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.Dacht ich mirs doch, daß es hier so aussähe!* rief er, als er Eva weiueud fand. .Sie habe» auch gavz recht, weuu sie vcinru, <8 ist wirklich geradezu absurd, was Mama da gemacht hat;*

Eva blickte de» junge» Mau» gauz erstaunt an, sie begriff in der That nicht wa» er meinte, er aber fuhr muthig fort:

.Lasse» Sie fich aber durchaus nicht verletze», ich gebe Ihnen mein Wort, daß es nicht wieder »er» komme» soll! wo Thyra ist, da solle» Sie auch sei». Ja, ich durchschaue meine Mutter, aber sie irrt fich, ihre Pläue werden fich nie realifire», fie kommt zu spät damit!*

Erst vähreud der letzten Worte des junge» Grafen war es Eva plötzlich wie et» Schleier von de» Augen gefallen, und fie begriff »uu mit einem Male den Sinn seiner Andeutungen.

Freilich konnte fie darauf nicht» erwidern, sonder» sagte nur traurig und sehr bewegt:

.O, Graf Olaf, warum habr» Sie mir dieses gesagt?*

.Warum ?* entgegnete er eifrig.Well ich nicht will, daß man Sie so behandelt, daß mau »ersucht, Sie bei Seste z» schiebe», Sie, die beffer, klüger, schöner als die ganze übrige Gesellschaft.'

.3a, ja*, murmelte Eva, .viel zu hübsch für ihre Stellung! Vielleicht hatte Ihre Frau Mama Recht l*

.Nein, »ei» und tausendmal »ei», fie hat »icht Recht! Nuu, lafle» Sie nur erst Papa wieder hier sei«. Dan» ist wieder Alle» bester. I» wenigen Tage» kommt er, und bau» kau» fich rin solcher Zwischenfall nicht wiederholen. Er würde er nie zugeben.*

Der Graf kam nicht, sondern statt seiner traf ein Brief ein, worin er meldete, daß er mindestens »och eine Woche in Paris bleiben müsse, daß er aber während dieser Zett, eingedenk des Wunsches der Gräfin, de» Baron Willman»» schicke, und daß derselbe fast gleichzeitig mit diesem Briefe ein treffen werde.

Diese Nachricht raubte Eva alle Fastuug. AuS Graf Olafs Worten au dem Ballabend hatte fie entnommen, welchen Verdacht die Gräfin gegen fie hege; nun stand ihr auch eine abermalige Begegnung mit dem Baron bevor; kurz, die verschiedensten Ge­fühle stürmten ,'a»f fie ei» und drehten, ihr Gleichgewicht zu rauben. In Trouville, wo der Baron ganz ohne Berufsgeschäfte war, würde fie noch viel mehr mit ihm zusammen sein, und eS demüthigte fie schon, zu denken, wie er ihr wieder mit indifferente» glatten Mienen der Eourtoifie gegenübertreten würde, die ja doch »m eine Maske sei» konnte.

Alle diese unangenehme» Gefühle »mßte» fich wohl auf ihrem Gefichte wiedergespiegelt haben, denn Graf Olaf sagte nach dem Dejeuner zu chr, als fich die Gräfin zurückgezogen hatte und Thyra schon Vor­au in daS Schlafzimmer gegangen war:

.Ich sehe, wie fatal Ihnen d«S Kommen des Baron ist; aber beruhigen Sie fich ich werde dar­über wache», daß er Ihne» keine Unannehmlichkeiten bereitet. Laste» Sie fich die Laune doch dadurch nicht verderben. Sie sehen ja ganz verstört ans, gerade so wie an dem Abend vor unserer Abreise auS Paris. Jedenfalls vertrave» Sie meine» guten Wille», Sie gegen de» Baron zn schützen.

(Fortsetzung folgt.)

Ausland.

