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-7-^rS®ije Kanal . Angelegenheit aber ist nichts eine geschäftliche Frage, bei ihr ist der
wenn er mit mir durch den Wald gestreift wäre. Und
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rril’M *» ’s«?“ damit wir uns bald zu Tische rrivö* 4 Martha, lauf' und schick« Rose in
233.
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Dsroulede als Hochverräther. Wir haben wiederholt darauf hingewiesen,
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ich, mehrere Jahre
Fräulein Martha", auch ein einziger Ihren Wunsch be-
chewo eiug erkauft 1811,
steht fest, ein Handwerker, der sein Geschäft versteht und den Anforderungen entspricht, welche die fortgeschrittene allgemeine Wohlhabenheit und der ausgebildetere Kunstgeschmack stellen, wird stets in allgemeiner Achtung stehen, und der klingende Lohn wird ihm nie fehlen. Leider wird den Handwerksmeistern die Ausbildung der Lehrlinge sehr erschwert durch den Geist der Unbotmäßigkeit, der vielfach unter den jungen Leuten herrscht, der leider nicht selten von den Eltern genährt wird.
älter hätte er sein muffen als älter, daS war so mein Ideal".
„Mir geht eS wie Ihnen, entgegnete Georg; ich bin Kind gewesen, aber ich kau»
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aufnehmen sobald fich eine Gelegenheit dazu biete. Das, was Doroulöde damals seinen Richtern angekündigt hat, scheint von ihm jetzt wahr gemacht worden zu sein, lieber die Einzelheiten des angeb- lich von der Regierung entdeckten Complots ist allerdings noch nichts an die Oeffintlichkeit gedrungen. Daß aber die Anhänger Deroulodes zu einem Handstreich fähig wäre», darauf deutet schon das Verhalten des Antisemitenführers Guerin hin, der sich im Hause der Antisemitenliga verschanzt hat und mit seinen Freunden der Staatsgewalt bewaffneten Widerstand entgegensetzt. Interessant ist die Frage, ob die Nationalisten den Handstreich auf eigene Faust im Falle der Freisprechung des DreysuS führen wollten oder ob eine von langer Hand vorbereitete Verbindung der Royalisten mit Dsroulöde gegen die gegenwärtige Regierung vorliegt. Auf das letztere deutet eigentlich der Umstand hin, daß unter den mit Döronlöde Verhafteten sich mehrere Royalisten befinden und daß der Führer der Patriotenliga Summen zu seiner Agitation verwendet hat, die mit seinem und seiner Freunde Besitz nicht in richtigen Einklang zu bringen sind. Andererseits aber hätte Dsroulöde bei einer so engen Verbindung mit den Royalisten höchstwahrscheinlich seine eigenen Pläne aufgeben müssen; er will zwar eine Beseitigung der gegenwärtige» Regierungsform, nicht aber eine Beseitigung der Republik, er will nur an die Stelle der parlamentarischen Republik die plebiSci äre setzen. Damit aber wäre nicht den Royalisten gedient. Möglich aber wäre es immerhin, daß diese auf dem Umweg über die Republik DörouledeS und die Diktatur ihre eigenen Pläne zu verwirklichen hoffen und darum den Heißsporn Deroulede unterstützt haben.
Möglich ist aber auch, — und das ist daS wahrscheinlichste — daß das angebliche Komplot bloßer Schwindel ist. Die Annahme liegt nahe, daß die Regierung unliebsame Kundgebungen, die der Dreyfus-Prozeß zur Folge haben könnte, von vornherein unterdrücken wollte nnd deßhalb sich der ärgsten Schreier versicherte. Dazu hatte sie dann Beweisstücke nothwendig, die den Verdacht einer Ver- schwörung rechtfertigten; daß sie diese Beweisstücke gerade zur rechten Zeit fand, wäre dann kein Wunder. Die nächste» Tage werden ja zeige», welche von diesen Kombinationen zutrifst.
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mrerri llig zu
greife», ich habe etwas AehnlicheS empfunden und habe wich auch nach einer Schwester gesehnt, denn eine» Bruder hatte ich ja in meinem Freunde. Wir sind im Leben bis jetzt wenig von einander ge- ttennt gewesen".
