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der Angelegenheit mit.
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llnb wenn es nun so wäre, meine liebe Fran,
Mit d:m Schluß des Landtags wird auf's Neue sommerliche Stille in unser politisches Leben zurück- kehren. Dringende Frage«, die der Erörterung be- dürfen, bestehen nicht. DaS ist die richtige Zeit für die Congresse und Verbandstage. Den Reigen derselben hat Bereits der Katholikentag in Neisse und der VerbandStag des Alldeutschen Verbandes in Hamburg eröffnet. Von dem ersteren ist erwähneoswerth, daß die großpolnischen Agitatoren und ihre rheinischen Spezialfreunde eine Niederlage e> litten haben. Ihre Forderung nur doppelsprachiger Verhandlungen ist zurückgewiese« worden und diese Zurückweisung hat das Signal zu einem demonstrativen Fernbleiben der Polen gegeben. Die Tagung des AlldeutschenVerbandes begrüßen wir auch an dieser Stelle mit den besten Wünschen. Mögen die Verhandlungen, die übrigens auch zahlreiche Theilnehmer aus dem Auslände gefunden haben, der nationalen Sache zu kräftiger Förderung gereichen.
Im Ausland waren es natürlich Frankreich und England, die in der vergangenen Woche das Interesse am meisten auf sich zogen. Frankreich um deswillen, weil sich Bei dem Proceß in Rennes mehr und mehr der innere Zerfall des Landes zeigt. Die Frage, ob Dreyfus des Landesverraths schuldig ist ober nicht, intereffirt uns wenig. Sie von hier aus zu entscheiben ist unmöglich, einmal der durchweg tendenziösen Berichterstattung wegen, dann aber auch, weil ein Theil der Verhandlungen in geheimer Sitzung geführt wird. Die Angelegenheit ist ja auch im Grunde eine rein innere Frankreichs. Für uns ist sie nur beachtenswerth und kann sie nur beachtens- «erth fein, soweit sich daraus Schlüsse auf unsere westlichen Nachbarn ziehen lassen. In dieser Beziehung aber ist das Bild, das sich dort in Rennes entrollt, äußerst trüber Natur. Es ist der Kampf Aller gegen Alle, der dort entfacht wird. Eine Partei hetzt in jeder nur möglichen Form gegen die andere, Einer schilt den Anderen Narr und Lügner, Zeugen spielen die Ankläger, Vertheidiger und Angeklagter arbeiten auf möglichst viel „dramatische Effekte" hinaus, und damit das Bild eines Theaters auch vollständig wird, begleitet die Zuhörerschaft die Verhandlungen, in denen das Recht gesucht werden soll, mit Beifalls- und Mißfallensäußerungeu, wie eine Komödie. Die Disciplinlosigkeit in der Armee, die sich in voriger Woche im Sudan in so schrecklicher Weise äußerte, tritt auch hier alle Augenblicke zu Tage. Und zu alledem keine Aussicht auf ein Ende. Wo wird die starke Hand Herkommen, die Frankreich aus diesem Taumel, der allmählich auch auf die bisher indifferenten Kreise übergeht, hinausführt?
Unsicher ist auch noch das Geschick Transvaals. Eine wesentliche Aenderung der Dinge ist in den letzten acht Tagen nicht eingetreten; doch mehren sich die bedrohlichen Anzeichen allmählich. Was England zu den letzten Vorschlägen Krügers
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Kanal und wieder Kanal, Miquel und Hohenlohe, Regierung und Conservative — das waren nach
Großmama Saalseld merkte, trotzdem sie eine so Frau war, wohl etwas von dem Unheil, das
sagt, ist noch nicht bekannt; man munkelt, daß es eine abermalige Konferenz vorgeschlagen hat. DaS würde natürlich nur geschehen, um noch Zeit für die Rüstungen zu gewinnen. Wer darauf noch Friedens- Hoffnungen gründet, ist um feinen Optimismus zu beneiden.
