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den Parteien stehen soll, Verhältniß, da» diesen Subordination anferlegt. überschauen, so müssen willen sagen, daß die
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„Meldet doch heute ein Telegramm, der Herrscher erblicke in der Haltung der Konservativen eine „persönliche Herausforderung'. Die Anschauung, die dieser gewiß authentischen Aeußerung zu Grunde liegt, ist so unvereinbar mit unserer und der allgemeinen Auffassung des konstitutionellen Lebens, daß wir fit nicht mit Stillschweigen übergehen dürfe». Sie statuirt ein Ausuahmeverhältuiß des Königs, der doch über
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Roman von C. Wild. (Fortfetz aug.)
wahrlich nicht herausgefordert haben, fie wurden durch die Reden des Kaisers in eine Nothlage gedrängt. Herr Edmund Klappe, der Herausgeber der „Agrar. Korrespondenz", hat ganz recht, wen» er die Situation in die knappe Frage faßt: „Konservativ oder gouvernemental?' Fiel die konservative Partei um, als der Kaiser gesprochen hatte, so wäre es ihr mit Würden und Pfründen reich gedankt worden, aber ihr selbstständiges Leben war dahin. So fanden denn eine ganze Reihe sozial und beruflich abhängiger Männer den Muth, ihre — unserer Ansicht nach irrige — Ueberzeugung gegen die Regierung zu bethätigeu «ud wir müssen offen bekennen, daß wir in dieser selbstständigen Haltung mitten in der Aera des allgemeinen Wettekriechens ein erfreuliches Symptom erblicken.'
Den Angriffen der liberalen Blätter gegen die Regierung und der Haltung ihrer eigen-n Parteigenossen widmet die nationalliberale „Rheinisch, westfälische Zeitung' ein kräftiges Wörtlein. Sie führt aus:
„Die Nationalliberalen können es Herrn von Miquel nicht vergeffen, daß er, nachdem er in die Regierung getreten ist, keine Parteipolitik getrieben und fie nicht in die leitenden Stellen gezogen hat. Herr v. Miquel kann machen, was er will, die Nationalliberalen finden immer etwas an ihm zu tadeln. Daß Miquel kräftig und ehrlich für den Kanal eingetreten ist, können selbst die natiouat- liberaleu M qael-Gegner heute nicht mehr leugnen, aber fitzt suchen sie ihm den Sturz der Kanalvorlage in Folge seiner Taktik in die Schuhe zu schieben ... Darüber, daß die Regierung bereit war, den Dortmund - Rheiokanol zu acc-ptiren, ist selbst ein gegen Miquel so verbissenes Blatt wie der „Hannoversche Courier' nicht im Uuklaren. Daß thatsächlich die Regierung diesen Entwurf des Mittelland - Kanals wieder einbringcn würde, daran darf doch Angesichts der Haltung des Kaisers Niemand zweifeln. Daran zweifelten nun auch die großen hannoverschen „Kanalschwärmer' nicht und ebenso wenig die Herren Frei- sinnigen unter Richters und Rickerts Führung. Aber den Hannoveranern war nicht ganz klar, ob sich nicht, was ja immerhin möglich war, trotzdem noch
Nartha war verlegen aufgestanden, doch schien
■'n sie kaum zu sehen, er kniete vor der älteren
»ieder, und indem er ihre Gestalt mit den
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bald entzogen werden würde, denn sie wußten ja aus eigener Erfahrung, daß, wie tief auch die Liebe zu den Eltern ist, die Gattenliebe doch jedes frühere Gefühl in den Hintergrund drängt. Die mit ihr evtst«Hennen neuen Freuden und neuen Schmerzen nehmen für eine Zeit das junge Herz ganz ein, und erst wenn die Leidenschafen ganz besänftigt sind, fangen allmählich die älteren Neigungen wieder an mehr und mehr in ihre alten Rechte einzurücken.
Die Eltern hatten beide gewünscht, gehofft, ihr Kind erst noch eine Weile zu genießen, sich äußerlich und innerlich mit ihm einzuleben, und nun kam so bald dieser junge Fremdling und wollte fie ihnen entführen.
