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(Fortsetzung folgt.)

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= 3 L,°ffe*en Arme der liebenden Mutter, aber Tag I während der ganzen Zeit

^rag verging, ohne Martha eine Antwort zu Eva heute reisen würde. Meine Kollegien find ' bis am vierte» Tage ei» eiliges Blättchen die Weihnacht,festtage und bis über Neujahr Oberförster« flog des kurze» Inhalts: |r ' '

Ist die, das Volk, da- in dem Ruhm sich wiegt, ES hab' die Höhen der Kultur erschwungen? Ist die« daS tapfere Volk, da« selbst besiegt Dem Feinde einst hat Achtung abgezwnngen?

Und das Pfäfflein murmelt leis', Und er neigt die fromme Glatze, Und deI Bäuchleins weiter Kreis Wackelt mit bei jedem Satze. Mit banger Trauer sieht der Menschenfreund Zerfallen dieses Volks Kultur-Gefüge. Einst von der Sonne seines Ruhm's gebräumt, Erstickt eS jetzt im Höllen qualm der Lüge!

polirer, 42.

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Neue Schiebungen. »serbischen Königsthron, und die beide» »ächstbe. - c, theiligten Mächte sind jedenfalls nicht abgeneigt, ihn

** I« Belgrad verhandelt mau eme» Prozeß »zu geeigneter Zeit in Belgrad eiuzieheu zu lasse», vezen »Hochverraths*, bei dem es in der auf beil$)ie& ist die Deutung der Vorgänge in Belgrad und interessanten Balkan-Halbinsel üblichen Weise zugeht. I Konstantinopel.

Die Kugel, durch die irgend ein nichtsnutziger Bursche

Nachdruck verboten

3m Widerstreit der Gefühle.

Storno» von E. Wild.

(Fortschnug.)

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anfangs sie Austz^ lt Preis, »oli-iiz « Mustk- eiß, faib^ 8athi<i 78.

II8 Pm^efe Öligen Beschlag belegt, so daß er mich Morgens früh Her-Nähe und seine Liebe in einen Tag der Freude

Worte überflog, doch ging sie zum Vater und las lauf und des Abends wieder hinunter bringt. Ist! für sie umzuwandeln. Bald nach dem Feste kam Eft m?fr,inthta Rl hm !'"/& fniete' fragte er Martha, der die Freude Lucie, um - wie Erich sich scherzhaft ausdrückte

daß er mit in das Blatt hinein sehen konnte. »deutlich auf dem Gesicht zu lesen war. ihr Samariterwerk auzutreten, und unter Arbeite»

LJr" ??? !?jkt» hörte an ihrer Stimme diel .Ob mir's recht ist? Ich fürchte mich fast vor und Mühe» aller Art rückte Martha's Hochzeitstag > Thronen nnd strich ihr, als sie geendet hatte, mit Ide» einsamen Weihuachtstageu, und nur au» Rück- heran. 8

iber$anb über be» gesenkten Kopf, den er an seine I sicht für den Vater habe ich mtt aller Gewalt i Erich hatte gewünscht, daß Martha sich nach ^rduukelt« huS .TcSi'" WL'S V b<lMt trübe Stimmung bekämpft, die sich allmählich englischer Mode in einem Straßenanzug treuen ließ » das Fenster, Marth« l immer mehr und mehr bei mir festsetzte. Du kommst was um so richtiger war, als sich standesamtliche

u"d der Oberförsttr blickten auf. Draußen stand lp» guten Stunde, und ich segue Dich für den und kirchliche Trauung auf dem Fuße folgten Erich Saalfeld. Martha sprang aus uub eitte ihm glücklichen Gedanke».* nru «L ? 1 Tau. «

mit l°uttm Jubel entgegen. Nu» vergingen die Tage für Martha hell und dvok^nneSammettoilettom?/vassende«^^?t und

toa^e' ,toa8 ^ute geschah, mein Lieb,*!fröhlich. Erich hatte endlose Berichte über ihr neues!Sealskin.Baletot besorat und in diesem An^ae trat »ui'-, b.6 6«« i> Id, m M ÄM, ta to w ta

gereist ist. Meinetweaen basi Du sie ieüt binaeben l kömmlinne rviartya ihre kurze nur brettagigr HochzeüS-

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Zllnftrirtes Sonntagsblatt.»»ta ***

