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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
-jefcMet: Joh. Aug. koch, llniverfitätS-Buchdmckeni ta Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Han» Hupfer ta Marburg.
GxpÄütion: Markt 21. — Telephon 55. VVHHVWJJPVlWHft Redaktion: Markt 31. — Telephon SS.
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rächte dadurch glaubwürdiger gemacht werden daß beigefügt wird „White übergab sich,
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Nachdruck verboten
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Rappen bespannte Jagdgefährt schoß die
Gisela wandte sich um und stand Ulrich gegenüber.
wesentlich unterstützt durch Temperament
z» wolle«, deuu viel Pein »erursachte ihr die» nicht.
heu Rh„ 'tend i er* 18« ehe ledi- irrn 31. (350
Hem ein fünftägiges Bombardement seine Mrie kampfunfähig gemacht und eine zweitägige jilibt seine Garnison decimirt hatte."
Da nach einer ftüheren Meldung aus Pretoria
und regsamen Geist. Er sah dadurch auch etwas älter aus, als er war. Man hätte ihn für einen Vierziger halten können.
In dieser Minute, heute zuerst wieder, hatte er seine Brant wieder lebhaft spreche» höre» — einem Diener gegenüber. ES mußte wohl etwa» Wichtiger sei», waS sie ihm aufgetrage». Sine Ruthmaßungeu geriethm aber auf falsche Fährte.
„Dn beabsichtigst doch »icht, Onkel Egbert« In- kunft abzuwarten, Gisela?' ftagte er. ES lag in der souore», jetzt etwa« gedämpften Stimme ein sehr angenehmer Ton.
,0, »ei», ich de»ke »icht dar»»', sagte fie u»d setzte schnell htuzn: „Ich hin ja so müde.'
„Und wünschest zur Ruhe zu gehe», da» dachte ich mir, u»d deshalb suchte ich Dich — um Dei»eu Guteuachtgruß z» bekomme». I» du»kle» Park hättest Du mich nicht finde» kö»neu.'
Er sagte die» nicht ganz ohne Absicht. Sie falte »icht merke», daß er i» Stile» befürchtet, fie würde sich ohne denselben begnüge» und dereüs zur Ruhe gegangen sei».
Bei Gisela tarnte man die« gewärtigen. Durch ihr lebhafte», sprungartiger Denken und Handel» »»d ihre s»ge»av»te „Vergeßlichkeit', zu denen hauptsächlich Begrüßuuge» »»d Beradschiedunge» zählte» — die erstere» Ware» ihr la»gweilig, die andere»
Samoa.
In dem „Mouvement Gbographiqxe' theilt der Geograph WanterS deu deutsch-englische» Samoa- Vertrag mit und fügt eine Üebersicht hinzu über die Größe und die Bevölkerung der Inseln, ferner über die daselbst befindlichen Fremden, wie über den Schiffrund Handelsverkehr. Am Schluffe macht er folgende Bemerkung:
Wie man daraus ersteht, ist der wiithschaftltche Werth SamoaS zur Zeit nicht alzugroß, aber er hat alle Aussicht, bedeutend zu wachsen von dem Tage an, an welchem ein Kanal, der Central-Amerika durchschneidet, den Atlantischen mit dem Stillen Ozean in »»mittelbare Verbindung bringt.
Dieser Ausspruch unterscheidet sich sehr von de» Besprechunge», die man in der Tagespresse diesseits und jenseits des Kanals dem Vertrage nach seinem Erscheine« gewidmet hat, auch bringt er eine» bisher kaum beachteten Gesichtspunkt zur Erwähnung. Die Aeußeru»g ist um so beachtenswerther, als Wauters nicht nur ein angesehener Geograph, sondern auch sehr erfahre» ist in kolonialpolitische» und kolonial« wirthschaftlichen Fragen. Samoa hatte für uns eine» nationalen, eine» moralischen und sonach auch einen idealen Werth, die Gesichtspunkte beherrsche» natürlich daS ganze deutsche Volk, deshalb sind andere bezügliche Fragen bisher nicht beachtet worden. Dafür beschäftigt man sich in de» amtlichen Kreisen, welche die Samoa - Verhältnisse genau kennen, eingehend mit der wirthschaftlichen Lage, namentlich mit der Erhaftnng der Plantage», da ohne diese der ökonomische Werth der Insel» sehr zusammenschrumpfen wird. Der erwähnte Kanal durch Central - Amerika würde Samo« tu die direkte Schiffsltnie zwischen Europa und Australien bringen. Samoa würde eine der hauptsächlichsten Durchgang»» Stationen werden.
