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Durch ihre Verbindung mit der Continental - Tele-

paphen-Compagnie in Berlin ist di«Oberhessisch,

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Nachdruck verboten

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Die Antwort Transvaals.

Die Note der Transvaal-Regierung, welche die Depesche des Ministers Chamberlain vom 12. Sept, beantwortet, liegt jetzt in ihren Hauptpunkten vor. Sie ist gut abgefaßt und geschickt motivirt, aber trotz aller höflichen Redensarten im wesentlichen ab­lehnend, Mit einer gewissen Bouhomie wird der englischen Regierung ihre widerspruchsvolle Haltung vorgehaltm, daß sie erst Forderungen an Transvaal teilte uud, sobald sie deren Bewilligung voraussah, mit neuen Vorschlägen kam. Die Boeren erklären.

Thlll, wird die.Oberhessische Zeitung' ganz be- Wder, Aufmerksamkeit widmen, auch wird sie nicht nur

die Beschwichtigungsartikel, die das russische Finanz­ministerium in die Welt hat setzen lassen, offen ein- geftehen, die russische Industrie brauche jetzt noch viel ausländisches Kapital zu ihrer Entwickelung, und da das Geld jetzt überall knapp sei, weil die fremde» Länder es für ihre eigene. Industrie gebrauchen, so seien Schwierigkeiten entstanden. Hier haben wir also das Bekenutniß: Rußlands Wtrthschaftsleben ist in gewissem Grade schon abhängig vom Auslande. Es wird'S noch viel mehr werden, den» es wird fremdes Kapital noch auf lange hinaus und in noch viel größerem Umfange als bisher gebrauchen. Mit der stolzen Unabhängigkeit Rußlands auf diesem Gebiete ist eS also vorbei. Welch gewaltiger Umschwung heute schon: ehedem war das Ergebniß der Ernte in Rußland ein Faktor, mit dem der Westen Europas rechnen mußte. Heute kommt eS kaum »ach in Be­tracht, aber in Rußland muß man ängstlich Aus­schau halten, welches Wetter an den Börsen Europa's und Amerika's herrscht. Die Millionen, die das russische Reich bisher hat leihen müssen, waren allen­falls auch bei zweifelhafter Marktlage zu erhalte», die Millionen, die die russische Industrie aber braucht, sicherlich nicht. Rußland mag sich absperren so viel es will, mit seiner künstlich gezogenen, auf fremdes Kapital augewieseuen Jodustric spürt es künftig alle Bewegrtngen, die das westliche Europa heimsuchen.

Daraus folgt daun aber weiter, daß der russische Finauzminister den Engländern eine ganz vorzügliche Waffe in die Hand gegeben hat für den Fall, daß die unvermeidliche Auseinandersetzung zwischen Ruß­land und England endlich eintritt. England ist und bleibt vorläufig daS reichste Land Europa's; bei den Geldzuflüfse» für die russische Industrie ist es mehr als irgeud ein anderes Land bethetligt. ES ver­steht von seiner Geldmacht aber auch- rückstchtslosen Gebrauch zu machen. Noch ist's garnicht so lange her, daß mau in London an einem Tage für viele Millionen Pfund amerikanische Papiere nach N-w- Aork zmöcksandte und dadurch Heulen und Zähne- klappern an der New Aorker Börse veranlaßte; vom .schwarzen Freitag' sprach man in der New-Yorker Geschäftswelt noch lange mit Schrecken. Wenn die Engländer in ähnlicher Weise eines Tages ihre Forderungen an die russ. Industrie einkasstren sollten, so wäre diese mit einem Schlage ruinirt. Geschähe das am Vorabend eines Krieges, so wäre Rußlands Kraft zum Theil lahm geleget. Es müßten sich schlimme Wirren ergeben, wenn die russ. Fabriken aus Mangel an Mitteln stehen bleibe» müßten. So unbekümmert um die Lage des Volkes wie sonst kann Rußland heute keinen Krieg mehr führen.

