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Die Freunde kamen »och nicht zur Ruhe, edoch war Georg nurnhiger als Erich und noch lauge in die wundervolle Nacht hinaus.

sollte ihnen auch der größte Kaualschwärmer zugestehen mit guten sachlichen Gründen und in maßvoller Form entschieden haben/

Mit der Abstimmung am Sonnabend ist die Angelegenheit natürlich noch nicht entschieden. Der Streit wird fortgche», da die Regierung angekündig hat, daß fie mit allen ihr za Gebote stehenden Mitteln bestrebt sein wird, die Annahme der Vorlage dem­nächst doch noch burchzus.tz-n. Wie die Regierung dieses Ziel erreichen will, darüber hat fie fich noch nicht geäußert. Ob ein anderes Ministerium, toi einige behaupten, diese Aufgabe zu lösen versuchen wird, oder ob man zu einer Auflösung des Abge­ordnetenhauses schreiten wird, dürste fich am morgigen Dienstag entscheiden. Gegen die Auflösung spricht der Umstand, daß bei der großen Mehrheit, mit der bie Kanalvorlage abgelehnt worden ist, wohl kaum durch Neuwahlen ein dem Kanalbau günstiges Resul­tat erzielt werden würde. Vor allen Dingen aber würde eine Auflösung eine Verwirrung der Wähler­schaft herbeiführen, die nur den linksstehenden Par- teie» zu Tute käme. Und daß die Regierung die Geschäfte Eugen Richters nod der Sozialdemokratie nicht besorgen wird, steht wohl außer Frage.

Ebenso sicher ist fteilich auch nach der Erklärung des Fürsten Hohenlohe, daß das Verhältniß zwischen Regierung und konservativer Partei eine Aenderung erfahren wird, ja, es erscheint sogar, daß die Re­gierung eine Schwenkung auf wirthschasts-polttischem Gebiete ausführeu will Wie weit von dem bis­herigen Kurse abgewichen werden soll, ist noch nicht erkennbar; die Regierung wird sich wohl auch noch lie Frage vorlegen, wie weit sie gehen tarnt, ohne ihre eigenen Interessen zu schädigen. Die nächste politische Zukunft erscheint daher nach mancher Hinsicht grau in grau. Vorderhand sind eS die Herren auf der Linken allein, die triumphirev. Ob die Konservativen das hätten vermeiden können, ist eine Frage, dir zu erörtern heute nicht mehr an­gebracht ist.

lieber die entscheidende Sitzung am Sonnabend schreibt man uns:

Die dritte Lesung der Kanalvorlage brachte eine Enttäuschung für neugierige Gernüther, denn weder ist nach ihrer Schlußabsttrnrnung unter feierlicher Stille ein Auflösungsdekret verlesen noch Boten die Konservativen das erwartete Schauspiel eines Um­falles. Vielmehr vollzog sich die Katastrophe der Ablehnung des Gesetzes langsam und folgerichtig unter stiller Verzichtleistung der Regierung. Die Par- teien schieden sich diesmal reinlicher von einander, als bei der zweiten Lesung.

De» Standpunkt der Konservativen vertrat noch­mals Frhr. v. Wangenheim, der Vorsitzende

Am nächsten Morgen beim Frühstück herrschte bei den Damen und ebenso bei den beiden jungen Leute» eine merkliche Beklommenheit. Nur der Oberförster war vollkommen unbi fangen und sagte den lieben Gästen »och für ein gutes Stück des Wegs feine Begleitung zu.

Nach dem Mahl packte die Oberfirsterin sorglich einige Brödchen in die Ränzel der Freunde, Martha befestigte an jedem der auf einem Seitentische liegenden Strohhüte ein Sträußchen aus jungen Eichen» und Tannenspitzen. Erich und Georg sprachen der liebevollen Wirthin ihren wärmsten Dank a»8 und baten um die Erlanbniß, ihr schreiben zu dürfen.

