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städte fortwährend neue Kräfte schöpfen müsse», um

«ebst derer» Gratisbeilagen

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keustadt und Wetter entgegengenommen.

Städtische und ländliche Bevölkerung

iger Zeit zu Theil geworden und zwar durch eine

Jahre 1890/91 war die

in der Stadt für das

krt1 Langen. Wenn trotzdem eben diese Städte einen III. jährlichen Zuwachs, in neuester Zett sogar ein rapides ilüvachskn ihrer thatsächlicheu Bevölkerung aufweiseu,

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nach de» Gründen, der Städte eennv Wir haben es hier,

s dem staatswissenschaftlichen Seminar des Berliner ionalökonomeu Professors Sering hervorgegangene beit, welche Dr. Karl Ballod zum Verfasser hat.

Die Ueberzeugung, daß das platte Land der Lmgbrunneu sei, aus welchem sich die städtische Be- lkerung immer von neuem ergänze, ist zwar seit ge schon zum Gemeingute weiter Kreise geworden, entbehrte aber bisher noch des strikten, zifferu-

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sich lebendig zu erhalten.

Die Antwort auf die Frage welche die höhere Sterblichkeit lassen, darf keine einseitige sein.

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reitia methodischer Forschung annahm: die Land- «tdölkerung ist der Jungbrunnen, ans dem die Groß-

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Mäßigen Beweises. Auch dieser ist ihr nunmehr vor

,3a," sagte Hans, der sich kaum mehr beherrsche» konnte,Sie haben recht, jeder definitive Anhalt fehlt, aber daß es sich Alles so verhält, daS erscheint mir sicher. O, Barbara," rief er im aufwalleuden Glücksgefühl,können Sie verstehen, was daS für mich heißt, nicht in Schmutz und Elend geboren z» sein, sondern eines reinen ehrlichen Namens mich er« freuen zu dürfen und durch diesen berechtigt zu sein, vor Sie hiuzutreteu und sie zu bitten: wollen Sie, wenn erst alles geklärt und festgestellt ist, die Meine sein, meine liebe, über alles geliebte Frau? Ihre hohe, herrliche Kunst nur noch für Ihr Haus, Ihren Mau» aus« üben, der Sie auf Händen tragen wollte, Sie hüte» und pflegen wie seinen kostbarsten Schatz!"

Er hatte ihr seine Hände eutgegeugestreckt und sie legte ihre bebende» kleinen Hände i« die seine».

Ja, ich will, ich entsage dem öffentlichen AuS» übe» der Kunst gerne und freudig für ei» Lebe» an Ihrer Sette, ich habe Sie lieb gehabt, viele lauge Jahre und weiß, daß mein Lebe» ohue Sie »hue Licht und Glanz wäre. Menschlichem Denken nach werde» wir zwar nie die Bestätigung unserer Au« uahmeu erfahren, aber trotzdem folge ich Ihnen gerue und freudig, wohiu Sie wollen."

HauS küßte die ihm gereichten Hände der holde» Sprecherin immer wieder und wieder.

Nein Barby, wir wollen das nicht fürchte». Nu» ich die feste Ueberzeugung habe, wohin ich mich mtt meinen Nachforschungen wenden muß, will ich auch Sewißhett. Ich durchschaue daS ganze Gewebe des Truges. Der schwache Freiherr konnte jedenfalls dem von dem Justizrath ersonueueu Plau, de» kleinen Erben unschädlich zu mache», nicht widerstehe», daher bi» ich heute doppell froh, daß e» meiner Kunst ge­lang, sei» Lebe» zu erhalten; den» nur durch ihn kann ich eine Aufklärung erlange». Ich sehe nicht

Bestimmungen und Gebräuche für den Landkrieg; 3. Eine Konvention, betreffend Anwendung der Grundsätze der Genfer Konvention von 1864 auf den Seekrieg; 4. Drei Deklarationen, wonach es verboten sein soll, Geschoffe und Explosivstoffe aus Luftballons herabzuschleudern oder in analoger Weise anzuwenden, wonach eS ferner verboten sein soll, sich solcher Geschoss« zu bedienen, deren einziger Zweck ist, Stickgas« oder giftig« Gas« zu verbreiten, oder solche Kugeln zu gebrauchen, welche im menschlichen Körper explodinn.

