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,em sonnigen Dasein, über das ein gütiger Gott
der nächsten Tagung sicherlich nicht gebessert.
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16
großen, blauen
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(Fortsetzung folgt.)
haben!
in Ruhe, mein cs ist ihr bester,
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Diamanten zu blitzen scheinen? Und ein wie rührender Anblick ist es, wenn das hungrige Wild an die Futterplätze kommt und sich in der Zeit der Noth Nahrung holt, welche Menschenhände ihm bereitet
der Leute plötzlich ab- da erwachte schmerzliche
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gütig jedem Hausgenosteu, jedem seinen Platz anwieS, sich bann aber wandte und das Zimmer verließ, auch bei dem Kinde aufs Neue die
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ganz allein anSputz» zu dürfen, waS ihr auch gern gewährt wurde.
Sie hatte früher mit den Eltern zusammen stets schöne bunte Ketten, Fähnchen und Netze, verfertigt, und auch jetzt hatte ihr der Graßprpa alles Nöthige
»Laß Deiu Mütterchen heut Goldkind, komm mit mir hinaus, wenn sie allein ist!'
Dann erhob Eva schnell die
Erinnerung an den geliebten Vater, und sie eilte der Mutter nach und schmiegte sich schluchzend an sie.
Bald jedoch erschien der Oberförster und rief: „Wo steckt ihr denn? Das Christkind chen hat nun auch für Euch aufgebaut, die Ueberraschungen warten Euer.
Martha suchte sich zu fasten und trat bald darauf mit dem Kinde in den Speisesaal, wo der Oberförster für seine Familie bescheert hatte, während der Ausbau für die Leute in dem großen Steinflur des Hauses stattgefunden Halle. Unzählige Liebesbeveste von nah und fern fand Martha vor. Saalfeldt'S, Altenhofs und noch einzelne andere Freunde ans der alten Heimath hatten an sie und ihr Kind gedacht und ihnen hübsche Erinnerungszeichen gesendet, nud so überstand sie auch diesen aufregenden Tag, dem sic nicht ohne Bangen entgegengesehen hatte verhältniß» mäßig erttäglich.
Das Leben des WaldeS ist auch im Winter ein wunderbar schönes. Gibt es wohl ein entzückenderes Bild, als wen» über Nacht Rauhreif eingetteteu ist
dazu mitbringen lasten, so daß sie nach Herzenslust kleben und schneiden konnte.
Als aber am Weihnachtsabend die Kerzen brannten und sie ihre Mama in dem ernsten schwarzen Gewände sah, wie sie fteundlich nud
fand von einem Tage zum andern mehr sein altes Gleichgewicht, seine alte Munterkeit wieder. Er wußte allerdings ganz genau, daß sich seine Tochter oft in ihrem Z'mmer einschloß um ihrem großen Schmerze von Zett zu Zeit freien Lauf zu lassen, aber er ließ sie darin ruhig gewähren und flüsterte bann wohl seinem Enkelktnde zu:
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und Kunst herangereifte Volk sich dereinst auch sein lolitisches Leben neu und frei gestalte» werde. Und an demselben 22. März 1832 feiert der Mann, der dieser Werk vollbringen soll, seinen 35. Geburtstag — in aller Stille reift die Kraft aus, die wieder an ganz anderen Punkten den Hebel ansetzen soll, um das deutsche Volk emporzubringen.
An dem Werke nationaler Größe und Wohlfahrt arbeiten viele Bauleute, jeder in anderer Weise und an anderem Platze. Auch unser Goethe hat daran gearbeitet tu seiner Art, und er hat er mit aller Kraft gethan und mit nicht geringem Erfolge. Wollen wir ihn nach der Schablone des Heu igen Tages beurtheilen, dann bleibt uns das fteilich verborgen. Beurtheilen wir ihn aber aus seiner Zeit heraus, bann finden wir, daß der vielfach verkannte auch da, wo er scheinbar andere Wege ging, unseres Volkes Kraft gestählt und feine nationale Größe mit vorbereitet hat. Das wollen wir dankbar anerkennen an seinem Gedenktage.
