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Sophismen des polnischen Blattes einzugehen, lohnt sich nicht der Mühe; wohl aber ist es sonderer Beachtung werth, daß ein innerhalb Grenzen Deutschlands erscheinendes Preßorga» Anlaß zu seinem haßerfüllte», die Grundlage
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Was haben die Vorstände von Vereinen nach dem 1. Januar 1900 mit Rücksicht auf die Be- ftimmnn«en des Bürgerlichen Gesetzbuches zn thun 1 Bon Rechtsanwalt und Notar W. Hohl.
W.S kostet ein Zivtlprozrtz? Von Dr. jur. A. von Hagen.
Die Rechte des Angeklagten im Strafprozeß. Von LandgerichtSrath Dr. Tuchatsch.
Weitere interessante Artikel werden sich den obigen anschließen.
Wir hoffen, daß diese wichtige Neuerung Anklang finden und uns zu unseren vielen alten Freunden recht zahlreiche Neue erwerben wird.
Roman von C. Wild. (Fortsetzmrg,)
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' Alegt? Da kennen Sie die Flauen schlecht, liebet« ^t thut sich Jedem da ein Studium auf, bei dem Ihnen j’* Latein nichts nützen wird. — Ja, schüttel» Sie ^ abweisend das Köpfchen, liebe F,au Martha, ^Frauen find alle kokett! Allel Atrappire ich selbst mein gutes Annchen noch manchmal, wie jj. 8er dem Spiegel steht und ihr graues Schettelche» und an den Haubenbändchen herumzupst. Jst's ' mcin Annchen?" uns dabei zog er seine Frau sich und klopfte ihren Rücken.
L »Nun", erwiderte die Mojori» freundlich, »wir
jm unsere Jahre kommen, sich ebenso gut verstehe», es heute thun, etwas Besseres kann ich mir bie nicht erdenken".
Marth, zog sich alsdann auf kurze Zeit zurück, um ?imn Ausgehen mit Erich bereit zu machen. Sie sich wohl denken, wohin er sie führe» wollte, ’ sie hatte sich nicht getäuscht. An Georgs Grab
Die Reise in die Hauptstadt war für Martha eine große Freude; sie war nur selten dort gewesen und jetzt unter Eiich's Führung wartete ihrer viel Vergnügen und Abwechselung.
In der Professors F.milie wurde Martha mit offenen Annen empfangen: der alte Herr nannte sie gleich sein liebes Töchterchen und veificherte sie, daß ihm Erich keiie liebere Schwiegertocher hätte zu- führen können.
Martha kam sich mit einem Male wieder ganz jung vor und sprach die« auch zu Mama Saalfeld auS, als sie mit ihr allein war. (Fortsetzung folgt.)
der Konfession »och der politischen Ueberzeuguvg kommen für die Zugehö.igkeit zu den Kriegervereinen in Betracht; es sei denn, daß die Polstische Richtung eines Mitgliedes mit der beschworenen Treue zum obersten Kriegsherrn i* unversöhnlichem Gegensätze steht.
Das Alles ist dem polnischen Blatte sehr wohl bekannt. Die haltlosen, gegen das Kriegervereinswesen geschleuderten Verleumdungen desselben verfolgen lediglich den Zweck wüster nationaler Verhetzung. Dieser Verhetzung zu begegnen nvd den wachsenden Uebergriffen der polnischen Propaganda auf nationaldeutsche Gebiete zu steuern, hat die Kgl. Staatsregierung als ihre Pflicht erkannt, deren Erfüllung die preußische Polenpolitik zu dienen bestimmt ist. Die haßerfüllten Ausfälle uud verleumderischen Ausstreuungen der polnischen Hetzpnsse find lediglich geeignet, die Berechtigung und Nothwendigkeit dieser Politik unwiderleglich zu e: weisen.
vom Papa Oberförster Urlaub erhalten?--acht
Tage?--nun, das ist ja mehr als genügend.
