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k militärische Lage in Südafrika.

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** Seit wir vor 8 Tagen an dieser Stelle den

empfindlich zu stören.

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. i am 20. d. Mts. den Heliographen, mittels B fich die Führer der einzelnen Buren corp»

-inauder verständigten, außer Thätigkeit. Dadurch

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les hatten, bei Slencoe auf den Feind stießen.

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sich. Nachdem die 5 leichten Burengeschütze die 20 englischen Schuellladekanonen nieder-

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Im Süden bereiten die Oranjebnren einen Ein» fall in dar Copland vor, »ffendar zu dem Zweck, die Aftikanderelemente an fich zu ziehen. Normals Pont ist bereits in ihren Händen, gleichzeitig versucht ein Burencorps durch das Zululand eine Verbindung mit der See zu gewinnen, um eine Zufuhr von Kriegs­material zu erleichtern.

Da» Bild, daS fich nach Allem von der Lage der Engländer ergiebt, ist sonach nicht besouderr günstig; der Siegestaumel, der nach dem stark auf­gebauschten Berichten über die Gefechte bet Glencoe und Elandslaagte in England ausgebrochen war, hat sich infolgedessen auch schon gelegt und man steht mit einem gewiflen Bangen der nächsten Zeit entgegen.

Beschämung wenn fie fich erinnerte, Vie hochfahrend nnd uuftenndlich fie manchmal gegen Walter gewesen war, der doch stets mit Aufopferung jedes eigenen Wunsches und Willens ihr jede Freude bereitet hatte, die er ihr hätte versagen können. Dar sollte nun Alle» anders, besser werden; mit tausendfältiger Liebe und Sorgfalt wollte fie ihm Alles Gute heimzahleu und es sollte ihr höchste» Streben sein, ihn ganz glücklich zu machen.

Am nächsten Tage »ach dem Dejeuner kleidete fich Eva mit noch mehr Sorfalt an, als gewöhnlich und bat, al» fie fertig war, den Diener, Herrn von Altenhof, im Fall er käme, in das kleine Boudoir von Madame zu führen. Sie wußte ganz genau, daß Madame hier erst gegen Abend herging, nnd daß fie also einige Augenblicke würde erhaschen können, in denen fie mit Walter allein sein könnte.

3n der That sah fie ihn denn auch gegen vier Uhr auf das HauS zukommen nnd eilte auf ihren Posten.

Bitte hier herein,' sprach der Diener, indem er die Thür zu de« kleine» Zimmerche» öffnete und eine» Augenblick danach hielten fich die Glücklichen in den Arme». Freilich waren eS nur wenige Minute», aber sie genügten, um den Beiden auf» Nene zu beweisen, daß fie fich einander Alle» wäre».

Walter hatte mehrere Sträußchen mitgebracht, vo« dene» er da» Schönste, ans Helle» Hofen und Mai- blnrne» bestehend, Eva überreichte, was ganz genau zu ihrer Toilette paßte, da fie da» hellgraue Cachemir- kleid aus Paris und de» gleichzettig empfange»«» Perlschmuck angelegt hatte. SS war dies daS erste Mal seit ihre« Geburtstage. Diese ftnm«en Gegen­stände hatte» ihr stets so viel sch«erzliche Gri»er»»geu

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Die militärische Situativ» in Natal ist also folgende. Nord. Natal ist jetzt völlig de» Bure» preisgegeben; der Pia» der B»re», die englischen Truppen zu trennt«, ist mißglückt, die gesammten englischen Streitkräfte in Natal haben fich bei Lady­smith zusammengezoge». Die Hauptmacht der Buren steht im Norden und Westen von Ladysmith. Einzelne Coip» der Oranjeburen, wahrscheinlich der Thtil der Oranjestreitkräfte, der durch de» Bezuidenhoutpaß in Natal eingedrungen war, beginnt fich im Süden der Stadt festzusetzen und sowohl die Rückzugrlinie nach Port d'Urba» zu verlegen als auch einen Entsatz zu verhindern. Größere Truppeuiheile werden von de» Engländer» erst im November gelandet »erden könne». Ob fich Ladysmith solange halte» wird, dürste zweifel­haft sei». Ist die Nachricht aber richtig, daß eine Vereinigung der Truppen des Generals White und des Jule mißglückt ist, bann werden die englischen Truppen ihren Rückzug auf Durban sofort aufnehmen mfiffen.

