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Herberge einen ständigen Arbeitermarkt darstcllt, von Allgemeine Hessische Pastoralkonferenz statt, zu der dem reder Zeit Leute zu solchen Verricktunaen aebolt •itMA i nn cs • ffrtl* I 1

Nebenverdienst zu verschaffen.

Kirchenwahlen in der katholischen Gemeinde wird uns

mitgethetlt, daß einer der von uns genannten Namen

hingen.

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freiheit mit voller Energie anzuwenden, so halte ich «Handwerkern für jede Wahlperiode gewählt werden, für geboten, daß die ersten Staatsanwälte auch die «Die näheren Bestimmungen über die Zahl der Thätigkeit der Amtsanwälte auf diesem Gebiete genau! Wahlmänner und das Wahlverfahren trifft die Auf- beaufsichtigen und leiten. Ich empfehle deßhalb, die | sichtsbrhörde. Der Wahlkommissar ermittelt für jeden Amtsanwälte anzuweisen, daß alle einschlägigen I Wahlbezirk diejenigen Personen, auf welche gültige Sachen, mag die Anzeige auch nur auf Uebertretung! Stimmen gefallen sind; als gewählt gelten diejenigen, lauten, bevor sie eine Entscheidung über die Anklage. I welche die meisten Stimmen erhalten haben. Die Erhebung oder Einstellung treffe», mit einem bei Annahme der Wahl kann nur aus Gründen ver- sonderen, ihre Auffassung kurz darlegenden Bericht der «weigert werden, aus denen die Wahl zum Beisitzer Staatsanwaltschaft vorgelegt werden und daß, wenn! eines GewerbegerichtS (§ 18 des Gewerbegertchts- ste »ach Aburtheilung solcher Sachen Berufung ein-! gesetzes) abgelehut werden kann. Ablehnungsgrüude legen, die Akte» zur Prüfung darüber einreichen, ob | muffe» binnen 2 Woche» schriftlich geltend gemacht eine Berufung wegen ungerechtfertigter Freisprechung! werden. Die Bestimmungen über die Wahl des «e- oder zu geringen Strafmaßes durchzuführen fei*. lsellenausschufles werden wir morgen veröffentlichen.

Der Ausstand hat bereits bedauernswerthe AuS.j Stenographentag. I» den Tage» vom

ihren Zuchtstuten zu beschicken. <

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V" Rettin. Die Eeneralver« I schnell wie möglich in die Marburger Klinik,

«mmlung des kaufmännischen Vereins am Dienstag1

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Kirchhain, 26. Seplbr. In der heute Abech®*flC

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Deutsches Reich. ! Polizeiposten geschützt; mehrere Ausständige wurden

* «-»N» 9fl I verhaftet unter der Beschuldigung, Arbeitswillige durch

- Das K a i s e rwAJb 2» ™ t Drohungen zur Arbeitsniederlegung bestimmt zu haben, ui u t| c r p (i q r totib bereits tut o# I oy» < *

Oktober Rominten wieder verlaffen und nach einend Q . kJm 8 “ l r1, « £ura mehrstündigen Besuche der kafferlichen Gutsherrschaft I ^*>"6"^-» soll dem

Cadine» und der Stadt Marienburg nach Potsdam K?^ L°nd °S eine Forderung von 12 Millionen zurtckk-hren. Im Laufe de» November wird sich der M “»««««« werden.

Kaiser auf einige Tage nach Slawentzitz begeben und I Das Gesetz, bett, die Dienststellung an den Herbstjagden de» Herzogs von Ujfft Theil|fae * Kreisarztes und di- Bildung von Gesund­nehmen. Ferner hat der Herrscher in Aussicht gedh-itskommfffionen ist nunmehr in der Gesetzsammlung nommen, in demselben Monate dem Fürsten von Pleß I erschienen, desgleichen das Gesetz, bett. Schutzmaß- auf dessen Besitzung Pleß in Oberschlesien einen mehr-1 «0-1» im Quellgebiet der linksseitigen Zuflüffe der tägigen Jagdbesuch abzustatten und auch einen Ab-l^ber in der Provinz Schlesien.

stecher nach Pcimkenau zum Jagdbesuch bei seinem! — Das gegen den Nation,lsozialen Agitator v. Schwager, dem Herzog Ernst Günther von Schleswig. IG e r l a ch in Osnabrück eingeleitete Verfahren wegen Holstein, zu unternehmen. Ueber die große Hofjagd Aufreizung zum Klaffenhaß und Beamtenbeleidigung im Heimbnrger Revier bet Blankenburg i. H., welche! ist eingestellt

am 26. k. M. stattfindet, erfahren wir, daß auch der I ~

Kaiser an ihr als Jagdgast des Prinz-Regenten!

