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Nacht ganze Vermögen gewinnen und ver« Muß er nicht der socialdemokratischen SB«* welche ihm vorredet, daß ein derartiges in Spiel und anderen Passtonen in den
höheren Ständen die Regel bilde, widerstandslos zum Opfer fallen? Und wahrlich, die socialdemokratische Agitation ist nicht müßig, die sich ihr so bequem bietende Gelegenheit, den Haß und die Empörung in
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in Südafrika, dann würden wir uns über allzu- Sozialdemokratie darauf an, sich am Schlüsse seiner freundliche Gesinnung unserer lieben Vettern nicht zu „ruhmreichen" Laufbahn noch als politischer Hans-
Strande »der saßen auf dem Balkon des kleinen Salons und genossen dort herrliche Lust und Stille.
Die benachbarten Küstenplätze wurden einer nach dem andern besucht, und von jedem einzelnen empfinge» die Besucher einen besonderes charakteristischen Eindruck. Zuweilen reichte auch ein Tag nicht aus für derartige Exkursionen, dann logirte man unterwegs, und diese längeren Fahrten machten besonders den Damm viel Vergnüge». Sie sahm Cabourg, die Sommerfrische der große» Börsianer, VillerS, das Eldorado der reiche» französischen Bourgeoisie, Dinard, fast ausschließlich das Heim einer vollkommen englische» Cvlvnie, Etretat, die Pasfio» der Joumalisteu, Apot, den Küostlerwinkcl, und exclusive, hoch-aristokratische Dieppe. Nach all' diese» Ausflüge» fanden fie dann allerdings stet» das heitere Trouville am schönsten, mit seiner reizenden Lage, seinem schönen Quai und dm liebliche», nur durch eine Brücke von ihm getrennte» Schwester- städtchm Deauville.
Unter den vielen neue» vekannstchastm in Trouville gefielen Eva nm wenig besonder». Zu diese» letzteren gehörte eine Baronin v. Fecamp mit ihren drei Töchtern.
Der Baron, gleichfalls ein Diplomat, war nicht mit anwesend, sondern wurde noch durch seine Geschäfte in Pari» zmückgehaltm. Die Herren hatte» fich gleich nach der Ankunft des BaronS in Pari» kenne» gelernt; da die Saison jedoch vorüber wm, hatte die Baronin keine »istten «ehr gemacht und fich in Folge desien auch »och gar keine» Bekannten- kreis gebildet.
Die Grifi» war entzückt und besonder» von dm Töchter», »,» denen die älteste, Margot, etwa Graf Olaf'» Jahre hatte, wihrmd die zweite, Tecile, genau wie Thyra wm. Die dritte, Felicsta», war ein ebm
same und ungeschickte Mobilisirung Englands, ihnen bietet, so thuu sie nur Recht daran. Für die heimathliche Scholle und für das Volksthum müssen sie kämpfe», ob jetzt, ob später; da ist's. schon besser, sie gedenken des alten Grundsatzes „Die beste Parade ist der Hieb".
Doch wir haben uns an dieser Stelle nicht in diese Angelegenheit zu vertiefen. Ausgesprochen aber muß es werden, daß die Sympathien Deutschlands auf der Seite des stammverwandten Burenvolkes sind. Leider können ja diese Sympathien den zähm Niederländem, die für ihr Volksthum zum Schwert greifen müssen, nichts nützen. In den Streit jetzt einzugreifen, verbietet uns unser eigenes Jntereffe und die Politik muß nun einmal nach den Interessen sich richten. Ohne Roth haben wir uns nicht in anderer Leute Händel zu mischen. Und in derselben Lage wie das amtliche Deutschland befinden sich auch die übrigen Staaten. Die Buren werden den Stieg gegen das übermächtige England allein durchfechten müssen. Wie der Krieg enden wird, wer kann das sagen? Wahrscheinlich wohl damit, daß die britische Uebermacht das Völklein erdrückt. Unmöglich freilich ist's nicht, daß die astikanische Sonne, die schon zweimal einen hartnäckigen Vertheidigungskawpf der Buren gegen England gesehen hat, neue Niederlagen der Engländer bescheint. Auf jeden Fall aber wird der Krieg wahrscheinlich weitgehende Folgen haben. Niederlagen der Engländer in Südafrika können in dm britische» Jnteressmspähren gar manche» Volksstamm zu dem Versuch verleite», die englische Oberhoheit abzuschütteln, britische Siege dagegen die Großmächte veranlassen, Compensationen gegenüber dem Machtzuwachs, den England in Südafrika erfährt, zu erlangen. Wer
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Daß man von Frankreich in dieser Woche wenig zu berichten hat, bietet nach der reichhaltigen Kost, die der ZeitnngSleser in den letzten Wochen auS dem Lande jenseits der Vogesen bezogen hat, eine angenehme Abwechslung. Unsere ließen Nachbarn ruhen sich nach den Tagen von Rennes jetzt auS; den Namen DreyfuS begegnet man zur Zett fast garvicht mehr in der Presse, das Interesse an den „Verschwörern" ist auch bereÜS geschwunden und »ur der Ausstand in Creuzot hält einigermaßen noch die Allgemeinheit in Spannung. Der von den Arbeitern stivol angezettelte Streik scheint mit einer Niederlage der Streikenden zu endigen.