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I Lager

km®" !?' 2* «2? kr°Ste der Oberförster erstaunt, .Sie habe» sich ja fremden Pracht einem Bazar von Stambul lächelte trotz ihres thränenfeuchten Blickes. An der

gkyr es nach zwei Lagen weiter nach Paris, gar nicht augemeldet! 1 ~ - - - CT-1L- r- -" *r"m- -

von dort werde ich Dir schreiben könvm, .Sehr einfach, lieber Vater, ich habe mich füi rch früher dazu komme», so erhaltet ihr schon die Zett meine, Hierseins gleich nuten im Hotel ei» vr einen Gruß. gemiethet und den Waaen ein für alle Mal mr

8rau v. Altenhof hatte sich direkt mit der Sräsiu Mibindung gesetzt und legte man für Martha «riefe derselben ein. Sie machten einen recht Eindruck, und ließen in der Schreiberin eine Von der Welt und feinster Erziehung vermuthen, b Martha eigentlich allen Grund gehabt hätte, n zu sein, da sie.unter den gegebenen Um«; kaum etwas Günstigeres für Eva hätte

u-dd-ch---» wml.*.iÄKBiTZi *S|SbEM-s-ch-«-.

/®J vie Seele, daß ihr einzigesImüssen 1 Kann ich sie Dir nicht ein wenig ersetzen?* IHeimlichkeiten mit dem Obersöisier uud dem alte»!

ich. vuu mit Fremden so weit fort in die Welt! Martha schlang zum ersten male von selber denlJoh«»«, uud am heiligen Abend durfte Martha garl,~ ?"cie kehrte mtt dmr Oberförster heim, Papa fcLj ei?.e Abhangigkett, in Fesseln, die, wenn Arm um seinen Hals und rief: .O, Du Lieber, nicht in das Wohnzimmer hinein wo er sich mehrere @aolfe b bra<^tc bte Majorin v. Altenhof nach L.

»ch vorläufig vergoldet schienen, doch früher oder Guter, wie erräthst Du doch alle meine Gedanken! Stunden mit dem Schwiegervater einschloß^ $b k° Erlief das Ereiguiß ganz in aller Sttlle.

ihren unvermeidlichen Druck auf Eva ou8ube»|eben wüvschte ich Dich hierher, da ich mich so ent-1 Al» dann NackmittaaS die Besckeeruna für bie IasicIe Glückwunschschreiben und Telgramme waren . wahren sie elbereiner Zeit dtt Freude setzlich einsam fühlte, und da bist Du! Woh« Leute v°L w«, wttche tow°hle^Obettörst« di-Neuvermählte« eingelauft», doch

Stimm»?» W.tahmB^Sta nur SSBeS?* als auch Martha tief ergriffen hatte, denn feierten

t®ba ®£e bat fie abzusteheu l ,Mem Kommen dankst Du unserer liebe» Majori«.! dieses Fest wohl zum letzten Male in der feit Sauren |2 ben8ä $en Don ®öa

S? entscheidenden Schritte und zurückzukehren!Sie hat mich vollständig auf dem Laufende» gehaltenIhergebrachte« Art, da führte Erich Martha und de«! »®ie weiß den Tag «icht,* flüsterte Erich seiner «ff hwnfnL6»?*. Il«ße8n aJutte5rber50 pä6ie«b der ganzen Zeit, fie auch schrieb mir, baß! Vater vor einem herrlich geputzten Weihnachtsbaum, Frau zu, deren Unruhe er längst bemerkt hatte, «ff btrnht«. »km, .... -4 - » < Meine Kollegien find für unter dem ei« reicher Aufbau ihrer honte. "ich hatte Altenhofs gebeten, ihr denselben zu Der-

k zu Orientalische seidene Tücher, Pfeifen, Stöcke, schweige«. Sieh, fie müßte diesen Tag allein in

o. ----- «Ende, uud so dachte ich, die Tage bis zu uusererlwaien für de« Oberförster da, Stoffe, Schmuck. bet Fremde durchkämpfe«, uud bei Dir bin ich und

S* um mich! Hochzeit könnte ich nicht besser verbringen als bei Dir!*! gegenstände, Teppiche, Bronze» und^Porzellane |Mfe Sir tragen!