Das Protokoll enthätt sodann einige Wünsche:

1. Die Konferenz ist der Ansicht, daß eine Beschränkung der militärischen Lasten, welche gegenwärtig die Welt be­drücken, in hervorragender Weise Wünschenswerth ist für die Förderung des materiellen und moralischen Woyl- befindenS der Menschheit; 2. Die Konferenz spricht den Wunsch aus, daß die Frage der Rechte und Pflichten der Neutralen auf das Programm der nächsten Konferenz ge­setzt werde; 3. Die Konferenz spricht den Wunsch aus, daß die auf die Art und das Kaliber der Gewehre und der Marinegeschütz« bezüglichen Fragen, soweit st« durch die Konferenz bereits geprüft find, Gegenstand deS Studiums der Regierungen bilden mögen, mit dem Ziele, eventuell zu einer «inheillichen Lösung mittels einer späteren Konferenz zu gelangen; 4. Indem di« Konferenz in Erwägung zieht, daß seitens der Bundesregierung der Schweiz bereits vor­bereitende Schritte zur Revision der Genfer Konvention ge« than find, spricht sie den Wunsch aus, daß in einem kurzen Zeitraum zur Zusammenberufung einer Spezialkonferenz geschritten werde, welche zum Zweck die Revision dieser Konv«ntion hat. 6. Außerdem bat die Konferenz, abgesehen von einigen Delegirten, welche sich der Stimmabgabe ent­hielten, einstimmig den Wunsch auSgedrückt, den Vorschlag, welcher bezweckt, da» Privateigenthum im Seekrieg« für unverletzlich zu erklären, und feiner den Vorschlag, die Frage de» Bombardements von Hafrnplätzen, Städten und Dörfern durch feindlich« Flotten zu regeln, «iner Prüfung durch weitere Konferenzen zu überweisen.

Das Schlußprotokoll wird durch die sämmtliche» bevollmächtigte» Delegirten unterzeichnet werden, die Konventtonen dagegen nicht, da mehrere Länder sich ihren Beitritt für später Vorbehalten. England wird bei der Unterzeichnung des Schlnßprotokolls gewisse Vorbehalte machen, indem es erklärt, daß eS die zweite und dritte Erklärung und von den geäußerten Wünschen den britten und fünften nicht annehmen könne. Nicht nur die drei Konventionen, sondern auch die drei Deklarattonen werden gesondert unter­zeichnet werden. Die Begleitworte für die Kon­ventionen und Deklarationen werden heute festgestellt werde». Es ist wahrscheinlich, daß die Konferenz eist am Sonnabend oder Sonntag schließen wird. Die ersten Delegirten kamen gestern Nachmittag zu­sammen und erwogen nochmals die Fassung des Schlußprotokolls. Die Amerikaner verlangen, daß in dem Artikel 27 des Schiedsgerichtsentwuifs, be­ginnendDie Siguatarmächte halte» es für ihre Pflicht", das WortPflicht" definirt werde, damtt in keinem Falle dies Wort irgend eine Nöthigung für die Bereinigten Staate» involvire» könne, in europäische Angelegenheiten sich einzumischen, und umgekehrt. Man sucht nach einer Fassung des Artikels, die de» Wünsche» der Amerikaner Rechnung

wie ja fast immer im soeialen Lebe», vielmehr mit einer Reihe von Ursachen zu thun. Der Verfasser der genannten Schrift nennt an erster Stelle: Mangel an Luft und Licht, Arbeit in geschlossene», oft stark beengten Räumlichkeiten. Daneben aber wirken sicherlich auch die größere Hast und Unruhe des städtischen Lebens, das stärkere Raffinement der Ver­gnügungen, die erhöhte Unsicherheit der Existenz und noch manche anderen Umstände ein.

Auf jeden Fall aber enthalten die in Rede stehenden Untersuchungen eine erneute und verstärkte Rechtfertigung des doppelten Ziels, dem die Polittk der Regierung beständig nachstrebt, des Ziels der fortschreitenden Gesundung unserer städtischen Ver­hältnisse einerseits, des Schutzes und der Pflege unserer ländlichen Bevölkerung anderseits. Steht die geringere Lebensdauer und Widerstandsfähigkeit der städtischen Bevölkerung ziffernmäßig fest, so be­weist das umsomehr, wie recht unsere Staatsleitung handelt, wenn sie mit starker Hand die haupt­sächlichsten gesundheitlichen Schäden großstädtischen Lebens hinwegräumt. Ist ferner von der Wissen­schaft die Bedeutung der Landbevölkerung als Quelle der Volksgesundung und des Volkszuwachses außer Frage gestellt, so erwächst hieraus allen Maßnahmen zur Förderung der Landwirthschaft und der ländlichen Bevölkerung nur noch erhöhte Berechtigung. Mögen in dieser ober jener Epoche immerhin Gründe der momentanen wirthschastlichen Lage für eine gewisse Bevorzugung städtischer Entwicklung sprechen, das letzte und entscheidende Wort gebührt doch der Rücksicht auf das staatliche Gesammtwohl, und diese Rücksicht verlangt, daß eine kräftige Landbevölkerung erhalten bleibe. Der Erneuenmgsquell der Nation darf nicht versiegen, denn mit ihm steht und fällt das Ganze.