Es bliebe uns nun »och Spanien zu erwähnen. Die Ministcikrifis hat fich dort in Wohlgefallen aufgelöst. Nur der Kriegsminister Polavieja ist ersetzt worden. Man proklamirt jetzt Sparsamkeit für das Heer. Hoffentlich halten die guten Vorsätze auch vor.
erblühendes Knöspchen von vierzehn Jahrm, unendlich lieblich in ihrem Wesen, das »ft mehr in» Kindliche überspiegelte und zuweilen große Hetterkest erregte.
Cecile war bald von Thyra unzertrennlich, während Felicitas fich mit großer Liebe «n Eva anschloß, so daß Graf Olaf bei ^gemeinschaftlichem Spaziergang fich meist Margot zngeselle» mußte, während seine Angen stet» verlangend zu Eva hin- schweiften, die aber gewöhnlich mit Felicsta» sprach, ging oder wohl auch spielte.
Eva mit ihrer ruhigen sicheren Haltung, mit ihre« soliden nnd positiven Wissen und ihrer außergewöhnlichen Schönheit, die bei aller Frische doch dem zarten Genre augehörte, — das Alle» entsprach ganz dem Ideal, daS der junge Graf fich vom Weibe ge- bildet hatte, nud häufig, wenn er über Eva mit de« »ater gesprochen hatte, hatte er dort die vollste Zu- stimmung gefunden, und der hatte «ehr al» einmal gesagt:
„Ich hoffe, Mademoiselle Eva bleibt lange genug bei uns, nm unsere Thyra etwa» ihr ähnlich zu machen."
„Dn sprichst, al» schiene Dir ihr Bleiben zweifelhaft," hatte Graf Olaf erschreckt darauf geantwortet; der Greff hatte mit den Achseln gezuckt und erwidert: „Ich weiß nur, daß Mama Mademoiselle nicht ließt, und deshalb bin ich nie ganz ohne Sorge. Mademoiselle ist sehr stolz, mir nicht zu stolz, aber ich fürcht«, fie fühlt fich sehr leicht verletzt und würde keine Beleidigung vergessen und vergeben!"
„Und hat fie nicht recht, so zu fein, lieber Vater?" sprach Olaf dagegen. „Sie ist ja auch allein unter Fremden und muß ihr eigener Beschützer fein."
dachte kommen, daß ein Staatsmann, der von dem „wissenschaftlichen" und „wiffenden" Haupte der Sozialdemokratie mit so ungeheurem Hasse verfolgt wird, doch wohl dem Hasser und seiner Sache schweren Schaden zugefügt haßen müssen. Das ist auch in der That der Fall. Hätte man die Wege der Bis« marckichen Politik nicht verlassen, so würde Herr Liebknecht nicht wie heute Gelegenheit habe», ruhmredig von der Macht der Sozialdemokratie zu spreche». Der Haß Liebknechts verfolgt aber unsere» großen Kanzler auch darum über das Grab hinaus, weil die Bismarcksche Politik wieder Boden bei uns gewonnen hat und weil die Sozialdemokratie vor nichts anderem eine so große Furcht empfindet, wie vor der Wiederkehr *be8 verbesserten Sozialistengesetzes.
rater.
