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usik W. i erfüllen bestrebt ist, wird unseren Lesern be­

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Ausbau des provinziellen TheilS werden

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Lberhesfischen Zeitung* vorgesehen haben. Der euilletonistische Theil wird durch eine Reihe

der Umgegend Marburgs Sorge getragen ist. Eine bedeutsame Verbesserung haben wir ferner unserem

Auch in dem Ringen, daS innerhalb des öster­reichischen Staatenverbandes die Volksstämme

tarnt sei».

Wir können uus daher an dieser Stelle auf die Kuierkuug beschränken, daß wir für das neue

Eva die Borderplätze eiunahmen, er aber hinter der Letzteren saß und WillmauuS den Stuhl hinter der Gräfin einnehmen mußte. Er hätte übrigens be­ruhigt sein können, Baron WillmannS war viel zu klug, um nicht zu fühlen, daß Graf Olaf ihn be­obachtete, und es wurde ihm, dem nicht viel älteren und routinirteren Lebemann, auch nicht schwer, die Triebfeder zu dem Benehmen der junge» Grafen zu entdecke».

Eva selber war durch diesen kleinen Vorgang sehr auS ihrer bis dahin bewahrten Ruhe und Kühle auf­gerüttelt worden. So lauge fie glaubte, daß Niemand außer ihr bemerkt hatte, wie Baron WillmannS fie mit mehr als gewöhnlichem Interesse beobachtete, war ihr dies ziemlich gleichgiltig gewesen. Sie war fest überzeugt, baß fie die Kraft besitzen würde, Baron WillmannS, sollte er mit seinen heimlichen Anfmerksamkeiteu lästig werden, abzuweiseu. Durch Graf Olaf'S Worte war aber die ganze Sache in eine andere Phase getreten. Sie war überzeugt, daß der junge Graf ihre Ausflüchte nicht geglaubt hatte, und das machte fie natürlich unfrei und verlege» ihm gegenüber. Am liebste» hätte fie mit dem Grafen Vater über die gauze Angelegenheit gefprocheu. Sie fühlte sich ihm gegeuüber etwa so wie dem Großpapa Oberförster gegeuüber.

Baron WillmannS wegen wäre ihr ein solcher AuSsprecheu leicht gewesen; fie hätte dann aber auch erwähue» müflen, war Graf Olaf übjr die Wünsche und Pläne der Gräfin geäußert, und- daS ging keines­falls. Sie beschloß also, vorläufig zu schweigen uud

seiurr ganzen Werthlosigkeit uud Ohnmacht gezeigt. Die Versöhnungskonferenz, die der Präsident der

dazu bringen konnte, sich die beide» Mensche», die ihr die Liebsten auf der ganzen Welt waren, vereint zu denken, aber eS gelang ihr nicht; Erich sich als den Satten ihrer Mutter zu denke», schien ihr unmöglich. In ihren Briefen nach Haufe war uoch immer keine Frage nach ihm euthalte» gewesen, uud Erich hatte Martha auch gebeten, seiner in ihren Antworten nicht zu erwähnen.

Eva ist kein Charakter, der sich irgend etwa» abschmeichel» oder abtrotzeu läßt,' hatte er gesagt. Wenn fie im Geist soweit Frieden mit mir gemacht hat, daß fie sich selber wieder gestattet, Jnteresie an mir zu verratheu, daun wird sie schon uach mir fragen. Bis dahin laßt fie ihre» Weg gehe«. Sie ist Dir fern, Du kannst fie also nicht beschützen, und eine gauze Menge Gefahre», die andere» Mädchen drohen kön»e», trete» an Eva nicht Hera», ihr Stolz bewahrt fie davor. Unfälle» ist sie dort n»d allein nicht stärker ausgesetzt, als hier uebeu Dir. Sei also ruhig uud erttage die Trenuung, die »icht Deiv, souderu ihr eigener Wille Euch auferlegt hat.*

Martha konnte sich damit freilich nicht beruhige». In jedem Briefe Eoa's forschte fie danach, ob fie Erich'S Namen »icht fände; es war ihr schmerzlich, daß Eva uoch immer so feindlich dem Mauue gegen­über stand, den fie jeden Tag mehr liebe» uud hoch- schätzeu lernte, der fie so zu sage» auf Händen ttug uud ihr daS Leben zum Himmel auf Erden machte. Hätte fie nur in Eva'S kleines Schlafzimmer in der Avenue Hortense blick« könne»!