England. Schwierigkeiten sind England im Somaliland erwachsen, wohin man eine nicht unbe­trächtliche Trupprnmacht aus Indien hat senden müssen. Ein Telegramm aus Dschibuti meldet, daß englische Truppe» an der Somaliküste gelandet sind und in der Nähe von Berber« bereits ein Gefecht mit den Truppen des arabischen Mullah bestanden haben, der von den Mohamedanern des Hinterlandes zum Mahdi proklamirt worden. 27 Eingeborene wurden dabei getödtet. Ferner soll in Folge russischer Jntriguen der Negus von Abessinien Böses gegen England im Schilde führen. Englische Blätter machen darauf aufmerksam, daß der neuerdings angeblich ganz unter russischem Einfluß stehende Negus von Abessinien sich vorbereite, bei Bindung der Engländer in Südafrika gegen den Sudan vorzugehen, wo Bereits die neu erstandene Macht des Khalifen einen neuen englische» Feldzug nothwendig macht.

Transvaal. Zur Lage in Südafrika ist im Ganzen wenig Neues zu berichten. Zur Abwechselung bringen englische Blätter auch einmal Allarmnach­richten von der Westgrenze Transvaals. So meldet die .Times* aus Mafeking vom 5. d. M.: .Die Bewegung der Buren an der Westgrenze TrauSvaalS wächst. Die Lage ist akut. Ei» Kommando unter Führung CronjeS in Stärke von 6000 Mann mit Artillerie steht in der Nähe von Ramathlabama bei der Rooigrund BouwS Farm.*

6. Hauptversammlung des Vereins zur Förderung des lateinlosen höheren Schulwesens.

** Marburg, 8. Oktober.

Der gestrige Abend wurde durch die Verhand­lungen einer internen Versammlung ausgefüllt; die wichtigsten Beschlüsse derselben finden unsere Leser an anderer Stelle diese» Berichts. Auf dem Programm für den heutigen Tag befand sich zunächst eine Be­steigung von Spiegels lust, ein Spaziergang, der bei dem prächtigen Wetter rege Betheiligung fand. Um ll1/^ Uhr begann in der Aula der Oberrealschule die zweite öffentliche Hauptversamm­lung, die Festsitzung der diesmaligen Tagung. Herr Ober-Präsident, Excellenz von Zedlitz- T r ü tz s ch l e r war von Cassel zu derselben er«

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versammelt, um Ergebeuheitsbezeugunge» zu machen und Geld für Tann und Tamasese zu bringen. Die Konsuln-Regierung, die an dem alten Fehler .zwei gegen einen* (den deutschen) leidet, steht gleichgiltig zu. Der Exekutivbeamte, der Präsident Dr. Sols, scheint auch nicht durchgreifen zu können, und so treiben wir mit vollen Segeln neuen Unruhen ent­gegen. Wollte doch ei» entschlossener Schritt der deutschen Regierung diesen unerträglichen Verhältnissen, die den Handel und Wandel in Samoa gänzlich Nieder­drücken, ein baldiges Ende bereiten!

Hier werden also die Meldungen von einer Ver­schlechterung der Lage auf Samoa in schlimmster Weise bestätigt. Es ist immer die alte Geschichte: alleReformen* des Berliner Vertrages müssen un­zureichendes Flickwerk bleiben, so lange die »»glück selige Dreiherrschaft nicht beseitigt und die einzige vernunftgemäße Lösung herbeigeführt ist, das deutsche Protektorat.

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Oktober.

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daß die erzielten Erfolge recht mager ausgefallen sind. In Cuba ist noch so gut tote nichts erreicht, Ms den Philippinen ist man in einen langwierigen Krieg mit den Eingeborenen verwickelt, dessen Ende gornicht abzusehen ist. Weder von materiellen Vor- fljeilen noch von Ehre und Ruhm kann nach dem Uher erreichten die Rede fein. Der nüchterne Sinn der Dankes kommt unter solchen Verhältnissen schnell wieder zum Durchbruch; man sieht die abenteuerlustige Politik mit anderen Augen an als früher.