Kein Schluß des Landtags.
Die Mitglieder beider Häuser des Landtages, die sich Sonnabend Nachmittag 5 Uhr zur Entgegennahme einer Allerhöchsten Botschaft im Gebäude des Abgeordnetenhause einfanden, mußten unverrichteter Sache umkehren; denn beim Eintritt in das Haus wurde ihnen bedeutet, daß der Schluß des Landtages noch nicht stattfindeu könne, vielmehr am D i e n st a g noch eine Sitzung des Herrenhauses abgehalten werden müsse. Im Abgeordnetenhause hatte man nämlich das AusführungSgesetz zum HandelSgesetzbuche in der Fassung des Herrenhauses angenommen, das Ausführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche aber zurückgewieseu, da die Beschlüsse des Herrenhauses
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Sold*
nebst deren Gratisbeilagen
reis blatt für die Kreise Marburg uni irchhain", „Illustriertes Sonntags- satt" und „Verloo^ungsliste der gl. preußischen Klassenlotterie" den von allen Postanstalten, Landbrief- gern, in der Expedition (Markt 21), sowie unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, stadt und Wetter entgegengenommen.
seinem Platze soviel leisten möge tote er könre, das werde zugleich die beste Arbeit für die Allgemeinheit sein. Und diese Arbeit an seinem Platze hat er redlich gethan.
Bedenken wir doch, wie eS 1749 ix Deutschland auSsah. Dieses unter den Nachwirkungen deS großen Krieges ärmlich dahin dämmernde, philisterhafte, in seinem ganzen Fühlen und Denken engbegrenzte Volk — wie sollte eS sich zu einer Nation bilden! Vielleicht hätte der kriegerische Genius Friedrichs II., wäre dieser nicht weise in der Selbstbeschränkung gewesen, es auf kurze Zeit zusammenzuschweißen vermocht; aber mit seinem Tode wäre das Werk unrettbar verfallen. Bon dem Genius freilich mußte das Werk auSgehen, von oben herab mußte sie kommen, die rettende That; aber daß sie Frucht trage und das Werk Dauer habe, dazu bedurfte es eines kräftigen, selbstbewußten Volkes. Daß die Deutschen sich hierzu entwickelt haben, aus Stumpfheit und Versumpfung, daS danken sie nicht zum mindesten Goethe. Er toar's, der unserer Geistesbildung die Wege wies; die Entwicklung des ganzen Menschen, die Verachtung aller Unnatur, die Verschmelzung griechischer Schönheit und deutschen GemüthS, wir danken sie ihm. Was Lessing, Winkelmann u. a. angebahnt, in ihm trat es herrlich in die Erscheinung. Die Wandlung, die tu unserem deutschen Volke mit Goethe vorging, war gewaltig: an Stelle der öden Verknöcherung trat überall frisch pulfireudes Leben, au Stelle des Zwangs und der Lüge die frei sich entwickelnde Persönlichkeit und die siegreiche Macht der Wahrheit. Der Gelehrte hatte über sein mit Gedächtnißkram angefülltes Fach nicht hinauSgeblickt, nun legte er die Scheuklappen allmählich ab und strebte universeller Bildung nach. Das Schöuheits- gefühl war untergegangen in der Noth der Zeit — nun labten sich die Sinne wieder an der neu erwachenden Kunst, die bald herrliche Blüthen treiben sollte. Verkümmert und verknöchert hatte sich das ganze Leben hingeschleppt, — nun regte sich allenthalben reges Stteben, — ein Dehnen und Strecken ging durch die ganze Nation.
