1.
Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
Bestellmrgen
ker
ir reiSblatt für die Kreise Marburg uni KOC chhain", „Illustriertes Sonntags-
dt und Wetter entgegengenommen.
Werth gehalten, in Berlin die zahlreichen Sfc
rbuti
i, daß das deutsche Volk sich für eine irgendwie
aschäi
rwi
in
)rt
der Oberförster nach einem längeren Schweigen, .Dich
förster sollte sie nicht sehen!
(Fortsetzung folgt.)
trennst. Die Elternliebe ist eben immer egoistisch und deshalb will ich Dich nun auch nicht binden. Scheint es Dir, daß Du die Trennung von Evcheu
zur
Mens(
der fünfer» der Krone ihre Aner«
Eine Königliche Regierung, welche mit vativen Partei die wahren Interesse» fördern will, wird diesen Anschauungen kennung nicht versagen können.
it
t
1.35
:.so loo .25
1.30 (.30
(.40 i.40* i.50 L10
K«sl
geradezu ein Unglück für den Weltfrieden, wen» in Rußland wiederum Mißtrauen gegen Deutschland
ir fc» und neuer Werden macht sich fühlbar. lg° Martha brachte das Neuerwache» der Natur
betrachtete de» Major halb und halb auch als ihren eigenen Vormund und mochte keine ernstere Ent- scheiduvg treffen, ohne sich seine» Rath und seine Zustimmung erholt zu haben.
Altenhof's schrieben Beide fast umgehend zurück; ihre Antwort lautete so, wie Martha sie vermuthet hatte. Beide bedauerten, daß Evchen nicht zu ihnen kommen sollte, fanden aber Martha's Beweggründe vollständig richtig und sprachen ihre vollste Zustimmung aus zu dem Plan, Eva sogleich zu Saal- feld's zu bringe»; den» waren Altenhof's selber auch jünger, ihre Kinder waren doch auch sämmtlich schon erwachsen und zwei von ihuen schon verheirathet.
Freilich durchlebte die arme Martha nun wieder eine schwere Zeit, ja jeder Tag sie dem Termin zum Abschiede von ihrem geliebten Kinde nur näher brachte.
Der Oberförster ging gleichfalls mit trübem Gesicht umher, den» erstens schmerzte ihn der Gedanke an das Scheiden von Evchen, und zwestens machte er sich so etwas wie Vorwürfe, daß um seinetwillen nun Martha das Kind vcn sich lassen muffe, und als eines Abends dies Gefühl sehr lebendig in ihm ward, brachte er eS der Tochter gegenüber zum Ausdruck.
Eva war zu Bette gegangen, Martha hatte mit ihr das Abendgebet gesprochen und kehrte nun in das Wohnzimmer zurück, um mit dem Vater noch ein Slündche» zu plaudern. Sie waren jedoch ziemlich einsilbig.
.Ich weiß doch nicht, ob ich Recht thue," begann
hier zu behalte», wenn ich sehe, einen wie schweren «lt- aus dem Zimmer, denn die Thränen waren ihr Kampf Du kämpfst, bevor Du Dich von dem Kinde doch wieder in die Auge» getreten und der Ober-
Windsor ist zunächst nicht als Staatsaktion gedacht, ziehungen zu Rußland zu pflegen, hält die öffentliche andern wird mehr den Charakter eines Familien- Meinung Deutschlands unverbrüchlich fest. Es wäre
»esuchs trage». Auf bestimmte diplomatische Ver- jandlungen ist es wohl nicht abgesehen, diese lassen ich ja auch, wie der Abschluß des deutsch-englischen Vertrags beweist, auf dem bestehenden amtlichen Wege recht gut führe». Aber um eine einer Annäherung Deutschlands an England günstige Stimmung m allgemeinen he> vorzurufen und dadurch den Boden vorzubereite» für spätere diplomatische Schritte, dazu äßt sich ein derartiger Besuch trefflich verwerthen. Es ist ein ungewohntes und für den unbetheiligten wohl auch spaßiges Schauspiel, wenn John Bull sich m Liebenswürdigkeiten garnicht genug thun kann; aber John Bull wird eS fertig bringen, wenn feine Jntereffeu es erheischen.