Auch in Oesterreich sieht es sehr trübe auS; die Deutschen find durch die letzten Vorgänge in Böhmen so erbittert, daß man in den leitenden Kreisen nur mit Besorgniß der Reise des Kaisers nach Böhmen entgegenfieht. Vielleicht werden sich die Herren von der Regierung jetzt bewußt, daß durch ein energisches Eintreten der Krone für die Deutschen solch tiefgehende Gegensätze wahrscheinlich nicht entstanden wären. In San Domingo sind die Aufständischen siegreich gewesen und haben die bisherige Regierung gestürzt.
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einmal, hörte aber nichts weiter. Sein Kassenbuch war abgeschlossen und zur Uebergabe klar. An Beitragsmarken und an Karten für die Kosten des im Jahre 1897 stattgehabten internationalen Bergarbeiterkongresses hatte er noch eine Anzahl im Besitze, die einen Werth von 20 Mark repräsentirte. Trotzdem ist er nicht aufgefordert worden, den Werthbestand und die Kassenbücher abzulieferv, auch ist auf der in den letzten Jahren stattgehabten Generalversammlung des Verbandes von den Revisoren der Werthbestand einer Kritik nicht unterzogen worden. Mit Bezug auf diese Thatsache schreibt der Verfasser: „Daß das durch den i» meinen Hände» befindlichen Besitzstand geschaffene Defizit aus der Tasche des Geschäftsführers gedeckt worden wäre, ist schlecht anzunehmen. Ich werfe mit Recht folgende Fragen auf: Wie ist es möglich, daß, wenn über Marken, Kart n :c. ordnungsmäßig Buch geführt wird, ich heute nach zirka 2 Jahren
mßungen, Prophezeiungen etwas herausgekommen väre, kann man nicht sagen; im Gegentheil, gerade Unerwartete wurde Ereigniß. Das Ministerium
r nahm wohl nicht so eigentlich ab, aber das der einfachen, bei Weitem nicht so geistig den grau fing an, Eva in blasseren Farben
Und wie verhielt fich Erich Saalfeld zu diesen Vorgängen?
Er war Eva gegenüber vollkommen unbefangen und war so fern von aller Eitelkeit, daß ihm der Gedanke an die Möglichkeit, das Herz des reizenden Kindes gefistelt zu haben, wohl niemals gekommen wäre.
UeberdieS sprachen Eva gegenüber ganz besondere Factoren mit. Wäre er mit irgend einem anderen jungen Mädchen in so ununterbrochenem ungenirte« Verkehr gewesen, vielleicht hätte er doch allmählich anders empfinden gelernt, denn er hatte das lebhafteste Gefühl für alles Schöne und liebte es um feiner selbst willen, wo eS ihm entgegentrat.
In Eva sah er aber das anvertraute Gut, daS ihm doppelt heilig war und über jedes selbstische Gefühl theuer als das Vermächtniß seines ersten und einzigen Freundes, den er stets mit der ganzen Liebe seines weichen Herzens umfaßt hatte.
ES war damals eine schwere Stunde für die beiden jungen Männer gewesen, als Georg dem älteren Freunde seine Liebe eingestanden und dieser ihm mit der Bekenntniß der gleichen Liebe geant- wartet, hatte Erich doch keineswegs der Tiefe des GemüthS und des G fühls ermangelt, denn das Opfer, welches Georg unmöglich erschienen war: Martha für den Freunde zu verbergen, wie tief die Wunde war, welcher er freiwillig selber schlug.
Aber Erich war in hohem Grade großmüthig. Er hatte damals überdacht, wie der Freund, dem Vater und Mutter bereits geraubt waren, nun für diese Verluste Ersatz zu finde» hoffte in dem Besitze Mariha's, und da ihm selbst das Schicksal seine Elter» noch erhalten hatte, so wollte er dem Glücke des Freundes nicht hindernd in de» Weg treten.
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zeugung nach verneinte, nahm er mir das Versprechen ab, auch zu Dir zu schweigen."
