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wird es auch nicht gethan fein.

Mit seinen

Sie meinem »rüder gewährt haben. Er hat beton

auf die Jugend gewirkt wird, nur dann ist allein wirksame Heilung von innen heraus möglich. Mit äußerlichen Mitteln allein ist nichts auszurichten.

Reichstag möglichst bald Rede und Antwort zu stehen. E8 ist aber möglich, daß dem Reichstag noch in anderer Form, vielleicht durch eine Denkschrift, Auf­klärung über den voraussichtlichen Mehrbedarf an Kriegsschiffen, besonders an Linienschiffen, nach Er­reichung des im letzten Flotteugesetz vorgesehenen Sollbestandes gegeben werden wird. Die Angelegen­heit wird nach Möglichkeit beschleunigt werden.

34. Jahrg.

»Nun, dann werde ich mir erlauben, Eva morgen )»rmittag aizuholen, denn verließe sie Ihr Haus >eute Abend, so möchte daS doch wohl Aufsehen bei den Leuten erregen, und es ist denke ich bester und klüger, wenn man daS so viel als möglich ver-

Eva verneinte die Frage und lächelte, als sie dabei an die einfache finde dachte.

-Laß fit nur/ entgegnete diese, als Eva ihr die ganze ©eene wiederholt,sie wird fich schnell genug enttäuscht finden, wenn fie erst erfährt, was mich zu ihr führt/

llud so war es auch. finde hatte natürlich ben »orzug der feinsten Geistes- und Herzensbildung vor Madame Bonardel voraus und blieb deshalb ganz ruhig und gelasten, als Madame heftig auf- brauste bet fiude'S Bitte, Eva sobald als möglich zn entlasten. Auch Herr Bonardel mischte sich hin­ein, da aber weder schriestlich noch mündlich etwas iber eine Kündigungsfrist festgesetzt war, so sah Madame ein, das sie machtlos sei, und rief empört anS:Eh bien, Mademoiselle ist jeden Augenblick frei und kann gehen, sobald es ihr beliebt!'

Die englische Depeschen-Censur.

Die Benutzung der Kabel beruht auf inter­nationalen Abmachungen und diese gestatten den Kriegführenden, Kabel zu unterbinden oder zu zer­stören, wenn dieselben nach einem feindlichen Hafen führen. Welches Recht haben aber die Engländer, Depeschen, die aus dem neutralen Lorenzo Marques kommen, in Aden zurückzuhalten oder zu cevsiren? Das stärkste bisher bekannt gewordene Censurstückchen der Engländer ist wohl das vom .Matta' mitgetheilte, der lautFrkf. Ztg/ meldet, daß ein großes Pariser Kreditinstitut am Sonnabend seinem Vertreter tu Tamatavi (Madagaskar) eine Depesche in konven­tioneller Sprache sandte, um die Auszahlung einer Summe von 8000 Francs an einen auf der großen südafrikanischen Insel wohnenden Kunden anzuordnen. Am selben Tage noch erhielten die Chefs des be- treffenden Bankhauses von der Pariser Telegraphen- Verwaltung den Bescheid, daß die Depesche nach Tamatavi nicht befördert werden konnte, da fie von Censur in Aden nicht durchgelasten wurde. Die In­haber deS betreffenden Bankhauses wandten sich sofort an den Unterstaatssekretär für Post und Telegraph Herrn Mougeot mit der Bitte, fie wisteu zu lassen, wie fie die Beförderung des Telegramms durchsetzen könnten, und stellten ihm gleichzeitig ihre Depeschen­chiffre zm Verfügung, um keinen Zweifel darüber zu belasten, daß es fich nm eine einfache geschäftliche Mittheilung handle.

F l o t t e n v e r m e h r u n g.