Auf dem westlichen Kriegsschauplatz ist die Lage noch unverändert. Rafekiug und Kimberley werden noch von den Buren belagert, Vryburg ist in ihrem Besitz. Besonders Kimberley scheint gefährdet zu sein, zumal e» den Buren gelungen ist, durch die Abschneidung der Wasserleitung die Waflerversorgnug der Stadt

sei dieser Borwand recht, wen» er zn dem Ziele führe, fie vo» Bonardel» loSzulöse», da fie keiuevfall» länger in Metz zu bleiben wünsche.

So bald der Brief beendet war, ging Eva in den Salon zu den Kinder», mit de»e» fie bann vier- hänbig Klavier spielte, »m einigermaßen bie ver­säumte UebungSstunbe nachzuholen; gleichzeitig wußte fie aber auch, baß Madame gern vor den Gästen ihre Kinder parabirte, und so fiel denn darGute Nacht' von Madame gnädiger ans, al» Eva gewagt hatte, zu erwarten.

Die Kinder hatte» »och viel z» frage», als fie mit Mademoiselle alein waren, und zu ihrer nicht geringe» Verlegenheit hatte ihnen Eva wenig zu erzähle» nnd tonnte nur ungenügend alle Bewertungen der begabten Mädchen beantworte». Sie war stoß, al» Jost und Elli zur Ruhe waren »nd fie endlich allein und ihre» Gedanken überlasien blieb. Und viel hatte fie heute zu denke» l--

Ja, die Mutter hatte wohl wieder, wie immer Recht gehabt, al» fie an Walter schrieb, daß Eva nur dem Manne, den fie liebte, eine» offenen Einblick i» ihr Herz gestatten würde. Und verändert sollte fie fich habe», vielleicht ihr selber »»bewußt, schrieb die Mama! Ja, auch hier hatte fie Recht. Längst schon hatte die Liebe zur Mutter da» Gefühl über­wuchert, welcher Eva für da» viel mächtigere gehalten hatte. Horzugrweise hatte fich dieser Wechsel aber erst in Metz vollzogen und besonder» in dem letzten Vierteljahre unter de« Einfluffe von Walters hetterem und doch so herzlichem und zärtliche« Wese». Sie dachte zurück an ihre Kindheit, und Überall fand fie neben den Bildern der Elter» da» ihre» Ritter», und in Erinnerung an spätere Jahre überkam e» fie wie

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gekämpft waren, konnten die Buren ihre Stellung auf dem Dundeehügel nicht mehr behaupten. Sie mußten nach tapferem Kampfe, der den Engländern 31 Officiere, darunter General SymonS selbst, sowie 187 Mann gekostet hat, zurückgehen. DieserSieg' der Engländer war aber bedeutungslos. Das Gros der Buren wurde dadurch nicht aufgehalten; es schob sich unaufhaltsam vor uad schon am folgenden Tage griff die Hauptmacht unter dem Oberbefehl General JoubertS Dundee und Glencoe an. lieber die Einzel­heiten dieses Angriffs hat die englische Eensnr nichts passiven lasse»; eS ist nnr bekannt geworden, daß Dundee eilig geräumt werden mußte, so eilig, daß selbst die Verwundeten zurückgelasseu werden mußte» und daß ferner General Jule, der a» Stelle des tödtlich verwundeten Generals SymonS daS Commando führte, auch seine Stellung bei Glencoe aufgeben und fich auf Glencoe Juuctio» zurückziehrn wußte.