Nun, lieber Mann, dann hast Du Wohl nichts dagegen, wenn wir der Frau Martha auf einige Tage unsere Lucie mitgebeu, kamst sie ihr Gesellschaft und Beistand leistet. Sie können dannlBeide bei unserer alten Pastorin wohnen, an die ich gleich einige Zeilen schreiben will, damit sie schon morgen ftüh ein Zimmer für die Damen herrichtet. Jst's Ihnen so recht, lieber Saalseld? Und auch Ihne», liebe Freundin?" fragte die kluge alte Dame, die mit so wenigen Worten alle nur denkbaren Schwierigkestrn aus dem Weg geräumt hatte.
Alle waren mit diesem Vorschläge zufrieden, und es wurde gleich »och festgesetzt, daß die Reise am nächsten Vormittag angetteten werde» sollte, nm dann Alles wegen Eva zu besprechen. Diese wollte ja freilich ganz allein nnd selbstständig handel», aber die Liebe der Mutter und des Vormundes wollte doch soviel als möglich die Wege ebnen, die das junge Mädchen zu betteten beabsichtigte.
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Reiches und die Integrität des preußischen Staats gebietS negirenden Brandartikel gerade der Sedanfeier eines preußischen KriegervereinS entnimmt. Diese Ausfälle des polnischen Blattes enthalten eine Beschimpfung deS gesammte» deutschen Volkes und zwar sowohl deS evangelischen wie deS katholischen Theils deffelben. Denn sowohl die Feier des Sedan- tageS wie die Zugehörigkeit zn den Kriegervcreinen hat, entgegen der bewußten unwahren Darstellung deS polnischen Blattes, mit der konfessionelle» Schichtung innerhalb der Bevölkerung Deutschlands nichts zu thun. Der katholische wie der evangelische Theil deS deutschen Volkes feiert die Erinnerung an den Tag von Sedan, wie die „Gazeta Sdanska" ebenfalls sehr wohl weiß, nicht zum Gedächtniß der „gräßlichen Momente" einer Schlacht, sondern als ein Friedensfest zum Gedächtniß der Einigung des Vaterlandes. Das Sedanfest enlhält auch in keinerlei Weise eine Herausforderung anderer Nationen. Das deutsche Volk ist sich vielmehr stets bewußt, daß ihm durch Gottes Fügung in dem großen Entscheidungskampfe von 1870,71, wie unser Kaiserlicher Herr noch in letzter Zeit heroorgehoben hat, der Sieg über ein tapferes feindliches Heer verliehen wurde, resse» Angehörige für ihr Vaterland mit derselben Hingabe in den Tod gegangen sind, wie es die Söhne unseres Volkes für die Größe Deutschlands getha» haben.
Nicht geringer ist die bewußte Unwahrheit, mit welcher von.dem polnischen Blatte das Wesen und Irer Charakter unserer Krigervereine gefälscht wird. Die Kriegervereine haben ausschließlich den Zweck, rie früheren Angehörigen des deutschen Heeres zn- ämmenzufassen und innerhalb der so geschaffenen Organisation die Treue für Kaiser und Reich, für Fürst und Vaterland zu pflege»,' sowie den Zusammenhang der alte» Krieger und der aktiven Armee aufrecht zu erhalten und zu befestigen. In den Kriegervereinen ist Raum für jeden früheren Soldaten, der den einst geschworenen Fahneneid bis an sein Lebensende zu halten entschlossen ist. Weder Unterschiede
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Die Propaganda der polnischen Presse.