Im Mittelpunkt dieser Bewegung sicht Goethe. Von Werther's Leiden und Götz von Berlichingen bis zum Faust verkörperte sich in ihm der Drang, aus den alten ausgefahrenen Geleisen in neue Bahnen zu kommen, die im Menschen liegende Kraft zu entwickeln und in energischer That auszuströmen. Wohl geht je länger, je mehr, weises Maßhalte» damit Hand in Hand. Aber nm so tiefer greift dieses Wirken, um so nachhaltiger ist es. Als der Greis am 22. März 1832 die Augen schließt, da ist sein Volk ein ganz anderes geworden als es damals im Jahre 1749 gewesen; auf fein reiches geistiges Leben blickt bewundernd die ganze Welt und sie ahnt, daß dieses zu so hoher Blüthe in Wissenschaft
Goethe's nationale Bedeutung. Zum 28. August 1899.
** Am 28. August 1749 wurde Johann Wolf- rg Goethe geboren. Wer je sich laben konnte an reichen Schätzen, bii unser Volk diesem Geigen des Geistes verdankt, der vergegenwärtigt in pietätvoller Huldigung das Bild der gott- adeten Mannes, dem reiche Gaben des Körpers Geistes in seltener Vereinigung verliehen waren.
ManneS; jammernd schlug Martha « zusammen und blickte zu den Bildern fcnrbe die Thür ziemlich stürmisch geöffnet rief herein:
scheu Volksthums kaum denken kann, findet bet kaum einen Anklang an daS, was heute $ Volk durchdringt. Das Ahnen von einstiger >ße und Herrlichkeit unseres Volkes, das vor dert Jahren viele seiner edlen Geister durchbebte, «t in Goethe's Werken kaum einen leisen Aus- t Dem Ringen um Niedet Weisung der Fremd- schast, das im zweiten Jahrzehnt dieses Jahr-
AlS bald darauf das Mittagessen bereit war, führte der Oberförster feine Tochter auf den Platz zu seiner Rechten, den früher stets seine Frau eingenommen hatte, und winkte Eva auf den Sitz zur Linken neben sich.
,So,' rief er aus, nun werde ich mir vorstellen, ich sei noch einmal zwanzig Jahre jünger geworden, da sah es auch ungefähr so an meinem Tische aus. Ja, ja, mein Altchen,' sprach er, indem er Martha auf die Schulter klopfte, .wir Beide müssen nun wieder lernen, uns mit einander zu behelfen! Aber es wird schon gehen; wen» man nur ernstlich will, dann findet sich das Aller, und wir haben ja Jeder eine heilige Pflicht zu erfüllen, ich an Dir, Du an Deinem Kinde, also wird uni auch die Kraft dazu von oben kommen!'
DaS Einleben ging schneller, als Martha anfänglich gedacht hatte. Sie trat in alle die Rechte und Pflichten ein, welche ihrer seligen Mutter dereinst zu eigen gewesen, während sich ihr die alte Base als willige Helferin unterordnete.
Martha ging im Geiste in die Vergangenheit zurück und dachte daran, wie die Mutter Allel eingerichtet und verwaltet hatte. Zum Theil fand sie den Gang del ganzer Haushaltes ja auch noch so geregelt, wie er eS bei Lebzetten der Oberföisterin gewesen war.
Fernab von der großen Residenz leben die Menschen nicht so schnell und ändern ihre Gebräuche und Gewohnheiten nicht so oft wie die Städter, die stet! nach Wechsel Haschen,' und so war denn das ganze Leben und Treiben auf der Oberförsterei bald wieder genau so im Gange wie zwölf Jahre früher. Auch der Verkehr mit der Nachbarschaft wurde naturgemäß ein lebhafter; seit Martha mit Evchen in ihr altes Heim zurückgekehrt war, und der Oberförster
Schluchzen!, sank sie auf daS Sopha nieder; da I das Bild der Mutter und auch daS ihre!
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Augen zu ihrer Mutter und erwiderte gleichfalls leise:
,3a, Du hast Recht, Großväterchen, aber einen großen Kuß muß ich der Mama erst geben, und dann umschlang sie die Mutter küßte ihr Augen und Mund und wanderte mtt dem Großvater hinaus in den Wald.
