Einzelbild herunterladen
 

iv Gieß

atipnir

kurze 2

Hof Kii

Du glaubst gar nicht, mein Kind, welche Last

fe di

sein Zimmer.

bestehe! tooibei

spiel zr stießen heftig । Srstcht-

mfoferr bauend lieber« Staats Aeiubc keine (ä

von 30' es, die Schloß

Ar

zeitig t werih । Lahubc

stinden wezr« Da sich

^ßcheri Msmai

fragen.

»Ich muß Dir gestehe«, auch verwundert," entgegnete

plötzliche Rückkehr zuIhast," und nun begann sie nach Frauenart ihm alle l ihre kleinen früher gehegten Bedenken in Betreff Eva's daß mich die Sache I auszuschütten. Erich wurde bei ihren Worten immer

diese : bahnsti (Lande den $ 3ahrer wäre ( selbst altdan (wenn berzinf frühere fcties Ättisti «igt.

H.

U bvoidi W HD zewäh!

schwere: rl-sprv-s

... i

nnseres lagt®

hingestellt haben, wie diejenigen Englands, einer «Die .Märtyrerliste" zeigt an sich schon, daß die herben Krstik zu unterziehen. Dazu geben die Berichte! Sozialdemokratie die bestehenden Besetze nicht Anlaß, die aus verschiedene» auswärtigen Staaten Irespcktirt, sondern die „Genossen" direkt zur Nicht- über die Kinderbeschäftigung in Fabriken Bergwerken lachtnug unserer Gesetzgebung und Rechtsprechung be- u. s. w. veröffentlicht werden. Anderen Leuten waren I wegen will. Läge der sozialdemokratischen Partei- btese Berhältuiffe längst bekannt, und ist denn auch lleitung beispielsweise wirklich darau, den Ton des öfteren darauf hingewiesen, wie auch auf dem! in der Arbeiterschaft zu verbessern — anstatt, Gebiete des Arbesterschutzes Deutschland anderen! wie eS die sozialdemokratische Agitation bewirkt^ Nationen vorauSgeeilt sei. Die demokratischen! ihn zn verrohen —, so würde sie wohl Organe haben dies nie wahr haben wollen,«durch Veröffentlichung der Strafliste die von Ge- jetzt müssen sie eS bei Wiedergabe der Schilder- nossen" begangene» Beleidigungen nicht beschönigen ungen von Verwendungen der Kinder zu ihren I und dadurch zu neuen anreizen, sondern davor warnen; Körperkrästeu nicht angemessenen Arbeiten in anderen denn von besonderer Sittlichkeit einer Gesellschaft die Ländern mittelbar selbst zugebeu. Aber ohne eine Klage I mit BeleidigungSstrafeu gar noch prahlt, kann'doch über deuffche Berhältuiffe können ste auch dieses Zu-l wahrlich nicht gesprochen werden. Unseres Erachtens geständniß nicht machen. Nachdem ihnen angesichts der! lehrt also ein Blick in die allmonatliche sozialdemo- Zahl von 1421 iaSgesammt in ganz Preußen während I krattsche .Märtyrerliste", daß diejenigen Strafen, des Jahres 1898 beschäftigt gewesenen Kinder unter! mit denen besonders die Ausüber von Ausschreitungen 14 Jahren eine Klage über die Kinderarbeit in den! gegen Arbeitswillige belegt worden find, nichts Ab- Fabrike« doch nicht mehr angängig erschien, ohne dem «schreckendes an sich haben, daß also eine kräftigere Vorwurf der Lächerlichkeit zu verfallen, erheben fiel Strafandrohung nüthig ist. Die Lust, unsere Gesetz- Klage gegen die Landwirthschaft und behaupten, daßlgebung und Rechtsprechung zu. verhöhnen, muß der man mit Bezug auf fie „traurige Bilder" von der! sozialdemokratischen Parteileitung endlich benommen .Kinder-uSbeutung" entwerfen könnte. Darauf wären Iwerden.