Anderseits aber glaubten die Eltern auch wieder nicht, die Berechtigung zu haben, Georg adzuweisen. Sie kannten ihn freilich wenig, wußten aber seine» Charakter richtig genng verstanden und gelesen zu haben, um das Glück ihres Kinder seinen Händen anverttanen zu könne». Freilich hatte der Bater Bedenke« wegen Georgs Gesundheit, er selber be- schwichtigte dieselben aber, indem er sein etwas leidendes Aussehen noch auf die Trauer um die geliebte Mutter und auf die innere Erregung der letzten Monate schob.
Georgs äußere Lerhältniffe waren durchaus hinreichend zu veftiediguug der Ansprüche, welche die Eltern für ihr Kind machen zu könne« glaubte«, und so blieb ihnen denn nichts »etter übrig, als dem jungen Mause Herze« und Ha«S zu öffne« und ihm zu gestatten, sei« Werbe« bei Martha zu beginnen. Georg hatte dies« erste Aussprache mit den Eltern zwar gefürchtet, doch fthnlichst gewünscht, well er nie gewagt habe» würde, fich Martha zu offenbare», ehe er nicht der Billigung der Ettern sicher war. Wie frei und glücklich trat er ihr jetzt entgegen, als fie
Das Gemeindewahlgesetz.
DaS Gemeindcwahlgefetz ist in der Commission am Montag Abend richtig gescheitert. Zur Pleuar- berathung wäre es ohnehin nicht mehr gekommen. Die Conservativen brachte» den Antrag ein, durch Ortsstatut erstens die Zwölftelung, zweitens die Ausdehnung des Durchschnittsprincips auch auf die erste Abtheiluug, drittens die Nichteinrechnuug der direkten Staatssteuer bei Bildung der Abteilungen zuzulaffeu. In de» Fällen 1 und 2 ist zugleich festzusetz n, daß
geführt, bald nachher war er wieder unten T8®; nun war auch die Unterhaltung tu Gang und man erzählte fich die gegenseitige« ^'sie während der Zett des GettenntseinS. 5at®nf waren die Mutter und Hochberg dem ^entgegen gegangen in den Wald, indessen fich um das Mittagsmahl und den Tisch Später hörte Martha, daß Georg gleich auf ? erste« Gange mtt den Eltern allein ihnen geöffnet und fie um die Erlaubniß gebeten ' ^4 ihrem Kinde in Liebe nahen zn dürft».
Seufze» hatte er der Bater, mtter T® die Matter zugetzoude», ahnte» fie doch, *,a» ihr Kind, ihr einziger, höchste» Gut dann
ihnen nahe beim Hause entgegen kam und meldete, daß daS Effcu schon auf die Langbleiber warte.
Gleich nach dem Mahle schickte Georg eine« Bote« in die Stadt, um seinen Koffer zu holen, de« er im Gasthof zurückgelassen hatte, da er zuerst habe abvatten wolle«, welchen Empfang man ihm bereitete. Dann, während die Elter« ein kurzes Mittagsschläfchen hielten, waren Martha und Georg allein in den Wald gegangen und Marthas jetzt so gramvolle Züge schiene« fich zu einem Lächeln und Er- röthen zu verkläre«, al» sie an jene erste Stunde de» Alleinsein» mit Georg dachte.
Sie erzähtten fich, wie oft fie an einander gedacht und fich getäuscht hätten, bei einander z» sein, und ba_ konnte Georg sein Gefühl nicht länger unterdrücke», und von den sonst so schüchternen Lippe» floß in beredeten Worten das Geständuiß seiner Liebe, dem Martha mtt Entzücken lauschte.
Martha war zu jung, zu wenig weltgewandt, um ihre Gefühle zu verbergen, doch hatte fie natürlich sofort zu den Ellern gewollt, um diese« alle» zu sage» und von ihnen die Erlaubniß zu dem Genuß ihre» Glücke» zu erbitten.
