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Redaktion: Markt 21. — Telephon 65.
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erkannter deutscher Besitz ist.
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Willkommeugruß
ihm zugewiesene» Raum ranz zuftieden war.
Die ersten Stunden nach ihrer Ankunft verbrachten
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Estelle'S
und der
sie ließ vur «och ein paar schwere Sardinen anbringen,
Jetzt müßt Ihr aber zu un» herüber
35 K.
Moment freie Bollmacht zur Mitbenutzung dieses Platze»
aurstellen".
LGortsetzuu« folgt.)
wiederholt, wenn auch vergeblich, bereit erklärt, >ie Streitfragen einem Schiedsgericht zu unterbreiten, a demselben England aber, dessen Presse bei jeder legenheit förmlich trieft von frommen Redensarten, bet sich keine einzige Stimme von Bedeutung, die sen Krieg Englands offen bezeichnet als da», was
ist: al» einen Frevel, der zum Himmel schreit. Und die europäischen Mächte, die soebeu noch in uz schöne Reden ausgetauscht über die zu erstrebende tdensära und über die Mittel und Wege zur
!eidung der Kriege, stehen dabei und haben kein ort der Warnung oder Mißbilligung. Nicht ein- al in der halbamtlichen Presse kommt etwas anderes m Vorschein, als der Versuch, die öffentliche einnng zu beschwichtige». Man weiß genau, eS delt sich bei diesem Kriege garuicht einmal um die reu-Republick, die man vom Standpunkte der
n man in England diesmal gebrauche»; es ist is al» die »»verhüllte Goldgier gewisser Speku- tenkreise, die Tod uad Verderben über die brave» eufamilien bringt. Man kann nicht dental von
34. Jahrg.
k* Gelegenheit der am 7., 8. u. 9. Okt. 1899
1 hiesigen Saalbau stattfindende» ObstauSstelluug.
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ealpolitik aus ja vielleicht ihrem Schicksal überlassen rere Lunte; es handelt fich um die Herrschaft in ganz VI »--.'dafrika, die England begründen, und im weitern
lauf der Dinge um ein gewaltiges von Kairo Lapstadt reichendes Gebiet, das England sich ern will. Daran kann keine Macht gleichgültig beigchen, weder Deutschland, »och Frankreich, noch land. Aber alles bleibt still. Wa» hat ehe- 8 die .polnische Frage* die Mächte aufgeregt, habe» da abwechselnd Frankreich und England teu nach St. Petersburg abgcsandt! Wie hat die
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war besonders glücklich, doß es ihm gelang d» aber jedenfalls lern sie fich durch Thyra's immer« reizender Logis für seine Familie zu finde», daS auch währende Nähe geschützter vor, nud so war sie denn so eingerichtet war, daß jede» Familienglied mit dem mtt Freuden auf den Wunsch der Comteß eingegangen.
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Umschau.
Uebergabe der Karolineu an Deutschland.
Rach den zwischen den Regierungen zu Berlin und Madrid getroffenen Verabredungen sollte die Uebergabe der mikronefischen Inselgruppen an das
Deutsche Reich am 30. September erfolgen. AufIschritt deS Jahrhunderts erlöge»; dann fiod die Er« Grund dieser Abmachung ist auch am Sonnabend ruugenschafteu einer zweitausendjährigen christliche« die Auszahlung der Entschädigungssumme von 25»Entwicklung gleich Null; daun war die vom Zaren Millionen Pes-taS in Madrid au die spanische Re«leinberufene Friedenskonferenz eine lächerliche Komödie, gierung erfolgt. Da weder in Mikronesien noch in I Wenn aber nur ein Fünkchen Wahrheit in alle dem Neuguinea oder in einer näheren Inselgruppe ein list, dann soll die zivilistrte Gesellschaft wie ein Manu Kabel vorhanden ist, so wird es wohl mehrere Wochen l aufstehen, nnd eS nichtzugeben, daß das .größte Ver« dauern, ehe die Meldung vou der Uebergabe an l breche» des Jahrhundert* am lichten Tage von dem Deutschland zu unS gelangt. ES läßt fich nicht I frömmelndsten Volke der Welt gegen nnsere kleine daran zweifeln, daß der feierliche Akt Ende voriger! Republick begangen wird.
