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undVerlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei iu Marburg.
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I oa» e,B treue» Mutterherz n ■ Sd» bei ihm weile, und daß
dahiu war ihm weuig Gelegenheit geworden, den
34. Jahrg.
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feinen Erfolgen noch Freuden für fie erblühe« konnte». Zu den lieben Freunden der Familie Hochberg hatte der ihnen gegenüber wohnende Major von Altenhof und seine Frau gehört. Der Major war schwerverwnndet au» dem -liege hetmgekehrt «nd auch »ach seiner Genesung dienstunfähig geblieben. Er hatte den Abschied genommen »nd sich mtt seiner Familie in der kleinen Stadt festgesetzt, da e» ihm zu schmerzlich geweseu wäre, in der Residenz täglich sei» alter Regiment und seine rüstigen Kameraden vor Auge» zu habe», während er selber zu der au» Nriguug erwählte« Laufbahn unbrauchbar geworden war. Freilich hatte seine Frau keine leichte Aufgabe neben ihm, deu» der Major hatte ost Anwandlungen von vttterkett und haderte mir seinem Schicksal, da» ihn so unverdientermaßen zu praktischer Uuthitigkett verdammte. Dan» gelang e» nur der Milde und duldende» Liebe feiner Anna, ihn auSzusöhnen mit ihm -uferlegten, für einen jugendlichen und "astigen Man« allerdings harte» Prüfung und ih» wieder stoh «nd geduldig zu mache«.
Diese beiden Menschen ««« waren die erste», >e»e» Professor Hochberg und seine Frau fich bei hier Ankunft in L. genähert hatte», und die gewisse Gleichheit in den Verhältnissen der Männer, dadurch auch die große Aehnlikeit in den Aufgaben der Frauen, hatte« fie schnell einander lieb gemacht, und eS gestattete fich zwischen ihnen et» Verhättuiß der edelste» Frenodschaft.
Auch die Sttafbestimmuugeu sind schärfer, als die gegenwärtig geltende» Gesetze. Bei vorsätzliche» Zuwiderhandlungen kau» neben Gefängnißstrafe bis zu fünf Jahren auch auf deu Verlust der bittgerliche» Ehrenrechte erkannt werden. Bei fahrlässigen Zu- Widerhandlungen ist auf Sefängniß bis zu sechs Monaten neben Geldstrafe» zu erkenne». Auch kann in gewissen Fällen auf Einziehung der Getränke erkannt werden.
die unsere Machtmittel uns einzunehme» gestatten, aber nicht ein geringes mehr. Auf das Wohlwollen anderer Völker haben wir keinesfalls zu rechnen, nur unsere Kraft wird uns helfen, sonst nicht». Dieser Sachverhalt ist nur solange gefährlich, als man sich über ihn täuscht. Hat man ih» klar erkannt und ttägt man ihm Rechnung, so hat er fein gutes. Er rüttelt auf und läßt nicht erschlaffen und einschlafen. Auch Preußen, aus dem das deutsche Reich ja herausgewachsen ist, ist durch den Haß der andere« groß geworden, nicht durch deren Wohlwollen.
Bei dem ganze» Vorgänge ist zweierlei vom deutsche» Standpunkte aus bedauerlich. Das eine ist, daß die Einflußlosigkeit des deutschen Elements in der Union durch diese Ungezogenhetten aufs neue dargethan wird. Wen» die nach Nordamerika aus« gewande-ten Deutschen ihre Anhänglickkeu an das Heimathsland bewahrt hätten und in ihrem neuen Vaterland die Stellung einnehme» würden, die ihnen nach Zahl und Intelligenz gebührt, so würden die Yankees es sich wohl überlege», ehe sie uns insultiere». Aber jene Voraussetzungen treffen nicht zn. Warum nicht? Well die Deutsche» in Nordamerika zum Theil ihrer Nattonalttät abgestreist haben, gleichgülttg gegen daS alte Vaterland geworden sind und keine» andere» Ehrgeiz haben, als Dollblut-Amerikauer zu fein; »eil andere unter sich uneinig, oder in ihrer Vereinzelung einflußlos sind, kmz, weil vielfach unter de« Deutschen «merllas die Anhänglichkeit an das Mutterland und das feste Zusammenhalte« der Volksgenosse« fehlt. Ei« trübes Kapitel, daS Der- halten der Deutschen im Ausland!