de. Die antimonarchischen und staatsfeindlichen Tendenzen der von fanatischem Dentschenhaß geleiteten polnischen Presse nehmen immer schärfere Formen an. Als ein Zeichen besonders hochgradiger sittlicher Verwilderung verdient eine aus Bruß, 31. August, datirte Korrespondenz der „Gazeta Sdanska" hervor- gehoben zu werden, in welcher es n. A. heißt:
„Der hiesige Kriegerverein beabsichtigt wiederum einen Beweis dafür zu erbringen, daß er noch lebe. Am künftigen Sonntag soll nämlich eine große Versammlung statt finden, um bei deutschem Gesang und Musik, bei „gutem" Bier und Tanz die gräßlichen Momente der Schlacht bei Sedan zu betrachten. Mögen die Deutschen und Lutheraner springe», fingen und trinken aus Freude darüber, daß Gott der Herr die Franzosen bei Sedan gestraft und in die deutsche Gefangenschaft gebracht hat, — was sollen aber katholische Polen dort? So mancher Pole möchte, wenn er an Sedan denkt, weinen I Für die Deutschen hat der Pole sein Blut vergossen und gegen die katholische» Franzosen gekämpft. So manche alte Eltern haben bei Sedan ihre Stütze und den Trost ihres Alters, den Soho, Enkel oder Schwiegersohn verloren, und Tausende polnischer Soldaten find verwundet, krank infolge Kälte und Hunger, am ganzen Körper mit Rheumatismus behaftet und zu angestrengter Arbeit nnfähig »ach Hause zmückgekehrt."
Nachdem dann das polnische Blatt im Zusammen- I fange mit dieser Schmähung der großen nationalen Erinnerungen des deutschen Volkes von den kirchen- wlitischen Kämpfen längst vergangener Jahre ge- prochen und in gehässigster Weise die Polenpolitik der königlichen Staatsregierung in die Debatte gezogen hat, schließt es seine Ausführungen mit den olgenden charakteristischen Sätzen:
„Ihr wißt, daß man in den Kriegervereinen auf den heiligen Vater schimpft, die heilige, uoS von Gott verliehene Sprache mißachtet, ja, fie sogar verhöhnt, uud in solchen Vereinen sollte sich
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Frage nach Eva hervor und erfuhr nun die ganze Sachlage.
Es machte auch ihn tteftraurig, zu höre», wie sich Eva zu der Sache stelle, — aber er fand doch auch, wie der Major, daß man Eva ihren eigenen Weg gehen laflrn muffe. Er wolle »och am selben Abend an fie schreiben und versuchen mildernd zu wirken. Martha erwartete natürlich wenig von diesem Schritt, da fie ja besser wußte, wie eS um Eva's Stimmung stand. Jdenfalls fand Erich es auch am besten, fie ruhig nach L. gehen zu lassen und vorläufig abzuwarten, ob fie dort ihre Feindseltg- kest etwas verlieren würde.
„Sie haben ein Talent, allen Menschen zu helfe», verehrte Fran," sprach Erich zu der Majorin im Verlaufe des Gesprächs, helfen Sie nun auch mir, Martha's Zustimmung zu meinem Vorschläge zu gewinnen, der durchaus auSgesührt werde» muß. Ich habe »ähmlich eine ganz reizende Wohnung in Aussicht, die meinen Wünschen auf'S Vollkommenste entspricht; da ich dieselbe auch nicht nehmen möchte, ehe Martha fie gesehen hat, daS Haus aber jeden Tog von irgend einem Andern gemiethet werde» kann, so wäre es mir li b, wenn Martha morgen mit mir in die Refidenz käme. Meine Eltern habe ich auf diesen Besuch schon vorbereitet nnd fie er- warten Martha mit offenen Arme». — Wie aber Martha denken wird über diese Idee, daS ist mir nicht ga»z klar, und eben deshalb möchte ich mich, wie gesagt, Ihrer Hülfe versichern."
„Derer werden fie kaum bedürfen," erwiderte die Majorin, „denn ihr Vorschlag ist so vernüftig und wvhlbegründet, daß Martha kaum etwas einzu- weuden haben kann. Auf wie lange haben sie denn
fingen fie zusammen und Martha fand den Hügel mit >en schönsten Blumen geschmückt, während ein breiter Zlor die abgebrochene Säule umschlang, die des Ber- torbeneu Namen trag.
„Laß uns heute nicht lange hier verweilen," prach Erich nach kurz m Aufenthalte, „so oft Du aber das Bedürfniß hast, hier eine stille Stunde zu verlebe», sage eS mir, und ich begleite Dich zu dem Grabe unseres theuersteu Freundes. Du weißt, das gerade fein Wunsch es ist, der uns vereint, und des- >alb wollen wir auch stets zusammen zu seiner Ruhe- tätte wallfahrten."