Woche vollzogen worden und Mikronesien nun au-t -----------
wollte, die Früchte des Sieges zu pflöcken, die Mächte dann auf den Plan treten mit dem Anerbieten ihrer .guten Dienste*. Solche Dazwischenkunft der anderen Mächte hat namentlich in letzter Zeit mehrfach eine große und ausschlaggebende Rolle gespielt. AIS nach bent letzten orientalischen Kriege die Russen vor den Thoren von Konstantinopel der Türkei den Frieden von San Stefano diktirt hatten, da kamen int letzten Augenblicke die Diplomaten der anderen Mächte und strichen auf dem Berliner Kongreß die wichtigsten Artikel aus dem Friedensvertrag, sodaß Rußland'- Opfer so gut wie vergeblich gewesen waren. Als Japan die chinesische Streitmacht vernichtet hatte und fich nun daran machen wollte, den saftigen Braten anzuschneiden, da setzten fich auch die europäischen Mächte mit zu Tisch, und Japan hatte daS Vergnügen zuzusehen, wie eS de» anderen recht gut schmeckte. Gegen Ende der Kriege von 1866 und und 1870 war es unseres Bismarck größte Sorge, die Einmischung der Neutralen abzuwehren, und man weiß, welche Kunst er aufbot, um jedes Dazwischentreten anderer zu verhindern. Er wußte besser als irgend einer, wie gefährlich neutrale Vermittler gegen das Ende eines mit schweren Opf-r geführten Krieges werden können.
Au dem guten Willen der Engländer lag eS nicht, wenn uns 1870 der Siegespreis nicht vor- enthalteu blieb. Vielleicht aber könnten die Vorgänge, die fast alle Kriege der letzten Zeft begleiteten, fich nun auch einmal den Engländern gegenüber wieder» holen. Deutschland und Frankreich haben ganz unzweifelhaft in Afrika sehr wichtige Interessen wahrzunehmen. Auch Rußland steht den afrikanischen Dingen gar nicht so gleichgültig gegenüber, wie es den Anschein hat; es hat in Abyssinien Anknüpfungspunkte, die noch nicht ganz klar erkennbar find, aber sicherlich von dem geträumten großen Gebiet Kairo- Kapstadt anch nicht unberührt bleiben. WaS sollte die drei Mächte hindern, eines Tages ihre »guten Dienste* anzubieten? Der deutsch»englische Vertrag bindet Deutschland die Hände, sagt man. Dieser Vertrag aber ist dem Wortlaut »ach unbekannt, uud so lange er nicht veröffentlicht ist, wird man bezweifel» dürfen, daß er Süd-Afrika völlig den Engländern überantwortet. Auf jeden Fall sind Frankreich uud Rußland ftei in ihren Entschließungen; Frankreich bekommt eine Gelegenheit, für Faschoda Revanche zu nehmen, und Rußland kann mindestens einen seiner beliebten Vorstöße in Persien oder China mit der Vermittelung maskieren. So ganz sicher ist also die Unthätigkeit der Neutrale» nicht; e8 wäre sogar seltsam, wenn sie andauerte. England mag sich freuen, völlig unbeschränkt Herr der Lage zu sein. ES wird'» eine Zeit lang sein, ohne Zweifel; aber — wie lange »och?
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Nachdruck verböte»
Im Widerstreit der Gefühle.
Roma» von 6. Wild.
(8ertf*tng.)
Eva war erblaßt, ihr war diese vegegnug höchst unangehm! Nicht, daß sie fich irgend einer »er- dsmmeuswerthe» Handlung bewußt war, aber sie war überzeugt, daß schon am nächsten Morgen Baron Willmanu» von diesem Zwischenfall benachrichtigt sein würde.
