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Der Kanaldebatte erster Tag.
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Mit Recht aber hebt der Freikonservative Rewo ld t hervor, daß nicht die militärische, sondern die wirthschaftliche Seite der Sache entscheidend sei. In dieser Hinsicht bedrohe der Rhein-Elbe- Kanal die preußischen Finanzen mit einer erheblichen Schädigung, ebenso werde er auch dem EntwickelungSgange des Eisenbahnwesens präjudiziren und ferner einen starken Widerstreit zwischen denjenigen Bevölkerungselementen Hervorrufen, auf deren Zusammenstehen im Interesse der künftigen wirth- schaftlichen Gestaltung des Laubes entscheidender Werth zu legen sei. Einige dieser Bedenken fielen bei einem Küstenkanal, dessen Vorzüge vor dem Rhein-Elbe-Kanal der Redner in Helles Licht zu setzen sich bemühte, fort. Handelsminister Breseid war etwas zu nervös, um wirken zu können, er erklärte den Küstenkanal in keiner Weise zur Erreichung der wirthschastlichen Zwecke des Mittellandkanals lur geeignet und schloß mit einer Darstellung der wirthschastlichen Segnungen, welche der Kanal zur Folge haben würde.
Nun kam das Unerwartete: Vom Centrum erklärte der Abgeordnete Fritzen, daß seine Partei gespalten sei. Ein Theil seiner Partcigenoffen sei Freund, ein Theil Gegner der Vorlage, und ein dritter Theil behalte sich die Entscheidung bis zur dritten Lesung vor; auch dieser Theil werde für >en Dortmund - Rheinkaoal stimmen, um
Socialdemokratischer Terrorismus.
Der socialdemokratische Terrorismus hat sich in den letzten Tagen wieder in verschiedenen Fällen sehr tark bemerkbar gemacht. Der neue Fall betrifft diesmal nicht die Organisation der Maurer, sondern die socialdemokratische Gewerkschaft der Zimmerer und richtete sich gegen einen im christlichen Verein „Arbeiterwohl' orgaoisirten Gesellen. Es handelte sich dabei nicht um einen der „Streikbrecher', gegen die die Socialdemokratie „Ausnahmemaßregeln' anzuwenden sich berechtigt glaubt, sondern um einen Zimmerer, der auf dem betreffenden Holzplatze schon einige Zeit mit den „Genossen' in Eintracht arbeitete. Als diese aber gewahr wurden, daß der Mitarbeiter christlich organisilt wa-, ließen sie kein Mittel un- versucht, ihn in die socialdemokratische Organisation zu pressen; da sie jedoch auf entschiedenen Widerspruch stießen, brachten sie es durch Streikdrohung so weit, daß der Polier, der erst versucht hatte, den Mißliebigen außerhalb zu beschäftigen, ihn entlassen mußte. Der letztere, Vater einer zahlreichen Familie, ist nun arbeitslos. Solche Fälle theile» die Cevtrumsblätter einfach mit, ohne daraus >ie nöthige Nutzanwendung zu ziehen. Wäre das Gesetz zum Schutze der Arbeitswilligen in Kraft, so würde gegen die terroristischen Genossen eiugeschritten werden können, bei der jetzigen Sachlage ist rin so behandelter Arbeiter schutzlos.
wenigstens einen Theil der Vorlage für die dritte Lesung zu retten. Er selbst sprach sich matt für bett Kanalbau aus und wandte sich entschieden gegen den Gedanken einer etwaigen Auflösung des Abgeordnetenhauses. Unmittelbar nach ihm erklärte sich der Abg. Graf Balle st rem, Präsident des Reichstags, in absonderlich starken Ausdrücken und mit voller Wucht gegen den Kanal. Er sei Gegner der Vorlage einmal als Schlesier, ferner sei er prinzipieller Gegner. Graf Limburg habe ihm heute auS der Seele gesprochen. Die Kanäle hätten sich überlebt, seien ein überwundener Standpunkt. Er sei an einem Schifffahrtskanal geboren, er wohne noch an diesem und kenne das Elend dort. Wenn der Eisenbahnminister die Verantwortlichkeit für die Sicherheit des Bahnbetriebes im Ruhnevier nicht länger mehr tragen zu können erkläre, so müsse eben Jemand anders an besten Stelle treten. In Schlesien seien Industrie und Landwiithschaft gleichermaßen Gegner des Kanals. Er werde gegen die Vorlage stimmen. Mit dieser überraschenden, oratorisch wirksamen Rede war der Höhepunkt der Debatte überschritten. Einige sachliche Berichtigungen des Ministers Brefeld und Oberst Budde'S fanden keine Aufmerksamkeit mehr; daß dies auch bei dem Abg. Barth, der eine donnernde Philippika gegen die bösen Konservativen hielt, der Fall war, konnte nicht Wunder nehmen. Nach der Rede des freisinnigen Sprechers beschloß man die Vertagung auf Donnerstag.