Ei» Konflikt zwischen Frankreich und khiua.
Frankreich steht schon seit längerer Zeit betreff» Ertheil»»g einer Laudconcesfion in Kwangtanschwan
Churchill, ein Sohn des Lord Randolph Churchill, der al» ZeituugSberichterstatter den Feldzug mitmacht, soll gefangen sei».
Auch in Durban
haben die Engländer Pech. Auf dem Kriegsschauplatz gehen ihnen zufällig die Maulthiere und Pferde los, in Durban die Revolver. Der Spezialkorre. spondent des „Daily Chrouicle', Parslow, wurde auf dem Marktplatze durch den Kopf geschoffen und sofort getödtet. Ein Revolver in der Hand des Leutnant» Morchison war zufällig losgegangeu. Eine militärische Untersuchung ist angeordnet worden. Die ganze Stadt ist entsetzt, da Parslow allgemein beliebt war.
auf eins herauskommt. Ständig nimmt sein Vermögen ab. Aber der Gedanke, sich neue Quellen de» Erwerb» zu erobern, kommt ihm nicht. E» kennt nur eine Rettung: Väterchen Staat. Männer, die ihren Arbeiter» 1 Mk. Tagelohn zahlen und auf die Forderung einer Lohnerhöhung von 10 Pfennigen mit wüstem Schimpfen über die wachsende Begehrlichkeit de» Volke» antworten, verlieren, ohne mit der Wimper zu zucken, Hunderte, vielleicht Tausende von Mark an einem Jagdabend. Schließt dann die Jahresrechnung mit einem gewaltigen Deficit, so zieht man nur eine Folgerung daraus: der Staat mnß helfen".
Diese Art Anklage» in die Welt hinauSz»- posaune», erinnert fast an die Methode Bebel. Wir glauben, die Nationalsocialen werden an dieser Leistung Herrn von SerlachS wenig Freude haben.
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innig-
gehört. Weder int Kriegsamt in London, noch in Durban hat mau etwas gehört, was al» eine Bestätigung der Todesnachricht aufzufaffen wäre. Die Brüffeler Transvaalgesandtschaft dementirt sogar die Meldung vom Tode Jouberts, ob fie aber int Besitz zuverlässiger Nachrichten ist, ist die Frage. Pieter Jakobus Joubert ist eine der markantesten Erscheinungen unter den führenden Männern der Süd- afrikanischm Republik. Sei» Geburtsort ist die Farm Cangi im Distrikt von Guaff-Reinet, woselbst er als einfacher Bauerssohn, wen» auch unter günstigen Vermögensverhältnissen, erzogen wurde. Er nahm Theil an den verschiedene» TrekkS, das heißt an der in Folge der englischen Bedrückung mehrfach nothwendig gewordenen Auswanderung nach dem Norden, und dem alten graubörtigen Manne sind »ach seiner eigenen Angabe die Unbilden »och in lebhaftester Erinnerung, welche er mit seinen immer wieder in die Fremde getriebenen Stammesgenossen hat erdulden müssen. Kein Wunder, wenn der alte General dafür bekannt war, daß unter ihm nur selten Pardon gegeben wird, und wenn selbst feine LandeS- genossen ihn den „stimme Piet', de» argen Peter, nenne«, von dem man im Guten wie im Schlimmen Alles gewärtigen konnte. Sein unruhiges Leben und die vielen Prüfungen desselben sowie die Kriegs- erfahrung aus de» Jahre» 1880,81 und beim Jamesonfchen Einfall, während welcher sich Joubert bereits als Komandirender der Buren bewährte, hatte» ihn genug Urtheils- und Entscheidungskraft, Geistesgegenwart und Berechnung gegeben, daß mau auch jetzt von ihm die höchsten Leistungen erwarten durfte. Seine stategischen Erfolge vor Dundee-Glencoe, in der ersten Schlacht vor Ladysmith sowie die Wegnahme ColensoS und die völlige Einschließung der Armee des General» White waren Ruhmesblätter, denen er, wie man allgemein hoffte, noch manche weitere hin- zufügen würde.