Die andere betrübende Erscheinung ist, daß man in Deutschland, auch an sehr maßgebenden Stellen, noch immer glaubt, durch Höflichkeit und Zuvor- kommenhett ansgesprocheueS Uebelwoll« fternder Völker besiegen zu können. Da mag in einzelnen Fällen am Platze fein, bei Nationen aber, welche fich auf Umgangsformen schlecht verstehen, steigert man durch höfliche Behandlung die Anmassung. Damm ist eS nicht wohlgethan, um das Wohlwollen der Nordamerikaner zu werben und man kann sich auf deutscher Seite alle schönen Reden, alle liebenswürdigen Schreiben sparen. Dm hoch- geblldetm Kreise« der Republik, die in Deutsch- lani) stets auf Achtung und Sympathie zählen könne«, toirb man bei uns gerne ein Zeichen der Werthschätzung gönnen; aber die große Masse, die gerade in Amerika in politischen Fragen stark mit» spricht, versteht solche Zeichen nicht richtig zu würdigen nnd dämm unterbleiben sie besser.
Andererseits braucht man sich durch die amerikani- schm Anrempelungen nicht in große Erregung versetze» zn lassen. Ein guter Gedächtniß für solche empfang men Lehren und die richtige Nutzanwendung für kommende Zeiten find mehr werth als wüthende» berede. Die jetzt auf amerikanischer Seite vorge-
Sttldie» zn versuchen. Die Arbeit und Sorge der Mutter für «nd um die Spatzen war jedoch nur desto größer, und mit Freuden nahm Frau Höchberg der jüngeren Freundin so manche kleine Last ab und stand ihr mtt Rath und Thai gnr Seite. Oft, wen« der Professor fich wohler fühlte, «ahm fie die Kleinen mtt der Wäüerio zu fich herüber nnd verschaffte da- durch der Freundin einen ruhigen Nachmittag, und erst zur Schlafenszeit kehtte daun die kleine Gesellschaft glücklich von Onkel und Tante Professor heim.
Al» dann später da» lang befürchtete traurige Ereigniß eingetreten nnd Professor Hochberg von seinem Leiden erlöst wordm war, da zahlten Altenhof» alle ihnen geschenkt Freundschaft doppeü heim. Der Major nahm her tiefgebeugten Frau alle äußeren Mühen ab, er sprach mit Georg als Man» und Freund und versuchte ihn zu ttösten, nnd seine Gattin weihte der Freundin jede Stunde, die fie mtt gutem Gewissen ihren Kinder» entziehen konnte. Al» »ach einiger Zett Georg abgereift war und das Leben in dem Wittwmhause an gefangen hatte, wieder einen ruhigen Gang zu nehmen, da warm e» vormgSweise die klemm SÜmhof'schm Kinder, die der Trauernde» eine Hülfe zum Frieden wurde».
Kinder begreife« große Seelenschmerzen nicht und ihr kleiner EgoiSmu» ist da» beste Mittel, um Jemand von der Hingabe an solchen Schmerz zu bewahren. DaS wußten der Major nnd seine Gattin ans eigener Erfahrung und deshalb schickte» fie stet» ein» »der daS andere ihrer Kinder in's Nachbarhaus wo sie unbewußt eine große Mission erfüllten.
junges Menschenkind nöthig ist, hätte zu viel und zu mühevoll sein muffen.
Der kleine Walter war aber ihr liebster Gast, vielleicht gerade, weil er der meiste» Pflege bedurfte und feine Umgebung vollständig in Anspruch nahm. Der Knabe hing denn auch bald mtt ganzer Seele an feiner Pflegemama, und ost schlief er auch im WittwmhäuSchm.
Als Georg »ach de» Vater» Tode zum erften Mal während der Serie» nach Hanse tarn, wurde er von dem Kleinen zuttaulich al» »Onkel* be- grüßt, u»d aus tiefster Seele dankte er dem Major und seiner Frau für die treue Hülfe, die sie feinem Mütterchen täglich und stündlich an» gedeihe» ließe», indem fie ihr da» Opfer brachte», ihr deu kleinen Liebling, an dem ja auch der Ettern Herzm mit besonderer Zärtlichkeit hingen, so ost und frenbig zu überlassen.