Graf Olaf sah die Veränderung ans Eva'» Gesicht, und weit entfernt, die wahre Ursache dersdbrn zu errathe», schrieb er sie wirklicher Ermüdung zu und rief aus:
.Sie muffen wirklich ins Bett, wir haben so wie so nur wenig Stunden der Nacht vor nn». Auf unser voriger Gespräch kommen wir in Trouville noch einmal zurück. — Also nochmals gute Nacht!*
Trotz dieses wohlgemeinten Wunsches konnte Eva doch noch lange keine Ruhe finden, nud erst gegen Morgeusuchte der Schlaf fie auf uud brachte ihren müden Augen nnd ihrem schmerzenden Kopse die so nöthige Erholung.
XVni. Espitel.
Trouville war reizeud um diese Zett, wo der
Er selbst hatte ei» geräumiges Zimmer mtt einer I fix damit, fich häuslich einzurichten. Die jungen großen, durch Portieren abgeschloffenen Nische, in! Mädchen waren zuerst fertig, da fie Estelle'S
welcher sein Bett und seine Toilette stand. Diel freundliche Hilfe angenommen hatten, und strahlend
Gräfin fand ein kleiner Zimmer, dar jedoch ein! eilte Thyra in die Zimmer des Vater»
erkerarttgen AuSba« hatte, für fich am paffendsten: I Mutter und rief heneiu:
mblßttg.
b, u.B 3fg. chaud 't. (6
• v- -»letzter Ehre oder dergleichen spreche»; denn die IljlsiGuren haben jede Herausforderung vermieden und
herrlicher Aussicht, und dritten» fühüe fie de» Wunsch, I nicht allein zu schlafen.
DaS Benehmen de» Baron» Stilmann» hatte fie unsicher gemacht, fie wußte selbst »icht, »eßhalb,
Seid uuS willkommen au» de» Nachbarkreistu, Aus Kirchhain, Frankenberg und Ziegenhain. 3hr scheutet nicht di« Mühsal Wetter Reisen; Kecht herzlich mSg't Ihr drum gegrühet sein. — Sonst lud zu Stiftung-fest« und Stlagra Die Musenstadt die Söhne zu fich ein. Hnü gttt's in «rüsten, wichtigen Dingen tagen, Der Obstbau, er soll blühen und gedeih'». — Do» heißt «8, nicht di« größt« Müh« scheuro. Drum ist 'n« groß« Ausstellung gemocht ^icht nur au» Marburg, nein, au» vstreu Kreis« Dst btfhn Aepfel, Birnen find gebracht, Selbst Pflaumen, Traub« macht« ihr« Reist». Ätzt gilt «8, prüf« und dm Fl«iß belohn«» Durch Anerkennung uud Diplom», Ehrenpreise 3» filtern auch bei uu, den Obstbau jeder Seift. - Dtig' Gotte» Segen immerfort hier wohn«. Der Obstbau «ehr und mehr im Heffulaud, 3» ganzen Reiche werd' mtt Ruhm gexannL Marburg den ». Oktober IM».
Vr. F. Gch
*** hessische« Obstbauvereine
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England und Transvaal.