Als fie fich nun auch von Martha verabschieden wollten, rief diese:

Rein, nicht hier, bitte, ich gehe noch ein paar Schritte mit in den Wald, dort sage ich Ihnen Lebewohl I*

So schritten denn der Oberförster und Erich voran, Georg und Mattha folgten. Die Oberförsterin trat an bie T Hörschwelle des Hauses und nickte be» sich noch mehrmals Umbltckenden freundliche Grüße zu. Bald kam man zu einem kleinen Vorsprung, von dem ,auS man einen freien Ausblick in das Thal hatte, welche die Freunde durchwandern mußten. Eine Bank war hier angebracht und der voranschrettende Oberförster fetzte fich, indem er sagte:

Erich antwortete mit einem freudigen Zuruf, Georg aber zog nur fein Tuch und winkte stumm einen AbschiedSgruß zurück.

Erst als die jungen Leute das nächste Oertcheu erreichten, schien der Abschiebsschmerz von ihnen zu weichen, wenigstens begannen fie erst hier zu plaudern und ihre Pläne für die nächsten Tage festzusetzen.

Nach kurzer Rast brachen fie auf und setzten nach dem ursprünglichen Plaue ihre Reise fort.

VI. Capitel.

Alle diese Einzelheiteu, die fie zum Theil mtt er» lebt zum Theil auS späteren Erzählungen kennen ge­lernt hatte, zogen jetzt in der Stunde tiefster Be» trübniß an dem geistigen Auge der jungen Frau Martha vorüber und leise rollten ihr die ThrSnen über die Wangen, als fie fich umwandte und die unruhigen, rauhen Sthernzüge des Rranten hörte.

Wie anders war eS damals Aller gewesen! Wie beklommen war auch fie damals in das Eltern­haus und an ihre kleine» alltägliche» Pflichte» zurück» gekehrt! Wie hatte die Mutter fie mit doppelter Liebe empfangen, da fie zu ahne» schien, daß das knokpende Herz ihres Kindes fich erschlossen hatte!

Welche Freude war es gewesen, als bann nach etwa vierzehntägiger Panse herzliche Briefe von beiden Freunden, Bücher und Noten eiugettoffeu waren! Gleich einer heiligen Pflicht ergriff Martha da» Studium derselben. Eine Anzahl Stellen hatte der Freund für fie angestrichen und gerade diese ging fie mit der Mutter besonders durch.

Die erste Sendung Bücher wanderte bald zurück mit einem Dankschreiben der Oberförsterin und wenige Tage darauf schon folgte ein zweiter Vorrath. So verging der Sommer und ost wurde der beiden jungen Männer in der Oberförsterei gedacht.

(Fortsetzung folgt.)

egner wie Kanalfreunde vorhanden.

3« dem Kampf selbst aber hat bie Fraktion, 60 Mehrheit fich ans wkthschaftlichen Gründen den Kanal erklären mußte, ihre Ueberzeugung aller Ruhe und mit einer Festigkeit vertheidigt, «m dummen Gerede von derPflaumenweichhei/ llouservativen hoffentlich enbgiltig ein ®nbe ge» bat. Es wirb das auch von einem so anti» tbatiöen Blatte, wie derTägl. Rundschau* t, die in ihrer Besprechung der politischen «rsführt, daßeS sich um keine prinzipielle, um eine wtrthschaftliche Frage handelt, die fich die Konservativen das

des Bundes der Landwirthe. Er bestritt, daß land- wirthschaftliche Jutereffen für die Kanalgegnerische Haltung der Konservativen maßgebend seien. Die Bahne», die man in de» 1015 Jahre» bis zur Vollendung des Kanals bauen könnte, würden doppelt so viel Verkehr bewältigen können, wie der Kanal. Die Sorge um die guten Beziehungen zwischen Re­gierung und Konservativen, die auf der Linken des Hauses laut geworden sei, sei wirklich rührend. Die politische Moral würde gründlich rniniit werden, wenn die Regierung jetzt nach links schwenke. (Leb Hafter Beifall rechts.) Seine Freunde hätten diese Sache dauernd sachlich behandelt, eS könne ihnen aber Niemand zumuthe», gegen ihre Ueberzeugung zu stimmen.