Albrecht Theil nehmen wird. I

— ES ist eine nicht mehr wegzuleugnende That-I Schtvriz. Der Plan des Schweizer Tabak- fache, daß auf den italienischen Bahne»! Monopols kann nunmehr als gescheitert gelten. Der die in de» Expreßzügen von Berlin, Köln und München! Bundesrath verzichtete auf seinen Antrag, die Jn- uach Rom laufenden durchgehenden Wagen 1. und 2.! kraftsetzung der VerficherungSges-tze zu verschieben bis Klasse in einer ganz schmählichen Weise behandelt «nach Einführung einer neuen Einnahm quelle zur Be­werben. Von der italienischen Grenze an werden l streitung der auf jährlich acht Millionen veranschlagten dieselben beschmutzt und nie gereinigt. Die Unord-1 Ausgaben für Versicherungen. Diese Einnahmequelle nuvg in der Verwaltung und dem Betrieb bet I Mite das Tabakmonopol bilden.

italienischen Bahnen wird immer größer, und wenn! Belgien. DerStrike der Antwerpener Hafen- nach dieser Seite hin nicht energisch Wandel geschaffen I arbeitet, der, wie man weiß, von der Socialdemo- wird, dürfte eS schließlich dazu kommen, daß biel hatte unter passiver Begünstigung der energielosen deutschen Bahnen sich weigern, ihre Wagen über «Stadt- und Staatsbehörden iuszenirt, dem materiellen die schweizerische und österreichische Grenze hinaus-! Gedeihen des Platzes schwere Wunden schlägt, spottet fahren zu lasten. Reklamationen haben bisher nichts I aller Bemühungen, welche auf feine gütliche Bei­geholfen. I legung abzielen. Die Strikehetzer wollen alles ober

— »In eigener Sache* veröffentlicht bie „Post* «nichts, die Arbeitgeber können nicht alles bewilligen, eine Erklärung, wonach Freiherr v. Zedlitz von jeder «ohne ihren eigenen Ruin zu besiegel», und ein Mitarbeit an dem genannten Blatte zurücktritt. Diese «Kompromiß wird von dem Exekutivausschuß der Erklärung ist die Folge von Enthüllungen, welche imlsocialdemokratischen Partei Belgiens mit Rücksicht „Vorwärts* über vie vom LandtagSabgeorbneten l verschmäht, daß die Liberalen bei den kommenden Freiherr» v. Zedlitz Neukirch, dem Präsidenten der «Wahlkämpfen nur im Bunde mit der Socialdemo- Seehandlung, in der „Post* entwickelte journalistische «kratie dem Ultramontanismus Stand zu halten 6er- Thätigk-it gemacht waren. Freiherr v. Zedlitz-N-ukirch! mögen, also nicht wagen dürfen, gegen den focial- hat bekanntlich gegen die Kanalvorlage gestimmt,! demokratischen Stachel zu löcken. Unter diesen Um- und es wird behauptet, daß er auch in der „Post*! ständen ist wenig Aussicht vorhanden, daß die gegen die Kanalvorlage geschrieben habe. «neuesten, den strikeuden Dockarbeitern seitens der

k LandwirtschaftlicherSreiS-LereinMarburg.IInspektor Torkel, nicht Doske beiges J „Laut Beschluß der Pferdezucht-Commisstou sollen für «berichtigen hiermit daS Versehe». ‘ ’■

be» Regierungsbezirk Cassel 2 Stutbücher, daS eine! _l Schöffengericht. AIS kürzlich n,T„ Ü a“?“e H^'blut angelegt,!eines „Hauskriegs* hierselbst ei» Schutzmann b-it be-*I^reUcn wußte, wurde dieser von einer Frau hÄ beit bet diesjährige» Stutenschau (s- Inseratenteil) einige Bemerkungen beleidigt. Die Unbedacht! bür» -ine Kommission bestehend auS den Herren di-S mit einer Geldstrafe von 15 Mk. büß ^srat Vaup-l-Oberamtmaan Freiherr von Grote, I« einem N.chbardorfe warf ein 14 jähriger J-Z Rlttm-ist-r Deichmann und Landstallmeister von einer Frau anS Muthwille» einen Stein an de» 2 * NathusiuS ausgesucht und die aufgenommeneu Stutenso daß eine blutende Wunde entstand. T-otzde» ! Äb durch ein Brandzeichen kenntlich gemacht werben, beßbalb Angeklagte heute ganz entschieden iS?* h «eWaff-» w-rd-n, auf der bann »eiter gebaut werden z„ 8 Tagen G-fängniß vemttheilt. 8 kann, um endlich 'auch unsere hessische Pferdezucht! * , „ Fiie W