Ob er Glück damit hat, wird abzuwarten sein. Selbst wen» er aber ans weitere Verhandlungen mit Deutschland nicht abgesehen fein sollte, oder wenn diese nicht den gewünschten AuSgang hätten, kann für England doch ein Vortheil für diese» Besuch erwachsen. Er bietet der englischen Diplomatie eine bequeme Gelegenheit in Petersburg den Glauben zu erwecken, ein etwaiger Konflikt zwischen England und Rußland werde das deutsche Reich an der Seite Englands finden. Man versteht es in England ja meisterhaft mit Freundschaften zu prunken, um dadurch einzuschüchtern. Wie man noch vor kurzem die Freundschaft mit den Vereinigten Staaten gepriesen hat, um dadurch sowohl auf Rußland wie auf Deutschland einzuwirken, ist ja bekannt. Es müßte selffam zngehen, wenn man den Besuch unseres Kaisers in England nicht in ähnlicher Weise ausnützen würde.
Weder die eine noch die andere Folge des Besuchs ist geeignet, im deutschen Volke Begeisterung für die Reise zu erwecken. Eine Annäherung Deutschlands an England wird in Deutschland, nach den bisher gemachten Erfahrungen, immer Mißtrauen Hervorrufen; die Worte: Sansibar-Vertrag, Samoa und Transvaal besagen in dieser Hinsicht genug. Mit geheimnißvoller Miene wird diesen unliebsamen Erinnerungen der neueste deutsch-englische Vertrag gegenübergestellt, der für Deutschland erhebliche Vorteile bieten soll. Aber, die Geschicklichkeit unserer Diplomatie in allen Ehren, eS kann nach allem, was vorangegangen ist, nicht verlangt werden, daß wir an g'-oße Erfolge Deutschlands glauben, so lange wir jenen Vertrag nicht kenne». Deutschland hat, so weit bekannt ist, bei der Freundschaft mit England bisher »och immer den Kürzeren gezogen.
Fast noch mehr würde es in Deutschland bedauert werden, wenn eS gelänge, in Petersburg Argwohn gegen Deutschland zu wecken. Wir haben nicht daS mindeste Interesse daran, der engl. Politik Vor- spanudienste gegen Rußland zu leisten; an dem Grundsatz der Bismarck'schen Politik: Gute Be-
'3 atz
Aug» >r an] :rn. * alle j ab Herz- stand.
0*7
,.40 4JS
6.67 7.V
» *-“L 6.51 '*
5 6.06 i.45 ^60 .11 W 9 4.06
!.»
>0 7.5»
5» 65»
«fe»
Weise den Räthen der Krone entgegentreten wollte. — Aber die Abstimmung der Beamten darf ihnen nicht verübelt werden. — In Fragen wie die Kanalftage darf die Regierung wohl erwarte», daß Beamte in der Opposition keine leitende Stelle übernehmen, aber ihr „Ja" oder „Nein" bei der Abstimmung darf die Stellung der Regierung zrr ihren Untergebenen nicht beeinflusse». Ebensowenig wie ein Beamter deßhalb weniger qnalificirt erscheint, weil sei» pflichtmäßig abgegebenes Gutachten nicht die Billigung der Vorgesetzten gefunden hat, darf sein Votum als Abgeordneter ihm schaden.... Daher sollte eine weiterblickende Regierung es Beamten nicht verdenken, wenn sie in Fragen, wie das Kanal- Projekt, gegen die Vorlage stimmen, und Maßregelungen, wie die des Dr. Jrmer, von dem die Regierung weiß, daß seine Anschauungen ihm verbieten, in scharfer Weise zu reagiren, machen nicht den Eindruck der selbstbewußten Kraft. Im Gegentheilk
(6 ck, -gaffe.
nicht wirst ei tragen können, s» ziehe mit ihr; ich alter Mann werde schon unter meinen lieben Erinnerungen meine Tage hin bringen, und die Ferien führen Dich und das Kind wohl allemal her zu mir. Ich kann und mag Dich nicht länger s» kämpfen und leiden sehen, nimm also aus mich keine fernere Rücksicht und folge Deinem Mutterherzen."
