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anderen Orts damit verdeckt würde.

Bülow und Muraview in Potsdam auch »en diesen

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«den, Gefahren zu sehen, die in diesem Umfange

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ich! wohl die gegenwärtige kritische Lage Englands ein großes und zukunftsreiches Arbeitsfeld; ds't 'M Westen durch Iden Lol»r- r

W benutzen wollen, sich Herats zu bemächtigen, ist vielleicht der wichtigste Punkt für die zukünftige gebe» , wohl fürimmer s.hre» lasse« mum. »«

rhllt es das wirklich und bringt es Herat in seine Gestaltung unseres wirthschaftlichen Lebens. Eben i V^waltung des Schutzgebietes verde^nuvm h . ~

»walt, so ist das freilich ei» so gewaltiger Vorstoß at die deutsche Levante- Linie eine 1686101061611 rt^Ktn tnüntn, ba6 J1® J

Ma Englands Stellung in Indien, daß damit die Dampfschiff Verbindung von Hamburg und Antwerpen l licheu Togo^ fich «^ltch i» «E«»

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ft prompt nach der Zusammenkunft erscheint, ist It dankenswerth. Aber da die Welt nun einmal zufrieden zu stellen ist, so wird die öffentliche g vermutlich auch svgleich des Räthsels Lösung ehren, das uns mit jener offiziösen Notiz ouf- bcu worden ist. Der Schwerpunkt liegt doch in »weiteren Aufgaben", denen sich beide Mächte rrhalb Europavertrauensvoll zuweuden können." mögen diese Aufgaben liegen? Die Frage steigt igemäß sofort auf, nachdem man die Nachricht dem Ergebniß des Kaisertages vernommen.

DaS deutsche Auswärtige Amt wird vermuthlich em Zeitung?Publikum Zeit lassen, seinen Scharf, an dieser Frage zu übe». Aber Rußland scheint eiliger zu haben und läßt vielleicht eher einen thun in seine Pläne. Nachrichten zufolge die r London kommen, sollen russische Streitkräfte der afganischen Grenze hin in Bewegung sein, man nimmt an, daß eS auf Herat abgesehen ist. diese Nachrichten begründet sind, steht dahin; es m England nichts neues, daß man dort blinden

Der südafrikanische Krieg.

Die Lage vor Ladysmith.

Eine aus Burenkreisen stammende Nachricht liegt heute über de« Stand der Dinge bei Ladysmith vor. Ei» in Pretoria eiogetroffener Burenofficrer erzählte, seit Begin« dieser Woche hätten mindestens drei Mal Verhandlungen zwischen General Joubert und General White betreffend eine etwaige Kapitulation stattge­funden. General White verlangte freien Abzug für alle seine Truppen unter Mitnahme der Geschütze, Waffen und der gesammteu Munition; General Joubert erklärte diese Forderung für unverschämt und

neuen Zuwachs der Gebiete von Bimbilla und Aendi ür uns außerordentlich werthvoll werden kann, wen« wir die Mühe bartmf verwenden, es durch eine Eisen­bahn sobald wie möglich zu erschließen. Ohne eine Erschließungsbahu wird Nordtogo für uns nur »te bisher einen geringe« wirthschaftlichen Werth besitzen, da im Westen die Wasserstraße des Volta die Er­zeugnisse deS Landes »ach der englischen Küste führt und Nordtogo soweit von der Küste entfernt liegt, daß sich der Landtransport geringwerthfter Maaren zur Küste überhaupt nicht lohnt".

eingefügte Fenster oder durch Oberlicht hell gemacht. Hier uud da überraschte noch der Anblick einer in die (Forts, f.)

der Zeit nicht die jeweilichen Besitzer durch geschmack­lose Neuerungen und moderne Abänderungen daran versündigt hätten. Die Thürme hatten modische Kappen mit Wetterfahnen neuester Konstruktion erhalten, Thür und Thor, alles war modernisiert worden. $on einem Baustil konnte nicht mehr die Rede fein.

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Eine breite «it Oleander, uud Sorbeerbäumeu ge- chmückte Terrafle vor der Front führte in die sich davor ausbreitenden, gärtnerischen Anlagen. Aus der Rückseite deS Herrenhauses traten die Bäume vor incnt sehr großen mit breitem Fahrweg umzogene« Rase« zurück. Ein Springbrunnen ließ darüber seine Wasserstrahlen sprühen. Auf diesem sich weitaus- dehnenden Platz führte vou der zurückliegenden Land­straße her eine schattige Kastanien-Allee.