hrt 8bm>toD^L mW1:' *abet toic fab Sie denn nur heraufgekommen?'!für Martha, so daß das Zimmercheu mit all' der! Martha drückte ihm nur still die Hand und

ktn * fiT/g « kragte der Oberförster erstaunt, .Sie habe» fich ja fremde« Pracht einem Bazar von Stambul lächelte trotz ihres thränenfeuchten Blickes. An der

??h^es nach zwei^ Tage« zweiter nach Paris, gar nicht augemeldet! f glich. Auch die alte Dörthe uud der alte Johann Seite emes so rücksichtsvollen Mannes konnte sie

^Sehr einfach,^ lieb« Vater, ich habe^ mich für! waren von Erich nicht vergessen worden, so daß allerdings der Zukunst entgegeufeheu.

i.----- V ' i !es ihm gelungen war dieses Fest, vor dem

gemiethet und den Wagen ein für alle Mal mit' Martha ernstlich gebangt hatte, durch feine

Compaufi (TRÄGT.

Und ein

Den noch ein paar Lügen pein'gen, Per Eonsumsteuer wurde betretirt u. a. m. Allmählich

Läßt fich von G.wiffenkqnal I wurde es den leitenden Kreisen in Wien aber doch

u .. bange; man wußte, daß die Deutschen sich rüsteten,

Sudeleien hat d e -Germania* mit be. ihrer Stimmung durch die Vereitelung der Dele-

W9W1, b.r*bl< «,«b cta BurM<| ga.fi WM Hai <ta. «W bV'uir,' riÄ EÄSfi £m&

2eb«n be8 ebkn ä^Ion em Ziel sttzen wollte,!ringen Ehrgeiz unb nicht minder auch diplomatisches jede» anständigen Menschen auch von selbst. Be- anlaßtedasinet^taehS wub benutzt, nm eine Anklage wegen Hochverraths Talent. Die Familieubeziehungen, in bie fein Haus janntlich giebt es Leute, die in der Stellungnahme den^^Präfide^e« de^^

«ksMbauen, durch die man die ganze radikale Partei! zum italienischen Königshaufe und zum Sttelitz-r Hofe her DreyfuSpresse die rechte Wahrung nationalen,«e- einberufen^ J Ü J J

ÄlSÄÄTr. kindet getreten ist, sollen ihm nur die Einleitung sein zur MlS und nationaler Würde erblicken «T eine ££ 'Ätr b m Sen Sn £ £'

fich ja in diesen lieblichen Balkanstaaten immer, wenn Erlangung einer glänzenderen Stellung unter den neutrale Haltung im Dreyfusprozeß nicht christ. die Deuts-be» l,bnie^ 7h,x

5°° E will; Zeugen find da immer zur Stelle, europäischen Fürsten. Die Billigung seimS mächtige» "ich^ nannten; ob diesen Leutchen etwa jetzt bie Augen ««u ranbmea nS D8mit L? h8« XmL s

Sn ?iLaaf b^ ÄSie"ti°rr,^ fle^tifef $at Sr5Bb?l Zaren, hat er für seine Pläne erlangt; anfgehen, daß die DreyfuSpresse doch durch die Art der Boden nnttr den^en verlo n ES mußte ab"

,,^^? ktstück f-r ig gebracht, einige Oesterreich stimmt auch zu; wenn also NikolaS den Vertheidigung des Dreyfus die Kritik herauSfordert? danken. $ 6 ® 6 6

Farbe tritt Hauptzeugen zugleich als Angeklagte mit austreten I rechten Zeitpunkt abpaßt, kanu's nicht fehlen. ! _____________ | _ , .. ,

M lassen. Man hält die Leute also eingesperrt;| Sollte es soweit kommen, so wird Rübe und Ord-1 Di, Damitkln» Qn6i»,f s Thn» | Sv steudig man auch an sich in deutschen Kreisen man behandelt sie natürlich nicht schlecht, aber man!nung davon nur Vortheil haben; besser als die berd ** Was man seit längerer Zeit bereits a'nae.I^»^""kchsel begrüßt, so schaut man doch hat dadurch die Gewißheit, daß sie auch aussagen, Ikommene Dynastie Obrenowitsch wird der energische! kündigt hat, ist Thatsache geworden. Das Kabinet I hvkfvuugrfreubig in die Zukunft. Die

ms man von ihnen ermattet, unb sich nicht etwa I NikolaS sicher regieren. Daß ober in dieser Sache iThnn hat abgewurstelt; e8 hat feine Entlassung ein. I bnungen werden freilich wahrscheinlich

toBbartüttäb«? laffe» 6t anberen Aussag-n Rußland und Oesterreich Hand in Hand gehen gereicht. Seine letzte That war die Bekanntgabe der ^m,i'de« werden 3