„Werdens auch hoffentlich in Zukunft nicht sein", rief Erich dazwischen, der den letzten Ausspruch Georgs gehört hatte, „wir sind nun einmal unzertrennlich, und wenn einer von uns einmal heirathet, so muß die junge Frau den andern mit in den Kauf nehmen, das haben wir uns schon fest versprochen".
Der Förster hob jetzt die Tafel ans und lud die Herren ein, den Kaffee auf einem unmittelbar am Hause zurechtgemachten Plätzchen mit ihm eiuzuuehmen und dazu eine Cigarre zu rauche».
„Die Frauen haben indeß »och im Hause zu schaffen", fuhr er fort, „nachher mache» wir dann eine kleine Promenade, wenn Sie wolle», und Sie erzählen mir, was Eie mir noch über F.'s mit» theilen können".
(Fortsetzung folgt.)
gegen ein materielles Opfer aufgeben, wenn man politische Vortheile dadurch erlangen kann. Die konservative Partei ist hier vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt. Herrn v. Miquel ist von Anfang au gar nicht wohl bei der Sache gewesen. Er fürchtete, daß dadurch ein böser Zankapfel gerade unter die Parteien geworfen wurde, auf die er sich bei der Durchführung seiner Pläne stützen wollte. In politischer Hinsicht wollte er alle nationalen Parteien, in wtrthschaftlicher Hinsicht Industrie und Landwitthschaft zusammenhalten.
Auf beiden Gebieten aber droht die Entscheidung in der Kanalfrage auf Jahre hinaus einen Keil gerade in die Gruppen zu treiben, auf denen die glückliche Entwickelung der preußischen Verhältnisse berubt. Miquel ist nicht nach Dortmund gekommen; er hält sich wohl für überflüssig im Lager der Kanalfreunde und wäre lieber bei den Kanalgegnern, um diese» gut zuzureden. Er wird's in diesen Tagen au Einwirkungen wohl auch nicht habe» fehlen lassen. Ob sie erfolgreich gewesen sind, davon hängt viel für die Zukunft Preußens ab, weit über den Bereich der Kanalftage hinaus."
Umschau.
ließet das Hand werk
finben sich recht beachtenswerthe Bemerkungen in dem soeben veröffentlichten Bericht des Gewerberathes der Provinz Pommern. Es heißt darin: Nach wie vor macht sich der Mangel an Lehrlingen besonders im Handwerk recht fühlbar. Hebei die Abneigung der jungen Leute, sich für ihren Lebensbeiuf dem Handwerk zuzuwenden, klagten die Meister öfters bet Besichtigungen sowie in den Sprechstunden. Die Lehrlinge gehen fast nur eus den allerärmsten Volksclassen mit der geringsten Schulbildung hervor, während Knaben mit guter Handschrift meistens die Laufbahn als Schreiber dem Lehrlingsstande vorziehen. Haben fie außerdem noch gute Schulzeugnisse und besitzen Gewandtheit im Rechnen, so glauben die Eltern den Sohn zu einem höheren Beruf befähigt und lassen ihn ost unter großen Entbehrungen lieber Kaufmann werbe» ober schicken ihn sogar auf bas Gymnasium. Das Vertrauen auf den goldenen Bode» des Handwerks ist in den Kreisen, aus denen ftüher seine Angehörigen hervorgegangen find, leider verschwunden, obwohl gerade bei dem großen Mangel an Nachwuchs junge strebsame Handwerker die allerbeste Aussicht auf eine gute Zukunft haben. Viel Schuld hieran tragen die i» manchen Blättern immerfort wiederholten Behauptungen, daß das Handwerk seine Berechtigung verloren habe und demnächst ganz von der wachsenden Großindustrie verdrängt werden würde. Diese Behauptung ist durchaus falsch Das Handwerk lebt noch kräftig und wird niemals durch die Großindustrie beseitigt oder ersetzt werde» könne», wohl aber sind die geistigen und künstlerischen An- forderunge», welche an ein Handwerk gestellt werden, gewachsen, und ein Tischler ober Schlosser, her bie Fortbildungsschule nicht mit Erfolg besucht hat, wird nur geringe Aussicht haben, weiter zu kommen. Das
folgte, währenb neben Georg Herr Funkstei» saß; bann folgte» einige Forstgehülfe», so baß bie Tafel einen stattlichen Anblick bot.