einzigen Stutze beraubt und auch thatsächlich Alle zu! späteren Klosterrmtmeisters in Schlüchtern (SchlM schweren Strafen bis zur Dauer von 6 Monaten I — Mohr, Ludwig. .Die Waldblume der W\ verurtheilt. Auf solche Weise will man für die! Veen." Geschichtliche Erzählung (Fortsetzung). A Friedenskonferenzen des Präsidenten Fuchs Stimmung I Aus alter und neuer Zeit. — Aus Heimath wa^en! I Fremde. — Hessische Bücherschau.

Bei Eva's Einsegnung hatte er ihn thun »ollen, fein Gefühl hatte sich dann aber dagegen gesträubt, und so war er damals ganz lich abgereist, um nur der Begegnung mit W4*? ausznweichen. Nein, nein, eS war schon so * Richttge gewesen. Wer weiß, ob ste ihn früher genommen hätte. Ihre alte Muhme war längst * storben, wer hätte beim Oberförster bleiben soll^' ■

Jetzt war Eva erwachsen, nun konnte j* * dies Amt übernehmen und Martha würde | nicht zögern, die Seine zu werden. So er denn mtt seinen Gedanken wieder bet b* | Punfte angelangt, von dem er ausgegangen, «»bj > eilte nach Hause zurück, um zu seheu, ob nicht b” f vielleicht schon ein Brief für ihn angekommen W" Freilich erMte sich diese Hoffnung nicht, doch brE ihm der nächste Morgen die Zeilen de« Oberförster । die ihn mit Freude und Glück überschüttete«.

itMtrli pü bena tetrofftn ch.es Ä

sie ihn auch nicht und nur die Profeflorin konnte sich! „

nicht enthalten ihren Mann, als fie allein waren, I Du mir mit Deiner Erzählung von der SeeleHnmen

Lach ftiiici Znjid^t übet bie I * ««k ——— a, —x »--------z • < *

der Professor, .wer«ernster, und als die Mutter aufhörte, erwiderte er weiß, was für Gründe er hatte, so bald zurück zu! nur: „Du stehst doch nun, daß Deine Befürchtungen kommen. Hatte er Dir denn übrigens gesagt, daß! unnütz waren," und dann verließ er sie.

er länger bleiben wollte?' I Die letzten Mittheilungen der Mutter hatten ihn

»Nein!" «sehr bettoffen gemacht. Sollte ste Recht habens Sie

Aus Marburg und Umgegend.

Marburg, 16 Septems,

Werbung hervorgetteten wäre. Die ganze BefürchtuoS- welche seine Mutter wegen Eva ausgesprochen W? hätte damit nie ensteheu können, das sagte er N | wieder, — aber er hatte sich früher nicht zu be$ | Schritt enschließen können.

<6

«T H4

Bürbti

nicht mehr. Sie haben keine Zett mehr zu »er. liere« und besonders er mußte sich eilen, am Glück des eigenen Heerdes uachzuholen, wa» er fo s-hnlichst gewünscht, so lange entbehrt hatte. So kleidete er sich denn zum AuSgeheu au und schritt dem westlichen Theile der Stadt zu, denn nur dort, wo Gärten und freie mit Bäumen bepflanzte Sttaßen in Fülle waren, wollte er sein neues Heim gründen.

Bald fand er auch, was er suchte. Ein Haus mitten im Garten gelegen in der Mitte einer der fashionabelsten Straßen. Ein Künstler hatte e» stch erbaut, aber uuu fiedelte er ganz nach Italien über und daher sollte das Haus auf viele Jahre der- miethet werden. Der Satten besonders gefiel ihm und so unterzog er dann die ganze »efitzung einer eingehenden Befichttguog und fand Alles vor, was er wünschte: ein schönes Arbeitszimmer für stch, daneben ein reizendes sechseckiges Boudott mtt bunte« Scheiben. Ueber ben Thüren waren kleine Gemälde angebracht und die Decke des Raumes zeigten die graziösesten Malereien, simmüich von Künstlerhand auSgeführt.