Wie wohl war eS Georg bei dem treuen Mutter» herzen, das ihn jetzt mit doppelter Liebe umfing, und wie schwer war ihm die Trennung wieder, nachdem er einige Wochen im traulichen Etternhause hatte der» leben dürfen. Aber die Pflicht rief ihu, und noch manches Jahr mußte vergehe», ehe er bei der verehrten Mutter bleiben durfte.
Die Wtttwe hatte den Major gebeten, Georg'» Vormund zu fein, und hochgeehrt durch diese» 8er» tränen hatte Herr von Altenhof die Aufgabe übernommen. Er sah voran», daß seine Stellung zu dem Mündel eine leichte sein würde, dafür bürgte ihm Georg» Charakter, dm er eigentlich erst in der schweren Zeit kurz vor und gleich nach dem Tode des Professors hatte genauer kennen gelernt, denn bis
________—_„„j vur bie beiden Nettesten fingen an, beim Papa die ersten
I II. (Kapitel.
1.U 8 5atte seinen Vater, der Gelehrter war wie verlor«, al» er noch in der nicht allzu- "efidmz das Gymnasium besuchte. Der » 2? ?ötte Küher dort an der Universität becirt Kine beginnende Kränklichkeit hatte ihn ver- Lehrstuhl uns das geistig so anregende U^er große« Stadt aufzngebm.
|?! Trau, bie Tochter eines höher« Offizier», Freude« gefolgt unb hatte ba» kleine, «u $at®e Häuschen mit dem ihr eigen« fein« Geschmack so traulich eingerichtet, baß »«-"Höchberg hier unter seinen liebsten Freunde«, L^?"n- unb an der Seite feiner Gattin fich «ach feÄ® vollk-rnm« wohl fühlte, «nd ganz dm . r*r8a&' der ihn eigentlich hierher getrieben, » Derselbe mit unerbittlicher Strenge breit machte k'7 «ehr ließ. Der sech-zehnjährige Georg KL” Krankenbett seine» Vaters gerufen — “We er einige Wochen später auf bie Schule war ihm schwer gewordm, seine Mutter Lallen, an ber er mit vergötternder Liebe hing, >8 ?"vies ihn aus bie letzten Motte feine» W L6” ihm noch fterbenb anempfohlen hatte, ifontL o t Erfüllung feiner Pflichten ba» Erste p, los »^tt sei" i* lasse«, unb so ritz sich Wie "bettete nnt »och eifriger al» vorher.
Umschau.
Das neue Weingesetz.
Das neue Weingesetz ist nun in bem Entwirr ' fertig. E» enthält in 16 Paragraphen folgende wesentliche Bestimmungen, bie im Vergleich zn dem jetzt getienben Recht fast durchweg Verschärfung« bedeuten:
Wein im Sinne be» neu« Gesetzes ist bas bun) alkoholische Gärung aus bem Safte bei Weintrauben mittel» solcher Verfahr« ober Zusätze hergestellteS Getränk, welche» als eine Verfälschung ober Nachahmung nicht anzusehen ist. Die gewerbsmäßige Herstellung der Trester-, Rost««- und Hefeweine ist verbot«, ebenso die Berettuug von Knustwein« mittel» Säuren unb Essenzen (als Benzoesäure, Borsäure, unreiner Sprit, unreiner Stärkezucker u. A.) Al» Verfälschung ober Nachahmung ist nicht anzusehen: 1) Die anerkannte Kellerbehandlung einschließlich der Verwendung von Reinzuchthef«. 2) Die Beimischung (Verschnitt) von Wein mtt Wein. 3) Die Entsäuerung mittels reinen gefällten kohlensaureu Kalk». 4) Der Zusatz von technisch reinem Rohr-, Rüben- ober Invertzucker, technisch reinem Stärkezucker, auch in wässeriger Lösung. Jedoch darf ein solcher Zusatz nur erfolg«, um den Kein zu verbessern, ohne seine Menge erheblich zu vermehren. Auf Schaumweine finden bie erwähnten Vorschriften keine Anwendung. Jedoch darf Schaumwein, welcher nicht mittels Gärung auf ber Flasche hergestellt ist, nur mit ber beutlichm Inschrift „Kohlensäurezusatz* auf ber Flasche unb in ben Preislisten ober sonstigen Angeboten feilgehalte» ober verkauft werden. Sehr einschneidend ist ferner bie Bestimmung des § 8, wonach bie Beamten ber Polizei und bie von ber Polizeibehörde beauftragten Sachverständige« befugt fein sollen, in die Räume, in denen Wein, weinhaltige ober weinähnliche Getränke gewerbsmäßig hergestellt, aufbewahrt, fettgehatten ober verpackt werben, jederzeit einzutreten unb daselbst Besichtigungen vorzunehmm, auch nach ihrer Auswahl Proben zum Zwecke ber Untersuchung zu entnehmen, eine Bestimmung, durch welche gewissermaßen bie Kellerkontrolle eingesühtt wird.