Martha hatte dem Vater mit Erstaunen zngehört; als er »u» geendet und sich abwandte, da eilte sie auf ihn zu, umschlang ihn wie in der Kindheit mit den Armen und rief:
„O, Du gutes, bestes Väterchen! Wan» habe ich denn schon die Absicht gehabt, Dich zu verlaffe»! Und wenn jo in meinem Herz dieser törichte Gedanke hätte entstehe» können, Du zeigst mir jetzt den einzig richtigen Weg, da auch Du mich, Dein einzige» Kind, ziehen lassen willst. Ich will Dir nicht nachstehen; überdies wäre mir auch die Rückkehr in die alte Umgebung jetzt fast ebenso schmerzlich als die Trennung von Eva. Nein, ich bleibe bei Dir, nur mußt Du mit nicht zürnen, wenn Du mich »och zuweilen trübe siehst, mir ist der Schmerz »och zn neu und ich bin daher mit ihm noch nicht vertraut genug. Habe nur noch ein Weilchen Geduld mit mir. Wenn ich auch nicht wieder Dein Sommerkind werden kann, wie ehemals, so soll und wird doch eine bessere Zeit kommen, wo Du mich nicht mehr mit so banger Sorge betrachtest, wie jetzt zuweilen."
Damit küßte sie ihn herzlich zur Gute Nacht und
larktFlt* untl erloosungsliste der gl. preußischen Klassenlotterie" __-rden von allen Postanstalten, Landbrief- /^Hgern, in der Expedition (Markt 21), sowie unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain,
Kirchi e zu erwidern, die seitdem von Angehörigen inte» i as Kaiserhauses den englischen Verwandten abge- iere. prt wurden. Das konnte am Berliner Hofe eine isse Verstimmung wecken. Man beeilte sich, einen .Freybi ich bet Königin Viktoria auf deutschem Boden in ä.siot>« tßchj zu stelle». Es war auch in England be=
zu ihnen in die Residenz zu schicken, da ja die Schule in L., wenngleich noch für einige Iahte ausreichend doch nicht genügen wird, um dem Kinde die gewünschte Ausbildung zu geben, und da auch Altenhofs Hans ohnedies voll genug sei.
„Uns", so schrieb der Profeffot, wird da» Kind wie ei» kleiner Himmelsbote erscheine», bet uns wieder an de» Frühling des Leben» erinnert und un» vergesse» läßt, daß wir alt u»d vielleicht auch kalt geworden find. Schicken Sie uns also Ihren kleinen Liebling; wären wir in Wahrheit seine Großeltern, wir könnten nicht liebevoller für Eva sorgen, al» es so geschehen wird, da» wird Ihne» Ihr eigene» Herz sagen, wen» Sie data» denken, wa» un» des Kindes Vater gewesen ist. Meine Frau betrachtet e» so zu sagen al» selbstverständlich und abgemacht, daß Eva zu uns kommt!"
Eigemlich leuchtete e» Martha vollkommen ein, daß Profeffor Saalfeld Recht hatte. Wußte sie doch auch, daß die zwar verhällnißmäßig ganz gute Schule in L. doch nicht hoch genug stand, um ihre Schület- ivnen fertig zu bilden, denn auch Altenhof's hatten ja ihre Töchter, sobald sie die reiferen Mädchenjahre erreicht hatte» in die Residenz geschickt; e» würde also eia Gleiche» auch für Eva vöthig sei», wollte sie ihr höhere Ausbildung angedeihe» lassem Ein doppelter Wechsel wäre daraus für Eva entstanden, und da Martha dies einsah, so zögerte fie nicht, dem Vater den Bries deS Professor» zu zeigen, weil fie im Vorau» wußte, wie fein Urtheil lauten würde. Sie haste sich nicht getäuscht.
Der Oberförster stimmte dem Vorschlag des Professors unbedingt zu, und wunderte sich sogar, daß Martha auch in dieser Angelegenheit erst noch an Altenhof's schreiben wollte; die junge Frau aber
rß Bismarck gewesen sei, der die Abneigung gegen Mb genährt habe. Unser Kaiser legt bekannt- Sroßen Werth auf die Zunahme des deutschen s; man versichert in England, die Reise werde kommerziellen Kreise» Deutschlands wegen der hsnng guter Besi tzungen zwischen London und sehr «wünscht kommen.