„Nun siehst Du, da ist unser Erstaunen ganz «war eine kluge Frau und eigentlich fast frei von der überflüssig, aber ich muß Dtt gestehen, ich hatte eigen-1 bei Damen ziemlich allgemein verbreitete Schwäche, lich auch gedacht, daß er sich einen längeren Urlaub I überall kleine Liebensromane zu wittern oder gar an- gönnen wollte. Nun, wenn'S irgend etwas Be-1 zustiften. Hier hatte fie sich aber doch wohl geirrt nur fonderes gegeben hat, so wttd er es schon sagen." «die allzu große Liebe zu ihm hatte ihr einen kleinen

Und so geschah e, auch. «Streich gespielt.

Am nächste» Morgen beim Frühstück schon sprach ’®KUn,8 e?“We “ Erich mit feinen Eltern und theilte ihnen mit, »eldjenlfS^ ®r ef ÖD“ n ^t

Schritt er gethan. Ihrer Billigung war er ja eigent-1 ihm ,2? S '

lich im Voraus sicher, aber es schien ihm fast, als I^n sorg- ob die Mutter die Nachricht mtt ganz besonderer Be- 6

friebigung annähme und förmlich einen Seufzer ber I h8' Sm,8 ® 8

Erleichterung auSstieß, als ste hörte, daß er «mL^™ EwS h? hatte anfertigen Martha angehalle«. Der »ater klopfte ihm nurl^5' M 8« behalten,

beftiedigend auf die Schulter und sprach, iudem erL,m®8 unb

dem Sohne warm die Hand drückte: " &a8 Original wieder gesehen, genügte ihm

et* «r-nh. B r t « die Photographie nicht mehr. Er behieü fie jedoch

J 0ut0et$an ^uldraußen und stellte fie auf seinen Schreibtisch offen ““.®it umlauf. ES war ihm gar nicht, als ob ihn Martha «nS von Herze« gratuttren. — Dau« ging er in labweisen würde oder könnte; ihr ganzes Wesen bei und »ach seinem Anttage berechtigte ihn ja dar».

Die Mutter fand fich natürlich nicht so leicht ab. auf Erfüllung seiner Wunsches zu hoffen. Er blätterte Nachdem Erich ihr alle Einzelhette« mehrmals erzähü in allen Briefe», die er während der verfloffenen hatte, bat fie ihn, fich «eben fie o»f das Sopha zu Jahre au» der Oberförsterei erhalle« hatte. Aus fetzen, »nd indem fie ihm die Backen klopfte sprach fie: jeder Sette las er Daukbarkett gegen fich selber An-

Der alte Herr hatte einfach und herzlich geschri^ ' wie seine ganze Art war, und dem Schluß des Britt- =■ ’

auch gleich hinzugefügt, daß er sei» Abschtedsgest* *>*a

eingereicht habe. . U 95,08

(Fortsetzung f'ltzt-) i

wir allerdings gespannt. Bisher hat alle Welt pe-I- ---- ----------——

glaubt, daß die Beschäftigung der Kinder auf dem! cnA:*

Lande deren Körper sehr dienlich sei, und die! *>clU|(y€0 NkW.

RekrutenauShebungen in de» ländlichen Bezttke» haben! * Berlin, 16. September,

stets als Beweis für diese Anschauungen gegolten, jetzt Nach der .B. B.-Z " darf man als Ücker p^"ch findet die Demokratie daß die Landwirthschaft betrachten, daß Ministerialdirettor Bitter Ob», die Kinder in „trauriger Weise ausbeute. Es toarelhräflbent von Vosen wird wttklich von Jntereffc, wenn die in Aussicht gestellte» ™ nf q. „ . -

„traurige Bilder' von der demokratische» Presse geliefert -iernuaSmälldent J gÖ.eri0e

würde». Man würde dann doch konkrete Unterlagen 1« « ? hÄ r » « Ä i ! 6 “ “ * ’

haben. Nur glauben wir, die Beschaffung solcher""""^ Provinz Sachsen werden.

