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Auch weiterhin wird unser Bestreben dahin gehen,
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j hrd) Empfehlung der „Oberh. Ztg.* in ihrem Be- ^!^!a»»tenrirktl, dem konservativen Blatte Marburgs
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Fräulein Eva? Die Kleine ist ganz wild io dem
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Gedanken, dorthin zn kommen. Ich war schon da,
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Sichst Sie nden, nbcn, rasch leiht.
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Provinzen mit erheblichen Zuschüssen zu Hilfe zu kommen. Wir brauchen hier nur an die Weichsel, die Oder, die Havel und Spree zu erinnern und, was Schlesien betrifft, noch insbesondere an die kostspielige Bekämpfung des Hochwassers. Alle diese Fragen können nicht einseitig beurtheilt werden, man kann den geringeren oder größeren Bortheil, welchen die Verwendung staatlicher Mittel zeitweilig einzelnen Provinzen bringt, nicht mit der Elle messen. ______________
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schnellstens znrKenntviß zu bringen. Für Marburg haben wir den Alleinbezug dieses Depeschenmaterials
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- hade es ja so gewollt, nnb eS ist gut so. — Ich spiele».*
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j?Eete ihr gleich eine sehr große Enttäuschung, «lr ^ihr sagte, daß ich keine Geschwister hätte, souderu
sehe viel, lerne viel, und das ist nicht zu unterschätzen. — Nun aber zu Dir, meine einzige Mutter; Du liegst jetzt schon i« tiefsten Schlafe! Hast heute allen bescheert, nur Deinem Kinde nicht! Warum mutzte Aller so kommen? — Ich will ja aber nicht so a» Dich schreiben, D» sollst ja hören, was ich Alles Schöner gesehen habe. — Also am nächsten Morgen »ach dem Frühstück, etwa um halb zehn Uhr, ließ 6raf Olaf fragen, ob wir zn sprechen seien. Er erschien, ein großer blonder Mann mit schönem Haar und Bart und herrlichen blauen Augen. Ein echter Nordländer. Er spricht so wie meine kleine Cowtesse fließend Deutsch und fragte, ob wir bi» zum Dejeuner nicht irgend etwas unternehme! wollten. Thyra Var natürlich ganz bereit dazu uu eilte, um bet der Jungfer ihre Tollette und den
nicht vorhanden find. Wen» Hr. BarueS dieses Uebergewicht in Deutschland auch als eine Folge unserer strengeren Fabrikinspektionen und unseres lnfall» und JnvalideuverficherungS-GesetzeS erachtet, o giebt er doch zu, daß Vieles davon der frei' oilligen Fürsorge der Arbeitgeber entsprungen ist. Dem englische» Arbeiterführer ist aber nicht nur der »essere Zustand der Werkstätten und der „erstklassigen* Maschinen, sondern auch die gemüthliche Art der Arbeit, die freiere Bewegung der Arbeiter angenehm ausgefallen. Also auch den Vergleich der „deutschen Sklaverei* mit der „englischen Freiheit* halten nvsere Arbeiterverhältnisse selbst in den Augen eines englische» Gewerkschaftsführers aus.
Ferner betont Mr.- Barnes die freiwilligen Ar» beiterwohlfahrtS • Einrichtungen in verschiedenen Fa» briken; in den meiste» Werkstätten seien Kantinen, ja in der bedeutendsten Werkstatt in Chemnitz, die er besucht habe, sei eine Kaffeeküche eingerichtet, in der die Arbeiter für nur drei Pfennige sich eine Tasse des braunen Tranks kaufen könnten. Von besonderem Interesse ist aber daS Zugeständniß des Hrn. Barnes, daß die Arbeitszeit und die Löhne bei uns in Deutschland zwar im Vergleiche mit beit englischen ungünstig seien, baß jeboch ber große Unterschieb, der in England im allgemeinen angenommen werde, nicht bestehe. Zieht man dabei noch daS theurere englische Leben in Bettacht, so wird mau in der Behauptung, die deutschen Arbeiter seien keinesfalls schlechter als ihre englischen Berufsgenossen gestellt, nicht fehlgehen.
