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ganz gleichgültig.

(Fortsetzung folgt.)

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schäft muß die Regierung, besonders der schön- rednerische Herr Bosse, allein und ganz auf sich

ivai In dem Disciplinar - Verfahren, welches der me 1 Kultusminister Dr. Bosse auf Grund deS Gesetzes n Hs über die Disciplinar-Verhältnisse der Privatdocenteu eich vom 17. Juni 1898 gegen den socialdemokratischen

Privatdocenten an der Berliner Universität Dr. Arons eingeleitet hat, ist am verflossenen Sonnabend daS

Ebenso wie in Preußen ist man in den meisten Bundesstaaten damit beschäftigt, eine Neuregelung des Zwangserziehuugswesens in die Wege zu leiten. Es ist von Wichtigkeit, dies zu betonen, weil sich in letzter Zeit in verschiedenen Beoölkerungskreisen Be­strebungen bemerkbar gewacht haben, welche auf eine Erweiterung des KinderschutzeS in dieser Richtung durch einheitliche, für das Reich geltende Anordnungen hinzielten. Das Reich kann hier nicht eingreifen. Im Bürgerlichen Gesetzbuch wird das Vormundschasts- gericht in allen Fällen, wo das leibliche oder geistige Wohl des Kindes dadurch gefährdet wird, daß der Vater das Recht der Sorge für die Person des KindeS mißbraucht, das Kind bernachläsfiat, oder sich eines ehrlosen oder nnstttlichen Verhaltens schuldig macht, verpflichtet, die zur Abwendung der Gefahr erforderlichen Maßregeln zu treffe». ES kaou insbe­sondere auch die Unterbringung des Kindes in einer geeigneten Familie »der in einer ErziehungS- oder

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„Kreisblatt" für die Kreise Marburg uni Kirchhain, „Illustriertes Sonntags

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validitäts- und Altersversicherung hat, wie der soeben veröffentlichte Finalabschluß der Reichshauptkasse ergiebt, sich in Wirklichkeit als um nahezu 800 000 Mark zu niedrig erwiesen, der Etats­ansatz von 23,6 Millionen Mark ist um diese Summe überschritte» worden. Nachdem in den ersten Jahren nach dem Inkrafttreten des Jnvaliditäts- und Alters­versicherungsgesetzes die in die Etats für den Reichs­zuschuß eingestellten Summen sich als zu hoch ge­griffen herausgestellt hatten, ist in den letzten Jahren regelmäßig die entgegengesetzte Beobachtung zu machen gewesen. Im Jahre 1895/96 überschritt der zur Auszahlung gelangte Reichszuschuß de» Etatsansatz um etwa 1 Million, 1896/97 um mehr als 1 Million, 1897/98 um nahezu 1'2 Million und nun­mehr im Etatsjahre 1898 um 0,8 Millionen. Es zeigt sich hierbei ganz deutlich, wie die Zahl der In­validenrenten, welche in den einzelnen Jahren zu­wächst, stets beträchtlicher ist, als man auf Grund der vorhandenen statistischen Daten anzunehme» be­rechtigt ist. Natürlich wird man dieser Erscheinung bei der nächstjährigen Bemeffung des betreffenden Etatspostens möglichst Rechnung zu tragen suchen. Mau kann die Zunahme, welche der Reichszuschuß von Jahr zu Jahr in Wirklichkeit erfahren muß, auf etwa 21/? bis 3 Millionen Mark veranschlagen. Für das Rechnungsjahr 1899 ist der Zuschuß auf 26,1 Millionen Mark bemessen und es ist, da seine etatsmäßige Steigerung gegen das Vorjahr dem eben genannten Zunahmedurchschnitte entspricht, anzu­nehmen, daß er in Wirklichkeit ausreichen wird. Für den Etat auf 1900 wird er sicherlich • wieder eine entsprechende Steigerung erfahren müssen, und man kann demgemäß als ziemlich sicher annehme», daß er in diesem Etat in einer Höhe von etwa 29 Millionen Mark erscheinen wird.