Der Förster unterhielt sich eifrig mit Erich. Ihn intenfflrte es lebhaft, mit bem jungen Manne aus bei Residenz politische Ansichten auszutauschen nnb über allerlei Verhältnisse Erichs Urtheile unb Meinungen z» erforsche»: babei berührte be8 Mannes ruhige Mäßigung höchst angenehm, so baß der sanguinische junge Gelehrte seine vorgefaßte gute Meinung mehr als bestätigt fand.
Georg dagegen sprach wenig, doch führte fein Nachbar eine recht lebhafte Unterhaltung mit der Oberförsterin unb feinem Gegenüber, so daß seine Schweigsamkeit nicht auffiel. Man erzählte von ben verschiedene» Touristen, die bereits die Gegend pasfirt hatte»; der Sommer war »och so »en, daß man noch Zeit und Lust hatte, die Paflauten zu beobachten und fich für fie zu intereffhen. Später, wenn erst der große Strom kam unb fich wie eine Lawine durch das schöne Thüringen wälzte, dann and fich bei ben Bewohnern nach unb nach bie Sehnsucht nach bem Herbst ein, wo fie wieder mehr allein und ungestört leben konnten. Martha sprach wenig mit nnb nur einmal wagte fie eS, fich zu Georg zu wenden und fragte ihn über ben Tisch:
„Haben Sie Schwestern, Herr Hochberg? Ich labe mir immer so sehr einen Bruder gewünscht, denn ich habe mir stets vorgestellt, wie schön eS gewesen wäre,
(Fortschmg.)
ist schtzn, Frauchen," entgegnete der Förster, « den rechten Arm um seine Gattin schlang, toir ia ^ute eine große Tafel habe», enden und Funkstein habe ich auch gebeten, ju foelfe». Wie steht eS da mit Deinen ‘ Du weißt der Wald macht guten Appettt."
tk" “e Sorge, alles in Ordnung!" tönte die } Erwiderung. „Aber nun ins Haus! , J Ützt zu warm und ich will die junge»
blühte Frische »öthigten mir das Wort ab. Paß' auf, Georg, in die muß ich mich verlieben, fie ist ein zu reizendes Geschöpf."
„Da hast Du Recht," erwiderte Georg, „fie ist sehr hübsch, aber mir gefällt am beste» an ihr, daß fle noch so vollständig unbewußt in die Welt hinein» lebt. Die blauen Augen gucke» noch so rein und offen in'S Leben und jeder Blick scheint eine große Frage."
„Sieh, sieb, Du hast ja auch schon recht genau hingeschaut,' »eckte Erich. „Nun, mir scheint. Du fängst an, flügge zu werden. Da muß ich nur auf» Ptfle», daß mir mein Sprosser nicht zu übermüthig wird, sonst würde ich ihm am Ende noch die Flügel lutzen."
Ein Klopfen unterbrach daS heitere Gespräch nnb il8 die Freunde hörten, daß daS Mittagessen bereit ei, ordneten sie schnell ihren Anzug und stiegen in >a8 große zu ebener Erde gelegene Speisezimmer Ijinab, wo sie schon die Famflie versammelt fanden.
Der Förster schüttelte den beide» jungen Leuten erzlich die Hände, begrüßte fie eigentlich wie alte Bekannte und sprach die Hoffnung aus, daß es ihnen unter seinem Dache gefallen möge; mit ben beiden
taufen- d. d.
Die „Scharfmacher".