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartals-Abonnements-Prcis bei der Expedition 2 Mk, bei allen Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge­spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Psg.

Situation in der vergangenen Woche wenig verändert; es scheint noch immer tiefe Ruhe in der inneren

lassen. Wir haben mit der Kovtinental- aphen-Kompagnie, dem bekannten vorzüglich sirten und zuverläsfigsten Telegraphenbureau, Abmachungen getroffen, die es uns ermöglichen, !le wichtigen Nachrichten unseren Lesern «t l l st e u S zur Keuntuiß zu bringen. Für Marburg wir den Alleiubezug dieses Depeschenmaterials gesichert.

Auch weiterhin wird unser Bestreben dahiu gehen, »Oberhess. Ztg.* mehr und mehr auSzugestatteu. werde» daS aber »ur können, wenn unsere Freunde Empfehlung derOberh. Ztg.* in ihrem Be- ltevzirkel, dem kouservativeu Blatte Marburgs immer weiteren Kreisen Eingang verschaffen. Zu Unterstützung bietet gerade der Quartalswechsel

Anlaß.

Redaktion uud Verlag der Oberh. Ztg.*

Politik zu herrsche». Doch zeigten wieder einige An­zeichen, daß hinter den Coulisien eifriz gearbeitet wird. Die zuerst in der ultramontanen Presse auf­getauchte» Krisengerüchte rechne» wir in erster Linie zu btefen Anzeichen. Es wurde behauptet, daß zwischen dem Präsidenten und dem Vicepräsidenten des Staatsministeriums Meinungs­verschiedenheiten in Bezug auf die Kanalvorlage be­stehen. Mau deutete an, daß Miquel es sei, der in erster Linie zur Zuspitzung des Gegensatzes zwischen den Konservativen und der Regierung beigetragen habe. Ist daS richtig, dann wären allerdings einige Aenderungen auf dem Gebiete der inneren Politik möglich. Sehr unangenehm muß dann auch Herrn v. Miquel gerade im jetzigen Augenblick der Streit sein, der um die Preßthätigkeit des Seehandlungs- präfidenteu Freiherr» v. Zedlitz, des Intimus Herrn v. Miquels, geführt wird; unangenehm deß- halb, weil Herr v. Zedlitz durch seine Artikel in der .Post* geholfen hat, die Vorlage der Regierung zu Fell zu bringe».

WaS das Ausland anbe'rifft, so waren England und Oesterreich diejenigen Staate», mit denen sich die Oeffentlichkeit am meisten beschäftigt. An thatsächlichen Ereignisse» bet England freilich in der letzten Woche herzlich wenig. Es sucht uach wie vor die Lösung der Transvaalkrifis zu verschleppen; der Grund dafür ist eigentlich recht beschämend für das große England. Trotz der wochenlangen Rüstungen hat es keine genügende Streitmacht bisher kriegsfertig machen könne». Immerhin ist die englische Regierung ihrem Ziel insofern näher gekommen, als fie die Masse so bearbeitet hat, daß man den Krieg gegen Transvaal bereits als nationale Aufgabe empfindet. Die Scene», die sich am Trafalgar - Square abge­spielt habe», wo die Masseikundgebung, die gegen die Politik der Regierung veranstaltet werden sollte, in eine Demonstratio» gegen Transvaal fich wandelte, liefert dafür den Beweis.