Wieder eine halbe Kompagnie Engländer gefangen.
Mag nun Joubert tot fein oder nicht, die Buren lassen von ihre« Vordringen gegen Pietermaritzburg nicht ab. Estconrt ist nach Berichten von dort fast völlig eingeschloffen. Vereinzelte Abtheilunge» der Buren sind südlich ^vom Tugela gesehen worden. Die Estcourter Garnison wollte, offenbar über ihre Lage sich klar zu werden, einen Panzerzug auf Rekognos- cirung gegen kol-ns» zu anschicken. Die Buren brachten th» bei Chievelley zum entgleisen und die Besatzung de» Zuges mußte schleunigst retirireo. 23 Mann von der Durban-Infanterie, die sich in dem Zuge befanden, der zur Rekoguoscirung ausgefahren war, werden vermißt. Bon der halbe» Kompagnie Dublin-Füsiliere, die gleichfall» in dem Zuge waren, find nur 15 zurückgekehrt. Ei» fiebenpfündigeS Schiffsgeschütz, das sich in dem vorderen Wagen befand, gab drei Schüsse ab, wurde aber von der Artillerie de» Feindes zerschmettert. Auch die Lokomotive erlitt Beschädigungen. Wiston
Roman von H. Palms P a y s e n, (Fortsetzung.)
Moment und das leichte von zwei schnell-
Eines war fie völlig sicher: Ma» zürnte ihr nicht lange. Wer es auch war, der unter ihren kleinen Unarten und originellen Rücksichtslosigkeiten zu leiden hatte, keiner trug ihr dieselbe» »ach. Dadurch hatte sich in ihr ei» starker, mit Selbstbewußtsein »nd Herrschsucht gepaarter Eigenwille unheilvoll entwickelt.
Auf Ulrich» Bemerkung gab sie sehr schnelle Antwort.
„Und ich hätte «ich auch nicht hineingewagt.'
„Doch nicht a»S Furcht, das sähe Dir sehr ähnlich,' antwortete er zögernd «nd sah fie an, fest und tief. E» huschte ein Ausdruck über ihr Gesicht, den er sich nicht erkläre» konnte, der ihn nachdenklich »achte. Wie ei« Borwnrf, wie eine große Betrübniß, etwa» wie Angst vermeinte er herauSzu- lesen, «ad er hatte e» auch noch nicht erlebt, daß seine VivacÜa» ihre goldbraune» Auge» vor ihm »iederschlug, wie ebe» jetzt, n»d daß alle», waS a» ihr le»chte»d, feurig und prickelnd war, da» ganze sprühende strahlende Lebe» ihrer Züge wie erlösche» schie». Bor ihm st«»d ein befangener, weibliche», zitternde» Mädchen, ei» »»schuldsvoller Gugel, eine Gisela, wie er sie »och nicht getaut hatte, ix dieser Metamorphose gleichwohl unexdlich reizend, ja berückend.
Er glaubte fie plötzlich in alle» ihren Gedanke», i» alle» ihre» zartesten Empfindungen »» verstehe».
Wenn fie ih» jetzt «geschaut hätte! Er «d lebte Leidenschaft! 3x seinen Auge» flammte e», fei»e Rasenflügel bebte», sei» Äthern ging schneller.
.Gisela!' fc mußte an sich halten, um fie licht ii feile Arme zu reiße» «d «willkürlich
Umschau.
Herr v. Verlach und der Harm los en - Prozeß.