Martha fühlte fich von diesen Worten ungemein wohlthätig berührt, eS war, als ob Erich die Gedanken aus ihrer Seele lese. Wie gut und zart- ühlend von ihm, daß er auch diese Stätte, die ihr leb war, so schön hatte schmücken lassen! Das kennzeichnete de» ganzen Maun und erhob ihn in hren Augen noch höher, als fie ihn ohnehin stellte. I«, der Vater hatte Recht, fie konnte sich glücklich preisen, die Liebe zweier solcher Männer errungen zu habe», wie Georg Hochberg und Erich Saalfeld.
Rach einem kleinen Spaziergang am See and m Park machte das Paar noch einige Besuche im Städtchen und wurden überall mit Freude empfange». Freilich ward Martha jedesmal wehrnüthig berührt, wenn nach Eva gefragt wurde. Doch hielt sie tapfer Stand, war doch Erich ihr zur Seite, der ja eben so gut über sein Mündel Auskunft geben konnte und gleich das erste Mal bemerkt hatte, daß diese Frage bei Martha einen wunden Punkt berührte.
Als sie dann bei Altenhof's zu Mittag gegesie» hatte» und mit den alten Herrschaften nach Tisch allein beisammen saßen, trat Erich mit einer direkten
ein katholischer Pole bewegen? Landsleute in Bruß! Am Sonntag werden wir an allen Wegen Aufstellung nehmen und wahrnehmen, wieviel abtrünnige Polen zum Sedanfest gehen; wir werden sie uns merken, sie in allen Zeitungen bet Namen nennen und sie in Zukunft als nicht zu uns gehörig meiden. Landsleute! Lest obige Worte Denen laut vor, die der Teufel am Sonntag zu diesem Feste ziehen sollte. In Kurzem werde ich Euch viel Interessantes über die Kriegervereine und deren Leute erzählen."
Auf eine Erörterung der geschichtephilosophischen
gen:
Tas Wiethsverhältnitz an Wohnungen nach dem Bürgerlichen G-setzbuche Von Amtsrichter a. ®. Mantay.
Dir Haftung der Gaftwirthe für eingebrachte Sachen der Gälte. Von Rechtsanwalt und Notar W. Hohl.
Unsere Dienstboten. (Dienstherrschaft und Gesinde »och dem 1. Januar 1900.) Von Rechtsanwalt Alphons Mosson.
Tie rechtsgültigen Formen des jetzigen «nd späteren Testtrens. Von Demselben.
Tie Verjährung von Forderungen nach dem Bürgerlichen Gesetzbnche. Von Rechtsanwalt und Notar W. Hohl.
Ta» Berlöbuitz nach de« Bürgerlichen Ges tz bnche. Von Demselben.
Tie gesetzliche Erbfolge vor und nach dem l.Jan.
Umschau.
Die Machtstellung Frankreichs im Rothen Meere
steht am Vorabende einer nicht unwichtigen Ver- stärkung, da der von dem Kolonialministerium in Aufträgen nach Rahaita entsandte Leutnant Blondiaux einen vollen Erfolg erzielt hat, welcher in der dem- »ächstigen und als endgültig zu erachtenden Abtretung der Insel Doumeirah an Frankreich besteht. Auf der Karte erscheint genannte Insel als die Fortsetzung des Felsenvorsprungs, welcher den Busen von Raheita südöstlich umschließt. In Folge der bekannten Zwischenfälle des vorigen Winters war zwischen Frankreich und Italien eine Vereinbarung getroffen, wonach der in den gedachten Felsvorsprung endigende Höhenzug die Grevzscheide der beiderseitigen Interessensphären bilden sollte. Nun scheint es, nach französischer Darstellung, als hätten italienische Agenten s. Z. den Versuch gemacht, aus dem Umstände, daß die Insel Doumeirah fich als Fortsetzung des die Bai umschließenden Felsenkaps charakterifirt, zu folgern, daß auch der gegen den Meerbusen geneigte Hang des JnselrückenS in der Interessensphäre Italiens falle, den Franzosen dort nur den an die offene See grenzenden Jnseltheil überlassend, ein Arrangement, das Frankreich