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eigenen Einnahmen der Verwaltung des Reichsheeres Seitens Bayerns. Ans den veröffentlichten Zahlen des Finalabschluffes der Reichshauptkaffe 'für 1898 ist nicht genau ersichtlich, wie hoch sich thatsächlich die Ausgleichungsbeträge gestellt haben, man wird aber wohl in der Annahme nicht fehlgehen, daß sie in ihrem Gesammtbetrage dem Äatsansatze für 1899 uahekommen. Um diesen Bettag verbessert stch das zahlenmäßige Verhältniß der Matrikularbeiträge und Ueberweisungen für die Einzelstaaten, wie es ans den veröffentlichten Ergebnissen des Finalabschlusses der

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«zupass«. Im ganzen ist die socialpolische Thätig- eit Bismarcks durch vier Perioden bezeichnet. Erst

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Das socialpolitische Vermächtniß Bismarcks.

Die Aussperrung der Arbeiter in Dänemark nimmt immer mehr den Charakter eines Ereignisses an, deffen Bedeutung weit über Dänemark hinausgeht. Massenaussperrungen in diesem Umfange sind noch nie dagewesen, und der Beschluß der Arbeitgeber, am nächsten Montag wieder 15. bis 20 000 Mann auszusperren, zeigt, daß der Kampf mit unerbittlicher Schärfe geführt wird. Thatsächlich handelt es sich hier weit weniger um die Lohn- als um die Machtfrage. Wenn die Sozial­demokaten von Unterdrückungswahnsinn, Terrorismus und Brutalität der Unternehmen sprechen, so ver­gessen sie dabei ganz, daß sie im Kampfe gegen die Arbeitgeber dieselben Msttel angewandt haben, um diese unter ihren Willen zu beugen. Wenn man heute die Kundgebungen beider Parteien vergleicht, so sieht mau, daß die Arbeitgeber, weit entfernt, an dem Erfolg des Kampfes zu verzweifeln, ihn nicht nur entschlossen weiteiführen, sondern auch fortfahren, ihre Kampfmittel zu verstärken. Zu den schon ausge­sperrten 40 000 Arbeitern werden am Montag wettere 20 000 hinzurrete». Diese Maßregel hat offenbar den Zweck, diese neu Ausgesperrten zu verhindern, den frühern Ausgesperrte» weitere Unterstützung geben zu können; sie selbst werden jetzt vielmehr der Unter­stützung bedürftig, und dadurch erhöhen sich die An­forderungen, die an die Streikkasse der Arbeiter ge­stellt werden. Daß nach mehrmonatigem Kampfe die Gelder der dänischen Arbeiter ziemlich erschöpft sind, ist nicht zu verwundern, und es erklärt sich, wenn sie sich jetzt wieder an die ausländischen Gesinnungs­genossen mit der Bitte um Unterstützung wenden. Die dänische Sozialdemokatie weist darauf hin, daß die ausländischen Kapitalisten, wenn das Unter« nchmerthum in Dänemark den Sieg davon trägt, hieraus eine Ermuthigung schöpfen würden, um auch ihrerseits eS einmal mit einer Massenaussperrnng zu ver­suchen, und sie rufen den fremden Arbeitern zu, daß es sich hier um ihre eigene Sache handle. Seitens der socialdemokatischen deutschen Gewerkvereine sind bisher ungefähr 14000 Mk. für die Dänen auf­gebracht worden, eine Summe, die gegenüber dem großen Bedürfnisse der Streikkasse, das von Montag

So beschloß die Freiftau denn, noch bis zum nächsten Morgen eine nochmalige Herbeirufung des ProfeflorS hinauszuschieben, nur au Horst telegraphierte sie wieder und bat um sofortiges Kommen.