Der Bericht des englischen Gewerkschaftsführers dürfte in den Arbeiterkreiseu Englands manches Vorurtheil zerstören und er ist vorttefflich geeignet, den falschen Nimbus, mit dem bei uns die Gewerkschaften Englands umgeben sind, zu beseittgeu. Was bleibt denn auch von dem Wirken dieser vielgerühmten Orgauisattonen — auf deutsche Verhältnisse übertragen — übrig, wenn bei uns die Arbeiterschutzvorrichtungen und die Arbeiterwohlfahrtspflege besser und Löhne wie Arbeitszeit nicht erheblich schlechter als in dem „freien* England sind? Bei uns in Deutschland wird man in der Socialdemokratie und in den Kreisen der Socialreformer die Ausführungen des Herrn Barnes wohl nicht besonders hervorheben. Von absprechenden Urtheilen der Ausländer — auch wenn sie nicht Arbeiterführer sind — oder von deutschen Jngognito-Reiseuden nach der Art des Herrn Goehre nimmt die socialdemokratische Presse Notiz; günstige Beurtheilungen hat sie dagegen von Arbeiterkreisen vielfach fernzuhalten gesucht. Die „Aktton* der Socialdemokratie würde durch Berichte von der Art dessen, den Herr BarneS giebt, auch nur gestört werden.
.Nun kommen Sie zur Ruh*, rief die Comteffe, wir in unserem Zimmer waren, „aber ein
Eine bedeutsame Verbesserung haben wir ferner r unserem
Depescherrdterrst
Krisengerüchte.
Schon wieder tauchen Krisengerüchte auf. Diesmal soll es sich aber um nichts geringeres handeln, als um einen zwischen dem Fürsten Hohenlohe und Herrn v. Miquel bestehenden scharfen Gegensatz, der möglicher Weise mit der Amtsniederlegung eines dieser beiden Staatsmänner enden werde. Nach der „Westdeutschen Zeitung*, welche diese Krise* gerächte verbreitet, soll die Ursache in der „Auffassung über die Folge» der Ablehnung der Kanalvorlage und über die dadurch verursachte Aenderung des Verhältnisses der StaatSregierung zur konservativen Partei* liegen. Fürst Hohenlohe habe, so wird weiter auSgeführt, die Ablehnung der Kaualvorlage als eine ihm persönlich
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® immer weiteren Kreisen Eingang verschaffen. Zu solcher Unterstützung bietet gerade der Quartalswechsel ueteu Anlaß.
Redaktion und Verlag der „Oberh. Ztg.*
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Verhäl nisieu, dank den Schilderungen in unserer socialdemokratischen Presse mtt einer gewissen Selbstüberhebung. Hr. Barnes ist ganz besonders beftiedigt über die Einrichtungen der deutschen Arbeitsstätten, über deren Geräumigkeit und Sauberkeit, sowie über die peinlichen Schutzvorrichtungen, wie sie in England
ergießt und ihm fast die Färbung lebendigen Fleisches giebt. Der Alte zog die Gardinen zu, blickte selber erst mit Andacht auf die Figur, daun trat er näher und begann sie langsam zu drehen. Ich war auch fast überwältigt von dem Eindruck und konnte kein Wort sagen. Die Ander» schiene» etwas AehnlicheS zu fühle», wenigstens flüsterte mir Thyra ganz leise zu: „Ist daS nicht wundervoll?* Graf Olaf kaufte daun noch für Thyra eine große, für mich eine kleine Photographie ber Ariadne, nnb bann ginge nach Hanfe an beut Gutenberg - Denkmal vorbei.