-9 BerTUJ C-H, ks°u- >das wichtigste für uns in dieser Angelegenheit,1 rechtlichen Bedingungen des Ausgleichs mit Ungarn | auch 3uflefiänbniffe an diese er»

'5t Rußland und Oesterreich haben die Absicht, die!das wollen wir Deutsche« uus doch recht aut metlenIn»f h,a herülsitioien 8 14 Do« Minisi-rinm Ithtsicn müssen. Sehr verschiede« wird daher auch

ernt! Ä? Ekale« Partei durch das Staudrecht für alle kornmeude«^L "°ES^^"Leh^jetzTta Ä ST»r Ä ketzt flesponue« wird, von dem bis-

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eine gu erkannt. Beide Mächte wissen recht gut, daß die Sato» Radikalen, wenn fie auch nicht gerade Heldeu der Spazv Moral find, doch wahrscheinlich weder Milan noch ivotvetzseiuem des Vaters anscheinend würdige« Sohn, dem it|onil4®öni9 Alexander, nach dem Seien trachten werde«, I

OuartalS-Aboimements-Prcis bei der Expedttion"2 M5PbeFaUen Wclrbuvg

SurcQiii üon ^onfenftein & 93t)Qlcr ?Vraiitfurt q di)? (Süffel

Dienstag 26. S-pt-mb-r 1899. 34- 3-lstg.

ÜCIabgelöst und in seiner Programmrede die Wieder.!

Umschatt. !Herstellung geordneter parlamentarischer Verhättnisse! 3Mt Transvaalkrisis.

Zur Charakteristik her hei.tfA,n al8 seine Hauptaufgabe bezeichnet. Dieses Programm In Südafrika handelt es fich nicht mehr um ä Drevinsnr b"tfchen Ionntem durch eine Versöhnung der DeutschenIKrieg oder Frieden, sondern nur darum^ wann der V . erreicht werden. Dazu aber war Graf Thun, der Kampf beginnt und von welcher Seite der Anfang

o svill beL ^''g°nz''allein'7u«7u»d/7iLte« ÄX« 1h1 h 2 » ?Itra° a«en frühere ©tattbalt« von Böhme«, nicht der richtige gemacht wird. Dabei empfiehlt sich ein Rückblick,

3. f*rafe » u u I . ! u und d-m8erl. Tageblatt* be- Mann. Er, der deutschfeindliche Mann, konnte sich aus welchem hervorgeht, was für ein Spiel bie

:------Petersburg und Wtt? die ftrbische Rwftruna vor b er ba^ dstsem" m ni<6t 3Ur Aushebung der Sprachenverordnungen ver. Engländer nicht nur mit den Buren, sondern mit

n aklzu weitgehenden Maßreaeln toarntn^ Sm 9 tnmmii? h.« ? 3 ® b "egende Lor. stehe», und trieb durch die fortgesetzte Mißachtung ganz Europa getrieben haben. Noch bis in die letzte»

. 2 Schlaae autoeb°benen Arm w?rh^^ h m c des deutschen Element» selbst Baernreither, der zur Tage hinein haben unS zahlreiche Drahtnachrichten

_ £ £ Anhang wohl ^st!ken lassen müsse« aber die b K 'Ähr »' 7/ bt 2Inba6nuna bcr Beruhigung der Deutschen in daS Über den Stand der Uitlanberfrage zu belehren ge-

r 6arafg B ,, I . be,m. *^,er ; ^^^ebl. als sogenanntes! Kabinet aufgenommen war, zur Niederlegung des Amtes.! sucht, während das britische Kabinet nur darauf

F*mi WrW&IaVeÄe %UIt ei-®eb^te von Mehring, Die damalige hartnäckige Obstruktion der Deutschen, ausging, bi°RÜstungenzu D°ll7nden Die Volk!