beben und fördern zu können. Es liegt auf Nacht w«e» 12^5 u«

Hand, daß dieser Zweck am durchgreifendsten erreicht ® 1

w-rden kann, wen» möglichst alle Zuchtstuten bet ®r^ C- ®^terSaÄb 746 ®

Kommission vorgeführt werden, ebenso liegt eS auf I gestern. Windrichtung. SW, der Hand, daß bei dem weiteren Vorgehen nur die! Soün!^Um««m, 6 43 ^n0

Pferdezüchter berücksichtigt werden, deren Stute» in ^unm-Um.rg«- M3 M-nd-UM^«, 3,04

das Stutbuch aufgenommen toorben find ' - Der + Marbach, 28. Septbr. In den LokalD Vorstani, des landwirtschaftlichen Vereins Marburg l des Hotels Schneider hierselbst findet am nach? m acht die Herr en Pferde besitz er des«Sonntag ein Erntefest statt. Die Mufik wird -

— Um bie in der Nähe ber Karolinen liegende l Arbeitgeber gemachten entgegenkommenden Vorschläge Mapia-Jnselgruppe sollte nach ber Der-13» einem entgültigen Friedensschlüsse führen, sicherung einzelner Blätter ein Conflikt zwischen!— — - =

Deutschland und Holland entstanden sei». Offiziös!

wird nunmehr geschrieben: Deutschland betrachtet sich Ms RtarvUrg UM UMgegeM. als Rechtsnachfolgerin Spaniens. Es fällt der! Marburg, 28. September,

deutschen Regierung selbstoerständlich nicht ein, einen | «

6«tT?tdi'aSmn™K °M mtt'bre 8l,bm,"|,f b,Mäft’8* «-»-!-»- ««»»- Schlm, Ist

- Die Stichwahl zwischen dem Reform- , * Postalisches. Von Sonntag den 1. Oktober parteiler Lotze und dem Sozialdemokraten Fraeßdorf!?^ werden die Postschalter 8 Uhr Vormittags ge­hst das erfreuliche Ergebniß gehabt, daß Lotze mit I , b<n ^oun- und Feiertagen findet daher 12 937 Stimmm gewählt wurde; der SozialdemokratI^dVblter nur von 8—9 und 11—12 Uhr Vor­erhielt nur 12 370 Stimmen. Die Zunahme der I m a98 Schalterverkehr statt.

in ber Stichwahl für Lotze abgegebenen Stimmen! * Nuch bat kaiserliche Postamt veranstaltet

beträgt also rnnd 2000, während ber Sozialdemokrat I nunmehr eine Umfrage, ob hier ein Bedürfniß für die nur etwa 700 Stimmen gewonnen hat. Off -nbar! Einrichtung von Briefabholungsfächer besteht. Aus hat man bie» Ergebniß ber Haltung der sächsischen! der Umfrage geht hervor, daß beabsichtigt wird, Freisinnigen zu verdanke», bie ber von den Berliner! eventuell eine Fachgebühr von 2 bis 3 Mk. pro J«hr bemokratische» Blättern ausgegebenen Parole nicht «i» erheben.

gefolgt und in ihrer großen Mehrzahl für den! * Die Wahlordnung für die Handwerkskammer flanbibaten ber staatserhaltenden Parteien eingetreten I in Cassel ist nunmehr definitiv festgestellt worden, find. Für die Sozialdemokratie bedeutet dieser AuS-! Wir stellen die Hauptvorschriften nachstehend zu­gang eine schwere Enttäuschung. • Hammen: Wahlberechtigt sind die Handwerkerinnungen

