Der südafrikanische Krieg.
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Brauchst nur noch zu sag«, daß Lu Dich her,
Hab ich auch*, fährt fie schnippisch fort, stemmt
Sie tritt in» Zimmer ein, — aber der Sonnenschein verschwindet von ihrem Antlitz, al» Klans fie ärgerlich fragt, wa» fie solange tu der Stadt getrieben; er und die Eltern warteten schon eine Stunde auf den Nachmittagskaffee. Ohne ein Wort der Entgegnen» bereitet sie ihn flink, rückt dem Großvater den alt« Lehnstuhl an den Tisch und schiebt der Mutter die Fußbank zu. Die alte Frau dankt leise, während er Bauer das Mädchen gar nicht beachtet; fie ist ir ihn eben nichts weiter al» ein Wesen, dar nun einmal zum Hause gehört und in Kauf genommen werd« muß. — Sie eilt mm hinaus in die Küche, an die gewohnte Arbeit. Wie fie da» zarte Gesichtchen über die Töpfe b«gt, muß jeder, der fie so steht, zugestehen, daß die rauchgeschwärzte Küche zu ihrem l cblicheu Bilde kein passender Rahm« ist; fie hat etwas feines en fich, die Marie; darüber find fich alle Dorflente klar. — Ihre Gedanken scheinen heute nicht ganz bei der Sache; manchmal hält fie träumerffch u der Arbest inne, blickt zum Fenster hinan» und reicht fich finu«d die kraus« Löckchen au» der Stirn. 3a» wohl den jungen Henn bewog« hab« mag, ö fteundlich ,u ihr zu fein?! Die wenigen, seit >em Tode seine» Later» verfl»ff«en Tage hab« chou genügt, ihm im Munde der Dorfbewohner d« ins eine» schwer Zugänglichen, gegen ihresgleichen Wortkargen zu »erschaff«. Die Lente die zu täg. lich« Bericht« auf da» Schloß komm« mußt«, war« stet» mit etwa» bedenklicher Mi«e zurückge» kehrt und batten gemeint, der alte Herr wäre just doch ein wmig freundlicher und geduldiger mit ihn« gewesen; und heute hatte der junge Herr fich doch
Die Bäuerin schaut ihr vorwurfsvoll nach, wagt jedoch kein Wort zu sagen, und der Alte, ihren Blick auffangend, spricht: „Laßt mir nm die Bmbma in Frieden. Sie ist ein brav' Mädchen und weiß g«au, was fie will.* Er ist »eit entfernt davon, ifr die letzten häßlich« Worte übel zu nehm«. Da er fich völlig von jedem Verkehr mit seinen Nachbar» und d« übrig« Dorfleut« fernhält, seit das Unglück über sein Haus kam, ist ihm auch unbekannt, war die Spatzen auf dem Dache pfeifen, nämlich, daß die Barbara, eine Bauerntochter von bereits 29 Jahr«, em häßlichen und kränklichen Klaus, der ein schönes vermögen erbt, nm da» Jawort gegeb«, well fie »efürchi« mußte, ein altes Mädchen zu bleiben; den» keiner von d« jungen Bauern hat fich ihr je entert; ihre böse Zunge, sowie ihr herrischer 1 Charakter find nm zu bekannt, und selbst ihr großes ■ eirathsgut hat Niemande» anzulocken vermocht, klaus, in seinem übergroßen Selvstbewußtsein und einer Eitelkell, ist uoch nie der Gedanke gekommen, e möchte ihn au» einem anderen Grunde als seiner ' Seifen wegen zum Lebensgefährten gewählt haben, und er nimmt ihre Schroffheiten als zu ihrem Wesen gehörig hin. — Ebe» trommelt er mit d« Fingern ans dem F«sterbrei herum und überlegt ob er den lbend in der Stadt oder bei d« trübselig« Alte» verleben soll, als Marie, eine Kiepe tragend, in welcher fie frische Sier ans d« Mmkt gebracht, anS »em Walde tritt. Leicht und stolz trägt fie das ö-«Pt mit d« prachtvolle», braune» Zöpf«; schön uud chlank ist ihre Gestalt, sorgsam und sauber ihre Kleidung. Ein Ausdruck von Freudigkeit liegt auf ihren Zögen.