Warum mag in England wohl so viel Werth bie Reise gelegt werden? Der Aufenthast in
entstände.
Den Wunsch des Kaisers, die bejahrte Groß- mutter noch einmal an ihrem Hose zu besuchen, wird man im deutschen Volke vollkommen wüidigen. Man wird fich auch gern der Hoffnung getröften, daß die deutsche Politik die früher gemachten Erfahrungen verwerthen und die deutschen Interessen wirksam zur Geltung bringen wird. Aber eine rechte Freude über die Reise, wie sie fich bei solchen Gelegenheiten sonst wohl äußert, wird kaum aufkommen.
Nachdruck verboten
Widerstreit der Gefühle.
Roman von C. Wild.
(Fortfttzmrg.)
Nartha genoß hier in dem von früher gewohnten Verkehre mit der hohen herrlichen Natur gute in Fülle. Sie nahm ihr Kind an die unb belehrte dasselbe wie die eigene Mutter es bei ihr gethan hatte.
Maaßen im Freien suhlt man so viel leichter
Umschau.
Zur Entlassung Dr. Jrrner's veröffentlicht die Konservative Korrespondenz folgende parteioffiziöse Darlegungen:
Die Thaisache, daß der Abgeordnete Dr. Jrmer, welcher im Kultusministerium kommissarisch als Hilfs- arbeitet beschäftigt war, dieser Stellung deßhalb enthoben worden ist, weil er sich durch seine Abstimmung über die hochwichtige Kanalfrage mit den Anschauungen der Königlichen Staats - Regierung in Widerspruch gesetzt habe, läßt eS nützlich erscheinen, bie hier zur Sprache kommenden Rechts- und politischen Fragen erneut klar zu stellen.
Unzweifelhaft haben Beamte das verfassungs- mäßige Recht, als Abgeordnete zu reden und zu stimmen, wie e8 ihnen gut erscheint, und die Regierung hat nicht das Recht, ihre Disziplinargewalt wegen opposttionellen Verhaltens im Parlamente geltend zu machen. Andererseits hat die Königliche Regierung unzweifelhaft das Recht, politische Beamte ohne Angabe von Gründen zu beseitigen. Daher ist bie Regierung praktisch, wenn auch nicht rechtlich in der Lage, Beamte für mißliebiges Verhalten in den Parlamenten zu strafen.
Es fragt sich nun um die politischen Gesichtspunkte. Das Land und die Regierung haben ein entschiedenes Interesse daran, baß Beamte in den Parlamenten thätig sind; denn einerseits ist es wünschenswerth, daß das Können und Wissen der Beamten den Berathnngen zu Gute kommt; andererseits ist die Arbeit in den Parlamenten für bie höhere Ausbildung erprobter Beamten sehr nützlich und läßt sich mit der Kommandiruug von Offizieren zum großen Generalstabe vergleichen. Unzweifelhaft werden die Beamten in der Form, wie sie ihre Ansichten im Parlamente auch im Widerspruche gegen die Königliche Regierung geltend machen, den für jeden Beamten nothwendigen Takt an den Tag legen müssen. Diesem Erfvrderniß würde eS nicht entsprechen, wenn ein Beamter in rücksichtslos agresstver
rhflt! k Mittelbarer den Hauch de» neu erwachenden u ”s< als in den Städten, wo einem der Winter Anger und trauriger erscheint. Unter den
Kaiser Wilhelm in England.
Die schon vor einigen Wochen in der englischen e aufgetauchte Nachricht, unser Kaiser werde der -MsMzin Viktoria von England einen Besuch ab» n, bewahrheitet fich. Jrn letzt, n Drittel des kmber wird Kaiser Wilhelm auf einige Tage nach nd kommen, daran ist kaum mehr zu zweifeln. H hat augenscheinlich am englische» Hofe großen darauf gelegt, daß diese England-Reise unseres sns zu Stande kam. Die Königin Viktoria hatte einem kurzen und ziemlich frostig verlaufenen * '* idje am Berliner Hose, der noch zu Lebzeiten «8 Kaisers Wilhelm I. stattfand, nicht mehr der
Die innere Krisis.
