(«4k
»
echtS.
Wochenschau.
die
(67
feinem eigenen Herzen
•H
<%
weitaus schlimmsten Feind in beherbergt.
Von besonderem Jnterefse maßgebenden Parteiblätter. „Germania" schreibt:
„Gewiß, wenn der Ausbau der dentschen Kriegs« flotte — und gerade »im Centrum au» ist eine veschleunigung dieses Ausbaues dem Antrag Müller-
sowohl im Osten wie Westen mit weit überlegenen Streitkräften auf. In Natal haben die Engländer, um eine Umgehung zu vermeiden, Dundee bereits aufgeben müssen und auch in Bezug auf Glencoe werden fie wohl dieser Tage das Gleiche thun müssen. Im Westen dagegen scheint Mafekiug bereits in den Händen der Buren zu sein und Kimberley ist einge« schlossen. Daß Cecil Rhodes mit in der Mausefalle sitzt, wird die Buren jedenfalls anfeuern, sich bald auch dieser Stadt zu bemächtigen. Daß ihnen das gelingen wird, läßt sich annehmen, da die Buren im Besitz der Bahnlinie sind, Entsatz vom Süden her also in nächster Zeit nicht eintreffen kann; vom militärischen Standpunkt aus haben diese kleinen Erfolge 6er Buren ja wenig zu bedeuten, da die Hauptmacht der Engländer — 62 000 Mann sind einberufen — noch nicht in Afrika ist. Trifft sie ein, dann werden die Buren in ihren Bergen den Entscheidnngskampf zu liefern haben. Immerhin sind etwaige Siege der Buren in jetziger Zeit bedeutungsvoll wegen des moralischen Eindrucks, den sie auf das Afrikanderelement in dem Copland machen müssen. Man sywpathieflert dort offen mit den Buren, so offen, daß sich der Präsident des Capministeriums sogar anfänglich weigerte, die Freiwilligen einzuberufen. Die Engländer könnten also dort eventuell »och eine harte Nuß zum Knacken vorfinden.
Vielleicht wird ihnen auch in nächster Zeit in Asten eine bittere Pille gereicht. Rußland scheint den gegenwärtigen Augenblick thatsächlich zu einem Vorgehen in Mittelasien benutzen zu wollen. Russische Blätter haben eine Nachricht verbreitet, der Emir
Persien soll außerdem ein russischer Oberst die Kavallerie reorganisieren. Wer weiß, ob da nicht für England einige Ueberraschüngen herauskommen.
Von Frankreich hört man jetzt sehr wenig. Der Minister Millerand hat einige Reden zum Lobe des Sozialismus gehalten; der Kriegsminister Gallifet bemüht sich, etwas Disciplin und Ordnung in die verlotterte Armee hineinzubekommen und der Proceß gegen die bösen Verschwörer bleibt im Verborgenen, das ist alles.
Oesterreich hatte dagegen in der vergangenen Woche einen denkwürdigen Tag. Am 17. Oktober wurden die Sprachenverordnungen aufgehoben. Zwei lange Jahre hindurch haben die unseligen Verordnungen die Grundmauern deS Staatswesens erschüttert und die Bölkerstämme Oesterreichs in einen Kampf verwickelt, der zu.einem Zusammenbruch des Staates hätte führen können. Hoffentlich hat man nun die Bahn, die man mit jenen Verordnungen betreten hat, endgiltig verlassen, hoffentlich eingesehen, daß Oesterreich nicht gegen die Deutschen regiert werden kann.
olches Tauschgeschäft ausgesprochen; wir möcht n ihm darin nicht s» ohne weiteres folgen. Deutschland
Der Militärkonflikt Eugen Richters.
Man wird sich erinnern, mit welchem Feuereifer die „Freisinnige Zeitung" kurz vor dem Beginn des neuen Quartals bemüht war, die Erörterungen der Presse über die Frage, ob die im Frühjahr d. I. gestrichenen 7000 Mann der Friedenspräsenzstärke in der nächsten Tagung des Reichstages gefordert werden würden, zu der Behauptung aufzubauschen,
«alther »ar froh, mit Eva zusammen zu fein; freilich Me « «S sich gewünscht, Eva auch ein wenig allein
Fulda entsprechend angeregt und ermöglicht worden jetzt Mon vollendet wäre, so würde Deutschlands Kriegsmacht zur See und der Schutz d-ntscher maritimer und überseeischer Interessen ein größerer sein, als er gegenwärtig ist. Aber daß in der Zwischenzeit diese Jntereffen bereits Schaden gelitten hätten, vermögen wir nicht einzusehen."