Division unter Generalleutnant Lord Methue» zwisch« dem 6. u»d 13. November landen soll, währ«d die zwelle Division unter Generalleutnant Sir E. F. Clery in Port Elizabeth zwischen dem 11. und 24. November und die dritte Division unter Generalleutnant Sir W. F. Gatacre in East London zwischen dem 10. u»d 29. November landen würden. Zn Folge der Niederlagen auf dem Kriegsschauplätze in Natal werd« möglicherweise in diesen Disposition« wesentliche Amdemng« vorgenomm« werden.
In England
schuut man jetzt sehr pessimistisch dmein. 3» London vertieft fich die Mißstimmung trotz aller Bemühung« sämmtlicher im Dienste der Kriegspartei stehend« Blätter, die Bedeutung der Katastrophe zu verringe« und neuen Muth eiuzuflöß«. Nm da» „Daily chronicle" spricht aus, was viele d«k«. Es schreibt: „3n Anbetracht de» Scheiterns der Campagne und der schrecklichen Demüthigung der britischen Armee durch eine Bolkrmiliz von Bauer» können wir höchsten» uoch ein w«ig hoffen, daß Whlle in Ladysmith aus. zuharren vermöge. Da» Reich stehe vor einer Nieder, läge, vergleichbar nm mit der Uebergabe Burgoyue» im Jahre 1777 au die Farmer der nordamerllant- schen Kolonisten. Um die militärische Situation wieder herzustellen, benutzte England seine gesammte Kriegsmacht. Richt ein Mann bleibe, nm irgendwo ander» hinzugehe». Die Zell werde komme», wo das brstische Volk seine Legionen zmückverlang« und von dem Staatsmann, welcher erklärte, der Krieg sei unvermeidlich gewesen, Auskunft fordern werde, »aram die Regierung nicht früher eine überwältigende Hebet, macht Englands sicherte". .Daily Mail" führt da. geg« «och immer ein« großen Mund. Obwohl e» Eh, fich mit der Möglichkell vertraut zu machen, daß Buller uoch ehren wetteren Nachschub für ge. boten halte, nagelt das Blatt als Ziele des heutige» Krieges folgendes fest: Aufpflanzung der brttischen Flagge in PrStoria, Schleifung der Werke dort und in Johannesburg, Besettigung von Krüger und Steijn aus ihr« Wirkungskreisen, Einverleibung beider Frei, ftaat«, Gewährung der gleichen Rechte an Holländer uud Engländer. Damtt wird e» wohl noch ante Welle hab«.
Auf diese Weise ging der größte Thell der Munition der Geschütze, sowie der Reservemunitiov für die Truppen und Kanone» verloren. Die Infanterie indessen pflanzte daS Seitengewehr auf, bemächtigte fich eine» Hügels, der zwei Meilen «ffernt lag, ohne großen Widerstand der Feinde» und blieb doi bi» zum Tagesanbruch am 30. Oktober. Die Ze t wurde dazu benutzt, um schnell Lertheidignugs werke anzulegen. Der Feind, der inzwischen zahlreiche Verstärkungen erhalten hatte, ging zu heftigem An- griff über. Das Gloucester-Regiment erlitt schwere Verluste und erhielt 3 Uhr Nachmittags Befehl zum Rückzüge. Unsere Munition war erschöpft. Die Position wurde sodauu vom Feinde genommen, die Ueberlebend« gefangen." Mag das nun richtig sein, so bleibt »och immer unklar, wie die Settendeckung ohne alle Fühlung mit dem Gros bleiben konnte und nicht neue Munition von dort bezog. Etwa» anders wird die Sache doch liegen. Daß 2000 Mann auf offenem Felde kapitnlire» mußten, bleibt deshalb ein schwerer Schlag gegen da» Prestige der brttischen Armee und seine Folgen werden die Engländer wohl bald merken. ES sieht fast so an», als ob die Regimenter, die England jetzt nach Südaftika sendet, zu spät kommen werde». Scho» meldet Gouverneur Mittler, daß die Bevölkerung nördlich vom Lalfluß die Anuekttrung durch die Buren al» Faktum enge» Kommen hat, d. h. also, daß fie fich auf Sette der Buren geschlag« hat.
Weitere Fortschritte der Buren.