„DaS ist schön, Kinder, daß Ihr Euch ei» wenig umgeschaut habt. Nun, Ihr seid freilich zu Dreien, da müßt Ihr Euch ja herrlich amüfirt haben. — Ich kenne das Alles ja aber längst nvd auch der Papa, also genießt nur, waS Euch irgend sehenSwerth erscheint. — Ah, da kommt der Graf! Guten Morgen Schatz! Schon wieder gearbettet? — Fräulein Eva, ist Ihne» der Abschied von Hause sehr schwer ge- worden?* — Bitte um Bouillon!* So parlirte die Gräfin »ach einer ganzen Weile weiter, ohne daß man ihr hätte antworten können 1 Der Graf schüttelte jedem von uns die Hand und fragte mich, ob ich mich mit Thyra Bereits befreundet hätte. „Sie werden viel bei ihr nachzuhelfeu finden; ihre Bildung ist sehr lückenhaft. DaS ist fteilich nicht ihre Schuld,' sprach er besäufttgeud, als die Gräfin ihn unterbrechen wollte, „wtt habe» öfter mit Lehrern und Pensionen wechsel» müfleu: ich selber bin zu beschäftigt, als daß ich mich ihr hätte widmen können, und die Gräfin ist zu nervös. Sie müffeu mit Thyra viel lesen, wenn wir erst in Paris feste»
Wagen bestelle».
„Wir müsse» »»S hier vämlich selber helfen,* — sprach der Graf zn mtt, „Vater arbettet gewiß schon, da hat er keine Zeit, mit nnS herum zu fahren, hat ja auch alles sch»» gesehen, — Thyra kennt aber noch gar nichts nnb Ihnen ist Frankfurt wohl auch ftemd. Wir wolle» uns also de» Palmeu- garteu, da» Panorama, die Ariadne und daS Goethe- HanS ansehe». Makart's Diana ist auch gerade hier, da werden wir also genug haben für zwei Vormittage; heute Abend fahren wir in die Oper und morgen
„grauenhaft* und viel schlimmer als in anderen Kulturstaaten, als namentlich in England. Ferner behaupten bekanntlich sozialdemottatische Agitatoren, alles, waS t» Deutschland bisher für die Arbeiter geschehen sei, habe man nur der Initiative der Sozialdemokratie und dem Aufttete» der Gewerk- chaften zu verdanken.
Obwohl dieser Anschauung auch die radikale» Sozialreformer im „bürgerlichen* Lager betstimmen, muß fie doch als unrichtig bezeichnet werden. Es ist schon öfters gesagt und der Beweis für die Behauptung ist zur Genüge geführt worden, daß die „Initiative* der Sozialdemokratie, die fast immer nur unausführbare Vorschläge gemacht und gegen alle dem Wohle der Arbeiter dienenden Maßregeln gestimmt und agitirt hat, dazu angethau gewesen ist, der Bevölkerung und namentlich den Industriellen die Lust, den Arbeiterschutz noch weiter planmäßig auSzu- bauen, zu benehmen. Ebenso hat man von den Gewerkschaften, die stch bei uns als Klaffenkampf- Orgauisattonen bethätigen, sagen müssen, daß sie in vielen Fällen die Arbeitgeber davon abgehalten haben, an ihre Arbeiter freiwillige Zngeständnisse zu machen.
WaS nun den Vergleich der deutschen Arbeiter- Verhältnisse mit denen Englands betrifft, die uns immer noch als hoch über den unfrigen stehend ge- priesen werden, so ist daS schon einmal von vns angezogene Unheil eines englischen Gewerkschaftsführers, des bekannten Mr. George N. BarneS, der als Delegierter an dem Hirsch - Dnnkersche» Gewerk- Vereinskongreß theilnahm und bei dieser Gelegenheit eine Reihe von Fabriken in Augsburg, Berlin, Chemnitz und Düffeldorf besuchte, von besonderem Jnterefle. Es ist nicht zu verwundern, daß der erste Eindruck deS englischen Arbeiterführers bei dem Besuche der deutschen Werkstätten der deS Erstaunens über die meist vorzüglichen Zustände war; sprich! man doch vielfach in England von den deutschen
Du sichst ans diesem Geplauder, daß Graf Olaf ein gutmütiger, harmloser Mensch ist, wenigstens halte ich ihn dafür.