Die Nacht kam, Barbara hatte sich zur Nacht­wache angeboten und die Freifrau dies Anerbieten auch ohne Weiteres angenommen; sie hatte zwei Nächte gewacht, und fühlte sich todtmüde, und Hildegard eignete sich zur Krankenpflege sehr wenig. Ein Diener schlief im Nebenzimmer, ihn konnte Barbara, wenn nöthig, jederzeit rnfen. Sie saß in einem Lehnsessel an des OnklS Bett. Trübe brannte ein Nachtlichtchen hinter dem Beüschirm; der Kranke fieberte heftig und seine Hände fuhren »st suchend ans dem Deckbette nmher. ES war nicht das erste Mal in ihrem Leben, daß Barbara an einem Kranken­lager wachte, schon als kleines Mädchen hatte fie mit unermüdlicher Ausdauer viele Nächte hindurch am Krankenbett ihrer geliebten Mutter gesessen, damals war ihr der Tod als etwas Schreckliches, unfaßbar GraufigeS erschienen, heute sagte fie stch, daß er auch ein Erlöser für ein schuldbeladenes, verfehltes Leben sein könnte. Sie konnte an der Schuld Onkel EgonS gegen HanS nicht mehr zweifeln, es schnürte ihr die Angst da» Herz zusammen, wenn fie dachte, diese so unheimlich tief in ihren Höhlen liegenden Angen könnten sich schließen, ehe der Mund die unselige Schuld gestanden.

Jetzt warf stch bet Kranke stöhnend herum, Bar­bara beugte stch über ihn, um zu sehen, ob der Zer» band sich auch nicht verschoben habe. Lei ihrer leisen Berührung zuckte der Freiherr zusammen, und, seine jetzt geöffneten fieberglänzenden Augen auf sie gerichtet, sagte et:

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lmut, zeigt ihn auf dem Gebiete der Socialpolitik »delnd; es ist jene Zeit, da er daspractische iriftentbum" in die Thai der Arbeiter-Versicherung hetzt und gleichzeittg die Machtmittel des Staates ' Abwehr der revolutionären Bestrebungen der «cialdemokatte in Anwendung bringt.

Ans der unmittelbaren Bettachtung der wirth- fftlichen Dinge, aus der innigen, lebendigen hlung mit dem practische» Erwerbsleben schöpfte kmarck den besten Theil seiner socialpolitischen

Einsicht.Dabei erkennt man mehr als aus der bloßen Bücher-Gelehrsamkeit, was dem Volke fehlt," äußerte er sich 1881 tat Reichstage. Infolge dessen stellte er sich auch abseits von den Bestrebungen der gleichzeitig« Wissenschaft. Dies zeigt sich vor allem in den Schranken, die er seiner Socialpolitik mit Rücksicht auf die Klasse der Arbeitgeber zieht, wie in der Behandlung der Socialdemokatie.

Höchst bezeichnend für die ganze Bismarck'sche Socialpolttik ist die in der Reichstags - Rede vom 2. April 1881 gethane Aeußeruug, daß alle Social­politik in Abhängigkeit stehe und stehen müsse von der Tragfähigkeit der durch sie betroffenen Berufe. Ebenso bemerkenswerth aber erscheint ferner, daß Bismarck das Recht zu Ausnahme - Gesetzen gegen die Socialdemokratie stets nur aus gleichzeitiger Socialpolitik geschöpft hat. So sagte er 1884 im Reichstage:Den Muth zu Unterdrückungs-Maß regeln schöpfe ich nur aus meinem guten Willen, darau zu arbeiten, daß die wirklichen Beschwerden, die wirklichen Härten des Schicksals, über die die Arbeiter zu klagen haben, soweit eine christlich gesinnte Staatsgemeinschaft es vermag, gemildert werde» und ihnen abgeholfen wird."