Während die »irren General White in Lady, smith festhalten, schreiten fie hr ihren Operation« gegen Durban fort. Privatnachrichten zufolge soll die Bahn zwischen Ladysmith und Durban nicht nur au der Brücke bei Colenso, sondern auch südlich Pietermaritzburg in den Händen der »irre« sein. Auch Greytowu soll in den Händen der Buren nnd ein Sammelpunkt der Aufständischen von Natal sein. ES würde danach die Maßnahme der Kriegsschiffe, die alle» Geschütz und alle Mannschaften zur Der- theidiguug von Pietermaritzburg landen, etwa» zu spät komme«.
Die Trnppense»d««gen der Engländer.
Das Armeecorps, deffen eine Hälfte fich bereits auf See befindet, ist dem Vernehmen nach nicht zur Verstärkung der Trupp« in Natal bestimmt, sondern öll in drei Lbtheilungen, von Kapstadt, Port Eliza- beth und East London auf d« vou diesen Orten ausgehenden Eisenbahnen gegen den Oranje-Freistaat vorgehe«, vo« wo man eine Umgehung der in Natal kämpfend« Buren anSzuführ« und diese so znm Rückzüge nach Transvaal zu zwingen hofft. Sir tedver» Buller, der Oberbefehlshaber aller «glischeu Trupp« in Südafrika, würde fein Hauptquartier zunächst in Kapstadt aufschlage», wo auch die erste
Umschau.
Die englische Presse nnd da» Kaiser, t e l e g r a m rn.
Charakteristisch für die Art und Weise, wie die mglische Presse das Danktelegramm des Kaisers auf »ie Meldung de» Gardedragoneroberste» anSbeutet, ind folg«de Sätze au» der „St. Jame» Gazette", der man ebenso wie dem „Standard" ministerielle Beziehnngen nachsagt:
Da» Telegramm de» Kaiser» an sein Regim«t st mehr ein Akt der Höflichkeit al» ein Akt persönlicher Thellnahme. Kein vernünftiger Mensch wttd vermuthen, daß Wilhelm II. unser« Waffen Erfolg
Stadt und Lager beherrschenden Kopje» zu nehmen, d« Munitionswag« gespannt waren, und infolge auf d«« Joubert einige 40 Pfänder und andere dessen scheuten auch die Maulthiere der Gebirg»- geoeral White völlig eiugeschlossen.!!?^^ Geschütze aufgepflanzt hatte uud Stabt und batteri«. Die Maulthiere raunten in rasendem Die wichtigste heutige Nachricht ist ueoativer Art I r "nt” $enet u»d hatte am Mittage seine Lauf davon, sodaß e» unmöglich war, fie zu bändig«.
—- , (Fortsetzung.) I »Denkt Euch," rief fie etutreteud, uud vergaß
)t+ mL* ist ein unheimliche» Haus, mir war'» immer K e ^ter fich zu schließen, „soebm habe ich
T rSltoran d'ran vorübergehen sollt'", meinte" H^durch's Dorf reit« seh«. Welch' Mädchen und drängt fich sch« an Me|ein W5aet sicher Manu!"
jlEvollen, „und gar jetzt wo der Klan» da ist,!-, »do", meinte der ave Bauer rntt gleichgütiger ZK,? immer, er guckt mich einmal plötzlich mitl^iene, „v«n er nur da» Regiment gut fühtt, die HE Ecksschen Ang« an» irgend einer Dachluke an.! Stutzest ist Nebensache."
5? 2?°!” Bn6 Mädch« früher erschreckt, wenn! .Die Traub« häng« aber für Dich ,n hoch," spinnen lernen und über d« Kirchhof!fügte Klaus mtt einem Blick auf seine »raut hüstelnd 4» I hinzu, nnd zündete fich auf der Of«ba»k eine
fl. «ta» sch« zurück," fällt eine Männer- p'tfe °».
Jb »ei freilich," antwortete ein andere;! .'S hat schon mancher nach hochhängend« Traube» 5 tailTtt‘9« Stund« sah ich ihn in der Stadt,! geschielt nnd fie erlangt. — ’» gehört eben nur * uMl heute Abend nicht ge« zu Hause bleib«;! Math dazu.
