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Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhai«.

Jllnstrirtes SonntagMatt. *

M 160

Marburg

Dienstag. 11. Juli 18-.I9.

Bestellungen

für das dritte Quartal auf die yßrrhrss.

nebst deren Gratisbeilagen kkreiSblatt" für die Kreise Marburg uni irchhain,Illustriertes Sonntags latt" undVerloosungsliste der gl. preußischen Klassenlotterie" erden von allen Postanstalten, Landbrief- ägern, in der Expedition (Markt 21), sowie in unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, eustadt und Wetter entgegengenommen.

Die Haager Friedens-Conferenz.

Die Konferenz hat ««»mehr die Hauptmasse der ' in dem Mmawieffsche» Circular gestellten Auf- beu im wesentlichen erledigt und wird Wahl Mitte li beendet werden können.

Den ersten Abschluß erreichte diejenige Com- sfioo, welche die Nachtrags-Artikel zur Seufer Invention, die Anwendung dieser Con- tio» auf den S e e k r i e g betreffend, zu berathen te. Au dieser Arbeit »ahmen deutscherseits litä» z. S. Siegel und Prof. v. Stengel An- ll nnd haben sich um den Abschluß der Arbeit sehr itent gemacht.

In zweiter Lesung der Commission beendet ist »er die Revision der Brüsseler Deklaration erdasKriegsrecht. Deutscherseits wirkte« hier erst v. Schwartzhoff nnd Prof. Zorn mit. erst v. Schwartzhoff wurde im Laufe der Bc- wngen immer mehr führende Autorität, ebenso ! s. Z. in Brüssel General v. VoigtS-Rheetz; auf Gestaltung des neuen Entwurfs hat der Hervor­ende deutsche Officier einen maßgebenden Einfluß »geübt.

Erhebliche Schwierigkeiten bot vom deutschen andpunkte aus die Aufgabe der brüten Corn- siou, für die S ch i e d S g e r i ch t e. Die Com- sfion, in die fast alle anwesenden Botschafter sich gezeichnet hatten, bestellte sofort ein Sub- oüee, das in einer Reihe von lang andauernden i anstrengenden Sitzungen die verschiedene» rschläge berathen und nunmehr einen Entwurf fest- trllt hat.

Dem Komitee wurde zunächst ein russischer, von artens verfaßter Entwurf vorgelegt. Dieser Eni-

(Nachdruck verboten.)

Schloß Böhnhausen.

Von M. Buchholtz.

(Fortsetzung.)

F X.

9nr| vor dem Feste war Horst gekommen, sein iches Gesicht sah womöglich »och blastrter nnd ab- Krwter als vor einigen Monaten aus, sonst war Saaz der alte, wenn er er sein wollte, liebenS- »ig muntere Gesellschafter wie früher. Als ihm «egard am nächsten Vormittag spöttisch mittheilte, rvara würde zu Neujahr richttg auf das Kouser- »rium nach Leipzig gehe», nm sich dort zur Sängerin ^bilden, sagte er höhnisch:

.Nun, Allüren hat ja das Fräulein wie eine «ich, die paffen auch gar nicht für ein Sesellschastr- akm i Du kannst sie," wandte er sich an Barbara, M «bettend am Fenster sitzend, mit den beiden Distern im Zimmer allein war,auch 6t ff er am verwerthe». Wer weiß, wo ich Dir als -verprinzesfi» einmal begegne, bitte aber dann, ® *on unserer Verwandtschaft verlauten zu lasse».' Barbara hob ein wenig de» Kopf und sagte ge- tX;

»3^ scheint es noch nicht zu begreife», daß ßche»

i»er Concertsängerin u»d einem Schau­er noch ei» Unterschied ist! Was nun unsere dandtschast anbetrifft, so ist sie mir sehr gleich. SSfllig, ich wüßte nicht, wie ich darauf kommen £ sie je geltend z« machen; ich wünsche sie be- *e überhaupt nicht.'

