Einzelbild herunterladen
 

Mr

Eine Strafexpedition.

n

ging

id

X.

US

fia

tüt?!

Eltern eine Kußhand zu, ich verbeugte mich.

(Fortsetzung felgt.)

September.

in den Stand veröffentliche»,

>ber hessische Zeitung" geleitet wird und len fie dient. Auf welche Weise sie ihre Aufgabe "füllen bestrebt ist, wird unseren Lesern be-

(61- rduXi lraße^ an «elf.®

n

i- e

Deutsches Reich.

* Berlin, 26.

rftch (8- .

'öbe

?antie 8.

in ein sehr elegantes Schlafzimmer. Daneben war ein kleiner Salon, beide auf einen großen viereckigen Lichthof schauend, der die Mitte des Hotels bildet. Die Herrschaften waren in der Oper, wie man mir mittheilte, würde» aber bald zurück sei» uod hoffte», mich beim Thee zu finden. Ich wechselte also sofort meine Toilette, wa8 mich sehr erfrischte, und hielt dabei schon Umschau im Zimmer. Die Koffer der Comtesse standen offen geblieben umher, Bänder, Blume», Fächer, ein Näh. neceffaire, Bücher, Zeitungen, Handschuhe bedeckten Tischt und Stühle. Ich versuchte noch ein wenig Ordnung in dies Chaos zu bringen, klingelte dann »ach dem Stubenmädchen, um wir von ihr meinen Reiseanzug wieder säubern zu laffeu, und wollte mich eben au das Ordneu des Salons begebe», al» ich aute Stimme» auf dem Corridor veruahm, die Thür ich öffnete und ein pinge» Mädchen schnell eintrat. Sie trug einen rothen Spitzenshawl um den Kops lewundeu. Aus der rothen Umhüllung schaute ein iloffeS feines Gesichtchen mit klugen dunklen Augen >erau». Sie blickte mich einen Moment verwundert an, trat dann aus mich zu und sprach in französischer Sprache!Ah, gewiß Fräuleiu Hochberg l Mein Gott, wie reizeud Sie find! Die vollkommene Weltdame! Dann drehte Sie sich um, eilte wieder hinaus und mit den Worten:Mama, Mama, bas Fräulein ist gekommen l" trat sie in ein benachbartes Zimmer, wenigstens hörte ich nichts weiter, bis fie nach einigen Minuten zurückkehrte.

Sie trug jetzt den Mantel und die Spitze über den Arm, und ich konnte sie nun erst ordentlich sehen. Sie war wohl sehr schnell gewachsen, denn es fehlte

Mein lieber Staatsminister D. Bosse! Nachdem Ich Ihnen durch Erlaß vom heutigen Tage die nach­gesuchte Dienstentlassung ertheilt habe, ist es Mir Bedürsuiß, Ihnen noch Meine» besonderen Dank zum Ausdruck zu bringen für die hingebende Treue, mit welcher Sie in allen Ihnen übertragen gewesenen Aemtern des Staatsdienstes Mir und Meinen Vor­gängern an der Krone wie dem Vaterlande gedient zaben. Als äußeres Zeichen Meine» unveränder­lich:» Wohlwollen» habe Ich Ihnen die königliche Krone zum Großkreuz de» Rothen Adlerordens mit Eichenlaub verliehen und lasse Ihnen die Insignien hierneben zugehen. Ich verbleibe Ihr wohlgeneigter ikönig.

Berlin im Schloß, den 2. September 1899.

Wilhelm R.

Redaktion und Verlag der Oberh. Ztg."

Kuß auf die Stirn und sprach in etwa» affektirtem Ton:

Ich freue mich, daß Sie da find, mein Kind! Hi» ist auch mein Sohn! Olaf unsere neue Hau», geuosflu Mille. Eva."

Damit war ich eingeführt und wandte mich zur Comieffe zurück, wobei ich vou der Gräfin die zu einer anderen Dame geflüsterten Worte hörte:

Biel zu hübsch für ihre Stellung, aber wir wollen abwarten!"