Vielleicht bietet dieses Sachverhältniß die Er­klärung für die ftiedlichen Neigungen Rußlands, insbesondere für das Bestreben, es zur Zeit, weder m Balkan, noch in Ostafieu, zu einem Konflift mit England komme» zu lassen. Herr v. Witte will Zeit gewinnen, bis die russ. Industrie erstarkt ist. Aber die Gegensätze, dir gerade durch die industrielle Entwickelung Rußlands mit hervorgerufeu worden ind, wachse» sich vielleicht schneller aus, als Herr» v. Witte lieb ist. Dann wird alle diplomatische Kunst und alles Hinausschiebe» nicht mehr helfen.

Schließlich bitten wir unsere Leser, Freund« und er, unter ihren Bekanntenkreisen für di« Weitere ng der »Oberhessischen Zeitung' tijun- Mitwirken und so auch ihrerseits Helfer und Förderer nationalen und loyal«« Politik sein zu wollen, riuer , die sich aller umstürzlerischen Tendenz der heutigen 1 gegenüber treu bleibt in der Devise: .Mit Gott für und Reich, für König und Vaterland!'

Marburg, im September 1899.

Rrdaction uuo Verlag der »Oberhessischen Zeitung.'

Brief ein, »ich will Ihnen jedoch erstGute Nacht" wünsche», morgen, wenn Saalfeld hier ist, können wir ja über Eva's Brief miteinander sprechen. Mir ist sei» Inhalt nicht fremd'. Damit empfahl sie sich de» Freunde» und suchte das Logir- stübchen auf.

Dort angekomme», bedachte sie die Ereiguiffe der lktzvergangeueu Tage nochmals ernstlich, aber ihr eigenes Gefühl sowohl, als das Urtheil des Vaters und der Freunde sagte» ihr, daß sie recht handele, indem sie Erich Saalfeld's Antrag auuehme. Nur ein einziger Schatten fiel in ihre nächste Zukunft: Eva!

Die Tochter hatte ein- Unterredung mit der Mutter gehabt, in welcher sie dieser ruhig uud bescheiden, aber dabei doch sehr ernst und fest erklärte, daß sie unter teinen Umständen mit der Mutter in deren neues Heim ziehen würde.

Sie wollte beim Großvater bleiben, so lange dieser lebe, und wenn sein Tod einmal einträte, daun wäre es Zeit, neue Pläne zu machen; keinesfalls könne und wolle sie Erich Saalfeld je wieder gegenüber, treten, es wäre ihr zu dewüthtgend, ihm je wieder zu begegnen.

Martha hatte versucht, diesen Entschluß wankend zu machen; sie hatte ihr vorgehalten, wie vielen Dank sie dem Vormunde schulde.

DaS werde ich auch nie vergessen,* hatte Eva sie nnterbrochen,er wird so lange ich lebe, den

l?*®» und theilte ihnen nun erst die letzten Er- fle mit.

Lg -Ich rechnete auf Ihre treue Freundschaft, indem U^wlch hei Ihne» einlud, denn nach der Ober- konnte ich Saalfeld nicht kommen lassen, l5Jb das Haus seiner Eltern möchte ich nicht unter gS® Umständen gehen. Hoffentlich billige» Sie meine PW und übernehmen noch einmal die Rolle des ^wundes, mein lieber Herr Major. Ich bin viel- n thöricht, aber ich könnte mich mit dem Ge-

Lwi zur Monarchie, Lieb« zum Vaterland«, Gottesfurcht md religiösen Sinn, tote Achtung vor unseren Gesetzen und üwährten staaüichen Einrichtung«» zu fördtrn!

Russische Wirthschastspolitik.

