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9 Uhr:

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ZuG Zum Schluß der Friedenskonferenz.

s 7 Uhr

Diese Vermnthung wird zur Gewißheit, wen»

ner

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2 «terstutzeuden Anschauungen nachträglich wieder

Stock.

, pait.

sichtig ab.

Ich wußte, Sie würde» mir heute »och

eine

wahrscheinlich

Bf.

die

t an bet Udungq

34. Jahrg.

mein Erbe beanspruchen, das mir so schmählich raubt wurde, weuu er auch »atürlich ist, daß der Schwesters meiueS Later» und ihre» Sinder» sorgevfteie» Lebe» ficheru werde."

Der Morgen war nicht mehr fern, al» sich

ge- ich eiu

mtdt, Allee.

schon am 15. Januar haben können". Weiter heißt cS:Als eine nicht gerade erfteuliche Folge des Aus­stande» rnnß endlich die Thatfache erwähnt werden, daß da» frühere Vertrauens - Verhältniß zwischen Fabrikanten und Webern eine« bedenklichen Stoß er- litten hat. Nachdem sich sowohl Arbeitnehmer wie Arbeitgeber zn festen Verbänden zusammengeschlossen haben, verhandelt heute nicht ausschließlich der einzelne Fabrikant mit seinen Arbeiter», vielmehr erfolgt die Festsetzung der Arbeits-Bedingungen im Allgemeinen durch Vereinbarung der großen Verbände. So steht heute Macht gegen Macht. Es ist nicht zu er­warten, daß in Zukunst diese Verhältnisse sich wesentlich ändern werden. Im Gegentheil, bei der ausgesprochenen Neigung zur Vergesellschaftung, die wir in der heutigen Zeit auf allen Gebieten mensch- licher Thätigkest, vor allem auch im wirthschaftlichen Leben zu beobachten Gelegenheit habe», erscheint es wahrscheinlich, daß hüben wie drüben die bereits be­stehenden Verbände sich immer mehr auSdehnen und immer fester orgauisiren werde». Ohne Zweifel werden insbesondere die Führer der Arbeitnehmer mit allen Kräften darauf hinarbeiten, daß die Arbeiter­schaft den Fabrikanten stet» als geschlossene Macht gegeuübertritt." Also eia moderner Streik typischer Art, typisch in seiner Entstehung und typisch in seinen Folgen. Den Anlaß gab die Hetzerei berufsmäßiger Agitatoren, und das Ende bildeten wirthschaftlicher Niedergang der Streikenden, sowie eine gründliche Störung des bisherigen Vertrauens-Verhältnisses zwischen Arbeitgeber» und Arbeitnehmern.

Anzeigen nehmen entgegen: die Expedition dieses Blattes, die Annoncen- Bnreaux von Haasenstein & Vogler, Frankfurt a. M., Cassel, Magdc- burg, Wien ; Rudolf Masse, Frankfurt a. M Berlin, München, Köln: C. L. Daube & Co., Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris :c.

Infolge der gegen den Entscheid der Fakultät ein- gelegten Berufung wird nunmehr der Fall Arons die höhere Instanz beschäftigen. Für das Verfahren sind die Wege genau vorgeschrieben. Von der Fakultät gehen die Akten an das Staatsministerium als Be­rufungsgericht, das aber erst nach Einholung des Gutachtens des Disciplinarhofes Beschluß fassen kann. Der Disciplinarhof kann eine mündliche Verhandlung anordnen, auf Antrag des Aogeschuldigteu muß er sie anorduen. Dabei müssen ein vom Senat zu be­zeichnendes Mitglied der Universität, ferner der An- gcschuldigte und sein Vertheidiger gehört werde». Nach dem Gesetz vom 17. Juni 1898 kann Bei einer Verurtheilung gegen einen Privatdozenten nur aus Warnung oder Verweis oder auf Aberkeuniulg der Eigenschaft als Prioatdocent erkannt werde«. Da § 46 des Gesetzes vom 21. Juli 1852 ausdrücklich auf die Privatdocenten ausgedehnt worden ist, so darf, wie in der Begründung des Privatdozenten­gesetzes anerkannt ist, das Staatsmmisterium, wen» da» Gutachten des Discipliuarhofs auf Freisprechung oder nur auf Warnung oder Verweis lautet, die Strafe der Entziehung der Eigenschaft als Privat­dozent nicht verhängen. Der Schwerpunkt der

schon lauge, was ich durch Dein kühnes Handeln be- fitzen werde, lege ich huldigend gleichfalls vor Dir nieder, laß' es mich Dir durch ein Leben von Liebe danken, daß Du mein sein willst! O, Barbara," rief er aufstehend, und zog sie leidenschaftlich au sich, waS habe ich bei dem Gedanke« gelitten, ich wäre durch meine Geburt nicht Werth, Dem reines Leben au das meine zu fesseln."