Die Unterhaltung drehte fich um die Oper, welche man gehört hatte, über die Eigenart de» neuen Theater» u. s. w. Ich blieb dabei ziemlich unbeachtet, nur einmal richtete der Graf da» Wort an mich und ragte, ob ich häufig in der Oper gewesen sei und wa» ch gehört hätte; kurz danach kam der Diener auf mich und erkundigte sich flüsternd im Auftrag der Gräfin, ob ich vielleicht ein etwa» substantiellere» Mahl vorzöge auf der Reise, daun wolle fie in unserem Salon für mich servieren lasten. Ich lehnte da» Verbieten ab und machte ihr au» der Ent- ernung eine Verbeugung. Bald nachher kam die Comteß auf mich zu uud fragte, ob wir nicht zn Bette gehen wollten.

Mama» Gäste bleiben alle so entsetzlich spät sehen Sie nur, wie Olaf gähnt!"

Ich stimmte ihr natürlich gern bei und so zogen

Da» Ausbleiben der diesjährigen Eisenbahnvorlage

wird von derNationalztg." noch immer mit der Verzögerung de» Kanalwerks" in Verbindung ge- bracht; ja da» nationalliberale Blatt meint,es sei nicht zweifelhaft", daß solange der Mittellandkanal nicht bewilligt, der Ausbau des Sekundär- und Klei». bahnen-Netzes, soweit er von staatlicher Unterstützung abhängt, unterbrochen sei. Dieses beharrliche Fest, falten an der Behauptung, die Eisenbahnvorlage se zur Strafe" für den kanalgegmrische» Oste» zurück- gehalten worden und werde auch ferner zurückgehalteu werden, sofern nichtBesserung" erfolge, ist höchst auffällig, da der Herr Eisenbahnminister ganz kate­gorisch dieser Avffassung widersprochen hatte. Um Mißveiständniste zu vermeiden und Beunruhigungen vorzubeugen, dürfte es gerathen fein, die Eisenbahn­vorlage für den kommenden Landtag, in der hoffeut- 1 ich nicht nur das Versäumte nachgeholt, sondern auch Neues gewährt wird, gleich bei Beginn der Session einzubringen. Jede weitere Verzögerung würde wie eine Bestätigung der nationalliberalen Lesart einer Politik derStrafe" aussehen.

