Nase und Mund und er kann sehr streng blicken. Eine innere Stimme sagt mir"

Daß Gisela ihm diese Linie» fortstreicheln und wegschmeichel» wird, da» glaube ich auch."

»Nach meinem Dafürhalten hätte Gisela über­haupt nicht heirathe» dürfen."

Aber, meine Liebe."

Sie paßt nicht für die Ehe. Die meisten Mädchen der Jetztzeit passen nicht für die Ehe und dürfen nicht Heiratheu "

Aber dann würde ja die Welt anSsterben"

Besser dar al»"

Damit wäre der Liebe Gott aber gewiß nicht zufrieden."

Besser daS, als ein verderbtes Geschlecht in die Welt setzen," vervollständigte die StiftSdame in düsterstem Tone ihre unterbrochene Rede.

(Fortsetzung folgt).

helfen; 6. rtbieri g* VLr ^hönen ^7

herrscht, zu entkommen. Nahrungsmittel und Bor» räthe seien auf Wagen zur Flucht bereits verladen. Die Engländer seien hinter zehn Fuß hohen Heu- ballen verschanzt.

Der Angriff auf Estcourt chreitet unterdessen fort. Auch hier ist der ruhige !ouzentrische Vormarsch zu beobachten, der sich bei Glencoe-Dundee und bei Ladysmith so glänzend be­währt hat. Die Bure» haben das Dorf Weenen nordöstlich von Estcourt besetzt. Gleichzeitig sind sie aber quer durch das ganze Gebiet von der Land» kraße bei Sourton bis Utundi vorgerückt. Am 18. d. M. meldete» wir folgen dabei einem amtlichen Tele­gramm aus Estcourt die Vorposten, daß ver- chiedeue Abteilungen in einer Stärke von 500 bis 700 Mann gegen Estcourt von Nordwesten, und eine Slbtheilung von 150 Mann in der Richtung auf die Eisenbahnbrücke, V$ Meile nordwestlich von Estcourt, vorgehe. Die englischen Vorposten feuerten auf den Feind. Ein Schiffsgeschütz schleuderte auf 8000 IardS Entfernung Granaten, die dicht am Feinde krepirte». Um 12 Uhr Mittags ging von den Feld­wachen die Meldung ein, daß eine große Anzahl Buren auf dem Hügel oberhalb des Gehöfts Leslie in Sicht seien. Dir Truppen kehrten sodann in» Lager zurück."

Ob sie das ganz freiwillig getha» haben, läßt das Telegramm dahingestellt. Tas Rentersche Bureau stellt diesen Angriff der Buren, die übrigens offenbar nur die Avantgarde vorstellten, etwas anderes dar. Sie bezeichnet ihn als einen Ueberrumpelungsangriff und sagt über den Ausgang:Aber ein Schuß ans der Schiffskanone und mehrere weittragende Salven der Duvlinfüstliere veranlaßte» den Feind, sich schleunigst zurückzuziehen." Daß die Avantgarde daS Gefecht nicht aufnehmen konnte, ist erklärlich. Die Engländer find sehr genügsam geworden, wenn sie schon das als Erfolg sich anrechnen.

Vom westIichen und südlichen Kriegs­schauplatz

werden auch einige Bewegungen gemeldet. Zunächst ist zu berichten, daß die Buren Burghersdorf, koles- ber, und Aliwal North besetzt und das betreffende Gebiet für anicltiit erklärt haben. Den englische» Bewohnern wurde eine 14tägige Frist zum Verlassen der Städte bewilligt. Weiterhin kommt die Nachricht, daß die Vorbereitungen für die Zusammenziehung der zum Entsatz von Kimberley bestimmten Truppen beendet sind. Lord Methucn erwartet aber noch die Ankunft von Verstärkungen. Es werden Vorkehrungen zur Wiederherstellung der Eisenbahn nach Kimberley ge­troffen.

jagen will oder nicht.

Man wird auf Seiten der Gegner geneigt sein, ti als U-bertreibung zu bezeichne». Und doch chricht unsere Anschauung den Thatsache». Man MWegerwäetige sich nur in welcher Weise die Sozial- peifraiie gegen den Schutz Arbeitswilliger agitirt 4|», «och ehe die betreffende Vorlage bekannt ge- isiben war; man rnfe sich auch die Sorte ins Ge- chiniß zurück, mit denen Bassermann bei der ersten chwg der Vorlage seine ablehnende Haltung moti- cht hat und in denen er aus führte, daß der sozial-

f,cne eidxn >cit- tfo fe> .tat».

6eftf a<6* Sftd x«il- ntoui-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.

Nachdruck verboten

Der Hochzeitstag.

Roman von H. Palmö Paysen, (Fortsetzung.)

Engländer haben, wie wir meldeten, die in Thale liegende Stadt Ladysmith verlassen und auf eine Höhe begeben und dort verschanzt. Dabei

W«*Verlag: Joh. Ang. Koch, Universität s-Äuchdruckerei tu Marburg.

7^1 Expedition: Markt 31. Telephon 65.

!___per, wie es die Sozialdemokratie auS agitatorischen

Mfichten getauft hat, die Zuchthausvorlage hat auf'S

Es handelte sich um eine Brundstücksangelegenheit den Proßeß hätte er nur nicht anstrengen sollen. Ich prophezeite ihm damals gleich"

Also Sie kennen ihn auch schon?"

Flüchtig. Ich wohne ja mit de« Vetter in ein und derselben Stadt, und Gut Rosenlo» liegt kaum eine halbe Stunde davon entfernt."

Also da haben sie sich kennen gelernt, die beiden oh oh! soo! Gisela war wohl beim Vetter zum Besuch?"