Interessant ist, daß die „Freisinnige Ztg.* eifrig ptote die ber Förderung der gewerblichen Interessen bestrebt ist, den „Verdacht* abzuwehren, daß die dienenden Vereinigungen, die mindestens zur Hälfte Freisinnigen für „Lotze gestimmt haben könnten. Sie «ihrer Mitglieder aus Handwerkern bestehen. Von sagt: „Eine Losung für Lotze ist weder direkt noch «de» 22 Mitgliedern der Handwerkskammer werden indirekt, auch nicht von der lokalen Parteileitung!^ durch die Handwerkerinnungen und 4 durch die ausgegebe» worden. Ein erheblicher Theil der Frei- j Gewerbevereine gewählt. Für jedes Mitglied ist ein sinnigen aus der Hauptwahl hat für den socialdemo-! Ersatzmann zu wählen. Zam Zwecke der Wahl kratischen Kandidaten gestimmt; ein größerer Theil «theilt die Aufsichtsbehörde den Bezirk der Kammer hat sich der Abstimmung enthalten. Für Lotze mögen Iin Wahlbezirke ein und zwar für Innungen einer- hier und dort solche Wähler gestimmt haben, welche I ftits, für Gewerbevereine andererseits. Jeder Wahl- bei der Hauptwahl nicht aus politischen Gründen,! körper mit 20 und weniger Mitgliedern hat eine sondern auS persönlicher Werthschätzung für den i»! Stimme, bei 21 bis 50 Mitgliedern erhält er zwei Sebnitz wohnhaften Kandidaten Strohbach gestimmt! Stimme» und für je 50 weitere Mitglieder eine habe».* «weitere Stimme. Bei den Gewerbevereinen sind nur

— In Köln streike» z. Zi. die Zimmerleute und! diejenige» Mitglieder zu 'zählen, die selbständige Klempner, sodaß die Arbeit auf alle» Baustellen und! Handwerker sind und keiner Innung angehören, i» den Werkstätten ruht. Der O b e r st a a t 8 -! Das Wahlrecht der Innungen wird durch den antoalt hat sich in Folge des Ausstandes!Junungsvorstand, das der Gewerbevereine durch die veranlaßt gesehen, folgende Verfügung an die ersten «dem Handwerkerstand angehörenden Vorstands- Staatsanwälte zu erlassen: «Mitglieder ausgeübt. Sind nicht mindestens 3

„Da e» die Z-itverhältniffe nothwendig mache»,! Handwerker Mitglieder des Vereinsvorstandes, so alle in den bestehenden Strafgesetzen gegebenen Mittel «wird das Wahlrecht durch Wahlmänner ausgeübt, zum Schutze gegen den Mißbrauch der Koalitions-! die von den dem Verein angehörenden selbständigen

schreitungen geze tigt. Vor ernem Geschäft an ber 28. Sept, bis 3. Oktober fiadet ber I. Stenographen- Große» Neugasse geriethe» streikenbe mit weiter- tag der Einigungsschule Stolze-Schrey in Berlin statt, arbeitenden College» aneinander, wobei einer der Der hiesige Verein entsendet die Hauptlehrer Fenner Streikenden einem Streikbrecher einen Messerstich in und Sekretär Kniese al» Vertreter zu de» Verhand- de» Hals versetzte. Einzelne Geschäfte »erben durch hingen.

^ .9l.ebf.r' aIf? 17 toie im en 3abr. Der I weiters sehr gut, sehr schöne Obstcollectionen war« Bericht über die dem Verein unterstellte Handels-1 besonders aus dem Kreise Fritzlar auf dem Markt djule war sehr interessant, da er die jetzige gute I vertreten. Die Kauflust war gleich nach Eröffauq Organisation der Schule und ihre Fortschritte in ein des Marktes eine rege, die Verkäuftr gingen Anfang r

■ are8 Licht stellte. Bedauert wurde nur bie Be-1 mit ben Preisen etwas hoch ein, ließen im ßani iertoa[9e

: rufung beS seitherigen Leiters Herrn Kuhnert nach H-S Tages jedoch langsam nach. Gezahlt wurde ®en

: Elmshorn, doch läßt sich daran leider nichts mehr!f^ Birnen 10—25 Mk. per Gentner frei Cassel ins « ändern und der Vorstand hofft, in Herrn Farmer M Kochäpfel 6-10 Mk., für Lageräpfel 12-18 Ml '«Iva!

einen guten Ersatz gefunden zu haben. In das und für hochfeine Apfelsorten bis zu 30 Mk. pr 1

ßebreiloffegium tritt neu "» Herr Lehrer Weckisser.! Centner. — Das Husaren-Regiment Hesseu-Hombmj Durch die neuerrichtete Klasse I hofft man bis Ostern I rächte, aus dem Manövergelände zurückkehrend, unte 1900 die Schulerzahl auf 50 zu bringen. Für de» klingendem Spiele wieder in unsere Stadt ei».