Transvaal ist freilich während der Zeit nicht müssig gewesen. Der wichtigste Erfolg, de» eS erzielt hat, besteht in der Erklärung des Oranje- Freistaats, Transvaal gegen einen britischen Angriff zu unterstütze». Man hat im Oranje-Freistaat Englands Politik völlig durchschaut uud hat darum die Umwerbungen der britischen Regierung nicht be­achtet, sondern dem Brudervolke hilfreiche Hand ge­boten. England wird nunmehr doppelt geneigt fein, die Entscheidung hinauszuziehen, bis eS besser gerüstet ist; es fragt sich aber, ob man darauf in der süd­afrikanischen Republik warten wird. Schon heißt eS, die Transvaalregierung wolle England benachrichtigen, daß sie weitere Truppenanhäufungen an den Grenzen als feindliche Handlung betrachten würde. So rückt in Südafrika die Entscheidung immer näher.

auf ihrer Hut zu sein. Zum ersten Male empfand sie aber dar Alleinsein unter allen diesen Fremden schmerzlich.

Die Freiheiten des BaronS verletzten fie, die Warnungen des jungen Grafen beleidigten ihren Stolz; er mußte eS doch für möglich halten, daß fie daS Interesse eines Mannes erwidere, den Graf Olaf entschied« seine» Charakters wegen zu verachten schien, wenn er ihm hohe Talente auch nicht absprechen konnte. WaS gäbe sie darum, jetzt die Mama nur auf ein Stündchen hier zu haben, fich von ihrem eium Takt leiten zu lassen, »der wenn fie mit Onkel Erich sich aussprechen und seine Rathschläge hätte hören können 1 Bei diesem Gedanken traten ihr Dhräneu i« die Augen und st« nahm die großen Bilder ihrer »beiden Liebsten* vvr wie fie damals an ihrem Ein- egnungstage auSgerufen hatte.

Sie entsann fich des TageS noch ganz genau, wo Erich ihr gesagt, daß das Bild deS Vaters nicht mehr neben daS der Mutter paffe, und wie fie bann erwidert hatte, daß dann die Mama allein bleiben müsse.

Warum war fie damals so blind gewesen? Nun hatte fie die beiden Bilder doch über ihrem Bette neben einander gehängt fie wollte fich daran gewöhnen, fich auch die beiden Menschen neben ein- ander zu denken. Anfangs war ihr jeder Blick auf die Phvtographieen wie ein schmerzlicher Schlag ge- wesen; allmählich hatte fich daS verloren, und jetzt ragte fie fich:Ob fie wohl glücklich find?'

ES war zu wunderbar, wie Eva fich absolnt nicht

Die Eröffnung des bayerische» Landtages.

Der bayerische Landtag wurde am Donners­tag Nachmittag 2 Uhr vom Prinz, Regenten mit einer Thronrede eröffnet, die zunächst darauf hin- weist, daß ttotz der gesteigerten Ausgaben der Haus­halt ohne außerordentliche Deckungsmittel balancirt und daß außerdem aus den Erübrigungen der Jahre 1896 und 1897 erhebliche Beträge zu Abschreibungen und für einmalige außerordentliche Staatsausgabe» verwendet werden könne». Die Thronrede kündigt sodann verschiedene Gesetzentwürfe an, darunter solche betreffend den weiteren Ausbau der Staatseiseu- bahnen, die Ausbreitung des Lokalbahnnetzes und die Herstellung von Wohnungen für das niedere Eisen­bahnpersonal. Durch einen besonderen Gesetzentwurf wird den Inhabern von Pfandbriefen der Bayerische» Landwirthschastsbank ein Vorrecht vor allen anderen Konkursgläubigern hinsichtlich ihr» Befriedigung auS den Hypotheken der Bank gewährt. Andere Gesetz­entwürfe stehen in Zusammenhang mit dem Inkraft­treten des Bürgerlichen Gesetzbuches. Ferner wird augekündigt eine Revision deS Berggesetzes, ein Gesetzentwurf über die ärztliche Staudes­und Ehrengerichts-Ordnung, da»» ein Gesetz­entwurf über Pferde - Versicherung und erhebliche Mehlforderungen für die verschiedenen Theile des Haushalts. Die Thronrede gedenkt ferner der ver­heerenden Ueberschwemmungen, des Wohlthätigkeits- sinns, der fich in weiten Kreisen gezeigt hat, uud kündigt auch eine staatliche Hilfe für die Geschädigte» an. Zum Schluffe werden die Ernteschäden dieses Jahres erwähnt, die rege Entwicklung des Verkehrs, der Aufschwung von Judusttie und Handel sowie die gute Lage des FinauzhauShaltS betont und der Wunsch ausgesprochen, daß die Segnungen eines dauernden Friedens auch fernerhin gewahrt bleiben.