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Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- Burcaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M„ Cassel, Magdeburg, Wien; Rudolf Masse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.
Olaf, der damals schon ein viel größerer Junge war, lachte mich auS und zog mich mit fich, und da habe ich mich sehr bald gewöhnt. — Seitdem find wir fast jedes Jahr oder wenigstens alle zwei Jahre immer wieder an die See gegangen".
„Ich möchte aber doch nicht mit Comteß tauschen," sprach Eva im Weitergehen zum Grafen, „ich bin jetzt int Stande, dieses großartige Element zu begreifen, und der Eindruck seine» ersten Anblicks wird mir ewig unvergeßlich bleiben."
Der Graf und die Gräfin nahmen Beide keine Seebäder, dagegen tummelte fich die junge Welt jeden Morgen lustig am ©treibe. Für Eva's betraten benffche» Sinn war allerdings bas fich hier täglich wiederholende Bild anfangs sehr befremdlich, aber fie gewöhnte fich auch schließlich daran, Damen und Herren ht dem denkbar leichtesten Gewände neben einander zu sehen.
Sie selber nahm freilich ihr Bad früh Morgen», ehe Jemand der anderen Badegesellschast an das Aufstehen dachte, begleitete aber selbstverständlich später Thyra zum Sttaude, die dort bald allerlei bnnte Bekanntschaften machte. Nach dem Bade ging e» dann nach Hause zurück zu« Frühstück; »ährend Thyra Toilette mochte, pflegte Eva ihr vorzulesen, und dann mufizitien fie Beide bis zum Dejeuner. Damit war die Albest für de» ganzen Tag vorüber, denn nach dem Mahle wurden längere Promenaden z» Fnß oder zu Wagen gemacht, die fich bi» zum Diner ansdehnten. Zuweilen waren Abends noch Bille, (Kenterte oder Theater-Vorstellungen stu Cafino, welche die Gräfin mit ihren Kindern und Bekannte» regelmäßig besuchte. Der Graf blieb öfters von diesen Abendvergnügungen zurück, ebenso Graf Olaf. Alrdann promenirten die beiden Herren allein a«
Roman von 6. Wild.
(Fortfodrutz)
Sim, die wird Dir wohl gern gewährt, mein
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Lauung hinter ihr Bäum, Wälder und Hügel 3*» und nun plötzlich hier ein Ende Alles dessen & uichts als nnabsehbare Wasscrmeugeu. Sie fich dem Grafen, reichte ihm, in plötzliche« Impulse die Hand und tief begeistert aus: (.»«ie kann ich Ihnen jemals danken, daß Sie 5 hierher mitgenommen habe»! — Ich habe mir ^Schönheit de» Meere» ja nie, nie vorstelle» .ich danke Ihnen von Grund «eines Herzen»!" .»Wie Dich dar erregt!" rief Thyra lachend, /’hbe da» Meer zu« ersten Male gesehen, al» L*et 3ahre alt war, ich weiß noch ganz genon, '4 bei« ersten Seebade geschrieen habe, aber
Umschau.
„Genosse" Liebknecht und Fürst Bismarck.
Der „greife Veteran der Revolution", „Genosse" Liebknecht hat wohl »och keinen umfangreiche» Aufsatz geschrieben, keine ausführliche Rede gehalten, ohne darin seinem unauslöschlichen Haß gegen den großen Kanzler, Fürsten Bismarck, Ausdruck gegeben zu haben. Auch in seiner neuesten Schrift „Kein Kompromiß ; kein Wahlbündnis" kommt er auf sein „Herzensbedürfnis" — gleich dem Mops, der „uu- entwegt" de» Mond aubellt. Er schreibt u. a.: „Ein weniger wissenschaftlicher und weniger wissender, und so rei» auf Eifahrung und halb Spieler- halb
Der Spielerprozeß.