.Empörend,' rief Hildegard,Du vergißt Dich deinem Bettelstolz wohl ganz, ich hätte Dich a»

Wurf enthält kempermanentes' Schiedsgericht, Wohl aber einSchiedsgerichts-Verfahren' für Post und Telegraphen - Sachen, Maß und Gewichts-Sachen, literarisches und artistisches Eigeuthum, Viehseuche», Eisenbahn-Frachtverkehr u. dgl. m. Alles aber unter dem Vorbehalt: wenn die nationale Ehre oder Lebens.Interessen des Staates nicht berührt sind. Der Gedanke des Ver­fassers des Entwurfes war offenbar der: es giebt viele internationale Streitigkeiten ganz von Wirth- schaftlicher und technischer Natur; für solche können die Staaten verttagsmäßig, also immer kraft ihrer eigenen Souveränetät, selbst die Verpflichtung eingehen, sich einem schiedsgerichtlichen Verfahren zu unterwerfen. Wo immer die nationale Ehre oder staatliche» LebenS-Jnteressen, also über- Haupt die Politik, in Betracht kommt, ist dies dagegen nicht möglich.

Alsbald erklärte Sir Pauncefote, seit langer Zeit in der polittsche» und diplomatische» Welt als be- geisterter Bertteter des Schiedsgerichts-Gedankens be­kannt, das sei unzureichend; der Schritt, der gemacht werden müsse, sei die Herstellung einespermanenten Tribunal es'. Bald darauf legte Sir Paunce­fote auch einen formulirten Entwurf vor, dessen Kern- punct eine Liste von Schiedsrichtern bildet, die für bestimmte Zeit von den be« theiligteu Staaten in der Weise gebildet wird, daß jeder zwei Mitglieder der Liste ernennt; aus dieser Liste bilden dann im einzelnen Falle die Parteien das Schiedsgericht nach der unter ihnen zu treffenden Vereinbarung. Ein st ä » d i g e s S e c r e t a r i a t soll als Archiv und Gerichts - Schreiberei gebildet werden.

Es liegt auf der Haud, daß der Ausdruckper­manentes Tribunal' für diese Einrichtung wenig zu- trifst. Die Phantasien der Friedens- Gesellschaften von einemWelttribunal', das definittv alle Stteitigkeiten der Staate» entscheiden und so den ewigen Frieden Herstellen soll, find in diesen Vorschlägen in keiner Weise verwüklicht. Schiedsgerichte find in letzter Zeit sehr häufig für internattonale Fragen gebildet wordeu: mau zählt feit 1815 deren 113; eben tagt wieder ein solches zur Entscheidung eines SrenzstreiteS zwischen Eng­land nnd Venezuela in Paris; Bismarck hat die Entscheidung der Karolinenfrage dem Schiedssprüche des Papstes überlaffen. Die Neuerung liegt nur in der permanenten Liste und auch hier immer nur in der Einschränkung, daß die Parteien ei» Schieds­gericht jeder Zeit in anderer Form bilden können.

Aber auch diese Neuerung hat für eine vorsichtige Regierung ihre Bedenke». Deßhalb ist die deutsche Regierung erst auf de» Vorschlag eingegangen, nachdem er seiner bedenkliche» Seiten entkleidet und jede Art von obligatorischem Character für die Schiedsgerichte beseittgt war.

Mama's Stelle nicht in die theure Pension gegeben, Du hättest dann hier den unpassenden Hochmuth verlernt.'

.Ja,' sagte Horst in seiner schleppende» Weise nnd trat feiner Cousine gegenüber,Du bist ja ganz niedlich und Dein hübsches Gesicht wird bald genug Liebhaber anlockeu, die Dich hoffieren werden, für's erste,' fuhr er aber, brüsk werdend, fort,bist Du noch keine gefeierte Primadonna, sondern nur die Gesellschafterin meiner Schwester und als solche ersuche ich Dich, dem Diener zu sage», er möchte arffpannen; ich muß ,«r Stadt, der Kutscher soll sich beeilen, vorzufahren.'

