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2«ch weiterhin wird unser Bestreben dahin gehen.

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«OLerhcss. Ztg." mehr und mehr auSzugestalteu.

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Nachdruck verboten

** Äl Widerstreit der Gefühle

Roman von C. Wild.

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ik '»che, vor sich kränselud, ein ernster Buch a'.coM ^^ernicht lesend, anscheinend gleichfalls träumend.

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c ttQlt« repräseutireu die drei, den Jüngling,

(Fortsetzung folgt.)

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34. Jahrg.

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der Umgegend Marburgs Sorge getragen ist. Eine bedeutsame Verbesserung haben wir ferner

so stimmen wir ihm vollständig bet und sind auch unsererseits überzeugt, daß eine Herrschaft der Geldaristokratie bet uns in Preußen undenkbar ist. Der Hinweis Schmollers aber auf die Socialreform der Zeit von 1881 bis 1890, ist insofern sehr viel­sagend, als jene socialpolitische Periode, die für die Arbeiterschaft so großen Segen gebracht hat, zugleich die des S o c i a l t st e u g e s e tz e s, des Nieder­haltens des bewunderte» »Aufschwungs der Arbeiter­bewegung" gewesen ist.

Versöhnung.

In einem »Zur Krisis" überschriebenen Artikel bringt die »Germania" interessante Mittheilunge», daß Herr v. Miquel mit den Konservativen und dem Bund der Landwirthe in Friedensverhandlungen ein­getreten sei, nachdem Fürst Hohenlohe Herrn v. Miquel besucht habe. Die »Germania" sagt, es hätte Mittwoch Abend in Berlin eine Ver- söhnungskonferenz stattgefunden, und einige Donnerstag ftüh in der »Kreuzzeitung" und in der »D. Tages­zeitung" den Rückzug im Feldzug gegen Herrn

wmer weiteren Kreise» Eingang verschaffe». Zu Unterstützung bietet gerade der Quartalswechsel den Anlaß.

Redaktion und Verlag der »Oberh. Ztg."

(Fortsetzxug.)

Allüren des Barons waren dabei die beS

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stützung pochend, nur immer kampflustiger, immer unversöhnlicher und immer anmaßender wird.

Der Herr Professor äußerte ferner, eS werde vielen beklagenswerth erscheinen, daß eine Verschärfung der Strafgesetzgebung tu Bezug auf das Koalitions­recht zur Zeit schwebe. In der vorletzten General­versammlung deS Vereins für Sozialpolitik aber stand dieser Gegenstand auf der Tagesordnung und in seinem Resums nach der beendeten Debatte äußerte der damalige Vorsitzende,

»daß einzelne Beschränkungen des KoalitionSrechtS auf der anderen Seite ge­boten seien, wurde ebenfalls allseitig an­erkannt; nur über das Maß, wie weit solche Be­schränkungen zulässig seien, waren die Meinungen getheilt. ... Die größte Meinungsverschiedenheit blieb aber bestehrn in der Frage: Sollen die Strafbestimmungen deS § 153 erhalten bleiben, verschärft oder vermindert werden, darüber hat sich eine abschließende Anschauung nicht gebildet. Es wird deßhalb, da die gesetzlichen Bestimmungen noch bestehen, abzuwarten sein, welche Wirkungen sie in der Zukunft haben werden. Andererseits wird nach den Erfahrungen bei zukünftigen Streiks zu berurtheilen sein, ob sich diese Bestimmungen, ihre Verschärfung oder auch Beschränkung und Auf­hebung als zweckmäßig erweisen."

Seither sind Erfahrungen genug gemacht, um die Nothwendigkeit der Verschärfung darzuthun; jeden­falls ist also nicht objektiv, wenn Professor Schmoller zwei Jahre nach dem cittirten Resums sich kurzweg gegen den Arbeitswilligenentwurf ausspricht.