Mattha empfand, daß ihr Trübsinn ihren Lieben Kummer machte, und versuchte deshalb ihn mehr und mehr zu unterdrücken, so daß diese gegenseitige Rücksichtnahme von der allerbesten Wirkung war. All daS liebe WeihuachtSfest bann näher rückte, wurde eS ihr allerdings von Neuem sehr bange um'S Herz doch halfen ihr die vermehrten Arbetten und Bor- bereitnngen für las Fest über manche Anwandlung von Schwermuth hinweg.
Eva dagegen war um die Festzeit herum über, glücklich. Sie hatte mitgehen und im Forsthaus die Weihnachtsbäume aussuchen dürfe», und als diese
ihre! kleine» MädchevS und folgte. Draußen sich ihr viele Hände entgegen zum Willkommen Hartha sagte Alle» ein freundliches Wort der ^Sung und del Dankes für die Liebe, die ihr »lles Augen entgegenlenchtete.
,BaIb kam denn auch der kleine Wogen mit Se- . u»b der alten Dorothea an, worauf sich ein Migeg Begrüßen vollzog, den» die Alte war ^Fremde in der Oberförsterei und mit allen An- ^8f» des Hanfes feit lange befreundet.
Bestellungen
für den Monat September auf die
Volk bewegte in Liebe und Haß, erschien dessen größter Sohn, unb fremb blieb er dem Tasten und Ringen nach der neuen Form, In der die Kraft desDeutsch- thums zur Geltung kommen konnte.
Aber trotzdem dürfen wir Goethe als einen rechten Deutschen feiern. Es war nicht vaterlandslose Gesinnung, die feine Haltung bestimmte. Er hat einen Schlüssel zum Verständniß derselben gegeben durch eine Aeußerung über die Litteratur seiner Zeit, die zugleich den Vorwurf eutkräftigt, daß seine Dichtungen so wenig unmittelbar in das politische Leben der Nation eingriffen. „Betrachtet man genau,' sagt er, „was der deutschen Poesie fehlte, so war es ein Gehalt unb zwar ein nationaler; in allen souveränen Staaten jedoch kommt der Gehalt von oben herunter.' Er hat hier freier und feiner als viele andere vvrausgesehen und erkannt, daß unserem Volke nur von oben herab Hülfe kommen konnte, daß alles Ringen unb Sehnen in ben breiten Schichten beS Volkes keinen Erfolg haben kannte. Er sagte bei anderer Gelegenheit von dem Glauben au Deutschlands Zukunft: „Ich halte ihn so fest als Sie, diese» Glaube»; ja, das deutsche Volk verspricht eiue Zukunft und hat eine Zukunft." Aber er sah dieses Ziel in weiter Ferne: „Ist denn wirklich bas Volk erwacht? Weiß es, was eS will und vermag? Der Schlaf ist zu tief gewesen, als baß auch die stärkste Rüttelung so schnell zur Be- fteiung zurückzuführen vermöchte," sagte er nach ben Freiheitskriegen. Bis zu jenem großen Tage bei Zukunft, ben auch er erwartete, hielt Goethe es für wahren Patriotismus, baß jeher an seiner Stelle zum Heile bes gemeinsame» Vaterlaubs mit allen Kräften wirke. Von biefem Standpunkt aus hat .er Eckermann gegenüber auch seine Stellung zu den Freiheitskämpfen e klärt: „Hätte jenes Er- eigniß mich als Zwanzigjährigen getroffen, so wäre ich sicher nicht der letzte geblieben; allein e8 fand mich als einen, der bereits über die ersten sechzig hinaus war. Auch können wir dem Vaterlaude nicht auf gleiche Weise dienen, sondern jeder ihut sein bestes, je nachdem Gott es ihm gegeben. Ich habe es mir ein halbes Jahrhundert lang sauer genug werden lassen. Ich kann sagen, ich habe in den Dingen, welche die Natur mir zum Tagewerke bestimmt, mir Tag und Nacht keine Ruhe gelassen und mir keine Erholung gegönnt, sondern immer gestrebt und geforscht und gethan, so gut und viel ich konnte. Wen» Jeder von sich dasselbe sagen kann, so wird es um uns Alle gut stehen".