Georg erzählle ihr nun, wie er fich diese Er- laubuiß bereits vorher eiugeholt habe, und so störte denn nichts diese selige Stunde, in der fich die beiden jungen Herzen begegneten, nachdem die Seelen schon längst den Weg zu einander gefunden hatten.
Nach einigen Tage» war da«« die Verlobung in aller Form von de» Elter« vollzöge« worden und hierauf folgten unruhige, aber selige Woche«, in denen man alle« Freunden daS frohe Ereigniß mttthrille. Besuche empfing und machte, unzählige Briefe erhielt und schrieb u. s. »., bann kam die Trennung der Liebende»; denn Georg mußte zu seinen Pflichte»
-Der Landrath ist eben in sehr vielen Fällen dem Maße der Vertrauensmann der Bevölkerung, eine Vereinigung der Wähler häufig nur auf Person zu erreichen ist. Dies gilt namentlich von denjenigen Laudestheilen, in denen es auf ämmlung aller deutschen Wähler geuüb er den Polen ankommt. Thatsächlich denn auch die Zahl der polittschen Beamte» im
cs wäre politisch unklug, auch nur den Schein zu erwecken, als läge eine solche Einwirkung in der Absicht. WaS schließlich den j tzt in der linkeliberalcn Prisse öfter vorkommenden Hinweis auf die Anfang der 70er Jahre unter dem Ministerium Bismarck erfolgte Zurdispositionsstellung einiger Landräthe anlangt, so ist daran zu erinnern, daß diese nicht sowohl wegen des Widerstandes, be» die Landräthe im Landtage mit Wort und Abstimmung der Kreisordnung geleistet hatten, als vielmehr deshalb erfolgt ist, weil man von so grundsätzlichen Gegnern der Riformqesetzgebung, als welche die gedachten Land- räthe sich erwiesen hatten, eine Durchführung der Reformgesetzgebung im Geiste derselben nicht erwarte» durfte. Für die Annahme, daß einer der Landräthe, welche gegen die Kanalvoilage gestimmt haben, der ihm in seiner Amtsstellung obliegenden Verpflichtung, die R gierungspolitik auch betreffs der Kanalvorlage zu vertreten, nicht genügen werde, fehlt es aber an jedem Anhalt.'
Den Klagen, daß durch die Konservativen die Autorität des Königs gefährdet werde, widmet die antikonservative „TäglicheRundschau' folgende Worte:
„Wenn die Klagen über die erschütterte Autorität zu laut werden, so bieten die Worte Seiner Majestät selbst einen Ausweg. Der Kaiser sagte:
„Es ist selbstverständlich schwierig, solche neuen großen Gesichtspunkte schnell in die Bevölkerung hineinzubringen und das Verständniß dafür zu erwecken. Ich glaube aber, baß mit bet Zeit auch die Ueberzeugung sich immer mehr Bahn brechen wirb, baß ber Ausbau unserer großen Wasserstraßen absolut nothwenbig ist und für beibe Thetle, für .Industrie und Landwirthschaft, segensreich sein wird.'
Und noch eins! Wenn der Kaiser seine Person für bestimmte Ideen mit glühender Lebhaftigkeic ein- setzt, so wird dies zwar den Streit über die be» treffenden Ideen heftiger gestalien, niemals aber wird es jene hohe Idee des Königsthums, wie sie da» Volk im Herzen trägt, beeinträchtigen. Die Führerrolle, die wir Alle dem König wünschen, ist nicht in jedem Fall und ist nicht immer sofort reich an Erfolgen und wenn das Einsetzen der Person jenen Schaden bedeutete, wie manchmal behauptet wurde, wie müßte das Königthum in den letzten Jahren bei uns gelitten haben I Unseres Erachtens war das, was auf die Rede von Oeynhausen folgte, viel unerfreulicher als die Verwerfung der Kanalvorlage nach der Dortmunder Rede.'