** Die unter der Gönnerschaft des russischen Finanzministers sich vollziehende Umwandlung Ruß­lands in einen Industriestaat ist eines der wichtigsten Ereignisse am Ende dieses Jahrhunderts, vielleicht das wichtigste, viel wichtiger sicherlich als hunderterlei Vorgänge, von denen in der Presse gewöhnlichen Schlages viel Aufhebens gemacht wird und die doch mit dem Tage wieder spurlos verschwinden. Die Wirthschastspolitik des Herr» v. Witte beeinflußt die Weltpolitik, den» sie zwingt Rußland, sich nicht au seinem jetzigen ungeheuren Besitz genügen zu lasse», sondern Gebiete zu besitze», deren starke Bevölkerung ihm eines Tages einen guten geschlossenen Markt für seine Industrie Erzeugnisse sichern wird; an Gon« currenz mit den Industrieländern Europas auf offenem Markte kann die russische Industrie auf lange Zeit hinaus ja doch nicht denken, darum muß Rußland unbedingt Eroberungspolitik treiben, es findet sonst keinen Absatz für feine schnell zunehmende Pro­duction. In seiner inneren Politik aber wird Rußland mit seinem Jndustriesystem, die herrschenden Staats, männer möge» sich das eingestehen oder nicht, die altrussische, europafeindliche Politik des fanatischen Pobjedonoszew und seines mächtigen Anhangs durch­kreuzen, die Centtalisatio» des absolutistischen Ruß­lands, wo alles öffentliche Leben im Kabinet des Zaren zusammenläuft, untergraben und einer neuen Zeit die Wege bahnen, in der sowohl das Bürger- thum wie die Arbeiterbevölkerung ihren Antheil an der Verwaltung der öffentlichen Angelegenhetten bean­spruchen und durchsetzen werden. So ganz ohne Er­schütterungen und ernste Krisen wird eS dabei wohl nicht abgehen; aber vollziehe» wird sich dieser Um­schwung, ein industriell entwickeltes Rußland kann unmöglich in dem bisherigen Zustand beharren.

Auf fast allen Gebieten des Lebens, nicht nur in der eben angedeuttten Richtung, werde» sich die Folgen bemerkbar machen, wenn die jetzige Entwickelung Rußlands ihren Fortgang nimmt und das weite Land Industrie-Centren zählen wir), die in rasch sich mehrender Produktion die Bodenschätze des Landes in Waaren aller Art umsetzen. Herr v. Witte ver­sucht die Lösung eines Problems so großartig, wie es kaum noch dagewesen ist, weder in England noch in Deutschland: die Entstehung einer Industrie auf den Schultern einer Landwirthschaft, die sich nicht kräftig entwickelt hat, sondern dem Zusammenbrechen nahe ist.

Eine Folge des neuen Systems hat sich soeben in Rußland recht fühlbar gemacht und mancherlei wird sich wohl noch daran knüpfen: In Petersburg hat man kürzlich an der Börse einen recht netten Krach gehabt, bei dem einige russische Jndustriegrößen zu Grunde gingen und schlimmere, weiter greifende Wirkungen nur durch das Einschreiten des Finanz­ministers verhütet wurden, der Staatsmittel zur Ver­fügung stellte. Es find bei dem Zusammenbruch jener Jndustriegrößen recht ungesunde Verhältnisse in der russischen Geschäftswelt aufgedeckt worden. Doch das ist das wichtigste noch nicht. Wichtiger ist, daß

ersten Platz in meinem Herzen »ach Euch einuehme», aber,' uud hier hatte ihre mit Gewalt angenommene Ruhe nicht mehr vermocht Stand zu hasten,aber hilf mir, Mutter, daß ich ihn nie wieder sehe. Kau» die Zeit meine jetzigen Ansichten uud Gefühle über diesen Gegenstand ändern uud mildern, so komme ich von selber zu Euch, bis dahin laßt mich, Mutter, ich habe einen schweren Kampf durchzumachen, am schwersten, da er gegen mich selber gerichtet ist, aber eS kann mir auch Niemand helfen.'

Martha hatte dazu geschwiegen, was hätte sie auch darauf erwidern sollen uud hatte nur Eva mitgetheilt, daß sie ihr insofern eine Ent­täuschung bereite» müsse, als der Großpapa auch nur noch kurze Zett auf der Obertörsterei bleibe» weide, da er sein Abschiedsgesuch bereits eingereicht habe und also in wenigen Monate» von dem liebe» Walde scheiden würde.

Ziemlich gefaßt hatte Eva nach Im gern Besinnen geanrwort't:

»Nun gut, so thue ich de»» den Schritt gleich, den ich mir für später vorgenommen hatte. Ich werde sogleich an Laote Altenhof schreibe» und sie bitten, sich nach einer Stellung für mich umzusehen.'