Wie augenblicklich die Situation in Afrika fich Ein offner Brief. Igestaltet hat, ist noch nicht klar. Die Nachrichten,
a-, . ,, ... LU hie durch die englische Presse verbreitet werden, wider«
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?*“ k ® «Hk ™ es«!?»™ 2» dflene Sauft vorgegangen sind. Doch wird man den Tischen der Reuhen und nichtum Hilfe von den vielleicht heute noch Näheres erfahre». Die JÄ W auf englischer Seite ist folgende: In Newcastle Rechte; v.llbegrundete Anfpruche in dem, Kodex! ti@tnerat Symons, dem anch die in
bet Zlvllifat »n in dem ungeschr e&e I & $ Dunbee und Glencoe stehenden Vortruppen unterstellt des ueunzehnten Jahrhunderts * 5 ^, Es sind dies außer 3 Schwadronen ftdwilliger diese Ansprüche hat dicganzezivi.ifirte ®e =U|^aftkara6iniei8, 4 Bataillone Infanterie, V/n Reiter- ® ( “’s'L 3 fftäfte Regimevt, zwei Feldbatterieen und eine GebirgS-
Gesundhett. Ein ^ilbeNaturkab niir die kttafte ^^^. nebst einigen Pionierttuppen. Wir haben früherer Tage wieder; "e M°uschen aber nahmen diesen Truppen die Vorhut, beziehungsweise mich freundlich auf und gut bezahlte ^."/^Nachhut der englischen Hauptmacht zu sehen. Die
So J? i n S $t'0un8 der Engländer in dem von Ladysmith bis
F^de». Da Plötzlich erhob inJohavnesburg “"‘{^aritftoron in die Republiken fich einschiebenden Keil wüste Agitation ihr Haupt. Menschen die gleich mir I ungünfti8. @8 ift wahrscheinlich, daß im Fall °hne Pfennig in s Land gekommen waren und ^z Einrückens der Bnreu die Bortruppe» in Newcastle Taufende von Pfunden verdrert hatten, fausteten lb Umgegcnb anf Linie Dundee-Glencoe plötzlich, von den ^»ren unterdrückt za sein und er-1 unb von Glencoe gelegenen Forts guiutf«
l aIteA'*i°^ne A?15 hier von Ladysmith ans verstärkt den
d°s Stimmrecht nicht leben ru kSnnen. Das Logische CItoaiteH- 8el Ladysmith sammelt sich
und WünschenSwerthe wäre nun gewesen, daß ste^ der Engländer, die nach
zuruckgegangen ware»,^woher sie kamen. Das aberIgegen ^rrismith eine Abtheilung aller fi^ndtITruppengattungen vorgeschoben hat, UM sich gegen offener Freude" der Beschwerdeführer annahm. Nun- von hier drohenden Flankenangriff zu bedeu
mehr änderten die Buren die Gesetzgebung und ge> | ®en Oberbefehl über alle Truppen in Sndaftika
währten ein so liberales Stimmrecht, wie es nm übernimmt der in Eng and sehr geschätzte General wenige Staaten haben. Die Engländer aber, die S« Redvers Buller; seine Abreise von England er- diese» Ausgang »icht wünschten, begannen während W am Freitag, sein Eintreffen an der Grenze ist der Verhandlungen die Selbständigkeit der Bnren-nichtvor EndedeS Monats zuerwarteu Als Chef R'publ'k anzuzweifeln und jetzt bedrohen sie das! des Stabes lst Generalmasor Sir Archibald Hunter, Land mit Krieg. Tausende von Menschen sind da-«der im letzten Mahdikriege eine hervorragende Rolle durch in Noth und Elend gerathe»; der Handel ist | hielte, in Aussicht genommen.
zum Stocken gebracht. Der Vorschlag der Buren,! Die Bewaffnung der englischen Infanterie bildet den Zwiespatt durch ein Schiedsgericht enscheiden zu! dar kleinkalibrige Lee-Metford-Repetirgewehr. Für die lasse», wird von de» Engländer» hochmüthig abgelehnt.! Infanterie in Südafrika sind jetzt beträchtliche Mengen Ich frage nun die ganze zivilifirte Wett: Will sie! Munition mtt dem Lee-Metford-Geschoß (Muster 5) das gleichgiltig mitansehen? Will sie mit verschränkten! abgesandt worden. Mnster4, das bekannte grausame Armen schmunzelnd dabei flehen, wenn eine Nation! Hohlspitzengeschoß (Dum-Dum) ist in den letzten von Millionen, ausgerüstet mit alle» Höllenmaschinen Monaten »icht mehr angefertigt worden, weil in Folge der Neuzeit von der Lydditkanone bis zur! der Weichheit des Bleies mehrfach die Geschoßmäntel Dnmkugel, sich auf ein kleines tapferes Volk stürzt, im Sewehrlauf abgestretft wurden. Muster 5 zeigt um eS als Lohn für bewiesene Gastfreundschaft zu! fast die gleiche Koustruktiou wie Muster 4; nur ist zerfleischen? Wenn dem so ist, dann find alle daS Blei durch Zusatz von Antimon gehärtet. Der Phrase» von dem erleuchteten «eist und dem Fort- Hauptoorrath an Jnfanteriemunitiou in Südafrika