! Schutz des gewerblichen Arbeits-

1 Verhältnisses.

r, Noch trennt uns von der Wiedereröffnung des Reichstags ein Zeitraum von vielen Wochen, und doch ist der Kampf um die Vorlage zum Schutze des . gewerblichen ArbeitSverhältniffes, welche im November oder Dezember zur zweiten Lesung komme» wird, au: allen Punkten wieder zum vollen Ausbruch gekommen. Geruht hat er eigentlich nie ganz, aber gerade in letzterer Zeit werden vvn den Gegnern der Vorlage die heftigste» Anstrengungen gemacht, sie als eine Ver­gewaltigung der Arbeiter, als eine Beeinträchtigung ihrer Interessen zu charakteristren. Es war manchem unverständlich erschienen, daß die Gegner in dieser heftigen Weise sich jetzt schon auslassen, während d Entscheidung noch in ziemlicher Ferne ist. Aber man wird beachten müssen, daß die Aufklärung, welche im Laufe des Sommers in das Land getragen ist, ihre Wirkung zethan hat. Weite Kreise der Be- völkerung sind jetzt erst über den eigentlichen Kern der Vorlage und über den Werth ihrer Bestimmungen für die Gesammtarbeit des Volkes aufgeklärt, sie haben, wie dies die verschiedensten Resolutionen be­weisen, für die Vorlage Stellung genommen. In Folge dessen ist es den Gegnern heiß geworden, sie merken, daß sie sich gewaltig geirrt hatte», al» sie annahmeu, daß die Angelegenheit mit der ersten Lesung im Reichstage beendet sei und die zweite nur ein Begräbniß bedeuten würde. So liegt die Sache jetzt aber nicht. Auf die Volksstimmung werden die Herren Reichstagsabgeordnete» denn noch Rücksicht nehmen müffen, und weite Kreise des Volkes wollen, wie gesagt, ein solches Gesetz. Deßhalb suchen die Gegner wieder alle möglichen Gründe hervor, um eine Gegenströmung zu erzielen. Einer der öfters wieder­kehrenden Gründe ist der ethische. Man sagt, es würde doch überall als ein gutes Zeichen für eine Be- völkerungsklasse angesehen, wenn ihre Angehörigen zu- awmenhielten, weßhalb wolle man denn gerade bei den Arbeitern hiervon abgehen und Diejenigen stigmatifiren welche auf den Zusammenschluß hinarbeiten. Mit Verlaub, daS will die Vorlage garnicht. Es ist lediglich eine Erfindung der Opposition, daß der Gesetzentwurf das Koalitionsrecht der Arbeiter ein­schränken wvlle. Auch wenn der Entwurf Gesetz würde, würde» sich die Arbeiter zur Erreichung besserer Arbeitsbedingungen zusammeuthun können, genau s» wie heute. Was aber bestraft und nach­drücklicher als jetzt bestraft werden soll, ist die ge- waltthätige Beeinflussung der Arbeiter in Betreff der kvalitivn. Da» ist doch wohl ein gewaltiger Unter» chied. In jedem anderen Bevölkerungskreise würde man eine Bedrohung und Vergewaltigung Einzelner genau fe verurtheilen, tote bei den Arbeitern. Die Freiheit des Individuums, zu bestimmen, ob es arbeite» will »der nicht, ist die Grundlage unserer moderne« Kultur. Wird der Socialdemokratie noch weiter die Macht gelassen, die Arbeiter zur Ver-

Umschau.

Dr. Sieber.

Auf dem hessischen Katholikentage, der dieser Tage in Mainz abgehalte» wurde, hielt der Führer der Centrumspartei Dr. Lieber einen Vortrag über die gegenwärtige politische Lage, der i» den parteipolitischen Debatten der nächsten Wochen einen breiten Raum einnehmen dürfte. Dr. Lieber erklärte, die allgemeine politische Lage werde zunehmend bedrohlicher. Im preußischen Staatsministerium gebe es einen sehr einflußreichen Mauu, der nichts sehnlicher wünsche, als das C e n t r u m «u» seiner ausschlag­gebenden Stellung im Reichstage zu verdrängen, in der Hoffnung, daß es ihm so gelingen werde, bei Gelegenheit der Zuchthausvorlage, sowie neuer Milttär- forberungen an maßgebender Stelle den Eindruck zu erwecken, daß die Conservativen zwar de» Kanal verdorben hätten, aber doch die Rettung gegen da» Centrum seien. Bezüglich seiner geplanten Reise nach Ostasien sagte Dr. Lieber:Ich unterlasse dieselbe, nachdem ich gründlich in die Spannung der politischen Lage hineingeseheu habe. Ich käme erst im Januar in die Heimath zurück, dann aber könnte bereits mancher Topf in Berlin zerschlagen sein."

Im Mai vorigen Jahres wurde der deutsche Schiffskapitä» Max Kolshorn, der auf seinem SchoonerSeagost" auf eigene Rechnung Handel trieb, beim Anlaufen der Insel Buka, die zu den Salornoinseln gehört, vou Eingeborenen über­fallen und fammt seiner Mannschaft erschlage». Nur zwei Matrose» vermochten sich später durch die Flucht au» der Gefangenschaft zu retten. Kolshorn, der sich z Z. des Ueberfalls im Ausguck befand, wurde durch Speerwürfe heruntergeholt, alsdann zu Tode gemartert und über Bord geworfen; die übrige» Tobten wurde» zubereitet und von den Eingeborenen verzehrt. Nach einem dieser Tage in Züllichau, der Vaterstadt .Kolshorn», eingelaufenen Bericht de» Kaiserlichen Gerichts in Herbertshöhe hat da» Ver- brechen nun seine gerechte Sühne gefunden. Der Bericht lautet nach derFranks. Oderztg.":