von jeder Mitbenutzung der Bai von Rrheiia mit ihrem vor- trefflichen Ankerplatz ausgeschlrssen und der dortigen französischen Position jeden Werth genommen hätte. Diesen Schachzug sollte eben die Mission des Leutnants Blondiavx pariren. In Erledigung des ihm offiziell zuertheilten topographischen Auftrages konnte der Offizier feststellen, daß die Insel Doumeirah in Wirklichkeit durchaus nicht als Fortsetzung des festländischen Fels Vorsprunges zu erachten ist, sondern ein gänzlich abweichendes, eigenartiges geographisches Gepräge trägt, sodaß Frankreichs Besitzansprüche en die Insel
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Nur noch wenige Monate trennen uns von der r^^Mth-ure» Gesetzesumwälzung, welche die jetzt lebende (so; Generation durchzumachen hat. Am 1. Januar 1900 ig.vo» tritt nicht nur ein fast das gesammte bürgerliche Recht eipzig. nmfaffenbeg Bürgerliches Gesetzbuch in Kraft, neben >. dm aber zahlreiche Reichsgesrtze privatrechtlichen Inhalts weiter bestehen, sondern außerdem ein neues MM Mdelsgesetzbuch, ein Gesetz über die Zwangsver- seigerung und Zwangsverwaltung, eine Gruvdbuch- ■bnung, ein Gesetz über die Angelegenheiten bet fnt <i iüige» Gerichtsbarkeit, der Civilproceßordnung und ' er Concursordnung. Das neue Recht ergreift alle Gebiete des modernen Privatrechtsverkehrs. Miethe ►fffiilfe886 PE' Dienstvertrag und Werkvertrag, Gesell- ^ftlWchaftsveitrag, die Folgen ans unerlaubten Hand- fenb. ^.dingen, der gesammte Grundbuchverkehr, die Stellung lomäMer Frau im Recht, Eheschließung und Scheidung, das eheliche Gkterrecht, die Rechtsverhältnisse zwischen Stiern und Kinder, die elterliche Gewalt, insbesondere
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. |a* w”’'"*
Damals trugst Du auch ein so hellblaues Kleid das erste Bild von Dir schien wieder lebendig zu »«den vor meinen Augen!"
Martha's Antlitz nahm bei diesen Worten einen ^Müthigen Ausdruck an, der Major bemerkte dies (jF“ rief fröhlich dazwischen:
■ rL,i.. »3a, sehen Sie, lieber Saalfeld, das ist wieder teine Koketterie. Glauben Sie, Fran Martha
:r0‘ nicht mit Absicht wieder so einen blauen Reck
Nachdruck verboten
je«, [ 3« Widerstreit der Gefühle.
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"DST(ITßltTd Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
V5 Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- o .
Freitag. 22. September 1899. 841 3at,tg
sUm unsere Leser in dieses Rechtsgebiet einzu- 1^6 führen, werden wir vom 1. Oktober ab regelmäßig angemessenen Zwischenräumen gemeinverständlich eschriebene, anregende Artikel über die verschiedensten hemata des Rechtslebens ans der Feder namhafter ifte», welche in enger Fühlung mit dem prakti- Leben stehen, veröffentlichen. Zunächst gedenken r die nachstehenden, hochinteressanten Aufsätze zu
>» smsifc 1900. Von Amtsrichter a. D. Mantey.
8 ft» I Ne Gflichte« und Rechte »er Handelsangeftrllten angesm „ch dem 1. Januar 1900. Von Chef - Redakteur \ *' C. Damm.
hle’Sjhie der Mutter, die Vormundschaft, das gesetzliche Erbrecht und das Testament — das sind einige von unendlich vielen neuen Rechtsgestaltungen, die int täglichen Leben für Jeden von groß m Interesse find nnd deren Kenntniß, in den Grandzügen wenigstens, I für Jeden unerläßlich ist.
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- «WlUlUl Oll 3ZI.JUH« IKUUlllU), „Wil gen M - *?n unseren jungen Freunden wünsche», daß sie, wenn