Alle Muthmaßungen der Blätter, die Reise des Staatssekretärs Tiipitz zum Fürsten Hohenlohe nach Baden-Baden hänge mit der internationalen Lage oder mit der angeblich beabsichtigten Entsendung von Kriegsschiffe» irgend wohin zusammen, sind hinfällig. Die Reise des Staatssekretärs Tirpitz betrifft aus­schließlich die Frage der wettern Vermehrung unserer Kriegsflotte, worüber bereits, wie man aunehmen darf, in der vorgestrigen Konferenz des Kaisers mit Tirpitz und Graf Bülow ein grund­sätzliches Einvernehmen erzielt worden ist. Die Be­sprechungen des Staatssekretärs Tirpitz mit dem Fürsten Hohenlohe gelten vermnthlich in der Haupt- äche der Frage, in welcher Weise die Ent- chließungen der Regierung der Oeffeutlichkett bezw. »em Parlament unterbreitet werden sollen. Es wird der Regierung selbstverständlich erwünscht sein, tat

schwetfungen aller Art ergebenen Sprößlinge der be- fitzenden Klaffe als Vertreter unseres BürgerthumS anzuseheu, warum sollen dann nun die paar hundert Spieler von Berlin als Vertreter der Adstokratie gelten? Giebt es daneben nicht viele tausende junger Leute, die cS ernst mit ihrem Berufe nehme», und deren ganze Lebensführung die Gewähr dafür giebt, daß fie als Officiere und Beamte ihre» Mann stellen werde», so gut wie irgend einer? Habe» denn die Leute, die fich anmaßen, auf Grund einzelner Fälle den Stab zu brechen über ganze Stände, überhaupt jemals Gelegenheit gehabt, das Leben jener Kreise näher kennen zu lerne»?

Die Veririungen, von denen der Spieler-Prozeß Knude gab, werde» nicht ohne Folgen bleiben. Sie werden manchen jungen Man» und seine Eltern hart treffen, aber das wird nicht davon abhalten können, mit aller Schärfe einzuschreite». Die Energie unseres Kaisers, der als oberster Kriegsherr hier ein weites Feld vor sich hat, bürgt dafür, daß fest und sicher zugegriffen werde» wird. Aber damit allein

fie es beim Auspacken gethan hatte, »vd nur ab und zu umarmten fie Eva ergriffen und fragtet. immer und immer wieder:

Mademoiselle muß es denn wirklich sei» ?'

Endlich, als Alles nutergebracht war, ging finde nach ihrem Hotel zurück und versprach, Eva am nächsten Morgen gegen 10 Uhr abzuholen. Eva begleitete fie bis zur Thür, wo fie Matter fanden, der schon lange auf finde gewartet hatte, nm zu höre», wie Alles ab­gelaufen. Er konnte Eva allerdings nur die Hand drücken, bann schieben fie.

Als Eva zn ben Kinder» zurückkehrte, mußte fie thuen »och Verse in ihre Stammbücher schreiben, Photographien schenken und ihnen versprechen, ost zu schreiben.

DaS Alles that fie auch, und ihrem liebevollen Eingehen und Zureden gelang es, die junge» erregten Gemüther zu beruhigen und die Kinder in ihre Letten zu bringen. Dann begab auch fie fich zur Ruhe, zum letzten Mal in diesem Hanse, wo fie fich so wenig glücklich gefühlt hatte.

Zum letzten Male begleitete fie dann auch am nächsten Morgen die Kinder zur Schule und sagte ihnen vor der Thür der Anstatt Äbten, wodurch der letzte Moment ihnen Allen sehr erleichtert wurde. Eva wiederhotte ihr versprechen, fie wieder zu sehen, und so gingen fie gettost an ihre Pflichten.