Die Demokraten sind klug genug gewesen, fich diese Stimmung des Volkes zu Nutze zu machen.

eignete Moment da, um diese bequeme Theorie praktisch zu verwertheu.

Das Schicksal schien ihr übrigens sehr gefällig in die Hände zu arbeiten, denn an einem der nächsten Bormittage theilte der Graf seiner Familie beim Dejeuner mit, daß er kurze Zeit nach Paris muffe, da mehrere politische Vorgänge seine Gegenwart noth- wendig machte». Die Gräfin konnte also ungestört ihre Manöver beginne», u»d gleich am ersten Tage gelang es ihr, Eva von einem Balle auszuschließen an dem auch Felicitas Fecarnp nicht Theil »ahm.

Eva war mit der kleinen Baronesse «och spät am Stravde spazieren gegangen, hatte mit ihr Thee ge- trunken, und war bann, vom Diener bet Baronin be­gleitet, noch Hanse gegangen. Sie hatte eigentlich die Stunde de» Alleinseins mit Freude» begrüßt und hatte fie benutzt, um Briefschulden abzuwickeln.

ES war wohl elf Uhr vorbei, als fie mit Schreiben fertig war und fich zur Ruhe begeben wollte. Sie hatte einige ältere Briefe ber Mutter noch einmal überflogen, fie athmeten eine solche Fülle von Glück unb Zufriedenheit, daß Eva gerührt die kleine Hände sattele, indem fie das Bild de» Geliebten bettachtete, und leise murmelte:

.Ich danke Dir Gott, daß Du fie so beglückt hast, ich war wohl nicht reff und geläutert genug, um solch einen Gefährten, wie Erich es ist, verdient zu haben*.

Langsam neigte fie den Kops auf ihre Hände und aus da» Bild hernieder und langsam auch stahlen fich einzelne Thtinen über ihre Wange». Da ging leise die Thür beS kleinen Salon» auf und Graf Olaf stand neben ihr.

Aber neuerdings hat sich eine Aenderung Im amerikanischen Volke selbst ist der vorhergegangenen Kriegsbegeisterung ganz Rückschlag eingetreten. Man sieht ein,

W und nichtsnutzige Bündniß, das zwischen Ugland und der republikanischen Regierung zu tagt

gemacht, vollzogen, «ach der «atürliche

Versicherung fertig gestellt und nach der Rück­kehr deS Staatssekretärs Grafen von Posadowsky vom Urlaub zunächst dem preußische» Staatsministerium zur Begutachtung zugestellt worden. Nachdem sich diese» Über den Entwurf erklärt haben wird, soll er alsdann den anderen Bundesregierungen zu dem gleiche» Zwecke zugestellt werde». Vo» der Richtung der Reform und den äußeren Umrissen des Entwurfs kann man fich bis jetzt naturgemäß nur ein un­gefähres Bild machen. Danach wird vor allem der Kreis der Unfall-Versicherungs pflichtige» eine erhebliche Ausdehnung erhalten. Eine allgemeine Verkürzung der Carenzzeit, wie fie von manchen Seite» im Reichs­tage angeftrebt wird, wird der Entwurf sicher nicht enthalte». Dagegen dürfte sich im Entwurf eine Bestimmung finden, wonach unter Umständen schon vor dem Beginn der 14. Woche nach dem Unfall (eben der sogenannte» Carenzzeit, die das Gesetz Vor­sicht) ein Rentenbezug eintreten kann, falls der ans der Krankenversicherung erwachsende Anspruch auf Krankengeld vorher sorlfällt, in dem Verletzten aber noch eine Gewährung der Unfallrente rechtfertigende Beschränkung der Ei werbsfähigkeit sortbesteht. Weitere Bestimmungen sollen sich auf -, eine Be­schränkung der Zuständigkeit deS Reichsverstcherungs- amts beziehen.

Der Präsident der Seehandlung, Freih. v. Zedlitz, hat Beranlaflung genommen, auS Gesund­heitsrücksichten sein Entlassungsgesuch einzu- reicheu. Herr von Zedlitz dürste mit dem Begin» des nächsten Jahres mit der gesetzlich ihm zustehende» Pension in den Ruhestand treten. Vielleicht wird er

es dann als zeichnender Cheftedakteur derPost" versuchen.