Während dessen hatte» die vom Oranjefteistaat durch de» Butkapaß einrückende» TranSvaalbure», bei denen fich bekanntlich auch daS deutsche Freikorps befand, de» Versuch gemacht, fich zwischen Ladysmith und Glencoe einzuschieben. Bei Elandslaagte hatten fie Stellung genommen und dort auch einen Eisen­bahnzug, der offenbar zu Rekognoszierungszwecken nach Glencoe Vordringen sollte, abgefangen. General Whste, der die ihm dadurch drohende Gefahr erkannte, griff, unterstützt von feiner Artillerie, die Stellung der Bure» an. Auch hier bewährte fich die Ueber- macht der englischen Artillerie, auch hier scheint es den Buren an den nöthigen Reserven gemangelt zu haben. Sie mußte» ihre Stellung aufgeben.

Die Engländer hatten fteilich keinen Nutzen davon; offenbar drohten ihnen andere Bnrenkorps die Rückzugslinie zu verlegen, sodaß General White auf Ladysmith zurückmußte. Die Buren nahmen ihrersettS bei Waschbank Stellung und zerstörten dort die Eisenbahnbrücke. Sie verwirklichten bamit einen Theil ihrer Absicht, die Verbindung zwischen Lady- smith und Glencoe zu unterbrechen.

Die Nachricht hiervon scheint General Aule ver­anlaßt zu haben, »unmehr auch Glencoe-Juuctio» zu verlassen und fich »ach Ladysmith zurückzuziehe». Er trat ohne durch ein Gefecht dazu veranlaßt worden zu fei» wenigstens ist bi» jetzt über ein solche» nichts gemeldet worden de» Rückmarsch an und konnte auf einem weiten Umwege mit General White fich vereinigen. Daß die Buren ihn bei diesem Marsch durch daS ungemein wellige Gelände nicht angegriffen haben, läßt fich schwer erkläre». Möglich wäre e», daß infolge Nebel» die Fühlung mit dem Feinde ihnen verloren gegangen ist. Es muß allerdings hervorgehoben werden, daß nach anderen Nachrichten die Vereinigung noch nicht ge- glückt ist, daß vielmehr ein Vorstoß des General White nach Osten durch eine starke Abtheilung Buren verhindert worden ist. Authentische Nachrichten dafür liegen aber noch nicht vor.

rbie Monate November unb Dezember auf bie

läng» der Eisenbahn Glencoe-Ladysmith, sondern auf dem Umwege über Beith und längs der Thäler de» Waschbank- und des Sunda's-FlusieS. Während eine Depesche derDaily Mail' ans Kapstadt besagt, daß es der Kolonne unter General Aule bereit» gelungen sei, fich mit de» Truppe» des Generals White in Ladysmith zu vereinige», weiß letzterer hierüber »och nichts zu melden, und eS ist daher nicht ausgeschlosse», daß ben Engländer» noch eine unangenehme lieber» raschung bevorsteht. General White meldet, daß fich die Suren in ausnehmend starker Stellung westlich der Hauptstraße Ladysmith-Dundee, also noch immer in der Nähe von Elandslaagte festgesetzt haben.

Nu» ist aber klar, daß die Bure», die ben Haupt­angriff auf Dundee-Glencoe von Osten und Norde» her am Sonntag unternähme», »»möglich am 24. schon in Elandslaagte auftauchen können, da fie außer der Schlacht noch 5060 Kilometer hätte» marschire» müsse», und ferner ist damit klargelegt, daß General White nicht das Hauptkops der Buren, sondern nur einen Theil bekämpft und wahrscheinlich den bekämpft hat, der schon einmal fich zwischen ihn und Glencoe zu drängen suchte. General White hat als» einen Feind angegriffen, der ihn von der dringend gebotene» Richtung nach Oste» zur Vereinigung mit Aule nur abhalten konnte. Dieser Vorstoß hat »nr dann militärischen Sian, wen» er dahin ging, die dort vereinzelte Abtheilung der Buren völlig zu schlagen. General White gießt aber selbst eine viel schwächlichere Art feiner Führung zu, indem er sagte: Ich beschränkte mich darauf den Feind genügend zu engagiren und somit zu verhindern, gegen Jule» Truppe» etwas zu unternehmen.' Gegen 2 Uhr war da» Feuer beendet! Also von Vereinigung mit Aule war keine Rede.