»Wir halten es so äußerte der Redner ferner für unser Recht und unsere Pflicht, die Stimme zu erheben, daß nicht unsere egoistische», wirthschaft- lichen Interessen, sondern Maßhalten, Vernunft, Gerechtigkeit in den Kämpfen entscheiden sollen." Das ist ganz unser Standpunkt; allein man sollte doch auf der anderen Seite auch anerkennen, wieviel im Sinne ausgleichender Gerechtigkeit schon geschehen ist und woran es in der That liegt, daß, wie Schmoller meint, die Gegenwart der Socialreform nicht be­sonders günstig sein soll Trägt daran nicht der ge­prieseneAufschwung der Arbeiterbewegung" und deren socialdemokratische Führerschaft die Hauptschuld? Ist das stete Drängen nach ungestümen Fortschritten der Socialreform nicht zu sehr geeignet, die plan- mäßige, vernünftige Entwickelung, wie sie auch Schmoller befürwortet, zu erschweren? Wenn nun Professor Schmoller seine Rede mit folgenden Worten schließt:

»Wir stehen nicht an, zu erklären, daß wir eine geldaristokratische Regierung für die denkbar schlechteste halten würden. Aber in Preußen find wir weit davon entfernt. Der gute Genius wird uns bewahren, daß wir in Preußen in diese Bahn kommen. Auch unser Verein wird dahin wirke», daß wir wieder in die Bahnen der Svcialreform der Zeit von 18811890 komme»."

»Ich war eben herabgekommen, der Herr Baron sprach etwa-, doch habe ich ihn nicht verstanden," entgegnete sie also ausweichend und wollte au dem Grafen vorüber in den Salon.

»Einen Augenblick, Fräulein Eval" sprach Graf Olaf bewegt. Entschuldigen Sie meine Einmischung, aber sehen Sie, so hoch ich Baron Willmanu» als Diplomaten stelle, so unangenehm ist er mir als Mensch.

Ich weiß, war meine Mutter wünscht. Thyra ist ein Kind und wird thun, waS man ihr als das Richtige empfiehlt. Papa sieht den Baron mit anderen Angen an als ich und wird auch kaum der Mutter in dieser Sache wiedersprechen: aber ich kann eS nicht zugeben, daß Thyra die Gattin dieses Mannes wird. Ich weiß, er sucht Ihre Gunst, ich habe es bemerkt, er will sich Ihre» Einflusses auf Thyra versichern; seien Sie vorsichtig ihm gegenüber, er soll etwas Bestrickendes für alle Frauen habe». Hüten Sie sich vor ihm, um ihrer selbst willen, um «einer Schwester Wille»!"

»Ihre Warnung ist, glaube ich, überflüssig," er­widerte Eva mit verletztem Stolze, und ihre Sttmme nahm eine» harten Klang an. »Für mich hat Baron Wiümanns gar nichts Bestrickendes; im Gegentheil, er ist mir hn höchste» Gerade unangenehm, und eS ist also keine Gefahr vorhanden, dar er irgend etwas bei mir erreichen könnte. WaS soll ich ihm auch nütze». Der Gegenstand, welchen Sie vorhin an­deuteten, wird zwischen mir und Lomteß Thyra nie­mals berührt.

den Man», de» Greis, und Eva mußte gestehen, daß die beiden Grafe», sowohl der Later als der Sohn, ihr durchaus sympatisch waren, während der Baron, gerade als» ter Ma»», zu dem sie sich naturgemäß am meisten hätte hingezogen fühlen solle», sie ent­schiede» abstieß.

Aa enem dieser Abende war es, als der Graf plötzlich auSrief:

Ach, ich hatte ja ganz vergeffe» zn sagen, daß ich eine Loge im Gymnafinm genommen habe. Romainville kaufte eine und fragte, ob wir uns nicht tteffe» wollten. Hoffentlich bist Du ediverstanden, Clemence, daß wir gehen?"

»Ach gewiß, wie immer, mein Lieber! Fräulein Eva, würden Sie so gut sein und meiner Jungfer bestellen, daß fie mir eine kleine Theater-Toilette

zmechtlegt? Ich danke Ihne» sehr!"