Umfdjmi.

Fürst z u Hohenlohe und der Industriestaat.

Der Reichskanzler hat am Donnerstag Vertreter des Seographenkougresses bei fich gesehen und auf das bei der Tafel von ihnen ausgebrachte Hoch mit einer kurzen Rebe geantwortet, lieber diese Rede dringt jetzt Näheres in die Oeffentlichkeit; danach hat der Kanzler u. A. gesagt:

Sie suchen uns neue Absatzgebiete, eine Auf­gabe, die um so dringender wird, seiid:m wir durch Aenderung unserer Zollgesetzgebung mehr uud mehr zum Industriestaat um­gestaltet werden. Das mögen wir Agrarier beklagen ich gehöre als Grundbesitzer selbst dazu, wen» ich auch ber Jubusttie unb dem Handel ihr volles Recht wahre. Wir können aber nicht mehr zurück und werden also stets auf die geo­graphische Wissenschaft angewiesen fein.*

Abgeordnetenhauses, Fuchs, einberufen hatte, ist in Folge der ablehnenden Haltung der Deutschen nicht zu Stande gekommen. Damit hatte für das Mini- fterium Thun, das diese Konferenz als den letzten Ausweg auS den Wirren angesehen hatte, daS letzte Stündlein geschlagen; eS mußte seine Demission geben. Nun steht man vor der Frage, was nun? 3m alten Geleise kann es nicht weiter gehen. Einige Aeußerungen des Kaisers deuten darauf hin, baß man wieder einmalanders herum* regieren will. Das aber einzuleite», wird schwer sei». Die Versöhnung mit den Deutschen wäre schon durch die Aufhebung der Sprachenverordnungen zu erreichen; mit dieser Aufhebung werden fich aber die Tschechen, die Graf Thun groß gepäppelt hat, nicht eiuver- stauben erklären wollen. Die Opposition der Tschechen zu bermeiben und die Deutschen auszusöhnen, bas ist ein Kunststück, zu beffen Ausführung ben richtigen Mann zu finden sich wohl als recht schwierig Heraus­stellen dürfte.

In Frankeich lenkt man angesichts der nahenden Weltausstellung allmählich in ruhigere Bahnen ein. Der Kriegsminister Gallifet hat einen Erlaß an die Armee gerichtet, indem er dieAffäre* als endgiltig erledigt erklärt. Mit diesem großen Strich unter die Affäre sind aber die Dreyfusleute, bei denen Gallifet bisher eine gute Nummer hatte, wenig ein­verstanden. Sie finden auf einmal, baß Gallifet im Dreyfusprozeß eineverdächtige* Haltung einge­nommen hat. Viel Glück haben fie mit bieser Eut> beckung nicht gehabt; man sehnt sich in ber Masse bes Volks zu sehr nach Ruhe, als baß man bas Spektakelstück jetzt noch weiter fortzusetzen wünscht. Recht ungelegen kommt unter biefen Umständen ber große Arbeiterausstand im Bezirk Le Creuzot. Er dürfte der Regierung noch manche schwere Stunde bereite».