Wenn auch der große Spielerprozeß, der fich gegenwärtig in Berlin abspielt und daS Interesse bet weitesten Kreise in Anspruch nimmt, hinsichtlich bes gerichtlichen Schuldigspruches fich erheblich von dem vor Jahren in Hannover verhandelten Prozesse, ans dem der „olle ehrliche Seemann" als eine typische Figur in das Dolksbewußtsein übergegangen ist, unterscheiden wird, so ist doch im Wese» ein Unterschied nicht zu konstatiren. Wenn hier statt eines Schuldig ein Freispruch da» wenig erfteuliche Bild abschließt, das die Verhandlung vor unseren Augen entrollte, so liegt bas daran, daß man thatsächlich die Harmloseren von dm „Harmlosen" auf die Anklagebank gesetzt hat. ES zeugt sicherlich nicht für ein großes von der Polizei in dieser Sache bewiesenes Geschick, wenn der Gerichtshof fich durch das Ergebniß der Verhandlungen dazu veranlaßt sieht, aus eigener Initiative die Angeklagten auS der 8 Monate getragenen Untersuchungshaft zu entlassen — ein Beweis, daß der Gerichtshof die Schuldüberzeugung, welche bei der Polizei eine ganz erhebliche gewesen zu sein scheint, ganz und gar nicht theilt.
Doch nicht darauf kommt eS — so schreibt die „Post" — bei der Beurtheilung des Prozesses an, ob die Unschuldigen gefaßt nnd die Schuldigeren entwischt sind, sondern auf den Einblick, welchen der Prozeß den weitesten Volksschichten in das ßeben und Treiben einzelner jugendlicher aristokratischer Kreise gewährt. Es ist dasselbe trübe Licht, welches der hannoversche Spielerprozeß offenbar werde» ließ. Nichts bietet eine willkommenere Ausbeute für die sozialdemokratische Hetzarbeit, als derartige Enthüllungen über daS Leben und Treiben von Vertretern der guten Gesellschaft. Jeder besonnene und vernünftig denkende Mensch, der sich aus eigenen Erfahrungen ein Utiheil über die in den besseren Kreise» herrschenden Anschauungen und Gewohnheiten zu bilden im Stande ist, weiß ja, daß ein derartiges Leben und Treiben noch nicht zur Regel geworden, fonbern daß es immer nur ein kleiner Prozentsatz ist, der den Versuchungen des Spielteufels erliegt und der dämonische» Spielwuth mit Leib und Seele zum Opfer fällt. Aber was soll der schlichte Arbeiter denke», der int Schweiße seines Angesichtes den Unterhalt für sich und seine Familie erwerben muß, wenn er lieft, wie diese jungen Leute mit den angenehmen Lebensgewohnheiten
Nachdruck verboten
3m Widerstreit der Gefühle.
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Wochenschau.
** In der inneren Politik herrschte auch in der gegangenen Woche tiefe Ruhe. Der Preßlärm, in oerf(Siebenen Blättern gemacht würbe und b;r gegen den Finanzmini st er richtete, konnte ttfe Ruhe nicht stören. Lange hat er ja auch nicht halten. Es genügt deshalb zu konstatieren, daß vom Centrum entfacht war, um den Finanzminister mit ihm die Polilik der Sammlung zu stürzen, v daß die Jntrigue keinen Erfolg gehabt hat.
Diese stille Zeit hat der Verein für Sozialpolitik der nationalsoziale Verein zu Hauptversammlungen t; das öffentliche Interesse haben aber beide jchl fesseln könne». Die Ansichten, die im Verein Sozialpolitik über Warenhäuser und Konsnm- ine geäußert wordm sind, die Verbeugungen, selbst Schmolle: vor der Sozialdemokratie machte, ise» zu deutlich, daß das alte Urtheil über die hlofigkeit dieser Tagungen des Vereins und das hrwasser, in dem er sich in jüngster Zeit bewegt, immer zu Recht besteht. Und das Häuflein iionalsozialer? Für sie bildete die Zuchlhaus- lagc den Kleister, der die bestehenden tiefen Gegen- zwischen den einzelnen „Offizieren ohne Truppen" ksam verdeckte. Der kleine Verein bittet so selten Schauspiel der Einmütigkeit, daß man solche Ereignisse" schon gewiffcnhaft registrieren muß.
Auch in dieser Woche fiel der Löwenantheil an
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai«.
Serlag; Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdmckerei in Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.