Winter sind im Verein fünf Vorträge in! ~<r> .e

Aussicht genommen, darunter von Herrn Dr.I,

MetterShause», Syndikus der Handelskammer, @eb.|&f? die^Mstglieder^ZutritM^den Vorttäaen^der^hstsiaen ftatL ®er Herr Regierungspräsident hat sein Er- iaubigie Abt2ng ^ des deutsche» Kolonialvereins. ÖI8 -?U8efa,L ®a6 ursprüngliche Programm l-t ' ander- zukünftiger Vereinsabend für das Wintersemester tolrbl6^6 Ubriua^in ffiab^'dnVffVnS P’"8

Sonnabend festgesetzt. Die Kasse ber Vrrgnügungs-l Ä/?8« S,Thm 6 ”0

abtheilung schloß mit einem guten Saldo, so daß der!» ^/b^eu abgeholt ^en, fällt das geplaW Verein auch nach dieser Richtung im Wintersemesterlm-Ä!« um 8 Ä "" '

etwas zu bieten vermag. Es folgte zum Schluß bte|®£g = tthr KI« m Ä baVu8

Wahl des Vergnügungsvorstandes; es wurden ge-16 6 C wählt die Herren Storck, Stumpf, Körner, Nöll, 160 ^eilnehmer unterzeichnet.

Kindel, Stindt, Schmautz, Laris und Victor Schäfer.! C-rvach, 27. Septbr. Auf der Eiseubaha- Eine Besprechung wegen ber bevorstehenden Handels-l strecke Corbach-Frankenberg ist jetzt mit dem Segen kammerwahl wurde wegen vorgerückier Stunde auf Iber Schienen begonnen worden. Die Arbeiten werde, den 7. Oktober vertagt. Die Versammlung brachtet» Korbach und in Frankenberg zu gleicher Zeit a sodann noch dem Vorsitzende» nach Ansprache des! Zugriff genommen.

Herrn Schneider ein Hoch und schloß gegen ^12 Uhr. I 28. Septbr. In ben nächsten Taz«

* Turnlehrerprufung. Für bie im Jahre 1900 ™

in Berlin abzuhaltende Turnlehrer-Prüfung ist Termin IbaS n-k?“ ®ulDa ^stuchlich auf Donnerstag, ben 22. Februar k. I, unb bie d"'ih ber G-rnffonftadte Der Kommandem folgenden Tage anberaumt worden. Meldungen der 1^rtillerieregimentes trifft bereits DonnerstaS in einem Lehramt stehenden Bewerber sind bei berulir e n/ t6eg^° ““ von Caff

vorgesetzten Dienstbehörde, Meldungen anderer Abtheilung. Am Montag folgt bann et»

Werber bei der Königlichen Regierung dis zum I^or^mmands der ans Schlesien (Schweidnitz) 1. Januar k. I. anzubringen. Zur^^Ausbildung ??br i

von Turnlehrerinnen wird im Jahre 1900 ein etwa I Bahn bie ^weldxitzerA

drei Monate währender Kursus In der Köviglich-n ^."""?, Turnlehrer-Bilduugsanstalt in Berlin abge5aIten|?n!ommt,-2 c?e?fi$3ei b“«

werden. Termin zur Eröffnung d-ff-lbeu fft auf ’S SÄSrifi

Montag, den 2. Aprll k. I., anberaumt toorben.

Meldungen haben bis zum 18. Januar k. I zu I ^°u"/rstag hier eintrtffen toerbe, bag gen wird ««

8 I Caffel gemeldet, daß bie Abtheilung bereits v»n dort e

8 . n , Inach Fulda abgerückt fei. Ein offizieller EmpM

Die Einlösung ber Lose zur 4. Klaffe ber |p,btt auf Wunsch be8 Kommanbeurs nicht statt Haupt- und Schlußziehung der Köngl. Preußischen Dagegen soll an einem Nachmittage ber nächst-» Klaffenlotterie hat bis zum 16. Oftober zu geschehen. Woche ben Offizieren be8 Regiments ein Festest« ±3» der hiesigen Herberge znr Heimath lunb den Mannschafte» Abends ein warmes Ess« herrscht augenblicklich ein starker Verkehr. Man ist! mit Bier geboten werde». Außerdem ist ein aW* im Publikum zuweilen in Verlegenheit, wo man zn! meines Festbankett, an dem auch die Bürgerschast einer augenblickliche» Gelegenheitr arbeit, wie Umziehe», I theilnehme« kau», vorgesehen.