Eine Annahme theilte indessen Bismarck während der Periode seines socialpolitischen Handelns noch mit der unter kathedersocialistischem Einflüsse stehenden nationalökonomische» Wissenschaft, die Annahme nämlich, daß es möglich sei, die Arbeiter dmch das Mittel der Social - Reform den socialdemokatischen Führern zu entstemden und der gegebene» Staats- Ordnung geneigt zu machen. In der letzten Periode seines Lebens aber hat er diesen Glauben aufge- gebe», und gleichzeitig ftabet ein anderer, früher wenig benutzter Gesichtspünkt immer schärfere Betonung. Es ist dies der Gedanke, daß auf dem natürlichen Wege durch den Fortschritt der Kultur sich eine Hebung der Lebensführung der Arbeiter vollziehe, die mindestens ebenso hoch zu bewerthen sei wie die Maßnahmen der Socialpolitik. Eine Abnahme Der Begehrlichkeit erwartet er jedoch davon nicht. So klingt das socialpolitische GlaubenS-Bekenntniß des großen Tobten wenig tröstlich aus. Aber mag man nun diesen Pessimismus thcilen oder nicht, sicherlich wird jeder Vaterlandsfreund mit Professor Wolf in dem Wunsche übereinstimmen, daß nicht nur das Vermächtniß der Thaten Bismarcks fortwirken, sondern auch dem Vermächtniß seiner Erfahrungen und Urtheile auf dem socialpolitischen Gebiete ein Leben über den Tod beschieden sein möge.

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Barbara fühtte stch durch den falten Empfang heute nicht mehr, wie einst vor Jahren, geträntt. Sie stand heute auf eigenen Füßen nnb brauchte diese Menschen nicht mehr, war nicht von ihnen abhängig, kam fie auch trotzdem einmal zu ihnen, so war es nur, um dem hänfen Bruder ihrer Mutter einen Wunsch zu erfüllen und in der Hoffnung, durch ihn, sollte er wirk­lich dem Tode nahe sein, noch tagend etwas über Haus und dessen Vater zn hören.

Als Barbara in bas Zimmer taat, in dem Tante Ulrike und HUde gerade am Caffeetlsch saßen, er­hoben fich bei ihrem Eintritt unwillkürlich Beide; die vollendet vornehme Erscheinung Barbaras, ihre sichere Ruhe, zwang fie zu einer höflichen, wenn auch eisig- kalten Begrüßung. Die Freiftau konnte ihre stchlliche Verstimmung, daß Horst nicht gekommen war, kaum unterdrücken. Hildegard war von der Nachtwache er­müdet und die große Schönheit ihrer Cousine, zu deren erstem Concert Graf Waldemar, wie fie erfahr«, hin­gereist war, verdroß fie ungemein.

Nach dem einsilbig eingenommenen Caffee begab fich Barbara mtt ihrer Tante in das Krankenzimmer, Baron Egon, der bei Bewußtsein war, streckte ihr freudig feine Hand entgegen und sprach seine Freude über ihr Kommen ans. Dan» fragte er nach Horst, und nm seinen Mund verschärfte fich ein bitterer Zug, als er hörte, daß er nicht mitgehmmen wäre. Barbara blieb bei dem Kranken, ihre Nähe, ihre sichere Ruhe schien ihm wohlzuthmt, meist lag er still da, bann stöhnte er auch wieder nnb fragte unablässig rwch Scheust nnb Horst.

Aber keiner bei Leiden kam, der Arzt war zwei Mal drauß« gewesen, meinte, ausgesprochene Lebens­gefahr, wäre nicht Vorhand«, w«n es die Damen beruhige, möchten fie doch nochmals an Professor Werder Wgrsphiet«, Helf« könne er aber auch nicht.