Eva ging, und als fie nach wenigen Minuten nrückkehrte, um der Gräfin Bescheid zu sage», be- segnete fie dem Baron auf dem Borsaal.

Sie werben uns doch in8 Theater begleiten?" ragte dieser hastig und flüsternd. »Nur in der Bor- auSsetzmig, Sie »och estrige Stunde» sehen zu könne», habe ich die Aufforderung des Grafen angenommen."

Eva war sprachlos: so wett war der Baron noch nie gegangen! Sie wollte ihm eben antworten, als die Thüre der Saales fich öffnete und Graf Olaf gleichfalls auf de» Lorsaal trat.

»Noch hier, Baron?" begann er erstynnt und blickte gleichzettig mißtrauisch auf Eva, »Sie haben fich schon vor fast fünf Minuten verabschiedet, »nd ich glaubte Sie schon bald zu Hanse." 1 * * *

vy* WH.«««» muyicud, auf welche die tknn mit schmachtendem Lächeln antwortete, kleinen Eckdivan saß Graf Olaf, kleine

wenn nur Baron Willmanu« an dem Diner genommen hatte und man nach dem Diner im Msawmeusaß, betrachtete Eva die drei Herren

Ja, aber als ich hier unter der Lampe Geld für einen Fiaker aus meiner Tasche ziehen wollte, entrollte mir ein Napoleon, und ich bat gerade Mademoiselle*

Eva schwieg, bestürzt von dieser schnellen und gewandte» Lüge, Graf Olaf aber, trotz seiner Jugend ein vollkommener Weltmann, entgegnete mit un­gläubigem Lächeln indem er eine Hand voll Gold aus der Tasche zog:

Bemühen Sie fich nicht mein Lieber, nehmen Sie, ich werde Jean den Auftrag geben, mir das Goldstück zu suchen."

,O, nicht doch, nicht doch!" stieß der Baron nur loch abweisend hervor und eilte dann die Treppe hinab; nach einigen Augenblicken hörte man die Thüre »ach der Sttaße zufallen.

WaS hat er Ihnen gesagt, Fräulein Eva?" be­gann Graf Olaf in sichtbarer Erregung,er hat mich Elogen, die Geschichte mit de« Goldstück ist erfunden; :r stand gleich nach Ihnen auf und ich wußte sofort, > er Sie allein sprechen wollte. Ich habe längst bemerkt, daß er die Gelegenheit dazu sucht, so oft eS ihm nur irgend möglich ist. WaS wollte er?"

Eva schwankte. Sollte fie dem Grafen sagen, waS für Worte gefallen waren? Der Graf hätte «raus entnehmen müssen, daß der Baron schon fier mit ihr in ähnlichem Tone gesprochen hatte, er ;ätte daraus schließen können, daß irgend ein Estiver- iänduiß zwischen ihr und dem Barou bestehe, und dieser Gedanke hiett fie ab, estlzugestehe», waS fie gehört hatte.

Sozialpolitische Einseitigkeit.

In BreSlau fand dieser Tage die diesjährige Generalversammlung des Vereins für Sozialpolitik statt. Znr Eröffnung dieser Versammlung ist von dem Vorsitzenden Professor Schmoller eine bemerkens­wert he programmatische Rede gehalten worden, aus welcher hervorgeht, mit welchem Ernste der angesehene Verein seine Aufgaben, sozialpolitisches Material zu sammeln, zu sichten und nach seiner Art zu ittter- pretiren ouffaßt. Mit Recht betonte Prof. Schmoller, daß der Verein, der in erster Linie aus Gelehrten besteht, also materiell an den sozialpolitischen Streit­fragen nicht beteiligt ist, einen sehr wohl geeigneten objektiven Boden abgeben und so leidenschaftslos wie möglich fein müsse, um erfolgreich wirken zu können.