Das Organ des Bundes der Landwirthe, die „Deutsche Tageszeitung", erklärt sich gegen den Gedanken einer Abkürzung des für den Ausbau der Flotte vorgesehenen Zeitraumes, meint, die Klage über Parteizerklüftung und Kritelsucht beziehe sich vornehmlich auf eine grundsätzliche Opposition und sagt zum Schluffe, Deutschlands Zukunst liege nur auf dem Meere, wenn das Volk auf dem Acker heimisch bleibe, sonst schwebe die Weltpolitik in der Luft.
Die „Freisinnige Zeitung" kennzeichnet ihren Standpunkt schon äußerlich genügend dadurch, daß sie die ganze Kaiserrede als Fußnote zu ihrem Leitartikel bringt. Sie findet Klagen und Vorwürfe gleich unberechtigt, rechnet vor, was schon für Heer und Flotte bewilligt sei, und sucht den Patriotismus der natienalgefinnten Kreise als geschäftliches Sonder- intereffe zu verdächtigen. Es ist die genügend bekannte freifinnige Methode.
sind die Urtheile der
Die ultramontane
A Handel (67| fta»K
♦* Die Eingabe der Krefelder Arbeitswilligen, von vielen linksstehenden Blättern einfach todt- iegen wird, hat offenbar Herrn Bass er mann ruhen lassen. Er mochte fühlen, daß er bei Feldzug gegen die Arbeitswilligen-
erläge mehr und mehr seine Anhänger verliert, deßhalb die Nothwendigkeit einsehen, seine g zu festigen. Die Red-, in« der er das cht hat, dürfte aber gerade das Gegentheil be- habe». Daß er seinen eigenen Parteigenossen, das sind doch zum großen Theil Großindustrielle, lei und Jnteressenpolitik vorwarf, war freilich starkes Stück und es ist Lin Wunder, wenn in einem so ruhigen Blatte, wie dem „Berliner enzeitunz" eine reinliche Scheidung gefordert wird. , In der Samoafrage scheint sich eine Wand« tag vorzubereitcn. Der Kolonialrath hat in der vergangenen Woche getagt, hauptsächlich, um über ta Bau der ostafrikanischen Central- bahn zu berathen. Bei diesen Verhandlungen, die temit endigten, daß dem Reich der Bau der Bahn empfohlen wurde, hat Herr v. L ü l» w ein Gutechten darüber eingefordert, ob wir eventu-ll mit England ein Tauschgeschäft abschließen sollen, um dem leidigen Zustand des Tridominium ein Ende zu mchen. ES scheint das von England angeregt »erben zu fein; die Vereinigten Staaten scheinen sich mit einem oder zwei Haferplätzen begnügen zu wollen md England oder Deutschland soll nunmehr — natürlich unter angemessener Entschädigung deS znrück-
zn zeigen, und daß sie auch mit einem gewissen Stolz ihren lieben Kameraden, wie fie Walter stets nannte, betrachtete, und sich freute mit welcher Ruhe und Sicherheit er den fremden Elementen gegenüber auftrat, und wie er fie durch seine Begabung und Erziehung sofort beherrschte.
Nie hatte Eva für den fteundlichen Ritter ihr« Kindheit so viel Interesse empfunden, als jetzt. Er «schien ihr in einem neuen Lichte, und mit wahr« Unruhe «wartete sie den Tag seiner Besnche, denn nur selten gelang es ihr, Walter auf d« Promenade zu begegnen, da fie nur ausnahmsweise den NachmittagSspaziergang mit den Kindern machte. Er war hier in d« Fremde daS Glied geworden, welches fie mit ihr« Familie, ihr« Heirnath, ja mit ihr« ganzen glücklichen V«gange»heit verknüpfte.