fo erklärt sich dies, wo nicht ausschließlich, so doch Allem durch den steten Zuzug vom Lande her. ist wirklich so, wie man schon ftüher ohne die

und gut, dieser Herr wmde beim Erblicken des jungen Arztes von einem plötzlichen Schwindelanfall befallen; war - es nun Zufall, oder hatte ihn wirklich die Er­scheinung des junge» MarmeS erschreckt, das war nicht festznstellen, nur däuchte eS diesem, als die ihn in dem Schlöffe empfangende Freiftau auch bei seinem Anblick stutzte und HauS rief, al» könnte feine frappierende Sehnlichkeit mit diesem HauS doch mehr als Zufall fei», als stünde dieser HanS doch vielleicht in näherer Beziehung zu ihm; nun Sie, Fräulein Barbara werde» eS verstehen, fuhr der junge Professor mit bebender Sttmme fort, wenn ich Sie heute bitte, theilen Sie mir mit, wer dieser Baron Hans ist, sage» Sie mir Aller, was Sie von ihm und seinem Lebe» wisse». Sie wisse» ja, mein Lebensglück hängt davon ab."

Er richtete jetzt erst seine Augen, die er bis da« W, um Herr seiner Bewegung zu bleibe», niederge- schlag«» hatte, warm und bittend auf daS ihm gegen­über sitzende Mädchen, die ihre Hände in grenzenloser Erregung im Schooß gefallet und sich Hans zu- beugeud, athemloS mtt stets wachsender Spannung zugehört hatte. Jetzt als er geendet, sprang sie mtt glänzenden Augen auf und rief jubelnd:

Wie alles zusammenhiugt, dar weiß ich nicht, aber das Eine scheint mir feßzustehen, daß Sie, Herr Professor, der Sohn des »erstorbenen Baron Haus find," und sie erzählte dem hoch aufhorchende» junge» Arzte Alles, was sie wußte und fügte da»» gepreßt hinzu:Freilich beruhe» diese Annahme» »och mehr oder minder auf Phantasie, aber hat Baron HauS wirklich et» Kind gehabt, an dem aus ErbschaftSrückfichteu so schrecklich gehandeü sein sollte, wie an Ihne» gehandeü ist, so stehe» wir vor einem furchtbaren Verbreche», zu dem, rat es aufzukläreu, jede Handhabe fehll."

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«tgrignt a«$m«««tgege»: dt« Expedition dftftS Blatt«», di« Snnon««n- vu««x von HaasruDkirl 4 B-An, Frankfurt e. M., Caff«l, Maado- bm, Wien: Rndvkf Moss«, Franffnw a. M., tktitn, Münch«, KS»j es * 4e KraMut «. B«Sx, Hannovn, BaM x.

dieses Ausrufes nicht weiter, aber als sie hold und verlegen vor ihm stand, da war eS um sein Herz ge­schehe», das ihr mehr uad mehr i» Liebe zu eigen wurde, je näher er sie kennen lernte. Aber der junge Mau» sagte sich, als er sich dieser Liebe bewußt ward, daß eS nicht ehreuwerth von ihm gehandelt wäre, ein anderes Lebe» an das feine zu letten, ehe er nicht über feine Herkunft klar war.

DaS Schicksal trennte die beiden jungen Leute und ehe sich die Beide» wiedersaheu, war von seiner Seite Alles gesehen, was ihm Licht über den böse» Zauber gebe» konnte, der fein Herkommen in nn« durchdringliches Dunkel hüllte. Aber umsonst, er hatte keine Spur gefunden, und als er in der Zeit seines Wiedersehns mit dem jungen Mädchen immer deutlicher fühlte, daß ihr Besitz nur einzig und allein sei» Lebensglück ausmachen könne, da bedurfte es seiner ganzen Willensstärke, um, seinem Entschlüsse treu, lieber seinem Glück zu entsage», als die er liebte, durch ihn, wen» sich doch »och seine Herkunft ihm enthülle» sollte, zu niedere» Derhäll- niffen, zu niedere» Kreise hinabzuziehe».