Gleich bei Ankunft S. M. S.Möwe" ging der Kaiserliche Richter, Herr Dr. Schnee, mit der Polizeitruppe von Neu-Guinea au Bord, die darauf nach den Salornoinseln in See stach. Vereint mit dem Laudungskorps des Kreuzers wurde der Ort Timbuz, der Sitz der Mörder, genommen, wobei neun Eingeborene getöbtet wurde», die übrigen, sowie die Verwundeten flüchtete» sich. Der Ort wurde iu Brand gesteckt und die Kokolpflanznnge» der Wilden zerstört. Kurze Zeit vorher war es gelungen, des Häuptlings und de» eigentlichen Mörders habhaft zu werden, er wurde auf der Plantage Kalum von dem seinerzeit entkommenen Matrose« Omare wieder- erkannt. Durch richterliches Erkenntniß wurde er standrechtlich erschossen. Damit hat jener traurige Fall seine Sühne gefunden.

DieNordd. Allg. Ztg." ist gesetzt, das Handschreiben zu mit dem der Kaiser das Abschiedsgesuch des bisherigen Staatsministers Dr. Bosse genehmigt hat. DaS Schreiben lautet:

Nachdruck verboten

3« Widerstreit der Gefühle.

Roman vou C. Wild.

(Fortfetznug.)

Hing, der b. 5 bet ttlti ib bei t* oerben. iber 18- tister

®>®tenjirtel, dem konservativen Blatte Marburgs immer weiteren Kreisen Eingang verschaffen. Zu W Unterstützung bietet gerabe ber Quartalswechsel kneten Anlaß.

»ichtung dieser Grundlage anzureizen, so ist das dank der Umsicht uud Energie der Unternehmer so mächt emporgewachsene Erwerbsleben Deutschlands bedroht, es ist die Gefahr vorhanden, daß sich ein Staat im Staate bildet. Dieser Gefahr entgegenzutretea, i die Vorlage bestimmt, und diese Bestimmung wir glücklicherweise immer weiteren Kreisen klar. Daß den Gegnern de» Entwurfs die» nicht angenehm ist, ist allerdings erklärlich.

Depefcheir-tenst

eien lassen. Wir haben mit der Kontinental- legraphe».Kompagnie, dem bekannten vorzüglich ganiflrten und zuverlässigsten Telegraphenbureau, e Abmachungen getroffen, die es uns ermöglichen,

lle wichtigen Nachrichten unseren Lesern chnellsten S znr Keontniß zu bringen. Für Marburg wir be« Alleiubezug dieses Depeschenmaterials gesichert.

Auch weiterhin wird unser Bestrebe« dahin gehen, « -Oberhess. Ztg." mehr und mehr auSzugestalteu. *t werden das aber nur könne», wenn unsere Freunde «ch Empfehlung derOberh. Ztg." in ihrem Be-

Nur wenige Tage

_______trennen uns noch von dem Quartalswechsel. Das hütet uns Veranlassung, unsere Leser nochmal» um hie umgehende Erneuerung de» Abonnement» zu »sss g Men. Nach wie vor bekennt sich dieOber-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

tIU Expedition: Markt 21. Telephon'. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für Me Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

hessische Zeitung" zu konservative! Priucipien. Hochhaltung von Christen thnm, Monarchie und Vaterland SH"* ""b Förderung jederredlichei P/T^Urbeit, Wahrung berechtigter Autori sttät, da» find die Grundsätze, nach denen d

[uslandt enilletonistische Theil wird durch eine Reihe toöettetten, Humoresken und populärwissenschaftlicher lrtikel eine wesentliche Bereicherung erfahren. Am» Ausbau des provinziellen Theils werden : vir große Sorgfalt widmen. Wir haben die Zahl wserer Mitarbeiter in letzter Zeit wesentlich ver- xößert, sodaß für eine angemessene Ausstattung Ten. j ie8 Blattes mit Original Nachrichten ws der Umgegend Marburgs Sorge getragen ist. ©ine bedeutsame Verbesserung haben wir ferner