Thyra kam mit Hut und Mantel zurück, ich eilte, mich auch schnell fertig zu machen, und etwa fünfzehn Minuten später waren wir im Palmengarten. Be sonders das PalmenhanS war mir hochinteressant. Nie hatte ich so köstliche Exemplare gesehen, die hoch hinauf kerzengerade himmelau strebten. Und prachtvolle Farren, viele Hunderte von Jahren alt, standen dazwischen. In einem Seitengange war eine Kamelien- Sarnmlung ausgestellt. Zwei schräg ansteigende Wände in vollstem Blüthenschmuck, weiß, rosa und volle dunkettothe Blumen abwechselnd. Wie wünschte ich Dich her, dies alles, alles zu sehen. Ganz neu war mir auch ein Orchideen-Han». Wie leicht beschwingte Schmetterlinge und Vögel schwebten die unregelmäßigen Blütheu auf ihren zarte» dünnen Stengel; geradezu poetisch fand ich sie. Am lieb» lichsten aber war eine Collection von Cyclamen, die ich hier in nie geahnter Größe und Schöne beisammen sah, gleichfalls in den verschiedensten Farbe». Ach! wie viel Schönes giebt es doch in der Welt! —
Zuletzt fuhren wir noch zu der Ariadne. Mütterchen, das ist daS Schönste, waS ich bis jetzt gesehen! Diese wundervolle Reinhett der Linien ist unbeschreiblich ergreifend. Sehr interessant war uns dabei auch der alle Hüter deS Kunstwerks, der mit abgöttischer Liebe an demselben zu hängen scheint. Die Nische, in welcher die Gruppe steht, kann durch einen rothen Vorhang abgeschlossen werden, so daß ein röthlicheS Licht sich über den tadellosen Marmor
"T »Bitte klingeln fie noch zweimal,' rief fie, und 7* bas Stubenmädchen einttat, bestellte fie, daß die jWei kommen sollte. Diese erschien auch sofort, Jr" alle Sachen des verwöhnten Kinde» auf und zog
Umschau.
Zur Kanalfrage.
* Die „Berl. Pol. Nachr.* bringen in ihrer letzte» Nummer einen Artikel zur Kanalftage, der gewiß viel kommentirt werden wird. Er läßt erkennen, in welcher Weise die Kanalvorlage umgestaltet werden soll, um nochmals dem Landtag vorgelegt zu werden. E» heißt nämlich in dem Artikel:
.... Denn daß, was Schlesien und seine besondere» Konkurrenzinteressen angeht, keine preußische Regierung bei den hier besonders gearteten Verhältnissen den einen Konkurrenten gegen den anderen dauernd benachtheiligt lassen kann, hielt fie an sich für selbstverständlich, wie dies auch die Minister in der Kommission bereits ausdrücklich erklärten. Die längst vorhergegangene Kanalifirnng der Netze hat, was den Osten überhaupt bettifft, schon gezeigt, welche Ziele die Staatsregierung verfolgt und nach Genehmigung des Mittellandkanal» dem Vernehmen nach in Zukunft erst recht verfolgen wird. Jedermann mußte sehen, daß auch der Osten in Betreff der Verbesserung seiner Wasserwege in keiner Weise »ach der Auffassung der Staatsregierung zurückgestellt werden soll.
Und an einer anderen Stelle wttd gesagt:
Es wird sich daneben wohl zeige», daß die Verhältnisse der östliche» Gewässer, namentlich auch in der Mark Brandenburg, die Verwendung sehr erheblicher Staatsmittel erfordern und daß im Interesse der Landeskultur die Staatsregierung dem Vernehmen nach bereit ist, nach dieser Richtung hin in den nächsten Jahren den Interessenten und
en uns noch von dem Quartalswechsel. Das i-tet uns Veranlassung, unsere Leser nochmal» um
umgehende Erneuerung des Abonnement» zu litten. Nach wie vor bekennt sich die „Ober- essische Zeitung* zu konservativen
ciplen. Hochhaltung von Christen- hum, Monarchie und Vaterland, chutz und Förderung jeder redlichen kbeit, Wahrung berechtigter Autori- t, da» find die Grundsätze, nach denen die berhessische Zeitung' geleitet wird und en fie dient. Auf welche Weife fie ihre Aufgabe erfüllen bestrebt ist, wild unseren Lesern befehl.