Walter «hielt oft Nachricht von Hause. Getreulich brachte er Eva stets die Briefe, welche Mutter und Schwester ihm sandten und dadurch «fuhr daS junge Mädchen Vieles, was die Mutt« in ihrer Correfpondenz nicht «wähnte. Sie las von Erich- Wirken an der Universität, von den Arbeiten, mit welchen er anßdem beschäftigt war von de» geistreichen neue» zahlreichen Bekannten und dem großen Verkehr, den Verkehr den Martha in dn Residenz gefunden, sodaß Eva sich, fast ohne eS gewahr zu werde», dadurch ganz in daS Lebe» dn Mutter hinet» dachte und viel mehr Antheil daran zu nehmen begann, al» fie das verfloffene Jahr über gethan. Ihr selber unbewußt sprach fie daS auch in den »riefen an», die fie nach Hanse sandte, und Erich und Martha segneten daS Geschick, welches Eva in Metz mit »alt« zusammen geführt hatte.
Postkonferenze».
Am 23. und 24, Oktober werden im Reichs- Postamt Bersthnngen über eine Reihe von Fragen des technischen Betriebes und des Verwaltungsdienstes tattfinde». Zu den Berathungen find zahlreiche »öhere Postbeamte einberufen. Im Anschluß daran wird auf Einladung des Staatssekretärs deS Reichs- PestamtS am 27. Oktober im Reichs-Postamt eine Konferenz von Vertretern verschiedener Handelskammern, >es deutschen Handelstages sowie des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller stattfinden. Zur Erörterung kommen u. A.: Die Einführung des Check- verkehrS bei der Reichs-Postveiwaltu»g zur Erleichterung und Vereinfachung der Geldübermittelung, die Einrichtung von Briefabholungsfächern, der Post- packetverkehr mit Amerika und der Fernsprechverkehr zwischen Deutschland und Frankreich. Den Berathungen über die Einführung des PostcheckverkehrS liegt eine Denkschrift sowie der Entwurf zu einer Postcheckordnung mit Ausführungs-Bestimmungen zu Grunde.
iligSI r. An! Ml
genießen zu können, Eva jedoch vermied die» mit richtigem Takt, weil fie ganz genau fühlte, daß Madame jeden ihr« Blicke, jede Bewegung beobachtete, und fie »ach keiner Richtung hi», bei d« unfeinen Frau irgendwie Anstoß erregen wollte.
D« WeihnachtStag gestaltete fich hübsch«, als e» Eva für möglich gehalten hatte. Madame war wieder ganz wohl und in allerbester Laune. ES waren etwa ei» Dutzend Bekannte gelobe», unter denen Walter eine Haupttolle spielte. Fast mit einem Lächeln des Triumphs übernahm Madame die Einführung des Gastes in Uniform, nur machte sie hierbei de» kleinen Fehler, daß fie die sämmtlichen ältere» Herrschaften ihm vorstellte, anstatt, daß eS umgekehrt hätte sein sollen. Nach dem Esten verschwand Madame auf einige Augenblicke und rief daun die Gäste in den Salo», au» welchem ein prächtiger, reich« geschmückter Tannenbaum im Glanze unzählig« Lichter ihnen entgegen strahtte.
Die Kinder waren besonders entzückt. Sie hatten von diesem echt deutschen Weihnachtsbaum keine Ahnung gehabt, Eva allein hatte ihn aufgeputzt und fich dabei selb« wie ein Kind gefreut.
Für alle Anwesende waren Geschenke aufge- baut und zu Evas Entsetzen auch für Watter Cigarren und sonstige Ranchregulfite», kanbitte Früchte und Confekte.
„Wie taktlos," dachte Eva bei fich, „und welche Ungeutttheit von Madame, Watt« ganz zu behandeln, al» wäre « ei« alt« Bekannt« von ihr.