L Beigrab wohl^nur noch steigen dwirthschaft in da» grobe.^tmpfnngen des ChristenthumS und die jede parlamentarische Thätigkeit unmöglich machte, stem" äußert sich über die englische Methode folgender» -rite» Fürst Nikolas von Montenegro hat vor Kurzem etoiae Verl? wie^ 0ebe barauS wird noch in aller Erinnerung fern. Graf Thun wollte aber maßen: Das Erscheinen eines britischen Blaubuches

gultan einenStfuä ta SJtaihäel k n , aus dieser Haltung der Deutschen nichts lernen. Ersuchte mit der Correspondenz in Sachen der vermeintlichen

5«. »°b°i b«,-b«--, T-mb b--£>.»«,* mMSÄäW' ESSÄMÄKSÄjÄ1?1'" Arns, sehr innige Freundschaftsbeth.-uerunaen mit Wi« fanden sich, den Rechts brnch zu begeh'», r rr>Geu tmmtt Wetter von sich fort. I Jahre» über die Sudastikanische Republik anmaßt,

dem Beherrscher der Gläubige» ausgetauscht habe»! 3m Land der Freiheit will'ge Henkersknechte? IkbtIQ?I ^er kein zufälliges Ereiguiß. Dies Blaubuch H Es heißt, daß der Fürst sich dabei als Be,I Und der Bauer macht sein Kreuz Iden Plan Thuns den AtoSglelch in Oesterreich auf!soll gewiß dazu dienen, die neuere Politik von schütz» der in der Türkei"lebendttl Serben antoe.! Vor dem Christ und seinen Jüngern. Grund des 8 14 irn Derorduungswege m Kraft Downiagstreet gegen die Buren-Republiken in den

5babt *ba^in Sooo ffltoSlSÄd S ÄÄ treten zu lassen. Gleichzeitig ober setzte in Ungarn Augen der Welt annehmbarer zu machen. Täglich

kben, so konnte er auch für die ErWlluna sein« dst,^da«, ! die Obstruktion ein, weil man dort die zwischen Thun wird der Rechtsgrund, worauf sich die Engländer

nh Forderungen etwas bieten, und es wird wohl auch Es hab'die Höhen der Kultur erschwungen?"8' I^nb titschlosftnen !Bereinbarungfn nicht billigt, anfangs gestellt hatten, unter ihren Füßen weg- bv'ttki! M nner Verständignua gekommen fein I 3ft bici das tapfere Volk, das selbst beste,t Im°, 21. Dezember 1898 der österreichische.gezogen, seitdem die Uitländer das erhalten hatten,

Diese drei toeinbar nur «»nr los, Dem Feinde einst hat Achtung abgezwnngen? I Reichsrath auseinander gehen, ohne die dringende Aus- was Sir A. Miluer für sie fordert und seitdem der

>mm-Wen Lörkommniss? bedeute« eine neue ü kUnb b°s Pfäfflein murmelt leis', gleich,Vorlage abgeschlossen zu haben. Budget und Aus- Freistaat wie die Kapkolonie die Partei der Republik

d !£ iZ. Mit. "e6ieeaefiönreettnaud^enff^lju^ Un bÄäÄ gleich mußten provisorisch verkündigt werden. Es begann genommen haben. Wir verstehen wohl, daß Mr.

fernen. Die Dynastie Obrenowitsch ha? ziemlich! Wackel?mit btt jedem Satze. ^h' Herder Herrschaft dieser viel.! Chamberlain wie der Oberkommissar für Südafrika,

, 'rwirthschaftet in Serbien; Rußland und Oeste^! Mit banger Trauer sicht der Menschenfreund ! «kvannten Paragraphen, dessen Anwendung die Ohn-1 denen ihr sonstiger Feldzug mißglückt ist, jetzt der

"bncki^^ ki»d fich darüber Mch klar; Fürst NikolaS von! Z«fallen dieses Volks Kultur-Gefüge. |m$t ub Rathlosigkert des CabmetS Thun in l Sudafrikamschen Republik eine Suzeränetät aufdränge»

hoch!W7 ^> ' ,8 JJJ Einstvon ber Sonne seines Ruhm's gebräumt, !ncht,ger Weise kennzeichnete, würbe dann ber Ans-! wolle«, bie nicht besteht. Seit 1884 ist von bieser

g o t,raf<ntÜt M 018 ftanbibat fur bel Erstickt es jetzt im Söllenaualm der Lüaei «gleich rechtswibrig ins Werk gesetzt, eine ErhöhungISuzeränetät nicht die Rebe gewesen, erst seit berZeit,