Nachdem Abg. Hob recht Namens der national- liberale» Partei bargelegt hatte, baß dieselbe nicht für das Theilstück Dortmund-Rhein, sondern nur für de» gefammte» Mittellandkanal zu haben sei, erklärte Abg. d. Rarborff bie Bereitwilligkeit der Freikonser­vativen, für die Theilstrecke Dortmund. Rhein zu stimmen, falls fie ohne Hinzunahme des WeferwafferS ausgeführt werden könne. Man bezeichne den Kanal­bau als Kulinrfortschrstt, aber wenn er dies Wort höre, werde er schon bedenklich 1 Habe man doch selbst die Aushebung deS Eisenzolls und sogar die Handels­verträge als großen Kulturfortschritt bezeichnet. Nein, er sehe darin nichts als einen großen Beutezug des Großkapftals. Läge die Kultur in den Kanälen, so müßte China daS größte Kulturvolk fein, denn es baue feit 3000 Jahren nur Kanäle. Die Linke wolle diese Vorlage nur benutzen zum Zwecke des parlamentarischen Regimes.

Nun erhob fich Minister v. Miquel. Er trat theilweise den Rückzug an, indem er bei theilweiser Annahme der Vorlage die Uebeitoeifung zur Vervoll­ständigung an daS Herrenhaus und die SBieberein» brlngung beim Abgeordnetenhause in Aussicht stellte, ferner übet bie Möglichkeit einer Annahme nur des Doitmuub- Rheinkanals Seitens der Regierung einen Schleier breitete mit der Bemerkung, daß für diese» Fall die Ausführung der Theilstrecke noch einmal technisch geprüft werden müßte. Die Konservativen ermahnte der Redner, eine Verständigung mit der Regierung zu suchen, weil anderenfalls der AuSgang der Sache für sie unheilvoll fein würde.

Jetzt kam Enge» Richter an die Reihe. Mit langentbehrtem Wonnegefühl badete er sich in dem Gedanken, daß feine Freisinnigen diesmal das Zünglein an der Wage bildeten. Er verkündete zn Vieler Erstaunen, daß für den Fall der Ablehnung des Mittellandkanals seine Leute gegen den Dottmuud- ftheinkanal stimmen würden, weil bie Ausführung der ganzen Strecke für die allgemeine Wohlfahrt von Bedeutung sei, während die Theilstrecke zum Rheine

Hier kehrst Du wohl um, mein Kind, ich gehe bann noch ein kleines Stückchen mit bis an den Ein­gang beS Thales, damit unsere jungen Freunde nicht auf eine» falschen Weg gerathen!"

Martha nickte stumm, reichte Erich ihre Hand, welcher dieser kräftig schüttelte, indem er um ein freund­liches Gedenken bat, und wandte fich dann an Georg: «Nun werden wir Beide wieder jeder allein toaubelu, Herr Hochberg!*

,3a*, entgegnete Georg leise,wollen Sie aber, wruu Sie fich einsam fühlen, meiner als eines Bmders gedenke» ? Ich werde ebenso das Bild meiner lieblichen jungen Waldschwester stets im Herzen tragen*.

Er beugte fich nieder, drückte einen innigen Kuß auf Marthas Hand und wandte fich dann dem Ober­förster zu, der in der Mitte zwischen den beiden jungen Leuten plaudernd einherschritt.

Eine Windung deS Weges entzog de« fich um» blickenden Georg fast sofort die kleine Bank. Bald darauf trennte fich auch der Oberförster mtt warmen Händedruck von den jungen Leuten, trug ihnen viele Grüße für die Freunde auf und lud fie ein, bald wiederzukommen und bei ihm Quartier zu nehmen, für welchen Fall er ihnen eine freundliche Auf- nähme versprach.

