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Warburg

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Anuoncen-

34. Jahrg

Erstes Blatt

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Wilhelm.

des Jahrhunderts.

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(Forisetznug stlgt).

starken, seinen Interessen entsprechenden und fie zu schützen vermögenden Flotte zu überzeugen. Ganz besonders hat eS Meinem Herzen wohlgetharr, daß die Provinz Ostpreußen, trvtzdem ein großer Theil ihrer lnndwirthschaftlichen Bevölkerung mit bedeutende» Schwierigkeiten zu kämpfen hat, in altbewährter Treue, wenn es das Wohl des ganzen Vaterlandes gilt, mit freudigem Herzen Opfer zu bringen bereit ist, wie fie einst Vorbild war in schwerer Zeit am Anfang

Solche seinem

Für einge- inter-

Sein Antlitz innere Qual

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führt, richtig zu schätzen; fie lassen sich daher auch nicht dazu herbei, einer Politik systematisch die Wege zu verlege», welche der opferreichen, mühselige» Pionierarbeit in fernen Landen Ermuvterung und Unterstützung zu Theil werden läßt.

Weder in den Vereinigten Staaten von Nord> amerika noch in Eagland hat der Sozialismus geg-n die von diesen Staaten in neuester Zeit bethätigte imperialistische Politik, über derenkapitalistische* Tendenzen füglich doch kein Zweifel obwalten kann, sich offen aufgelehnt. Die englische Arbeiterschaft insbesondere trägt den Unternehmungen ihrer Re­gierung zur Ausbreitung der englischen Weltmacht Verständviß uvd Wohlwollen entgegen, weil sie sich deffe» bewußt ist, daß ihre eigenen materiellen In­teressen mit dem industriellen Aufschwünge und dem weltpolitischen Ansehen der Nation Hand in Hand gehen. DerVorwärts* glaubt den Umstand, daß die deutsche Industrie hinter der englischen auf dem Weltmarkt theilweise noch zurücksteht, als ein maßgebendes Moment gegen angeblichuferlose* Flottenpläne ins Feld führen zu können, und meint, jetzt sei es zu spät, das ix der Vergangenheit Ver­säumte nachzuholen. Das ist irrig. Im Gegentheil, gerade die Erkenntviß, daß Deutschland manche Fehler und Unterlassungen der Vergangenheit auszu- gleicheu hat, müßte die nationale Energie anspornen, dem deutschen Vaterlande die Möglichkeit zu gewähre», de» ihm gebührenden Platz im Rathe der Völker mit

Festigkeit und Nachdruck zu behaupten. Mahnungen werden beimVorwärts* und Anhang vermuthlich nur taube Ohren finden, diese Elemente ist die gesammte Weltpolitik spannt in den Rahmen der Klassenkäwpfe des

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Die deutschen Einh ei ts marken

hc. Ein süddeutsches Blatt, das die Tendenz der Einführung von Einheitsmarkcn im Uebrigen billigt, befürchtet, daß durch diese die billigeren Tarife der Württembergischen Postverwaltung auf­gehoben werden könnte». Diese Befürchtung ist durchaus unbegründet. Der in Württemberg be­stehende Oberamts- und Zehnkilometertarif, der Packettarif und die Bestellgebührfreiheit bei Palleten und Postanweisungen würden durch Einführung der Einheitsmarken überhaupt nicht berührt werden; ebenso würde es dem Ermessen der Württembergischen Postverwaltung überlasse» bleiben, die dortigen Postanweisungsbriefe beizubehalten, wobei dann die letzteren selbstverständlich mit den neuen Marken­zeichen zu versehen fein würden. Was die billigeren Lokaltarife und das niedrige Druck- sacheuporto anlangt, so könnten auch diese nach Einführung der Einheitsmarken beibehalten werden, sobald nach Verabschiedung des Gesetzes betr. einige Aenderungen von Bestimmungen über das Postwesen auch für das Reichrpostgebiet die Einführung von Zweipfennig-Marken angeordnet sei» wird, wie dies in der Begründung zu dem genannte« Gesetze, sowie in den Kommission»' Verhandlungen ausdrücklich seitens der Reichspostverwaltung in Aussicht genommen ist.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. OuartatS-Abonneuients-PreiS bei der Expedirion 2 Mk, bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl Bestellgeld). Jnierlionsgebühr: die ge- spalten« Zeile oder deren Raum 10 Psg., Reklamen: di« Zeil« 25 Pfg.