Diese Worte waren ein furchtbarer Schlag für Martha gewesen. Sie hatte versucht, Eva davon abzubringeu, hatte auch obenhin erwähnt, was die Welt von einem solchen Schritte sagen würden, sie hatte hierauf aber nur ziemlich kühl geantwortet, daß

Umschau.

Konservative und Bund der

Landwtröhe.

* Die Leitung der konservative» Partei erläßt folgende Kundgebung in derKons. Korr.':Es wird auch in officiösen Preßorganen versucht, zwischen der konservativen Partei und dem Bunde der Landwirthe Zerwürfnisse herbeizuführen. Demgegenüber ist fest- zustellen, daß von Seiten des Bundes der Land­wirthe nichts geschehen ist, was einem konservativen, köuigstreueu Manne verbieten oder ihn verhindern könnte, dem Bunde der Landwirthe als Mitglied an- zugehören.

Ferner muß ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß die Bedenken in der konservativen Partei gegenüber dem Projett des Rhein-Elbe-KanalS schon lange, bevor der Bund der Laudwirthe ins Leben getreten war, sich geltend gemacht haben, daß es also unrichtig ist, wenn die Sache so dargestellt wird, «IS sei der Bund der eigentliche Träger derKanal» Opposition'.

Hiner«

So!

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danken nicht aussöhnen, mich so ganz allein mit Saalfeld zu verloben. Meinem lieben Vater könnte die Aufregung vielleicht schaden und darum bitte ich Sie um den Liebesdienst, Vaterstelle bei mir zu vertreten.'

Mit tausend Freuden,' entgegnete der Major, denn ich muß Ihnen gestehen, daß ich zu meiner Frau schon oft gesagt habe, seit die Berichte über Ihres Vaters Befinden so ungünstig lauteten, daß es doch wohl eigentlich thöricht von uns war, das alte Häuschen drüben zu verkaufen. Wie sollte es- werden, wenn Ihr Väterchen einmal heimging? So ist ja nun einmal alles menschliche Sorgen wieder recht überflüssig gewesen. Der Saalfeld ist aber doch ein sonderbarer Herr! Warum hat er so lange gewartet, ehe er mtt seinem Antrag hervortrat? Konntet schon ein paar Jahre früher mit einander glücklich sein!'

Nun, ich hoffe und glaube, daß wir immer noch zeitig genug zum Glück kommen," erwiderte Martha sauft. Schelten Sie Saalfeld nicht, ich ehre fein Gefühl, daß ihn so lange zurückhielt, und auch mein Vater billigt seine Handlungsweise."

Und was sagt Eva zu der Neugestaltung der Verhältnisse?" fragte die Majorin.Sie ist in­zwischen doch auch zu einem Fattor geworden, mit dem man rechnen muß!"

Eva hat Ihnen geschrieben", erwiderte Martha etwas befangen und händigte Frau v. Altenhof einen

Der regierungsfähige Freisinn.

* Die demokratischeBerliner Zeitung" bringt einen rührenden Art ikel über die Regierungsfähigkeit des Liberalismus, der nach ihrer Ansicht eigentlich Alles geleistet hat,was an schaffenden Gedanken, an frucht­baren Werken die Jahre der Bundes- und Reichs- grüudung und der Zimmerung der Grundlagen für die Wohlfahrt Deutschlands erfüllte". Also nur Muth! Dievereinigte" Linke ist bereit, zu zeigen was sie kann. In der Socialdemokratie betrachtet man die sich alsregierungsfähig" anpreisende Linke mit Hohn. So schreibt dieMünchener Post:"

Voll loyalem Entsetzen berichten die Organe des Berliner Freisinns:

Eine offene Herausforderung an die Regierung wird von dem Siete tag des Kreises Wohlou geplant. Wie aus Breslau berichtet totrb, beabsichtigen die Mitglieder des Wohlauer Kreistages, den zur Veifügun. gestellten Landrath v. Wrochem wiedcrzuwählen und der Regierung zur Bestätigung vorzuschlagen."