Auf das Treibe» ber gewerbsmäßige» Streikagitoreu wirft »euerbiug» ein in ben Berliner Bauarbeiter- kreisen großes Aussehen eiregenber Fall ein grelles Licht. Al» „erster Vertrauensmann ber Maurer Deutschlanbs* (lokaler Richtung) fungirie fett einiger Zeit ein radikaler Sozialdemokrat. Dieser Genosse hat daS Kunststück fertig gebracht, Streikhetzer und Streikbrecher in einer Person zu sein. Er war es, der die Fliesenleger, feine enger« Berufskollegen, aufwiegelte unb in ben Streik trieb, ber bekanntlich für bie Ausständigen ohne jeden Erfolg endete. In einer ber Streikversammlungen drang der Betreffende daraus, daß bie Forderungen unter allen Umständen durchgesetzt würden, eine ablehnende Antwort müßte mit sofortiger Arbeitsniederlegung beantwortet weiden. Die Forderungen wurden als unberechtigt abge- wies«, die verhetzte» Flies«leger traten in Streik, während der Streikapostel selbst zu den atten Be- dingungen weiterarbeitete unb ruhig zusah, wie seine Kollegen auf sein Betreiben Lohn unb Brob verloren. Als bie Sache ruchbar würbe, mußte ber arbeitswillige Aufwiegler fein Amt nieberlegen unb in einer
Auch andere Zeich« b«t« baranf hin, daß die ihm in ben Mund gelegt« Worte, wenn seine» auch ungenau wiedergegeben fein mag, Wochen hat. Man wirb vielleicht im amtlichen «kehr die Sache fo lange drehen unb wenden, bie «eine leidliche Auskunft gesund« hat unb bie <onta „freundschaftlichen Beziehungen* vor aller üi al» ungetrfibt hingestellt werd« können. Darum «wird e» doch wahr bleiben, daß ein Nvrd- Fttttaner in hoher Stellung, der tat AnSlande die IKt der Union zu oertreten hat, uus in brutaler beleidigt hat, und baß diese Insulten im ameri» W$en Volk ein Echo gefunden hab«.
IMan soll in solchen Angelegenheiten nichts ber» und nichts beschönig«. Moltke sagte in den siebziger Jahren in einer WVtagSrebe: „Beliebter sind wir durch unsere Me nicht geworden.' Er hatte Recht. Das Wort Er f”r Erfolge auf witthschaftlichem f»«te. Je mehr wir unsere Kräfte «tfatten im ■5W« ««d witthschastlich« Leben, um so mehr Mw «ft darauf gefaßt sein, dem Haß unb ber ber anbereu Nationen zu begegnen. Wir btt Welt genau bie Stellung einnehme»,
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Nachdruck verboten
Widerstreit der Gefühle.
Roman von C. Wild.
(Fortsetzuu,.)
kommeneu Dreistigkette« durch Grobheiten ertoibern zu wollen, wäre abfurb. AIS ein hervorragender amerikanischer Kanzelredner einmal gefragt wurde, warum er von Beleidigungen, bie ihm ein gewisser Mensch zugefügt hatte, keine Notiz nehme, sagte er: „Ich habe einmal ein Buch nach einem Stintthier geworfen, unb das letztere war im Vottheil; seitdem thue ich eS nicht mehr*. Vielleicht verstehen e» bie besseren Kreise be» amerikanischen Volkes, wenn wir daS Verhatten ihres Kanzelrebners zu dem unserige« machen. „Kätte nur bändigt den Schlamm, damit er ben Fuß nicht beschmutze*, sagt unser Dichter.