Von erheblichem Interesse dürfte auch für unsere Leser die Anschauung eines freisinnigen Blattes, der Posener Zeitung, über das Verhalten der Konservativen und die durch dieses Verhalten herbeigeführte Situation fein. Dieses Blatt äußert sich:
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später eine Mehrheit gegen den Mittelland- Kanal zusammenfinden würde, und fie sagten fich daher: „Die Rheinländer sollen auch keinen Kanal haben, ehe wir nicht unseren kriegen. Hauen die Anderen meinen Juden, so hauen wir euren Juden." So ließ mau Rheinland und Westfalen büßen, was sie gar nicht verschuldet hatten. Den Freisinnigen lag es aber weniger am Zustandekommen des Gesetzes als vielmehr daran, den Konservativen eins zu versetze« und, nachdem dies geschehe», auch die Regierung hineinzulegen. Und so stimmten auch diese wackeren „Verkehrssreuude' gegen den Dortmund-Rhein-Kanal. Bei diesen thatsächlichen und ganz klaren Verhältnissen ist es nun doch eine perfide Bosheit, wenn man Miquel die Schuld der ganzen Niederlage zuschiebt. Wenn man die liberalen Blätter liest, hat man das Gefühl, daß hier Leute sich vertheidigen, die ihre eigene Blöße empfinden und deßhalb anderen Leute» die Hose ausziehen möchten.'
Zur innerpMischm Lage.
♦ Die Krisis ist akut geworden. Unser Kaiser ist Potsdam zurückgekehrt und hat sich zweifellos its die Vorschläge, die das Ministerium ihm zu hi hat, unterbreiten lassen. Die Minister, die Urlaub waren, haben ihre Erholungsreise oben müssen und weilen wieder in Beilin. Für heutigen Mittwoch ist ein Kronrath ange- igt — kurz alles deutet daraufhin, daß die Ent- idung nahe ist. Wie wird sie ausfallen? Man chert aufs Neue, Fürst Hohenlohe würde auf folge Auflösung des Abgeordnetenhauses dringen sei bereit, daraus eventuell eine KabirietSfrage i mache», während Minister Miquel Gegner einer ilösung fei. Ob sich die Sache wirklich so ber» kann eigentlich kein rechtes Interesse mehr bean- en, da ja aller Voraussicht nach der heutige die Situation klären wird. Es ist daher auch g, die vielen Combinationen zu verfolgen, die die künftige Regternngspolitik angestellt werden, al bei ihnen doch zumeist ber Wunsch ber Vater Gedankens ist. Interessanter dünkt es unS, noch e der Zeitungsstimmen zu verfolge», die einzelne Anlaß der Ablehnung der Kanalvorlage auf- orfen Fragen beleuchten.
Da ist zunächst die fteikouservative „Post', über das Thema „Berwaltungsbeamte Parlament' sich t« folgender Weise äußert:
Umschau.
Ihre Aeußeruugen über die Erklärung deS Fürsten Hohenlohe
bei der dritten Lesung ber Kanalvorlage mobificiert jetzt bie K r e u z z e i t u n g. Sie schreibt:
Die Krittk, bie wir an ben Worten des Reichskanzlers geübt haben, baute sich auf den Bericht eines Ohrenzeugen auf, der geglaubt hatte, die Worte des Reichskanzlers in ber erwähnten Weise verstauben zu haben. — Wir geben selbstverständlich loyalerweise zu: Diese Worte enthalten keine Drohung: bie vom Reichskanzler geleitete Regierung werbe ihr „bisheriges Verhältniß' zu den Konservativen dahin ändern, daß' sie bei Abschließung neuer Handelsverträge auf die Landwirthschaft nicht die gebührende Rücksicht nehmen werde. Der Reichskanzler hat nur die Besorgniß ausgesprochen, die Ablehnung der Kanalvarlage werde auf das Zusammengehen ber staatserhaltenben Elemente, b. h. in bicsem Falle ber in ber Sammlungspolitik bisher vereinten Industrie und Landwirthschaft — störend einwirken. Wir korrigiren also gern unsere auf einem Mißverstäudniß beruhende Auslegung jener Worte des Reichskanzlers.