Da für die Engländer natürlich viel davon ab­hänge» wttd, ob fie ihre Truppe» vereinigen können, wird man den weiteren Nachrichten mit Spannung entgegensehen können. Gelingt die Vereinigung nicht, bann würbe Ladysmith nicht zu halte» fei».

Auf dem westliche» Kriegsschauplatz habe» bie Buren einen kleine» Erfolg zu verzeichne». Der im Bezirk Bartly West gelegene Ort Klipdam würbe von ben Buren genommen. Der britische Refident, sein Abjunct unb sein Bureaubeamter wurden gefangen genommen. Man vermuthet, baß die Buren gegen die im Südwesten von Kimberley gelegene Stadt Dougla» vorrück n. Die Bewohner von Douglas suchte» um Schutz nach.

Sonst wäre »och z» erwähne», daß der Führer der deutsche» Corp», Oberst Schiel, i» derThat bei Elandslaagte gefangen genommen worden ist. DieDaily News' melden »us Ladysmith, Oberst Schiel sei schwer verwundet. Sonst hätte» ihn die Engländer auch nicht gekriegt.

Der Präfident des OranjefteistaatS hat ebenfalls ehre Proklamation erlassen, durch welche er einen Theil der Kapkolonie annektirt. Bei der

Wellen, daß fie ganz nothgedrungen noch einen 6 zur Post fertig machen müßte aber in kurzer - i« Salon erscheinen würde. Sie eilte alsdann ihr Zimmer unb fanb zn ihrer großen Freube vortreffliches Bild von Walter in bem Päckchen, ta ganz kurzer Zeit in Metz gemacht. Seine 1 Auge» blickten fie so klar und ruhig aus dem t an, daß fie, indem fie sich tief auf das Bild taugte, die Hände faltete und leise flüsterte: »3a, Du mein wahrhaft Getreuer, ich will »er- *> Dir Deine reine Liebe zu vergelten und nie f« Gott will, durch mich ei» Schatte» auf Dein * falle».'

ter Brief an Lucie wurde ihr nicht schwer. Sie daß fie fühlte, nicht länger bleiben zu können, Üe anderseits aber auch nicht recht wüßte, wie N frei machen solle, fie bitte daher Lucie, ihr Hülfe z» kommen. Walter lasse fie herzlich W, er habe ein Zimmer im Hotel für die bester besteM und bäte u« eine Depesche mtt ta ihrer Ankunft, damit er fie am Bahnhof in tag nehmen könne. Dan» bat fie, vorläufig tiefer Angelegenheit nicht» nach B. zu melde», sie erst in L. Quartier z» mache» wünsche und tat an» die Mutter überrasche» wollte. Die

Majorin möchte finde iustruire», ihr selber

erweckt, daß fie e» nie hätte über fich bringen könne» fie zu trage». Jetzt schien das Alle» wie augelöscht, und die hellste Freude, die feinen Schatten neben fich duldete, war in ihr ganze» Lebe» und Wesen eingezogen. Sie schickte nun nach nochmaliger Umarmung Walter i» den Salon, wohin fie fich »ach einigen Sekunden gleich­fall» begab. Sie hatte inzwischen ihre L-lumen ge» theilt und im Haar und am Halse befestigt.

Jost und Elli waren sehr glücklich über ihre Sttänße und auch Madame hatte Walter sehr huld­voll empfangen und fich seinen Dank gefallen lassen, den er dafür aussprach, daß fie Eva an dem gestrigen Tage Urlaub gegeben hatte.