Barbara erhob sich nrhig, richtete sich stolz auf und sagte hiuausgehend:

Aufträge von Dir, Horst, in einem solchen Ton gegeben, führe ich nicht ans, Dn wirst Dir wohl selbst den Diener anfsnche» müffen, wen» Dein Auf- trag bestellt werde» soll.'

Das ist denn doch zu stark,' rief Hilde, und stellte sich Barbara m den Weg,ich wünsche aber, daß D» der Weisung meiner Bruders nachkommst, hörst Du,' wiederholte sie nochmals, als Barbara nun ruhig die Anne kreuzte nud die kleine untersetzte Figur ihrer Confine und ihr geröthetes Geficht mit einem verächtliche» Blick streifte,nun, beliebt es wirklich nicht?'

Nei», wirklich nicht,' wiederhotte Barbara ruhig, ich bin nicht Horst's Dienerin, der augenscheinlich vergißt, was er mir als Dame schuldig ist. Wer weiß,' sprach fie mit bebender Stimme weiter, und ihre innere furchtbare Erregung ging wie ein Schüttel» durch ihren Körper,ob nicht für all den Hohn, für all die Demüthigunge», die Ihr mir täg-

Ebenso entschieden mußte Deutschland in einer andere» Frage seinen Standpunct wahre». Hier waren keinerlei Concesflonen möglich: in der Frage der A b r ü st u n g. Die russischen Auttäge, die da­malige Effectivstärke des Heeres und des Militär­budgets zunächst auf fünf Jahre zu fixiren, wurden von v. Staal nnd dem belgischen Minister Beernaert in kurzen Reden eingeleitet; ein wackerer Soldat, Oberst Gilinsky, hatte die undankbare Aufgabe, sie, den ertheilteu Befehlen gemäß, zu begründen. Darauf hielt der holländische General ten Beer Portugal eine überschwängliche phrasenhafte Rede im Tone der phantastischen Friedensfteunde, die halb utopisttsch, halb bösartig den Völker» de» Untergang predigen, wenn sie ihre» militärischen Rüstungen nicht Einhalt thun. ES war bitterer Hohn des Schicksals, daß unmittelbar »ach diesen Ausführungen der Perser Mirza Riza Chan das Wort erhielt, um ebenfalls ein starkes Wort zu Gunsten der Abrüstung zu sprechen, indem er erzählte, daß er einmal vom Pferde gefallen sei, und der Czar sich wiederholt habe nach seinem Befinden erkundigen lassen.

Damit schien die Konferenz für einmal genug zu habe». Nachdem der Druck aller dieser Reden be- schlossen worden war, vertagte fie fich. In der nächsten Sitzung verttat der deutsche Delegirte Oberst v. Schwartzhoff in einer ausgezeichneten Rede den deutschen Standpunkt ebenso entschieden in der Sache wie vornehm und conciliant in der Form: man müsse die russischen Vorschläge einfach ablehnen, da es nicht möglich sei, fie anzunehmen, ohne über­haupt das ganze Militärwesen der Staaten durch internationalen Vertrag zu ordnen; da dies unmög­lich sei, thue man am besten, durch sofortige Ab­lehnung der Sache ein Ende zu machen. Jrn übrigen verwahrte er das deutsche Reich gegen die Be­hauptungen des holländischen Generals; wir könnten unter keine» Umständen zugeben, daß wir durch die militärischen Rüstungen dem Untergänge zutreiben. Bei der Abstimmung trat jedoch für sofortige Ab­lehnung nur »och Oesterreich-Ungarn ein. Vielmehr wurde zunächst ein Subcomtts zur Formulirung des an die Konferenz zu bringenden Antrages gebildet, bestehend aus den milttärischeu Delegirien der sieben Großmächte, dazu einem schwedischen und rumänischen D-legirten. Einstimmig nahm dieses Comite, nachdem insbesondere der französische General Mon- nier fich in einigen, aber bemerkenswerth energischen Worten dem deutschen Standpunkte angeschlossen hatte, den von Oberst v. Schwartzhoff formulirten AblehnungS-Anttag an. Oberst SilinSky blieb allein. Die Gesammtkommifsion hat in gleicher Weise ent. schieden, allerdings unter Beifügung eines von Bourgeois rebigtrten Zusatzes, der die Frage dem weiteren Studium der Regierungen empfiehlt.