Sozialpolitische Aufgaben für den R eich s tag.

k. Von den sozialpolitischen Vorlagen, die dem Reichstage im vorigen Winter zugewiesen waren, ist leider nur das Jnvalidenversicherungsgesetz verab­schiedet worde», dagegen ist die außerordentlich wichtige Novelle zur Gewerbeordnung erst bis zum Abschluß der Kommisstonsberathung gediehen. Hoffentlich wird dieser Entwurf nunmehr ungesäumt zur Verab­schiedung gebracht werden. Von neue» sozialpolitischen Aufgaben wird der Reichstag noch mit einer Un- falv-rsicheruugsnovelle und einer Regelung der Be­schäftigung verheiratheter Frauen in Fabriken sich zu beschäfrigeu haben; ein Beweis, daß die Sozialreform im deutschen Reiche keineswegs stilesteht, sondern in gleichmäßigem Tempo fortschreitet und schon weiter fortgeschritten wäre, wenn- der Reichstag seine Thättg-

keit auf diese positive Förderung konzentriit hätte, anstatt mituferlosen* Debatten über unklare Reform- plane die Zeit zu verschwenden. DieSoziale Praxis* möchte dasArbeitLwilligevgesetz* als eine hohe Mauer*, die dem Fortgänge der sozialpolitischen Aktionen hinderlich sei, diskredttire». Das ist aber gerade von seilen dieses dem frühere» Handels­minister Frhrn. von Berlepsch nahestehenden Organs ein seltsames Unternehmen, da die Begründung dieses Entwurfs sich ausdrücklich auf frühere, bisher nicht desavouirte Aeußerungen des Freiherrn v. Berlepsch beruft und auch die Regierungsvertreter darauf Be­zug genommen haben. Es wäre doch nun endlich an der Zeit, daß dieSoziale Praxis* aufhöre, sich um die Motivierung der jetzt entgegengesetzten Stellungnahme herumzudrücken. Wie die Sachen heute liegen, muß man fast zu dem Glanben gelangen, Herr Frhr. v. Berlepsch scheue sich, seine Sinnes­änderung zu begründe», und doch wäre es sehr Wünschenswerth, diese Gründe kennen zu lernen. Sachlich hat sich jedenfalls ia den wenigen Jahren, da der frühere Handelkmittster die heut von der Sozialen Praxis* so scharf bekäwpften Bestimmungen als unabweisbar forderte, nichts geändert.

Vr Tagesordnung übergehen. Jene außerdeutschen .Teuossen* wissen eben den Werth der Thatsache, ich das tu ftemde Weltgegenden vordringende Kapital « heimischen Industrie lohnende Beschäftigung zu­

ersten Januar müsse die Stelle besetzt sein. Der Bauer schaut wohlgefällig auf seinen einzigen Sohu. Er weiß, dieser ist ei» gewandter schlauer Bursche und hegt selber fein Zweifel darüber, daß er drüben seinen Weg schon machen wird. Außerdem ist er stolz und froh, daß sein Sohn und seine Schwieger- tochtcr ihn und seine Frau durchaus mituehmeu wollen. Für Marie wird sich ja wohl noch eine Stelle finden, denkt er; bte$S3äueti« aber schluchzte leise in sich hinein, in dem Gedanken an die Trennung von der Enkelin und der alten Heimath; Barbara wiegt sich in schönen Träumen int Hinblick auf den Nutze», den sie aus dem Gelbe der Schwiegereltern heraus- zuschlagen gedenkt, zugleich ist fie froh, den gedrückte» Dorfverhält»issen, die ihr längst zu eng geworden, zu entfliehen. Man kommt dahin überein, daß die Hochzeit in acht Wochen sein soll und das Braut­paar ist im Begriffe aufzubreche», um Barbara's Eltern die fienbige Nachricht mitzutheilen, als, athem- los vom raschen Lauf, Fraxz und Marie hereintreten. Letztere bleibt betroffen in der Thür stehe», als fie ihre» Bruder und ihre Feindin gewahrt, Franz, den unangenehmen Eindruck schneller verwindend, de» ihm die Anwesenheit des juoge» Paares macht, tritt langsam auf die Alten zu, welche ihm verständnißlos entgegenstarre».