In der interessante» Ecke Europa's war es Serbien, das durch den Hochverrathsprozeß von sich reden machte. Dieser Prozeß hat den erwartete» Ausgang genommen. Der Attentäter Knesewiisch ist zum Tobe veruitheilt und erschossen worden, die Hauptführer der Radikalen zu schweren Kerkerstrafen verurtheilt worden, ttotzdem Kuesewitsch seine be­lastenden Aussagen zurückgenommen hatte und der Prozeß selbst, soweit sich beurteilen läßt, die Schuld der Angeklagten keineswegs ergeben hat. Milan hat nun seine Rache. Die Beugung deS Rechts, die er begangen hat, hat man in Deutschland sehr ruhig ausgenommen. Man hatte offenbar alle verfügbare Entrüstung für den DreysuSprozeß verausgabt.

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Nachdruck verboten

3* Widerstreit der Gefühle.

Stoma» von C. Wild.

(Sorttetz»»«.)

baute Ihnen jedoch für Ihre Fürsorge,* da, wärmer werdend,ich erkenne Ihre gute und bin nicht undankbar, ich werde »vch mehr «nner Hut sein,* und damit trat sie nun in ben Salon.

Sie ist wahrhaftig so stolz unb schön wie eine i, J /brach Graf Olaf leise vor sich hin, indem Hilt Zimmern hinanfstiegwie schade, baß Ig 3; ein Wappen mit einer Abelskroue besitzt.

q iieht WillmannS auch unb ist entzückt von »* Tugend, Schönheit »nb ganzer" Haltung, ^.lhr Geist fesselt ihn, er ist bem seine» eben» -htam , e H ^ch ein Jahr jünger als ich, aber 1 H komme ich mir wie ein Knabe neben ihr I ber g s"ue mich auf bie paar Monate, die vir I ,®et zubringen werben, ba werbe» wir uns ^'»enüich genieße» tonnt», hier in diesem Babel ita Au ja kaum bazu. Aber Ihnen, mein Herr WAmannS, werbe ich boch orbentlich auf die i^?asien müsse»; für meine Schwester find Sie gut genug, und dies Mädchen ist viel, un-

°iel zu gut für Siel'

7 Elraf und bie Gräfin mit ben jungen tiiTL1 Theater ankamen, mußte e» Graf Olaf «Wen, daß die Gräfin, feine Schwester xnb

wird kl iovelletteu, Humoresken und populärwissenschaftlicher fuhft" e wesentliche Bereicherung erfahren. Auch

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.

und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei iu Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

Expedition-Markt 21. - Telephon 55. VVIHUUßVVlUUf Redaktion- Markt 21. - Telephon 55.

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fr große Sorgfalt widmen. Wir haben die Zahl uinskjk "strer MUarbeiter in letzter Zeit wesentlich ver- injnflpi wßert, sodaß für eine angemessene Ausstattung .LJL- ä Blattes mtt Original Nachrichten

J Das neue Quartal

shat begonnen. Das bietet uus Veranlassung, unsere -JBtfer, soweit sie sich noch nicht den Weiterbezug der vev T^berhessische» Zeitung* gesichert haben, m die umgehende Erneuerung des Abonnements zu litte». Nach wie vor bekennt sich bieO ber essische Zeitung* zu konservativen ßiwcipie». Hochhaltung von Christen- thum, Monarchie unb Vaierla nb, öchutz unb Förderung jeder redlichen Irbeit, Wahrung berechtigter Auiori- töt, das find die Grundsätze, »ach denen die Lberh essische Zeitung* geleitet wird und «en fie dient. Auf welche Weise fie ihre Aufgabe

^57 A V 11 Anzeigen nehmen entgegen. die Exvedition dieses Blattes, die Aniwncen-

o Burcanr von Haaienstein L Bögler. Frankfurt a. Ri., Cassel, Magdc- r> « v-

-I 1 onn bürg. Wien: Rudolf Mosse, Frankfurt a. M.. Berlin, München. Köln; ^SUnTil,

eottntag, 1. >L)IU)DCt loyy. 6. 2. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hanno 'er. Varis zc.

** cy a* kl, auf das heftigste erregt, naht eine Entscheidung,

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