Die beutfdjen Delegirten haben sich mit regstem Eifer an den Arbeiten der

lich, stündlich bereitet, ein Tag der Vergeltung kommt, an dem ich--*

»Nein, wie eine wirkliche Theaterprinzesfi»; komm' Hilde, laß fie laufen, waS sollen tote uns mit ihr noch ärgern.'

Und Hilde, ihres Bruders Aufforderung folgend, gab den Weg frei und ließ Barbara hinauSgehen.

Nach einer kleinen halben Stunde fuhr Horst zur Stadt; die Scene mit Barbara hatte ihn ge­ärgert und feine schlechte Laune, die er mit Erfolg bemüht hatte, den Seinen zu verbergen, noch ver- größett. Barbara's kühles reserviertes Wese» ihm gegenüber verdroß ihn, er fand es geradezu lächerlich, daß solch armes bürgerliches Mädchen, daS »och obe». ein Sängerin werden wollte, so spröde that. Du lieber Gott, wenn fie nicht wollte, bann ließ fie es eben bleiben, in bet Residenz gab es hübsche Mädchen genug, die nicht jedes freie Wort gleich übel nahmen, er würde Barbara nicht nachlaufen und ihr feinen Mißmnth über ihr ablehnendes Verhalten, schon so lange fie in Böhnhausen wellte, fühlbar machen.

Er sank in Gedanken, sehr freudiger Natur waren dieselben nicht und der heuttge Weg, der ihn zu Justizrath Scheust führte, war ihm auch nicht ange­nehm, weiß Gott, warum Pferde, Frauen und Karte», die einzigen Dinge, die für einen Lebemann noch Reiz haben konnten, so verhältnißmäßig viel Geld kosteten. Circa 60000 Mark würden ja reichen, um seine Verbindlichkette» i» der Residenz zu decke», aber die brauchte er auch, er hatte in letzter Zett ein schauderhaftes Pech beim Spiele» gehabt, und die kleine Lilly vom . . . Theater, war auch nicht billig. Aber sie war doch ein süßes Geschöpf, viel hübscher als seine prüde Cousine und so lustig I Es gab charmante kleine Tiners, die sie bei Dreffel zu

Konferenz betheilig t. Kann man auch über den prastischen Nutzen der Ergebnisse im einzelnen im Zweifel fein, so wird sich doch nicht leugnen lassen, daß die Konferenz im ganzen ein interessantes Ereigniß der modernen Staatengeschichte zum Beginne der weltpolitischen Aera bildet.

Umschau.