* Bekanntlich ist selbst von sozialdemokratischer Sette gegen den Versuch protestttt worden, de» „Harmlosen-Prozeß" als symptomatisch für die ixt Adel herrschenden Zustände anszubente». Herrn von Verlach, dem bekannten natioxalsozialen Agitator, blieb e» somit Vorbehalten, diesen Versuch politischer Ausnutzung des Prozesse» zu machen; die Form, in der er e» thut, reiht sich würdig ähnlichen Versuchen GerlachS «. Hier einige Proben der neuesten „Sensationsleistung', die er in der Wiener Wochenschrift „Die Zeit" der Oeffentlichkeit übergiebt:
„Wo da» preußische Junkerthum vorherrscht, da grasfirt auch da» Hazardspiel; der Prozeß der „Harmlosen" ist nur ein Glied in der Kette der zahllosen Beweise dafür.' Will Herr v. Verlach wirklich glauben machen, daß das „Jeu" eine dem preußische» Junkerthum ausschließlich eigene Leiden- schäft ist? Glaubt er nicht, daß auch in Oesterreich gespielt wird, hat er nur von de» Spielclubs im republikanische» Frankreich gehört? Herrscht etwa in Lübeck, wo in jüngster Zeit nacheinander zwei Spielclub» ausgehoben wurden, der preußische Junker vor? Und wie ist es den» in Berlin selbst? Sian kann doch wahrlich von Berlin, der Hochburg der Herrn von Verlach so sympathischen Socialdemokratie fegen, daß dort das Junkerthum grasstere. Hat dort Herr von Gerlach, der ja Redakteur an einem Berliner demokratische» Blatte ist, nie etwas von dem Spielproceß Eichler gehört? Solche „Kleinigkeiten" kümmern aber Herrn von Verlach nicht. Ihm kommt es nur daraus an, wieder einmal dem „Juuker- thum" die Existenzberechtigung abzusprechen und da» thut er in folgenden Sätzen:
„Da» preußische Junkerthum ragt bi unsere Zeit hinein wie der Auer von Bjelowetsch in unsere Fauna: ein Ueberbleibsel einer vergangenen Epoche. E» paßt nicht hinein. EL kann sich den Lebens- bedinguxgen der neuen Zett nicht «bequemen .... Trübe steht e» mit dem preußischen Junkerthum. Aber lernen will es nicht oder kann es nicht, was
preßte sich seine starke Hand fester um ihr zartes H«dgelenk.
Sein Ruf klang wie ein unterdrückter Schrei der Wonne und Liebe, nicht verständlich derjenige», der er galt. Deu» niemals zuvor hatte sie an diesem Manne eine andere al» ernste, gefammeüe, ehrerbietig zu nennende Haltung auf feinem Antlitze immer nur die gleiche beherrschte, kühle Ruhe nnd Ueberzengmg gesehen und jetzt —?
Ihr unsicher «fgeschlagene», verschleierte» Auge erstarrte in Schreck vor diese« ihr so nahen, plötzlich so leidenschaftlich erregte», in feinem Ausdruck unverständlichen Mäunergeficht. Das künstlich zuge- dräugte, heiße Augstgefühl vor ihm, alle» wa» fie innerlich so stark beschäftigt und erregt, erwachte von neuem «d durchschauerte fie mtt einem Schreckgefühl ohne Gleiche».
Eine» Augenblick starrte sie ihn «tt ganz erblaßte«, entsetztem Gesicht an und d«n —
War fie von Sinne»?
Mtt einer einzigen kraftvollen Bewegung hatte fie sich seinen Händen entrisse» und war in» Freie gestürzt
Ulrich wußte nicht, wa» er davon hatten solle. Er stand ganz ernüchtert, sprachlos, bestürzt da. Wa» »ar geschehen? Hatte er Gisela erschreckt, beleidigt, oder war fie nervö» erregt «d kr«k? Den ganzen Tag schon erschien fie ih« so sonderbar, so ftemd. Er wollte, mußte wiffen, wa» in ihr vorging — wa» ihre Natürlichkeit, ihre innerste Natur heute zmückgärängt «d weshalb fie vor ihm geflüchtet war.
(Fortsetzung folgt),.
Pfg.
7180
m,
7073 hinunter und war sod«n dem Auge ent- on "ttbex.
Ov- Sif.r»
Der südafrikanische Krieg.
Ladysmith.