verzeiht, Bauer*, beginnt er ehrfurchtsvoll,weuu ich Euer HauS betrete und bin Euch doch völlig un­bekannt. Ich heiße Fran, Krans;' und «U eine« Blick auf das Brautpaar:BÜt Euch, laßt uu» allein mit einander reden, ich habe Ench Wichtige» zu sagen*.

DeS Alten Augen fliegen mißtranisch »o» dem jungen Manne zu seiner Enkelin:

War Ihr, ein Fremder, mir zn sagen habt, können meine Sinder auch höre» *

Mtik*, welcher wieder einmal darthut, wie die blinde i ünfeitifiteit des proletarischen KlassenkampfeS jede» iutünale Empfinden in de»Genossen* erstickt hat. Das Blatt eifert gegen dieWeltmachtpolitik der herrschende« Klassen", deren hauptsächliche Triebfeder ktunstillbare Profithunger deS Kapitals nach neuen Rittteu* fein soll. Demgegenüber wird den deutschen ' Arbeiter» empfohlen, der großindustriellen Spekulation «f ein möglichst rasches WachSthum des produktiv.« llapitals grundsätzlichen Widerstand entgegeuzusetzen. M nichtdauernd die Wucht zu vermehre», womit das Kapital auf die Arbeit drückt*. Ganz abgesehen davon, daß Deutschland mit einer so überlegenen Solgnial* und Seemacht wie England niemals im Letibewerbe werde Schritt halten könne«, müsse des deutschen Proletarierspositive Weltmachtpolitik* nach den Marx'schen Rezepten auf eine soziale Revolution der Produktionsverhältnisse und auf Emanzipation des deuffchen ArbeiterstaxdeS gerichtet fei».

Was derVorwärts* mit der klangvolle» Be­zeichnungproletarische Weltmachtpolitik* belegt, ist vichts weiter als eine gewissenlose Hetze gegen die

nationale« Proletariats. Der deutschen Sozial demokratie aber bleibt das wahrlich nicht beneidens- werthe Vorrecht, in antinationaler Gesinnung und in der Hetze gegen das Kapital an der Spitze der Genossen* in aller Herren Länder zu marschiren.

Klaus starrt neugierig und keck dem An­kömmling ins Gesichr; Barbara verzieht den Mund zu einem spöttischen Lächeln. Wer mag der schöne, hochgewachsene Mann sein; wohl gar ein Liebhaber der Marie?!

Wer bist Du denn*, stigt fie, ihren Gedanken Ausdruck verleihend, und was willst Du?*

Ja, was willst Du denn von uns? sprich l* wiederholt der Alte düster. Franz will antworten, aber da tritt Marie näher und beginnt nist fester Stimme:

Wir haben uns lieb, Großvater;* und als der Alte erschreckt in die Höhe fährt und das Brautpaar sich vielsagend anblickt, spricht sie mit gefalteten Händen: Großvater, sei gut und höre «ns a«*.

So sprecht,* klingt e» finster und drohend zurück, uud nun erzählt Franz die kurze Geschichte seiner Liebe.

Als, hinter meinem Rücken hast Dn ein Lteberverhältmß angeknüpft? wendet der Alte sich an seine Enkelin,daran erkenne ich da» Kind der Kathreiul*

Er schlug dröhnend mtt der Faust auf de» Tisch.

O, Großvater, gewiß nicht glaube es mit*, schluchzt Marie; erst seit heute wiffeu wir, daß wir tmS liebe«. Auf dem Grabe der Mutter hat er es mir gestände»*.