»alt« mochte wohl Eva» Gedanken errathe» habe», de»» « trat zu ihr, legte auch jetzt wird« den Ar« um fie n»d flüsterte:
Parteistaudpuukte Stellung nehmen. D« „Hamb. Korresp." schöpft au» der Rcde die Zuversicht, daß in dn Politik des Reichsoberhauptes und seiner Rathgcber auch der Geist der Hansasiädte zu spüren sei und zu feinem Rechte kommen werde, und fährt dann fort:
„ES ist in der That höchste Zeit, daß in diesen Fragen das deutsche Volk einmüthtg um seinen Kaiser sich schaart. Gegenüber den Aufgaben und Problemen der inneren Politik werden ja die Ansichten und Wünsche der Parteien immer MSeinandergehen, ja man kann nicht einmal wünschen, daß es anders wäre, denn volle Uebereinstimmung und Uniformirung der Meinungen auf diesem Gebiete wirr gleich- bedeutend mit geistigem Tod. Aber die höchsten Fragen der nationalen Existenz und Ehre, die großen Aufgaben, vor die die jüngsten Phasen der Wellpolitik und Weltwirthschaft unS stellen, die sollten allndings daS deutsche Volk einig finden."
Die „Hamb. Nach r." greifen den vom Kaiser getadelten Erbfehler deutsch« Parteisucht heraus und sagen darüber:
„Volle Zustimmung wird bei allen einsichtigen Patttoten finden, was der Kaiser über den unheilvollen Erbfehler unseres Volkes zur Hingabe an fruchtlose Parteisucht geäußert hat. Aber wir fürchten, daß die Ausrottung sehr schwer halten wird. Er steckt den Deutschen eben im Blute, und eS wird noch langer Zeit politischer Erziehung unseres Volke» bedürfe«, bis er wenigstens insoweit gemildert ist, daß er nicht mehr wie heute die gemeinsame Hingabe an wichtige Aufgaben hindert."
Im Hinblicke auf ben gleichen Punkt äußert bie „Berliner Börsen-Zeitung":
„Kaiser Wilhelms jüngste Hamburg« Rede läßt sich einem Spiegel vergleichen, der dem Beschauer, für dessen Gebrauch er bestimmt ist, d. h. dem deutschen Volke, sein Konterfei ungeschmeichelt, unverzerrt, in objektiver Naturtreue zurückstrahlt. ES könnte unserem Volke nicht schaden, wenn es nachträglich in diesen Spiegel schauen wollte, nicht um einem Eitelskeits« hange zu stöhnen, sondern um zu leinen, nm sich selbst erkennen zu lernen, sondern um zu der Er» kenntniß durchzudringen, daß der Deutsche feinen
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. 'DSTrTvRltYVY
OnartalS-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen
Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- OO 1 QQQ
spaitene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen; die Zeile 25 Pfg. LL. sJlIuDCr -LoVM.
Eva hätte am liebsten die Kind« gebet«, üb« tat Vorfall zu schweigen, sie mochte fie eher nicht Hreu, den Eltern ttgeud etwas zu verbergen, und N ließ fie die lebhaften Mädchen denn ihre Geschichte drans sprudeln, obgleich fie ganz genau wußte, daß k ihr in Madarne'S Augen schaden würde. I» &fer Annahme hatte fie fich auch nicht getäuscht, ta« Madarne'S Gesicht verzog fich fast höhnisch, a!8 « fragte: „Sie find wohl sehr liitt mit dem jungen Herrn? — UebrigenS, das geht mich ja nicht» an; töten Sie ihn doch, seine» Besuch so bald al» möz- >'4 zu mache», ich will Ihnen dann gern die Freude kielten, ihn für den WeihnachtStag einznladen."
Eva schluckte die btitae Pille hinunter. Sie ktt in d« That sehr glücklich, Watter gettoffen
Hs
&
K
Umschau.
Die Hamburger Kaiserrede.
DaS politische Tagesgespräch bildet in erster Linie
Kaiserrede, zu welcher die Blätter je «ach ihrem
„Evchen, laß doch gut fein! Durch die Auffassung von Madame Louardel wird eS mir ja möglich, recht »ft und nngenirt hierher zu kommen und Dich zu sehen. Laß Dir also die Laune nicht verderben, ich bin ja so glücklich, diesen WeihnachtStag hier in der Fremde mit Dir zu verleben. Und »un sage mir mal schnell, wo hier der Blumenladen ist", und nachdem er de« gewünschten Bescheid erhalte», eilte er hinaus und kehrte schon »ach wenigen Minuten mit mehrere» schöne» Sträuße» belade», zurück, von denen « Madame, Jost und Elli je einen überreichte, während er für Eva nur drei einzelne ab« wundervolle Rose» brachte.