So trennten sich die Beide» abermals und in der kurze» Zett, die dieses Mal zwischen ihrem nächste» Wiedersehen lag, ereignete eS sich, daß der junge Mann einen Ruf an daS Krankenbett des Onkels der Geliebte» erhiell," hier machte er eine Pause, um dann fortzufahren:Hier begegnete er auf dem Bahnhofe einem kleinem Herr» mtt einer Glatze und einer goldene» Brille und das häßliche Lachen des­selben erinnerte ihn an einen, ihm bei seinen Nach­forschungen kürzlich beschriebene» Henn, der auf die damals vor Jahre« mttgetheille Nachricht, der Knabe wäre ertrunken, nach Hamburg gekommen war, um »ach dem Verbleib dek Knaben Nachforschungen, die ftettich resullatlos blieben, anzustelle». Nun, kurz

Bestellungen

Jur die Monate August und September auf die

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Umschau.

Von der Haager Konferenz wird jetzt das Schlußprotokoll bekannt. Es hebt, laut einerReuter"-Depesche aus dem Haag, hervor, daß die Delegirten beständig von dem Wunsche ge­leitet waren, in möglichst erschöpfender Weife die hochherzigen Ideen des erhabenen Urhebers der Konferenz zu verwirkliche». Die Konferenz habe be­schlossen, folgende Punkte den Bevollmächttgten zur Unterzeichnung und de» Regierungen zur Genehmiguug zu unterbreüen:

1. Ein« Konvention für fittbltdj« Schlichtung inter­nationaler Streitigkeiten; 2. Eine Konvention, betreffend

SchenMche Beilage«: Krcisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«,

»g. «och, vnimißtätr-Nnchdntck«« b Mmchme». Beioulwortttch Dr He ÄebaWe*: Redakteur M. Hartman« tu Mt«

«: SRe» 11. - CrfObM M V««bafttn: SRrtft M. - Telephon W.

trägt und zugleich die Tragweite des Arttkels 27 nicht abschwächt.

--AMMANS

Die Arbeitslos en-Versicherurrg bildet in der Zeit der sauren Gurke bei der Presse einen beliebten Erölterungsgegenstand und so sehen wir sie denn auch in diesem Jahre an vielen Stellen wieder auftauchen. Früher ging man in den meisten Blättern mit einer gewissen Begeisterung an dieses Thema. Man wußte, daß in einzelnen Städten der Schweiz die Arbeitslosen-Versicherung practisch in Angriff ge­nommen war und verwies auf dieses Beispiel, um Deutschland zur Nachfolge zu ermuntern. Inzwischen sind die Experimente in der Schweiz verlausen, wie Verständige voraussehen mußten, d. h. völlig negativ, und nunmehr sucht man die Ursachen dieses nicht er­warteten Ergebnisses in dem von de» Schweizer Städte» gewählten System. Man schlägt andere vor und glaubt damit den Stein der Weisen ge­funden zu haben. In der Natur der Arbeitslosen« Verficheiung liegt die Schwierigkeit des Problems und wegen des Mangels der Gmndbediugunge» einer richtigen Versicherung wird auch vorläufig an eine practtsche Durchführung nicht zu denken sei», selbst wen» alle übrige» Vorbedingungen, wie vornehmlich Leistungsfähigkeit des Gewerbes, vorher eifüöt wäre». Jeder VerfichermigSzweig, der Erfolg haben soll, muß sich auf gewissen, durch die Statistik festgestellten oder festzustellenden Gesetzen aufbauen. Solche Gesetze giebt es bei der Arbeitslosigkeit nicht. In einem Jahre, wie dem gegenwärtigen, wird die Arbeits­losigkeit allgemein sehr gering fein, in anderen weniger guten Jahren kann sie sich ganz enorm steigern. Es wttd demnach außerordentlich schwer werden, die richtigen Prämiensätze zu wähle», ohne den Bestand der Versicherung zu gefährden. Außerdem würde eS bei dieser Versicherung durchaus nöthig werden, unterschiedliche Prämiensätze zwischen den Saison­arbeitern und ben anderen Arbeitern zu machen. Jene erhalte» mit Rücksicht auf bie beschränkte Arbeitszeit, in welcher sie thätig find, höhere Lohn­sätze, eS wäre eine Benachtheiligung der andere» Arbeiter, wollte man die Saisonarbeiter, die doch hauptsächlich von der Versicherung Vortheil haben würde», nur mtt den gleiche» Prämiensätze» belasten. Wie denkt man sich außerdem die Verhütung der Simulation auf diesem Gebiete? Sie wäre nur zu erreiche», wenn die Organisation der Versicherung in großen, die einzelnen Berufe umfassenden Arbeiter- Vereinigungen vorgenommeu würde. Nur dann könne» sich die Arbeiter gegenseitig controlireu. Damtt aber würde man gerade die Organisation der Arbeiter in Berufsvereinen, die zu fördern man im Hinblick auf die Socialdemokratie nicht den mindesten Anlaß hat, fester gestalten. Wohin man blickt, zeigen sich dem­nach Schwierigkeiten. Jedenfalls kann man sicher