(Fortsetzung folgt.)

tiefsten Wurzeln kann

nur beseitigen, wen» man eine Umwandlung der sitt­liche» Anschauungen unserer Jugend bewirkt. Wer de» Jdeenkreis kennt, der Viele unserer jungen Leute erfüllt, der wird nicht im Zweifel darüber sein, daß der unglückselige Wahn von einerHerrenmoral' einen ausgezeichneten Nährboden abgiebt für alle möglichen Laster, für das Spiel wie für alle anderen. Wenn Gesundung eintreten soll, so muß zunächst die thörichte Ansicht beseitigt werden, es gebe zweierlei Moral, die eine für die obere» Zehntausend, die an­dere für die große Menge. Der alte hausbackene Satz: Daß es nur ein Sittengesetz giebt, das für alle Mensche», hoch und niedrig, gleich bindend ist, ist heute schon recht aus der Mode gekommen. Man kokettirt keineswegs blos in be» obersten Klassen, sonber» gerade in den Kreisen, die fich mit Vorliebe diegebildete»' nenne» mit einer Philosophie, die die Verachtung des für alle gütige» Sittengesetzes jedem nahe legt, der die Kraft dazu verspürt. Nu», die Versuchung, einHerrenmensch', einUebermensch' zu werden, liegt da nahe genug. Man kann da seinen Leiden­schaften stöhne», und fich in dem Bewußtsein sonnen, doch etwas gauz anderes zu fein, als dieHeerden- menschen' und die .Philister', auf die man ver- achtungsvoll herabblickt so lange es eben geht. Dann freilich ist'S auS. Aber bis dahin hat man das süße Gift doch wohlgefällig geschlürft.

Das ist die geistige Atmosphäre, vor der das junge Geschlecht bewahrt werden muß. Es giebt nur einerlei Maß für alle Menschen, kein Mensch, und wäre er noch so glänzend begabt, darf fich über die Schranke» hinwegsetze», die jedem Sterbliche» durch das Sittengesetz gezogen find, das muß wieder zur Geltung kommen ta unserem ganzen L.e6en, in der Gesellschaft und Lstteratur. Was chlecht ist, muß schlecht genannt werden, auch wenn eS fich hinter eleganten Formen verbirgt, und wer Gentleman fein will, muß vor Allem ein Ehrenmann ein. Nur wenn solche Grundsätze allgemein zu Ehren kommen und in diesem Sinne allenthalben

man das Nebel

Eine bayerische ZuchthauSdebatte.

k. In der bayerischen Abgeordnetenkammer hatte die infolge des WahlkartellS mit dem Centrum um das Doppelte verstärkte sozialdemokratische Fraktion eine Interpellation an die Regierung eingebracht, ta welcher nach dem Grunde ihrer Zustimmung zn der Vorlage zum Schutze des gewerbliche» Arbeitsver­hältnisses gefragt war. Die Regierung erklärte fich selbstverständlich entschieden für den Entwurf; Centtnm und Liberale aber bereiteten wie am 22. Juni im Reichstage der Sozialdemokratie einen großen Erfolg, sodaß der wortführendeGenosse' konstatiren tonnte, die Staatsregierung habe imWiderspruche >um ganzen Lande' bet ta Rede stehenden Vorlage zugestimmt und sei deshalb verpflichtet,ihre Ab­stimmung zurückzuziehen/ ES ist bedauerlich, daß auch bei dieser Gelegenheit wieder der Sozialdemo­kratie ausschließlich infolge der Unterstützung durch bürgerliche Parteien ein nicht zu unterschätzender Sieg zugefalle» ist. BemerkevSwerth ist übrigens der Umstand, daß der Centtumsredner Dr. Schredler sich unter zustimmendem Beifall der Sozialdemokratie bei seinerVernichtung' der Vorlage auf die Hocken­heimer Ausfälle des Herrn Bassetmann berief.

Umschau.

Die Kaiserreise nach England.

Die angeblich geplante Reise beS Deutschen Kaisers uach England soll, wie »ach derGermania' jetzt von angeblich authentischer Seite mitgetheitt wird, unterbleiben.