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zurück und Martha wollte ihre Aussteuer beginnen. Zu Pfingsten, so lautete bie Erlaubniß be» Vater, barste Georg auf Besuch kommen, unb zum October, genau ei» Jahr »ach ber Verlobung, sollte bie Hochzeit fein.-------
Wie schnell war da» Jahr vergangen! Wie stolz hatte Georg sei» inniges Weib in bas liebe freundliche Hau» geführt, mit welcher Seligkeit hatte Martha Besitz genommen vo» dem Heim, das zum Theil ja noch so war, wie e» die liebende Mutter ihrem Sohne htnterlaffen. Ma« hatte »enig daran geändert, selbst die alte Dorothea, die treve Hüterin des verwaistten Besitzes, hatte ihre Stelle innebe- Halle« und bemühte fich, bet jungen Frau ihres langen Herren in jeder Hinsicht dienstbar zu sei».
Da» Häuschen stand »och jetzt unverändert, Dorothea war allerdings erst zur Kinderfrau avancttt, jetzt gleichsam Wttthschafteriu geworden, da Georg die ganze Zett und Kraft seiner Frau in Anspruch «ahm, bean er selber lag dort sterbend «nd schloß seine Rechnung mit dem Leben ab. Sie schwer ihm das werden mochte, zeigte fich an der Unruhe be» ftranlen und an dem leisen Stöhnen, welche» fich ab und zu au» seiner leibenden »rnst loSrang. Martha wandte fich vom Fenster ab und schlich leise zum Lager, au deffe» Fußende fie fich auf ihr kleiue» Stühlcheu niederließ.
Nach einige» Augenblickeu öffnete fich fast laurlo» die Thür und Dorothea erschien, die mit einem grüne» Schirm beschattete Lampe in ber Hand tragend. Auf den Fußspitze» »äherte fie fich ihrer Gebieteria uud flüsterte:
„Ob ich nicht unser Evcheu hole? Eie bleibt recht lange drüben bei der gnädigen Frau, e» ist schon ganz dunkel geworden I' (Forts, folgt.)
Seien Sie willkommen, mein lieber Sohn! — - , "ber stehen Sie aus!'
JjÜ erst wandte er fich nach Martha um, der e» $Bmm bie Hand reichte und bie selber auch T J®°rt hervorbringen konnte, so befangen fühlte ifjL“ Dan» hatte bie Mama Georg auf sei»
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- Burcaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- o A 1 onn bürg, Wien; Rudolf Moste, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln;
, 2A-. <lUQUft 1899. C. ß. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllnstrirtes Sonntagsblatt. $c"w - ”"tro
(54? Ordneten unvereinbar wäre, wenn man aus ——- fc Berufstellung bie Pflicht herleiten wollte, ihre , > bmme nach anderen Rücksichten, als nach ihrer pflichtmäßigen Ueberzeugung abzugeben, und
tzarü ^btage, wie im Landtage kaum kleiner geworden, sttheil ' früher. Hätten sie nicht kandidirt, so würde erkauf! ber Polen, wie die ber Agrarier strengster hntti ®*ei6an8 in ber konservativen Partei voraussichtlich ' k erheblich stärkere sein, auch würbe bie Leistungs- 2—< Weit ber parlamentarischen Körperschaften be- ' '-i ich'äch herabgebrückt worden sein. Erwägungen trchpb !ser Art dürfen immer dazu führen, daß, so sehr ne» > w lemüht bleiben wird, auf bie Verminderung -- , 1 Zahl ber politischen Beamte» in ben parla- . fluid Frischen Körperschaften hinzuwirkc», man sich ’htoobl mit ber Thatsache wird abfinben müssen, Zahl solcher Beamten im Abgeorduetenhanse, iw Reichstage zn sehe». Es ist klar, baß mit ber verfassungsmäßigen Stellung ber
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Jfl 4 08 Ouartals-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei alle» 1*10 Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr: die ge- fpallene Zeile oder deren Raum 10 Psg., Reklamen: die Zeile 25 Pfg.
% umschlang, sprach er leise unb flehend: ", Ä, liebe Mutter!'
Oberförsterin neigte fich zu ihm nieder, und gefentten Kopf mit beide» Händen zu sich , blickte fie ihm liebevoll in die Augen und