Die StiftSdame neigte bejahend den Kopf und machte ein feierlich ernste» Gesicht, Ob zu ihrem Glücke, das will ich dahingestellt fei» lassen."

Ei warum? Sie passen ja himmlisch zu ein­ander. Beide schön, vornehm, reich und liebens­würdig"

Alles Äußerlichkeiten I Eine finstere Ahnung sagt «ir"

Und wie kam e» den»? Wo standen fie sich znm ersten Mal gegenüber? I» »der außerhalb de» Hauses, im Garte», im Felde oder Walde?"

Die Vorstellung fand im Garte» statt und ans etwas ungewöhnliche Weise."

So so, wa» Sie sagen l"

Daß alle» gut ablief, bleibt «ir ei» Räthsel.

Was, meine Liebe, wo» bleibt Ihnen ein Räthsel?

Tante Hertha riß die Anglei» so weit wie an» gängig auf und fragte mit hochanfgezogene» Stirn­falten :Wobei den» Herr Gott, - wobei den»?"

Nun beim Schaukeln. Sie schwebte noch halb i» den Zweigen, aI8 fie beim Anblick der beide» Herren »nS der Schaukel heraus sprang und plötzlich dem Baron gegenüber stand. Wen» fie nun ge»

w.

sich daran erinnert, daß F-rry, der tüchtigste Minister, obgeschmtten und gefangen genommen worocu pno. de» die dritte R-pubtk gehabt, durch eine einzige s Wie es um

Niederlage in Tonkin, bei Lang-Son, zu Fall ge» | Ladysmith

bracht wurde, und dem Dienste des Landes von da | steht, ist immer noch nicht zu erfahren. Die Buren, ab entzogen Blieb, der wird die Verwunderung auch? die die Stadt in den letzten Tagen stark bedrängt

dmkratischi» Agitation der Stoff entzogen «den müsse, den ihr der «esetzentwiuf biete; «d dann frage man sich, ob nicht bei dem Arbeiter «Reinung sich bilde» muß, daß lediglich aus mht vor der Sozialdemokratie ei» »othwendigeS »schreiten gegen de» Terrorismus unterbleibt. Die inkennuug sozialdemokratischer Macht durch den ächstag, denn zweifellos würde ein solches lmckweichen so gedeutet werde» würde ihre mchte bald erkennen lasse».

Um von dieser Sachlage das Augenmerk abz»- lrie«, stellen die Gegner der Vorlage die Behauptung H daß der Gesetzentwurf weniger auf ei» Durch- «chru des StreikterrorismuS als anf ei» Unter» üdi« des KoalitionSrechts hinziele. Eine» stichhaltigen kteeig für diese Behauptung ist man bisher aber big geblieben, denn dadurch, daß ma» diese 8c» tung unendliche Male wiederholt hat, ist wahrlich öeweis nicht gegeben. Neun auf der anderen e aber sowohl »o» der Regierung, wie von den Entwurf freundlich gesinnten Parteien versichert ist, daß ma» an eine Beschränkung de» MonSrechtS nicht denkt, so liegt sicherlich kein i vor, in diese Versicherungen Zweifel zu setzen, ten sich thatsächlich Paragraphen im Entwürfe , deren Auslegung späterhin vielleicht das lt!on»recht gefährde» könnte, so liegt eS doch , diese Paragraphen einer Aenderung zu unter» , al» das Kind mit dem Bade anSzuschürte» den Gesetzentwurf von vornherein abzulehnen Versuch, ihn brauchbar zu gestalte». Daß da» Seiten der linksstehrnden Parteien geschehen ist, deutlicher als alles andere, daß ihnen einzig »nd der Grundgedanke des Gesetzentwurfs, der Schutz arbeitswilligen Elemente vor dem Terrorismus Streikenden, unsympathisch ist und das Koalition»-

$$ l «ne muemanoer vsrüvauvl, rooyi aucy haftt» bekannt und befreundet waren. Die

8m lebhaftesten zeigte die» eine alte, korpulente, jlbem äußerst rühige Dame mit schneeweiße« Haar, «geheiratete Verwandte der Hausfrau, die M wo sie sich blicke» ließ, mit Tante Hertha AM nvd angeredet wurde. ES gab kaum einen «n dem fie »och nicht gesessen, geplaudert und Verwandte» über de»charmanten Bräutigam" ^esorscht hatte. Die brieflichen Nachrichten waren »? i® spärlich gewesen »nd der vor kurze« erst .'"Schabten Verlobung diese Hochzeit sehr schnell ggff» Nicht genug konnte fie erfragen und er- =2« und lief durch ihre außerordentliche Beweg- »nb aufdringliche Neugierde bei den wenige» ^sichtige» und Gutmüthigen allerlei mokante Neckereien die fie aber mit größte« Sleichrnnth entgegen» »der parierete.

, «ern hätte fie de»Charmanten" einmal selbst "Efmrgen, aber dies gelang nicht. Gr ward über-

(ietf.

beim förma 'ig*

Erscheint täglich außer an Werktagen nach konn- und Feiertagen. zvyPlI tVA Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Btattes, die Annoncen-

"1/2 OuartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition S Mk., bei allen Bureaux von Haasenstein L Vogler, Franffurt a. M., Cassel, Mägde- ni

J|Ä Postämtern 3,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr: die ge- _ . __t <onn dura, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln; Ot. ^ZUljljj

svaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. Df6ttsIÜA, 21. vlDvCHlvCT 1099. 6. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

lUtl hen ..«r.ii Zoziald-mokratie in allen Arbeitsstätten ausübt,

StriÄ fcrncr Wege offenhalte» und sich damit in iimtiM I" 88t!L 6cr Arbeiter vor der Sozialdemokratie seu.

agerki