Abseits, durch Busch und Baum versteckt, befanden sich sämmtliche Wirthschaftkgebäude deS Gutes. Die ausgedehnte« Liegenschaften desselben verloren sich ringsum in weiter Ferne. ES Var ein schönes vornehmes, reiches Befitzthum.

Durch ein hohes Portal gelangte man ins Herrm- hauS, in eine weite, mit Jagd. Emblemen auSge- schmückte Halle, deren schönster Prunkt eine breite marmorne Doppeltreppe war die ins erste Stockwerk führte, in kleine und große saalartige Gemächer. Ueberall herrschte der gleiche, moderne LuxuS. Decken­hohe Spiegel, schwere Stoffvorhänge, kostbare Polster­möbel. an den Wänden nachgedunkelte Ahnenbilder, Stillleben, Jagdstücke, je »ach dem Charakter des be­treffenden Zimmers. Die nicht langen, düsteren 1 Gänge waren durch neue, in die massiven Mauern

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verlangte bedingungslose Kapitulation. Bei der zweiten Verhandlung war General Joubert allerdings bereit, ein Zugeständniß zu machen, indem er vor­schlug, die Geschütze und die Munition sollten nicht ausgeliefert, sondern unbrauchbar gemacht werden. Eine Einigung ist auch bei der dritten Verhandlung, die am Mittwoch abgebrochen wurde, nicht zu Stande gekommen. Der Burenosfieier ist gleich daraus nach Pretoria abgereist.

Inzwischen scheint der Entsatz der White'schen Armee ernstlich betrieben zu werden. Buller soll in Durban angekommen fein; seit Freitag seien 4000 Mann britischer Truppen gelandet, die mit der Flottenbrigade, zwei Regimentern Freiwilligen und drei Batterien nach Ladysmith marschiren würden. General Joubert scheint sich schon darauf vorzubereiten; er konzentrirt jetzt seine Truppen zwischen Ladysmith und Colenso.

Vom westlichen Kriegsschauplatz wird eine Nachricht vom 6. November mitgetheilt. Danach sandte General Cronje an Oberst Kekewich in Kimberley die Aufforderung, vor 6 Uhr morgens sich zu ergeben. Widrigenfalls werde die Stadt be- schosse». Frauen und Kinder bleibe» in der Stadt auf Verantwortung des Obersten Kekewich. Die Buren halten Kimberley in großer Stärke ein- geschlossen und besitzen schwere Artillerie. Am 7. No», haben sie mit der Beschießung der Stadt begonnen. Sonst ist noch zu melden, daß Graf Zeppelin, der als Hauptmann mit den Buren gegen die Eng­länder kämpfte, an den Folgen einer schweren Ver­wundung gestorben sein soll.

a wahren Sachverhalt zu erfahren. Auch die luvosität, die sich augenblicklich der öffentlichen ieiiumg Englands bemächtigt hat, kann dazu geführt

Roma» von H. P a l m ö P a y s e n.

(Forffetzuug.)

Freuen wir uns, freuen wir uns, Ernestine, M sich bei der schon halbverblühten Töchterschar Aigstens ei« Schwiegersohn ein gefunden hat und ch et von altem, gutem Adel und sehr begütert ist."

Frau v. Beleudorf sah vorwurfsvoll zu dem Reden« hinüber. Sie war zu fein und ideal veranlagt, sich nicht durch den Hinweis auf den materiellen Unheil dieser Verbindung unangenehm berührt zn Ale».

»Wir leben gottlob ix Verhältnisse», die mir Erichs Reichthum nebensächlich erscheinen lassen," hortete sie.

»Na, na, Geld könnt Ihr immer gebrauchen, M Iie6en Franc», und zuviel kanns nie werde».

Fehler ist Ulrich der Reichthum nicht anzurechne».' »Aber auch nicht als Vorzug. Das Beste an ch» ist und bleibt sein Charakter, ich halte ihn für W gerecht und gütig." t »Naiv, naiv, Ernstine, bann noch Bedenken zu «Ben.*

»Wie soll tr mit ihr fertig werden, mit ihrem Ruhigen, leidenschaftlichen Wesen, dieser ernste, pikende Mann, der so strenge und unverrückbare «»sichten hat?"

' »Das laß feine Sache fein. Wir haben nur an Afela zu denken."

»Aber Bozislav 1"

Er beachtete den Einwurf nicht.