DieKöniginWilhminaderNieder« lande und der Königin Mutter Emma sind Sonn­abend in Potsdam eingetroffen und dem Kaiser auf dem mit deutschen und holländischen Fahnen dekorirten und festlich geschmückten Bahnhofe empfangen worden.

Umschau.

Ans Samoa

bringt berHann. Cur.* eine sehr wenig erbauliche Schilderung der Sachlage. ES heißt darin:

Die große Kommission hat uns einfach hier im Sumpfe stecke» lassen. Die Entwaffnung der Samoaner (ca. 300 alte, unbrauchbare Gewehe) ist eine Farce. Die Einsetzung einer vorläufigen Regierung ber drei Konsuln ist werthloS und den Samoanern lächerlich. Die Schwachheit ber Regierung ist gerabezu heraus­fordernd. Die beiden Könige der Malietoapartei, Tanu und Vicekönig Tamasese, fitzen jetzt nach mehr als zwei Monaten noch immer in Apia, obwohl die Commisstou angeordnet hatte, daß fie fich mit ihren Anhängern in die Heimath begeben sollten. Schwächliche, energielose Prsklamationeu der Konsulats­regierung haken nichts an der Sachlage geändert. Die beiden genannten Könige geberben fich nach wie vor als Sarnoa-Regiernng. Die Laugmnth der alten Tanupartei mit Mataasa an der Spitze ist nach allen Versprechungen der Kornrnifion auf die härteste Probe gestellt. Heute z. B. find in Apia über 1200 Anhänger der Malietoapartei

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Krieg verwickelt werden kann.* So heißt es in dem Programm, und diese Stelle sowie die gegen den Philippinenkrieg wurden mit dem rauschendsten Beifall ausgenommen. Aehnlich wurde neuerdings in Missouri bei einer Ersatzwahl, bei der keiner von beiden Parteien des Sieges ganz sicher war, ber Reichsgedanke zum Feldgeschrei gemacht und die Demokraten, die Gegner ber Imperialisten, siegten. So scheint es fast, als ob von unten herauf, aus den breiten Schichten der Wähler, der demokratischen Partei die Losung entgegengebracht wirb, unter der fie in den Kampf ziehen kann: gegen die Mac-Kinley'sche äußere Politik. Die Demokraten können sich eine solche Losung wohl gefallen lassen. Die Silberfrage, an der vielen ihrer Führer freilich am meisten liegt, droht die Partei nur zu spalten, weil zahlreiche ein­flußreiche Männer für die Goldprägung sind. Da wäre nun der Kampf um die auswärtige Politik ein vorzügliches Mittel, die verschiedenen Richtungen ber Partei unter ein gemeinsames Feldzeichen zu ver­einigen und auch die Massen der Wähler zu gewinnen, die recht gut begreifen, daß von den erhofften goldenen Früchten deS Krieges ihnen nichts zu- geflossen ist.

Bis zum Herbst nächsten Jahres, dem Termin der Präsidentenwahl, werden wir in der Union wohl nach manche Kreuz- und Qaerzüge erleben. Der Verlauf derselben verdient bei »ns aber mit Interesse verfolgt zu werde»; verstehe» die Demokraten, die Gunst des Augenblicks auszunutzen, so kehrt die Union vielleicht zu der Politik zurück, bei der fie groß und reich geworden ist.

xur begann fie leise Befürchtungen bi ihres Sohne» zu hegen. Er glich ganz feinem dem e» ganz gleich war, welche» Ra»g die

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er

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'gen fremde Bündnisse, insbesondere mit Eng- ttb, ausgesprochen:Wir verdammen das heim-

Deutsches Reich.

* Berlin, 9.