Schon am Montag Morgen sandte Walter an Eva Lucie's Depesche, hi welcher diese ihre Ankunft für Mittwoch Morgen anzeigte. EvaS Herz klopfte bei dem Gedanken an die nahe Lösung ihre» jetzige» Verhältnisses, und fie schrieb an Walter und bat nm seinen Rath, ob fie Madame irgendwie bor bereiten sollte. Walter wollte die» jedoch nicht und rieth zurUeberrumpelung des Feindes,' wie et fich auS« drückte. Eva war» zufrieden, und begann nun, so viel fie konnte, ihre Sachen zu ordnen und zu packen, um auf jede Eventualität gefaßt zu sei». Da die Kivder Vormittag» stets vier Stunde» vo» Hause entfernt wate», so gelang e» ihr auch, fast ganz fettig zu werde», ohne daß Jost unb Elli e» merkte», und al» am Mittwoch Nachmittag finde kam und fich die erste Freude des Wiedersehen» ge­legt hatte, konnte fie dieser and) mittheilen, daß fie zum AnSzng betest sei, bi» auf einige Kleinigkeiten, die fie natürlich erst i» de» letzten Stunden besorge» konnte. (Kortsetznug folgt.)

Umschau.

Der südafrikanische Krieg.

Daß auch der Sieg bei Elandslaagte den Eng­ländern nicht viel genützt hat, geht an» den gestern uns zugegangenen Depeschen hervor. Die wohl ab« sichtlich recht dunkel gehaltene Mittheilung de» in Ladysmith kommandsteuden General» White zeigt, daß die 30003500 Mann englischer Truppe» unter dem Befehl des Generals Aule ihre Stellungen bei Glencoe, wo fie einen fo großen Sieg erfochten haben sollten, angesichts der Uebermacht der Buten unter General Joubert aufgegeben haben unb nun eine Ver- etnigung mit General White in Ladysmith an streben nicht aber auf bem bequemsten unb gerabeften Wege

Nachdruck »erboten

Widerstreit der Gefühle.

Roma» vo» 6. Wild.

(Fortsetzung.)

»ahm das für fie bestimmte Päckche» und den Diener des HanfeS, Madame Bonardel

jetzt e$' daß die unter LucaS Meyer von RorkeS Drift J marschierenden Truppeuiheile, die Dundee um*

i unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain b Neustadt entgegengenommen.

in der Expedition (Markt 21), sowie

. engagirten fich, ehe fie für die Heranziehung von neu Sorge getragen hatten. Dieser Fehler

ckzischen Aufmarsch der Bure» schilderten, habe» eisten ernsten Zusammenstöße stattgefnude», natur* eäß i» Natal, das für die Engländer die «ition»bast» abgiebt unb gegen das sich deshalb h der Hauptaugriff der Buten richten mußte an hat über diese Zusammenstöße nur schwer ein tiger Bild gewinnen könne», da mau ausschließlich f die englischen Berichte angewiesen war, und selbst se von vornherein tendenziösen Meldungen noch er Censnr unterworfen wurden. So traurig, wie m der letzte» Woche um die Berichterstattung be- li war, wird eS wohl auch während der ganze» »er des Kriege» bleibe». Es erscheint daher ge» fertigt, wen» wir von Zeit zu Zeit die militärische |e in Südafrika im Zusammenhang darstellen.

Die Buren haben ihre» koncentrischen Vormarsch « die Stellung Ladysmith Glencoe-Dundee feit- tzi und versucht die bei Glencoe-Dundee stehenden ty>en des Generals Symous von denen des lerals White, der die Stellung bei Ladysmith hligte zu trennen und sowohl Glencoe wie hsmtth vollständig einzuschließe». Starker Nebel

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Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Casiel, Magde- n *

bürg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; D4.

6. L. Daube & Co., Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris re.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

rfnbMag: Iah. Ang. Koch, Universttäts-Buchdruckerei in Marburg. Ql ff Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Hans Huvfer in Marburg

Expedition: Markt 21. Telephon 5S. »* ivP 'w' Redaktion: Markt 21. Telephon 55.