,3a, nun ist alles gut," sagte Barbara glücklich, alles, ich sehe Dich glücklich und wir werden «ns augehöre», vaS bliebe mir noch zu wünschen übrig."

Nachdem der erste Freudenrausch sich gelegt hatte, aßen die beiden glückliche» Menschen noch lange bei- lammen und sprachen über den große» Umschwung, den die Auffindung der Papiere in ihrem Lebe», wie in dem Leben der Verwandte» hervorbringeu würde. HauS wollte, ehe er morgen nach Berlin znrückreiste, noch bei Scheust aufahreu und ihm deu Sachver­halt darlegeu; bald nach dem Begräbuiß daun wieder nach hierher zurückkehreu, um sei rechtmäßiges Eigen- thum zu beausprucheu. Barbara fühlte in ihrem weiche» Herze» tiefes MÜleid mit den Verwandte» und sprach diese» auch cmS, aber Haus meinte, mit einem finsteren Zug zwischen den Braunen:

Sie habeu es, weiß Gott, nicht um Dich ver« »text, daß Du Dich heute ihretwegen grämst, fie werde» fich an den Wechsel in ihrem Leben ge­wöhnen muffen. Wie wir uns auseinander setzen werden, das weiß ich nicht, aber jedenfalls werde ich

lFortschnng.)

Venn »ach einer Weile verließen alle das ^rmmer. Die Freifta», jetzt den geöffneten,

(Nachdruck verboten^

Schloß Böhuhausen.

Von M. Bnchholtz.

Beiden trennten, selig in der Gewißheit ihrer gegen­seitige» Liebe. (Fortsetzung folgt.)

rMaitoar, niemand, selbst ich nicht, versteht daS bie Sache wird fich anfkläreu, ^rechen nach einigen Tagen Wetter darüber, Ms" dem Suchen der Papiere keine

J9** Scheust tonlo»,gar nicht, der ^wollte fie nur gerue ser seinem Tode »och kS alte «riefe oder dergleichen," sagte ^Ä?^dsügte daun kühl hinzu:ich schicke »ach dem Arzte, Sie können deu

[ Rückfahrt benutzen."

k fe? t verbeugte sich stumm und fuhr in grenz«, i Legung und Unruhe nach Hanse.

? *at "tcht unten gewesen, als der Frei. LjmorBen toar, fie hörte es erst »ach einer p» Welle durch ein Mädchen, daS sie zum

täglich außer an Werktagen nach Sonn-und Feiertagen. Ho ISO Quarta s-Abonnements-Preis bei der Expedirion 2 Mk. bei allen

*/= Postämtern 2,25 Mk. (exkl. Bestellgeld). Jnsettionsgebühr: die ge-

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wird sichnlich Hefe durch die -sfieiöfe

Mtfptt maru9 angekündigte Prüfung nicht als ein Mittel . t8B?en, UM fich von den auf der flnttf«-.»! hör.

» Wir habe» während des Verlaufs der Friedens- konferenz zu verschiedenen Male» beleuchtet, tu welch frivoler Weise die Organe des englische» Nachrichten- 'ienstes gegen Deutschland zu Hetzen versucht habe». Ach jetzt noch giebt England diese deutschfeindliche und lZIIL. konferenzfeindliche Haltung nicht auf. Es stellt sich nämlich heraus, daß die gestern auch von uns ver- öffentlichte Zusammenstellung der unerledigten »e. illpt schlösse der Konferenz ans englischer Quelle herrührt. w Dadurch schon wird jene Zusammenstellung verdächttg; Alt-, es taucht unwillkürlich der Gedanke auf, daß das exchel, englische Telegraphenbureau die Beschlüsse, die noch i nicht die Unterschrift aller Mächte erlangt haben, zu- Stuten, snmmengestellt hat, um in der Presse des Festlandes h. Blut, »«ßerungen über die Konferenz hervorzurufen, die in d lamm Petersburg verstimmend wirken könne».

mn ~.. . Ibezüglich der Frage der Errichtung eines Arbeits-

Don einige» Seiten wird wieder die E rrrchtungiamtes nichts geändert hat.