Unterlagen wird den Blätter» etwa« schwerer- fallen,L “ Die K o n s e r v a t i v e - Korrespondenz als die Aufstellung der erwähnten Behauptung.^ginut in ihrer neueste» Nummer de» „Reche». Wahrscheinlich ist der Erguß daraus zu erklären, bofe f^afIt8beri^t b" konservativen Partei betreffs das die demokratische» Organe ohne Herabsetzung deutscherIP"jekt des Rhein-Elbe Kanals". Wir Einrichtungen überhaupt nicht leben können. Uml™ ,en *>flraui zurückkommen, sobald der vollständige einem Vorwurf der Lächerlichkett zu entgehen, sind fie|”eiitbt ^/"egt.

einem anderen verfallen. I — ®(e „Köln. LolkSztg. meldet ans Metz:

----------- «Bischof Fleck wurde heute Vormittag mit ben

Das Märtyrer-Berzeichuiß. Sterbesakramenten versehen.

Lakonisch, aber wttkungSvoll plädirt auch ba8|o ^7 Der Vorstand des Bundes der neueste vom „Vorwärts" veröffentlichte „Märtyrer-!^""" Wirth e hat an diejenigen politischen Be- Verzeichniß" für schärfere Bestimmungen gegen ben die z. Z. Mitglieder des Bundes find, nach- Stteik-Terrorismus. Mehr als die Hälfte der in Mendes Schreiben gerichtet:

jener Lifte „geehrten" Mitglieder der sozialdemo-I Sehr geehrter Herr! Wir find vom königlichen kratischen Partei ist nämlich wegen Beleidigung I Polizei-Präsidium zu Berlin aufgefordert worden, oder Bedrohung oder Mißhandlung von „Streik-«innerhalb acht Tagen unsere korrtgtiten Mitglieber- brechern" bestraft, und wahrscheinlich haben auch die-«liste» einzuseuden. Angesichts des Vorgehens der jenigeu „Genossen", welche wegen groben Unfugs!königlichen Staatsregierung gegen den Bund ist es theils zu Hast und Gefängniß, theils zu gelinden! nicht unmöglich, daß Ihre Zugehörigkeit zum Bunde Geldstrafen verurtheilt worden find, fich Ausschreitungen «Sie in eine» unerwünschten Kouflitt mit Ihrer dienst- gegen Nichtorganistrte zu Schulde» komme» lasse«. I lichen Stellung bringt. Wir möchten deshalb Ihrer Bei dem jetzigen Staude der Gesetzgebung ist es ja! gütigen Erwägung anheimgeben, ob es unter den leider nöthig, um eine absolute Straflosigkeit in I obwaltenden Verhältnissen nicht richtiger sein würde, eklatanten Fällen z» verhindern, daß die Anklage»«baß Sie die Mitgliedschaft beim Bunde aufgeben, behörde zu dem „Groben Unfugs-Paragraphen" ihre I und würden Sie bitten, uns Ihre Entschließung Zuflucht nimmt. Daß die Straftaten der übrigen I innerhalb 3 Tagen mitzntheilen, um bei der Aus- „Märtyrer" meist Beleidigungen bettafen, braucht lstellnng der Listen danach verfahren zu können, nicht weiter hervorgehobeu zu werden; denn in wört-1 Mit vorzüglicher Hochachtung u. s. w.

lichen oder thätlichen Beleidigungen kommt der! — Die Herbst-UebungSflotte ist in „Märtyrerrnnth" der durch die Sozialdemokratie auf-Iden Kieler Hafen eingelaufen und hat stch dann auf. gehetzten Arbeiter vornehmlich zum Ausdruck. Wird! gelöst.