Wir können uns daher au dieser Stelle auf die erlang beschränken, daß wir für das nächste aortal eine wesentliche Ausgestaltung der berhesstscheu Zeitung* vorgesehen haben. Der euilletonistische Theil wird durch eine Reihe ovelletten, Humoreske« und populärwissenschaftlicher rtikel eine wesentliche Bereicherung erfahren. Auch
lieber deutsche und englische Arbeiterverhältnisse
entnehmen wir dem „Dresdener Journal* folgende Ausführungen:
Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß sich bei uns in Deutschland die Sage der Arbeiter int Allgemeinen im Vergleich zu den früheren Zuständen erheblich verbessert hat. Man wird der Arbeiterschaft gleichwohl keinesfalls verwehren, auf eine weitere Verbesserung ihrer Lage hinzuarbeiten, wofern die wirthschaftlichen Verhältnisse an sich einen höheren Aufschwung nehmen und dabei verharren. Es wird auch nicht zu bestreiten sein, daß die Arbeitgeber in olche» Fällen sich noch immer entgegenkommend gezeigt haben. Dieses Entgegenkommen sowie die Thatsache selbst, daß die Arbeiter heutzutage bedeutend besser gestellt find als in früheren Zeiten, wird nur von der Sozialdemokratie bestritten. Ihrem Agttations bedürfniffe gemäß sucht diese Partei den Glauben zu erwecken, als seien bei uns die Arbeiterverhältnisse
enstriij Eintreten lassen. Wir haben mit der Kontinental- hway kklegraphen - Kompagnie, dem bekannten vorzüglich fhar| ^«uisirten und zuverlässigsten Telegrapheubureau, Eigene Abmachungen gettoffen, die eS uns ermöglichen, ! W «He wichtigen Nachrichten unseren Lesern
Nachdruck verboten
3« Widerstreit der Gefühle.
Roman von C. Wild.
(Sortfttxng.)
___ fc „Oberhess. Ztg.* mehr und mehr auszugestalten.
* 8ir werden das aber nur können, wenn unsere Freunde
Istet-t ...... ............. ..........
:,3fr* ließ alle ihre Kleidungsstücke im Zimmer liegen,
-— «s Blattes mit Original Nachrichten btt Umgegend Marburgs Sorge getragen ist.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. tWT Anzeigen nehmen entgegen - die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Ouartals-Adonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Bureaux von HaasemieinL Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- oj
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spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen - die Zeile 25 Pfg. DvNNerstllg, 28. Septembkl 1899. C. L. Daube & (So., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pans re.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
11 Jllustrirtes Sonntagsblatt.
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in grt Wchen erzählen müssen Sie mir noch, das thateu »orjü , m der Pension auch immer, obgleich es utcht er» stjgfit war.*
Sie wissen doch, wie ich heiße: Tyra, und so sUNM «toHtn Sie mich auch nennen. Ich freue mich sehr, Sie da find, nun bin ich doch nicht mehr allein, i 61® W hat sich wohl manche Stunde für mich abge« Ü?1 "ber er hat zu wenig Zeit — die Geschäfte die Mama, nnd die Gesellschaft, — kurzum, eS Mi viel!' Und dabei schlüpfte fie in's Bett
? Ausbau des provinziellen TheilS werden (£”“Wr große Sorgfalt widmen. Wir haben die Zahl mserer Mitarbeiter in letzter Zett wesentlich ver- kel stiert, sodaß für eine angemessene Ausstattung