Was »ns also auf den erste» Blick als Kälte und Gleichgültigkeit erscheint, ist in Wirklichkeit nur die Erkenutniß des überlegenen Geistes, daß die Zeit noch nicht erfüllet fei, und die seinem Wirklichkeitsstnn entstammende Üeberzeugung, daß bis zu jenem großen Tage jeder anstatt sich in Träumerei zu ergehen, an
Umschau.
Die Maßregelung Professor Jrmers.
Von einem gut unterrichteten Mitgliede der konservativen Fraktion erhält die „Kreuzztg.' jetzt nähere Mittheilungen über die in der Presse vielbesprochene Angelegenheit der Abgeordneten Dr. Irr»er. Hiernach kann kein Zweifel mehr bestehe», daß der Genannte mit dem Ablaufe dieses Monats aus feiner Thätigkeit als Hilfsarbeiter im Kultusministerium entlassen wird unb baß feine Abstimmung gegen die Kanalvorlage ben einzigen Grunb seiner Entlassung bildet. Die „Kreuzztg." bemerkt dazu: Durch eine derartige Maßregel, welche die gefammte konservative Partei schwer kränken muß und auch von den übrigen Parteien deS Abgeordnetenhauses gemißbilligt wird, werden die Aussichten auf einen günstigeren Ausgang einer etwaigen nochmaligen Berathurg der Vorlage
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»bat, die am meisten umstritten ist unb zu der tittt i auch solche, die sonst ihn Hochstetten, ablehnend
Nachdruck verboten
3« Widerstreit der Gefühle.
Roman von C. Wild.
(Fortfetznug.)
.Mama, Mama, komm doch nur! Hast uoch nicht abgelegt? Sieh doch nur was fte «Des geschenkt haben! Einen Kanarienvogel in " reizenden Häuschen, und ein Glal mit Gold-
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg unb Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Redaktion: Markt 21. — Telephon 55.
-7~ j'-i““ luuuigcii .uojcin, uuci oav ein guiiger W0II •jwa be Fülle feiner Huld ausgegossen hatte, in allen ober« Beziehungen auch nur andeutungSweffe an >nr. iefer Stelle gerecht zu werden, ist unmöglich. Darum fier nur die eine Seite seiner Wirksamkeit hervor-
l#b. ।fftund Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei iu Marburg, iffjl' Expedition: Markt 21. — Telephon 55.
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besieh« Hallen, seine nationale Bedeutung. Vielleicht, daß b eine v gerade dadurch in der rechte» Weise seine Ge- (566 oitfeier begehe», indem wir zum Verständniß einer S verkannten Seite seines Wesens zu kommen suchen.
ES ist nicht zu leugne», unser Geschlecht, das t des wieder entstandenen Reiches freut und sich nnietho «Existenz ohne den schützenden Wall eines kräftigen
lderts die besten deutschen Herzen erglühen ließ in klicher Leidenschaft, stand der 60jähttge kühl gegen» Q 4 ”• Gleichgültig gegen das, was das deutsche
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. "^<7z**»ft* "tVrt Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen-
1/e nna OuartalS-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei alle» y Bureaux vonHaasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Mägde- ni CYrrfir/T
J12. IMu Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- _ , or_____r, A bürg, Wien; Rudolf Müsse, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 04. xjUlJly
fpaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg. Dienstag, 29. August 1899. C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris rc.
Jw» und Großpapa hat gesagt, wen» Du eS er- 7™' soll ich eine eigene Stube haben, und da sollen Puppenkinder all hinein, und dann will er mir Tirtfc, ^e” Hund schenke», für mich ganz allein, und sie auch alle ganz allein füttern! Ach, liebste im Ä, komme doch und weine nicht mehr!"
$®nit »ar sie auf ihre Mutter zugeeilt, hatte ihr vnt und den Shawl abgenemmen und zog sie sich hinaus.
Förtha lächelte noch durch Thränen über das
bann iu'r Haus gebracht worden waren, ba et bat unb Morgens im Sonnenschein die mit weiße» sie sich die Erlaubniß, die Tanne für die Leutetische'Kiystalleu und Zweiglein
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