Er hatte ihr außerdem schöue Briefbogen mit sehr graziösem Monogramm besorgt, und in ihren Geschenke» hatte auch Madame nicht gegeizt. Eva fand feine Taschentüchn, elegante Schürzchen, Rüschen, Spitze«, Handschuhe, und was fie sehr i» Verlegen- bett setzte — ein Geldgeschenk von Monfieur ix einem sehr eleganten Portemonnaie.
Immerhin herrschte ab« ein hnzltch«« Ton al» sonst, Eva schien mit ihre» Gaben Allen Freude ge» mach! zu haben, und so fühlte fie fich denn ganz befriebigt, als fie Abends eicht war und nochmal» ihre lieben »riefe an» der Heirnath durchla», »nd die reizenden Geschenke bettachtete, welche ihr die Mutt« gesandt hatte. Ihre Sttwmung war glück- lich«, al» fie fett lange gewesen war, und die» Gefühl steigette fich «och, al» sie am ander« Morge« auch «u» Patt» Briese u«d Geschenke «hielt, welche ihr bewiese», daß ma» ihr dort «och immer warme Liebe und Zuneigung bewahrte. Allerdings gestand fie nicht, daß WattnS Gegenwatt am meiste» dazu beigetregen hatte, ihr Alle» in r»fenfarbig«em Lichte
Nachdruck verboten
3» Widerstreit der Gefühle.
Roman von 6. Wild.
hat sich bei einem solchen Tauschgeschäft mit England schon »mal die Finger verbrannt und gebranntes And sollte das Feuer scheuen. Wir wolle» einmal ruhig ibtoaitcn, waS England bietet bezw. verlangt, hoffentlich werden diese Verhandlungen nicht wieder so geheim geführt, wie die famosen mit Portugal.
Beachtung verdient ans jeden Fall, daß England «st seinem Vorschläge gerade in dem Augenblick hervorgetreten ist, in dem es sich in Südafrika stark engagirt hat. Ob es sich Deutschland uur.vet- ßchern will? Möglich wäre es schon, daß es Herrn Chamberlain nachträglich doch etwas bänglich wird. Die Suppe, die er sich dort unten eingebrockt hat, tiitb er nun aber doch auseffen müssen. Schwer taug wird es ihm werde», den» die Bure» haben «st großer Umsicht die Offensive ergriffen. Sie habe» gleichzeitig die Ost- und Westgrevze überschritten und bereiten sogar einen Angriff gegen den Enden vor. Man scheint fich übet ihr Stätke- tahältniß in England einer großen Täuschung bin« ffgtben zu haben; trotz der Theilung treten fie
N
W
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Mattes, die Annoneen- Dureaux von Haasenstcin & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- n j
bürg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04.
C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M„ Berlin. Hannover, Paris rc.
Oktober j • Sott; belskary.
1 über;
Mche«
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
- " —■» Jlluftrirtes Sonntagsblatt.
A habe»; e» war, al» hätte fie mit ihm ein Stück vimath wieder gefunden, und ei» jed«, d« einmal *ig«e Zett fern von ben Sieben in nicht allzu an« 7i taehmer Umgebung hat »«bringen müssen, wird ihr ££ Freude nachfühlen könne», welche Sie bei dem JLrf-jgt Wiedersehen des lieben Kameraden empfand.
los*
|7/i 1S0d
tretenben TheilS — die Alleinherrschaft über bie-yDn Afghanistan sei wahnsinnig geworden; seine Inseln «halten. Der Kolonialrath hat sich für ein! Grausamkeilen hätten Unruhen hervorgerufen, die Rußland zum Eingreifen nöthtgen konnten. In
BP« Waith« erschien denn auch am nächste» Tage ünftißst* f seiner Klugheit und seinem liebenswürdige« - Mir"! 6eIeBl e8 leicht, die Herzen von Herr» und Madame Bonardel zu gewinne», so daß ihre Einladung Aw WeihnachtStage durchaus h«zlich gemeint war.