Im Reichs amt des Inner» ist entwarf betreffend eine Reform der

i?®«tnife dazu war nur Olaf selber und die Gräfin M mit geheimem Rerger, daß ihr Sohu fich ziemlich Mastig bei all den kleinen Kavalierdievsten anstellte,

Nachdruck verboten

3* Widerstreit der Gefühle.

Roman von C. Wild.

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Wahlen in Nordamerika.

** In der Union ist im nächsten Jahre ber Präsident neu zu wählen. Die Vorbereitungea be- ginnen schon jetzt. Die Parteien stellen die Forderungen auf, mit denen sie in den Kampf Hetzen wollen, und messen in Versammlungen und iti örtlichen Wahlen ihre Kräfte. Als Kandidat der Republikaner wird aller Wahrscheinlichkeit nach der bisherige Prästdent Mac Kinley, als Kandidat der Demokraten ber bei ber letzten Präsibenteuschafts- »ahl unterlegene Bryan auf gestellt werben. Norb- emerifa hat im Laufe ber letzten Jahre eine ber« fabelte Politik eingeschlagen, bie den Vereinigten Staaten ganz neue Wege weist. Je nachdem bie nächsten Wahlen biefer Politik bie Zustimmung des Lölkes sichern ober sie ihr verweigern, wirb sich in Zukunft das Verhalten ber Union in ben Welthändeln regel». Wichtiger als je eine Präsidentenwahl, be- fcbeutfam auch für bie Völker Europas, verspricht Äso die Wahl des Jahres 1900 zu werden.

Der Kandidat ber Republikaner, Mac Kinley, vertritt die neuerdings von ber Union befolgte Politik der Ausbreitung, bes thätigen Eingreifens in bie Welthändel, das bie Union früher vermieden hatte. Die Demokraten haben sich, als bie Wogen ber von der gelben Presse geschürten Kriegsbegeisternng hoch gingen, gegen benJmperialism* auch nicht gesperrt wd nur später, als bie amerikanischen Erfolge nicht |fo glänzend ausfielen, wie man erwartet hatte, gegen «diePolitik des Zauberns unb ber militärischen Infähigkeit* geeifert unb ben Präsidenten Mac kinley für bie begangenetten Fehler verantwortlich

Euf ber große» Parteiversammlung bes Staates $0 haben fie sich mit Schärfe gegen eine große _ Wjenbe Armee, gegen ben Philipptuenkrieg unb

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etm es gavz gieta) war,eu»ai otaig aie besäße», er beurteilte fie n»r »ach ihrem "^8 Werth. Die Gräfin wallte ja auch keiner- behaupte», baß er mit dieser Thearie Unrecht ! ---durchaus nicht, aber man kannte mit

? immerhin etwa» ideale» Ansichten doch ein Weltklugheit verbinden, und jetzt war ber ge»

- Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Eruck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei iu Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur HanS Hupfer in Marburg.

Expedition: Markt LI. - Telephon 55. WlUHUßVVlUlk Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

£ »ua geraoe empsavo. eeiopoerpanoni ncy pc r, ^behage« hierüber nicht laut »erben, aber fie ?^vid es oft lebhaft und beschloß, Eda wehr und 7* «s der Gesellschaft zu entfernet, was ihr jetzt ziemlich leicht »erben würde. Sie sah va» »ie gutem Erfolg der Verkehr ihrer Tächter und Eva für die Erstere

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. '"HS7/1T* Ri tYVt Au.eigen nehmen entgegen: die Expedition die'es Blattes, die Annonceu-

Ouartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Bureaux von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. Di., Castet, Magde- nj C^rtt.rrr

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Die Familie Fecamp mar sehr reich; der junge batte mit feiner Hand gleichzeitig einen Grafen- ---- -- zu vergebe» und Margot Fecamp zähtte eiunud- jguog i$Wg Jahre. So wäre Allen geholfen gewesen, >»S? bit 3dee der Mütter, die zwar unausgesprochen

lachelik?' a6tr doch sehr wohl von beiden Seiten der- Art gfott wurden, fich realistrt hätte. Da» einzige