Auch Reaktionär?
Die Handelskammer in Bochum spricht in einem Beschlußautrage ihre Ueberzeugung aus, daß angesichts der vielen Ausschreitungen bei Ausständen und des zunehmenden Terrorismus unter der Arbeiterschaft die gesetzlichen Bestimmungen gegen den Mißbrauch des CoalitionSrechtS feit langem unzulänglich geworden find und eine wesentliche Erweiterung und Verschärfung erfahren müssen, damit die große Masse der Arbeitswilligen gegen Schaden an Leib, Gut und Ehre und in der freien Bethätigung ihrer Arbeitskraft geschützt und die Volkswirthschaft vor Schaden bewahrt wird. Sie äußert daher ihr Bedauern darüber, daß der Reichstag den von den verbündete» Regierungen vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zum Schutze des gewerblichen ArbettsverhältnisteS in der erste» Lesung ohne weiteres abgelehnt und nicht ein- mal einer Kommtssionsberathung für würdig erachtet hat, und befürchtet, daß dieser Vorgang in weite» Kreisen des Arbeiterstandes die Meinung aufkommen lassen werde, daß der Staat nicht willens oder nicht in der Lage sei, ihnen hinreichenden Schutz gegenüber >em Terrorismus zu gewähren. St- spricht endlich >ie Hoffnung aus, daß bei Wiederaufnahme der Vertändlungen int Reichstag sich hier eine Mehrheit inde» werde, die den verbündeten Regierungen be- hülflich sei, den Schutz des gewerbliche» Arbeiter- Verhältnisses zu verstärken. — Gehören die Mitglieder fieser Handelskammer auch zu den Junkern und Reaktionäre», die nach der Meinung der links- tehenden Politiker allein die Befürworter des bösen „Zuchthausgesetzes" sind?
Hochberg,' begann die Oberförsterin unbefangen die Unterhaltung, „da finde» Sie hier ei» dankbares Publikum, wen» Sie unser Instrument einmal probirea wolle».'
„Wenn Sie nur nicht enttäuscht werde«,' entgegnete Georg, indem er zum Clavier schritt. „Ich bin durchaus kein Effektspieler; mein Lehrer war selber ei» Schüler der Berger'scheu Schule, bei der e» mehr auf seelenvollen Vortrag als auf Himmel- stürmende Technik ankam. Mein Repertoir ist anch demgemäß ein ganz eigenthümliches, beschränktes.'
Dabet setzte er sich nieder und trug dann nach kurzem leisem Präludiere» das eigentlich für eine Siugstimme geschriebene Mozart'sche „Veilchen' vor, in einer eigen arrangirten meist mit der Ein- gebung des Moments varitrendeu Phantasie, bei der sich nur stet» mtt wunderbarer Klarheit der Refrain: „ES war eia herzig's Veilchen' wiederholte. AIS er geendet, dankte» ihm beide Damen und Georg rbat sich vou Martha das Lied, welche» er sie am borgen hatte finge« höreu, noch ehe er fie selber ah. Er wollte fie begleite« and Martha, die keine Ziererei kannte, saug mit ihrer Helle» Ltaderstimme daS gewünschte Liedchen.