„Und das hast Du wirklich alle diese Jahre über auf dem Herze« behalten, Frauchen?" entgegnete der Professor schmunzelnd; „da sehe mir einer das Komplott im eigenen Hause anl Nun will ich Dir dagegen eingestehen, daß mir erst nach Georg's Tode ein Bedenken darüber aufgefiiegen ist, wie Erich beständig Frau Martha auszuweichen wußte, und am auffallendsten war mir das bei der Einsegnung beS Kindes, denn ich weiß ganz genau, daß er die damalige Reise ganz gut hätte aufschieben können, ja, daß er sie garnicht hätte zu machen brauchen. Ich meine aber, wir haben, nachdem der Junge so alt geworden ist, nicht mehr das Recht, uns irgendwie einzumischen, er wird schon wisse«, was er thut."
»Ja und ich bi« überzeugt, er wird stets gut »nd edel handeln," fügte die Profefforin mti leichtem Kopfnicken hinzu, „nur wollte ich, Evchen wäre erst wieder daheim bet der Mutter, so ungern ich sie auch scheiden sehe!"
Eva theilte allerdings diesen sehr wohlgemeinten Wunsch nicht, im Gegentheil, sie sah mit schwerem Herzen den Tag immer näher und näher rücke», an dem sie fertig war und dann für immer nach Hause zuiückkehreu mußte. Sie war fich selber kaum bewußt, daß und wie sie Erich liebte, das Gefühl der Bewunderung für ihn war mit ihr selber ausgewachsen und allmählich z» einem Theil ihres innersten Wesens geworden. Sie konnte fich das Leben in der Obersölsterei ohne „Onkek Erich" überhaupt nicht vorstelle», und immer wieder und wieder fragte sie sich:
„Wie kann, wie wird eS möglich fein?"
hochpolitischen Angelegenheit aufgebauscht wurde, wieder N ihren wahre» Werth zurückgeführt ist. Durch e Ankündigung der Regierung ist auch die er- schte Klärung der Sage eingetreten.
sprach er freundlich, „würdest Du eS den» für ein solches Unglück halten, wen» die Kinder fich liebten?"
»Für ein Unglück nur insofern, als ich den Attersunterschied zwischen ihnen nicht billigen könnte," entgegnete die Großmama.
»Aber glaubst Du denn nicht, daß unser Junge mit seinem frischen, unentweihten Herzen dem Mädchen genüge« würde?"
„Du vergissest nur, Väterchen, daß unser Junge auf dem besten Wege ist, ein mittelalterlicher Manu zu sein, während Eva's Lebe« fich jetzt eben erst er» schließt. Das ist aber meine geringste Sorge; mich drückt eine schwere Befürchtung."
»Und die wäre? warf der Professor dazwischen.
„Daß Erich überhaupt nur väterliche Liebe für Eva empfindet. Er sieht in ihr nur baS theure Vermächtniß Georg's, ihm doppelt theuer weil sie auch Martha's Kind ist, denn, Väterchen, mir ist eS kein Geheimniß, weshalb Erich nie wieder die Ober- förfterei wie Georg's Haus betreten hat. Mit tiefem Schwerz habe ich damals den schwere» Kampf unseres armen Erich gesehen, aber ich habe geschwiegen, well ich sah, wie mein Kind selber die Sache be- handelte. Damals, als Georg von hier aus allein reiste, konnte wir Beide nicht begreifen, weshalb Erich nicht mitging, mit wurden aber bald die Dinge klar, und als die Beiden wirklich verlobt waren, traf ich Erich einst in heißen Thränen, und da er mir dieselben ja doch nicht verberge« konnte, hat er mir nicht widersprochen, als ich ihm die Wahrheit auf de« Kops zusagte, und mich nach einigen Minuten gebeten, diesen Gegenstand nie wieder zn berühren und darüber auch zu Niemand zu sprechen. Er fragte bann noch, ob Du wohl auch um die Angelegenheit wüßtest, und als ich dies meiner lieber»
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und nachdem durch Kassenrevisoren auf der im Früh jahr ftaltgefunbenen Generalversammlung die Richtigkeit der Kaffe konstatirt worden ist, noch im Besitz von Werthgegenständen in Höhe von 20 Mk. bin? Wie hat ferner eine reelle Abrechnung über die für dieBeschickung des internationalen Bergarbeiterkongresses und zur Unterstützung der Zeitz-Weißenfelser Ansge- sperrten ausgegebenen Marken und der dafür eingelaufenen Gelder stattfinden können ohne die heute noch in meinen Händen befindlichen Werthmarke» ? Weshalb hat man im Laufe der drei Jahre niemals an wich die Auf- forberung zur Rückgabe der Sache ergehen lassen oder an mich Jemand gesandt zwecks Entgegennahme derselben? So lange diese Fragen nicht beantwortet sind, stehe» wir vor einem Räthsel." Dieser Schilderung braucht nichts hinzugefügt zu werden. Wo keine geordnete Kassenreviston existirt, weiß natürlich Niemand, was mit den Beiträgen der Arbeiter geschieht. Die Lehre für die Letzteren er» Siebt sich daraus von selbst.