eines Arb eitSam tes empfohlen. Wir haben! _________

f$on vor längerer Zeit baranf verwiesen, daß an eine! Ueber daS Ergebniß des Krefelder Weber- solche Erweiterung der reichsbehördlichen Organisation lAnsstandes schreibt der soeben erschienene Bericht km?* ft und zwar hauptsächlich I der dortigen Handelskammer über das Jahr 1898:

?*!? u beweis für die Nützlichkeit, gedUnter den Folgen des Ausstandes werden die Weber schweige den» für die Nothwendigkeit eines solchen noch lange zu leiden haben. Obschon die Streik- » E ist. Run glaubt man endlich I gelber recht hohe waren, so haben doch namentlich einen solchen Beweis gefunden zu haben. Auf eine I bie guten Weber, welche gewohnt waren, 20 bis 28 ,b ^"e des Reichstages heraus hat Mk. die Woche zu verdienen, mit ihren Familie» sehr der Reichskanzler die Bundesstaate» aufgefordert, I gelitten, und eS find viele Schulden gemacht worden, durch ihre Gewerbeanfsichtsbeamten Erhebungen Über deren Rückzahlung noch lange Zeit in unangenehmer bie «runde und Wirkungen der Beschäftigung ver-«Weise den Verdienst schmälern wird. Leider haben Fabriken veranstalte« zu sich die Weber allzusehr voll berufsmäßige« Agitatoren laflen. Zwecks Vornahme der Erhebungen sind in! beeinflussen laffen. Hätten sie mehr Vertrauen zu 1 i/lw £ ®laattn Fragebogen ausgearbeitet, und den Arbeitgebern gezeigt, so hätten fie in Bezug auf aetl diese Fragebogen nicht ubereinstimmen, deshalb! die Höhe des Lohnes das, waS sie jetzt erreicht haben,

Bauet, »an steht, daß auch von offiziöser Seite etwaigen ten, Sswillige» Verdächtigungen Deutschlands durch eine fcnäntng imHamb. Corr." vorgebeugt wttd. Um altitt, Een unlauteren Machenschaften von vornherein die I, Spitze abzubrechen, hebt jene Erklärung hervor, daß kfchin «s Nlchtuuterzeichnen einzelner Konventionen die von Deutschland der den Verhandlungen im Haag zu Chaise), imnde liegenden Idee gegenüber eingenommene stzm- lhirt ^lhische Stellung selbstverständlich in keiner Weise erü|rt oder gar einer endgiltigen Entscheidung über chirr ie betreffenden Fragen präjudizirt. Daß Deutsch.

md und die andere« namentlich anfgesührten Staaten ewaznh « Konventionen nicht unterzeichnet haben, beruhe quifite, «glich auf formell staatsrechtlichen Erwägungen. (604» br Konventionen waren keine Staatsverttäge, sie ins. gewissermaßen nur Anlagen zu den Be- lumen der Konferenz dar, und die Vertreter waren Ett «der bevollmächtigt, sie zu unterzeichnen, »och lag

-zu et» Grund vor. Durch die Anlage» solle» den ni ??enen Staate» nur Anregungen zur Prüfung ver- U 11 »ebener Fragen gegeben werde», und die Re- j trage« werden jetzt zu erwäge» haben, ob sie diesen > 15Wagen den Charakter von Staatsverträgen ver- ' 10chw wollen.

riedien n?-*

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirckkmin.

Druck und Ver ^H^Aug.^och^Un^ersitats-Buchdruckerei m Marburg. verantwortlich für die Redaktion: Redakteur Hans Hupfer in Marburg.

» _____:____ Redaktion: Markt 21. - Telephon 55.

Magen. Keine Macht hat während der Haager ^thungen mit so anftichtigem »nd sachlichem Ernst (5035 Wort geführt, wie gerade unser Vaterland durch Stock. . -»tMd seiner militärischeu und rechtsaelehrten «chwrständigeu. Diese männliche Sprache einer Mi Wahrhastigkett hat nicht bloS auf die ^prakttsche Politik so empfänglichen Vertreter