Georg fühlte sich lebhaft angeregt durch deu einfachen Gesang und bei der Meiteu Hälfte de» erste« BerseS konnte er fich nicht erhalten einzufaüe»; vereint sauge» die beide» Stimme«:
„Weil eS fein Lied vergißt, »eil Du meta eigen bist, 2C, tc. (Fortsetzung folgt.)
vertagt. In erster Lesung ist bekanntlich in der Commission der Antrag Fritzen-Sattler angenommen worden, welcher de» Gemeinden gestattet, durch ein Ortsstatut, für deffen Annahme Zweidrittelmehrheit der Gemeindevertreter erforderlich sein soll, an Stelle des Dreiklassenwahlsystems nach der Modifikation der Regierungsvorlage die bekannte Zwölsiclung einzuführen. Eine rheinisch - westfälische Gruppe der Nationalliberalen aber will eine solche Abweichung von der Regierungsvorlage unabhängig machen von der Zweidrittelmehrheit und der Genehmigung des Beschlusses durch die Regierung. Ob das Centrum auf diese Modifikation des Kompromisses Fritzen- Sattler eingehen wird, erscheint mehr als zweifelhaft. Auch andere Modifikationen des Kompromisses stehe» noch in Frage. Völlig zweifelhaft erscheint eS unter diesen Umständen, ob und in welcher Gestalt das Ge- meindewahlgesetz im Abgeordnetenhause eine Mehrheit erlanoi. DaS wird bei der Haltung des Centrums natürlich auch eine Rückwirkung auf das Schicksal der Kanalvorlage ausübe».
sem. jm Ganzen hielt der Redner die Eisenbahnen für das ungleich werthvollere Verkehrsmittel, auch unter dem militärischen Gesichtspunkte. Der größere Theil seiner Partei werde aus diesen Erwägungen gegen die Vorlage stimmen. Eine Frage, ob etwa die Regierung die Sekundärbahnvorlage als Strafmittel für die Abgeordneten, die gegen den Kanal stimme», aufbewahrt habe, beantwortet der Minister dahin, daß schwierige technische Untersuchungen die Fertigstellung dieser Vorlage verzögert hätten. Mit ihrer Einbringung soll bi» nach Ablauf der zweiten Lesung der Kanalvorlage gewartet werden. Der Abgeordnete v. E y »e r u hatte seinen unglücklichen Tag. Was er Namens der Nationalliberalen vor- brachte, blieb ohne Wirkung. Auch sein Raf nach einer thatkeäftigen Unterstützung der Hohenzollernpolitik, mit der rr seine Rede schloß, schmeckte stark nach Tirade.
Dagegen hatte die Regierung in Vertretung de» Krregsmtaisters an dem Ober st en im General» $„etr» Budde, eine ausgezeichnete Stütze. Kräftig und mit innerer Ueberzeugung, ober mit Maß und weiser Beschränkung sprach er für bett Ausbau unserer Wasserstraßen aus militärischen Grünben. Wenn bei Ausbruch eines Krieges Wochen- lang bie Eisenbahnen mit Truppentransporten belastet seien, müsse das Kriegsmaterial daneben auf dem Wasser nachgeschafft werden. Der beste Schlager in Oberst Budde's Rede war aber ein bisher nicht bekanntes Gutachten Moltke's vom 16. August 1874, i)o» er stellenweise verlas und in dem der bekannte Stratege neben dem Ausbau des Eisenbahnnetz-s auch ein entsprechendes Wasserstraßennetz als wünschens- werth bezeichnet.
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Umschau.
Das Gemeindewahlgesetz in der Commission.
Nach den bisherigen Ergebnissen der Debatte über die Canalvorlage interesstren die Verhandlungen über das Gemeindewahlgesetz natürlich doppelt. Die betreffende Commission des Abgeordnetenhauses hat am Mittwoch in zweiter Lesung den § 1 des Gesetz entwurfs angenommen, die Verhandlung über den § 2 des Gesetzentwurfs bis auf Donnerstag Abend
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wirklich als Ihre Schwester,' tönten ihm immer »och in den Ohren. Er trat an das Fenster und schaute träumerisch in die Kronen der schönen Bäume.