den beginnenden Heilungsproceß zerstöre» und das Lebe» gefährden können. Ich wollte, ich könnte mst Ihnen reisen, als mich hier in Unruhe verzehre»/

Ich sende bald Nachricht I" Barbara reicht ihm

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öffentlichen Auftretens kommt es an, sondern das Entscheidende ist- allein die offen eingestandene und agitatorisch bethätigte Zugehörigkeit zu einer Partei, deren revolutionären Charakter nur gänzliche Un­wissenheit oder crasse Heuchelei abzuleugnen vermögen. Eine solche Zugehörigkeit ist mit der Stellung eines Prtvatdocevten, der nach der Art und Wichtigkeit seiner Berufs-Thätigkeit, wo nicht formell-rechtlich, so doch thatsächlich Staats-Beamter ist, nie und »immer vereinbar.

Wenn trotzdem die philosophische Facultäi der Berliner Universität einen abweichenden Standpunct bekundete, so läßt sich hierfür schwerlich auch nur der leiseste Schein einer Rechtfertigung beibringen. Die Tiraden von dem Vorgehen gegen die Unabhängigkeit der Universitäten, welche auch in der Verthetdigung wieder aufgefrischt wurden, können doch auf klar denkende, logisch geschulte Männer keinerlei Eindruck machen. Was hat denn die Theilnahme an der systkmatischen Hetzarbeit einer Partei, deren ganzes Wesen dem Geistes - Kampfe abhold und allein auf die Anwendung terroristischer Machtmittel gerichtet ist, mit der Freiheit der Wissenschaft und ihrer Lehre zu thu» ? Oder wo hat sich die Regierung jemals in die wissenschaftlichen Schlußfolgerungen eingemischt, welche der Physiker Arons auf dem Katheder gezogen?

Und ebenso ungünstig stellt sich das Verhalten der Fakultät dar, wenn man die Sache unter ethischem Gesichtspunkte betrachtet. Niemand erscheint wohl mehr verpflichtet, staatliche Gesinnung zu pflegen und die Idee des Staates hochzuhalten, als die Lehrer der akademischen Jugend, welche dereinst berufen ist, in hervorragendem Maße an der Leitung der Staats- Angelegenheiten theilzunehmen. Wenn sich unter den Univerfitäts • Lehrern Gleichgiltigkeit oder gar Hin­neigung gegenüber einer Richtung eingebürgert, die bett Staat offen bekämpft und durch die auf anarchisti­schen Grundvorstellungen ruhende „Gesellschaft* zu ersetzen strebt, dann ist die erzieherische Wirksamkeit des akademischen Lehramts in ihrem Lebensnerv ge­lähmt und zugleich das Besammtwohl gefährdet. In dem vorliegenden Arons'schen Falle wird ja hoffent­lich die bereits eingelegte Berufung Wandel schaffen, aber das Urtheil der Berliner philosophischen Fakultät erscheint als Symptom von weittragender Bedeutung. Wollen die deutschen Universitäten ihrer hohen ge­schichtlichen Mission treu bleiben nnd sich auch ferner­hin in dem Vertrauen und der Achtung der besten Kreise der Nation behaupte», so dürfe» jedenfalls Entscheidungen, wie die vom verflosfenen Sonnabend, nicht wiederkehren.

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Concert erst in einigen Tage» stattfand, eS wäre ihr heute eine Unmöglichkeit gewesen zu fingen.

Am nächsten Tage erhielt fie eine Depesche; als fie dieselbe bestürzt öffnete, las fie nur die wenige» Worte: „Mein Man» schwer erkrankt, wünscht Dich zu sehe», wen» möglich komme sofort. Freifrau v. Nymwegeu." Barbara erblaßte bis in die Lippen; wen» Onkel Ego» starb, was dann, würde eS Hans dann auch »och je gelinge», die ersehnte Aufklärung zu erlangen, und erlangte er fie nicht, würde er seinem Enffchluffe »»treu werdeu, und fie sich trotz­dem angehören dürfe» ? fie glaubte eS kaum, er hielt, was er fich vorgenomme». Ihr Entschluß, nach Böhnhanseu zu reffe», stand natürlich fest, fie schrieb eilig einige Worte an Ha»S, schob ihr nächstes Concert für vierzehn Tage hinaus, »ahm Abschied von Juliette, die zwar traurig aber lauge nicht s» unglücklich erschien, wie fie schon gefürchtet hatte, und bestimmt versicherte, fie käme im Sommer wieder zu ihr.