Ueber die Aufgaben der Kouser. v a t i v e n hielt in der Landesversammlung der deutsch-konservativen Partei in Württemberg der Land, und Reichstagsabgeordnete S ch r e m p f einen mit lebhaftem Beifall aufgevommenen Vortrag, dem tote nach dem Bericht derDeutschen Reichspost" folgende beachtenswerthe Stellen entnehmen:Die Stärke der konservativen Parwi, führte der Redner aus, das offene Bekenntniß zur christlichen Weltanschauung, ist auch zugleich der Punkt, der viele von der Partei zurückstößt und am meisten de» Angriffe» ausgesetzt ist. Wer de» egoistischen und materialistischen Standpunkt vertritt, hat's gegentoärHg leichter im Parteitreiben und findet leichter Anhänger. Aber wir müssen trotzdem unentwegt festhalten an dem Vertrauen auf die Macht unserer Ideale; es ist unsere Christenpflicht, trotz aller Schtoierigketten und Unannehmlichkeiten den Kampf für unsere Ideale muthig und unermüdlich zu führe». Und die die gleiche Gesinnung haben, aber »och beiseite stehe», müsse» sich um uns schaare». Zwei Strömungen ringen miteinander int öffentlichen und parlamentari. scheu Leben; die eine sagt:Wir wollen dem Volke helfen, wir wollen für die Verbesserung der Lage des Volkes eintreten", die andere aber läßt den Ruf er- tönen:®ieb her!' Die erste Strömung vertritt die konservative Partei. Der Redner wies dies im einzelnen nach, indem er einen Ueberblick über die Thätigkeit des Landtages und des Reichstages gab und die Stellung der konservativen Partei zu den einzelnen Fragen, die in den beiden Parlamenten verhandelt worden sind, erläuterte. Von den Fragen, die den Reichstag beschästigten, behandelte der Redner ausführlicher die Militärvorlage, das Bank­gesetz, das Jnvalidenversicherungsgesetz, das Jesuiten­gesetz und die Vorlage zum Schutze des ge­werbliche» Arbeitsverhältnifses. Be- tteffs der letztere» erklärte der Redner, daß die konservative Pattei den einzig richtigen Weg betreten habe, indem fie die Vorlage an eine Kommission zu genauer Prüfung überweisen wollte. Die herrschenden Verhältniffe erfordern dringend eine Abhilfe; immer schroffer treten die Organisationen der Arbeitnehmer und die der Arbeitgeber einander gegenüber, beide sind gleich gefährlich. Pflicht des Staates ist es, diesem Mißstand abzuhelfe». Unsere Aufgabe aber ist es, unbefangen zu prüfen, aufklärend und persöu« lich zu wirke»; tote wollen keine Vergewaltigung

arrangieren verstand, fteilich ein bischen «jener kamen sie ihm zu stehen; na, das schadet nichts, er war auch der Sohu eines reichen Vaters, warum feilte er nicht fein Lebe» genießen, leben und lebe» lassen!

Der Later hatte im Herbst einen hübsche» Posten für ihn bezahlt, er hatte ihm geloben müssen, keine Katte» mehr anznrühren. Als wenn fich daS so leicht halten, als versprechen ließe! ES war ge­radezu thöricht, ihm, einem junge» lebenslustigen Offizier, solch ein Versprechen abzuverlange», zu halten war eS einfach nicht. Aber heute, nach kaum drei Monate» wieder mit der Bitte um Geld zu komme», das war dvch fatal 1 Er würde ihm ja das Geld gebe», natürlich, Mutter würde schon dafür sorge», aber mit was für Redensarten, mit was für Er­mahnungen,»ei», danke,' sagte er unwillkürlich laut,bann wende ich mich schon wieder lieber an Scheust; warum sollte der eS auch nicht thun."

Zwar war ihm der alte Justizrath unangenehm, aber Geldgeschäfte ließen sich mit ihm gut und be« quem machen, er nannte nur die gewünschte Summe und hatte sie bann auch »ach Ausschreibung eines Schuldscheines in der Tasche. Wie viele solcher Wische er dem Jufizrath Scheust schon gegeben, wußte er nicht genau, das war ja auch egal, der alte Fuchs würde schon keinen verlieren, und war er ein­mal Herr vvn Böhnhausen, löste er die Dinger einfach ein.

Unter solchen Gedanken fuhr er vor der Villa Scheust vor, grüßte verbindlich zu Sigrid, die am Fenster stand, hinauf und begab sich dann in ein Privatzimmer des Justizrathes. Dieser empfing den jungen Mann, wie stets etwas förmlich, Horst war das auch ganz cmgenchm, mau konnte allenfalls mit seiner schönen Tochter, wie