Amerikas Eindruck gemacht, sie hat auch den Fran- hält man in den erwähnten Kreisen die Errichtung zosen Achtung, ia Bewunderung abgenöthigt, hat bei eines Reichs - Arbeitsamtes für eine Nothwendigkeit. der russischen Oberleitung der Konferenz die Wirkung Würde vorausgesetzt werden könne», daß die Aus- gesunde», dtten die schlichte, echt deutsche Artein arbeituug einheitlicher Fragebogen für die in Rede jederzeit sicher fein darf, und hat stehende Erhebung wirklich zweckmäßig gewesen

alle Verleumdungskünste sieghaft überwunden. Iwäre, so würde sich die Einheitlichkeit auch bei der I gegenwärtigen Behördenorganisation leicht haben er-

llmfrfimt I zielen lassen. Entweder hätten sich, wie dies doch

_. 44ui|ujuu. Inicht ohne Vorgang ist, die Einzelregiernugen unter-

r i * 6 ®0r®et7^u»fl<n zurAbreise der Kaiser.«einander verständigen können, oder der Reichskanzler »5m1 {® von Berchtesgaden find nahezu!hätte, wie es bei der Ausführung von ReichSmaß- veendet. Wie bei der Hinreise wird die Kaiserliche I nahmen schon manchmal geschehen ist, ein einheitliches Famtlte bis nach Reichenhall in bayerischen Salon-.Schema den Einzelregierunge» empfehlen können. m c i n ,un°. tion boit a»8 mittelst Hofzuges I Von der Nothwendigkeit der Errichtung eines Arbeits- oie Fahrt ohne jegliche Unterbrechung nach Cassel l amtes zur Erzielung der Einheitlichkeit in der Her- sortsetzen. Das Befinde« der Kaiserin, welches sichlstellung von Fragebogen für Erhebungen der Ge- ver der vorzüglichen Hilfeleistung durch den Leibarztiwerbeaufsichtsbeamten kann also selbst unter der

, ®*IcI<Dr Hessing und den Bezirks-1 Voraussetzung der Zweckmäßigkeit einer solchen Ein-

Ur"k na j*e* ® besfttt, hat es übrigens zuge-! heitlichkeit nicht die Rede sein. Diese Voraussetzung °ercit8 kie "ste Wagenausfahrt nach | trifft aber garnicht einmal zu. Daß die Arbeits- BtschofSwiesen unternehmen konnte, begleitet von! und Arbeiterverhältnisie, wie überhaupt die Fabrik- rhren jüngeren Kindern zu Wagen und von den I Verhältnisse in den einzelnen Bundesstaaten nicht gleich alteren Prinzen zu Rad. Auch in den Stuben und I find, wird man auch in den erwähnten socialpolitischen rm Garten geht die hohe Frau ohne Beschwerden! Kreisen wissen. Gerade als ein Vorzug der gegen» umj,tr,k q Kaiserin zu ihrer Umgebung äußerte, I wärtigen behördlichen Organisation muß anerkannt empMd sie es sehr schmerzlich, daß fie am Sonntag I werden, daß diesen Verschiedenheiten auch bei Er- «u »tLUn01 ?enen evangelischen Kirche zu! Hebungen Rechnung getragen werde» kann. Ein Berchtesgaden nicht beiwohnen konnte und sich daher I Reichs-ArbettSamt würde dazu nicht im Stande sei», urch ihre» vou de« vier älteste« Prioze« begleitete»!Was als ei» Nachtheil der gegenwärtigen Organisation Oberhofmeister Frerherrn von Mirbach bei der Ftter! hingestellt wird, ist gerade ihr Vorzug. Es kann vertreten lassen mußte. Die Ankunft des Kaisers! also auch nicht einmal von der Erbringung eines ans L>chlotz Wilhelmshöhe ist übrigens um einige Beweises der Nützlichkeit des Reichs-Arbeitsamtes die verschoben worden. Der Monarch wird »och«Rede fein. Zudem müßten denn doch Gründe anderer, nitwerlen in Kiel verbleiben und zu gleicher Zeit lallgemeinerer und zwingender Natur für eine solche °f ^^Elmshöhe eintreffen, also I Umgestaltung der Bchördenorganisation, die mit einer ,,Jr; Empfang der hohen Herr-1 Gesetzgebungsänderung verbunden sein würde, sprechen,

schäfte» ist auf Schloß Wilhelmshöhe schon alles «Man wird in der Annahme wohl nicht fehlgehen, vorvereuet. Idaß sich an der Anschauung der kompetente» Stelle»

durchwühlte» Schreibttsch bemerkend, schloß Hl ET® uuix Scheust, der gemeinsam mit den Andern öerIaffen sollte, znrückhatteud, fragte fie (4* 7w**vett:

ner. L*J8 suchten Sie in dem Schreibtisch, wünschte r\iRann irgend etwas?"