Ein alberneres Schlagwort ist lange nicht erfunden worben, als dieses: „Scharfmacher". Es pflegt sich denn auch meistens da einzustellen, „wo Begriffe fehlen". Als man diesen Ausdruck noch auf einen ganz speziellen Fall anzuwenden liebte, hatte er — so geschmacklos er war — wenigstens Sinn; heute, wo er verallgemeinert wirb unb, wo man nicht mehr recht weiß, was bamit gesagt werden soll, ist er ganz unsinnig. Es giebi eigentlich zur Zeit keinen nichtsocialdemokratischen Politiker mehr, auf den dieses Schlagwort nicht schon von irgend einer Seite angewandt worden wäre. Man muß darum staunen, wenn man noch immer wahrnimmt, wie selbst angesehene Blätter fast in jeder ihrer Nummern von „Scharfmacherei" reden. Wir lassen ihnen zwar das Vergnügen, ihre Leser mit Geschmacklosigkeiten zu traktieren; allein es kann unseres Erachtens nicht schaden, wenn einmal auf diesen gewohnheitsmäßigen Unsinn hingewiesen wirb.
igaberi
51. V
Die Kanalvorlage.
** Im Abgeorbnetenhanse tritt heute bie ervative Fraktion zusammen, um nochmals die gen über die Kanalvorlage auszutauschen. politische Situation, die durch die Dortmunder
den unseres Kaisers entstanden ist und die vor cm bei den Fraktionsbeschlüffen gewürdigt werden d, beleuchtet eine Berliner Zuschrift, die uns aus entarischen Kreisen zugeht. Sie lautet:
> nicht aber irgend ein politisches Pro- beteiligt. Da kann man jedenfalls ^etwas zu vergebe», nutzlose» Widerstand
mit dem Prozeß in Rennes bie „Affäre" nicht zu Ende gehen wirb unb baß — mag Dreyfus frei» gesprochen ober von neuem bes Landes verraths schuldig erklärt werben — neue arge Verwickelungen bem Hexenkessel ber Leidenschaften und Maßlosigkeiten entsteigen werden. Die neuesten überraschenden Ereignisse in Frankreich geben uns Recht. Der Schlag, ben die Regierung jetzt gegen Dkroulöde unb Guerin, gegen bie Patrioten- unb Antisemitenliga, geführt hat, wirft wieder einmal ein grelles Streiflicht auf das unlerminirte Frankreich und zeigt, an welchen Abgrund die Republik gcrathen ist.
Es ist wohl noch in jedermanns Erinnerung, wie Döronlöbe, der Führer der sogeuannten Nationalisten, bei jeder Gelegenheit den Sturz der gegenwärtige» Regierungsfoim als sein Ziel proklamirt hat. Auch der Coup, den er am 23. Februar, am Begräbnißtag« Faure's, aussührte, wird nicht inVer- geffenheit gerathen fein. Damals verfuhr die Regierung, obwohl er den General Rogct und dessen Truppen zum Aufruhr verleiten wollte, sehr milde mit ihm. Ma» stellte ihn als Harleqnin hin, der nicht ernst zu nehmen sei, und erhob gegen ihn nur eine Anklage wegen Preßvergehens. Er wurde freige» sprachen, trotzdem er seinen Richtern rückhaltslos erklärte, er gehe auf ben Sturz ber gegenwärtigen Republik au8 unb bedauere nur das Mißlingen seines Planes; er werde diesen Plan unbedingt wieder
Nachdruck verboten
Widerstreit der Gefühle.
Roman von C. Wild.
„Der Mittellandkanal wird gebaut werden, das der Eindruck, ben bie gegenwärtige Lage macht, er aber gegen ben entschiedenen Widerspruch der 'crvatioen gebaut wird ober ob die konservative _ ei dem Gelingen des Werkes, das sie doch - S Eisicht hindern tarnt, die Wege ebnet, das wird sich heute entscheiden. Beharrt die konseroative ei auf ihrem Widerstande gegen den von aller-
Deutsches Reich.
* Berlin, 15. August.
— Unser Kaiser hat bem Kriegerverein zu Eschwege bei dessen kürzlich stattgefundenkm 25jährigen Stiftungsfest für bie Vereinsfahne einen goldene» Nagel und zwei seidene Fahnenbänder in ben deutschen Farbe» gestiftet. — Ein Geldgeschenk von 9750 Mk. hat der Kaiser aus dem Dispositionsfonds für kirch- liche Zwecke der katholischen Gemeinde zu Woyciechowo bet Bomst, Reg.-Bez. Posen, als Beihilfe zu den Kosten für den geplanten Bau einer neuen Schul- gebäudes überweisen lassen.