R unserem

XVI. Capitel.

Biber Erwarten finde ich doch jetzt schon Zeit, schreiben", fe begann Evas erster Brief, der 88 erst «ach vielen Tagen in die Hände der kam,ich will also den Moment benutzen, uh den Brief auch noch nicht abschicke; aber ich

Kg? e? 'st besser, daß ich Dir meine Eindrücke so "^glich schildere. Bei meiner Ankunft in 'Üfrk ich schon von Western einen Diener in Iltisw i" a®e Coupees schaute und ziemlich laut «ach Igk H'chbtkg fragte. Ich meldete mich uud er half Meinem kleinen Gepäck, forderte bann meinen un& ließ mich stehen. Enblich kam ber

tihrf kMück nnb rief mir ziemlich nngenirt zu, ihm Sei« Ton gefiel mir nicht, ich ließ ihn also bi» an ben Wagen, ber am Ausgange hBM m-rtete bi» er mir die Schlagthür geöffnet tih* 08föten er nichtverumthet zu haben, denn J^te mich erst von der Seite an, dann zog er tn Hut nnb half mir einfieigen. Wie ber jj» Wte auch er sich auf den Bock geschwungen ging es in schnellstem Trabe durch die zum $. toöne* Straßen Frankfurts. Ich war müde $Wr froh, all wir im HotelZum Schwan" 5m1?' denn ich fühlte mich nach der langen Eisen- "hrt doch sehr abgespannt. Man führte mich

der Figur noch jede Spur von Reife, und dabei sah das Gesichtchen eigentlich doch sehr ermüdet aus und zeigte nichts von der Frische, die ich erwartet hatte. Nu« sprach sie Wetter zu mir, fragte ob ich eine an­genehme Reise gehabt hätte, und forderte mich dann auf, mit iu den großen Salo» zu komme«, da ihre Elter« mich »och heute begrüße« wollte«. Morgens chliefe« fie Alle sehr lange und Jeder ftühstückte für fich, gewöhnlich sähe man fich nicht vor ein Uhr. Die Comtesse warf ihre Sachen über den nächste» Stuhl, eiste vor den Spiegel im Schlafzimmer, zupfte uud stutzte ein wenig an ihrem Haar herum uud bot mir alsbaun ihren Arm um mich zu führen. Bis dahi« war alles gut, jetzt wurde mir» aber etwas beklommen zu Muthe, ich versuchte jedoch dieses Se- ühl abzuschütteln uud trat muthig mit ber Comtesse brei Thüren Wetter iu einen großen, sehr luxuriös aulgeftatteten Salon, in welchem eine ziemlich große Gesellschaft versammelt war. Ein sehr schöner, ober Iteret Herr mit ganz grauem Kopf trat uns entgegen, mb inbem er mir bte Hand herzlich entgegen streckte, 'rach er in etwas gebrochenem Deutsch:Seien Sie uns herzlich willkommen I Wir wollen in Ihnen eine zweite Tochter sehen und hoffen, daß Sie für unsere Tyra eine Schwester sein werden."

Während dieser Zett hatte mich eine der Damen charf durch einen Lorgnon fahrt und ich hatte in ir sofort meine Gebieterin »ermutehet, ba fie ben , - - , . . -

Mittelpunkt des Kreises bilbete. Der Graf nahm totr un8 Beide zurück; die Comteß warf nut beiden Mich verbindlich an der Hand und führte mich jetzt * 1JL "

efer Dame zu, sie ließ das «la» fallen, erhob fich, machte mir einen Schritt entgegen, drückte mir einen

n Wir können uns daher an dieser Stelle ans d e Bemerkung beschränken, daß wir für das nächste iem Sori Quartal eine wesentliche Ausgestaltung ber sowie 1 .Oberhesfischeu Zeitung" vorgesehen haben. Der

Ouartals-Abonnements-Preis bei der Mk. befallen Wavbnvg

23urcciii£ von jpndfciiftctn & 93oü[cr OTontfurt a

Mittwoch. 27. September 1899. ktEÄWWLKK *rg.

!T