»ach den Häfen Syriens und Palästina's eingerichtet, findet und eine Abtretung «« Deutschland fortan ganz Seit einigen Wochen ist die von einem deutsch-! unwahrscheinlich ist. Je mehr sich diese Erkelintniß französischen Syndikat ausgesande Expedition unter« verbreite um f° dringender werde essichals nicht wegs, die Studien zu der geplanten Fortsetzung der zu umgehende Nothweudigkeit »weisen, dem durch Arotolischen Eisenbahnen nach Bagdad und bis zum seine äußere Gestalt arg verkümmerten Wrrthschafts- peisischen G-ls machen soll. Es bandelt sich da um! leben Togos durch einen modernen Verkehrsweg in ein Riesen-Unternehmen, um einen Bahnbau von Form einer das Schutzgebiet von Norden n^ s«ben 2000 Kilometer Länge; aber dem entspricht durchschneidende» Eisenbahn au zuhelfen. Eine Cen. auch der wirthschastliche Nutzen, den man davon tralbahn biete unter de« heuAen V«Mnisse» daS erwarten kann. Rußland hat diese deutsche Thätig. «nzige Mittel, Togo leb-nSfähig zu erhalten.. leit im Orient bisher mit offener Mißgunst angesehen. I Blick auf die Karte deS nördlichen Togogebiets laßt Es will aus leicht begreiflichen Gründen überhaupt!unS ohne Muhe erkennen, daß Nordtogo mit dem

scheidungskampf herbeiführen, für den Rußland jetzt keinen Fortschritt in den unter turncher Herrschaft noch nicht genügend gerüstet ist. Wenn also wirklich stehenden Landern und fürchtet wohl anjh, bafe bie etwas gegen Afghanistan geplant sein sollte, so wäre russische» Unternehmungen in den> Nachbargebieten es wahrscheinlicher, daß ein Vorgehen an einem durch die deutsche Konkurrenz Schaden leiden. Es Sehnliches hat wäre wohl wüuscheuSwerth zu wissen, ob Graf

lltlF AK sind die Aufgaben?

«* Als Ergebniß des Tages von Potsdam ist ___ jl Kutscher halbamtlicher Seite jetzt unzweideutig nrhn,. M umschrieben worden: Das Verhältniß zwischen , Heiden Mächten sei auf werthvollen Freundschafts- jehuugen der Herrscherhäuser begiündet, und auf e {fit beide Länder gleich segensreichen Einver« ehveu beruhe, daß die deutsche und russische Macht Mch nebeneinander wirken und sich außerhalb Itfe? Welttheils vertrauensvoll weiteren Auftaben noenben können.

Das ist gewiß eine erfreuliche Kunde, und daß

Bdilage ein ganz anderes Aussehen bekommt. Eng- knb könnte das kaum dulden; eS würde vielleicht Mer schleunigst mit den Buren Frieden schließen nb seine Streitkräfte nach Asien werfen, als ruhig hnst in den Händen Rußlands lassen.

Ebe» dieser schwerwiegenden Bedeutung Herat's Men mochte eS fraglich erscheinen, ob Rußland heute Mon die Hand danach ausstrecken wird. Rußland dvmcht viel Geld und ungestörten Frieden und wird darum jetzt nicht gern auf einen Krieg ankommen N<n. Die Einnahme von Herat aber könnte recht W eine« solchen entfesseln und den großen Ent-

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Es wurde Zeit, daß sie unter die Haube kam, Bemerkung mit befriedigter Miene M j-tzi ganz in sie hat einen Hang zur Emanzipation." die Betrachtung seiner Person versenkend. Em röth-

Und Ulrich? Glaubst Du denn, daß Gisela lichbl-nder hagerer Herr sah ihm auS dem Spiegel glücklich werden kann, wenn et es nicht ist? Und entgegen, dessen vornehm getragene «eftaü einen ie liebt ihn kaum * ! hartschaligen Kovf trug von fahler Gesichtsfarbe

Warum er 'richt? Warum er nicht? Die und unruhigen Züge» Ueber die schmalen, beweg- Fehler einer schönen Fran, die man liebt, nimmt lichen Lippen zog sich ei» etwa-fuchsiger Schvurr- man nicht schwer. Welchen Kontrast bilden unsere bart hin. Die Seite des Gesichtes bedeckte eiu Charaktere, Ernstine, Du warst und bist das sanfte, ziemlich üppiger Backenbart, der das auSrafier e friedliche Element hier im Haufe und ich der Heiß-1 kräftige Km« frei ließ und sich am Halse herunter porn. Und ttotzdern, wie glücklich bin ich geworden I"! in laugen Enden zuspitzte.