Roch im August, so berichtet dieGermania' war eine Reise des Kaisers nach England beab­sichtigt, allerdings lediglich als familiärer Besuch der Königin Victoria. Ehe ein auch nur annähernd fest­stehendes Programm entworfen werden konnte, wurde das Reiseprojekt aufgegeben. Und zwar geschah das wegen des damals schon drohenden Transvaalkonfliktes. Die in Londoner Blättern verbreiteten Nachrichten über Einzelheiten des Programmes der Kaiserreise nach England beruhen lediglich auf Eifindung, ver­folgen allerdings gleichzeitig politische Zwecke. Sowie das Gerücht von einer Zusammenkunft des Deutschen Kaisers mit dem Zar auftauchte und Mmawj-ws Reise nach Paris bekannt wurde, glaubte man in England durch die positive Nachricht über einen Be­such des Deutschen Kaisers daraus in politischer Hinsicht Kapital zu schlagen. Die Furcht Englands vor einem Eingreifen desZweibundes' in die südaftikanifche Krisis bestand damals schon, der an­gekündigte Besuch des Deutschen Kaisers in England sollte deßhalb als eine Gegenmine gelten. In Kiel glaubt man zwar immer noch an die englische Reise, wo die Kaiserliche AachtHohenzolletn' für eine Reise ausgerüstet wiid. DaS stimmt auch, die Reise geht aber nicht nach England, sondern nach Rußland.

Die Bestätigung dieser Angabe» würde im ganzen deutsche» Volke freubige Genugthuung Hervorrufen; ben» thatsächlich lastet die Ungewißheit darüber, ob die von England auS immer wieder als ganz be­stimmt angelünbigte Kaiserreise stattfinden werde oder nicht, wie ein beängstigender Alp auf unfeint Volke.

Nachklänge vom Spieler-Prozeß.

** Die Sozialdemokratie hat ihre Helle Freude pen Verhandlungen, die jüngst in Moabit an Ge- Melle geführt worben sinb. Da giebt e8 ja |er treffliches Material, um gegen ble andern Imbe zu Hetzen und die sogenannten arbeitenben ffien in Gegensatz zu bringen gegen bieAns- ler . Dennoch beklagen wir uns nicht, baß bie Mdtangen in voller Oeffentlichkeit stattfanden; tbe dadurch wie durch bie ganze Art der Unter» jwg ist ja der energische Wille bekundet worden, i aller Strenge gegen ben Spielteufel vorzugehen, l anderseits hat die schonungslose Enthüllung des Wichen Treibens wohl auch vielen, die fich bisher leichgültigkeit und Sicherheit wiegte», die Auge« «et über die Gefahr, die der Gesundheit unseres schaftlichen Lebens droht. Die Verwcrthung trübselige» Erscheinunge» für die Zwecke der ildemokratie und auch die Demokraten aller wie die Centrumspartei suchen ben Fall für sich »schlachten ist freilich bedauerlich. Nicht

deßhalb, weil der Agitation damit neuer toff geliefert wird, sondern hauptsächlich deßhalb, hier wieder einmal die heuchlerische, verlogene »es Parteitreibens ihre Triumphe feiert. Dieses Aerthurn, das fich gewaltig in bie Brust wirft Bertreter der Tugend und das für die Ser» «gen im eigenen Lager kein Wort des Tadels ist ekelhaft. Giebt es nicht allenthalben, in Ständen, schwere Schäden und Wunden? Sind 1 vor ernster, anhaltender Art, Lust am mühe-

Gewinn, Leichtsinn und Genußsucht nicht in Ständen, namentlich unter der Jugend 1 Tage, anzutreffeu? Und giebt es nicht neben ttf unrechte Wege geratenen and) ta alle» «t noch wett mehr tüchtige, charakterfeste, streb- «ute, bie ber Leidenschaft kein Recht über sich Men? Wenn es keinem vernünftigen Menschen t, daS arbeitsscheue Gefinbel der Großstädte als s ter unseres ArbetterstandeS, ober etwaige Aus-

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

jleABnlai: Joh. Ang. «och, UniverfitätS-Buchdruckerei ta Marburg. »«antwortlich für die Redaktion- Redakteur Han, Hupfer in Marburg.