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>»ch«Kreis bl alt" für die Kreise Marburg uni

(Nachdruck verboten.)

Schloß Böhuhausen.

Von M. Buch Holtz.

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Vrichrint täglich außer et Werktag« »ach ®em» web Feiertage». *TtCT(X*

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Donnerstag. 27. Juli 1899.

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r*8 i« einer gütigen allen Dame, die ihn nach erklärenden Worten ihres zurückkehrenden $7*« 8» ihr Herz nahm und sagte, er solle nun ^«mb sei», und er solle sie und den Henn Ruttn «ater neune» und das HauS fortan als fein ^Maug betrachte».

öerginnen dem Knaben jetzt fteudevoll diele was ihm bis dahin gefehlt hatte, das hatte ^das Schicksal jetzt in ^verschwenderischer Fülle und daS Einzige, daS den Heranwachsenden Mann quälte, das war da» Dunkel, das feiner Geburt lag. Vielleicht hätte er sich aber dem Namen der Adopttveller» genügen lassen. Z^fchah eS aber einmal eines Tage», als er nach gp® m da» HauS seiner Pflegeelter» zvrückkehrte, ELtr einem jungen Mädchen begegnete, daS, ihn l** erschreckt aus rief:Baron Haus!" Er achtete

Yägern, in der Expedition (Markt 21), sowie 'Hu) Bon unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain,

Dias flache Land. Jrn Jahi Kesammtsterblichkeit Preußens

jykfl männliche Geschlecht um 16 Proz., für das weibliche en. -Hm 6 Proz. höher als auf dem Lande. Infolge mren. ungünstigen Sterblichkeits - Verhältnisse ist die - »spiüngliche Bevölkerung der Großstädte im deutschen o Reiche seit 1816, wenn auch nicht ausgestorben, so $ doch in gleicher Ziffer geblieben ober wesentlich zmück-

' Da fragte ihn der fremde Herr, ob er mit ihm -gt T^nen wolle, und der Junge nickte fteudestrahleud "T dem Kopf und ging mit dem fremden Herrn; ch" «st durch einige enge Sttaßen, dann Ilü- «b er ihn eine Weile »arten, kehrte darauf mit j *58 neugekauften Paletot und Hut für ihn zurück, bann mit ihm einen Wagen und fuhr mit Z®, i»r Bahn. AIS sie in derselbe» wohl ein guter

1 ] gefahren waren, schlief der Knabe ei», und

' 1 bto ertDa$te' faßen sie noch immer auf der Bahn fuhren auf derselbe» noch einen Tag und eine Ml bann stiegen sie au» und der alte Herr führte M kleinen Schützling i» ein schöne» wohnliches

, Kirchhain,Illustriertes Sonntags chmü blatt" undVerloosungsliste der Kgl. preußischen Klassenlotterie" tDt »erden von allen Postanstalten, Landbries-

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32.

,. Als feste Regel ergiebt sich, daß die Stadt- [jy(|Bebölferung überall ungünstigere SterblichkeitS-Ver- ... '..nisse auftoeifi, als ganze Länder oder gar das >. .Mache Land. In Preußen weist selbst die gesündeste

Mer den Großstädten, Frankfurt a. M., noch eine en: hm 0,68 pro Tausend höhere Sterbeziffer auf als