nun behauptet, die Thatsache, daß eS überhaupt! — Wie die „Elberfelder Zeitung" meldet, hat möglich ist, jemanden wegen „Bedrohung von Streik-«sich in Berlin die Kolonialgesellschaft brechern" ober ähnlicher Ausschreitungen zu bestrafen,l„Nordwest-Kamerun" mit einem eingebauten beweise, baß die heutige Gesetzgebung ausreiche, um «Kapital von 4 Millionen Mark fonftituirt. Den ben Mißbrauch der Koalitionsfreiheit zu verhindern, I Aufstchtsrath bilden: Dr. Max Schoeller - Berlin, so ist das unrichtig. iRechtSauwall Loebe - Berlin, Max Hiller-Pforzheim,

Der CyniSmus, welcher in der Veröffentlichung I Fürst Hohenlohe - Oehringen und Kommerzienrath der „Märtyrerliste" liegt, und der Umstand, daß dielLucaS-Berliu.

Bestrafungen nicht nur nicht neue AusschreitungenI — Die großpolnische Hetzpropa-

verhindern, fonbern wegen ihrer Milde nur zulganba unter ber lithanischen Bevölker­weiterem Terrorismus gegen Ntchtorganifirte anreizen,!» n g erfährt seitens der gut preußisch gesinnten beweist im Gegentheil, daß schärfere Bestimmungen! lithanischen »reffe eine ebenso einleuchtende als nöthig sind, die abschreckend wirke» »nd de» „Ge-I schlagende Zurückweisung. So führt der „TUfiter 1 «offen* die Lust, „Märtyrer" zu spielen, benehmen.!Wanderer" in einer längeren Reihe von Leitartikeln ,

erkennung seiner Opfer. — Opfer? — ?--1 Das war fo ein Nestchen, wie Erich es stch ertränk

ffe wußte ja nicht, daß er sich Jahre lang mit dem I hatte, bei dessen Besichtigung ihm jedoch immer toieber egoistischen Wunsche trug, ste sein eigen zu nennen, I mit Bedauern der Gedanke auf flieg: „Warum ms

Überall aber stand auch in leuchtenden Lettern «zehn Jahre früher!"

Martha'S Charatter ausgeprägt: rein und mild,! mSr» ,a i» ®

**- - *

Derer, die ihr anvertraut waren und ihr nahe standen. Sie erfüllte eben sein Ideal, das er fich vom Weibe gemacht hatte, und er war glücklich in dem Ge­danke», daß fie fein Heim schmücke» sollte. Uud wie schön wollte er ihr Alles Herstellen! Wie, wenn er ginge und »ach einer Wohnung ausschaute? Denn lange »arten konnte er nun

i und unsere Regierung sorgt durch Stipendien, allerlei! & Aafenit6b Mit dem I

■ Unterstützungen und die Erbauung lithauischer An- 3JV’“L*',’Ä,to|^n2n ! statten dafür, daß auch lithauische Eltern ihre Kinder Lffen^“Jtt? Sb btt VbUftae ©taM bet® ' äu "üerl-i «enttern gelangen lassen können. Wahrlich, wir I Steuerorduung Hasen der Verbrauchsabgabe aeisttck ^erK6e”p”nnt, f liegen und beim Stadt-Steueramt angemeldet 3

gcisttch versorgt. Sollten wir Gott dafür nid)t|muffen dankens" Ferner wird noch betont, die Lithaner V t

sollte« ihre Sprache pflegen und ste rein erhalten hat g-st-rn w eder begoN

von Fremdwörtern; daneben aber sollten sie Deutsch I ?u6r ^balb die Situation

lernen. Endlich sollten die Lithauer ihren bisherigen I bedenklich geworben. Heute Morgen Rii