Umschau.
Nene Beiträge zur Charakteristik sozialdemokratischer Führer finden fich in einer kürzlich im Verlage von Hermann Walther zu Berlin erschienenen, von Josef Köster in Hörde, ehemaligem Mitgliede des Berg- und Hütten- arbeiterverbandes verfaßten Broschüre: „Stteik und Terrorismus".
Was der Verfasser darin an Belägen für die Leichtfertigkeit in der Verwaltung der eingehenden Gelder Seitens der sozialdemokratischen Führer sowie für Ausübung des Terrorismus gegen arbeitswillige Arbeiter giebt, ist so charakteristisch, daß wir wenigstens einige davon anführen möchten. Der Verfasser war selbst einige Zeit hindurch Leiter einer Zahlstelle des oben genannten Verbandes. Er legte die Leitung nieder und theilte dies dem Vorstande mit der Bitte um Regelung
7* dieser lächelte aber dazu und meinte, eS sei S vatürlich, daß Eva für Erich schwärme; er darin nur ein gewissermaßen kindlich Siebe
X Dankbarkeit, die Erich doch auch im
Wen Maße verdiente. Großmama schüttelte
den Kopf, und die klugen Augen,
nicht mehr so leicht weilte», füllten
heimlich mit Thränen um ihre beiden Sieblinge, *.Eva war ihr natürlich eben so lieb geworden, chr eine Tochter nur je hätte sei» können.
Eie brachte bei ihrem Manne das Gespräch also Wals auf dasselbe Thema und der Professor, ihrem kummervollen Ton anmetfte, wie sehr die fie bedrücke, ging diesmal mehr auf den Iwstand ein.
Nachdruck verboten
3m Widerstreit der Gefühle.
Roman von C. Wild.
(Fortsetzmls.)
Gleichzeitig entstand damit aber in Eva ein Hang Romantik, der ihr, trotz ihres hellen Verstandes, sich wurde. Sie begann ihren Vormund zu ttern, und ganz entschiede» räumte fie ihm den 1 Platz in ihrem Herze» ein. Die Siebe zur
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l Marbs Eewdigung der Goethefeier auch in der vergangenen ' ä-tt Me Punkte, mit denen fich die Presse be« lUflebfl Mtigte. Daß bei all' diesen Erörterungen, Muth- ' ® -Li___o <_______a . *......
Die Maßregelung.