Spedition: Markt 31. - Telephon 55. VVUlHUßVVlUH» Redaktion: Markt 21. Telephon 55.

Nachdruck verboten

i Widerstreit der Gefühle.

Roman von E. W i I b.

(Fortsetzung.)

«bame kehrte anscheinend ziemlich schlechter 1 von ihrer Promenade mit ben Kindern zurück, tiS Eva in ihr Zimmer kam, nm ihr z» sagen, »e Freundin von ihr angekommen sei und mit »e zu sprechen wünsche, entgegnete fie ziemlich Midi:So, ja, jetzt bin tch aber zu ange- * Bitten sie Ihre Frenndta zu Tisch zu bis dahin werde ich mich erhoü habe», dann IA fit ja sehen. UebrtgeuS, wie heißt fie? Jta Rc? 3ch wußte gar nicht, baS fie eine Mt in Metz hatten?

l«Die habe ich auch nicht, Madame; meine heißt Sude v. Altenhof und ist bie Schwester rtaitenantS W. Altenhof, dem Madame so viel Miches erwiesen haben/

?ie, eine Schwester von unserem lieben Biente-

w Sie mir daS zuletzt? Nu», uno rmger, wenn man das so viel als möglich ver-

W, bitten Sie fie herzlich ta meinem Rarneu, meidet. Jetzt gestatten Sie mir wohl, mich mit Eva \ zu biniren, ich mache um Toilette und zmückzuzieheu, um ihr beim letzten Ordnen ihrer ^»ann gleich. «der schicke» Eie mir doch Sachen zu helfen. Gleichzeitig erlauben Sie mir, N "lt «**? Und sagen Sie Ihnen zu danken für die freundliche Aufnahme, welche «lein v. Attenhof sehr elegant? Sie meinem Bruder gewährt haben. Er bat beton

getreulich »ach Hause berichtet, und meine Mama läßt Ihnen gleichfalls dafür danken.

Kaum waren Lucie und Eva ta dem Zimmer der Letzteren angenommen, als Jost und Elli schon weinend heretastüirnten, von jeder Sdte Eva um­armten und fie baten, nicht fort zu gehen.

Begreifst Du nun, Lude/ flüsterte Eva über die Köpfe der Müder hin der Freundin zn,daß ich mich doch immer wieder überwand nnb blieb? Die Mädchen liebe» mich anftichtig und ich weiß, daß ich ihnen genützt habe, fie haben in jedem Fach große Fortschritte gemacht bei mir und ihr Siefen hat sich so geändert, daß Du fie kaum für dieselben Kinder erkennen würdest, die ich vor »och nicht dreiviertel Jahren übernahm.

Das glaube ich Dir gern, mein Gvche», aber denke an Deine eigene Mutter und werd nicht unnütz weich. Du hast freilich entschieden, führe nun also auch dmch, was Du als Recht erkennst/

Eva erröthett, wußte fie doch nur gar zu gut, daß ein anderer als ihr eigener Wille in dieser Ent- scheidung am mächtigsten gewesen war. Sie »ersuchte als», die Kleinen zu ttösten, und da fie »och nicht gleich am nächsten Tage abreifen wollte, fo versprach fie ihnen auch, daß fie fich noch Wiedersehen würden. Mtt vielen Worten und Bersprechnngeu gelang es ihr denn auch, fie zu beruhigen, und nun halfen fie wieder ebenso fleißig nnb eifrig beim Einpacke», wie

täglich außer an Wnttagen nach Sonn- und Feiertagen. v ßl tTTl Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncew

OuartalS-Abonnements-Preis bei der Exped tion 2 Mk., bei allen CJ Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M, Cassel, Magde-

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