ES ist aber für praktische Sozialpolitiker, auch wenn sie weder Act noch Halm, weder Stollen noch Schlot besitzen, nicht ganz leicht, völlig objektiv zu sein; so ist dies den» auch Herr» Schmoller troj seines guten Vorsatzes nicht durchweg gelungen. In der Abschätzung derbeiden sozialpolitischen Gegner­schaften" bemerkte er hinsichtlich der Großunternehmer, denen er alsOffizieren unserer Volkswirthschaft" großes Lob spendete, fie seien mit wenig Ausnahmen darauf zugeschnitten, daß sie ihr p rsönlichcs Inter­esse mit dem Wohle des Vaterlandes gleichbedeutend hielten; der Arbeiterbewegung gegenüber erkannte er dagegen an, daßttotz der auf den Umsturz gerich­teten Tendenzen" ein Theil der Arbeiterführer aus begabten, idealgesinnten und befähigten Männern be­stehe und daß der Aufschwung der Arbeiter­bewegung eines der sch önsten Blätter in der deutschen Geschichte bilde.

Unseres Erachtens ist dies keine objektive, leidenschastslose Darstellung; den» darin ist den Industriellen der Idealismus ungeachterweise abge­sprochen und ebenso ungerechtfertigtermaßen den sozial­demokratischen Führern ein diesen ziemlich fern- liegender Idealismus zuerkannt. Spricht aber Herr Schmoller ausschließlich von der Arbeiterbewegung und nicht von den politischen Zielen, welche die Sozialdemokratie damit verbindet, so kann er die »beiden Gegnerschaften" überhaupt nur als solche, die ihre eigenen materiellen Interessen verfechten, und mit Recht verfechte», ansehen.

Da aber leider bei uns in Deutschland sich die Sozialdemokratie der Führerschaft der Arbeiter­bewegung bemächtigt hat, tritt der politische Charakter derselben in erster Linie hervor und in Berück­sichtigung dieser ist eS gänzlich unangebracht, von dem Aufschwünge der Arbeiterbewegung in so rühmenden Ausdrücken zu sprechen, wie dies der Vor­sitzende getha» hat. Augenscheinlich ist Professor Schmoller von einer einseittgen Sympathie für den »vierten Stand" erfaßt und bettachtet das Unter» nehmerihum mit starker V»reingenommenheit. Unseres Erachtens aber führt eine solche Stellungnahme nur dazu, daß dadurch die sozialdemokratische Arbeiter­bewegung, auf derartigewissenschaftliche" Unter­

Nur wenige Tage

i« uns noch von dem Quartalswechsel. Das t uns Veranlassung, unsere Leser nochmals um umgehende Erneuerung des Abonnements zu Wen. Nach wie vor bekennt sich die »Ober» «ssische Zeitung" zu konservativen ßkincipien. Hochhaltung von Christen» ihnm, Monarchie und Vaterland, ßchutz und Förderung jeder redlichen Arbeit, Wahrung berechtigter Autori- jH, das find die Grundsätze, nach denen die pberhessische Zeitung" geleitet wird und Mu sie dient. Auf welche Weise sie ihre Aufgabe I erfüllen bestrebt ist, wird unseren Leser» be- faat sein.

F Wir können uns daher an dieser Stelle auf die Bemerkung beschränken, daß wir für das nächste Saarial eine wesentliche Ausgestaltung der Vberhessischen Zeitung" vorgesche» haben. Der enilletonistische Theil wird durch eine Reihe ivvelleiten, Humoresken und populärwissenschaftlicher ttikel eine wesentliche Bereicherung erfahren. Auch m Ausbau des provinziellen TheilS werden ir große Sorgfalt widmen. Wir haben die Zahl derer Mitarbeiter in letzter Zeit wesentlich ver- Dßert, sodaß für eine angemessene Ausstattung t Blattes mit Original nachrichten

Umschau.

Krisengerüchte.