Nun hat fich die Regierung doch entschlossen,' diejenige» Beamten, die gegen den Kanal gestimmt haben, in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen. Eine Würdigung dieser Maßnahmen bringen wir an anderer Stelle d. Bl. Bei der großen Wichtigkeit, die diesem Schritte der Regierung beigelegt werde« muß, glaube« wir die erste Ankündigung der Maßregelung in der amtlichen „Berliner Correspondenz", ans der wir bereits gestern unfern Sefern einen Auszug bringen konnten, im Wortlaut veröffentlichen zu sollen. Der betreffende Artikel lautet:
»Das Staatsministerium bringt in einem Erlaß vorn 31. August er. den politischen Beamten in eindringlicher Weise in Erinnerung, daß sie in ihrer amtlichen Stellung berufen und verpflichtet sind, die Regierungspolitik zu unterstützen und zu fördern, keinesfalls aber sich für berechtigt erachte« dürfen, derselbe« Hindernisse in den Weg zu legen. Diese Kundgebung wieder holt im wesentliche« nur diejenigen Grundsätze, welche auch bisher in Geltung waren und im Saufe der Zeit den Beamten in amtlicher Form mehrfach von neuem eingeschärft worden sind. Wie die Staatsregierung zur Erfüllung der ihr obliegende» Aufgaben und zur Durchführung der von ihr angeordneten Maßnahmen der willigen und eifrigen Hingabe seitens der Beamten nicht entbehren kann, darf sie auch nicht darauf verzichten, daß die zu unmittelbarer Vertretung der Regieiungs- abstchteu, insbesondere in den Provinzen und Kreise», berufenen höheren Verwaltnngsbeamte» in der Hauptsache der vom Staatsministerium vorgezeichnete« Richtungslinie folge«. Diese Forderung ist um so unerläßlicher, wenn es gilt, für g oße und neue nationale Zielpunkte, deren Tragweite die Allgemeinheit nur allmählich zu erkennen vermag, in der Be-
Wochenschau.
** An der Spitze der Ereignisse der abgelaufenen 8»che stand die Goethefeier. Freilich war tal keine politische Begebenheit in eigentlichem Sinne, aber doch als Zeichen für Stimmungen und Strömungen m Volke auch vom politischen Standpunkt aus be« chlenswerth. Wer sich der Schillerfeier vor vierzig Zähren erinnern kann oder Beschreibungen derselben gelesen hat, der weiß, welch' hohe politische Be- itntung eine solche Nationalfeier haben kann. Aber die diesmalige Huldigung vor Deutschlands größtem dichterischen Genius war — von einigen Städten insbesondere Frankfurt, abgesehen — lendenlahm. Das war bedauerlich. Goethe wird freilich wohl nie Kgenthum der breiteste« Schichten des Volkes werven; aber die Gebildete« sollte« sich doch freudig und dankbar erinnern, welch köstlichen B-sitz Deutschland M seinem Goethe hat. Das erst befestigt die Staats-
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Bnreaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- n *
Q Skh+omlioi* 1QQO bürg, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; u4.
Sonntag, o« lou“« L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rc.
—!— m feiner bisherigen Zusammensetzung blieb bestehen wd der S chluß des Sandtags brachte weder 01» die allgemein erwartete allerhöchste Kundgebung über (551 die politische Sage noch die von der linksliberalen 16, II fresse aug-kündigte Absage der Regierung an die hovservativen. Daß die Regierung nur ruhig und vvschieden erklärte, in der nächsten Session nochmals Ptt kn Versuch einer Verständigung machen zu wollen, . / Wkd zweifellos unser Parteileben vor weiteren un« öerW «genehmen Erscheinungen bewahre», da damit die atze^, Malvorlage, die von verschiedenen Seiten zu einer
Auch die Beamteu-Maßregeluug, die fach erwartet wurde, ist nunmehr erfolgt. Die itifdjen Beamten, die gegen den Kanal gestimmt , sind in den einstweiligen Ruhestand versetzt /UU1... £ben: Dr. Jrmer hat Leidensgefährten erhalten, m. (W bedauern das; denn weder der Kanalvorlage, M der Regierung wird diese Maßnahme Nutzen Up Die Liberalen sind's einzig und allein, die
Flüchte dieser Maßregelungen ernten werden.
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai«.
"" eatbltion: Markt 31. — Trltphou^LS. Jllustrirtes Sonntagsblatt. ®—i4> ta
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. "Iß 6)07 Ouartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen
•/<=• tiU I Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge-
svalten« Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
9)S 'M/ mau war, wohl etwas von dem Unheil, das $8% S ? ^er Augen entstand und wuchs. Sie theitte 21-v .SK,nne ^re Beobachtungen und Befürchtungen
_____ formen und macht sie dauerhaft, daß ein Volk sich ---- Ms weiß in der Verehrung seiner großen Söhne wd in der Freude an ihren Werken. Aber da KlM ^infä ^ute auch bei manchen aus den gebildeten (561! sU fehlen.