Schweigend schritten Erich und Georg Wetter, jeder anscheinend mit seinen eigenen Gedanken beschäftigt, als plötzlich auS der Ferne leis und süß in des be­kannten Liedes Tönen die Worte schallten: »Sage: Auf Wiedersehn! Auf Wiedersehn!*

Die Freunde lauschten und suchten mit de» Auge» "ach der Sängerin, welche fie sofort errathen hatte». Dort link« vor ihnen in der Höhe stand die Bank, welche durch die Biegung des Weges ihnen nun wieder sichtbar ward, und dort oben erblickten fie auch Martha, welche ihnen mit ihrem Tuche winkte und einen letzten Gruß fang.

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sg. | ®b°3iergang unternahm, blieb an ihrer Seite.

nut der westfälische» Industrie zu gute käme. Schließlich forderte Richter mit unnachahmlich ehrlicher Miene von de» Konservativen, sie sollten die großen nationalen Fragen nicht weiter durch wirthschaftliche ©onberintereffen zurückdrängeu lasse». Die Regierung solle versuche», durch eine Auflösung des Hauses der konservativen Gefangenschaft* zu entrinnen. Mit dem Wunsche nach einer Auflösung wat aber das Centrum nicht einverstanden. Es ließ durch den Abg. Fritzen verkünde», daß eS eine Auflösung aus Anlaß der Kanalfrage als nationales Unglück be­trachten würde. Nachdem der V i z e p r S s i d e n t des Staatsministeriums dem Abg. Rickert gegenüber be­merkt hatte, daß die Staatsregierung, auch wenn die Theilstrecke Dortmund-Rhein vorweg bewilligt würde, au ihre Ausführung nicht gehen werde, bevor nicht die Ausführung des gefammten Kanalprojekts gesichert sei, ergriff Namens der Konservativen Graf Limburg-Stirum das Wort und betonte, daß allgemeine Rücksichten ihn bewögen, gegen den Mittel» land- und gegen den Dortmund - Rheinkanal zu stimmen. Er plaidirte für die Freiheit der Ueber­zeugung, da es von erheblicher Wichtigkeit für die Regierung sei, eine Partei zu besitzen, die Rückgrat genug habe, beim Kampfe gegen bin Umsturz eine kräftige Stütze zu fein. Nunmehr erhob sich ber Präsident des Staats Ministeriums, Fürst zu Hohen­lohe und gab folgende Erklärung ab:

Ich habe an ber Diskussion ber letzten Tage nicht theilgenommen, weil ich nicht glaubte, burch Wieberholuug der von den Vertretern der Re­gierung bargelegten und nicht widerlegten Argu­mente zu Gunsten der Vorlage gegenüber den in den Fraktionen gefaßten Beschlüffeu eine Aenderung herbeiführen zu können. Auch heute beschränke ich mich auf wenige Worte. Ich will mein Eiuverstänbuiß mit der vorhin gehörten Er­klärung des Herrn Finanzministers bekunden und dann Sie, meine Herren, namentlich von der rechten Seite dieses Hauses, bitten fich keinen Illusionen hinzugeben. Wenn der Mittellaub-Kanal, wie es den Anschein hat, heute verworfen wirb, so wird er doch nicht vo» der Tagesordnung verschwinden. Er wird wieder- komrnen und die Regierung wirb bann dafür sorgen, baß er zur Annahme gelangt. Diese Frage kann nicht allein unb für fich behandelt werben, bentt fie wirb weittragende Folgen in Beziehung auf das bish erige Verhältniß der Konservativen zur Regierung haben und kann nuruuheil» voll auf daS Zusammengehen der staatSerhalten Elemente deS Landes, namentlich auf das Zusammengehen auf dem

Die Gäste weilten ziemlich lange, der Abschied ür die Nacht war also ein etwas hastiger, kurzer; )er Oberförster rief jedoch den jungen Männern »ach, fie möchte» die Zeit ja nicht verschlafen, und versprach ihnen, fie durch den alten Feldmann zu lassen.

: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai».

Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantworüich für die Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

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Wöchentliche Beilagen

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w* W Widerstreit der Gefühle vmäns- Roman von C. Wild.

* DaS Ergebniß der dritten Lesung, daS wtt am nnabenb durch Extrablatt bekannt gegeben habe», t keineswegs eine besondere Ueberraschung bar. Die -lvorlage ber Regierung ist abermals abgelehnt btn unb ba Nationalliberale unb Freisinnige für Dortnmnb - Rheinkanal nur in Berbinbung m t Mittellandkanal zu haben waren, ist auch dieses stück, das man Anfangs noch zu retten hoffte, en. Die Abstimmung zeigte Ziffern, die fich Niemand hätte träume» lassen, und das, trotz- die Regierung in den letzten Tage» mit einer be Mchastlichen Fragen nie dageweseueu Festigtet

Entschlossenheit den Kampf geführt hat. Die mse, die man auf der Linken gegen das ifterium wegen der Vertretung der Vorlage ge. t hat, find deßhalb auch völlig unbe-

. Die Regierung hat gethan waS fie irgend e und alle Mittel angewendet, um der sitt vertretenen Sache zum Siege zu verhelfen, n ihr bas nicht gelungen ist, wen» bie Gegner Vorlage ihre Bedenken bis zum letzten Augenblick ft erhalten mußten, so war nicht bie Regierung daran. Ebenso ungerecht aber, wie biefe Vor- e gegen bie Regierung finb, ebenso ungerecht d auch bie Schmähungen, zu bene» fich die links- dhende Presse gegen die Konservative» hivreißen

Die konservative Partei hat diese Frage nicht parteipolitische, sonder» als eine wirthschaftliche "bett, und hat deswegen auch ihre» Mitgliedern ig Freiheit für bie Abstimmung gegeben, ie hat bamit anerkannt, baß die besonderen

iffe einzelner Lanbestheile sehr wohl be» einen ober anderen Abgeordneten Stellungnahme bedinge» könoen, die vo» ber ig ber übrigen Fraklionsmitglieder abweicht, ihr Stanbpuukt der richtig war, zeigte» die Ab- nzsresultate in de» anderen Fraktionen; sowohl den Nationalliberale» wie beim Centrum waren

Du Oberförster« schien im Zweifel zu fein, wie - ____°?Munsch des jungen Mannes aufnehmen sollte.

t. ET duckte erst ihren Man» an, der fast unmerklich j Kopfe nickte, dann schaute fie zu Georg h'" einem so bittenden Blick, daß fie , Z entschied unb, indem fie Georg die Hand

sofott-^' entgegnete:

nehme Ihr fteuudliche» Anerbieten an, ' Vn.Hochberg. Ich glaube kaum, daß ich »i hätte, es zurückzuweisen, da eS jedenfalls Äser Ki»d von großem Nutze» fein kau», wen» "rit den neueste» Schöpfungen unserer guten Betannt macht. Die engste Wahl müssen » ich mir überlassen, wenngleich ich von Ihrem Geschmack überzeugt bin.*

ffierä<tk^tbar küßt- Georg der Oberförsterin die Hand, auch Martha der Mutter lebhaft dankte.

Kaffeestnnde erschienen noch mehrere junge ßE ^'/aus den benachbarte» Orten und Förstereien, junger Lehrer mtt seiner sehr schönen Frau, »h der Oberförsterin mit kindlicher Bescheidenheit

i, eS bildete fich ein «nimirter Kreis unter j*5®« vor dem Hause.

heiterste Laune herrschte, nur blieben den ^ Personen wenig Gelegenheit zu einer be» Unterhaltung. Georg suchte eine solche auch / " war zufrieden mit dem, was er für fich 2s hatte. Erich dagegen versuchte mehrmals mit T allein zu plaudern. Da» junge Mädchen j? unbefangen freundlich zu ihm, daß er ganz kvor, und all man gegen Abend noch einen

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Bureaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt ^M.^Caffe^Magd"- ,

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