"widerte der RechtSanwatt, besten Gesicht ' °LW?are Erregung, in der er sich befand, widerlich "Ech suchte auf bei Freiherm Wunsch [ ( K1?6 Papi", dal er in einem Seheimfache

7--^ p'ite es ist aber Nicht da wahrscheinlich

Die Nachricht erschütterte BarbaraIhinuntergehe» u»d da»» wurde es still. Sie hatte mn «atte Pe Pi M gejagt, daß es mit dem aus de» Nachttisch von Hans einen kleinen Bries hin- ?°ite sie dal Ende nicht gelegt, der die Bitte enthielt, heute »och zu ihr in Kb,r 6??* ^?°urde Hans heute erschrecken, dal ihm näher bezeichnete Zimmer zn kommen, sie Är5rr,ärunL Xob bei Freiherr» müsse ihn heute noch allein sprechen; morgen würde ',7 'e war fie in dem Gedanken, ihm! sich wohl kaum ein ungestörter Augenblick für sie toa8/r bet b Todesnachricht! finden. Nun wartete sie mit klopfendem Herzen ans schon verloren wähnte; es war diel sein Kommen; richtig, da klopfte er schon, fie öffnete ^esen,handelnd einzugreifeudihm schnell und »ach seinem Eintritt schloß fie vor- und sie dantte Gott dafür, daß fie es gethcm. ! sichtig ab.

AIS fie das Speisezimmer betrat, fand sie zu ihrer!Ich wußre, «sie Verwunderung ihre Taute und Hüde auweseud, der f Unterredung gewähre»/ ttefen^SL««^i5?^ schieu keine» besonders Sie wandte fich ihm zu »nd erschrack vor dem S ,! * 6a ? 1 hervorgerufen zu haben, fiel leidvollen Ausdruck seines Antlitzes. Aber sie hatte wL? «L dollständig unbewegt aus. daS Mittel in den Händen, diese Augen in hellem

nfrif- wflte8 ^1« warmen Gefühl auf Tante l Glück aufstrahlen zu lasten und so sagte fie eilig: faa« aber h- 8ciIeih2 iH "»itte, setzen Sie fich und schauen Sie nicht so

i?-^i>r-fr die rhr entgegengestreckte! verzagt, es wird noch Alles gut."

® Mädchens zurück und sagte kühl:Gut? Durch den unerwarteten Tod des Frei-

su?tL?e8# i Pheaseu nicht 1" l Herrn ist mir meine letzte Hoffnung genommen 1"

nx. ^e roth, sagte aber nichts und setzte!Ja, fie wäre Ihnen genommen, wenn ich nicht % ÄJJ* /ief Speisen tarnen fast! vorher dies hier," und fie legte die Papiere vor ihm alle unberührt hmauS, auch gesprvcheu wurde kaum,lnieder,gefunden hätte"

UMe8t9b?6 mb ^ante Hans sagte nichts, er löste nur schnell die Schnur

«beudrnge Prvfefforlder Päckchens und faltete mit zitternden Händen ein wr etntreffe i°urde, und bat Horst,!Blatt nach dem andern auSeinauder, es eilig durch-

fahren, nm ihn abzuholen. Sein fliegend, während Barbara ihm dabei erzählte, wie önnee6r helfe«lstk die Papiere gefunden und genommen hätte. Jetzt

bi. »ünWte »n erfahre», wodurch hatte Hanl dal letzte Blättchen durchlefen nud sprang

P^li«n-ernng der Wunde -ürgetret-n mit einem Frendenrus auf, aber im nächsten Augen- Sa Zmr «1« gre c.« , _ , |lag « vor »ai6aial Füßen, und fie mtt seinen

d.» k V f aI Barbara! Armen umschlingend, sagte er in überströmendem

den Schlitt«, der bie beib« Herrn von ber Bahn! Dankgefühl:

Welle''eb^Ä!? cife| -6e bente ich benn Dir alles, was mir bei

SS. ce6 ^b« lieb macht, ich habe keine Worte, was ich be-

fein Zimmer gebracht wmde, bann hörte fie Horst! faß, mein Herz mein ganzes Sein, el gehört Dir

kJ«? T?en' E sich von den auf der Konferenz ver- k/-kam *°ttn un& btc Sache bei allgemeinen Friedens ehr- (5U0UHkUXfij---v rar ev -