Zu den Krisengerüchten liegen heute zwei officiöse Kundgebungen vor. DieBerliner Correspondenz" veröffentlicht folgende Erklärung:

In letzter Zeit finden sich in mehreren liberale» und konservativen Blättern allerlei Angaben über das Verhalten einzelner Minister zu der Kanalfrage und zu verschiedenen damit im Zusammenhänge stehenden Maßregel» der Staatsregierung, besonders i» Betreff des Vorgehens gegen die politischen Be­amten. Wir könne» auf das Bestimmteste versichern, daß alle diese Mittheilungen jeder thatsäch- lichen Grundlage entbehren. Irgend welche Uneinigkeit innerhalb des Staatsministeriums besteht in keiner Weise, wie denn auch alle Minister für die in Rede stehenden Maßregeln die gleiche Verantwortung tragen. Die in den Zeitungen hierüber mitgetheilten Einzelheiten sind völlig unzutreffend.

Ferner hatte» dieMünch». Neuesten N a ch r." Angaben über die letzte Sitzung des Staats­ministerium« gebracht und durchblicke» lassen, daß auch in ihr Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Ministerpräsidenten und dem Vicep-äfldente» des Staatsministeriums zs Tage getreten seien.

Hierzu schrot dieNordd. Allgem. Ztg.", sie könne auf Grund unanfechtbarer Informationen fest- stellen, daß biefs Wittheilungen unrichtig sind. Der Inhalt der StaatSMinisterialberathnngen wird, wie allgemein bekannt 5 * *ft, vozz allen Betheiligten streng geheimgehaltet^,, RaMfichteu darüber können daher nur aus sehr trüber Quelle fließe», und es muß umsomehr Wunder nehmen, daß große Blätter kein Bedenken tragen, solche» offenbar völlig unzuver­lässigen Meldungen Aufnahme zu gewähren.

- _ Liften Wasser, dir hochelegante und stets t A^Wiche Toilette bekundete den Diplomaten, m Raffinement de» Effekt seiner Erscheinung

-y ir »erben baS aber nur können, wenn unsere Freunbe re« ^eWng der »Oberh. Ztg." in ihrem Be- e 13. ^"zirkel, dem konservativen Blatte Marburgs

i« einem nieonge» saurem: »te träumend, nur ab und zu des Vaters Hand ober küssenb. Im Sopha ruhte halb fitzend, jjW bie Gräfin, die bei Abend und in Entfernung noch einen jugendliche» Eindruck 94** fcek Hrer Nähe, Cigarren drehend oder

gt-jlt C*!' Baron Willmauns auf einem Sessel ohne gy t i Gräfin die Chronik de« Tages zuflüsternd nSirf* k»8Ne Anekdoten erzählend hflnw weU __<

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain

undLerlag: Joh. Slug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei iu Marburg. Verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

Expedition: Markt 21. - Telephon 55. VVUUlUgVVUUk Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

hm. ve earöne waren oaoec oce oes Vn M ^TdelmanneS, der wohlgepflegte Bart, diefoignirten A 97$ kleinen Füße bekundete» den Aristokraten

I97ii ! uerracytele Ewa die bret Herren

;qq1 ^Mfchgft. Nahe beim Kamin unter den dort fes01 Wandleuchten» saß der Graf mit einer 9?? «eben ihm in einem niedrigen Fauteuil die

«treten lassen. Wir haben mit der Kontinental» b GMgraphen, Kompagnie, dem bekannten vorzüglich J "^auifirten und zuverlässigsten Telegraphenbureau, (62 Abmachungen getroffen, die es uns ermöglichen, !rtaufeiiF5e wichtigen Nachrichten unseren Lesern Hst *» S zur Kenntniß zu bringen. Für Marburg ib« wir den Alleinbezug dieses Depeschenmaterials lern,« gesichert.

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. /"T Y* Pt 11 Anzeigen nehmen entgegen: die Erpedition dieses Blattes, die Amioncen-

QuartalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen V-W-Vy Bureaux von Haasenstcin L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde-

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svaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen - die Zeile 25 Psg. TÜNNllDeNl), OU. ölptCilWCr lö99. C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

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