Kohlenablaiien u. s-w. schnell Jemand hernehmen l Hanau, 27. Sept. Gestern Nachmittag u- ftll. Wir machen daher darauf aufmerksam, daß die I z Uhr fand hier int evangelischen Vereinshaus die

dem zeder Zeit Leute zu solchen Verrichtungen geholt! etwa 100 Geistliche aus allen Theilen unseres H ff«' werden könne». Auch die gegenwärtigen Erntearbesten Handes, darunter bie brei Generalsuperintendenten LohY ; benöthigen viele H'/fskraste. Auf ber Herberge wird! Werner unb Pfeiffer, erschienen waren. Nach einem flf man i» der Regel Arbeiter aller Professionen vor- I meinsamen Choralgesang wurde die Konferenz durch b-« ,

finde», b»e gerne mitgehen, nm sich einen kleinenjVorfitzmden Herrn Pfarrer Hufnagel-Kess-lstadt ef tztzgtt öffnet. Hierauf hielt Herr Metropolitan Rilter-Lichtena»

* Kirchenwahlen. Zu unserer Nottz über die eine tiefdurchdachte, erbauliche Ansprache. Alsdav» 4' ■ot: benwablen in ber katboltscke» Kemeinb, wirb «n« folgte ber Vortrag: „Die Rechtfertigung allein au?

_ . _ bem Glauben ist noch immer baS Centrum ber evanS- “

entstellt war. Es mußte Garnison - VerwaltungS- HeilSverkünbigung*, gehalten von Herrn Pf-rr«

b i e ? I g e n R r e i f e 8 a u f d b ifl e n 8 e f I u 61 ber Jägerkapelle angeführt. ^aa j^j

SVb^rf6»1»? bfe°f*eIb e J bi» M» TiäVri^l € Erttsthausen(KreisKirchhain), 28. SMßl- Eas "n Marburg am Rreitaa b 6 Okto b e^ 13m J)te^en Dite ereignete sich gestern Morgen djjn «unter Vormittaas 9 Uh «nf es™ 'P“ Dreschmaschine ein beklagen8werther Unglück-sM-rben rase» statt sind en de Jh P“ M.nne, der mit einem Bei» in das G-tL-w-l-'

b-m storb-nen Bürgermeisters Herrn Stöhr der Mühl-»-«-» doi

öu^nCtOd UttD Dem ®efC9ufl§fÜ^Tet Der ynmbutßet I rtTa ^r»4aMAawHnri4 MC betö

Abtheilung, Herrn Hans Stumpf, wurde nach Vortrag N.colaus Prediger als Kreistagsmitg^ V

hier Berichte Entlastung ertheilt. Herr Schäfer sprach 19— — , A£rn m

den Herren ben Dank ber Versammlung für bie gutej T~.. ~ g5ftet 5

Führung ber Geschäfte aus. Nach der sodann bord HeWl-NtlfflM Ullb NllchbMgeÜiete. «in für

genommenen setzt sich ber Vorstand! 28. Septbr. Der von dem O st)» fische S

^••f189«19«0».0 xto.C J0,9 ..zusammen: I. C.Iverein für den Regierungsbezirk Cassel in hiesig, kn. We wr!° «”frer 1 n<r ^ '^er re ^r! I Stadt in das Leben gerufene Obstmarft fand «I ch zu s

^^rtRoth, Kassensuhrer; Carl Schneider, erster «gestrigen Tage zum dritten Mal hier statt. Di rächst m ?^rB I^?rCr’c ^8±f8^et' r^iter Schriftführer;! Stadt Gaffel hatte in entgegenkommender Weise al! Jans Stnrnp , Geschäftsführer der Hamburger Ab- Marktort wiederum den großen Stadtbausaal kostet - ~ ^Elung; Otto Binder, Heinrich Bauer und Carlier Verfügung gestellt. Die Beschickung des Markte! b:n. S i «uICn ®e ^er\ „ ®cr, 5Ber,ctn öahlt öur Zelt 1081 toor t^tz des für die Obstzucht schlechten Somme« -------