— Die Bestimmungen für den Kaiserbe s u ch in Lothringen find dahin abgeändert worden,
rterfn“' ulftrat lckchH cg.®%’ straße»
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-Stock, fie möchte anklvpfen und den Herren J efee »um Essen bitten."
$ tbe/aS1 Prachtmensch dieser Förster ist!" Meistert aus. „Ich möchte wetten, %*. UhT J^ö?ca- Sch-le auch ein schöner Kern h"Mch das Paar zusammen auSsah, tet!, umschlungen nebeneinander standen! Köstliche 1 fei sage ich wieder: Wer doch malen könnte 1 W «rnppe, wie fie fich ein Künstler —
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lsMiVr-ck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg, berge,, Expedition: Markt 21. — Telephon 55.
, unb es gehört ein gewisser Muth dazu, e anznrathen oder auch nur mitzumachen. Wenn 'M um politische Grundsätze handelte, wäre sie w) völlig ausgeschlossen; in solchen Fragen kann V basen bie Rebe sein. Aber politische Giund- »e .ommen hier gar nicht in Betracht. Es handelt ch hl» um einen bloßen Kampf bet Interessen, bet .EU m der Hauptsache auf ber einen Seite bie Wie des Westens, auf ber anderen bie Land- ^ichaft bes OftenS steht. Nicht ein Titelchen von v® Programm brauchen bie Konservativen auszu« Lahnftr« „*?'nn stillschweigend bie Annahme ber --- alvorlage ermöglichen. Sie verzichten nur auf ioeis aussichts osen Widerstand, den sie zur Wahrung /t» bedrohten wirthschaftlicheu Interessen erhoben , Vj * 3m geschäftlichen Leben kommt es oft vor, S5ÜE2 ^uran von einem Widerstand ablassen, etwas ' ‘ekZ dekaa-pstes geschehen lassen, wohl gar unter» muß cS fällt nicht leicht, aber man wird °«mtt nicht untreu, denn es handelt sich dabei nutzt um Grundsätze, sondern um Interessen.
fter Stelle so eifrig verfolgten Plan, so kommt ÄmI "EHülfe der Centrumspartei zu Stande, « bann auch im preußischen Abgeordnetenhause dselbe ausschlaggebende Bedeutung erhält, wie sie n Reichstage ihr längst zugefallen ist. Sie wirb ich: verfehlen, bei Gelegenheit ihre Rechnung für “ -leistete Dienste zu präsentiren. Lenkt bie konser- -live Opposition aber im letzten Augenblicke ein, so -acht fie die Hülfe ber Centrumspartei überflüssig, Regierung kann sich wieber auf bie konservative ifjtem. . Üützeu unb die Gefahr, daß Centrum auch usten Rv.Preußen Trumps wird, ist abgewendet. Das rbende Blatt der Centrumspartei hat die lichkeit, daß eine solche Haltung der Konservativen schönsten Pläne zu nichte machen könne, längst -rt unb es verhehlt seinen Aerger darüber, baß solcher Fall überhaupt möglich ist, nur schlecht. Eine Schwenkung ist int politischen Leben immer
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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Expedition: Markt 21. - Telephon 55. JlMstNMes EMtMiMAhlltH. verantwortlich für die Redaktion: Redakteur HanS Hupfer in Marburg..
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*n entgegen: die Expedition dieses Blattessdie Annoncen- $Dftämtern 2,25 Stf ' (erH Ä) ÄÄ. hÄ Bureau; von Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magde- QA
spalten^Zeile ode^deren Raum 10 Pfg.,' Reklamen: di- Zeile 25 Pfg. MMWüch, 16. MM 1899. C.'L Dauä- L Ca,ÄnL m M.^ik HamE^F^
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andere» Herren wurden fie gleichfalls bekannt ae-
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