Er ermaß in seinem Egoismus gar nicht dieDie verdammte» Nerven, schalt a, > Wen Tragweite dieser Worte, und nichts lag der selbst- es m r angetha», und all der »««» den ine groß losen Fra» ferner, als ihn darauf hinzuweisen, welch Familie, wie bk unserige, im Laufe berSefo m himmlische Geduld sie »och heute mit dem herrische», sich dringt. Sonst sähe ich lunger ans und viel leicht erregte» Mann zu übe» hatte. ES genügte ihr! besser viel besser, waS Ernestine ?

und daß sie eS in ihren Kindern, die fie über alles! »Tas glaube ich auch, ja, bestätigte seine

liebte cefunben ! Gattin, obgleich sie wußte, daß feine Erregbarkeit

Gewiß, mein lieber BoglSlav," stimmte fie in mehr seinem heftigen Temperament als einer Nervvsitat riibifle« Weile m ! entsprang. Sie wies dann auf ihr Ruhebeburfnis

Ä M I»--- 6W «-»-», ,°°ft »»d d°» -ich«-» T«, hü,, 1« Md ta «--ft- feine Hand auf ihren kleinen, glatt gefcheltelten Kopf I zu beanspruche» habe.

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S££&"*6t*** "TIÄSXä ä fflerha ift'bie ßiniiae bie Dir ei« bischen, aber leignißr eich er Tag dem heutigen folgen würde.

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.Ich hätte mich befier konservieren könne», mein mittelalterlicher Bau, dessen winkelige Fronte» mit

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Rußland ja schon oft mit vielem Erfolg gethan. Bulow und Mmavtew tu " "

Zwei Punkte vielleicht könnten die Begehrlichkeit! Dinge» gesprochen haben. Für uns hangt vieldaran, Rußlands reizen und von ihm erstrebt werden, und eine Verständigung über ^se Ang legenheit , während es die Aufmerksamkeit auf Afghanistan lenkt, scheint unzertrenn ich von einem Einvtt»ehmen- beider Es könnte sich an der Sttaße von Bab - el - Mandeb Mächte über asiatische Politik. Früher war man in festsetzen wollen und zu diesem Zwecke Rahelta b-« Frankreich auch sehr eifersuchttg auf das deutsch setzen. Es könnte auch, nachdem es Persien so gut Vorgehen in Klemasieu. J-tzh-i^man sichdamit wie beherrscht, den persischen Meerbusen nehmen, ausgesöhnt und> das französische Kap indem es Bender-Abbas besetzt. Aehnllches wurde dem deutschen Hand in Hand »»m ^ortheil beider, schon im Sommer dieses Jahres von den Engländern Hoffentlich stellt sich auch Rußland freundttcher zu der russischen Politik nachgesagt, damals aber von! der Thaligkeit der Deutschen. ES wäre Gewinn für Petersburg aus in Abrede gestellt. Daß es schließ-1 beid^feiche.______

lich aber doch dazu kommen wird, ist garnicht zu be-1 77

zweifeln. Tie Wegnahme von Bender-AbbaS, etwa! UMWÜU.

in Form einer Pachtung, wäre nur die Vollendung I Ueber die Wahleines des Werkes, das Rußland in Persien betreibt, indemI Sozialdemokraten in Eßlingen »ÄÄ £ ÄÄ e» be« russischen Staatsmännern wieber e nm ! Verbeugungen (!) v»r dem Junkerthum und »och Japan. Daß Jopan nichts gutes tnt Schilde B-obackter" »eraisit

ist gewiß, und die enLlischen Diplomaten werden es! vieles atrbere h. ffiennfien" Ickon bei

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zu fürchten. V80^' ___________

Für uns Deutsche liegt bei allen diesen Be i

: ftrcbungen Rußlands der Schwerpunkt in der Frage,! . ° ,

' wie sich Rußland zu unseren Unternehmungen in! DieKöln. Ztg. hebt hervor, daß man^nach

schlägt, sobald man irgendwo finstere Pläne erwoH«mthet. Ma» hofft, bei dieser Gelegenheit leichter

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Mrchhaitt.

Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckttti in Marburg. Jllustrirtes Sonutagsblatt. Lrrantwortlich für Markt 21. Telephon 66. .

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-, und Feiertagen. WarOura ' Kft# L D^ler^Frankfurt a. M., Cassel, Mazde- qi

1,/» nftß QuartalS-Abonnemeuts-Pre.s be. der l^aediäon - Mk. > bei aJen «5 . «g. Aji-dozs Mosse .Frankfurt a. M Berlin, Dtünchen. Köln;

Än "tSle^ Mittwoch, 15. November 1899. C. L. Daube & Co Frankfurt a^^erlln, Ha-mooer^Varis ec.