Er fühlte fich so unendlich wohl hier, daß in ihm der Wunsch austauchte, länger weile» zu dürfen und hier im unmittelbaren Verkehr mit der reichen Natur vollständig das Gleichgewich im Gemüth wieder zu erlangen, daS ihm vöthig war, wollte er tüchtiges schaffen und fördern.
Nach einiger Zeit entschloß fich Georg, zu den Uebrigeu hinabzugeheu. Die Oberförsterin hörte ihn kommen und führte den jungen Man» tu ihr Zimmer, wohin ihnen auch Martha folgte. An dem rechten Fenster stand ein Piano, am linken Fenster von einer Epheulaube umschlossen, der Nähtisch mit dem Lehnstuhl der Fra« Oberförster, daneben ein kleines Stühlchen, das wohl einst der kleine» Martha gedient hatte und von dem fich nun anscheinend das junge Mädchen noch nicht trennen mochte, lieber dem Sopha hing eine Anzahl guter großer Photo- praphien, die Verwandten und liebste» Freunde des Hause» darstellend. Auf dem Tische lagen viele gute Bücher, die den feinen Stan der Hausfrau betätigten. In einem Blumentisch prangte» die herrlichste» Sternen nnb in bet Mitte wohnte auf einem besouberen Gestell in hübschem Bauer ein Sanarien» Vögelchen, da» allerdings jetzt schon znr Rnhe gegangen war.
„Gewiß find Eie mufikalisch, mein lieber Herr
unter Hilfe der Magd den Tisch zum einfachen Abend- mbiß, während der Oberförster den jungen Saalfeld »der den Hausflur in fein Zimmer führte, dessen Wände mit p ächtigen Geweihen fast völlig bedeckt waren. Dazwischen prangten Hirschfänger, Pulverhörner, alte Gewehre und einige Eberköpfe und in der einen Ecke war ein Schränkchen mit schönen Pfeifen und Rauchrequifiteu angebracht.
Neben dem einen Fenster stand der Schreibtisch »es Oberförsters, neben dem andern ein Gewehr- d&ranf, in dem fich hinter Glastüren sehr schöne Büchsen und Gewehre älterer und neuerer Cou- truftton zeigten. Sopha nebst Tisch, Lehnstühle, Kronleuchter rc. waren aus Geweihen, Rehkrone», Hirfchhake» rc. zusammengestellt, kurz man sah auf ben ersten Blick, daß dieses Zimmer von dem Haus» Herrn bewohnt wurde. Die Fenster gingen auf den Hof, so daß man Wirtschaft»- und Leute-Gebäude md daneben eh sauber gehaltenen Gemüsegarten ehe» konnte, au» dem die Köchin soebm frische» Salat, Rettige rc. herbei brachte.
Der Oberförster zeigte seinem Gast seine ver- chiedeoe» Waffen und erzähfte ihm manche hübsche ; Jagdgeschichte, wobei die beiden Herren eine gute , Cigarre rauchte». j
»Die Karten zu ben Tribünen sind verausgabt.' )i-ser im Sommer höchst seltene Aushang am Mtschalter des Abgeordnetenhauses kennzeichnete -.ll • £>“ rein äußerlich die Bedeutung bet Mittwochs- Und wie die Tribünen, so war auch das auna ii ^' ^°"ders auf seiner rechten Seite, voll besetzt, gleich der Reichskanzler Hohenlohe sowie der Vize- ,n,,T rifident des Staatsministeriums Dr. Miquel ■ an» esend waren, hielten sich doch beide als Kern- nppe der altgedienten Triarier in Reserve für den -hkpuntt des Kampfes, der erst am Donnerstag zu "wtai ist. Einstweilen haben fich die Aussichten er Kanalvorlage etwas zu ihren Ungunsten verschoben.