** Die Freude, die fich beim Scheitern der Kanalvorlage im liberalen Lager äußerte, ist umsonst gewesen. Die ernsten Berathunzen, welche in voriger Woche an den maßgebenden Stellen gepflogen worden find, habe» allem Anscheine »ach nicht zu dem Er- gebniß geführt, das mit klopfenden Herzen auf der Linken erwartet wurde: die in der Kanalfrage von >en Konservativen beobachtete Haltung wird wahrscheinlich zu einem Bruch der Regierung mit der Konservativen Partei nicht führen. Vielleicht hat gerade da» Frohlocken der demokratischen Presse, und das gar zu durchsichtige Manöver, bas bie Haltung ber Ksyser vativen als unehrerbietigen Wiberstand gegen den Monarchen daizustellen suchte, zu diesem Verlauf nicht wenig beigetragen. An ber entscheidenden Stelle werden diese Versuche, als Wächter der Loyalität sich aufzuspielen wohl gebührend gewürdigt worden sein.
Der jetzt gescheiterte Plan des Kanalbaues braucht darum nicht aufgegeben zu werden und wird nicht aufgegeben werden. Wenn er später im Zusammenhang mit unserer gesammten Handelspolitik wieder auf bie Tagesordnung kommt, wird sich die Entscheidung wahrscheinlich viel leichter treffen lasse», als heute. Daß ein so weitaus schauender Plan nicht im Handumdrehen verwirklicht wird, ist nur natürlich.
Die konservative Partei hat im Verlaus dieser Angelegenheit viel daran gesetzt, aber fie hat gut abgeschnitten. Ihr Ansehen hat fich bedeutend erhöht. Hier hat fich wieder einmal gezeigt, daß in der Politik die schlichte Geradheit oft mehr wirkt, als klügelnde
s für den Monat September auf bie yßerhiss. Zritimg t nebst deren Gratisbeilagen
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain
#6Berlag: Joh. Aug. Koch, UniversitätS-Buchdruckerei tu Marburg. Jllnstrirtes Sonntagsblatt Verantworllich für die Redaktion: Redakteur Han» Hupfer ht Marburg.
®tne Betrübniß; sah fie doch die Zeit immer ? rücken, wo fie fich von Evchen würde trennen **• denn es war hohe Zeit, daß das Kind den ^»chenen Unterricht un» in aller Regelmäßigkeit ** aufuahm. Frau von Altenhof hatte den Mtnb schon mehrmals so zart al» möglich be- * vnb Martha an die letzten Unterhaltungen vor Abreise von L. erinnert.
^rtha hatte die Entscheidung noch immer geschoben, dis eines Tages ein Brief von Saalfeld kam, der berichtete, daß Erich in
* tyten Schreiben angefragt habe, wie es Eva ,’®° dieselbe fleißig studire, wo sie sich befanden, f. w. "Professor knüpfte hieran de» Rath, Evchen gleich
Annäherung an die englische Politik nicht sschrefl derlich begeistern kann. Man sagte den Deutschen 50u.il k fest Wochen zuckersüße Worte, begeisterte sich er duq t unfern Kaiser und machte — recht verständlich '-7— ' vohl berechnet — darauf aufmerksam, daß e»
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. tTA Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
Ouartals-Abonnements-Preis bei der Exvedirion 2 Mk., bei allen ^urca^.6on§a?,ctÄRtr& SD9le,r-' ^^ne. 34
arnMmtfm *> srot <-rkl Bestellaeldl ^nlertionsaeblibr' die ae- _ bürg, Wien; Rudolf Mosse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;
Maltern .^eile'oder deren Raum 10 Ma..' Reklamen - bt> Zeile 25 Pfg. MlttÜwch. 30. AllgUst 1899. C. L. Daube & Co, Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari? re.
eu des Walde» hätt fich der Schnee nicht lange, * er fort, bann stecken bie Moose audj halb iann A^digen Arme hervor, Gräser unb Kräutlein ~ toieber, bald ist ber Winterschlaf ganz
t