Nun ein Trost bleibt der Regierung des Zickzackkurses in diesen schweren Tagen, auf Eugen Richter und Moses Lessing kann ste immer rechnen, wenn die Junker frech rt voltiren.'

DieMünchener Post" sollte sich aber nur in >er eigenen sozialdemokratischen Presse umsehen; dann würde ste finbtn, daß mehrfach auch dort dasselbe loyale Entsetzen" herrscht, wie in deu Blättern der bürgerlichen Linken.

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Widerstreit der Gefühle

Unverzüglich zur Keuntniß zu bringen.

,HTvin Den Vorgängen in unserer Provinz, tote dem lokalen

ltlld und Altar!

Illg Di« .Oberhessische Zeitung' ist bestrebt, stberall, wo st« gelesen wird, das rationale Bewußtsein,

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise 9.

Zllustrirtes Sonntagsblatt. *ÄJKSÄ'ÄK.V*'"te

Di« .OberhessischeZeitnng' sucht die» Ziel tündig gediegene, sachlich gehaltene, populär geschriebene - Leitartikel zu erreichen. In ihrer Rubrik .Umschau' wird ste wie bisher ein« Ueb«rficht üb«r di« wichtigsten Tages- «reigniff« auf dem Gebiete der inneren und äußeren Polttik wd deren Besprechung bringen, und die Vorgänge in den c* «. Parlamenten, in Reich und Staat, unter dem Tagesbericht !N Hül l#ie 6i8ber zusammenstellen.

... «iu gediegenes Feuilleton, tote durch Zusammen­hang unterhaltender verschiedener Nachrichten für ihre Sorg« tragen, sondern, wie einesteils den Vorgängen dem Gebiete von Kunst und Wissenschaft, so anderer- " rn. . bnn volkswirtschaftlichen und landwirthschaft- er lang! lichin Interesse durch einschlägige Veröffentlichungen thuu- M entgegenzukommen allezeit bestrebt sein.

6 Inserate finden, die sechsspaltige Zeile 10 Pfg. ** ** d«r großen Auflage der .Oberhessischen

-»all« - LLtnnß* in derselben die geeignetste und weiteste »er« tJwUtti Dadurch, daß alle Staats- und Kommunalbehörden tES bie -Oberhessische Zeitung' zu ihren ^,A°"enntmachungen benutzen, ist das Halten derselben von emspchendem Nutzen für jeden Leser.

vom

6)6) t WL-SbonuemL M^b-k allen^OrBUTO "eT -ntg-gen-die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-' '

/«=. aal Postämtern 225 Mk (erfl m. 0^ y Sureaur Don Haasenstem & Vogler. Frankfurt a. M Eapel, Magdc- o4 o-

Mittwoch, 20. September 34-

Abonnements - Einladung.

Unter den in Marburg täglich erscheinenden politischen Leitungen ist di«

Oberhessische Zeitung"

dem KreiSblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai« sowie JllustrirteS Sountagsblatt und Ziehungsliste« der Königl. Preuß. Klaffeu-Lotterie He gelefenfte und am weitesten verbrettete. Mtt dem L Oktober 1899 beginnt auf sie ein neues Viertel- ßhrs-Abonnement.

Die .Oberhessische Zeitung' hat es sich iu erster Reihe zur Aufgabe gestellt, einzutreten für die Macht «d daS Ansehen von Kaiser und Reich, für Thron, Vater-

Roma» von C. Wild.

(Fortsetzung.)

Dann Hobe ich immer nm an Martha gedacht, n," unterbrach sie Erich,denn ich hätte nie ?nbere gehekathet als sie!" Gott sei Dank, t1 fif »UN mein eigen ist!"

Die Freude im Altenhof'schen Hause war groß, ^Ntartha ankam. Die Majorin hatte mit ihrem MW 5* Gefühl sofort nrathev, daß eine ganz besondere ' für diese Reise vorliege, fragt aber selbstver-

nviviü falsch nicht »ach derselbe».

Qr | - «rst als nach dem Abendeffen die Kinder deS |2®lt8 sich zurückgezogen hatten, saß Martha noch WA^^btn Freunde» zusammen, die seit den vielen ^^11Hrer Familie so tten zur Seite gestanden

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