Fra», berichtete timt von dem nächtlichen Borgang im Walde und von dem Zus«mme»tteffe« mit dem jungen Herr» auf dem Sttchhofe.

Und nun*, er tritt ganz nahe an de» Allen Hera«,mit dem Rechte meiner Liebe ,n Marie frage ich Such: Habt ihr je an ihre Schuld geglaubt

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genug, daß er an ihr hafte« bleibt.* drückt bei diesen- Wotte« deutlich seine an».

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Umschau.

Ein Telegramm unseres Kaisers.

Auf die Meldung, daß sich in Königsberg i. Pr. ein Provinz-Ausschuß des Deutsche« Flottenvereins gebildet hat, hat der Kaiser telegraphisch Folgendes geantwortet:

AuS dem Mir heute zugegangenen Telegramm entnehme Ich mit Genugthuung und Freude, daß sich in Königsberg ein die ganze Provinz «mfaffender Ausschuß des Deutschen Flotten Vereins gebildet Hst. Indem Ich für die Versicherung der Treue und Au- häsglichkeit an Meine Person herzlich danke, spreche Ich die Hoffnung aus, daß es mit Hilfe desDeutschen FlotteavereinS* gelingen möge, das deutsche Volk immer mehr und mehr von der Nothwendigkeit einer

»Hundert Mark demjenigen, der mir die zwei tofi<btinfltl* Nun, war steht Ihr da und gafft, «oll? Auf! sage ich und sucht fie schrett der Gutsherr ^rhend. Aber ttotz der versprochene» hohe« Br- mache« nur wenige einen schwachen, nutzlose« Ersuch, dem Paare zu folge«.

Die dankbare Socialdemokratie.

In derNeuen Zeit* ist zu lesen:In der That darf ma« sich von den Kundgebungen Schmollers und Brentanos eine erfreuliche Wirkung versprechen*. Der Socialdemokratie ist auch wirklich feit langem ein so guter Dienst nicht geleistet worbe», wie ihn namentlich Professor Lujo Brentano der Bebelschen Partei geleistet hat. Zwar ver­sucht auch Brentano sich alsGegner* der Sozial­demokratie auszuspiklen; mit welchem Erfolge, lehrt wiederum eine Aeußerung bei* genannten sozialdemo­kratischenwissenschaftlichen Revue", die folgender­maßen lautet:Utter vielen schlagenden und treffenden Ausführungen enthält Brentavo's Schrift auch ein­zelne kleine Ausfälle gegen die Sozialdemokratie, doch Überschreiten sie weder nach Qualität noch Quantität da, in der bürgerlichen Litteratur unerläßliche Maß. Es lohnt sich umsoweniger darauf einzugehe», als sie den Eindruck der ganzen Schrift nicht wesentlich beeinträchtigen. Einen solchenGegner* sieht die Sozialdemokratie in der Thal lieber als einen offenen Freund.

n«b mit finsterem, fanatische« Ausdruck:Laßt ab von ihr, junger M««u, was dort begonnen, muß ver-weifelt enden. Pflanze den Fluch nicht Wetter fort, e» ist

Der Alte blickt ihm offen ins GefichtlNeiul* kommt e» fest von seinen Lippen.

Bauer, ich kenn' Euch nicht; weiß nicht ob Ihr von Natur hartherzig und ungerecht seid, oder ob nur das Unglück Eures Hauses in Euch den letzten Funken von Liebe und Pflichtgefühl gegen dies, arme Kind erstickt hat. Marie erzählte mir die Geschichte ihrer Mutter!"

Er richtet fich hoch auf und feine schönen Augen blitzen in der Erregung wie zwei Flammen auf den Man« vor fich nieder:

Konntet Ihr herzlos mit ansehen, wie Marie, die Eure Liebe doppelt verdient htt, unschuldig mit Spott und Hohn überschüttet wurde? Mußtet Ihr nicht den Lästerzungen Einhalt thun? Die Enkelin nicht schützen vor ihrem Verfolger?"

Wer bist Du, der Du mich in diesem Tone zu fragen wagst, Eindringling!" Uuhettvoll kommt e» von den Lippen de» Alten.