5 hT «chrere Tage her, daß er hier ist, hat ans- Ihre Lipp« schürzt« fich ,n ehtim höhnischen > und will mut eine Welle bei den Elte«!Lächeln:
+ pfiJJ8 J? 2« «ute Stelle für ihn gesund« „aber meine Art ist es nicht, da» habe ich Dtt S in» steht ihm durchaus nach Amerika,!wohl gezeigt. Die Barbara Radecke hätt' wohl am $ X™ fe“e” v Ende «och ein« Schöner« bekommen."
2 ly, ' dem Klaus für'«! Er blitzt fie an« seinen waflerblanm Ang« feind-
etxe delle Mädch«-1 selig an, d«n nichts ist ihm nnaugmehmer, al» von
3 Zwilche». I feiner Häßlichkett zu hör«.
H J™"1’* pe eine anbete, „da kommt „Brauchst nur noch zu feg«, daß Du Dich her. * dell»; um die Schönhett ist der's nicht abgelaffen hast."
t* h» SJ um die Liebe —". „Hab ich auch", fährt fie schnippisch fort, stemmt
'Ewatzeud und lach«d geht mau auseinander, die vollen Arme in die Hüst«, lacht leichtfimig auf * * und verläßt das Zimmer.
HF QKQ Qu^talS-SbomiementS-Pnis^ bei°drr ^ped^n"s Mk "ebmm mtge^n: die Expeditton dieses Blattes, die Annoncen-
M 2011 Postämtern 2,25 Mk. (L. Bestellgeld). Jnse^nSgebühr- die g? _ . Ä *
Wten« Zeil, oder deren Raum 10 Pfg., R-Namen: di. Zttl. 25 Pfg. Freltllg, 3. NoVeMbN 1899.
R-chdmck verboten I Wenige Tage barauf kam Barbara Radecke, die Des Vaters ftlndi. L' be» KlauS Schwanow, aufgeregt und mtt blitz- W W ö|U™e !«d« Ang« in das Hau» ihrer künftig« Schwieger- Eine Erzählung von Sophie Eben, leite« geeilt.
Die wichtigste henüge Nachricht ist ueoativer Art!? ««««euer yteu, und hatte am Mittage seine ■ v« der Depesche de, General» Whtte,^in welcher I ffiS' 5«Mn86ringenb ein« flufeerp«
h ff kf* ttn enteil ÄnniifF ft«! QoKhftwiiYi I» AkMllchl, bic bereinigten enfllifdlen Gruppen*
I! M Ä'ffÄÄE fflÄE r’if kw‘ M-s™- n Ladysmtth vor und auch die Meldungen berlfT^LS» ^-buren »» werfen und : «äugen stocken. Daraus ergiebt sich ber8n»6er. ILm“8?“ *”a<5 @ÜbC^ ? t% Miche Schluß, daß Wbite einaetoteffe« ist ««d! »fch Pietermaritzburg, fei e» auch nur gegen «reytow» ■ etoearaX». unb»atobttb25n;„?,rM,; 16in fld ”«6«- Auch hier wurde General White ; nm el ist nicht gut anzunehmen^ ^aß dte Censur!^^""^ ”aJ? Mhrstüudig« scharfem Kampfe - »mliche Nachrichten unterdrückt. Eigenthümlicher I «eJert? ffibite fmh «iS"* ^X?d£e“orfe?‘ täfe aebt aleickrettia di- 9fnMnb<nn»t« * k., I. cncr<* Vrhite fand nicht nur den Bahnkörper in ' ilegraph Company 9 ein daß aetter»9 moraen ^baa I ^"Händen überlegener feindlicher Kommandos, fonbe« a AU SS* ff •■*>» m w. «g
»cheu wurde. Transvaal wird dadurch bi» auflD-t-tta 2.!, s ,r ?8 ? b.U kleinsten leitete» vorn Verkehr mtt der übriaen Wett abae-I!?8 dasselbe, was vorher in und um \ Hüten und der ganze Lerkebr mit Akrik« mst-d I D»»dee geschehen und mit dem traurigen Rückzug ™CieleWMt fcl" , , . - . I Unterschiede, daß hier bet Ladysmith auch die 8tüi»
tV“«fl‘«,MeehigeIauf«flnb,|iu0SIinie nach Süd« bereit» verlegt und die Falle Einzelheiten über die Schlacht I vollständig geschlossen zu sein scheint, und zwar ist darauS hervorznheben, daßlwiedemm »ach Whites eigenem offiziell« Bericht.