stoch immer schweigt der Telegraph über das Mal von Ladysmith. Da ist es kein Wunder, gs man allerlei combiniert und die naheliegendste
natürlich die, daß Ladysmith kapituliert hat. fyg seit einigen Tagen gehen derartige Gerüchte j, wir haben ihrer aber nicht Erwähnung Am, da kein Anhalt dafür vorlag, daß sie dies- il mehr der Wahrheit entsprächen als gleichartige, jh« bereits aufgetauchte und durch Thatsacheu «rotierte. Wenn diese neuerdings aufgetauchten
ta tagen. Es wird an der Westgrenze immer Wender gesiegt, im Norden fliehen die Buren UX.I der k inen Streitmacht Oberst Plumers, der wismus der Belagerten von Mafeking und »bcrley nimmt immer humoristischere Formen an, ■■ : Kapitulation von Nicholson» Nek erklärt sich Plötz-
I als eine Art Verrath, die Buren begehe» immer chr Lerbreche» gegen die Civilisation und drohen i bereits, die gefangenen englischen Offiziere zu schießen, wie fie die Basuto» glücklich zu« Auf- pbe gegen die Engländer gereizt, und zu allerletzt (7351 lhemt auch der Khalif plötzlich auf de« Kriegs- e «platze am Weißen Nil, nachdem er eben erst ♦ ta Nahe» de» Sirdars in die Wüste» de» Dafür . j.f fthm. Dieser Ueberreichthum an SensationS- Achte» trägt zu sehr daS Gepräge der gesuchten talung der öffentlichen Meinung an sich, um nicht . I wichtige Vorgänge hinter deu Kulissen zu deuten. M 1 ebensowenig darf max jetzt auf rasche und noch tag« auf zuverlässige Nachrichten au» Ladysmith W*? taen; selbst wenn dieses, wie es in den Srmee- (735» 68 hitß, bereit» gefallen, so würde die Thatsache I oller Wahrscheinlichkeit nach eine ganze Reihe ] i Tagen hindurch geheim gehalten werden, bis tt «zwischen, sei e» auf irgend einer kleine» Bahn- Xtan dort Hinweise» oder fich wenigsten» damit » tau kann, daß einige 30000 Mann de» Armee-
Natürlich ist e» immerhin möglich, daß Lady, iraaeni jH gefallen ist. Auffallend bleibt manche» in den
U bereit» unterwegs find, die Rebellen zu züchtigen, "angebliche Tod Piet Joubert'» i riue weitere Bestättguug nicht erfahren, so daß ta wohl «nehmen darf, daß auch diese Nachricht 1 tau eingangs erwähnten Sensationsnachrichten
*8t»aÜet und erfolgreich gewirthschaftet hatte». ? war ei» von Lust «d Bewegung gestähtter, Mer Max», hoch, schlank, ebenmäßig gewachsen, K e«e* weniger schönen, al» ixtereffote», klug- Gesicht. Sohin feix Blick traf, saß derselbe ’ •atilkrog so zx sagen den Gegenstand. S»
Erscheint täglich außer an Werttagen nach bann-und Feiertagen. t-w* Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen»
1/3 6)>70 QuartalS-AbonnementS-PreiS bei der Expedition 3 Mk., bei allen »rtUWUlH Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- o j CVv.fi
JK mim Postämtern 2,L5 Mk. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr: die ge- r o ___ onn dura, Wien; Rudolf Masst, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04. ^Uljlsj
spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. öDltHduCni), 18. vlDDCttWCT 18"". 6. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rc.
nbachtf tige fast von selbst: vom 9.—16. sind sieben ion-Bie rge, während welcher Zett ganz gut ein fünftägiges urter wbardcment und eine „zweitägige Füsilade" Henry ügefunden haben können.
nchew 1 *• November früh eine heftige Kanonade begonnen rbräu t dem. ein Gewehrfeuer folgte, so ergiebt fich das
Baron v d. Lüde bot daS Bild eine» vor- L«dedelm«ne». Reichlich tief gebräunt Antlitz und Hände, nicht der deutsche», [ topische» Sonne Werk. De« er bekümmerte um die kolonialwirthschastlichen und kolonial- T^kx Interessen des preußischen Staate», durch j tam und Wort, al» n« die Praxi», die Bestellung * stttanzielle Sage seine» Gute». Alle» dahin ^Lgige Überließ er den alten, bewährten Beamten, -während seine» jahrelangen Aufenthalte» erst im 7*» Welttheil, dann bn Süden de» Vaterlande»
w»chdr«g f» z« fegen den Gegenstand. E» »ft unbehaglich — geriet fie «f so viel Kreuz- und tawa» aufmerksam Beobachtende» ix feixex Zügen, Qnerwege, daß fie »st selbst nicht ein noch an» ^Wische feixe» Gesicht» und Ghararfter». Durch wußte uxd ix dieser Irre rathlo» dast«d ohne ihr ^Wihett »ar dieser mimische Zug phyfiogxomisch Th« begründe« oder e«tschnldigex zu könne« «nd