Barbara, die entschiede» jede Begleitung zum Bahnhof abgelehut hatte, ttaf dort, wie fie ver- muthete, Haas, er sah ihr ernst i» die Ange» und sagte:

„Wir müffeu daS Beste hoffe»; wäre wirklich Gefahr für das Lebe» Ihres Onkels, da»» wäre ich auch wohl hinberufe», er war meinet Meinung auf dem Weg zur Genesung und nnr irgend ein äußerer Einfluß »der eine heftige Semüthsbewegung hätte

XIV.

Professor Werder hatte Recht gehabt, alS er mit dem tröstlichen AuSspruche Böhnhausen verließ, der Freiherr wäre über de» Berg und bedürfe nur »och der Pflege u»d Schonung, nm bald wieder herge­stellt zu fein. WaS man fich geheimuißvoll erzählte näm'ich der Freiherr hätte in selbstmörderischer Ab- ficht Hand an fich gelegt, war durchaus unwahr. Wahrscheinlich batte seine rastlose Unrnhe, die durch Reue und Gewissensbisse int Laufe der Jahre immer mehr zugenommen hatte, Beranlaffung zn diesem Gerücht gegeben. Wohl war ihm oft der Wunsch, seinem Leben ein Ende zu machen, Ruhe vor den ihn quälende» Gedanke» zn habe», gekommen, aber immer hatte er ihn weit von sich gewiesen. Er sagte fich stets, daß er seinen Kindern, seinem Namen schuldig war, wenigstens nicht als Feigling zu sterben, nud daß eS feige wäre, fich ans selbstgeschaffene» Ver­hältnissen fortstehlen zu wolle». Es war ei» nn- glücklicher Zufall gewesen, daß die nicht in Ruhe ge­setzte Büchse, alS der Freiherr über einen Graben sprang, sich entlud uud die kugel, zum Glück keine edleren Theile verletzend, in der Brnst seitwärts stecken blieb.

Baron Egon füllte fich an dem Morgen, der der ProfefforS Abreise folgte, nach einem erquickenden Schlummer feiten frisch, und wen» er fich auch des wiedergeschenkten Leben« nicht freute, so war heute eine Ruhe über ihn gekommen, wie er sie fett Jahren nicht mehr gekannt hatte. Er lag ruhig da und seine Gedanken schweiften in die Brrgangeuhett zurück, ach, wen» er die Schuld gegen den hinterlassene» Knaben seines Schwagers ans derselben auslöschen könnte! Wie oft hatte er die Stunde seines Leben» verflucht, in der fein schwaches Herz auf de« teuf- liche» Plan Scheusts einging, er hatte fich ost in

Besserungsanstalt anordne». Im Einführungsaesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch wird die Zwangserziehung Minderjähriger int Allgemeinen landesgesetzlicher Regelung überlasten. Es unterliegt danach keinem Zweifel, daß die Einzelstaaten zu Anordnungen auf diesem Gebiete zuständig find und die zur Durch­führung der Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetz­buchs noch etwa erforderlichen Ausführungsvor- schriften zu erlasten haben. Wie gesagt, flndI denn auch die meisten Bundesstaaten in dieser^ Richtung thätig. Das Bürgerliche Gesetzbuch hat also 'auch zum Ausbau und zur Besserung des Zwangserziehuvgs- wefens der Einzelstaaten den Anstoß gegeben. In Preußen wird man wohl schon für die nächste Landtags-Tagnng auf ein entsprechendes Vorgehen der Regierung rechnen können.