; 3n°“te«P!Bic Aule Dundee räumen mußte vor dem üb«.
- bisherigen Meldungen de» l legeneu Artilleriefeuer und der fiberleg«en Strategie
s°U °uß°r de. Gegners, welcher e* verstanden hatte, settle : U. 2ffl0r° 3Wa""' u»ch amt-!Kanonen auf Höhen in Pofitionen zu bring«, welche
1 L iK0?wS?aft 1”0e'L6tabt uud Lager von Dundee-Slencoe beherrscht«, : u n5?0 M?uvhiere, d h. der ge- so daß die Engländer fich nirgends mehr wo fest-
!! die Lä!v?v^İud und der gesammte Wagenpark I setz« konnten, gerade so auch hier bei Ladysmith.
h” S1« °°k-»-me» fein. Die Ge Die BierzigpfÜnder JonbertS beherrschten Stadt und ±*£ ? b 6,#?n,Ia“berm,^ ber Schlacht soll« Lager vollständig, nnd General Whüe selbst meldet, ----1 Glicht nur der Versuch die Artillerie bet Buren schösse auf wettere ^ttfernnna b«Z« ft Sr"IlUte Pi-termaritzburg ftei- als seine eigene, er sT sei!7 letzte H,N»?A feine St-Lung die Marinegeschütze, welche er eben8 i» Stellung g“. L®« selbst ist geschwächt, indem alle im bracht habe. 8 “
a«ü!mbt Rn?“ 8eIta<ne“ äuBCn' L ®m blb-nd »ach dem Gefecht stand« fünf Bure,, fp«« geräumt find. «Korps mit ihr« Sage« im Süden ber Stadt,
Die Schlacht bei Ladysmith. Izwischen dem Klipflusse und dem Flagßonesp«!t, Die Kabel-K-rresp-udenz, die fich durch ihre SR Doppelstellung bei Nelthorpe
linkten Berichte auSreiebnet siebt et«, minmitt#«, Mieters-Station, ein weiteres Kommando ver-
tu- ’ s i>-gru»e»!Kommandos, Meyer und Erasmus, etwa zwettausend
Jhr RaW-us , Mann stark, im Osten auf der »ulwantkopje. Im
Lt^i^e^ i-^^ Hubert seine Nord« und Nordosten stand Joubert mit sieben Stadt umklammernd« Lage«, welche fich halbkreisförmig vou der Straße SP? «nd Nordweste» der »ach Helpmakaar u»d dem Klipfluffe bis »ach der »e? e e ^^ugebracht, die letzte» Straße vom Van Reuens-Passe hinüberzogeu und im
ta indem er diese Laufe de» Tage» zwei Freistaat - Kommando» die
tö J 9fei lÜe8fc®y!?etie^ner' ftlner Taktik! Hand reicht«, welche von Dewdropspmtt herankamen Se biuk“2b ble Engländer vo» Westen her zurückwarfeu.
« /“,K* enbe mttr)ie Lammte Operation stellte eine fast bis in die ix dem Joubertsch« Korp»! kleinsten Details gett«e Nachahmung des Umgehuuas-
im W°rf-n Scharmützel die Marsches bei Seda» dar. ® DeS Umflc9Utt0#' Kri“? ihrer letzten vorgeschoben« lieber die Gefangennahme der 2000 melden eng- w Afitiou, auf den Hügeln^ im West« der lische Blätter weiterhin: „Die Kolonne wurde von -«f dn B^bnkini?««?mi"? b eJS?' “<? b)8' Feinde bis zu ihrer «nknust in Nicholsons Nek £ »E-Hnli»ie nach Pl-t-M.ritzburg.Durban! nicht b«»«higt. Zwei große herabWqende Fels- ^- Vergeben» hat G«eral Whtte verfocht, die glücke macht« dann die Manvhiere scheu, welche vor
. ^^/ntliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.
** ttßxMtion: Markt 21. — Telephou55. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Lerantwottlich für die Redaktion: Redatteur Han» Hnpfer in Marburg.
- ____ 1 o Redaktion: Markt 21. — Telephon 55. ’v