Expedition: Markt 21. — Telephon 55. 1**»" VVWwmjJVVWHe Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
Doch genug davon. Solch eingehende politische Späße machen und nicht gar so wüst schimpfen, sonst Betrachtungen über dieses Thema zu pflegen, bietet könnten am Ende doch die „Genossen" zu dem Ler- sich andere Gelegenheit Wir haben heute noch einen flüchtigen Rundblick auf die übrigen Staaten zu werfen, Oesterreich hat seine Cabinetskrifis glücklich überstanden Graf Clary hat den Grafen Thun abgelöst. Der Ministerwechsel bedeutet das Aufgeben der bisherigen Politik, die in den Sprachenver- o dnnngen wie in de» übrigen antideutschen Maßnahmen ihren Ausdruck fand. Man könnte fich d, sie» aufrichtig freuen, wenn man sicher wäre, daß nicht bald wieder die Karre ander» herum geschoben würoe. An dieser Sicherheit aber fehlt c8 völlig. Die Herren Tschechen werden sich diese Aendernng des politischen Richtpunktes nicht s» ohne weiteres gefallen lassen und ihr Einfluß ist leider künstlich sehr groß gezogen worden.
+ui politischen Interesse dem Ausland zu. Angestchts ftm" folgenschweren Ereignisse, die sich in Süd- fr i k a vorbereiten, ist daS begreiflich. Noch ist ittet l ort die Situation zur Stunde, in der wir die» sämtlii Steißen, nicht geklärt. Die Nachrichten, die über - GW ie Truppenconcentrationen nach Europa gelangen, fati d Entsprechen sich. Das aber darf als sicher gelten, ligeräts «ß der Krieg unvermeidlich geworden ist. Wahr- 2 peinlich ist sogar, daß jetzt schon die Boeren die -n tagen überschritten haben, um in kräftigem Offensiv- siobew ,ß sich die Langsamkeit der englischen Rüstungen zu iutze zu machen. England würde, ftlls.dics ge- i ädiy Khen ist, natürlich fürchterlich schreien und ver- ____He», die Verantwortung für den Krieg auf die 1 inten abzuwälzen. Glück werden die britischen b Staatsmänner aber mit diesem Versuch nicht haben. äs* 9 deutlich ist eS an den Tag getreten, daß England „ , n, ® jetzigen Augenblick für de» geeigneten hält, sich k Suprematie in Südafrika zu sichern und deshalb frZc ® Krieg will. W-nn die Buren nun nicht bis
™e November warten — zu welchem Zeitpunkt
r ugland wohl erst seine Hauptmacht in Südafrika
***’ tten wird — um sich ihrer Haut zu wehren, wenn
1 nicht ruhig still halten, bis es den Herren Eng- tebern gefällt, sie in aller Ruhe und Bequemlichkeit verlas- ^schlachten, wenn fie vielmehr die günstige enlistti Motion ausnutzen, die fich durch die unglaublich lang» unjei» ==----- ------------■
II ein' , rief der Graf lächelnd, „und ich geselle «ich Luttzef 5 ivohl dann und wann zu Euch. Jetzt eilt Euch m gegen vir wollen gleich heute doch wenigstens noch eine r?' Promenade machen und uns de» Willk.mmensgruß *• herrlichen Meeres holen".
Tie Gräfin entschuldigte fich, fie wollte fich noch ^t eintichten nnb zöge es vor, »ach der Ermüdung ® “tife nicht noch einmal auszugehen, Graf Olaf “ die jungen Mädchen waren jedoch sofort bereit ® halb wanderten fie an dem breiten, fich ganz Mählich zum Meere abflachenden Sttande entlang. L «ie herrlich ging es sich auf dem reinen festen j^de! Ev« war entzückt. Sie sah znm ersten "jT* bi» große, wundervolle, unendliche Meer vor Sie konnte es kau« begreife», wie in kurzer
L- n:
weiß, was z. B. Rußland jetzt schon in Persien im Bauernschlauheit fußender Staatsmann" hat wohl Schilde führt! Auch wir hätten alle Ursache, uns ■ in keinem Lande und zu keiner Zeit gelebt." Es vorzusehen, denn gewinnt England die Oberherrschaft scheint fast, als lege es der „große Alte" von der
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. 'DST/'YtPh TVA
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