Ich sagte Euch, wer ich bin: ein armer Kutscher, der nicht» weiter als die Liebe Eurer Enkelin und zwei starke Fänste sein eigen nennt. Heute am Grabe ihrer Mutter--"

Ja, am Grabe ihrer Mutter," ruft der alle Schwanow mit bittrem Grimme,dort habt Ihr den Bund geschlossen I Das ist eine gute Vorbedeutung!"

gefällt sich die Sozialdemokratie in dem Ser» -ÄH piche, die Absichten und die entsprechenden Maß- .MM whMtN der verbündeten Regierungen durch thörichte Luteistellunge» und hämische Glossen herabzuwürdigen. ^MDerVorwärts", das Centralorgan der sozialdemo- sM statischen Partei Deutschlands, veröffentlicht in seiner Dünner vom 5. Nov. einen Artikel überWeltmacht-

Der südafrikanische Krieg.

Die Niederlage der Engländer bei Colens».

Die Depeschen der letzten Tage sind offenbar nur für Laien bestimmt, um da» Publikum zu beruhigen. So lange »och Eisenbahn- oderPanzerzüge", sowie

Au der Kirchhofsmauer haben fich mehrere Weiber Kinder angesammelt, auch Männer find schließlich «^getreten und sehen zuerst thatenlos der Szene Zuletzt aber siegt der eingefleischte Respekt vor Gutsherr« über das Gefühl der Verachtung, ^ches ihnen seine unwürdige Lage einflößt; der Äscher fühlt sich plötzlich von nervigen Fäusten gc- M und zurückgeschlendert, Herbert von Regenthin vstei! Wie ma» fich einen Augenblick später »ach und Marie umschatt, find beide in der Menge ^rschwunde».

Sozialdemokratie und Weltmacht­politik.

b. Während das durch die gesummte Weltlage be- iixgte zielbewußte Streben Deutschlands nach Festigung md Sicherung seiner politischen Stellung in den über­seeischen Gebieten und nach Erweiterung seiner Be­ziehungen zu den Weltmärkten einem in erfreulicher »eise wachsenden Verständnisse weitester Kreise be-

Nachdruck verbot««

Des Vaters Flach.

Eine Erzählung von S o p h i e E b e n.

(Fortsetzung.)

Der Andere stößt ein wüthende» Hohngelächter «3.

, Wende Gesellschafts- und Wirthschaftsordnung. Und tri« das Blatt hierbei auf die längst brüchig gewor- . taten Marxistischen Formeln von der Profitgier des tCt; Kapitalismus und der fortschreitenden Verelendung M*ta Massen sich berufen muß, verräkh, daß ihm kffere Waffen zur Anfeindung der deutschen Kolonial-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

DgP«nd 8«rlag: Joh. Lug. Koch, UnioerlilätS-Buchdruckerei io Marburg. ♦♦♦-*-4-Verantwortlich für bi« Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

Expedition: Markt 21. Telephon 55. l*1® »vUrV VVUWWlßvVlUlw Redaktion. Markt 21. Telephon 55.

Klaus und Barbara fitzen bei de» allen SchwanowS * Wohnzimmer. Klaus hält einen erbrochenen Brief * kr Hand, dessen Inhalt die ganze Familie i» Pk Aufregung versetzt hat; den» er hat von einem F*nbe in Amerika, mtt welchem er einer guten 2^ wegen schon lang in Briefwechsel gestanden, r Nachricht erhalte», daß ein GeschäftSführerposte» Adlern, de« Fren»de sehr bekan»te» und angesehene« ^schifte durch Sterbefall frei geworden; bst» zum

Bureanx von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. 'II., Cassel, Magde- rYYV,,,,. .J. Q Cn.AUAwf.AM 1 Onn imrg, Wien; Rudolf Moss«, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln; SJlttttDDCy, 8. vtövemöer 18"". L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris rc.

wd Mariuepolttik nicht zu Gebote standen. Die .. . ^ Sozialdemokratie in anderen Großstaaten als Deutsch - hab würde über solche schwächliche Einwände einfach