Entgegen den serbischen amtlichen Ableug­nungen muß festgestellt werden, daß in Serbien fort­dauernd Verhaftungen im ganzen Lande, namentlich in den letzten drei Tagen vorgenommen werde». Die Verhaftungen haben mit dem Atten­tat direkt nichts zu schaffen. Mila» scheint viel­mehr angesichts der ungeheuren Aufregung derbreiten Volksmasse, die erst jetzt von den Belgrader Ereig­nissen Kenntniß erhielt, einen allgemeinen Aufstand zu befürchten und daher alle hinter Schloß und Riegel setzen zu wolle», die daS Volk in diesem Sinne be­einflusse» könnten.

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theiluugen zu machen. Aus diesen läßt fich zu be­sonderer Freude und Genugthuung aller staats- »hlltenden Kreise entnehmen, daß Geheimrath Elster dom Cultusministerium, der die Anklage begründete, <18 Kernpuncl derselben den Umstand betonte, daß ronS als thätigeS Mitglied einer Partei angehöre, He den gewaltsame» Umsturz der bestehenden Staats- Ad Gesellschafts-Ordnung erstrebe. DaS ist i» der khat der einzig richtige Standpunct. Nicht auf mehr <Hr minder gröbliche Verfehlungen in der Form des

klnMgen nehm« «ntgtgai; He Expedition diese» Blatte», He Annoneen- Haasenßetrr & Stogtet, Frankfurt a. M., Cassel, Magd» qi Rudolf Mosse, Frankfurt e. M., BetHu, München, Mta; 04. njuljlg

8gL preußischen Klassenlotterie"

41 »erden von allen Postanstalten, Landbrief-

Deutsches Reich.

Berlin, 26. Juli. Se. Majestät der Kaiser ist an Bord der Yacht „Hohenzollern" am Montag Abend um lls/t Uhr vor Olden eingetroffen. An Bord war Alles wohl.

— Am heutigen Tage, an dem in Petersburg der verewigte Gioßsürst - Thronfolger betgesetzt wird, fand itt der Kapelle der hiesigen russischen Botschaft ein Trauergottesdienst für denselben statt. Der Feierlichkeit wohnten, der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge, die hier anwesenden Königlichen Prinzen, sowie die Prinzen aus anderen souveränen Häusern, der Stellveitteter des Reichs­kanzlers, StaatsministerDr. Graf v. Posadowsky, in Vertretung des Auswärtigen Amts UnterstaatS- secretär Wirkl. Geh. Legationsrath Dr. Freiherr v. Richthofen, ferner die ChefS der hier anwesen- den Missionen, die Generalttät, an ihrer Spitze der commandirende General des Gardecorps v. Bock n. P o l a ch und der Chef des Generalstabes Graf v. S ch l i e f f e n, sowie zahlreiche andere hohe Persönlichketten nnd Abordnungen des Kaiser Alexander- und des 2. Garde-Dragoner-RegimentS im Parade-Anzug bei.

Marburg

Freitag. 28. Juli 1899.

Umschau.

Der im Etat für das Rechnungsjahr 1898 an- gesetzt gewesene Reichszuschuß zur I n -

Reue und Gewissensangst gesagt, daß eine rechtliches Leben in Armuth besser wäre, alS ei» schuldbeladene» in Reichthum. Einmal Geschehenes war nicht zn ändern, aber sein Körper rieb sich bei der ihn be­herrschende» Unruhe auf, und er hatte keinen Genuß von dem mit Unrecht an sich gebrachten Gute gehabt.

So lag er ruhig da, bis er durch das Eintreten feinet Frau ans feinen Grübeleien aufgeschreckt wurde. Ulrtte kam, um seine Wunde frisch zu verbinden und sagte, alS fie ben Verband wieder befestigte, bt» friedigt:

„ES ist wttklich wunderbar, wie schnell die Wunde zu Hellen beginnt, man kann nnr anerkennen, daß der Ruf deS jungen Professors nicht gettoge» hat. Du hast ihm entschieden sehr viel zu verdanken. UebrigenS, was ich Dtt noch erzählen wollte, Dr. Werder steht meinem verstorbenen Bruder Han» sprechend ähnlich, als er bet mir eintrat, war e» mir, als stände Hans leibhaftig vor mir/

Die Augen deS Freiherrn waren unheimlich starr geworden und mühsam, fast tonlos fragte er:

„Wttklich, so ähnlich ist er Deinem Bruder- Ja, er hatte auch mir etwas Bekanntes, doch achtete ich nicht wettet darauf. Jetzt fällt mit ein, da» Bild, daS von Han» im Ahueusaal hängt, ja — ja — wunderbar, Du hast Recht — überraschend I"

„Mein G»tt, wie Du Dich darüber anfregft, ich begreife Dich nicht, ich finde e» im «runde seht gleichgültig, ob Dr. Hart» Werdet meinem Bruder ähmlt oder nicht; mit fiel e» eben nur auf/

„Han» heißt er auch/ murmelte der Freiherr, „aber gewiß/ sagte er gezwungen lachend, es ist ja

Wöchentliche Beilage»: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. bJllustriries Sonntagsblatt e”“"w - * ”■

. —- rehmen", ist in der Lage, über den Gang der ”” Faculläts - Verhandlungen einige interessante Mü­

lls Grund zu seiner Enthebung ansehe.

:r Pa! Der „Vorwärts*, der dieses Urtheil mit

~ - A erstinstanzliche Urtheil von der Berliner philosophische» ® Facultät bereits gefällt worden. Dasselbe lautet

Lollbatt und steht so lachend und glücklich auS, Ner als ich ihn zum letztenmal sah, hatte er genau -- _ laugen Batt wie Professor Werder und sah so wig aus, wie auch der heute ausschaute; nein, d" Schreck, als ich ihm die Thür öffnete! geb^Mte ich mich nicht am Tisch gehalten, ich wäre gesunken. Ach Hetzel", fügte die Alte nach einer

-----ebenso befremdlicher wie bedauerlicher Weise dahin, fßt die Facultät dem Anttage des Staatsanwalts IM «uf Aberkennung des Characters eines Privatdocenten

«vse hinzu, „es will mir nicht ans dem Kopse, =*äb der Professor ein Sohn von Baron HanS

wenn"--

Barbara unterbrach dtt Alle schnell.

-Nein, nein, Du weißt ja, Baron HanS hinter- 7° keine Kinder". Wie gerne hätte fie ihr die Wahr- gesagt, aber da» ging nicht, e» wat nicht ihr *wmni6 allein.

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gr< Ächt beitaten könne, weil fie die Zugehörigkeit eines ie Pf Privatdocenten zur socialdemokratischen Partei nicht Die

(Nachdruck verboten.)

Schloß Böhnhausen.

Bon M. Buchholtz.

(Fortsetzung.)

„Also Du hast es auch gefunden", und die

—e der Allen zitterte vor maßloser Erregung, foi hast eS auch gefunden und kennst Baton Hans Mch bloS vorn Bilde, auf dem hat er ja »och nicht

nT trägem, in der Expedition (Markt 21), sowie ’rtaü Mn unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, (45 Neustadt und Wetter entgegengenommen.

Bestellungen

für die Monate August und September auf die

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nebst deren Gratisbeilagen

’ W^chciüt täglich außer «l Werktag«» »ach Vame- mw Feiertag«.

X» aw- O»artal»-Sbomlrm«ntr-P«ir bei btt «Meditio» 2 tot, bei all« JvL 1<V tzoftämn« 2,25 Rk. ttrkl. Bestellgeld). Jni«No»»«bühr; di. ge.

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darauf kehrten Juliette und ihre Mutter die Lebendigkeit JnlietteS hatte Barbara noch wohllhätig empfunden wie heute. Sie hätte »icht viel sprechen können und hörte nnr Abid zu, wie Juliette ihr begeistert von allem JWne» erzählte und merkte, trotz ihrer wett ab.

N'ende» Gedanke», daß eS Graf Waldemar, bet „ya? jenoe oau> ma«yn«yu oaioara reuyi iqm f Z^Je Barbar war, der ihrer klei»e» Freundin da» »och einmal aus dem schon geschloffenen Coupee die

und ttiumphttenden Ausrufen begleitet, wie: „Der An­der $ stmm aus die GeisteS-Freihett ist mißlungen", oder: eeigw .Das Oüium der Unterdrückung der freien Wissen-