® rt»a8 ab, doch als später die Freiftau d« ^ub, wie stet» am anderen Morgen erneuerte, fie bei der sichtlichen Verschlimmerung der Die Morgenpost brachte dem Freiherrn d« Barbaras, Hildegard mußte ihm denselben vor- $ und als fie ihn beendet, streckte er die Hand 7 °em Blatte aus und schob es unter fein Kopf. 5 es rührte ihn augenscheinlich, daß Barbara in «itöoHer Art stch nach seine« Ergeh« erkundigt

an Horst und Barbara telegraphiren sollte, fie möchten kommen, er fühlte stch schlechter. Die Freiftau wollte zwar von Barbaras Kommen nichts wissen, doch da ihr Gatte durch ihre Weigerung in eine hoch­gradige Aufregung gerieth, mußte fie eS auf dringendes Anrathen des Arztes thun. Auch nach Scheust sollte geschickt werden, doch dies unterließ die Freiftau stillschweigend; fie schob die ganze Verschlimmerung des Kranken nur auf seine lange Unterredung mit bem Justizrath und auf die späteren aufgeregten Frage» ihres Mannes, ob Scheust den» immer »och nicht käme, antwortete fie kühl:

Der Rechtanwalt wäre auf einige Tage ver­reist, man wüßte nicht genau, wann er wieder käme."

Hatte Freiftau Ulrike geglaubt, dadurch, daß fie das Kommen ScheuftS verhinderte, für den Zustand ihres Mannes etwas Gutes zu thu», so hatte fie fich sehr geirrt. Der Freiherr der Niemand sagen konnte, wes­wegen er das Kommen ScheuftS so sehnsüchtig wünschte, regte fich bei bem Gedanken an dessen Reise, die er jetzt gerade nicht begriff, noch mehr auf, seine Zu­stand verschlimmerte stch von Stunde, zu Stunde und die Nacht, in der er unaufhörlich phantasierte, in wirr« Durcheinander bald von HanS und Dr. Werder, b»n Scheust und Papieren und von Barbara, erschien der an seinem Bette wachend« Freiftau nnb Hilde­gard «dl»S.

Zum Frühzug war ein Schlitten zur Bahn nach Barbara, die ihr Kommen telegraphisch gemeldet hatte, geschickt worden; Freifrau Ulrite hofft«, Horst, der nichts hatte von fich hören lassen, würde auch mit» kommen. Doch fie wurde von dieser stcher« Voraus­setzung getäuscht, fie sah vorn F«ster ans nur Barbara in dem vorfahreud« Schlitten fitzen und begnügte fich wie einst, ihr einen Diener entgegen zu senden.

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Umschau.

3» dem vor einigen Jahren von den Commissaren der verschiedensten Ressorts au8gearbeiteten und im Landwirthschafts-Ministertam fertiggestellten Entwürfe

Schloß Böhnhausen.

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Justizrath ging und der Freiherr

der Arzt kam, machte er ein sehr bedenkliches ßV' sagte, er wolle lieber den Tag über im bleiben, bas eingetretene Fieber, wie die bös- LrVerschlimmerung der Wunde ängstigt« ihn. Mittags verlangte der Freiherr plötzlich, baß man

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Marburg

Sonntag, 30. Juli 1899.

ocialpolitiker zu machen, muß man daher auch ühere Kundgebungen heranziehen. Erst durch Zu- menfassung zerstreuter Quellen wird ein solches ild ermöglicht. Ganz vortrefflich hat diese Auf- abe jüngst Professor Julius Wolf gelöst in seiner iudie, die den Titel trägt:Das socialpolitische ächtuiß Bismarcks."

Bismarck ist in den leitenden Motiven und titeln seiner socialpolitische» Thätigkeit so wenig tets derselbe gewesen wie auf den anderen Gebieten einer Thätigkeit. Der schöpferische Reichthum seines

M». aber müde war er nicht, er wollte nur nnge» sein und Alles, was er soeben erfahr«, noch _ in Ruhe durchdenken. Aber die Ruhe, nach sehr verlangte, kam nicht; seine »irren Ge- jagten fich in seinem fiebernden Hirn, sein W Tiefste erregtes Gemüth fand keine Rast und Mos und unermüdlich zog das Gehörte an seinem

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lelobw Me dritte Periode, die etwa mit dem Jahre 1877