guten Namen in der Welt nicht durch Wiberspenstig-1 c T ! bin und da auf dem Wochenmartt feiste keil, Unglauben u. a. sich verderben, sondern gute!'”18, m t haftete 1

treue evangelische Unthanen ihres Königs bleiben. I + Ättf Wochenmarkte bemerkte man ti katmtlich - Ueber Unruhen int Hinterland »on 8 . e3“fUc?T D°1 Weißkraut DoM Werkzeu Schantung, durch die auch tas Leben bon|l^ent J,” ^«1 30^ recht gut geraden gu f Deutschen und die deutsche Culturarbeit bedroht sein I®xemplate toaren in » soll, werde» fortgesetzt ungünstige Nachrichten tierJ8 $ p m ... .

breitet. Sie stütze» sich theils auf Berichte deS I + Der auffällige Mensch, der, wie btidä' u" „Ostas. Lloyd", die um 6 Woche» zurückliegen und! Astern gemeldet, in ber Richtung nach Sifseltzk « das ben englischen Blättern entnommen worden sind fiüchtig ging und auch verfolgt wurde, ist leibet »1™ theils auf Privatnachrichten, die aus denselben «kommen. Man vermuthci, daß der Betreffende * f Quellen geschöpft zu sei» scheine». Allei» biefen I ei”cm steckbrieflich verfolgten Menschen ibentisch Melbungen gegenüber kann versichert werden, daß! Straflammer. (Feriensttzung.) [fförpts • " in ben ersten Tagen bes September hier ein gegangene Iverletznng.) Im weiteren Verfolg der geftrig» amtliche Nachrichten jene Gerüchte nicht nut nicht be-1 Verhandlung hatte stch ber 18jährige Hüttenarbeis ftätlgen, sondern sie geradezu als erfunden bezeichnen.!Jakob Debns aus Buchenau (Kr. Biedenkopf) oqs --- ---------------I Körperverletzung mittelst eines gefährlichen WerkzrW