fische Presse bei Begin» des deutsch-dänischen Krieges gegen unS gewüthet und die englische D'plo- «atie sich bemüht, dem deutschen Michel in den Arm p falle»! Hundert Gelegenheiten ließen fich noch on-
jrsitz der langersehnten Goldfelder setzen kann; nun, i eS feine Rüstungen genügend gefördert glaubt, stürzt EhÄ । sich auf das harmlose Völkchen, daS nichts will feine Unabhängigkeit behaupten. Keine von
«•>« v«“ —-—d—,| Jetzt müßt Ihr aber zu uns herüber kommen,
welche den «uban von dem Zimmer trennten nnd l^ $ rti|{nb iel nn6 geworden. Bttte, seht es
wodmch für fie ein reizend kleine» Winkelchen entd^ gleich einmal an l*
stand, in welche fie eine kleine Eaufeufe, ihren Schrdd«! . . . ben Grafen an der
tisch und schöne Blumen setzen ließ, und welches inL . * ® R, , b{, Gräfin folgte
dieser Umwandlung du allerliebste- kleine» «ondott sich her un^l selbstdie «rSstn folgte,
bildete. Darauf folgte ein großer dreifeustriger ge« «Ä Ä
mdnfamei Salo» mit bedeckter »eranda, dann! richtet, sagte der ^kM ist be«
Graf Olaf'» Zimmer, am wenigste» günstig, da * md»? Dn ^E?e»«ce?*
es nur ein Fenster hatte und zuletzt zwei!Euch zu Gaste bitten, wa» meinst Du, (Elemente?
Zimmer für die jungen Mädchen. Thyra hatte .Ja, herrlich ist der Balkon, Thyra, ich nehme sofort den Vorschlag gemacht, daran» dn ge-1 gleich ein AbounementSbilet für diesen Ecksttz,' rief meinsame» Schlafzimmer und einen Solon zu! jetzt Graf Olaf dazwischen, der auch hinzugetreten machen, wa» auch Eva sehr angenehm war. Ersten»!war. .Aber ohne Scherz, hier muß ich der drittt hatte fie Thyra sehr lieb gewonnen, zwdteu» hatte! im Bunde sein, denn mein Zimmer ist wirklich am Sief« da» eine Zimmer einen wundervollen Balkon mit mütterlichsten, uud so mußt Du mir gleich im ersten
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhai«.
en«.s**.6.Illi,striktes Sonntagsblatt »«•*>»
Ouartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk bei all« Wien Rudol Moise ^ankfurta M B-tti^
fpaltcne Zeile ober deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 w Sonnabend, 7. Oktober 1899. G."ß.^aube &Uef,^Franknirt a.^M., Berlin, Hannover. Paris re'
»d ggjj jenbe
lud ta«
u. Soll «l sonst üblichen Phrasen, daß es fich um Er- Pfg, Gießung eine» Gebiets für Civilisation, um die lusbreitung christlicher Religion und Sitte handele,
rea, bei denen England fich angemaßt hat, in An- plegenhettk» fich zu mischen, bei denen eS von Rechts ‘"Lia. Btö'n garnicht mitzusprechen hatte. Aber jetzt wttd J ^-Sland durch EinmischungSversuche der anderen iat «i uicht im Geringsten belästigt. Sein Selbst- svarfot ^^in wird nicht wenig gesteigert werden dnrc | hiffita t Wahrnehmung, daß es seine Fäuste ganz unge- 'aR3lt gebrauchen kann.
Die wichtigste Frage dabei ist ftdlich: Wie lange ? Es wäre nämlich immerhin noch möglich, eines Tages, wen» England fich eben anschicken
Wie lange noch?
«* Kein besonders erhebender Anblick ist's, de» . Mopäischen Mächte in diesem Augenblick bieten. *n8.en- stolze britische Reich Hai erst allerhand heuch- .^^^tzeilsche Vorwände gebraucht, um einen Sttettfall mit
« Buren zu schaffe», durch den e» sich in den ebenen ■' * ------