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eines preußischen Wafferrechts war auch ein Abschnitt enthalten, der fich auf die Verhütung der Ver­unreinigung von Wasserläufen bezog. Der Entwurf ist bisher nicht zur parlamentarischen Verhandlung reif geworden und dürfte es kaum in einer nahen Zeit werden: deshalb hatte auch der Abschnitt über die Verhütung der Verunreinigung her Wasserläufe wenig Aussicht, zur Geltung zu ge­langen. Außerdem hat sich eine große Zahl der über den Entwurf aus den Kreisen der Praxis eingeholten Gutachten gegen eine auf das ganze Gebiet der Monarchie stch erstreckende Regelung der Frage ausgesprochen. Innerhalb der Staats­regierung hatte man die dabei gemacht« Einwände als berückstchtigungswerth angesehen und von einer generelle» Regelung deßhalb Abstand genommen. Um die Angelegenheit aber zu fördern, hatte man, wie der Landwirthschaftsminister »och im Winter im Ab- geordnetenhause erklärte, provinzielle Anordnungen ins Auge gefaßt. Wie nunmehr ans den verschiedensten Provinzen bekannt wird, ist seitens des Verwaltungen derselben an eine Lösung der ihnen gestellten Aufgabe herangegangen. Inwieweit diese Arbeiten zu posttiven Ergebnissen führen werd«, muß abgewartet »erben. Jedenfalls ist die Regelung der Frage außerordent­lich schwierig, weil dabei die verschiedensten und ver­schiedenartigste» Interessen Berücksichtigung erheischen.

Wenn zwischen einzelnen Organen ein Streit darüber entstanden ist, ob das Reichs-Etatsjahr 1898 für die Einzelstaaten günstig abgeschlossen hat oder nicht, so hab« diejenigen Recht, welche darauf ver­weise», daß, wenn auch die Ueberweisungen zahlen­mäßig von den Martaikularbeiträge» überstiegen werde», in Wirklichkeit fich doch ein umgekehrtes Ver- hältaiß ergiebt, weil in de» letzteren auch die soge­nannten Ausgleichungsbeträge, d. h. diejenigen Summen, welche zum Ausgleiche für die nicht allen Bundesstaaten gemeinsamen Einnahmen gezahlt weiden, stecken. Eta solcher Streit wird in Zukunft unmög­lich sein, denn einer der formellen Vorzüge des Reichs­haushaltsetats 1899 gegenüber seinen Vorgängern besteht darin, daß für diese Ausgleichungsbeträge in den Einnahmen des Hauptetats ein besonderes Kapitel geschaffen ist und von nun ab Matrikularbeiträge und Ausglelchungsbettäge mit ihren besonderen Summen im Etat zur Erscheinung gelangen. Die Aus­gleichungsbeträge beziffern fich etatsmäßig für 1899 auf insgesammt 14,7 Millionen Mark. Davon ent­fallen 8 Millone» auf die Brausteuer, die von Bayern, Württemberg, Bade» und Elsaß-Lothringen aufgebracht werde», worunter Bayer» allein 4,1 Millionen trägt, 6,1 Millionen auf de» Ueberschuß der Post- und Telegraphenverwaltnng, die fich zu 4,5 Million« auf Bayern und 1,6 Millionen auf Württemberg vertheileu, und 0,6 Millionen auf die

n $ Zirnern duldete keinen Stillstand der Entwicklung, se wi Wd sein realpolitischer Wesenskern bestimmte ihn, jolb< «ich die Grundsätze socialpolitischen Handelns den emaui sich verändernden, sich entwickelnden Verhältnissen

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.

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In denGedanken und Erinnerungen" Bismarcks finden sich nur wenige Aeußerung« socialpoltiischeu

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iÄv« vorüber. Als die Freiftau nach einiger Zeit W bar Bett ihres Gatte» tarn, fand fie seinen -Ms fieberhaft aufgeregt, da der Kranke verficherte, j^^We fich nicht schlechter, stand fie von ihrem $®5tn, nach bem Hausarzt zu schicken, ab.

in der ganzen Nacht konnte Baten Egon «tage schließen, gegen Morgen nahm da» Fieber