or1|(Slrtnh hu verantworte». AIS Zeugen wate» etwa Zuverla

auvituw» I Dutzend junger Burschen aus genanntem Ölte fiellung

Oesterreich-Ungarn Die Gerichtsverhand-1 schienen. Am Sonntag den 16. April entßch thalbah lungen gegen die anläßlich der KraSlitzer Kundgebungen I zwischen einigen der letzteren ein kleiner Disput, i längen i» Hast genommenen Deutschen haben, wie die „T.I Verlauf desselben der Angeklagte, der sich unter kl «um 1. R." meldet, vor dem Egerer KreiSgerichte bereits be-I selben befand, plötzlich fein Messer zog »nd ei w er gönnen. Mit den Opfern an Tobten und Ber-1 Hüttenarbeiter Reitze Wege tief in die linke Sä Bahnba wunderen scheint matt sich nicht zufrieden geben zu I stieß. Es entstand eine 4 (Zentimeter lange, sch bie mi volle», mit rücksichtsloser Härte wird gegen Jene vor-1 tiefe Wunde, die sogar bis in die linke Lunge reife! bergeste gegangen, welche zufälliger Weise bei den Straßen-1 Der Verletzte brach blutend zusammen uud war ui# k""' kundgebungeu verhaftet wurde». Folgender Fall ist I transportfähig, weshalb ma» ihn drei Woche- 1 Bauunt im höchsten Grade bezeichnend. Die Bertheidigung I der Wirthschast liegen ließ. Jetzt ist er soweit fef der Lii der A» geklagte» hatte Dr. Ritter von Kriegelstein I gestellt, daß er wieder leichte Arbeiten verrichM uach lä a»S Sraslitz übernommen. Kurz vor Beginn ber!tarnt. Der Angellagte entschuldigte sich damit, W Uebelftc ersten Verhandlung, welche am 13. d. M. stattfand, I er in Nothwehr gewesen fei, man habe ihm ir ®an' ‘ wurde nun Dr. v. Kriegelstein auf Veranlassung deS I Hut abgerissen, dummen Jungen genannt und H |B8£rt- Staatsanwalts seines Amte« als Vertheidiger ent-1 ihn eingeschlagen. Durch die Zeugenaussagen fte&i daumat hoben mit der Begründung, daß Dr. Kriegelstein! sich der Sachverhalt wesentlich anders dar. M selbst der Theilnahme beziehungsweise Anstiftung ver-I Angeklagte wurde zu einem Jahr Gefängniß vems dächtig sei. Damit wurden die Angeklagten ihrer «theilt und sofort verhaftet. In den Gründen w besten Bertheidigung in letzter Stunde beraubt. Dr. I». A. gesagt, daß, wenn der Angeklagte auch v. Kriegelstein ist eine der geachtetsten Persönlichkeiten l i»»g »»d unbestraft sei, die rohe Thai des Me in Graslitz und kennt Ursache und Wirkungen der «stechens nicht streng genug gesühnt werde» ki blutigen Boffälle in Graslitz wie kein Anderer; nur! * Inhalt der Nummer 17 bei „Heffenland^ " konnte den Behauptungen der Anklage wirksam l Eogelbach, Georg. „Landgraf Philipp'- H-im entgegnen. Kein anderer Rechtsanwalt konnte in! (Gedicht). — v. Specht. „Philipp der Groß letzter Stunde die Bertheidigung übernehmen, da er! als Organisator der hessischen Kriegsmacht". — - in biefer Zeit unmöglich bie Akten studiren konnte «der Selbstbiographie von Johann Heinrich WoK »nd auf keine« Fall die Vorgänge so genau kannte!Architekt und Professor in T-sftl (1792-1869).-» »ie eben Dr. SMegelftein. Durch bie Zurückweisung Henkel, Dr. Wilhelm. „Das Tagebuch des weilafef ES biefeS Anwaltes wurden die Angeklagten ihrer kurhesfisch - westfälischen Offiziers Wilhelm Lorazi ™ einiiae» Stuke bernnfif tttth nn* U* snrt. ...I____nr.n_____«uom.

"?8Ä.r. ®e?ft wird gesagt, die wirthschaftlichen Partei hervorgeht; indessen laufen offenbar u»d Kulturverhältnisse wiesen die Lithauer auf engsten! manche Uebertreibungen unter.

Zusammenschluß mit den Deutschen hin, ohne welche!

sie nicht bestehen könnte». Eheschließungen zwischen Lithauern und Deutschen seien nicht zu tadeln. Welche Bvrtheile die Lithauer in Deutschland genießen, lehre ein Blick auf Rußland, wo man es ben Lithauer» sogar verbiete, lithauische I + Die städtische Badeanstalt ist seit Puch» in lateinischer Schrift zu drucken. „Jene«geschloffen. Mil dem Badewetter scheint es nehmen keine Leute fremde» Namens zu Beamte» an, I dieses Jahr vorbei zu sein. s

aus, bie Sitbauer oerbanften anderen Völkern bas« Kr««kr-ich. Am Montag sollen bi- » ' Ehnstenthum, den Deutschen insbesondere den evangeli-1 Handlungen des ftanzöfische» Senats in feitJ rtN ! Wen «Ifluben. Ihr Vaterland sei Preußen. „Wir schäft als Staatsgerichtshof gegen die anaJ> P® können uns zwar nicht Deutsche nennen, weil wir royalistische» Verschwörer beginne! T ^$8“ mit diesem Wort nur ein Volk, nicht ein Land be-1 scheint ein reichhaltiges Anklagematerial w 6#® »«chnen, wir können nn8 nur Preußen nennen, aber hu sein, aus dem das Bestehen einer auf 6»» ateJßreuffen finb wir auch zugleich Glieder Deutsch- stürz der Republik gerichteten Agitation ber lands. Weiter wird gesagt, die wirthschaftlichen I Bartet Bertintaefitr ind-tt-n