Ist baS erlaubt?
c. In bem zu Stuttgart erscheinend« socialdemo- kratischen Witzblatte „Der wahre Jacob* (Nr. 340) befindet sich eine Reimerei mit ber Ueberschrift: »Der große Kurfürst*, bie so unflätig ist, wie nuS bisher ähnliche Leistungen in ber Presse noch nicht vorgekommen ftnb. Das Machwett ist in „Heine'scher Manier* gehalten, aber von solch bodenloser Gemeinheit, daß wir nicht in der Lage sind, mehr al» folgende Schlußstrophe, au» welcher die Tendenz des Ganzen ersichtlich ist, wiederzugeben.
„Doch daß er al» ein Vorbild In ferner Zukunft Räumen Den Menschen einst dien« könnte — Da» ließ er sich nicht träumen.*
Ein solcher Mißbrauch ber Preßfreiheit barf keinesfalls einreißen, es ist barum anznuehmeu, daß bereits gegen dieses freche, das Andenken eines «t- schlafeneu großen Monarchen, eine» Vorfahren unsers Kaisers beschimpfende und das Bestreben unsere» Monarchen, den großen Kurfürst mit vollem Rechte als ein Vorbild hinzustelleu, herabsetzende Preß- erzmgniß mit aller Strenge eingeschritten Word« ist.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
J ~ - Jllnstrirtes Sonntagsblatt. ***"*«.»"**•
RepMikanische Ungezogenheiten.
** Dem amerikanischen Admiral Dewey waren i einem Bericht des New-Dotter Herald Aeußerungen den deutschen Kaiser und einen zu erwartende» der Vereinigten Staat« gegen ba» deutsche zugeschrieben worden, wie fie ungezogener nicht t werde» könnt«. Dieser Bericht de» New-
— Atfei Blattes wurde bald darauf für erfunden er- fct und Dewey fand sich mit der Erklärung ab, £ habe keine Zeit, all den Unfinn richtig zu stellen, —L k über ihn in ber Presse verbreitet werde. Man
Postämtern 2 25 Aik (^kl'Bestellaetds^^nsettioM M. ^all-n ^tlarBurg
Bureauxvon Haasem'tein L V^ler, Frankfurt ^M.^Caffch^Magde-
spaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg„ Rttlamen: btt Zeile 25 P?g' Donnerstag, 10. August 1899. C. L. Dauöe & Co^, Frankfurt a.^M., Mrl'lm^Hannover?Par^^
Wunderbarer Wesse hatte e» Frau Hochberg am übst«, wenn be» Baby sie besuchte, obgleich man »och hätte aanehm« soll«, baß der älteren Frau —— ...... Htwutucu, „ce
bie uuunterbrochene Fürsorge, welche für ein so ganz Knaben, der nur die Ferien in der kleinen Stabt
i l einen Versuch, Deutschland uub Amerika zu ent» «en, zu ben übrig« legen. Nun hat aber neuer- l9$ >tr Ne» Norker Herold feine Aufgaben aufrecht Jill Meu, den Namen des Berichterstatters, zu dem weh in ber bezeichnet« Weise fich geäußett, ber effentlichkeit unterbreitet — e» soll ber praktische lall] yt Dr. Halstead - Boyland gewesen fein — unb ran noch eine Auslegung ber Worte Deweys ge» lasse Ni bpfl, bie an Niederträchtigkeit ihres Gleichen sucht: elmW üb» ba» deutsche Volk haben fich bie -- münzten Staaten zu beschweren, sondern über ben »iser, dessen Theorien über bas göttliche Recht ber «ige unb militärische Vorrechte eine ständige rohrmg für ben europäischen Frieden find.* So läßt i da» amerikanische Blatt vemehme», das, um ba» »all zu mache«, mit Drohungen schließt, wie unverschämter gegen eine europäische Großmacht, h" etwa am Vorabend eines Krieges, noch nie »gesprochen worden find.
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Fran von Altenhof war allerdings nm etliche « r nj. 3a6te füttger als die Gattin des Professor», d«»
r» ? J* führend Georg schon da» Gymnasium besuchte, war er doch, ba6'eta*fre«8 S 5^“' «• bt8 SD?ai°rS Spatzennest, wie er scherz«d feine >ff« fttl8 i Mutta fai mit Sorgen Kinderstube nannte, noch fein Junges flügge und
stets bei ihm weile, unb daß nur an« bie beide» Keltefte« ftaattt SRrtti« ht* »