Minister der öffentlichen Arbeiten Thielen lten die Kanaldebatte mit der Erklärung ein, daß
t "thmete M MeS Friede und Ruhe;
Viehstaud der Oberförsterei war besorgt, die füttert, lagerten vor dem Hause und T ? Algern Gebell an ihrer Herrschaft in OÖ Nuckttite de» Hanse» her ertönte
HÜ verschiedenen jugendlichen Stimmen
I ®. utf$en ®rbe glich einer glücklichen Insel, Stör 0>e^er Unfrieden noch Hader kennt.
br A'"Pfand tief deu wohlthnendeu Eindruck bi,e ^«ft an feine glückliche ’m Elternhause erinnerten. Eine wehmüthige als die Oberförsterta die Herren
* emöutreten, ba bat Georg um die Erteubutß, « Weilchen auf fein Zimmer zurückziehen *2”" ^ich wollte dem Freunde folge»,
« Nachdruck verboten
w Widerstreit der Gefühle.
Roman vou C. Wild.
(Fortsetzung.)
Ijm, aber erbot sich, ihren Strauß hübfch zu t ' schweigend reichte ihm Martha die Sternen tjiJJ '"rzer Wanderung kam man wieder bei der ^»Hterei an, wo Georg ihr daS leichte Bouquet
Der Schlüssel der Kanalvorlage liegt in dem Ge- «ewdewahlgesktz, das ist das eine Ergebniß des ersten Tages der Beratung und daS andere ist die Hlkenniniß, daß bie Aussichten der Kanalvorlage un- ßstnstiger stehen, als bisher angenommen würbe, kill. Ri Wahrscheinlich ist, baß aus ber Vorlage nur der tiH. Ri Dortmund-Rheinkanal mit knapper Mehrheit zur An- - Äon »ahme gelangt und baß ber M i t t e l l a n d kau al (24 gelehnt wird, falls nicht beim Centrum noch infolge emweg - des eingeleiteten Honbelsgeschäfts der Wind um- ofstadt Wstt. Den Gang der Verhandlungen am ersten «erathungstage schildert uns unser parla- ü. »entarifter s - 2R i t a r b e i t er folgenber- no&en:
P *m Stande seien. Jedenfalls sei er, der ► nicht i« der Lage, die Veraut»
1 ?"ung für bie Betriebssicherheit "BahnVerkehrs im Ruhrgebiet länger ibertoi gjr 8 ? e u' wenn nicht biefe Verkehrseinrichtungen
? fInI leistungsfähige Wasserstraße ergänzt ( LaA „ H8"e man vielfach bet Rede des Ministers
? Zuviel Aufmerksamkeit geschenkt, weil fie ja Binr,^Clt8 gekanntes bringen konnte, so drängte ehr alles nach der Rednertribüne, als der u, der Konservativen Graf Limdurg- S$ort ergriff. Er anerkannte die ^Häßliche Bedeutung ber Vorlage, erklärte fie rf.tra ""e" Bruch mit ben stützet inauzurirten BMä6en- ®r b-stritt, daß gerade die »irthschaft dem Kanalprojekt die meiste Ab-
-Mg entgegenbringe; dies gelte in erhöhtem Maße . »Industrie, soweit fie nicht unmittelbar in J^rteHgebtete beS geplanten Kanals gelegen
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fpanene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen - die Zeile 25 Pfg. Frettllg 18. AllgUst 1899
wies isn'7edochHnrück"da «‘"»k -6eotfl 6<nS indessen eben im Zimmer langsam
ÄÄ’‘"Lil"8“ ’XÄÄÄ; SäWä ^oetförsteri» ordnete mit Martha rmd besonders Martha'S Worte: „Ich fühle mich
««tast u , vtuuuc mu DCI Mimrung ein, daß
, Staatsregierung sich durch das negative Ergebniß " Kommissionsverhandlungen in ihrer Auffassung t. [521 m der hervorragende» kulturellen Bedeutung des iutellandkanals nicht beirren laste. ES sei dies ■ ^chtigste wirthschaftliche Vorlage, die seit der ■■ ^Verstaatlichung den Landtag beschäftigt habe, ' Psg- ° Mklioratlonswerk ersten Ranges für alle Landes- lograna «le und alle Erwerbszweige und eine nicht bloS tis mhvolle sondern geradezu notwendige Ergänzung loevN - Mnbahnen, welch letztere nur noch mit größter iblixng. w. und Anstrengung zur Bewältigung des Der-
Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoucen-
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